DE19507700C2 - Verfahren zum Trennen von schmelz- oder zersetzbaren Werkstoffen mittels eines schmelzflüssiges Material enthaltenden Strahles und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Trennen von schmelz- oder zersetzbaren Werkstoffen mittels eines schmelzflüssiges Material enthaltenden Strahles und Vorrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Trennen von schmelz- oder zersetzbaren Werkstoffen
mittels eines Strahles, der schmelzflüssiges Material enthält, wobei die mittlere
Strahltemperatur im Bereich oder wesentlich oberhalb der Schmelz- bzw. Zersetzungs
temperatur der zu trennenden Werkstoffe liegt.
Neben den Verfahren des thermischen Trennens von Werkstoffen, wie autogenes
Brennschneiden, Plasmaschneiden oder Laserstrahlschneiden wird in der DE 41 10 805 ein
Verfahren zum Trennen von Werkstoffen mittels eines aus einer Metallschmelze bestehenden
Strahles beschrieben. Zur Realisierung des Trennvorganges wird ein Metallschmelze-Strahl
benötigt, dessen Temperatur oberhalb der Schmelz- oder Zersetzungstemperatur des zu
trennenden Werkstoffs liegt. Diese Metallschmelze kann durch Verflüssigen zugeführter
Metallstücke, Drähte oder Stäbe innerhalb eines Reaktionsgefäßes bereitgestellt werden, wobei
das Verflüssigen durch Erwärmung mittels Flammen, hochenergetischer Lichtstrahlen,
elektrischer Lichtbögen, direkter oder indirekter elektrischer Widerstandsheizung oder mittels
induktiver Erhitzung erfolgen kann.
Für die Erzeugung einer Metallschmelze, deren aus dem Reaktionsgefäß austretender Strahl
zum thermischen Trennen von Werkstoffen genutzt werden soll, muß jedoch am Einsatzort
Elektroenergie oder Brenngas während des gesamten Trennprozesses verfügbar sein.
Dies schränkt die Möglichkeiten zum mobilen Einsatz des Verfahrens, insbesondere unter den
Bedingungen großflächiger Havarien, wesentlich ein. Aber auch bei Verfügbarkeit der
genannten Energieträger treten beim praktischen Einsatz des Verfahrens Probleme auf; weil die
dynamische Regelung des Volumenstromes der Metallschmelze den Praxisanforderungen
bisher noch nicht in vollem Umfang entspricht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Abhängigkeit von Energieträgern zur
Bereitstellung der Metallschmelze während des thermischen Trennprozesses zu reduzieren, um
so eine flexiblere und einfachere Gerätetechnik zu erhalten.
Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch ein Verfahren zum Trennen von schmelz- oder
zersetzbaren Werkstoffen mittels eines schmelzflüssiges Material enthaltenden Strahles gemäß
dem Kennzeichen des Hauptanspruchs gelöst.
Infolge der stark exothermen Reaktion der gezündeten Thermitzusammensetzung werden die
Ausgangsmaterialien zur Erzeugung des Strahles mindestens teilweise aufgeschmolzen, ohne
daß elektrische Energie oder Brenngase am Einsatzort bereitgestellt werden muß.
Die mindestens teilweise schmelzflüssige Masse, die im Reaktionsgefäß kontinuierlich gebildet
wird, kann anschließend in bekannter Weise zur Erzeugung eines Strahls für die Material
trennung verwendet werden. Aufgrund dieser Verfahrenseigenschaften eignet sich das
Verfahren besonders für eine mobile Gerätetechnik, etwa auf einer Baustelle beim Abbruch
oder der Rekonstruktion von Bauwerken. Spezielle Einsatzgebiete sind z. B. das Trennen von
Beton und Stahlbeton.
In bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung
- - bestehen die Ausgangsmaterialien für den Strahl mit schmelzflüssigem Material teilweise oder vollständig aus der Thermitzusammensetzung,
- - wird die Thermitzusammensetzung dem Reaktionsgefäß in Draht oder Pulverform zugeführt und innerhalb des Reaktionsgefäßes gezündet, z. B. auf elektrischem oder chemischem Wege,
- - enthält die Thermitzusammensetzung Materialien, die beim Ablauf der Thermitreaktion Gase zur Erzeugung eines der die vorbestimmte Strahlgeschwindigkeit erforderlichen Arbeitsdruckes im druckfesten Reaktionsgefäß bilden.
Die Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens weist vorteilhaft eine
Einrichtung zum Zünden der Thermitzusammensetzung und zur Regelung des
Reaktionsvolumens der reagierenden Thermitmischung auf.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich unmittelbar auch aus den Unteransprüchen und
aus dem folgenden Ausführungsbeispiel:
Als Aufgabe sei das Anfertigen eines Trennschnittes in Beton gestellt. Hierzu werden entsprechend dem erfindungsgemäßen Verfahren ein hitzebeständiges, druckfestes Reaktionsgefäß, Strahlformungs-, Thermitzuführungs- und Thermitmengenregelvorrichtungen, eine Zündeinrichtung sowie eine geeignete Thermitzusammensetzung benötigt. Bei elektrischer Initialzündung wird zusätzlich ein entsprechender Initialzünder und eine Stromquelle, z. B. ein Akkuinulator, benötigt. Vor Beginn des Trennschnittes wird der Initialzünder so in das Reaktionsgefäß eingesetzt, daß er von außen, durch Schließen des Stromkreises mit dem Akkumulator, gezündet werden kann. Weiterhin ist eine der Trennaufgabe angemessene Thermitmenge bereitzustellen.
Als Aufgabe sei das Anfertigen eines Trennschnittes in Beton gestellt. Hierzu werden entsprechend dem erfindungsgemäßen Verfahren ein hitzebeständiges, druckfestes Reaktionsgefäß, Strahlformungs-, Thermitzuführungs- und Thermitmengenregelvorrichtungen, eine Zündeinrichtung sowie eine geeignete Thermitzusammensetzung benötigt. Bei elektrischer Initialzündung wird zusätzlich ein entsprechender Initialzünder und eine Stromquelle, z. B. ein Akkuinulator, benötigt. Vor Beginn des Trennschnittes wird der Initialzünder so in das Reaktionsgefäß eingesetzt, daß er von außen, durch Schließen des Stromkreises mit dem Akkumulator, gezündet werden kann. Weiterhin ist eine der Trennaufgabe angemessene Thermitmenge bereitzustellen.
Durch Einbringen der Thermitzusammensetzung in das Reaktionsgefäß, z. B. in Form eines
Pulverdrahtes mittels einer Drahtvorschubeinrichtung, und Auslösen des Zünders wird die
Thermitreaktion gestartet, in deren Folge sich eine mindestens teilweise schmelzflüssige Masse
bildet. Bei gleichzeitiger kontinuierlicher Thermitzuführung baut sich im Inneren des
Reaktionsgefäßes infolge der chemischen Prozesse ein Arbeitsdruck auf; der diese Masse über
eine Düse austrägt. Der so entstehende Strahl, der schmelzflüssiges Material enthält, trifft auf
den Beton auf und schmilzt diesen. Durch Wahl einer geeigneten Thermitzusammensetzung
kann erreicht werden, daß die im Strahl enthaltenen Materialien mit den Betonbestandteilen
Eutektika bilden, wodurch die Schmelztemperatur des Betons und damit der Energieaufwand
fair das Trennen gesenkt wird.
Durch Bewegen des Strahles bzw. der Vorrichtung entlang der Trenninie entsteht der
gewünschte Schnitt. Ist dieser ausgeführt, wird die Reaktion durch Unterbrechen der
Thermitzuführung in das Reaktionsgefäß beendet. Mittels der Regeleinrichtung ist es auch
möglich, während der Reaktion die Menge der reagierenden Thermitmischung und somit den
Arbeitsdruck und den Materialdurchsatz zu beeinflussen. Letzteres entscheidet über die auf den
Werkstoff übertragene Wärmemenge.
Entsprechend dem o. g. Beispiel ist das Ausführen einer weiteren Trennaufgabe nach Einsetzen
eines neuen Zünders möglich. Ist die Reaktion einmal in Gang gesetzt, werden während des
Trennvorganges keine zusätzlichen Energieträger benötigt. Die Gerätetechnik ist somit einfach
und flexibel. Gegebenenfalls ist eine andere Zündvariante, z. B. mit Hilfe eines Lichtbogens, zu
wählen. Sie erlaubt eine schnellere Verfügbarkeit des Verfahrens bzw. der Vorrichtung.
Claims (7)
1. Verfahren zum Trennen von schmelz- oder zersetzbaren Werkstoffen mittels eines
schmelzflüssiges Material enthaltenden Strahles, dessen mittlere Temperatur im Bereich
oder wesentlich oberhalb der Schmelz- bzw. Zersetzungstemperatur der zu trennenden
Werkstoffe liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsmaterialien zur Erzeugung des
Strahles mit schmelzflüssigem Material und eine Thermitzusammensetzung kontinuierlich
einem Reaktionsgefäß zugeführt werden, in welchem sie mittels einer gesteuert ablaufenden
kontinuierlichen Thermitreaktion mindestens teilweise aufgeschmolzen und nachfolgend für
die Strahlerzeugung bereitgestellt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsmaterialien für den
Strahl mit schmelzflüssigem Material teilweise oder vollständig aus der Thermit
zusammensetzung bestehen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Thermitzusammensetzung dem Reaktionsgefäß in Draht- oder Pulverform zugeführt wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Thermitzusammensetzung innerhalb des Reaktionsgefäßes gezündet wird, z. B. auf
elektrischem oder chemischem Wege.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Thermitzusammensetzung Materialien enthält, die
- - beim Ablauf der Thermitreaktion Gase zur Erzeugung eines für die vorbestimmte Strahlgeschwindigkeit erforderlichen Arbeitsdruckes im druckfesten Reaktionsgefäß bilden und/oder
- - durch Bildung von Eutektika mit den zu trennenden Werkstoffen deren Schmelztemperatur herabsetzen.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Einrichtung zum Zünden der
Thermitzusammensetzung aufweist.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Einrichtung zur Regelung des Reaktionsvolumens der
reagierenden Thermitmischung aufweist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1995107700 DE19507700C2 (de) | 1995-03-04 | 1995-03-04 | Verfahren zum Trennen von schmelz- oder zersetzbaren Werkstoffen mittels eines schmelzflüssiges Material enthaltenden Strahles und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1995107700 DE19507700C2 (de) | 1995-03-04 | 1995-03-04 | Verfahren zum Trennen von schmelz- oder zersetzbaren Werkstoffen mittels eines schmelzflüssiges Material enthaltenden Strahles und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19507700A1 DE19507700A1 (de) | 1996-09-05 |
| DE19507700C2 true DE19507700C2 (de) | 1998-07-02 |
Family
ID=7755707
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995107700 Expired - Fee Related DE19507700C2 (de) | 1995-03-04 | 1995-03-04 | Verfahren zum Trennen von schmelz- oder zersetzbaren Werkstoffen mittels eines schmelzflüssiges Material enthaltenden Strahles und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19507700C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE60011643T2 (de) | 1999-09-21 | 2005-07-07 | Hypertherm, Inc. | Vorrichtung und verfahren zum schneiden oder schweissen eines werkstückes |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4110805C2 (de) * | 1991-04-04 | 1993-02-25 | Doerries Scharmann Gmbh, 4050 Moenchengladbach, De |
-
1995
- 1995-03-04 DE DE1995107700 patent/DE19507700C2/de not_active Expired - Fee Related
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|---|---|---|---|---|
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Also Published As
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|---|---|
| DE19507700A1 (de) | 1996-09-05 |
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