DE1950607U - Ventilanordnung an hydraulischen grubenstempeln. - Google Patents
Ventilanordnung an hydraulischen grubenstempeln.Info
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Description
GUTEHOITiIIJHGSHUTTE P. A. 5 4 8 7 Ö 5 * 2 1. 1(1 GS h
STEiRKRADE AKTIENGESELLSCHAFT /
Stichwort: "Ventilpatrone"
St. Pat Oberhausen / EhId., den 17. Okt. 1966
He / Hi
1846
1846
Aktz,: G 27 291/5c Gm
Qh
Ventilanordnung £ttr hydraulische^ Grubenstempel»
Ventilanordnung £ttr hydraulische^ Grubenstempel»
Die Neuerung bezieht sich auf eine Ventilanordnung für
hydraulische^ Grubenstempel^ der-en Ein- und Auslaßventil
einen gemeinsamen Ventilsitz mit einem langgestreckten, federbelasteten Ventilschließkorper aufweist, an des
sen einem Ende eine ringförmige Ventildichtfläche, und an dessen anderem Ende eine von außen zu betätigende Abhebevorrichtung
zum Öffnen des Ventils vorgesehen ist und der einen Hohlraum für ein axial hierin untergebrachtes
Überdruckventil besitzt.
Bei einer bekannten Ventilanordnung ftrr Grubenstempel^
hat man ein Einlaß-, Auslaß- und Überdruckventil in einem rohrförmigen Gehäuse untergebracht und dieses
Gehäuse als geschlossene Baueinheit in demOberstempel eingesetzt. Bei dieser Ventilanordnung besitzt das
überdruckventil einen sehr kleinen Öffnungsquersohnitt, so daß bei Drucküberlastung ein sicheres und schnelles
Öffnen und bei Druckentlastung ein verzögerungsfreies Schließen des Überdruckventils gewährleistet sind. Dadurch
kann die Druckflüssigkeit fein dosiert aus dem Überdruckventil austreten. Bei plötzlich auftretenden
großen Gebirgslasten ist dieses Überdruckventil jedoch
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nielit in der lage, die zu verdrängende Flüssigkeit
durch den kleinen @ffnungsquersennitt nach außen abzuführen,
so daß es zu unzulässig hohen Druckanstiegen im Stempeldruckraum und damit zu Beschädigungen
des Stempels kommen kann.
Man hat versucht, sieh dadurch zu helfen, daß man für
das Überdruckventil einen mittleren Öffnungsquerschnitt vorgesehen hat. Nachteilig ist hierbei jedoch, daß einer-;
seits bei normaler Stempelbelastung kein genaues Ansprechen des Ventils möglieh ist und andererseits bei plötz- j
lieh auftretenden Druckanstiegen der Ventilquer schnitt ''
nicht mit Sicherheit ausreicht, um die zu verdrängen- !
de große Flüssigkeitsmenge hindurchzulassen. Aus diesem
Grunde hat man auch schon vorgeschlagen, bei hydrauli- ;
sehen Grubenstempeln zusätzlich zu dem kleinen überdruckventil
ein Gebirgsschlagventil mit sehr großem Öffnungsquersehnitt
vorzusehen, das als Sicherheitsventil selbsttätig öffnet, wenn bei plötzlich hohem Druckanstieg eine
große Flüssigkeitsmenge abzuführen ist. Die bekannten Ventilanordnungen dieser Art sind aber in ihrem Aufbau
verhältnismäßig kompliziert und benötigen sehr viel Platz im Stempel.
Ferner ist eine Ventilanordnung bekanntgeworden, deren Füll- und !Raubventil in einem gemeinsamen Ventilsitz
zusammengefaßt sind. Der Ventilsehließkörper dieser Ventilanordnung weist außerdem einen Hohlraum für die Aufnahme
eines Überdruckventils auf. Ein öebirgsschlagventil ist auch bei dieser Ausführung nicht vorhanden.
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Auch ist es nicht mehr neu, ein Saugventil mit einem
G-ebirgssehlagventil kombiniert vorzusehen. Das Überdruckventil
ist jedoch in diesem Palle von den beiden
übrigen Ventilen räumlich getrennt angeordnet worden»
Außerdem kann das Gebirgsschlagventil bzw. Eaubventil
nieht als Einlaßventil verwendet werden, weil der Druck der Einlaßflüssigkeit in Sehließriehtung wirken
würde.
Bei allen bekannten Anordnungen sind also entweder nieht alle vier Ventilarten vorhanden oder die verschiedenen
Ventile sind nicht in einem gemeinsamen Ventilkörper vereint. Der vorliegenden Heuerung liegt
nun die Aufgabe zugrunde, diese Haehteile zu beseitigen und eine aus Einlaßventil, Auslaßventil, tfberdruckventil
und G-ebirgssehlagventil bestehende Ventilanordnung
so auszubilden, daß ein außerordentlich einfacher und übersichtlicher Aufbau bei geringstem Platzbedarf
gewährleistet ist.
Die Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Heuerung darin
gesehen, daß der YentilsehließkÖrper zur gleichzeitigen Bildung eines Gebirgssehlagventils in seinem Mittelteil
eine in Ventilöffnungsrichtung vom Druckmittel des Stempeldruckraumes beaufschlg§>are Kolbenringflache
aufweist und längsversehieblieh in einer Hülse untergebracht ist, auf die der mit einer zentralen Bohrung für
den Ein- und Austritt des Druckmittels versehene Ventilsitz-bäger
aufgesehraubt ist.
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Dur ell Beauf sehlagung der Kolbenringflache wird bei
plötzlich stark ansteigender Gebirgslast, d.h. wenn der Flüssigkeitsdruck im Stempeldruckraum die höchstzulässige
Grenze erreicht hat, der Ventilsehließkörper unter Überwindung der Ventilfederkraft von seinem
Sitz abgehoben und die Druckflüssigkeit kann, wie bei einem getrennt angeordneten Gebirgssehlagventil, schlagartig
so lange aus dem Stempeldruckraum über den Ventilsitz nach außen strömen, bis der Druck im Stempel auf
den zulässigen Betriebsdruck abgesunken ist. Der gewünsch
te Ansprechdruek des Gebirgsschlagventils kann durch entsprechende
Bemessung der Ringflache und der Schließfeder
festgelegt werden*
Durch die lösbare Befestigung des Ventilsitzträgers am Ventilkörpergehäuse ist der Ventilsitz jederzeit zugänglich
und die gesamte Ventileinheit kann leicht ein- und ausgebaut werden.
Die leichte Zugängliehkeit ermöglicht es, den Ventilsitz
mit einer Auflage aus elastischem Werkstoff, vorzugsweise Kunststoff, zu versehen. Durch eine solehe Kunststoffabdiehtung
lassen sieh Ventilundichtigkeiten vermeiden, die bei harten Ventilsitzen dadureh auftreten können, daß
sich Schmutzteilchen der Druckflüssigkeit im Ventilsitz
festsetzen und einen Spalt hervorrufen. Durch den elastischen Ventilssitz werden diese Iremdkörperteilehen
beim Sehließen des Ventils in die nachgiebige Auflage
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eingedrückt, so daß auf der ganzen Ventilfläche ein dichter Sitz gewährleistet ist.
Wird die Hälse oder der Tentilsitζträger als Stempelzwischenstüek
ausgebildet, so kann die vorgeschlagene Ventileinheit direkt mit den Stempelteilen verbunden
werden, d.h. ein besonderes Ansehlußstück für den Einbau der Ventileinheit wird eingespart·
Wird das zum Ventilsitzträger hin öffnende Überdruckventil in einer mit der Ein- und Auslaßöffnung des
Ventilsitzträgers fluchtenden axialen Bohrung an der
Ventilsitzseite des Ventilschließkörpers untergebracht und weist die außenliegende Ventilfeder des Überdruckventils
eine durch die Ein- und Äuslaßöffnung zu betätigende Einstellvorrichtung auf, so läßt sieh die gewünschte
Federvorspannung, d.h. der gewünschte öffnungsdruck
des Überdruckventils in einfacher Weise von außen durch die Ein- und Auslaßöffnung des Ventilsitzträgers
einstellen. Eine Demontage der Ventileinheit zum Zwecke
des Ventileinstellens entfällt dadurch.
Weitere Einzelheiten und Vorzüge der Neuerung werden an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, welche
die Zeichnung erkennen läßt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen hydraulischen
Grubenstempel mit eingebauter Ventilanordnung gemäß der Neuerung,
Pig. 2 die Ventilanordnung iia vergrößerten Maßstab im Querschnitt
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Pig· 3 eine andere Ventilanordnung, "bei der
die Ventilhülse als Stempelzwischenstück
ausgebildet ist und
Pig. 4 eine weitere Ventilanordnung, bei der
der Ventilsitzträger das Stempelzwischenstück bildet.
Der in Pig. 1 dargestellte hydraulische Grubenstempel besteht aus dem als Zylinder ausgebildeten
StempelauQenrohr 1, in dem das Stempelinnenrohr 2
gleitend geführt ist. Das untere Ende des Innenrohrs trägt den Diohtkolben 5» während an dem oberen Ende
der Stempelkopf 4 vorgesehen ist. Unterhalb des Stempelkopfes 4 ist die neuer.ungsgemäße Ventileinheit
5 eingebaut. Diese Ventileinheit 5 besitzt eine gemeinsame Ein- und AuslaßÖffnung 6, durch die
die Druckflüssigkeit über die Verbindungsleitung 7 beim Ausfahren de3 Stempels von außen zum Stempeldruckraum
8 und beim Einfahren vom Stempeldruckraum wieder nach außen geleitet werden kann.
Die in der Pig. 2 näher dargestellte Ventilanordnung besteht im wesentlichen aus dem in der Hülse 9
längsverschieblich geführten Ventilschließkörper 10, dessen eines Ende 11 als Ventildichtfläche ausge- .
bildet ist und sich gegen den Ventilsitz 12 legt. Zum Andrücken des Ventilschließkörpers 10 gegen den
Ventilsitz 12 dient die Tellerfeder 15. Der Ventil-
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sitz 12 ist im Ventilsitzträger 14 untergebracht,
der mit der Hülse 9 verschraubt ist. Die Ventileinheit 9»14 ist in einer Querbohrung eines Stempelzwisehenstttckes
15 untergebracht, das in einfacher Weise mit dem Innenrohr 2 des Stempels verbunden
werden kann. Die Ventileinheit 9»H läßt sich aber auch ohne weiteres in Abweichung von dem Ausführungsbeispiel nach Pig. 1 in das Stempelaußenrohr 1 einbauen.- In dem Ventilsitzträger 14 ist die Druckmittelein-
und -auslaßöffnung 6 axial angeordnet.
Zum öffnen des Ventils von Hand besitzt der Ventilschließkörper
10 eine bolzenartige Verlängerung 16, die zusammen mit dem Handhebel 17 eine Ventilabhebevorrichtung
bildet. Zum leichteren Einbau der Ventilfeder 13 ist das Verlängerungsstück 16 durch
einen Haltestift 18 lösbar mit dem Ventilechließkörper
10 verbunden. Der Ventilschließkörper 10 besitzt eine Über das Verbindungsrohr 7 vom Druckmittel
des Stempeldruckraumes beaufschlagbare Ringfläche 19» durch die eine in Ventilöffnungsrichtung
wirkende Kraft auf den Ventilschließkörper 10 und damit auf die Ventiltellerfeder 13 übertragen wird.
Die in Öffnungsrichtu. : wirksame Ringfläche ergibt
sich hierbei aus der J .fferenz zwischen Ringflächenaußendurohmesser
und Ve/ :;ilschließkörperdurchmesser an der Dichtfläche.
An der Ventildichtseite 11 besitzt der Ventilschließkörper
10 eine Axialbohrung 20, in der das Überdruck-
· S; - Ij
ventil 21 axial eingebaut ist. Das Überdruckventil öffnet zum Hauptventilsita 12 hin und wird
durch eine Schließfeder 22 in Schließstellung gehalten. Vor der Schließfeder 22 befindet sich im
Innern des Ventilkörpers 10 eine Einstellvorrichtung 23 für die Spannung der Schließfeder 22. Durch die
axiale Anordnung dieser Einstellvorrichtung kann der gewünschte öffnungsdruck über die Ein- und Auslaßöffnung
6 von außen, sogar während des Betriebes, eingestellt werden· Damit die Druckflüssigkeit nach
außen abströmen kann, besitzt die Einstellvorrichtung Ablaßbohrungen 24.
Zwischen dem Ventilschließkörper 10 und der Hülse 9 befindet sich eine Ringkammer 25» die über Radialbohrungen
26 in der Hülse 9 und das Verbindungsrohr
mit dem Stempeldruckraum 8 in offener Verbindung steht. Dem Überdruckventil 21 wird das Druckmittel
über die Radialbohrungen 27 und die Axialbohrung 28 des Ventilkörpers 10 zugeführt.
Der Ventilsitz 12 ist mit einer Auflage 29 aus elastischem Werkstoff, vorzugsweise Kunststoff, versehen,
wodurch Ventilundichtigkeiten durch Schmutzteilchen der Druckflüssigkeit vermieden werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist die Hülse 9 gleichzeitig als Stempelzwischenatück ausgebildet,
so daß ein besonderes Stempelzwischeristück
- ig -
entfällt und die Ventilhülse direkt mit dem Stempelrohr
verbunden werden kann.
Die Pig. 4 zeigt eine Ventilanordnung, bei der der Ventilsitzträger 14 gleichzeitig als Stempelzwischenstück
ausgebildet ist.' Auch in diesem Falle wird ein besonderes Stempelzwischenstück für den Einbau
der Ventileinheit eingespart.
Die Wirkungsweise der ne'uerungsgemäßen Ventilanordnung ist folgende:
Soll der hydraulische Grubenstempel gegen die Gebirgsdecke ausgefahren werden, so wird das nicht
näher dargestellte Mundstück einer Druckmittelspeiseleitung in die Einlaßöffnung 6 gesteckt und durch
einen Bajonettverschluß odgl. gesichert. Durch den Druck des in der Zuführungsleitung befindlichen
Druckmittels wird der Ventilschließkörper 10 gegen den Druck der Tellerfeder 13 von dem Ventilsitz 29
abgehoben und das Druckmittel kann über die Ringkammer 25, Radialbohrungen 26 und Verbindungsrohr 7 in
den Stempeldruckraum 8 einströmen. Dadurch wird der Stempel bis zur Anlage an die Gebirgsdecke ausgefahren.
Anschließend kann der Druckmittelzufuhrungsschlauch
vom Stemp*^. entfernt werden. Hierbei wird
der Ventilschließkörper 10 durch die Tellerfeder wieder in Schließstellung gebracht.
- 12 -
- 10 - "*" ^- *
Steigt durch Ansteigen der Gebirgslast der Druck im Stempeldruckraum 8 soweit an, daß der im Überdruckventil
21 eingestellte Betriebsdruck überschritten wird, so öffnet das Überdruckventil und
die überschüssige Druckflüssigkeit entweicht über die Ablaßbohrungen 24 und die Ein- und Austrittsöffnung 6.
■ Tritt plötzlich ein sehr hoher Gebirgsdruck auf, so daß das Überdruckventil 21 infolge des geringeren
ÖffnungsQuerschnittes die überschüssige Flüssigkeitsmenge
nicht mehr sofort ableiten kann, ao steigt der Druck im Stempeldruckraum 8 weiter an,
bis der Druck auf die Ringfläche 19 stärker geworden ist, als der Druck der Ventilschliefeder 13. Dadurch
wird der Ventilkö'rper 10 selbsttätig von seinem
Sitz abgehoben und die Druckflüssigkeit kann über einen sehr großen öffnungsrruerschnitt in kürzester
Zeit solange über die Ein- und Auslaßöffnung β abgelassen werden, bis der Betriebsdruck wieder erreicht
ist.
Zum Umsetzen des Stempels muß dieser zunächst von der Gebirgsdecke gelöst, d.h. eingefahren v/erden.
Zu diesem Zweck wird der Handhebel 17 der Abhebevorrichtung betätigt, wodurch der Ventilschiießkörper
10 gegen den Druck der Tellerfeder 13 vom Ventilsitz
12,29 abgehoben wird und die Druckflüssigkeit solange aus dem Stempel entweichen kann, wie
das Ventil geöffnet bleibt.
Claims (4)
1.) Ventilanordnung für hydraulische^ Grubenstempel!^,
de Pen. Ein- und Auslaßventil einen gemeinsamen
Ventilsitz mit einem langgestreckten, federbelasteten Ventilsehließkörper aufweist, an dessen
einem Ende eine ringförmige Ventildichtfläche, und an dessen anderem Ende eine von außen
zu betätigende Abhebevorrichtung zum Öffnen des Ventils vorgesehen ist -and der einen Hohlraum
für ein axial hierin untergebrachtes Überdruckventil besitzt, dadureh gekennzeichnet, daß der
Ventilschließkörper (10) zur gleichzeitigen Bildung
eines Gebirgsschlagventils in seinem Mittelteil eine in Ventilöffnungsriehtung vom Druckmittel
des Stempeldruckraumes (8) beaufschlagbare Kolbenringfläche (19) aufweist und längsverschieblieh
in einer Hälse (9) untergebracht ist, auf die der mit einer zentralen Bohrung (6) für den Ein- und
Austritt des Druckmittels versehene Ventilsitzträger (14) aufgeschraubt ist.
2.) Ventilanordnung nach Anspruch 1, dadureh
gekennzeichnet , daß das zum Ventilsitzträger
(14) hin öffnende Überdruckventil (21) in einer mit der Ein- und Auslaßöffnung (6) des
Ventilsitzträgers fluchtenden axialen Bohrung (20) an der Ventilsitzseite des Ventilschließkörpers (10)
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untergebracht ist und die außenliegende Ventilfeder
(22) des Überdruckventils eine durch die Ein- und
Auslaßöffnung zu betätigende Einstellvorrichtung
(23) aufweist.
3.) Ventilanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch ge kennzeichnet, daß
der Ventilsitz (12) mit einer Auflage (29) aus elastischem Werkstoff, vorzugsweise Kunststoff, versehen
ist·
4.) Ventilanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a durch gekennzeichnet, daß entweder
die Hülse (9) oder der Ventilsitzträger (14) als Stempelzwisehenstüek ausgebildet ist (Fig. 3
und 4).
Hinweis: Diese Unterloge (Beschreibuno ond Schutronsor.) Is? Jie iuletzf iinoereichfe, iie veichf /on d* Wort«
fassung oe· ursprünoiicti eingereichter, ünteriooen od. Die recntliche ββο'βυτυηο <je: Abfteichung is? flicht «töföfi
Di» Ufiprwngiicfi efngereisnren umsrioger- bennoen jtsn ir- aer Amisokten. Sie iconner, ,eäerzei1 ofine Nodirfwjs
eines rechiiisiiefi inlersise* oebunreniiei eingesen«. Heroen. Auf Anrrog t/eroet* hiervon oocn iotokopieft oMr fitm>
in 4κ, üBlfchef. Preisen geliefert Oeufsches i»orenramt Gbruohsmusf
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1963G0027291 DE1950607U (de) | 1963-01-26 | 1963-01-26 | Ventilanordnung an hydraulischen grubenstempeln. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1963G0027291 DE1950607U (de) | 1963-01-26 | 1963-01-26 | Ventilanordnung an hydraulischen grubenstempeln. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1950607U true DE1950607U (de) | 1966-12-01 |
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| DE1963G0027291 Expired DE1950607U (de) | 1963-01-26 | 1963-01-26 | Ventilanordnung an hydraulischen grubenstempeln. |
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|---|---|
| DE (1) | DE1950607U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1583791B1 (de) * | 1967-01-13 | 1971-10-07 | Bennes Marrel Sa | Sicherheitsventil fuer hydraulische Grubenstempel |
-
1963
- 1963-01-26 DE DE1963G0027291 patent/DE1950607U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1583791B1 (de) * | 1967-01-13 | 1971-10-07 | Bennes Marrel Sa | Sicherheitsventil fuer hydraulische Grubenstempel |
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