DE19507900C1 - Klemmvorrichtung für eine verstellbare Lenksäule in einem Kraftfahrzeug - Google Patents
Klemmvorrichtung für eine verstellbare Lenksäule in einem KraftfahrzeugInfo
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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Description
Die Erfindung betrifft eine Klemmvorrichtung für eine
verstellbare Lenksäule in einem Kraftfahrzeug nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Diese Gattungsmerkmale sind aus DE 39 20 783 C1 bekannt.
Der Klemmbolzen ist in diesem Falle dreiteilig ausgeführt
und besteht aus einer Gewindehülse und zwei Gewindezapfen
mit einem Links- und mit einem Rechtsgewinde, so daß durch
Verdrehung der Gewindehülse Klemmkräfte ausgeübt werden,
durch die die begrenzt elastisch ausgebildeten Halter mit
Reibflächen gegen Reibflächen am Rohrgehäuse preßbar sind.
Bei der Klemmvorrichtung nach der DE 41 18 863 C1 folgt die
Klemmung durch Kippstifte, die außerhalb eines der beiden
Halter zwischen einem Bolzenbund und einer auf dem
Klemmbolzen drehbar abgestützten Handhabe angeordnet sind,
so daß diese Handhabe bei der Klemmung
Axialkraftkomponenten überträgt. Eine ähnliche Ausführung
zur Ausübung der Klemmkräfte auf den Klemmbolzen ist aus
EP 0 242 928 B1 bekannt, wobei Axialkräfte auf die Halter
durch ein Nadellager übertragen werden. Aus JP 61-77564 A ist
schließlich eine Anordnung bekannt, bei der
ein Bolzen die in einem Rohrgehäuse angeordnete Lenkwelle
ringförmig umschließt und mit seiner Längsachse im Bereich des
Rohrgehäusequerschnitts angeordnet ist.
Gegenüber Rastierungen mit formschlüssigem Eingriff haben solche
reibschlüssigen Klemmvorrichtungen den Vorteil, daß die
Verstellung der Lenksäule im wesentlichen geräuschlos, vor
allem aber stufenlos, erfolgen kann. Die Verstellung
erfolgt im Bereich von Schlitzen, die in sich kreuzender
Anordnung sowohl in den karosseriefesten Haltern als auch
in mit dem Rohrgehäuse fest verbundenen Bauteilen
angeordnet sind. Durch die kreuzweise Überdeckung der
Schlitze ergibt sich ein durchgehendes Vierkantloch, in dem
der mit dem Klemmechanismus ausgestattete Klemmbolzen
angeordnet ist. Die Klemmkräfte dieser bekannten Systeme
wirken somit exzentrisch zur Mittellängsachse der
Lenksäule, so daß dadurch die konstruktive Ausbildung und
die Materialstärke der Konstruktionselemente wesentlich
bestimmt wird. Entsprechend materialaufwendig und
bauraumfüllend sind bekannte Klemmvorrichtungen. Häufig
sind Verkleidungselemente für die Klemmvorrichtung
erforderlich, um Verletzungen, insbesondere
Knieverletzungen, des Fahrzeuglenkers bei Zusammenstößen
mit Hindernissen zu vermeiden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine im
benötigten Bauraum und im Materialaufwand reduzierte
Klemmvorrichtung zu schaffen, die eine schlanke
Lenksäulenausbildung ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß eine
Klemmvorrichtung nach dem Oberbegriff in einer Ausbildung
mit Merkmalen nach dem Patentanspruch 1 vorgeschlagen.
Gegenüber herkömmlichen Ausbildungen hat die Lenksäule nach
der Erfindung den Vorteil, daß die Achse des die
Klemmkräfte übertragenden Klemmbolzens die Mittellängsachse
der Lenksäule kreuzt. Die von dem Klemmbolzen ausgehenden
Klemmkräfte wirken somit unmittelbar auf die einerseits am
Rohrgehäuse der Lenksäule und andererseits an den
karosseriefesten Haltern ausgebildeten Reibflächen. Dies
hat eine Reduzierung der in den Bauteilen wirksamen Kräfte
zur Folge und ermöglicht eine gegenüber herkömmlichen
Ausführungen wesentlich schlankere Ausführung der Lenksäule
bei gleichem Sicherheitsstandard. Ein weiterer Vorteil
besteht darin, daß der das Rohrgehäuse der Lenksäule
ringförmig umschließende Klemmbolzen axial begrenzt
elastisch ausgebildet sein kann, so daß die in Achsrichtung
des Klemmbolzens wirksamen Klemmkräfte besser definiert
werden können und unabhängiger von eventuellem Verschleiß
oder dergleichen wirksam sind.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der
Erfindungsmerkmale dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 unterschiedliche Querschnitte für eine
Klemmvorrichtung mit den Erfindungs
merkmalen.
In den Ausführungsbeispielen nimmt ein verstellbares
Rohrgehäuse 1 die Lenkwelle 2 auf. An zwei einander
gegenüberliegenden Außenseiten des Rohrgehäuses sind
Reibflächen 3 und 4 ausgebildet, die je mit einer
Reibfläche an einem gegenüber der Karosserie festgelegten
Halter 5 und 6 zusammenwirken. Die Ausübung der
Reibungskräfte zur Festlegung des verstellbaren
Rohrgehäuses 1 gegenüber den an der Karosserie festen
Haltern 5 und 6 erfolgt durch einen Klemmbolzen 7, dessen
Enden die Halter 5 und 6 sowie die Reibflächen 3 und 4 am
Rohrgehäuse 1 durchdringen und der innerhalb des
Rohrgehäuses 1 in dem jeweils dargestellten Querschnitt
ringförmig ausgebildet ist, so daß er die Lenkwelle 2
umschließt. Somit besteht der Klemmbolzen 7 aus zwei
zapfenförmigen Endteilen, die innerhalb des Rohrgehäuses 1
mit einem Ringteil fest verbunden sind. Dies ermöglicht
gegenüber herkömmlichen Ausbildungen die Verlegung der
Längsachse des Klemmbolzens 7 in den Bereich der Lenkwelle
2, wobei eine symmetrische Ausbildung gemäß Darstellung in
den beiden Ausführungsbeispielen oder auch eine
asymmetrische Ausbildung gewählt werden kann.
Das eine Ende des Klemmbolzens 7 stützt sich an der
Außenseite gegen den Halter 6 ab, während das andere Ende
des Klemmbolzens 7 außerhalb des Halters 5 mit einer
Spannvorrichtung ausgestattet ist, die durch einen
Handhebel S betätigt werden kann. Im Falle des Beispieles
in Fig. 1 besteht diese Spannvorrichtung aus einem oder
aus mehreren Kippstiften 9, die sich mit ihren einen Enden
gegen ein Widerlager 10 auf der Außenseite des Halters 5
und mit ihren anderen Enden gegen ein Widerlager 11 am
Klemmbolzen 7 abstützen, so daß bei einer Betätigung der
Handhabe 8 eine Verschwenkung der gegenüber der Längsachse
des Klemmbolzens 7 mit geneigter Längsachse angeordneten
Kippstifte 9 möglich ist, um axiale Klemmkräfte in der
Spannvorrichtung hervorzurufen, wie es an sich bekannt ist.
Anstelle der in Fig. 1 dargestellten Kippstifte besteht
die Spannvorrichtung nach dem Ausführungsbeispiel in Fig.
2 beispielsweise aus gegenläufig angeordneten Axialkurven
einerseits an einem Widerlager an der Außenseite des
Halters 5 und andererseits an der Handhabe 8. Geeignet sind
aber auch andere Spannvorrichtungen zur Ausübung axialer
Spannkräfte auf den Klemmbolzen 7, welcher durch die
erfindungsgemäße Ausbildung axial elastisch ist und somit
eine genauere Definition der wirksamen Spannkräfte in dem
Klemmbolzen 7 ermöglicht.
Bezugszeichenliste
1 Rohrgehäuse
2 Lenkwelle
3 Reibfläche
4 Reibfläche
5 Halter
6 Halter
7 Klemmbolzen
8 Handhabe
9 Kippstift
10 Widerlager
11 Widerlager
2 Lenkwelle
3 Reibfläche
4 Reibfläche
5 Halter
6 Halter
7 Klemmbolzen
8 Handhabe
9 Kippstift
10 Widerlager
11 Widerlager
Claims (4)
1. Klemmvorrichtung für eine verstellbare Lenksäule in
einem Kraftfahrzeug, bei der ein in Richtung seiner
Längsachse verstellbares Rohrgehäuse zwischen zwei an der
Karosserie festen Haltern durch einen Klemmechanismus mit
einem die beiden Halter quer zur Längsachse des
Rohrgehäuses durchdringenden, axial verspannbaren
Klemmbolzen festklemmbar ist und in sich eine Lenkwelle
aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmbolzen (7)
die in dem Rohrgehäuse (1) angeordnete Lenkwelle (2)
ringförmig umschließt und mit seiner Längsachse im Bereich
des Rohrgehäusequerschnitts angeordnet ist.
2. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Längsachse des Rohrgehäuses (1) und
die Längsachse des Klemmbolzens (7) im Querschnitt des
Rohrgehäuses annähernd einen rechten Winkel miteinander
einschließen.
3. Klemmvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der die Lenkwelle (2) innerhalb des
Rohrgehäuses (1) ringförmig umschließende Klemmbolzen (7) in seiner
Achse begrenzt elastisch ausgebildet ist.
4. Klemmvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Klemmbolzen (7) aus einem
mittleren, die Lenkwelle mit einem Abstand umgebenden
Ringelement und aus zwei daran koaxial zueinander
angeordneten Bolzenelementen mit jeweils einem einen Halter
auf der Außenseite hintergreifenden Widerlager besteht.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1995107900 DE19507900C1 (de) | 1995-03-07 | 1995-03-07 | Klemmvorrichtung für eine verstellbare Lenksäule in einem Kraftfahrzeug |
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| DE1995107900 DE19507900C1 (de) | 1995-03-07 | 1995-03-07 | Klemmvorrichtung für eine verstellbare Lenksäule in einem Kraftfahrzeug |
Publications (1)
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Family
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|---|---|
| DE (1) | DE19507900C1 (de) |
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- 1995-03-07 DE DE1995107900 patent/DE19507900C1/de not_active Expired - Fee Related
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