DE19509029A1 - Katalytische Behandlungsvorrichtung für Abgase von Kraftfahrzeugen und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Katalytische Behandlungsvorrichtung für Abgase von Kraftfahrzeugen und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
- Publication number
- DE19509029A1 DE19509029A1 DE19509029A DE19509029A DE19509029A1 DE 19509029 A1 DE19509029 A1 DE 19509029A1 DE 19509029 A DE19509029 A DE 19509029A DE 19509029 A DE19509029 A DE 19509029A DE 19509029 A1 DE19509029 A1 DE 19509029A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- substrate
- housing
- cylindrical
- mat
- seals
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01N3/00—Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust
- F01N3/08—Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for rendering innocuous
- F01N3/10—Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for rendering innocuous by thermal or catalytic conversion of noxious components of exhaust
- F01N3/24—Exhaust or silencing apparatus having means for purifying, rendering innocuous, or otherwise treating exhaust for rendering innocuous by thermal or catalytic conversion of noxious components of exhaust characterised by constructional aspects of converting apparatus
- F01N3/28—Construction of catalytic reactors
- F01N3/2839—Arrangements for mounting catalyst support in housing, e.g. with means for compensating thermal expansion or vibration
- F01N3/2853—Arrangements for mounting catalyst support in housing, e.g. with means for compensating thermal expansion or vibration using mats or gaskets between catalyst body and housing
- F01N3/2857—Arrangements for mounting catalyst support in housing, e.g. with means for compensating thermal expansion or vibration using mats or gaskets between catalyst body and housing the mats or gaskets being at least partially made of intumescent material, e.g. unexpanded vermiculite
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01N2450/00—Methods or apparatus for fitting, inserting or repairing different elements
- F01N2450/02—Fitting monolithic blocks into the housing
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02A—TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
- Y02A50/00—TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE in human health protection, e.g. against extreme weather
- Y02A50/20—Air quality improvement or preservation, e.g. vehicle emission control or emission reduction by using catalytic converters
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Toxicology (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Exhaust Gas After Treatment (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur katalytischen
Behandlung von Abgasen von Kraftfahrzeugen sowie ein Ver
fahren zur Herstellung einer derartigen Vorrichtung.
Obwohl Vorrichtungen zur katalytischen Behandlung von Abga
sen bereits viele Jahre in Kraftfahrzeugen eingesetzt wer
den, steigt die Nachfrage danach ständig. Während ständig
strengere Abgaskontrollen verlangt werden, halten es Auto
mobilhersteller für notwendig, Katalysator-Steuerungsein
richtungen noch näher am Motor anzuordnen. Die Nähe des Mo
tors fordert schnelles Anspringen des Katalysators, wobei
dies wesentlich für die Steuerung unverbrannter Kohlenwas
serstoffe ist. Die Anordnung eines Katalysators sehr nahe
am Motor ermöglicht den Abgasen lediglich eine geringe Ab
kühlung vor Eintritt in die Durchflußkanäle im Katalysator
substrat; daraus resultierend springt der Katalysator
schneller an und beginnt den Umwandlungsprozeß innerhalb
eines kürzeren Zeitraums.
Obwohl die Anbringung der Katalysatoren nahe am Motor kür
zere Aufwärmzeiten ermöglicht, können Probleme auftreten.
Zunächst ist der Stauraum in den Motorräumen moderner
Kraftfahrzeuge sehr begrenzt, insbesondere bei solchen mit
Vorderradantrieb. Ferner schafft, obwohl schnell anspre
chende Katalysatoren, die sehr nahe am Motor angeordnet
sind, eine hohe Umwandlungsrate sehr schnell nach Kaltstart
der Maschine liefern, die gleiche Motorwärme, die das Auf
wärmen unterstützt, auch thermische und chemische Beanspru
chung des Trägersystems des Katalysators.
Ein Beispiel ei
nes Katalysators mit einem Trägersystem, das nicht einem
Kundendienst unterworfen werden muß, zum Einsatz als nah
angebrachter schnellansprechender Katalysator ist im US-A-5,118,476
von Dryer et al. beschrieben. Die im US-A-5,188,476
beschriebene Katalysatorvorrichtung umfaßt eine
Trägermatte 13, die an keinem Ende vor dem Auftreffen von
Abgasen geschützt ist. Demzufolge wird diese Matte durch
die Abgase erodiert und als Resultat davon versagt der Ka
talysator, wenn das Substrat im Behälter locker wird und
entweder bricht oder es großen Gasmengen ermöglicht, am
Substrat vorbeizufließen. Ein weiteres bei Katalysatoren
nach dem Stand der Technik auftretendes Problem ist das
Austreten von Gasen aus dem Behälter des Katalysators
selbst. Die sogenannten "gekapselten" Konverter leiden un
ter Lecks, die durch das Schweißen des Saums hervorgerufen
werden. Obwohl die im US-A-5,118,476 beschriebene Katalysa
torvorrichtung einen zylindrischen Behälter aufweist und
das Problem der leckenden Schweißstellen lösen kann, ist
das in diesem Patent erläuterte Trägersystem unzureichend.
Es ist demzufolge Aufgabe der Erfindung, eine Katalysator
vorrichtung zu schaffen, die die Nachteile des Standes der
Technik vermeidet.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung zur
katalytischen Behandlung von Abgasen von Kraftfahrzeugen,
mit einem im wesentlichen zylindrischen Katalysatorsubstrat
mit einer zylindrischen Oberfläche und zwei Enden;vielen
Trägerdichtungen, wobei mindestens eine Dichtung jedes
zylindrische Ende des Substrats umgibt; einer auf der
zylindrischen Oberfläche des Substrats aufgebrachten
Intumeszenz-Matte, die sich zwischen den Trägerdichtungen
erstreckt; und ein zylindrisches Gehäuse zur Aufnahme des
Substrats, der Trägerdichtungen und einer Matte, wobei das
zylindrische Gehäuse einen solchen Innendurchmesser
besitzt, daß es die Trägerdichtungen und Matte so
komprimiert, daß die Dichtungen und die Matte in Kontakt
mit dem Substrat und dem Gehäuse gehalten sind, aufweist,
gelöst. Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur
Herstellung einer katalytischen Behandlungsvorrichtung für
Abgase von Kraftfahrzeugen, gekennzeichnet durch:
Ausbilden eines im wesentlichen zylindrischen Gehäuses;
Ausbildung eines im wesentlichen zylindrischen Katalysator-
Substrats zum Einsatz im Gehäuse durch Aufbringen einer In
tumeszenz-Matte auf den Mittelabschnitt der zylindrischen
Oberfläche des Substrats und Aufbringen einer Trägerdich
tung auf jedes Ende des Substrats, so daß sich jede Dich
tung zwischen einem Ende der Matte und einem Ende des Sub
strats erstreckt, Einbringen des vorbereiteten Substrats in
das Gehäuse; und Einziehen des Gehäuses unter Reduktion
seines Außendurchmessers über im wesentlichen seine ge
samte Länge, die durch das vorbereitete Substrat besetzt
ist, so daß der Durchmesser des Gehäuses so weit reduziert
wird, daß die Innenoberfläche des Gehäuses die Dichtungen
und die Matte komprimiert.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteran
sprüchen.
Dabei ist es ein Vorteil der Erfindung, daß ein kompakter
zylindrischer Katalysator mit einem lecksicheren Gehäuse
ein Trägerdichtungssystem umfaßt, das nicht nur der ferti
gen Einheit strukturelle Integrität verleiht, um den Kata
lysator gegen Vibrationsbeschädigungen zu schützen, sondern
auch die zwischen dem Katalysatorsubstrat im Container ein
gebrachte Matte vor Erosion durch das Auftreffens von Abga
sen auf diese Matte schützt.
Ein weiterer Vorteil eines erfindungsgemäßen Katalysators
besteht darin, daß das Außenvolumen des Katalysatorgehäuses
für das Volumen des Katalysatorsubstrats minimiert ist, was
es ermöglicht, daß der Katalysator nahe am Motor angeordnet
werden kann, sogar bei fremdgetriebenen Kraftfahrzeugen mit
schwerliegendem Motor.
Gemäß der Erfindung wird eine katalytische Abgasbehand
lungsvorrichtung für Kraftfahrzeuge geschaffen, die ein Ka
talysatorsubstrat im wesentlichen zylindrischer Form mit
einer zylindrischen Oberfläche und zwei Enden, sowie viele
Trägerdichtungen aufweist, wobei mindestens eine Dichtung
das zylindrische Ende des Substrats umfaßt. Eine Intumes
zenz-Matte wird auf die zylindrische Oberfläche des Sub
strats so aufgebracht, daß sich die Matte zwischen den Trä
gerdichtungen erstreckt. Ein zylindrischer Behälter zur
Aufnahme des Substrats, der Trägerdichtungen und der Matte
besitzt einen Innendurchmesser, der so ausgewählt ist, daß
er die Trägerdichtungen und die Matte so komprimiert, daß
die Dichtungen und die Matte in Kontakt mit dem Substrat
und dem Behälter gehalten werden. Jede Trägerdichtung um
faßt bevorzugt einen sich entlang der zylindrischen Ober
fläche des Substrats axial sich von etwa einem Ende des
Substrats zu einem Ort, der innerhalb etwa der Hälfte des
Abstands zwischen dem substratende, das an die Dichtung an
schließt und dem Zentrum der benachbarten zylindrischen
Oberfläche des Substrats liegt, erstreckt. Der zylindrische
Behälter besitzt einen gleichmäßigen Innendurchmesser, der
durch Einziehen des Behälters über den Teil seiner Länge
hergestellt wird, der durch das Substrat und das Dichtungs- und
Mattensystem eingenommen wird, so daß der Durchmesser
des Behälters so reduziert wird, so daß die Innenoberfläche
des Behälters die Dichtungen und die Matte komprimiert. Die
Matte wird auf eine vorbestimmte Endmontagedichte kompri
miert, die sich bei normalen Vermiculit-Matten 1 g/cm³ nä
hert.
Die erfindungsgemäße Katalysatorvorrichtung besitzt einen
vor Undichtigkeit geschützten Behälter, der bevorzugt ein
ungeschweißtes Rohr mit einer Verbindungsstruktur, die an
einem Ende derselben ausgebildet ist, aufweist. Nachdem der
Behälter auf seinen endgültigen Durchmesser eingezogen
worden ist, kann die Vorrichtung durch die Anbringung eines
Auslaßkegels oder einer anderen Art von Endstruktur zur Ab
leitung von Abgasen aus dem Substrat und dem Katalysator
vervollständigt werden.
Nachfolgend wir die Erfindung anhand einer bevorzugten Aus
führungsform sowie anhand der begleitenden Zeichnungen nä
her erläutert, auf die sie allerdings keinesfalls be
schränkt ist. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung zur katalytischen Abgasbehandlung;
Fig. 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer
katalytischen Vorrichtung zur Behandlung von Abgasen
gemäß der Erfindung;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer Form zur Herstel
lung der katalytischen Kontrollvorrichtung;
Fig. 4 den Start eines Formverfahrens gemäß der Erfindung;
und
Fig. 5 das Ende des in Fig. 4 illustrierten Formverfahrens.
Wie in Fig. 1 gezeigt, umfaßt eine Vorrichtung zur kataly
tischen Behandlung von Abgasen 10 einen Behälter 22, der
allgemein das zylindrische Substrat 12 aufnimmt. Das Sub
strat 12 besitzt eine zylindrische Oberfläche 14 und zwei
kreisförmige Enden 16. Vor Einbringen in den Behälter 22,
während des "Eindosens", wird das Substrat 12 mit einer In
tumeszenz-Matte 20 ausgerüstet, die Vermiculit oder andere
dem Fachmann bekannte und durch diese Offenbarung offen
sichtliche bzw. naheliegenden Zusammensetzungen aufweisen
kann.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, umfaßt die Intumeszenz-Matte
20 den Mittelabschnitt der zylindrischen Oberfläche
14. Vor Einbringen des Substrats 12 in den Behälter 22 wird
das Substrat 12 nicht nur mit der Intumeszenz-Matte 20
überlagert, sondern auch mit vielen Trägerdichtungen 18,
die in den Fig. 1, 2 und 3 gezeigt sind. Jede Trägerdich
tung 18 umfaßt einen Ring, der sich axial entlang der zy
lindrischen Oberfläche 14 von einem Ende der zylindrischen
Oberfläche gegen die Mitte oder den Median der zylindri
schen Oberfläche 14 erstreckt. Jede Trägerdichtung 18 er
streckt sich auf nicht mehr als die Hälfte der Länge zwi
schen dem Ende 16 des Substrats 12, an die es anschließt
und dem Zentrum der zylindrischen Substratoberfläche 14.
Bevorzugt sollte sich keine Dichtung über mehr als 15% der
Länge des Substrats 12 erstrecken. Mit anderen Worten nimmt
die Matte 20 bevorzugt etwa 70% der zylindrischen Oberflä
che 14 ein. Dem Fachmann ist jedoch ersichtlich, daß in An
betracht dieser Offenbarung auch andere Typen von Träger
dichtungen und Mattenanordnungen in der Erfindung einge
setzt werden können. Beispielsweise kann es - bei bestimm
ten Anwendungen -, nicht notwendig sein, Trägerdichtungen
18 an den Substratenden 16 vorzusehen.
Jede der Trägerdichtungen 18 umfaßt bevorzugt einen Ring
von Drahtgewebe, der aufgrund der die Katalysatoren betref
fenden hohen Temperaturen bevorzugt aus einem Material wie
rostfreier Stahl oder anderen metallischen oder nichtmetal
lischen Materialien mit Resistenz gegenüber Korrosion bei
höheren Temperaturen besteht. Obwohl auch andere Typen von
Katalysatorvorrichtungen zur Behandlung von Abgasen, wie
die in gestanzten Kapselgehäusen, offene Drahtgewebe ver
wendet haben und demzufolge derartige Drahtgewebe dem Fach
mann bekannt sind, schafft das erfindungsgemäße System für
die Außenoberfläche ein überlegenes Dichtsystem - in diesem
Fall die zylindrische Oberfläche 14 - um die Matte 20 vor
Absplittern und nachfolgendem Zusammenbrechen zu bewahren.
Diese überlegene Schutz stammt davon, daß die innere diame
trale Oberfläche der zylindrischen Wand 30 vor Ausformung
auf ihren endgültigen Durchmesser einen Durchmesser be
sitzt, der ungefähr 110% des Außendurchmessers des vor
bereiteten Substrats beträgt, eingeschlossen das Substrat
12, einen Satz Trägerdichtungen 18 und die Matte 20. Da der
ursprüngliche Innendurchmesser des Durchmessers 24 des Be
hälters 22 110% des Außendurchmessers des Substrats, ein
geschlossen die Dichtungen 18 und Matte 20, beträgt, kann
das vorbereitete Substrat leicht in dem Behälter ohne Ver
schieben der Trägerdichtungen oder der Matte 20 eingebracht
werden. Dies ist vorteilhaft, da die Trägerdichtungen und
Matte exakt positioniert werden müssen, um Gasleckagen an
der Peripherie des Substrats 12 zu vermeiden, die die Funk
tion der Katalysatorvorrichtung beeinträchtigen würden, als
auch die Matte 20 den zerstörerischen Effekten der Abgas
aussetzen würden.
Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren
zur Herstellung einer katalytischen Vorrichtung zur Behand
lung von Abgasen geschaffen, das aufweist:
Ausbilden eines im wesentlichen zylindrischen Behälters 22;
Vorbereiten des Substrats 12, wie vorbeschrieben, durch
Aufbringen der Dichtungen 18 und der Matte 20 auf das Sub
strat 12, Einbringen des vorbereiteten Substrats in den Be
hälter 22 und Einziehen der zylindrischen Wand 30 des Be
hälters 22 über im wesentlichen den gesamten Abschnitt sei
ner Länge der durch das vorbereitete Substrat besetzt ist,
so daß der Umfang des Behälters 22 so reduziert wird, daß
der Innendurchmesser 24 des Behälters 22 die Dichtungen 18
und die Matte 20 zwischen der zylindrischen Oberfläche 14
des Substrats 12 und der Innendurchmesserfläche 24 der zy
lindrischen Wand 30 komprimiert. Die Matte 20 wird auf eine
vorherbestimmte Dichte, beispielsweise 1 g/cm³ bei übli
cherweise eingesetzten Vermiculit-Matten, wie dem Fachmann
auf dem Gebiet der Katalysatorstrukturherstellung bekannt,
komprimiert.
Eine Einrichtung zur plastischen Deformation der zylindri
schen Wand 30 des Behälters 22 ist in den Fig. 3 bis 5 dar
gestellt. Fig. 3 zeigt eine Form 40 mit mehreren Fingern
41, die den Behälter 22 und das vorbereitete Substrat wäh
rend des Formverfahrens aufnehmen. Wie in Fig. 4 und 5 ge
zeigt, wird der Behälter 22 in die Form 40 eingebracht und
die Form durch einen hydraulischen oder anderen Antrieb 44
in Kontakt mit dem Reduktionskragen 42 gebracht. Der Kragen
42 besitzt eine abgeschrägte Innenwand, 42A, die die Finger
41 der Form 40 dazu veranlaßt, sich radial nach innen zu
bewegen, wobei die sich axial erstreckenden Finger 41, die
im wesentlichen die gesamte zylindrische Oberfläche 30 be
decken, dazu dienen, die zylindrische Wand 30 radial nach
Innen in Kontakt nach mit im wesentlichen der gesamten Au
ßenoberfläche der Dichtungen 18 und der Matte 20 deformie
ren. Demzufolge wird eine Dichte, haltbare Katalysatorein
heit ausgebildet. Sobald der Katalysator geformt worden
ist, kann eine Endstruktur mit einem Eingangskegel 28 (Fig.
2) am Behälter 22 angebracht werden.
Während die Erfindung unter Bezugnahme auf bevorzugte Aus
führungsformen beschrieben wurde, ist es dem Fachmann er
sichtlich, daß Änderungen und Modifikationen im Rahmen des
Schutzumfangs der Ansprüche möglich sind.
Bezugszeichenliste
10
12 Substrat
14 Substratoberfläche
16 Enden d. Substrats
18 Dichtung
20 Matte
22 Gehäuse
24 diametrale Innenoberfläche v. 22
26
28 Eingangskegelstruktur
30 zylindrische Wand
32
34
36
38
40 Einzugs-Form
41 Finger von 40
42 Kragen
42a Innenwand, abgeschrägt
44 Antriebsvorrichtung
12 Substrat
14 Substratoberfläche
16 Enden d. Substrats
18 Dichtung
20 Matte
22 Gehäuse
24 diametrale Innenoberfläche v. 22
26
28 Eingangskegelstruktur
30 zylindrische Wand
32
34
36
38
40 Einzugs-Form
41 Finger von 40
42 Kragen
42a Innenwand, abgeschrägt
44 Antriebsvorrichtung
Claims (17)
1. Vorrichtung zur katalytischen Behandlung von Abgasen von
Kraftfahrzeugen, mit
einem im wesentlichen zylindrischen Katalysatorsubstrat (12) mit einer zylindrischen Oberfläche und zwei Enden,
vielen Trägerdichtungen (18), wobei mindestens eine Dichtung (18) jedes zylindrische Ende des Substrats (12) umgibt;
einer auf der zylindrischen Oberfläche des Substrats (12) aufgebrachten Intumeszenz-Matte (20), die sich zwischen den Trägerdichtungen (18) erstreckt; und
ein zylindrisches Gehäuse (22) zur Aufnahme des Substrats (12), der Trägerdichtungen (18) und einer Matte (20), wobei das zylindrische Gehäuse (22) einen solchen Innendurchmesser besitzt, daß es die Trägerdichtungen (18) und Matte (20) so komprimiert, daß die Dichtungen (18) und die Matte (20) in Kontakt mit dem Substrat (12) und dem Gehäuse (22) gehalten sind,
aufweist.
einem im wesentlichen zylindrischen Katalysatorsubstrat (12) mit einer zylindrischen Oberfläche und zwei Enden,
vielen Trägerdichtungen (18), wobei mindestens eine Dichtung (18) jedes zylindrische Ende des Substrats (12) umgibt;
einer auf der zylindrischen Oberfläche des Substrats (12) aufgebrachten Intumeszenz-Matte (20), die sich zwischen den Trägerdichtungen (18) erstreckt; und
ein zylindrisches Gehäuse (22) zur Aufnahme des Substrats (12), der Trägerdichtungen (18) und einer Matte (20), wobei das zylindrische Gehäuse (22) einen solchen Innendurchmesser besitzt, daß es die Trägerdichtungen (18) und Matte (20) so komprimiert, daß die Dichtungen (18) und die Matte (20) in Kontakt mit dem Substrat (12) und dem Gehäuse (22) gehalten sind,
aufweist.
2. Vorrichtung zur katalytischen Behandlung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder Dichtung (18) einen sich
axial entlang der zylindrischen Oberfläche des Substrats (12)
von etwa einem Ende des Substrats (12) zu einer Position, auf
nicht mehr als der Hälfte des Abstands zwischen dem Ende und
der Mitte der Oberfläche liegt, erstreckt.
3. Vorrichtung zur katalytischen Behandlung nach einem der
vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
zylindrische Gehäuse (22) einen konstanten Innendurchmesser
besitzt.
4. Vorrichtung zur katalytischen Behandlung nach einem der
vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
zylindrische Gehäuse (22) ferner einen kegelförmigen Einlaß
(28) zur Leitung von Abgas zum Substrat (12) und einen
Ausgangskegel zur Ableitung der Abgase vom Substrat (12)
aufweist.
5. Vorrichtung zur katalytischen Behandlung nach einem der
vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
zylindrische Gehäuse (22) ein nahtloses Rohr aufweist.
6. Vorrichtung zur katalytischen Behandlung nach einem der
vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Trägerdichtung (18) sich axial entlang der zylindrischen
Oberfläche (14) des Substrats (12) über nicht mehr als 15%
der Länge des Substrats (12) erstreckt.
7. Vorrichtung zur katalytischen Behandlung nach einem der
vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Trägerdichtung (18) einen Ring aus Drahtgewebe aufweist.
8. Verfahren zur Herstellung einer katalytischen
Behandlungsvorrichtung für Abgase von Kraftfahrzeugen,
gekennzeichnet durch:
Ausbilden eines im wesentlichen zylindrischen Gehäuses (22);
Ausbildung eines im wesentlichen zylindrischen Katalysator-
Substrats (12) zum Einsatz im Gehäuse (22) durch Aufbringen
einer Intumeszenz-Matte (20) auf den Mittelabschnitt der
zylindrischen Oberfläche (14) des Substrats (12) und
Aufbringen einer Trägerdichtung (18) auf jedes Ende des
Substrats (12), so daß sich jede Dichtung (18) zwischen einem
Ende der Matte (20) und einem Ende des Substrats (12)
erstreckt,
Einbringen des vorbereiteten Substrats (12) in das Gehäuse (22); und
Formen des Gehäuses (22) unter Reduktion seines Außendurch messers über im wesentlichen seine gesamte Länge, die durch das vorbereitete Substrat (12) besetzt ist, so daß der Durchmesser des Gehäuses (22) so weit reduziert wird, daß die Innenoberfläche des Gehäuses (22) die Dichtungen (18) und die Matte (20) komprimiert.
Einbringen des vorbereiteten Substrats (12) in das Gehäuse (22); und
Formen des Gehäuses (22) unter Reduktion seines Außendurch messers über im wesentlichen seine gesamte Länge, die durch das vorbereitete Substrat (12) besetzt ist, so daß der Durchmesser des Gehäuses (22) so weit reduziert wird, daß die Innenoberfläche des Gehäuses (22) die Dichtungen (18) und die Matte (20) komprimiert.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens eine Endstruktur (28) am Gehäuse (22) nach Formen
des Gehäuses (22) angebracht wird.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (22) ein nahtloses Rohr aufweist.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse (22) durch:
Einbringen des Gehäuses (22) in eine Form mit mehreren sich axial über im wesentlichen die gesamte zylindrische Oberfläche des Gehäuses (22) erstreckende Fingern (41), und Formen des Gehäuses (22) durch radiales Nach-Innen-Bewegen der Finger (41)
geformt wird.
Einbringen des Gehäuses (22) in eine Form mit mehreren sich axial über im wesentlichen die gesamte zylindrische Oberfläche des Gehäuses (22) erstreckende Fingern (41), und Formen des Gehäuses (22) durch radiales Nach-Innen-Bewegen der Finger (41)
geformt wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser des Gehäuses (22)
vor dem Formen etwa 110% des Außendurchmessers des
vorbereiteten Substrats (12) beträgt.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 8-12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Matte (20) und jede Trägerdichtung
(18) Dicken aufweisen, die in etwa vor dem Einbringen in das
Gehäuse (22) in etwa gleich sind.
14. Vorrichtung zur katalytischen Behandlung für Abgase von
Kraftfahrzeugen, gekennzeichnet durch
ein Katalysatorsubstrat (12) im wesentlichen zylindrischer Form mit einer zylindrischen Oberfläche und zwei Enden:
ein Katalysatorsubstrat (12) im wesentlichen zylindrischer Form mit einer zylindrischen Oberfläche und zwei Enden:
viele Drahtgewebe-Dichtungen (18), wobei mindestens eine
Dichtung (18) jedes zylindrische Ende des Substrats (12)
umgibt;
eine auf der zylindrischen Oberfläche (14) des Substrats (12) aufgebrachte Matte (20), die sich zwischen den Dichtungen (18) erstreckt; und
ein zylindrisches Gehäuse (22) zur Aufnahme des Substrats (12), der Dichtungen (18) und der Matte (20), wobei das zylindrische Gehäuse (22) eine Innenoberfläche (24) mit einem Innendurchmesser aufweist, der durch plastische Deformation der zylindrischen Wand (30) des Gehäuses (22) radial nach Innen in Kontakt mit im wesentlichen den gesamten Außenoberflächen der Dichtungen (18) und der Matte (20) so angepaßt wird, daß die Dichtungen (18) und die Matte (20) zwischen der zylindrischen Oberfläche (14) des Substrats (12) und der Innenoberfläche (24) des zylindrischen Gehäuses (22) komprimiert sind, wobei die Matte (20) auf eine vorherbestimmte Packungsdichte komprimiert ist.
eine auf der zylindrischen Oberfläche (14) des Substrats (12) aufgebrachte Matte (20), die sich zwischen den Dichtungen (18) erstreckt; und
ein zylindrisches Gehäuse (22) zur Aufnahme des Substrats (12), der Dichtungen (18) und der Matte (20), wobei das zylindrische Gehäuse (22) eine Innenoberfläche (24) mit einem Innendurchmesser aufweist, der durch plastische Deformation der zylindrischen Wand (30) des Gehäuses (22) radial nach Innen in Kontakt mit im wesentlichen den gesamten Außenoberflächen der Dichtungen (18) und der Matte (20) so angepaßt wird, daß die Dichtungen (18) und die Matte (20) zwischen der zylindrischen Oberfläche (14) des Substrats (12) und der Innenoberfläche (24) des zylindrischen Gehäuses (22) komprimiert sind, wobei die Matte (20) auf eine vorherbestimmte Packungsdichte komprimiert ist.
15. Vorrichtung zur katalytischen Behandlung für Abgase von
Kraftfahrzeugen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß
die Matte (20) bei der Deformation der zylindrischen Wand
(30) auf eine End-Dichte von etwa 1 g/cm³ komprimiert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19549603A DE19549603C2 (de) | 1994-06-06 | 1995-03-13 | Vorrichtung zur katalytischen Behandlung von Abgasen und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US25462794A | 1994-06-06 | 1994-06-06 | |
| DE19549603A DE19549603C2 (de) | 1994-06-06 | 1995-03-13 | Vorrichtung zur katalytischen Behandlung von Abgasen und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19509029A1 true DE19509029A1 (de) | 1995-12-07 |
| DE19509029C2 DE19509029C2 (de) | 1999-11-11 |
Family
ID=26021829
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19509029A Expired - Fee Related DE19509029C2 (de) | 1994-06-06 | 1995-03-13 | Verfahren zur Herstellung einer katalytischen Behandlungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19509029C2 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0824184A3 (de) * | 1996-08-14 | 1998-07-08 | Denso Corporation | Keramischer katalytischer Konverter |
| EP1070835A1 (de) * | 1999-07-22 | 2001-01-24 | Ngk Insulators, Ltd. | Umhüllungsstruktur für einen katalytischen Konverter und Verfahren zu dessen Herstellung |
| EP1118749A3 (de) * | 2000-01-20 | 2004-01-07 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Abgaskatalysator |
| DE102007013797A1 (de) | 2007-03-22 | 2008-09-25 | Alantum Gmbh & Co. Kg | Katalysator für ein Abgasnachbehandlungssystem für Verbrennungsmotoren |
| DE102009021269A1 (de) * | 2009-05-14 | 2010-11-18 | Volkswagen Ag | Verfahren zum Herstellen einer Abgasreinigungsvorrichtung |
| US8197461B1 (en) | 1998-12-04 | 2012-06-12 | Durect Corporation | Controlled release system for delivering therapeutic agents into the inner ear |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2716903A1 (de) * | 1977-04-16 | 1978-10-19 | Volkswagenwerk Ag | Verfahren zur halterung eines keramischen traegerkoerpers |
| DE2823549A1 (de) * | 1977-05-31 | 1978-12-14 | Engelhard Min & Chem | Katalytische gasbehandlungsvorrichtung |
| FR2473623A1 (fr) * | 1980-01-14 | 1981-07-17 | Maremont Corp | Ensemble de purification catalytique des gaz d'echappement de moteurs a combustion interne d'automobiles et procede de fabrication de cet ensemble |
| DE4024015A1 (de) * | 1990-07-28 | 1992-02-06 | Boysen Friedrich Gmbh Co Kg | Vorrichtung zur katalytischen reinigung bzw. zerlegung von heissen abgasen |
| EP0480082A1 (de) * | 1990-10-05 | 1992-04-15 | Nippon Steel Corporation | Verfahren und Gerät zum Verengen eines zylindrischen Körpers |
| US5118476A (en) * | 1986-06-12 | 1992-06-02 | Tennessee Gas Pipeline Company | Catalytic converter and substrate support |
-
1995
- 1995-03-13 DE DE19509029A patent/DE19509029C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2716903A1 (de) * | 1977-04-16 | 1978-10-19 | Volkswagenwerk Ag | Verfahren zur halterung eines keramischen traegerkoerpers |
| DE2823549A1 (de) * | 1977-05-31 | 1978-12-14 | Engelhard Min & Chem | Katalytische gasbehandlungsvorrichtung |
| FR2473623A1 (fr) * | 1980-01-14 | 1981-07-17 | Maremont Corp | Ensemble de purification catalytique des gaz d'echappement de moteurs a combustion interne d'automobiles et procede de fabrication de cet ensemble |
| US5118476A (en) * | 1986-06-12 | 1992-06-02 | Tennessee Gas Pipeline Company | Catalytic converter and substrate support |
| DE4024015A1 (de) * | 1990-07-28 | 1992-02-06 | Boysen Friedrich Gmbh Co Kg | Vorrichtung zur katalytischen reinigung bzw. zerlegung von heissen abgasen |
| EP0480082A1 (de) * | 1990-10-05 | 1992-04-15 | Nippon Steel Corporation | Verfahren und Gerät zum Verengen eines zylindrischen Körpers |
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0824184A3 (de) * | 1996-08-14 | 1998-07-08 | Denso Corporation | Keramischer katalytischer Konverter |
| US6162404A (en) * | 1996-08-14 | 2000-12-19 | Denso Corporation | Ceramic catalytic converter |
| US8197461B1 (en) | 1998-12-04 | 2012-06-12 | Durect Corporation | Controlled release system for delivering therapeutic agents into the inner ear |
| EP1070835A1 (de) * | 1999-07-22 | 2001-01-24 | Ngk Insulators, Ltd. | Umhüllungsstruktur für einen katalytischen Konverter und Verfahren zu dessen Herstellung |
| US7163662B1 (en) | 1999-07-22 | 2007-01-16 | Ngk Insulators, Ltd. | Canning structure and manufacturing method thereof |
| EP1118749A3 (de) * | 2000-01-20 | 2004-01-07 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Abgaskatalysator |
| DE102007013797A1 (de) | 2007-03-22 | 2008-09-25 | Alantum Gmbh & Co. Kg | Katalysator für ein Abgasnachbehandlungssystem für Verbrennungsmotoren |
| DE102007013797B4 (de) * | 2007-03-22 | 2010-02-04 | Alantum Europe Gmbh | Katalysator für ein Abgasnachbehandlungssystem für Verbrennungsmotoren |
| US8071061B2 (en) | 2007-03-22 | 2011-12-06 | Alantum Corporation | Catalyst for an exhaust gas aftertreatment system for internal combustion engines |
| DE102009021269A1 (de) * | 2009-05-14 | 2010-11-18 | Volkswagen Ag | Verfahren zum Herstellen einer Abgasreinigungsvorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19509029C2 (de) | 1999-11-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| US5724735A (en) | Method for constructing a catalytic exhaust treatment device for automotive vehicle | |
| DE2243251B2 (de) | Vorrichtung zur Reinigung der Abgase von Brennkraftmaschinen | |
| DE69703843T2 (de) | Katalysator | |
| DE3727217A1 (de) | Katalytischer wandler und substrattraeger | |
| DE602005001916T2 (de) | Vorrichtung und Verfahren für eine Abgasnachbehandlungseinrichtung | |
| EP0471175B1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung zur katalytischen Reinigung bzw. Zerlegung von heissen Abgasen | |
| DE2222663C3 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung zur Reinigung der Abgase von Brennkraftmaschinen | |
| EP2757235B1 (de) | Schalldämpfer und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE10004545A1 (de) | Verbund aus Wabenkörper und Wärmespeicher und Verfahren zu dessen Betrieb | |
| DE19509029A1 (de) | Katalytische Behandlungsvorrichtung für Abgase von Kraftfahrzeugen und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| EP0789807B1 (de) | Katalysator-trägerkörper mit einer innenisolierung | |
| EP2799681B1 (de) | Abgasanlagenkomponente | |
| DE3835841A1 (de) | Abgaskonverter fuer eine brennkraftmaschine | |
| DE10226282A1 (de) | Nicht-zylindrischer Katalysator-Trägerkörper sowie Werkzeug und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE60003595T2 (de) | Monolithische Tragstruktur für die Verwendung bei Katalysatoren | |
| DE19507299A1 (de) | Wabenkörper mit nur teilweiser Anbindung an ein Mantelrohr | |
| DE19549603C2 (de) | Vorrichtung zur katalytischen Behandlung von Abgasen und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE602005001471T2 (de) | Katalytische Konverter und dessen Herstellung | |
| EP0693616B1 (de) | Vorrichtung zur katalytischen Reinigung bzw. Zerlegung von heissen Agbasen | |
| EP3643898B1 (de) | Verfahren zur herstellung einer abgasbehandlungsanordnung | |
| AT13947U1 (de) | Schalldämpfer und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE102012200397A1 (de) | Leitungselement für den Abgasstrang eines Kraftfahrzeugs und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| EP3759327B1 (de) | Vorrichtung zur abgasnachbehandlung | |
| EP0685636A2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Abgaskatalysoren, insbesondere für Kraftfahrzeuge | |
| EP0492418B1 (de) | Vorrichtung zur katalytischen Entgiftung von Abgasen, vorzugsweise Abgasen von Verbrennungskraftmaschinen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8172 | Supplementary division/partition in: |
Ref document number: 19549603 Country of ref document: DE |
|
| Q171 | Divided out to: |
Ref document number: 19549603 Country of ref document: DE |
|
| AH | Division in |
Ref document number: 19549603 Country of ref document: DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: FORD-WERKE GMBH, 50735 KOELN, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |