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DE19509384C2 - Drehschwingungstilger - Google Patents

Drehschwingungstilger

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Publication number
DE19509384C2
DE19509384C2 DE19509384A DE19509384A DE19509384C2 DE 19509384 C2 DE19509384 C2 DE 19509384C2 DE 19509384 A DE19509384 A DE 19509384A DE 19509384 A DE19509384 A DE 19509384A DE 19509384 C2 DE19509384 C2 DE 19509384C2
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DE
Germany
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spokes
vibration damper
torsional vibration
hub ring
damper according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE19509384A
Other languages
English (en)
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DE19509384A1 (de
Inventor
Guenter Dipl Ing Ullrich
Peter Dipl Ing Barsch
Michael Schuetz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Freudenberg KG
Original Assignee
Carl Freudenberg KG
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Publication date
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Priority to DE19509384A priority Critical patent/DE19509384C2/de
Priority to IT95RM000765A priority patent/IT1276611B1/it
Priority to FR9600227A priority patent/FR2731762B1/fr
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/10Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
    • F16F15/12Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
    • F16F15/121Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon using springs as elastic members, e.g. metallic springs
    • F16F15/124Elastomeric springs
    • F16F15/126Elastomeric springs consisting of at least one annular element surrounding the axis of rotation

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Description

Die Erfindung betrifft einen Drehschwingungstilger zur unverrückbaren Festle­ gung auf dem Außenumfang eines zylindrischen Maschinenteils, umfassend einen Naben- und einen Schwungring, die durch Speichen aus Gummi relativ bewegbar verbunden sind.
Ein solcher Drehschwingungstilger ist in der älteren Anmeldung DE 43 35 766 A1 beschrieben und gezeigt, wobei zusätzlich zu den Speichen der Nabenring aus Gummi besteht und einstückig in die Speichen übergehend ausgebildet ist.
Ein weiterer Drehschwingungstilger gelangt zur Anwendung in Bezug auf die Reduzierung niederfrequenter Schwingungen von großer Amplitude. Der ent­ haltene Federkörper wird dementsprechend im wesentlichen durch Speichen gebildet, die sich in radialer Richtung erstrecken. Um einen solchen Dreh­ schwingungstilger auf dem Außenumfang eines zylindrischen Maschinenteils festlegen zu können ist es vorgesehen, die Speichen im Bereich ihres Innenum­ fangs an einem Nabenring festzulegen, der aus Metall besteht und in einem separaten Arbeitsschritt erzeugt ist. Die Herstellung des bekannten Dreh­ schwingungstilgers ist dementsprechend aufwendig.
Es ist bekannt, einen Schwungring mittels eines eingepreßten oder einvulkani­ sierten Gummiringes auf dem Außenumfang eines zylindrischen Maschinenteils festzulegen. Mit der erstgenannten Bauform lassen sich keine niederfrequenten Schwingungen großer Amplitude reduzieren, weil es nicht möglich ist, mit einem eingepreßten Gummiring die zur unverrückbaren Festlegung an dem zylin­ drischen Maschinenteil erforderlichen Anpreßkräfte auf dieses zu übertragen, wenn der Gummiring mit in Umfangsrichtung verteilten Speichen oder Aus­ nehmungen versehen ist. Diese sind zur Dämpfung niederfrequenter Schwin­ gungen unverzichtbar.
Die zuletztgenannte Bauform ist aufwendig in der Herstellung insofern, als eine sichere Festlegung in einer in axialer Richtung offenen Nut z. B. einer Riemen­ scheibe nur möglich ist, wenn der Gummiring innenseitig an einem metallischen Nabenring befestigt und mittels desselben auf den zylindrischen Maschinenteil unverrückbar aufgepreßt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Drehschwingungstilger der eingangs genannten Art derart weiterzuentwickeln, daß sich eine Verminderung der Herstellkosten ergibt, eine leichte Montierbarkeit sowie die Möglichkeit, niederfrequente Schwingungen großer Amplitude zu dämpfen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei dem Drehschwingungstilger der ein­ gangs genannten Art mit den kennzeichnenden Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Auf vorteilhafte Ausgestaltungen nehmen die Unteransprüche Bezug.
Bei dem erfindungsgemäßen Drehschwingungstilger ist es vorgesehen, daß zusätzlich zu den Speichen der Nabenring aus Gummi besteht und einstückig in die Speichen übergehend ausgebildet ist und daß zwei in axialer Richtung benachbarte Reihen von Speichen vorgesehen und einander auf Lücke zuge­ ordnet sind. Der Nabenring hat herstellungsbedingt einen Innendurchmesser, der kleiner ist als der Außendurchmesser des ihn während der bestimmungs­ gemäßen Verwendung aufnehmenden, zylindrischen Maschinenteils. Er erfährt dadurch während seiner Montage eine elastische Aufweitung in radialer Richtung, was eine radiale Vorspannung der Speichen bewirkt. Dennoch bleibt eine gute Relativbeweglichkeit des Schwungrings erhalten, was in Bezug auf die Reduzierung niederfrequenter Schwingungen einer großen Amplitude von Vorteil ist. Die Schwingungen können sich parallel zur Drehrichtung und/oder zur Längsrichtung des Drehschwingungstilgers erstrecken.
Der Nabenring kann an dem zylindrischen Maschinenteil bedarfsweise festge­ klebt sein, beispielsweise unter Anwendung der bekannten post-bonding-Metho­ de oder eines sekundären Klebstoffs. In einem solchen Falle wird eine völlig unverrückbare Festlegung des Nabenringes auf dem zylindrischen Maschi­ nenteil erreicht, ergänzend zu dem Vorteil einer deutlichen Reduzierung der sich bei der Herstellung und Montage ergebenden Gesamtkosten.
Der erfindungsgemäße Drehschwingungstilger weist zur Erzielung guter Gebrauchseigenschaften zwei in axialer Richtung benachbarte Reihen von Speichen auf, die einander auf Lücke zugeordnet sind.
In Anwendungsfällen, in den mit häufigen Temperaturwechseln gerechnet werden muß, hat es sich als vorteilhaft bewährt, wenn in den Nabenring eine sich in Umfangsrichtung erstreckende Verstärkungseinlage eingebettet ist, bei­ spielsweise eine Verstärkungseinlage, die eine Gitterstruktur aufweist und bei­ spielsweise aus einem Metallgitter und/oder -sieb besteht. Derartige Verstär­ kungseinlagen sind frei von Relaxationserscheinungen. Auch bei betriebsbedingt auftretenden Temperaturwechseln ist es daher nicht zu befürchten, daß sich eine Relativverlagerung des Nabenrings in Bezug auf den zylindrischen Ma­ schinenteil während der bestimmungsgemäßen Verwendung ergibt.
Um eine in bezug auf das vorliegende Anwendungsgebiet ausreichende Festle­ gung des Nabenrings auf den zylindrischen Maschinenteil zu gewährleisten, genügt es, wenn der Nabenring eine radiale Dicke hat, die 0,5 bis 1,5-mal so groß ist wie die radiale Länge der Speichen, vorteilhaft 0,8 bis 1,2-mal so groß. Insbesondere im letztgenannten Fall werden ausgezeichnete Gebrauchs­ eigenschaften erzielt.
Der erfindungsgemäße Drehschwingungstilger eignet sich in ausgezeichneter Weise zur Verwendung im Bereich des Ventiltriebs einer Verbrennungskraftma­ schine und insbesondere als Nockenwellentilger. Er kann dort in ein Ketten- und einem Riemenlaufrad integriert sein, welches über eine Kette bzw. einen Zahnriemen von der Kurbelwelle angetrieben wird. Ein solches System wird in schwingungstechnischer Hinsicht sowohl vom Kurbeltrieb als auch vom Ventil­ trieb zur Torsionsschwingungen angeregt, was zu einer unzulässig hohen Be­ anspruchung der Kette bzw. des Zahnriemens führen kann. Unter Verwendung des erfindungsgemäßen Drehschwingungstilgers treten derartige Probleme nicht mehr auf, wobei sich der besondere Vorteil ergibt, daß sich der erfin­ dungsgemäße Drehschwingungstilger besonders kostengünstig erzeugen und montieren läßt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnungen weiter verdeutlicht. Es zeigen:
Fig. 1 ein Zahnriemenlaufrad mit dem erfindungsgemäßem Drehschwin­ gungstilger in längsgeschnittener Darstellung.
Fig. 2 den Drehschwingungstilger gemäß Fig. 1 in einer Ansicht von vorn.
Der in den Fig. 1 und 2 gezeigte Drehschwingungstilger ist in das Zahnriemen­ laufrad der Nockenwelle einer Verbrennungskraftmaschine integriert und in ei­ ne in axialer Richtung offene Nut eingebettet. Das Laufrad ist durch einen Sinterprozeß aus metallischem Werkstoff erzeugt und zeichnet sich durch eine relativ große Formtreue aus. Es enthält im inneren Bereich einen zylindrischen Maschinenteil 1, auf den der eigentliche Drehschwingungstilger aufgepreßt und unter Verwendung adhäsiver Mittel bleibend festgelegt ist. Der Dreh­ schwingungstilger umfaßt einen Nabenring 2 und einen Schwungring 3, die durch Speichen 4 aus Gummi relativ bewegbar verbunden sind. Zusätzlich zu den Speichen 4 besteht der Nabenring 2 aus Gummi. In ihn ist eine zylindri­ sche Verstärkungseinlage 5 eingebettet, die durch ein Drahtgitter gebildet ist. Die Speichen 4 sind einstückig in den Nabenring 2 übergehend aus demselben Gummiwerkstoff ausgebildet. Der Schwungring 3 besteht in bekannter Weise aus Stahl. Seine Trägheitsmasse ist so mit der Federelastizität der Speichen 4 abgestimmt, daß sich eine Reduzierung niederfrequenter Schwingungen großer Amplitude ergibt. Das die Speichen und den Nabenring bildende Gummi hat eine Härte Shore A von 56.
Die radiale Dicke des Nabenrings ist etwa genausogroß wie die radiale Länge der Speichen. Die Verstärkungseinlage 5 kann bedarfsweise weggelassen wer­ den.
Beim Einbau des Schwingungstilgers ergibt sich durch die radiale Aufweitung des Nabenrings eine radiale Zusammenpressung der Speichen, was im Bereich der Speichen zu einer erhöhten Anpressung des Nabenrings an den zylindri­ schen Maschinenteil führt. Um derartiges zu vermeiden kann die radiale Dicke des Naben rings in den Zwischenräumen der Speichen mit zunehmender Entfer­ nung von den Speichen auch so vermindert sein, daß sich nach dem Einbau eine in Umfangsrichtung ausgeglichene Anpressung an den zylindrischen Ma­ schinenteil ergibt. Hinsichtlich des Leistungsgewichts resultiert hieraus eine weitere Verbesserung.

Claims (5)

1. Drehschwingungstilger zur unverrückbaren Festlegung auf dem Außen­ umfang eines zylindrischen Maschinenteils, umfassend einen Naben- und einen Schwungring, die durch Speichen aus Gummi relativ bewegbar verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu den Speichen (4) der Nabenring (2) aus Gummi besteht und einstückig in die Speichen (4) übergehend ausgebildet ist und daß zwei in axialer Richtung benachbarte Reihen von Speichen (2) vorgesehen und einander auf Lücke zugeordnet sind.
2. Drehschwingungstilger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Nabenring (2) eine sich in Umfangsrichtung erstreckende Ver­ stärkungseinlage (5) eingebettet ist.
3. Drehschwingungstilger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlage (5) eine Gitterstruktur aufweist.
4. Drehschwingungstilger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Nabenring (2) eine radiale Dicke hat, die 0,5 bis 1,5-mal so groß ist wie die radiale Länge der Speichen (4).
5. Drehschwingungstilger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Nabenring (2) eine radiale Dicke hat, die 0,8 bis 1,2-mal so groß ist wie die radiale Länge der Speichen (4).
DE19509384A 1995-03-15 1995-03-15 Drehschwingungstilger Expired - Lifetime DE19509384C2 (de)

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