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DE19509569A1 - Ofen zur Wärmebehandlung von Lebensmitteln und Verfahren zum Backen - Google Patents

Ofen zur Wärmebehandlung von Lebensmitteln und Verfahren zum Backen

Info

Publication number
DE19509569A1
DE19509569A1 DE19509569A DE19509569A DE19509569A1 DE 19509569 A1 DE19509569 A1 DE 19509569A1 DE 19509569 A DE19509569 A DE 19509569A DE 19509569 A DE19509569 A DE 19509569A DE 19509569 A1 DE19509569 A1 DE 19509569A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
opening
oven according
exhaust
door
furnace
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19509569A
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Braun
Johann Mohr
Hans Lesch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wiesheu GmbH
Original Assignee
Wiesheu-Wiwa 71563 Affalterbach De GmbH
WIESHEU WIWA GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wiesheu-Wiwa 71563 Affalterbach De GmbH, WIESHEU WIWA GmbH filed Critical Wiesheu-Wiwa 71563 Affalterbach De GmbH
Priority to DE19509569A priority Critical patent/DE19509569A1/de
Priority to EP96103865A priority patent/EP0732549A2/de
Publication of DE19509569A1 publication Critical patent/DE19509569A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/20Removing cooking fumes
    • F24C15/2007Removing cooking fumes from oven cavities
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/20Removing cooking fumes
    • F24C15/2007Removing cooking fumes from oven cavities
    • F24C15/2014Removing cooking fumes from oven cavities with means for oxidation of cooking fumes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/32Arrangements of ducts for hot gases, e.g. in or around baking ovens
    • F24C15/322Arrangements of ducts for hot gases, e.g. in or around baking ovens with forced circulation
    • F24C15/325Arrangements of ducts for hot gases, e.g. in or around baking ovens with forced circulation electrically-heated

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Ofen zur Wärmebehandlung von Lebensmitteln, mit einem Gehäuse, innerhalb dessen ein Garraum vorgesehen ist, der mittels einer Tür verschließbar ist, mit einer Heizeinrichtung zur Beheizung des Garraums, mit einem Gebläse, und mit einer Abluftöffnung.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Backen von Lebensmitteln, bei dem die Lebensmittel in einem Ofen mit Hitze beaufschlagt werden.
Ein Ofen der eingangs genannten Art ist aus der DE-32 46 333 A1 bekannt.
Der bekannte Ofen weist einen durch eine Tür verschließbaren Garraum auf, deren oberer Abschluß aus einer sich über die gesamte Türbreite erstreckenden Leiste aus Kunststoff besteht, die eine Griffmulde sowie Lüftungsschlitze und eine mit dem Garraum in Verbindung stehende Wrasenabfühuungsöffnung aufweist. Um einen Kondensations-Niederschlag des aus dem Garraum austre­ tenden Wrasens an den Frontteilen des Ofens zu vermeiden, ist in der Tür ein über eine Öffnung mit dem Garraum in Verbindung stehender Wrasenschacht untergebracht, der von der Wrasenein­ trittsöffnung aus senkrecht bis zur Tür-Leiste hochgeführt ist. Dabei kann zusätzlich ein Abluftventilator vorgesehen sein, um die Abführung des Wrasens mittels am oberen Ende der Tür-Leiste austretender Blasluft zu unterstützen.
Ein Ofen ähnlicher Bauart ist aus der DE 33 38 094 A1 bekannt.
Hierbei befindet sich in der deckenseitigen Muffelwand eine Wrasenaustrittsöffnung, an der ein schlauchartiger Wrasenkanal angekoppelt ist, durch den hindurch der Wrasen nach außen mit Hilfe von Blasluftunterstützung in einen Abluftschacht abströmt.
Als nachteilig bei derartigen Öfen hat es sich herausgestellt, daß insbesondere bei der Behandlung von gefrorenen Lebensmitteln und bei Backwaren kurz vor Ende der Backzeit die Wrasenbildung innerhalb des Ofens so stark ist, daß selbst eine ven­ tilatorunterstützte Wrasenabsaugung nicht verhindern kann, daß die Lebensmittel durch den Wrasen nachteilig beeinflußt werden bzw. daß Backwaren in manchen Fällen nicht richtig kroß werden.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen und einen Ofen sowie ein Verfahren zum Backen zu schaffen, womit selbst bei starker Wrasenbildung innerhalb des Ofens eine ausreichende Abführung des Wrasens sichergestellt ist. Dabei soll es insbesondere ermöglicht sein, selbst tief­ gefrorene Backwaren mit hohem Feuchtegehalt richtig kroß zu backen.
Diese Aufgabe wird bei einem Ofen der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß der Garraum eine Zuluftöffnung zur Luftzufuhr aufweist.
Auf diese Weise wird der Ofen nicht, wie herkömmlicherweise, im Umluftbetrieb mit Wrasenabsaugung betrieben, sondern statt dessen in einem "Durchluftbetrieb", da über das Gebläse durch die Zuluftöffnung Luft in den Garraum eingesaugt wird und der Wrasen über die Abluftöffnung abgesaugt wird. Somit entsteht ein ständiger Luftfluß durch den Garraum, wodurch freiwerdender Wrasen sofort wirkungsvoll abgeführt wird. Auf diese Weise lassen sich selbst tiefgefrorene Lebensmittel und tiefgefrorene Backwaren mit hohem Feuchtegehalt ohne den nachteiligen Einfluß des Wrasens mit Wärme behandeln bzw. backen. Somit können beispielsweise selbst tiefgefrorene Backwaren mit sehr hohem Feuchtegehalt ohne weiteres kroß gebacken werden.
Die Aufgabe wird ferner durch ein Verfahren zum Backen von Lebensmitteln gelöst, bei dem die Lebensmittel in einem Ofen mit Hitze beaufschlagt werden, wobei zunächst das Fluid innerhalb des Ofens umgewälzt wird (Umluftbetrieb), und wobei vor Ende der Backzeit auf eine Durchsaugung von Fluid durch den Ofen umgeschaltet wird (Durchluftbetrieb), um einen ständigen Wechsel des Fluides innerhalb des Ofens zu bewirken.
Auf diese Weise wird erfindungsgemäß zunächst ein energiesparen­ des Backen im Umluftbetrieb ermöglicht und erst gegen Ende der Backzeit eine rasche Abführung des Wrasens durch Umschaltung auf Durchluftbetrieb sichergestellt, um so krosse Backwaren auf energiesparende Weise zu erzeugen.
In vorteilhafter Weiterbildung des erfindungsgemäßen Ofens ist die Zuluftöffnung mit einem Ansaugkanal verbunden, der im Bereich des oberen Endes der Tür mündet.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß das Gebläse gleichzeitig zur Absaugung von im Türbereich auftretendem Wrasen genutzt wird.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Gebläse ein außerhalb des Garraums angeordneter Abluftventilator, mit dem die Abluftöffnung verbunden ist.
Auf diese Weise wird nicht das ohnehin meist im Ofen vorhandene Gebläse zur Absaugung des Wrasens genutzt, sondern hierzu ein spezieller Abluftventilator vorgesehen, mit dem eine besonders wirkungsvolle Absaugung ermöglicht ist.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung dieser Ausführung ist die Saugseite des Abluftventilators mit einem Ansaugkanal verbunden, der im Bereich des oberen Endes der Tür mündet, und die Druckseite des Abluftventilators ist mit der Abluftöffnung verbunden.
Auf diese Weise wird der Abluftventilator nicht unmittelbar mit dem heißen aus dem Garraum abgesaugten Fluid beaufschlagt, da die Absaugung über eine Injektorwirkung an der Druckseite des Abluftventilators erfolgt.
Es versteht sich, daß statt einer derartigen Luftführung der Abluftventilator auch mit Mischluft, Warmluft oder Frischluft beaufschlagt sein kann, so daß dieser zwar unmittelbar aus dem Garraum absaugt, diesem aber zur Kühlung zusätzlich ein gewisser Anteil Kaltluft zugemischt ist, um eine Überhitzung zu vermeiden.
Somit kann der Abluftventilator mit weit geringeren Temperaturen betrieben werden und erheblich kostengünstiger ausgelegt werden.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung umfaßt der Ansaug­ kanal einen Ansaugtrichter, der im Bereich des oberen Endes der Tür mündet.
Somit wird mit Hilfe der Gebläseunterstützung über die gesamte Türbreite eine wirkungsvolle Absaugung von austretendem Wrasen ermöglicht.
Innerhalb des Ansaugkanals können zusätzlich rippenartige Elemente angeordnet sein, um über den Ansaugkanal von der Tür angesaugte Dämpfe zu kühlen und zu kondensieren.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist die Tür mindestens eine Eintrittsöffnung im unteren Bereich und minde­ stens eine Austrittsöffnung im oberen Bereich in der Nähe der Mündung des Ansaugkanals auf, die über einen Verbindungskanal in der Tür verbunden sind.
Auf diese Weise wird die Tür von Luft durchströmt, wodurch sich eine vorteilhafte Kühlung der Tür ergibt.
Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung ist das Gebläse außerhalb des Garraums in einem getrennten Gebläseraum an­ geordnet, der auf der Saugseite des Gebläses über mindestens eine Ansaugöffnung mit dem Garraum verbunden ist und der auf der Druckseite des Gebläses über Zutrittsöffnungen mit dem Gebläse verbunden ist, um eine Umwälzung des Fluides innerhalb des Garraums zu ermöglichen, und wobei die Druckseite des Gebläses mit der Abluftöffnung verbunden ist.
Auf diese Weise wird mit Hilfe der an sich bekannten Anordnung eines Umwälzgebläses bei einem Umluftofen das ohnehin vorhandene Gebläse genutzt, um eine wirkungsvolle Abführung des Wrasens in Verbindung mit der Zuluftöffnung zu erreichen. Somit lassen sich die erfindungsgemäßen Vorteile auf besonders kostengünstige Weise erzielen.
In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung ist die Zuluftöffnung zumindest teilweise verschließbar ausgebildet.
Hierdurch wird die Möglichkeit geschaffen, die Durchflußmenge des Fluides durch den Garraum entweder manuell oder automatisch in Abhängigkeit vom Wrasenanfall oder nach einem vorbestimmten Programm zu steuern. Somit ist ein besonders energiesparender Betrieb des Ofens ermöglicht.
Hierzu ist in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung eine Steuereinrichtung zum Öffnen und Schließen der Zuluftöffnung nach einem bestimmten Programm oder in Abhängigkeit von einem Sensorsignal vorgesehen.
Auf diese Weise wird ein automatischer Betrieb des Ofens auf möglichst energiesparende Weise ermöglicht.
Es versteht sich, daß auch die Abluftöffnung verschließbar ausgebildet sein kann. Dabei kann in die Schließeinrichtung vorteilhafterweise ein Überdruckventil integriert sein, obwohl natürlich auch eine getrennte Anordnung eines Überdruckventils möglich ist.
In zusätzlicher Weiterbildung dieser Ausführung erlaubt die Steuereinrichtung ein zeitgesteuertes Öffnen und Schließen nach einem vorwählbaren Programm für bestimmte Lebensmittel. Dabei können die Zuluft- und Abluftöffnungen voneinander getrennt oder synchron gesteuert werden.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß auf besonders kostengünstige Weise ein programmgesteuerter Betrieb des Ofens ermöglicht wird.
In zusätzlicher Weiterbildung dieser Ausführung bewirkt die Zeitsteuerung für Backwaren zum Ende der Backzeit hin eine Öffnung der Zuluftöffnung.
Gemäß diesem Merkmal der Erfindung wird somit ein für Backwaren typischer Backverlauf ermöglicht, um auf energiesparende Weise krosse Backwaren, wie Brötchen, Brezeln u. dgl. erzeugen zu können.
In zusätzlicher Weiterbildung der Erfindung ist ein Katalysator zur Reinigung der Abluft vorgesehen.
Da erfindungsgemäß ohnehin entstehender Wrasen mit Hilfe der Gebläseunterstützung wirkungsvoll abgeführt wird, so daß zeitweise mit einem starken Wrasenaustritt zu rechnen ist, wird so eine wirkungsvolle Reinigung der Abluft ermöglicht, so daß praktisch keine Umweltbelastung auftritt.
In zusätzlicher Weiterbildung dieser Ausführung ist der Kataly­ sator außerhalb des Ofens angeordnet und mit einer Heizeinrich­ tung kombiniert.
Auf diese Weise kann der Katalysator an vorhandenen Öfen nachgerüstet werden, ohne daß hierzu ein Umbau des Ofens vorgenommen werden muß. Durch die Heizeinrichtung wird dabei ein hoher Wirkungsgrad des Katalysators sichergestellt.
In zusätzlicher Weiterbildung der Erfindung ist ein Abluftfilter vorgesehen.
Obwohl mit einem Katalysator eine optimale Reinigung der Abluft ermöglicht wird, ist bei kleineren Öfen vielfach ein Katalysator zu aufwendig oder zu teuer, so daß mit Hilfe eines Abluftfilters zumindest eine teilweise Reduzierung der Geruchsbelästigung auf kostengünstige Weise erreicht wird. Es versteht sich, daß das Abluftfilter natürlich auch zusätzlich zu einem Katalysator eingesetzt werden kann, um beispielsweise Fettbestandteile o. dgl. aufzufangen.
Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung kann zusätzlich oder alternativ ein Zuluftfilter vorgesehen sein. Dabei kann ein Druckfühler vorgesehen sein, um einen Druckabfall bei verbrauchtem Filter anzuzeigen, damit ein Wechsel rechtzeitig durchgeführt wird.
Es versteht sich ferner, daß die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale der Erfindung nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in Alleinstellung oder in anderer Kombination verwendbar sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt einer ersten Ausführung eines erfindungsgemäßen Ofens in stark vereinfachter, schematischer Darstellung;
Fig. 2 einen Schnitt durch den Ofen gemäß Fig. 1 längs der Linie II-II;
Fig. 3 einen Querschnitt eines gegenüber der Ausführung gemäß Fig. 1 leicht abgewandelten Ofens;
Fig. 4 einen Schnitt des Ofens gemäß Fig. 3 längs der Linie IV-IV und
Fig. 5 einen Querschnitt eines weiteren erfindungsgemäßen Ofens.
In den Fig. 1 und 2 ist eine erste Ausführung eines erfin­ dungsgemäßen Ofens insgesamt mit der Ziffer 10 bezeichnet. Innerhalb eines Gehäuses 12, dessen Vorderseite mittels einer Tür 16 verschließbar ist, ist ein Garraum 14 angeordnet. An der Unterseite des mit Edelstahl ausgekleideten Garraums 14 ist ein Bodenablauf 66 vorgesehen, der an einen Abfluß an­ geschlossen ist. Zur Beheizung des Garraums 14 sind an der Oberseite und an der Unterseite Heizelemente 26 vorgesehen. Ferner befindet sich hinter der Rückwand des Garraums 14 ein Gebläseraum 30, innerhalb dessen ein von einem Motor 34 an­ getriebenes Gebläse 32 vorgesehen ist, das durch axiale Ansaug­ öffnungen 36 an der Rückwand des Garraums 14 ansaugt und das über seitliche Zutrittsöffnungen 38 an den Rändern der Rückwand mit dem Garraum 14 verbunden ist. Koaxial um das Gebläse 32 verlaufen zusätzliche Heizelemente 28 in Form von Heizschlangen. Mit dieser an sich bekannten Anordnung wird eine Beheizung des Ofens 10 sowohl mittels Ober- und Unterhitze als auch durch Umluft ermöglicht.
Am oberen Ende des Gebläseraums 30 ist eine Abluftöffnung 44 vorgesehen, die mit einem Filter 68 in Verbindung steht, dessen Austrittsöffnung mit einem Abzugsrohr 56 verbunden ist.
Am oberen Ende des Garraums 14 ist kurz vor der Rückwand ferner eine Zuluftöffnung 42 vorgesehen, die über eine Stelleinrichtung 50 mit einem Ansaugkanal 13 verbunden ist. Der Ansaugkanal 13 umfaßt einen Ansaugtrichter 46 (vgl. Fig. 2), der am vorderen Ende des Ofens oberhalb der Tür 16 über horizontal angeordnete Luftschlitze 48 ausmündet. Wahlweise kann über den Luftschlitzen 48 noch ein Zuluftfilter 69 vorgesehen sein, wie lediglich in Fig. 1 schematisch angedeutet ist.
Beide Filter 68, 69 können mittels Druckfühlern überwacht werden, um bei verbrauchtem Filter einen Druckabfall anzuzeigen, damit rechtzeitig ein Filterwechsel durchgeführt wird.
Die Tür 16 ist über eine umlaufende Dichtung 24 gegen die Vorderseite des Garraums 14 abgedichtet und weist am unteren Ende unterhalb der Dichtung 24 Luft-Eintrittsöffnungen 20 in Form von Schlitzen auf, sowie in entsprechender Weise am oberen Ende oberhalb der Dichtung 24 Luft-Austrittsöffnungen 22. Innerhalb der Tür 16 sind die Eintrittsöffnungen 20 mit den Austrittsöffnungen 22 über einen Verbindungskanal 18 verbunden.
Der Aufbau der Stelleinrichtung 50 ist aus Fig. 2 genauer zu ersehen. Die Stelleinrichtung 50 umfaßt im einfachsten Fall eine Klappe 54, die mittels eines Stellmotors 52 zu öffnen und zu schließen ist bzw. in Zwischenstellungen verschwenkt werden kann.
Es versteht sich, daß dem Fachmann zahlreiche andere Ausführungen der Stelleinrichtung 50 zur Verfügung stehen.
Eine entsprechende Schließeinrichtung 51 oder Stelleinrichtung mit einer Klappe 55, die über einen Stellmotor 53 betätigt wird, kann innerhalb der Abluftöffnung 44 vorgesehen sein.
Zur Steuerung des Ofens 10 ist eine Steuereinrichtung 58 vorgesehen, die vorzugsweise eine Mikroprozessorsteuerung umfaßt, von der die Heizeinrichtungen 26, 28 und die Stelleinrichtungen 50 und 51 gesteuert sind, wie durch Steuerleitungen 60, 61, 62, 64 angedeutet ist. Es versteht sich, daß die Steuerein­ richtung 58 darüber hinaus auch das Gebläse 32 steuern kann und weitere Steuerelemente, wie Sensoren u. dgl. umfassen kann. Es versteht sich ferner, daß die Steuereinrichtung 58 über eine entsprechende Eingabe- und Kontrolleinheit von der Vorderseite des Ofens 10 aus bedient werden kann.
Die Steuereinrichtung 58 weist nun eine Reihe von vorwählbaren Programmen zur Wärmebehandlung verschiedener Lebensmittel auf, über die für verschiedene Lebensmittel ein gewünschter Garungs- oder Backverlauf einstellbar ist. Dabei wird vorzugsweise die Temperatur innerhalb des Garraums 14 in einer geeigneten Weise gesteuert und zusätzlich die Stelleinrichtung 50 in geeigneter Weise betätigt, um dann, wenn mit einem größeren Wrasenanfall zu rechnen ist, eine vollständige oder, bei einem geringeren Wrasenanfall, ggf. eine teilweise Öffnung der Zuluftöffnung 42 zu erreichen.
Um beispielsweise bei Backwaren wie bei Brezeln, Brötchen u. dgl. eine krosse Backweise zu ermöglichen, wird lediglich in den letzten Minuten vor Backzeitende eine Öffnung der Zuluftöffnung 42 durchgeführt, während diese im übrigen geschlossen bleibt, um einen energiesparenden Betrieb zu ermöglichen. Sofern tiefgefrorene Waren verwendet werden, so wird ferner vorzugsweise nach einer entsprechenden Anwärmzeit eine Öffnung der Zuluft­ öffnung 42 bewirkt, um eine wirkungsvolle Absaugung der beim Auftauen entstehenden Dämpfe zu ermöglichen. Darüber hinaus sind zahlreiche Programmabläufe für die Öffnung der Zuluftöffnung 42 über die Zeit denkbar, je nach dem gewünschten Wärme­ behandlungsprozeß und nach der Menge und dem Zustand der zu behandelnden Lebensmittel. Es versteht sich ferner, daß die Zuluftöffnung 42 auch sensorunterstützt geöffnet und geschlossen werden kann, wozu beispielsweise ein Temperatursensor oder ein Feuchtesensor verwendet werden kann.
Bei ganz oder teilweise geöffneter Zuluftöffnung 42 ergibt sich durch die Wirkung des Gebläses 32 ein Luftstrom gemäß der Pfeile 70 durch die Tür 18 und gemäß der Pfeile 72, 74, 76, 78 durch den Ansaugkanal 13, die Zuluftöffnung 42, die Ansaugöffnungen 36 an der Rückwand des Garraums 14, und durch die Abluftöffnung 44 und durch das Filter 68, bis das abgesaugte Fluid schließlich über ein Abzugsrohr 56 am oberen Ende des Ofens 10 austritt, das ggf. an einen Abluftkanal angeschlossen ist.
Bei geschlossener Zuluftöffnung 42 ergibt sich im wesentlichen ein Umluftbetrieb, wobei lediglich bei starker Wrasenentwicklung innerhalb des Garraums 14 geringe Anteile über die Abluftöffnung 44 nach oben austreten. Dagegen ergibt sich bei der Öffnung der Zuluftöffnung 42 eine wirkungsvolle Absaugung von im Garraum entstehenden Wrasen, da ein ständiger Austausch des Fluides infolge des geringen Strömungswiderstandes von Zuluftöffnung 42 und Abluftöffnung 44 erfolgt.
Zusätzlich ergibt sich eine Kühlung der Tür 16 bei geöffneter Zuluftöffnung 42, da ein Teil der Wirkung des Gebläses 32 dazu ausgenutzt wird, um einen nach oben gerichteten Luftstrom durch die Tür 16 zu erzeugen.
Bei der Ausführung gemäß den Fig. 3 und 4 sind der zuvor beschriebenen Ausführung entsprechende Teile mit entsprechenden Bezugsziffern gekennzeichnet.
Die Ausführung gemäß den Fig. 3 und 4 unterscheidet sich von der zuvor beschriebenen Ausführung im wesentlichen dadurch, daß zusätzlich zu dem Gebläse 32 ein Abluftventilator 80 im oberen rückwärtigen Ende des Gehäuses 12 vorgesehen ist, der über einen geteilten Luftstrom aus dem Ansaugkanal 13 versorgt wird. Der Abluftventilator 80 ist saugseitig mit dem Ansaugkanal 13 verbunden. Der Abluftventilator 80 umfaßt druckseitig einen Austrittsstutzen 84, der in das Filter 68 mündet. In den Austrittsstutzen 84 mündet ein Steigrohr 82, dessen unteres Ende die Abluftöffnung 44 am oberen Ende des Gebläseraums 30 bildet. Oberhalb der Zuluftöffnung 42 im Garraum 14 ist innerhalb des Ansaugkanals 13 ein Trennblech 88 vorgesehen, durch das der Luftstrom innerhalb des Ansaugkanals 13 in zwei Luftströme unterteilt wird, nämlich in einen ersten, der von den Luft­ schlitzen 48 gemäß dem Pfeil 72 bis zur Ansaugöffnung des Abluftventilators 80 verläuft, und in einem zweiten, der von den Luftschlitzen 48 gemäß dem Pfeil 74 durch die Zuluftöffnung 42 in den Garraum 14 verläuft. Wiederum ist die Zuluftöffnung 42 durch eine geeignete Stelleinrichtung 50 mittels einer Klappe 54 verschließbar, die von einem Stellmotor 52 angetrieben ist.
Somit entsteht infolge der Wirkung des Abluftventilators 80 eine ständige Luftströmung durch die Luftschlitze 48 und den Ansaugkanal 13. Damit ist selbst bei geschlossener Zuluftöffnung 42 ein ständiger Luftstrom durch die Luftschlitze 48 und auch durch den Verbindungskanal 18 der Tür 16 gewährleistet. Somit ist selbst bei geschlossener Zuluftöffnung 42 nach der Art einer Absaughaube eine Absaugung im Bereich der Tür gewährleistet, so daß beim Öffnen der Tür austretender Dampf oder Wrasen wirkungsvoll abgesaugt wird.
Bei geöffneter Zuluftöffnung 42 entsteht zusätzlich ein Luftstrom durch den Garraum 14 über die Abluftöffnung 44 und das Steigrohr 82 in den Austrittsstutzen 84, da der Abluftventilator 80 bei der gewählten Anschlußweise eine Injektorwirkung hat und somit über das Steigrohr 82 ansaugt.
Durch diese Anordnung ist der Abluftventilator 80 nur erheblich geringeren Temperaturen als den Temperaturen innerhalb des Garraums (üblicherweise bis zu etwa 250°C) ausgesetzt, so daß eine erheblich kostengünstigere Ausführung gewählt werden kann.
Wie aus Fig. 4 ferner zu ersehen, sind zusätzlich innerhalb des Gebläseraums 30 zwei Katalysatoren 86 angeordnet, die als rechteckige Platten ausgebildet sind. Durch die Katalysatoren 86, die somit in er heißesten Zone des Ofens 10 angeordnet sind, wird eine wirkungsvolle Abluftreinigung ermöglicht, so daß eine Geruchsbelästigung ausgeschlossen wird.
Zusätzlich kann, wie im dargestellten Beispiel, das Filter 68 vorgesehen sein.
Bei der dargestellten Ausführung erfolgt die Beheizung des Ofens 90 ausschließlich mit Hilfe der konzentrisch um das Gebläse 32 verlaufenden Heizelemente 28. Es versteht sich, daß natürlich weitere Heizelemente vorgesehen sein können, beispielsweise wie etwa die Heizelemente 26 gemäß der Ausführung gemäß Fig. 1.
Auch der Abluftventilator 80 ist von der Steuereinrichtung 58 gesteuert, wie durch eine Steuerleitung 65 angedeutet ist.
Eine weitere Ausführung eines erfindungsgemäßen Ofens ist in Fig. 5 dargestellt und insgesamt mit der Ziffer 100 bezeichnet.
Auch hierbei werden entsprechende Teile mit entsprechenden Bezugsziffern gekennzeichnet.
Der Ofen gemäß Fig. 5 unterscheidet sich von der zuvor beschrie­ benen Ausführung im wesentlichen dadurch, daß der Katalysator und der Abluftventilator nicht in den Ofen integriert sind, sondern außerhalb an der Rückseite des Ofens angeordnet und zu einer separaten Einheit zusammengefaßt sind. Es handelt sich somit um eine Ausführung, die leicht nachgerüstet werden kann.
Der Ansaugkanal 13 ist an seinem rückwärtigen Ende über ein vertikal verlaufendes Rohr 102 mit einem Anschlußstutzen 120 eines Abluftventilators 118 verbunden, der druckseitig in einen Katalysatorkörper 108 mündet. Der Katalysatorkörper 108 weist eine elektrische Heizung 110 auf und ist zusammen mit dieser und mit dem Abluftventilator 118 von einem gemeinsamen Gehäuse 106 aufgenommen. Innerhalb des Katalysatorkörpers 108 ist ferner noch ein Temperaturfühler 112 vorgesehen, um die Heizung 110 derart zu steuern, daß der Katalysatorkörper 108 in einem optimalen Temperaturbereich betrieben wird, um einerseits eine ausreichende Wirksamkeit des Katalysators sicherzustellen und um andererseits den Energieverbrauch möglichst niedrig zu halten.
Hierzu sind der Abluftventilator 118, der Temperaturfühler 112 und die Heizung 110 über entsprechende Steuerleitungen 116, 112 und 110 mit der Steuereinrichtung 58 verbunden.

Claims (21)

1. Ofen zur Wärmebehandlung von Lebensmitteln, mit einem Gehäuse (12), innerhalb dessen ein Garraum (14) vorgesehen ist, der mittels einer Tür (16) verschließbar ist, mit einer Heizeinrichtung (26, 28) zur Beheizung des Garraums, mit einem Gebläse (32, 80, 118), und mit einer Abluftöffnung (44), dadurch gekennzeichnet, daß der Garraum (14) eine Zuluftöffnung (42) zur Luftzufuhr aufweist.
2. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuluftöffnung (42) mit einem Ansaugkanal (13) verbunden ist, der im Bereich des oberen Endes der Tür (16) mündet.
3. Ofen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse ein außerhalb des Garraums (14) angeordneter Abluftventilator (80) ist, mit dem die Abluftöffnung (44) verbunden ist.
4. Ofen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugseite des Abluftventilators (80) mit einem Ansaugkanal (13) verbunden ist, der im Bereich des oberen Endes der Tür (16) mündet, und daß die Druckseite (84) des Abluftventilators (80) mit der Abluftöffnung (44) verbunden ist.
5. Ofen nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansaugkanal (13) einen Ansaugtrichter (46) umfaßt, der im Bereich des oberen Endes der Tür (16) mündet.
6. Ofen nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (16) mindestens eine Eintrittsöffnung (20) im unteren Bereich und mindestens eine Austrittsöffnung (22) im oberen Bereich der Tür (16) in der Nähe der Mündung (48) des Ansaugkanals (13) aufweist, die über einen Verbindungskanal (18) verbunden sind.
7. Ofen nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Ansaugkanals (13) rippenartige Elemente (47) zur Kühlung und Kondensation angesaugter Dämpfe vorgesehen sind.
8. Ofen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (32) außerhalb des Garraums (14) in einem getrennten Gebläseraum (30) angeordnet ist, der auf der Saugseite des Gebläses (32) über mindestens eine Ansaugöffnung (36) mit dem Garraum (14) verbunden ist und der auf der Druckseite des Gebläses (32) über Zutrittsöffnungen (38) mit dem Gebläse (32) verbunden ist, um eine Umwälzung des Fluides innerhalb des Garraums (14) zu ermöglichen, und daß die Druckseite des Gebläses (32) mit der Abluftöffnung (44) verbunden ist.
9. Ofen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuluftöffnung (42) zumindest teilweise verschließbar ausgebildet ist.
10. Ofen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abluftöffnung (44) verschließbar ausgebildet ist.
11. Ofen nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abluftöffnung eine Schließeinrichtung (51) aufweist, die mit einem Überdruckventil kombiniert ist.
12. Ofen nach Anspruch 9, 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuereinrichtung (58) zum Öffnen und Schließen der Zuluftöffnung (42) oder Abluftöffnung (44) nach einem bestimmten Programm oder in Abhängigkeit von einem Sensorsignal vorgesehen ist.
13. Ofen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (58) ein zeitgesteuertes Öffnen und Schließen nach einem vorwählbaren Programm für bestimmte Lebensmittel erlaubt.
14. Ofen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitsteuerung für Backwaren zum Ende der Backzeit hin eine Öffnung der Zuluftöffnung (42) bewirkt.
15. Ofen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein Katalysator (86, 104) zur Reinigung der Abluft vorgesehen ist.
16. Ofen nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator (104) außerhalb des Gehäuses (12) des Ofens (100) angeordnet ist und mit einer Heizeinrichtung (110) kombiniert ist.
17. Ofen nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Abluftventilator (110) außerhalb des Gehäuses (12) des Ofens (100) angeordnet und mit dem Katalysator (104) verbunden ist.
18. Ofen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abluftfilter (68) vorgesehen ist.
19. Ofen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zuluftfilter (48) vorgesehen ist.
20. Ofen nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Filter (68, 69) ein Druckfühler angeordnet ist, um einen Druckabfall bei verbrauchtem Filter (68, 69) anzuzeigen.
21. Verfahren zum Backen von Lebensmitteln, bei dem die Lebensmittel in einem Ofen mit Hitze beaufschlagt werden, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst das Fluid innerhalb des Ofens (10, 90, 100) umgewälzt wird (Umluftbetrieb), und daß vor Ende der Backzeit auf eine Durchsaugung von Fluid durch den Ofen umgeschaltet wird (Durchluftbetrieb), um einen ständigen Wechsel des Fluids innerhalb des Ofens zu bewirken.
DE19509569A 1995-03-16 1995-03-16 Ofen zur Wärmebehandlung von Lebensmitteln und Verfahren zum Backen Ceased DE19509569A1 (de)

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