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DE19507740A1 - Stapelvorrichtung für gefaltete Zeichnungen - Google Patents

Stapelvorrichtung für gefaltete Zeichnungen

Info

Publication number
DE19507740A1
DE19507740A1 DE19507740A DE19507740A DE19507740A1 DE 19507740 A1 DE19507740 A1 DE 19507740A1 DE 19507740 A DE19507740 A DE 19507740A DE 19507740 A DE19507740 A DE 19507740A DE 19507740 A1 DE19507740 A1 DE 19507740A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stacking device
support plate
drawings
electric motor
guide sleeves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19507740A
Other languages
English (en)
Inventor
Ralf Rainer Dipl Ing Reinecke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roth & Weber oHG
Original Assignee
Roth & Weber oHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Roth & Weber oHG filed Critical Roth & Weber oHG
Priority to DE19507740A priority Critical patent/DE19507740A1/de
Priority to DE29603674U priority patent/DE29603674U1/de
Publication of DE19507740A1 publication Critical patent/DE19507740A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H31/00Pile receivers
    • B65H31/04Pile receivers with movable end support arranged to recede as pile accumulates
    • B65H31/12Devices relieving the weight of the pile or permitting or effecting movement of the pile end support during piling
    • B65H31/18Positively-acting mechanical devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2511/00Dimensions; Position; Numbers; Identification; Occurrences
    • B65H2511/10Size; Dimensions
    • B65H2511/15Height, e.g. of stack

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Stapelvorrichtung für zuführbare, vorzugsweise gefaltete Zeichnungen.
Es sind Sammelvorrichtungen für gefaltete Zeichnungen bekannt, bei denen diese schuppenartig übereinandergeschoben werden. Es sind auch Sammelvorrichtungen bekannt, bei denen schuppenartig übereinanderge­ schobene Zeichnungen in kleine Auffangbehälter weiterschiebbar und/oder mittels dieser entnehmbar sind. Derartige Sammelvorrichtun­ gen jedoch sind weder für größere Mengen anfallender Zeichnungen noch für das Arbeiten ohne Aufsicht oder mit nur sporadischer Kontrolle geeignet. Dies wirkt sich als äußerst nachteilig auf, da mit Vorteil die Herstellung und das Falten der Zeichnungen nachts und bedienerlos erfolgen: Bspw. Plotter steuernde CAD-Anlagen haben dem gesteuerten Plotter umfangreiche Datenmengen zuzuleiten, so daß ihre Datenausgangsstufen stark ausgelastet werden. Um ihren weiteren Gebrauch tagsüber nicht unliebsam einschränken zu müssen bewährt es sich, die Steuerung von Plottern vorprogrammiert auf Zeiten zu verlegen, in denen die CAD-Anlage nicht stark belastet wird. Ande­ rerseits ist es dann jedoch erforderlich, die Weiterverarbeitung der Zeichnung, bspw. deren Falten und Stapeln, mangels bspw. zur Nacht zeit zur Verfügung stehenden Personals sowohl dem hohen Zeich­ nungsaufkommen anzupassen als auch zu automatisieren. Bei Faltma­ schinen ist dieses relativ einfach möglich, da diese nur im Durch­ lauf arbeiten. Schwierigkeiten dagegen ergeben sich beim Sammeln bzw. Stapeln der von einer Faltmaschine abgegebenen Zeichnungen.
Die Erfindung geht daher von der Aufgabe aus, eine Vorrichtung der bezeichneten Gattung zu schaffen, die eine ausreichende Kapazität aufweist, um über längere Zeiten anfallende Zeichnungen aufzunehmen, und die in der Lage ist, selbständig bzw. weitgehend selbständig zu arbeiten und im Falle von Störungen, Kapazitätsüberschreitungen oder dergleichen den weiteren Zufluß von gefalteten Zeichnungen abzustellen.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1. Der hier geforderte Aufnahmeschacht weist durch seine Höhe eine erhebliche Kapazität auf, und durch Einhalten günstiger Übergabebe­ dingungen wird ein störungsfreies Arbeiten ermöglicht, wie anderer­ seits beim Auftreten von Störungen und/oder Kapazitätsüberschreitun­ gen ein weiterer Zulauf von zu stapelndem Material sich abstellen läßt.
Vorteilhafte, zweckmäßige und/oder erfinderische Weiterbildungen des Gegenstandes der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekenn­ zeichnet.
Im einzelnen sind die Merkmale der Erfindung anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit dieses darstellenden Zeichnungen erläutert. Es zeigen hierbei
Fig. 1 schematisch einen Schnitt durch die Stapelvorrich­ tung, und
Fig. 2 im Blockschaltbild deren Steuervorrichtung.
In Fig. 1 ist ein im wesentlichen in Form einer hohlen Säule ausge­ bildeter prismatischer Behälter 1 dargestellt, der sich auf vier Doppellenkrollen 2 abstützt. Durch Vertikalwände 3 ist der wesentli­ che Teil des Behälters, der Aufnahmeschacht 4, von einem Vertikal­ führungen und Triebwerke enthaltenden Nebenraum 5 abgetrennt. Im Nebenraum sind vertikale lineare Führungsmittel 6 bspw. in Form von zylindrischen Stäben vorgesehen, auf denen Führungshülsen 7 vertikal verschiebbar angeordnet sind. Die Führungshülsen sind mit Auslegern 8 verbunden, welche eine Aufnahmeplatte 9 abstützen, die sich, zum freien Ende geringfügig ansteigend, fast über den gesamten Quer­ schnitt des Aufnahmeschachtes 4 erstreckt.
Die Zuführung gefalteter Zeichnungen erfolgt über ein kraftbetriebe­ nes, über den Aufnahmeschacht 4 reichendes Förderband 10. Seitliche, entgegen der Zuführungsrichtung sich etwas öffnende Platinen 11 bewirken eine Ausrichtung zugeführter Zeichnungen. Die Platinen 11 sind an ihrem oberen Ende durch einen Bolzen 12 miteinander ver­ bunden, auf dem schwenkbar eine das Ende der Förderbahn 10 über­ greifende Klappe 13 angeordnet ist, deren überragendes Ende gabel­ förmig ausgebildet ist. Über dem zwischen den Gabelenden gebildeten Mittelbereich ist ein einarmiger, auf einem Querbolzen 14 schwenkbar gehaltener Fühler 15 vorgesehen, der über eine an ihn angelenkten Arm 16 beim Anheben aus der dargestellten Stellung einen Mikroschal­ ter 17 betätigt.
Zwischen den Führungshülsen 7 ist ein vertikaler Trumm eines endlo­ sen Bandes 18 geführt, das mittels eines Elektromotores 19 betreib­ bar ist. Ein weiterer Mikroschalter 20 erfaßt eine der Führungs­ hülsen 7 in ihrer unteren Extremstellung.
Die Platinen 11 sind weiterhin mit einer Verbindungsvorrichtung 21 ausgestattet, welche es gestattet, die Stapelvorrichtung der Fig. 1 mit einer einer vorgeordneten Einrichtung zugehörenden Förderbahn 10 zu verbinden, bspw. mit einer den Ausgang einer Faltmaschine bildenden Förderbahn.
Zum Betrieb der Stapelvorrichtung wird deren Auflageplatte 9 in ihre extreme obere Stellung kurz unterhalb des freien Endes des Fühlers 15 vermittels des Elektromotores 19 und des endlosen Bandes 18 verfahren. In dieser Stellung wird das Abgabeniveau der Förderbahn 10 um eine vorgegebene Höhendifferenz unterschritten.
Werden jetzt über die Förderbahn 10 von der Faltmaschine abgegebene gefaltete Zeichnungen 22 zugeführt, so heben diese beim Erreichen der Klappe 13 diese mit ihrer Vorderkante an. Beim weiteren Vorschub der Zeichnung 22 über die Frontrolle 23 hinaus kippt diese um den Umfang der Frontrolle und legt sich mit ihrem hinteren Ende gegen die Klappe 13.
Die gefaltete Zeichnung wird jetzt durch Friktion vom die Frontrolle 23 umfangenden Bereich des Förderbandes der Förderbahn 10 weiter vorgeschoben, bis die Endkante der gefalteten Zeichnung um den Umfang der Frontrolle 23 wandert und dann von diesem nach unten abfällt. Das freie Ende der gefalteten Zeichnung ist dabei auf der Auflageplatte 9 zu deren links dargestellten Ende hin vorgeschoben.
Nach der Ablage der ersten gefalteten Zeichnung kann eine zweite und können weitere auf die gleiche Weise abgeworfen werden. Ist der auf der Auflageplatte 9 gebildete Stapel so angewachsen, daß der Fühler 15 angehoben wird, so wird auch der mit diesem verbundene Mikroschalter betätigt und damit der Elektromotor 19 für ein be­ stimmtes Intervall eingeschaltet, so daß über das endlose Band und die mit diesem verbundenen Führungshülsen 7 die Auflageplatte 9 um ein vorgegebenes Maß abgesenkt wird. Hierbei wird der Fühler 15 freigegeben und der von ihm betätigte Mikroschalter ausgeschaltet.
So können weiter gefaltete Zeichnungen zugeführt werden, und beim Unterschreiten des vorgegebenen Absenkniveaus wird jedesmal die Auflageplatte 9 abgesenkt.
Mit Erreichen der unteren Extremstellung der Auflageplatte 9 wird der Mikroschalter 20 betätigt. Über die Steuervorrichtung verhindert er eine weitere Betätigung des Elektromotors im absenkenden Sinne, und gleichzeitig werden Signale an vorgeordnete Einrichtungen abgegeben, so daß diese stillgesetzt werden und die Zufuhr weiterer Zeichnungen zur Stapelvorrichtung unterbleiben.
Die Stapelvorrichtung kann jetzt, bspw. durch Lösen der rast- oder riegelbaren Verbindung 21, von der vorgeordneten Einrichtung gelöst werden und gegen eine freie Stapelvorrichtung ausgetauscht werden. Es ist aber auch möglich, durch bspw. manuell gesteuertes Hochfahren der Auflageplatte 9 den gebildeten Stapel anzuheben und im Ganzen oder in Teilhöhen der Stapelvorrichtung zu entnehmen.
Die Stapelvorrichtung ist einer Reihe von Varianten fähig. So können die Führungshülsen 7 bspw. durch das Moment des Auslegers 8 auf­ nehmende Rollen ausgetauscht sein oder als Führungsmittel Schienen oder Leisten angeordnet sein. Es kann die Auflageplatte 9 von einem Ausleger getragen sein, der über ein vertikales Führungsmittel 6 abgestützt wird. Es ist schließlich auch möglich, Führungs- und Antriebsmittel zu kombinieren, indem der Elektromotor 19 als Füh­ rungsmittel vorgesehene Gewindespindeln betreibt und die Führungs­ hülsen mit in deren Gewinde eingreifenden Gewindegängen versehen sind. Die zuführende Förderbahn 10 kann als Förderband oder als Rollenführung ausgebildet sein, wobei sich allerdings eine Gummibe­ schichtung mindestens der letzten Förderrolle bewährt hat. Eine solche Förderbahn kann auch Teil der Stapelvorrichtung sein und den Ausgang oder eine Ausgangs-Förderbahn vorgeordneter Einrichtungen untergreifen. Auch die die Vertikalbewegung der Auflageplatte 9 steuernden Sensoren können unterschiedlich ausgeführt sein und bspw. als Näherungsschalter, als Lichtschranken oder dergleichen ausge­ bildet sein.
Bewährt hat es sich, eine gesonderte Steuervorrichtung vorzusehen, wie sie beispielhaft im Blockschaltbild der Fig. 2 dargestellt ist.
Die Steuervorrichtung 24 steht unter Einwirkung zweier manuell bedienbarer Schalter 25 und 26, deren einer die Ein- und Abschaltung der Stapelvorrichtung, und deren zweiter (26) das Auffahren der Auflageplatte 9 zum Entnehmen von Stapeln bewirken. Der Schalter 27 entspricht dem in Fig. 1 dargestellten Mikroschalter 17. Bei seiner Betätigung schaltet er den Elektromotor 19 kurzzeitig im Sinne des Absenkens der Auflageplatte 9 ein, wobei die Möglichkeit eines vorgegebenen Betriebsintervalles ebenso besteht wie der Betrieb bis zur Freigabe des Schalters 27 bzw. Mikroschalters 17. Der Schalter 28 entspricht dem Mikroschalter 20 und unterbricht den Stromkreis des Elektromotores 19. Über Leitungen 29 und 30 werden, gegebenenfalls über besondere Schnittstellen, die Steuerkreise vorgeordneter Anordnungen erreicht. So können bspw. mittels der Leitung 29 und einer geeigneten Schnittstelle ein vorgeordneter Plotter und mittels der Leitung 30 eine vorgeordnete Faltmaschine, gegebenenfalls inklusive der Förderbahn 10, abgeschaltet werden.
Auch hier sind Änderungen möglich, und insbesondere können weitere Möglichkeiten für eine individuelle Einflußnahme gesichert werden.
In jedem Falle wird eine Stapelvorrichtung hoher Kapazität geschaf­ fen, die sowohl selbständig und ohne besondere Aufsicht zu arbeiten vermag als auch leicht austauschbar gehalten ist.

Claims (15)

1. Stapelvorrichtung für zuführbare, vorzugsweise gefaltete Zeichnungen, gekennzeichnet durch einen Aufnahmeschacht (4) mit einer kraftbetrieben vertikal verfahrbaren Auflageplatte (9), einem Zeichnungen zuführenden Förderer (Förderbahn 10, Frontrolle 23) und einer Steuervor­ richtung (24), welche die obere Fläche der Ablage inklusive der jeweils aufgelegten Zeichnungen auf einem vorgegebenen Niveau unterhalb dessen des Förderers hält.
2. Stapelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeschacht (4) mit die jeweilige Stapelhöhe sowie Extremstellungen der Auflageplatte (9) erfassenden Sensoren ausgestattet ist.
3. Stapelvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie sich auf Laufrollen (Doppellenkrollen 2) abstützt und in vorgegebener Stellung mit einer Faltmaschine bzw. deren Auslaufbahn durch Rast- und/oder Riegelvorrichtungen (21) verbindbar ist.
4. Stapelvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch einen Behälter (1) gebildet ist, der durch Schlitze freilassende Vertikalwände (3) in einen Aufnahme­ schacht (4) und einen Nebenraum (5) unterteilt ist.
5. Stapelvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Nebenraum (5) Führungsmittel (6) aufweist, auf denen Führungshülsen (7) kraftbetrieben vertikal verschiebbar gehal­ ten sind.
6. Stapelvorrichtung nach mindestens eine der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungshülsen (7) vermittels von Auslegern (8) die im Aufnahmeschacht (4) vertikal verlagerbare Auflageplatte (9) abstützen.
7. Stapelvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel (6) zylindrische Stäbe sind.
8. Stapelvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Nebenraum (5) ein die Höhenverstellung der Auflageplatte (9) bewirkender Elektromotor (19) vorgesehen ist.
9. Stapelvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (19) über ein vorzugsweise endloses Band, Seil oder dergleichen die Höheneinstellung der Auflageplatte (9) bewirkt.
10. Stapelvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel (6) als Schraubspindeln ausgebildet sind und die Führungshülsen (7) in die Gewinde der Schraubspindeln eingreifende Innengewinde aufweisen, und daß der Elektromotor (19) eine Drehung der Schraubspindeln bewirkt.
11. Stapelvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit zugeführte Zeichnungen zentrierenden Platinen (11) ausgestattet ist.
12. Stapelvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Platinen mit einer über die Förderbahn (10) zugeführte gefaltete Zeichnungen (22) belastende und sie an den Umfang der Frontrolle (23) der Förderbahn (10) anpressende Klappe (13) vorgesehen ist.
13. Stapelvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch einen mechanischen, die Stapelhöhen erfassenden und bei Über­ schreitung einen Schalter (17) betätigenden Fühler.
14. Stapelvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet durch Extremstellungen der Führungshülsen (7) erfassende Schalter (20).
15. Stapelvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch eine Steuervorrichtung (24), welche bei Überschreitung des Abgabeniveaus der Zeichnungen die Auflageplatte (9) absenkt und beim Erreichen extremer Stellungen der Auflageplatte (9) den diese betreibenden Elektromotor (19) aus schaltet sowie über Leitungen (29, 30) vorgeordnete Einrichtungen stillzusetzen vermag.
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