DE19510006A1 - Vorrichtung zur Dampferzeugung, insbesondere für Hybrid-Energiekraftwerke zur Nutzung fossiler und solarer Energiequellen - Google Patents
Vorrichtung zur Dampferzeugung, insbesondere für Hybrid-Energiekraftwerke zur Nutzung fossiler und solarer EnergiequellenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur
Dampferzeugung, insbesondere für Hybrid-Energie
kraftwerke zur Nutzung fossiler und solarer
Energiequellen mit einem Dampferzeuger, der eine Ab
luftleitung, eine Zuluftleitung und eine Zuleitung für
den fossilen Brennstoff sowie eine Luftvorwärmereinheit
aufweist, in der die Zuluftleitung und die Ab
luftleitung thermisch aneinander gekoppelt sind.
In Gebieten hoher Sonneneinstrahlung kann ein rein
solarthermisch betriebenes Kraftwerk mit einem zu
friedenstellenden Verhältnis zwischen Speicherkapazität
der durch die Sonne gewonnenen Energie und der von der
Sonne zur Verfügung gestellten Energie, das sogenannte
Solarvielfache, die Vollaststunden eines Mittellast
kraftwerkes erreichen. Die bisher realisierten reinen
Solarkraftwerke mit thermischem Speicher haben
allerdings die in sie gesetzten Erwartungen nicht
erfüllt und den Status von Prototypen nicht über
schritten. Insbesondere in Gebieten verminderter Son
neneinstrahlung ist der Einsatz reiner Solarkraftwerke
nicht sinnvoll.
Im Wege der gegenwärtigen Bestrebungen, die fossilen
Energiequellen möglichst zu schonen und den in ihnen
vorhandenen Energiewert möglichst effektiv zu nutzen,
und gleichzeitig die bisher gewonnenen Erkenntnisse auf
dem Gebiet der Solartechnik zu nutzen, verfolgt man das
Konzept der sogenannten solaren Hybrid-Kraftwerke.
Diese verwenden sowohl fossile Energie als auch solare
Strahlung und können damit eine höhere Verfügbarkeit
bei gutem Wirkungsgrad garantieren ohne mit teuren
Energiespeichern arbeiten zu müssen.
Ein solares Hybrid-Kraftwerk soll die "kostenlos"
anfallende Solarstrahlung möglichst immer optimal
nutzen. Gleichzeitig soll es den Leistungsanforderungen
des Netzes gerecht werden, was durch eine abgestimmte
fossile Energiezufuhr geregelt werden kann. Die
Exergie, d. h. der in wirtschaftlich verwertbare Form
umwandelbare Teil der zugeführten Energie, des
Brennstoffes soll dabei ebenfalls optimal ausgenutzt
werden. So sollen bei der Wandlung der Energieströme
möglichst viele Anlagenteile gemeinsam genutzt werden,
um die spezifischen Stromentstehungskosten niedrig zu
halten.
Ein Kraftwerk mit einem thermischen Kreislauf ist unter
diesen Anforderungen am besten geeignet. Handelt es
sich um einen offenen Kreislauf, kann die solare Wärme
dem fossilen Brennstoff vor der Verbrennung zugeführt
werden. Bei einem geschlossenen thermischen Kreislauf
besteht neben dieser Option vor allem die Möglichkeit,
dem Kreislauf die solare Wärme direkt zuzuführen.
Unter den existierenden thermischen Kreisläufen steht
insbesondere der Dampfkraftkreislauf im Vordergrund, da
er aufgrund hundertjähriger Optimierungen, seinem
exergetischen Maximum sehr nahe ist. Dies ist umso
wichtiger, da die Verwendung solarer Technologien mit
einem relativ hohem Materialaufwand verbunden ist und
erst dann sinnvoll wird, wenn die Möglichkeiten der
rationellen Energienutzung und Energieeinsparung weit
gehend ausgeschöpft sind.
Zur Verdeutlichung der Energie- und Exergieflüsse eines
beispielhaften Kohlekraftwerkes ist in Fig. 1 ein
Exergie-Anergie-Flußbild eines typischen Dampfkraftwerkes
dargestellt. Der Gesamtenergiebetrag, der vom
Brennstoff bereitgestellt wird, wird nur zu einem
gewissen Bruchteil in wirtschaftlich verwertbare
Nutzarbeit (Exergie, die in der Fig. 1 als dunkel
hinterlegte Fläche hervorgeht) ungewandelt. Der rest
liche Energieanteil (die sogenannte Anergie) geht dabei
verloren und ist in Fig. 1 als hell unterlegte Fläche
dargestellt. So treten im Dampferzeugerbereich folgende
irreversible Umwandlungen von Exergie in Anergie auf:
- A) Durch die Verbrennung des Brennstoffes kann nicht die gesamte Energie in Exergie umgewandelt werden, so daß ein erheblicher Anteil verlorengeht.
- B) Die Abgasbildung beinhaltet nicht nutzbare Energiemengen, die dem technischen Kraftprozeß ver lorengehen.
- C) Die Erwärmung des Arbeitsmediums und der damit verbundene Wärmeübergang stellt ebenfalls irreversible Verluste dar, die dem technischen Arbeitsprozeß ent zogen werden.
Der unmittelbar an den Dampferzeuger gekoppelte Dampf
kraftkreislauf enthält ebenso irreversible Verlust
mechanismen, die sich wie folgt darstellen:
- D) Betrieb und Vorwärmung der Turbine.
- E) Kondensatorbetrieb
- F) Speisepumpenbetrieb
Aus dem in Fig. 1 dargestellten Energieflußdiagramm
geht hervor, daß der Großteil der in einem thermischen
Kraftwerk auftretenden Exergieverluste bei der Ver
brennung entstehen. Der Betrieb einiger bekannter
Hybridkraftwerke trägt z. B. durch die solare Vorwärmung
von Speisewasser dazu bei, diesen Exergieverlust zu
verringern.
Ebenso geht aus der Darstellung gemäß 1 hervor, daß in
Dampfkraftwerken der größte Exergieverlust neben der
Verbrennung bei der Wärmeübertragung entsteht. Da
solare Wärme üblicherweise bei anderen Temperaturen
anfällt als fossile Wärme, kann man die solare
Wärmezufuhr so in das thermische Kraftwerk integrieren,
daß fossile Exergieverluste vermieden werden. Dies kann
z. B. dadurch erreicht werden, daß durch die solare
Wärmezufuhr die thermodynamische Mitteltemperatur der
fossilen Wärmezuführung an den Dampfkreislauf weiter
angehoben wird.
Dies kann auf verschiedene Weise realisiert werden: So
kann zum einen das Speisewasser, das über eine Vielzahl
von thermodynamischen Zwischenstufen dem Dampferzeuger
zugeführt wird, durch solare Wärme, die von einem
Kollektorfeld gewonnen wird, über einen Wärmeüberträger
im Bereich zwischen 60 bis 250°C vorgewärmt werden.
Ebenso ist die solare Wärmezufuhr an das noch flüssige
Arbeitsmedium unmittelbar vor der Verdampferstufe
möglich, vor der das Arbeitsmedium eine Temperatur
zwischen 250 und 350°C besitzt.
Alternativ zur Vorwärmung bzw. Erwärmung des flüssigen
Arbeitsmediums kann die für die Verbrennung nötige
Luftmenge solar vorgewärmt werden. Die Vorwärmung der
für die Verbrennung notwendigen Luftmenge wird
üblicherweise schon bei fossil gefeuerten Kraftwerken
angewendet, in dem die im Verbrennungsgas nach dem
Austritt aus dem Dampferzeuger verbleibende Wärme über
einen regenerativen Wärmetauscher der frischen Ver
brennungsluft zugeführt wird. Dabei ist zu beachten,
daß das entstehende Rauchgas den Säuretaupunkt nicht
unterschreiten darf, da sonst die im Abgas enthaltene
Schwefelsäure an Schornstein und Kessel zu Korrision und
Materialschäden führen würde. Andererseits sollte die
zugeführte Verbrennungsluft genügend kühl sein um eine
hohe Temperaturdifferenz zwischen Rauchgas und Ver
brennungsluft und damit einen guten Wärmeübergang
zwischen den beiden Gasen zu gewährleisten.
Bei den bisher bekannten Möglichkeiten der solaren
Verbrennungsluftvorwärmung hat man der Verbrennungs
luft die solare Wärme vor dem regenerativen Wärme
tauscher, durch den die frische Verbrennungsluft durch
die heißen Verbrennungsgase erwärmt wird, zugeführt.
Als nachteilhaft hat sich bei dieser Maßnahme herausge
stellt, daß der Wärmeübergang im Luftvorwärmer negativ
beeinflußt wird, insbesondere dann, wenn die solare
Wärme bei hoher Temperatur zugeführt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vor
richtung zur Dampferzeugung, insbesondere für Hybrid-
Energiekraftwerke zur Nutzung fossiler und solarer
Energiequellen, mit einem Dampferzeuger, der eine
Abluftleitung, eine Zuluftleitung und eine Zuleitung
für den fossilen Brennstoff sowie eine Luftvorwärmer
einheit aufweist, in der die Zuluftleitung und die
Abluftleitung thermisch aneinandergekoppelt sind,
derart weiterzubilden, so daß die Erwärmung der für den
Verbrennungsvorgang notwendigen Luftstrom keine nachtei
ligen Einflüsse auf den Wärmeübergang im Luftvorwärmer
besitzt.
Die Lösung der Aufgabe ist im Anspruch 1 angegeben.
Vorteilhafte Ausführungsformen sind den Ansprüchen 2ff
zu entnehmen.
Erfindungsgemäß ist eine Vorrichtung zur Dampferzeugung
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 derart weiterge
bildet, daß vor Eintritt der Zuluftleitung sowie der
Zuleitung für den fossilen Brennstoff in den Dampfer
zeuger und nach der Luftvorwärmereinheit wenigstens
eine solare Vorwärmungseinheit vorgesehen ist, an der
die in den jeweiligen Zuleitungen enthaltenen Medien
erwärmbar sind.
Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, daß die frische
Verbrennungsluft ungestört in die Luftvorwärmereinheit
einfließt und dort mit dem heilen Verbrennungsgas
thermisch in Kontakt tritt, und durch dieses vorgewärmt
wird. Erst nach Austritt der Luftvorwärmereinheit sind
erfindungsgemäß in der Verbrennungsluftzuluftleitung
Wärmeübertragungsvorrichtungen vorgesehen, an denen die
solare Wärme bei hoher Temperatur der bereits vorge
wärmten Verbrennungsluft zugeführt werden kann.
Auf diese Weise wird erreicht, daß der Temperatur
unterschied zwischen der frischen Verbrennungsluft und
dem heilen Rauchgas vor der Luftvorwärmeeinheit ver
hältnismäßig groß ist, wodurch eine deutliche Erwärmung
der Verbrennungsluft durch das heile Rauchgas
stattfinden kann.
Alternativ sieht die Erfindung vor, daß im Brennstoff
kreislauf, beispielsweise in der Zuleitung für den
Kohlestaub ebenso oder alternativ solare Wärmekopplungs
elemente vorgesehen sind. Ferner können derartige
Wärmekoppelelemente auch in der Zuleitung integriert
sein, durch die die Verbrennungsluft gemeinsam mit dem
Brennstoff in die Verdampfereinheit selbst einmünden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungs
beispieles unter Bezugnahme auf die Zeichnung
exemplarische beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 Exergie-Anergie-Flußbild eines konventionellen
Dampfkraftwerkes und
Fig. 2 schematische Darstellung verschiedener Mög
lichkeiten der solaren Verbrennungskompo
nentenvorwärmung, dargestellt am Dampferzeuger
eines konventionellen Kraftwerkes.
Aus dem in Fig. 1 dargestellten Exergie-Anergie-
Flußbild ist wie bereits vorstehend beschrieben zu
entnehmen, daß die bei der Verbrennung auftretenden
größten Verluste bei der Verbrennung selbst sowie bei
der Wärmeübertragung an das Arbeitsmedium entstehen.
Der mit dieser Erfindung verfolgte Gedanke soll ent
scheidend zur Minderung dieser Verluste beitragen.
In Fig. 2 ist ein typischer Dampferzeuger dargestellt,
der aus einer Verdampfereinheit, einem Überhitzer,
einem Zwischenüberhitzer sowie einem sogenannten
Economizer besteht, der das Speisewasser nach der
letzten Hochdruck-Vorwärmstufe vom Verbrennungsgas bis
zur Verdampfungstemperatur weiter erwärmt. Das im
Verbrennungsprozeß entstehende Rauchgas wird dabei aus
dem Dampferzeuger abgeleitet und einem Luftvorwärmer
(Luvo) zugeleitet. In dem Luftvorwärmer, dem frische
Verbrennungsluft zugeführt wird, findet ein
Wärmeübergang zwischen dem heilen Rauchgas und der
frischen Verbrennungsluft statt, so daß die Ver
brennungsluft entscheidend vorgewärmt wird.
Erfindungsgemäß befindet sich nach dem Luftvorwärmer in
der Verbrennungsluftzuleitung eine solare Vorwärmerein
heit 1, die die bereits vorgewärmte Verbrennungsluft
weiter erwärmt. Alternativ oder additiv dazu befindet
sich ebenso eine solare Vorwärmereinheit 2 in der Zulei
tung des fossilen Brennstoffes, so daß beispielsweise
zugeführter Kohlestaub auf eine entsprechende Tempera
tur vorgewärmt wird, bevor der Kohlestaub die Verdam
pfereinheit erreicht. Ferner kann eine weitere solare
Vorwärmungseinheit 3 in der gemeinsamen Zuleitung von
Verbrennungsluft und Kohlestaub vor Eintritt in den
Verdampfer vorgesehen sein.
In der Fig. 2 sind alle 3 Möglichkeiten schematisch
dargestellt, die additiv oder alternativ angeordnet
sein können.
Anstatt Kohlestaub als fossilen Brennstoff zu ver
wenden, sind auch andere fossile Brennstoffe wie bei
spielsweise Erdgas, Öl, Torf, Biomasse verwendbar.
In Abhängigkeit der solaren Wärmezufuhr kann die
fossile Energiezufuhr heruntergefahren werden. Im
Idealfall kann die zuströmende Verbrennungsluft über
die maximale Verbrennungstemperatur von ca. 1100°C
erwärmt werden, so daß die fossile Brennstoffzufuhr
völlig ersetzt werden kann. Zur solarthermischen
Wandlung können überdies Kollektortechnologien herange
zogen werden, die mindestens eine Temperatur von 100°C
erreichen. Typische Kollektortechnologien seien im
folgenden reihenhaft aufgezählt:
- - Turm mit geschlossenem Receiver und Heliostatenfeld, die eine direkte Erwärmung der Verbrennungskompo nenten ermöglichen.
- - Kollektorfeld mit Rinnenkollektoren oder Dishes, die eine indirekte Erwärmung der Verbrennungskomponenten über ein Wärmeträgermedium ermöglichen.
- - Turm mit geschlossenem Receiver und Heliostatenfeld, die eine indirekte Erwärmung der Verbrennungskompo nenten über ein Wärmerträgermedium ermöglichen.
- - Turm mit offenem, volumetrischem Receiver, wobei ein Teil der durch den Kraftwerks-Luftvorwärmer (Luvo) vorgewärmten Luft verloren geht.
- - Hocheffiziente Luftkollektoren bzw. Flachkollektoren.
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Dampferzeugung, insbesondere für
Hybrid-Energiekraftwerke zur Nutzung fossiler und
solarer Energiequellen, mit einem Dampferzeuger, der
eine Abluftleitung, eine Zuluftleitung und eine Zulei
tung für den fossilen Brennstoff sowie eine
Luftvorwärmereinheit aufweist, in der die Zuluftleitung
und die Abluftleitung thermisch aneinander gekoppelt
sind,
dadurch gekennzeichnet, daß vor Eintritt der Zu
luftleitung sowie der Zuleitung für den fossilen
Brennstoff in den Dampferzeuger und nach der
Luftvorwärmereinheit wenigstens eine solare Vor
wärmungseinheit vorgesehen ist, an der die in den
jeweiligen Zuleitungen enthaltendenden Medien erwärmbar
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine solare Vor
wärmungseinheit nach der Luftvorwärmungseinheit in der
Zuluftleitung vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß ein solare Vorwärmungseinheit
in der Zuleitung für den fossilen Brennstoff vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zuluftleitung und die
Zuleitung für den fossilen Brennstoff vor Eintritt in
den Dampferzeuger ineinandermünden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß eine solare-Vorwärmungseinheit
in dem Zuleitungsteil vorgesehen ist, in dem die Zuluft
und der fossile Brennstoff gemeinsam enthalten sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19510006A DE19510006A1 (de) | 1995-03-23 | 1995-03-23 | Vorrichtung zur Dampferzeugung, insbesondere für Hybrid-Energiekraftwerke zur Nutzung fossiler und solarer Energiequellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19510006A DE19510006A1 (de) | 1995-03-23 | 1995-03-23 | Vorrichtung zur Dampferzeugung, insbesondere für Hybrid-Energiekraftwerke zur Nutzung fossiler und solarer Energiequellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19510006A1 true DE19510006A1 (de) | 1996-09-26 |
Family
ID=7757130
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19510006A Withdrawn DE19510006A1 (de) | 1995-03-23 | 1995-03-23 | Vorrichtung zur Dampferzeugung, insbesondere für Hybrid-Energiekraftwerke zur Nutzung fossiler und solarer Energiequellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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