DE19507740A1 - Stapelvorrichtung für gefaltete Zeichnungen - Google Patents
Stapelvorrichtung für gefaltete ZeichnungenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H31/00—Pile receivers
- B65H31/04—Pile receivers with movable end support arranged to recede as pile accumulates
- B65H31/12—Devices relieving the weight of the pile or permitting or effecting movement of the pile end support during piling
- B65H31/18—Positively-acting mechanical devices
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H2511/00—Dimensions; Position; Numbers; Identification; Occurrences
- B65H2511/10—Size; Dimensions
- B65H2511/15—Height, e.g. of stack
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
- Pile Receivers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Stapelvorrichtung für zuführbare,
vorzugsweise gefaltete Zeichnungen.
Es sind Sammelvorrichtungen für gefaltete Zeichnungen bekannt, bei
denen diese schuppenartig übereinandergeschoben werden. Es sind auch
Sammelvorrichtungen bekannt, bei denen schuppenartig übereinanderge
schobene Zeichnungen in kleine Auffangbehälter weiterschiebbar
und/oder mittels dieser entnehmbar sind. Derartige Sammelvorrichtun
gen jedoch sind weder für größere Mengen anfallender Zeichnungen
noch für das Arbeiten ohne Aufsicht oder mit nur sporadischer
Kontrolle geeignet. Dies wirkt sich als äußerst nachteilig auf, da
mit Vorteil die Herstellung und das Falten der Zeichnungen nachts
und bedienerlos erfolgen: Bspw. Plotter steuernde CAD-Anlagen haben
dem gesteuerten Plotter umfangreiche Datenmengen zuzuleiten, so daß
ihre Datenausgangsstufen stark ausgelastet werden. Um ihren weiteren
Gebrauch tagsüber nicht unliebsam einschränken zu müssen bewährt
es sich, die Steuerung von Plottern vorprogrammiert auf Zeiten zu
verlegen, in denen die CAD-Anlage nicht stark belastet wird. Ande
rerseits ist es dann jedoch erforderlich, die Weiterverarbeitung
der Zeichnung, bspw. deren Falten und Stapeln, mangels bspw. zur
Nacht zeit zur Verfügung stehenden Personals sowohl dem hohen Zeich
nungsaufkommen anzupassen als auch zu automatisieren. Bei Faltma
schinen ist dieses relativ einfach möglich, da diese nur im Durch
lauf arbeiten. Schwierigkeiten dagegen ergeben sich beim Sammeln
bzw. Stapeln der von einer Faltmaschine abgegebenen Zeichnungen.
Die Erfindung geht daher von der Aufgabe aus, eine Vorrichtung der
bezeichneten Gattung zu schaffen, die eine ausreichende Kapazität
aufweist, um über längere Zeiten anfallende Zeichnungen aufzunehmen,
und die in der Lage ist, selbständig bzw. weitgehend selbständig
zu arbeiten und im Falle von Störungen, Kapazitätsüberschreitungen
oder dergleichen den weiteren Zufluß von gefalteten Zeichnungen
abzustellen.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
Der hier geforderte Aufnahmeschacht weist durch seine Höhe eine
erhebliche Kapazität auf, und durch Einhalten günstiger Übergabebe
dingungen wird ein störungsfreies Arbeiten ermöglicht, wie anderer
seits beim Auftreten von Störungen und/oder Kapazitätsüberschreitun
gen ein weiterer Zulauf von zu stapelndem Material sich abstellen
läßt.
Vorteilhafte, zweckmäßige und/oder erfinderische Weiterbildungen
des Gegenstandes der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekenn
zeichnet.
Im einzelnen sind die Merkmale der Erfindung anhand der Beschreibung
eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit dieses darstellenden
Zeichnungen erläutert. Es zeigen hierbei
Fig. 1 schematisch einen Schnitt durch die Stapelvorrich
tung, und
Fig. 2 im Blockschaltbild deren Steuervorrichtung.
In Fig. 1 ist ein im wesentlichen in Form einer hohlen Säule ausge
bildeter prismatischer Behälter 1 dargestellt, der sich auf vier
Doppellenkrollen 2 abstützt. Durch Vertikalwände 3 ist der wesentli
che Teil des Behälters, der Aufnahmeschacht 4, von einem Vertikal
führungen und Triebwerke enthaltenden Nebenraum 5 abgetrennt. Im
Nebenraum sind vertikale lineare Führungsmittel 6 bspw. in Form von
zylindrischen Stäben vorgesehen, auf denen Führungshülsen 7 vertikal
verschiebbar angeordnet sind. Die Führungshülsen sind mit Auslegern
8 verbunden, welche eine Aufnahmeplatte 9 abstützen, die sich, zum
freien Ende geringfügig ansteigend, fast über den gesamten Quer
schnitt des Aufnahmeschachtes 4 erstreckt.
Die Zuführung gefalteter Zeichnungen erfolgt über ein kraftbetriebe
nes, über den Aufnahmeschacht 4 reichendes Förderband 10. Seitliche,
entgegen der Zuführungsrichtung sich etwas öffnende Platinen 11
bewirken eine Ausrichtung zugeführter Zeichnungen. Die Platinen 11
sind an ihrem oberen Ende durch einen Bolzen 12 miteinander ver
bunden, auf dem schwenkbar eine das Ende der Förderbahn 10 über
greifende Klappe 13 angeordnet ist, deren überragendes Ende gabel
förmig ausgebildet ist. Über dem zwischen den Gabelenden gebildeten
Mittelbereich ist ein einarmiger, auf einem Querbolzen 14 schwenkbar
gehaltener Fühler 15 vorgesehen, der über eine an ihn angelenkten
Arm 16 beim Anheben aus der dargestellten Stellung einen Mikroschal
ter 17 betätigt.
Zwischen den Führungshülsen 7 ist ein vertikaler Trumm eines endlo
sen Bandes 18 geführt, das mittels eines Elektromotores 19 betreib
bar ist. Ein weiterer Mikroschalter 20 erfaßt eine der Führungs
hülsen 7 in ihrer unteren Extremstellung.
Die Platinen 11 sind weiterhin mit einer Verbindungsvorrichtung 21
ausgestattet, welche es gestattet, die Stapelvorrichtung der Fig.
1 mit einer einer vorgeordneten Einrichtung zugehörenden Förderbahn
10 zu verbinden, bspw. mit einer den Ausgang einer Faltmaschine
bildenden Förderbahn.
Zum Betrieb der Stapelvorrichtung wird deren Auflageplatte 9 in ihre
extreme obere Stellung kurz unterhalb des freien Endes des Fühlers
15 vermittels des Elektromotores 19 und des endlosen Bandes 18
verfahren. In dieser Stellung wird das Abgabeniveau der Förderbahn
10 um eine vorgegebene Höhendifferenz unterschritten.
Werden jetzt über die Förderbahn 10 von der Faltmaschine abgegebene
gefaltete Zeichnungen 22 zugeführt, so heben diese beim Erreichen
der Klappe 13 diese mit ihrer Vorderkante an. Beim weiteren Vorschub
der Zeichnung 22 über die Frontrolle 23 hinaus kippt diese um den
Umfang der Frontrolle und legt sich mit ihrem hinteren Ende gegen
die Klappe 13.
Die gefaltete Zeichnung wird jetzt durch Friktion vom die Frontrolle
23 umfangenden Bereich des Förderbandes der Förderbahn 10 weiter
vorgeschoben, bis die Endkante der gefalteten Zeichnung um den
Umfang der Frontrolle 23 wandert und dann von diesem nach unten
abfällt. Das freie Ende der gefalteten Zeichnung ist dabei auf der
Auflageplatte 9 zu deren links dargestellten Ende hin vorgeschoben.
Nach der Ablage der ersten gefalteten Zeichnung kann eine zweite
und können weitere auf die gleiche Weise abgeworfen werden. Ist der
auf der Auflageplatte 9 gebildete Stapel so angewachsen, daß der
Fühler 15 angehoben wird, so wird auch der mit diesem verbundene
Mikroschalter betätigt und damit der Elektromotor 19 für ein be
stimmtes Intervall eingeschaltet, so daß über das endlose Band und
die mit diesem verbundenen Führungshülsen 7 die Auflageplatte 9 um
ein vorgegebenes Maß abgesenkt wird. Hierbei wird der Fühler 15
freigegeben und der von ihm betätigte Mikroschalter ausgeschaltet.
So können weiter gefaltete Zeichnungen zugeführt werden, und beim
Unterschreiten des vorgegebenen Absenkniveaus wird jedesmal die
Auflageplatte 9 abgesenkt.
Mit Erreichen der unteren Extremstellung der Auflageplatte 9 wird
der Mikroschalter 20 betätigt. Über die Steuervorrichtung verhindert
er eine weitere Betätigung des Elektromotors im absenkenden Sinne,
und gleichzeitig werden Signale an vorgeordnete Einrichtungen
abgegeben, so daß diese stillgesetzt werden und die Zufuhr weiterer
Zeichnungen zur Stapelvorrichtung unterbleiben.
Die Stapelvorrichtung kann jetzt, bspw. durch Lösen der rast- oder
riegelbaren Verbindung 21, von der vorgeordneten Einrichtung gelöst
werden und gegen eine freie Stapelvorrichtung ausgetauscht werden.
Es ist aber auch möglich, durch bspw. manuell gesteuertes Hochfahren
der Auflageplatte 9 den gebildeten Stapel anzuheben und im Ganzen
oder in Teilhöhen der Stapelvorrichtung zu entnehmen.
Die Stapelvorrichtung ist einer Reihe von Varianten fähig. So können
die Führungshülsen 7 bspw. durch das Moment des Auslegers 8 auf
nehmende Rollen ausgetauscht sein oder als Führungsmittel Schienen
oder Leisten angeordnet sein. Es kann die Auflageplatte 9 von einem
Ausleger getragen sein, der über ein vertikales Führungsmittel 6
abgestützt wird. Es ist schließlich auch möglich, Führungs- und
Antriebsmittel zu kombinieren, indem der Elektromotor 19 als Füh
rungsmittel vorgesehene Gewindespindeln betreibt und die Führungs
hülsen mit in deren Gewinde eingreifenden Gewindegängen versehen
sind. Die zuführende Förderbahn 10 kann als Förderband oder als
Rollenführung ausgebildet sein, wobei sich allerdings eine Gummibe
schichtung mindestens der letzten Förderrolle bewährt hat. Eine
solche Förderbahn kann auch Teil der Stapelvorrichtung sein und den
Ausgang oder eine Ausgangs-Förderbahn vorgeordneter Einrichtungen
untergreifen. Auch die die Vertikalbewegung der Auflageplatte 9
steuernden Sensoren können unterschiedlich ausgeführt sein und bspw.
als Näherungsschalter, als Lichtschranken oder dergleichen ausge
bildet sein.
Bewährt hat es sich, eine gesonderte Steuervorrichtung vorzusehen,
wie sie beispielhaft im Blockschaltbild der Fig. 2 dargestellt ist.
Die Steuervorrichtung 24 steht unter Einwirkung zweier manuell
bedienbarer Schalter 25 und 26, deren einer die Ein- und Abschaltung
der Stapelvorrichtung, und deren zweiter (26) das Auffahren der
Auflageplatte 9 zum Entnehmen von Stapeln bewirken. Der Schalter
27 entspricht dem in Fig. 1 dargestellten Mikroschalter 17. Bei
seiner Betätigung schaltet er den Elektromotor 19 kurzzeitig im
Sinne des Absenkens der Auflageplatte 9 ein, wobei die Möglichkeit
eines vorgegebenen Betriebsintervalles ebenso besteht wie der
Betrieb bis zur Freigabe des Schalters 27 bzw. Mikroschalters 17.
Der Schalter 28 entspricht dem Mikroschalter 20 und unterbricht den
Stromkreis des Elektromotores 19. Über Leitungen 29 und 30 werden,
gegebenenfalls über besondere Schnittstellen, die Steuerkreise
vorgeordneter Anordnungen erreicht. So können bspw. mittels der
Leitung 29 und einer geeigneten Schnittstelle ein vorgeordneter
Plotter und mittels der Leitung 30 eine vorgeordnete Faltmaschine,
gegebenenfalls inklusive der Förderbahn 10, abgeschaltet werden.
Auch hier sind Änderungen möglich, und insbesondere können weitere
Möglichkeiten für eine individuelle Einflußnahme gesichert werden.
In jedem Falle wird eine Stapelvorrichtung hoher Kapazität geschaf
fen, die sowohl selbständig und ohne besondere Aufsicht zu arbeiten
vermag als auch leicht austauschbar gehalten ist.
Claims (15)
1. Stapelvorrichtung für zuführbare, vorzugsweise gefaltete
Zeichnungen,
gekennzeichnet durch
einen Aufnahmeschacht (4) mit einer kraftbetrieben vertikal
verfahrbaren Auflageplatte (9), einem Zeichnungen zuführenden
Förderer (Förderbahn 10, Frontrolle 23) und einer Steuervor
richtung (24), welche die obere Fläche der Ablage inklusive
der jeweils aufgelegten Zeichnungen auf einem vorgegebenen
Niveau unterhalb dessen des Förderers hält.
2. Stapelvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufnahmeschacht (4) mit die jeweilige Stapelhöhe sowie
Extremstellungen der Auflageplatte (9) erfassenden Sensoren
ausgestattet ist.
3. Stapelvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie sich auf Laufrollen (Doppellenkrollen 2) abstützt und
in vorgegebener Stellung mit einer Faltmaschine bzw. deren
Auslaufbahn durch Rast- und/oder Riegelvorrichtungen (21)
verbindbar ist.
4. Stapelvorrichtung nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie durch einen Behälter (1) gebildet ist, der durch
Schlitze freilassende Vertikalwände (3) in einen Aufnahme
schacht (4) und einen Nebenraum (5) unterteilt ist.
5. Stapelvorrichtung nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Nebenraum (5) Führungsmittel (6) aufweist, auf denen
Führungshülsen (7) kraftbetrieben vertikal verschiebbar gehal
ten sind.
6. Stapelvorrichtung nach mindestens eine
der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungshülsen (7) vermittels von Auslegern (8) die
im Aufnahmeschacht (4) vertikal verlagerbare Auflageplatte (9)
abstützen.
7. Stapelvorrichtung nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsmittel (6) zylindrische Stäbe sind.
8. Stapelvorrichtung nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Nebenraum (5) ein die Höhenverstellung der Auflageplatte
(9) bewirkender Elektromotor (19) vorgesehen ist.
9. Stapelvorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Elektromotor (19) über ein vorzugsweise endloses Band,
Seil oder dergleichen die Höheneinstellung der Auflageplatte
(9) bewirkt.
10. Stapelvorrichtung nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsmittel (6) als Schraubspindeln ausgebildet sind
und die Führungshülsen (7) in die Gewinde der Schraubspindeln
eingreifende Innengewinde aufweisen, und daß der Elektromotor
(19) eine Drehung der Schraubspindeln bewirkt.
11. Stapelvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie mit zugeführte Zeichnungen zentrierenden Platinen (11)
ausgestattet ist.
12. Stapelvorrichtung nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Platinen mit einer über die Förderbahn (10) zugeführte
gefaltete Zeichnungen (22) belastende und sie an den Umfang
der Frontrolle (23) der Förderbahn (10) anpressende Klappe (13)
vorgesehen ist.
13. Stapelvorrichtung nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 12,
gekennzeichnet durch
einen mechanischen, die Stapelhöhen erfassenden und bei Über
schreitung einen Schalter (17) betätigenden Fühler.
14. Stapelvorrichtung nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 13,
gekennzeichnet durch
Extremstellungen der Führungshülsen (7) erfassende Schalter
(20).
15. Stapelvorrichtung nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 14,
gekennzeichnet durch
eine Steuervorrichtung (24), welche bei Überschreitung des
Abgabeniveaus der Zeichnungen die Auflageplatte (9) absenkt
und beim Erreichen extremer Stellungen der Auflageplatte (9)
den diese betreibenden Elektromotor (19) aus schaltet sowie über
Leitungen (29, 30) vorgeordnete Einrichtungen stillzusetzen
vermag.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19507740A DE19507740A1 (de) | 1995-03-07 | 1995-03-07 | Stapelvorrichtung für gefaltete Zeichnungen |
| DE29603674U DE29603674U1 (de) | 1995-03-07 | 1996-02-29 | Stapelvorrichtung für gefaltete Zeichnungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19507740A DE19507740A1 (de) | 1995-03-07 | 1995-03-07 | Stapelvorrichtung für gefaltete Zeichnungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19507740A1 true DE19507740A1 (de) | 1996-09-12 |
Family
ID=7755739
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19507740A Withdrawn DE19507740A1 (de) | 1995-03-07 | 1995-03-07 | Stapelvorrichtung für gefaltete Zeichnungen |
| DE29603674U Expired - Lifetime DE29603674U1 (de) | 1995-03-07 | 1996-02-29 | Stapelvorrichtung für gefaltete Zeichnungen |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29603674U Expired - Lifetime DE29603674U1 (de) | 1995-03-07 | 1996-02-29 | Stapelvorrichtung für gefaltete Zeichnungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE19507740A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1059257A3 (de) * | 1999-06-01 | 2004-01-07 | Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft | Verfahren zum Betreiben einer Bogen verarbeitenden Maschine |
| EP1616826A1 (de) * | 2004-07-13 | 2006-01-18 | SECAP (Groupe Pitney Bowes) | Vorrichtung zur Aufnahme von Dokumenten |
| DE102005016520A1 (de) * | 2005-04-08 | 2006-10-12 | Eastman Kodak Company | Vorrichtung und Ablagetablett zur Ablage von Bögen für eine Bögen verarbeitende Maschine |
-
1995
- 1995-03-07 DE DE19507740A patent/DE19507740A1/de not_active Withdrawn
-
1996
- 1996-02-29 DE DE29603674U patent/DE29603674U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP1059257A3 (de) * | 1999-06-01 | 2004-01-07 | Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft | Verfahren zum Betreiben einer Bogen verarbeitenden Maschine |
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| FR2873106A1 (fr) * | 2004-07-13 | 2006-01-20 | Secap Soc Par Actions Simplifi | Dispositif mecanique de reception de documents |
| US7438287B2 (en) | 2004-07-13 | 2008-10-21 | Secap Groupe Pitney Bowes S.A.S. | Mechanical device for receiving documents |
| DE102005016520A1 (de) * | 2005-04-08 | 2006-10-12 | Eastman Kodak Company | Vorrichtung und Ablagetablett zur Ablage von Bögen für eine Bögen verarbeitende Maschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE29603674U1 (de) | 1996-06-13 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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