DE19505283C1 - Röntgenuntersuchungsanlage - Google Patents
RöntgenuntersuchungsanlageInfo
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- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05G—X-RAY TECHNIQUE
- H05G1/00—X-ray apparatus involving X-ray tubes; Circuits therefor
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Description
In der Röntgenkardiologie werden zwei gleichzeitig aktive,
gekreuzte, bildgebende Systeme (Zweiebenenanlage) betrieben.
Die unvermeidliche Streustrahlung aus dem Patienten beim Be
trieb des einen Systems erreicht auch den Detektor des ande
ren Systems und führt dort zu unerwünschten Überlagerungen im
Bild. Dies gilt wechselseitig. Eine Zweiebenenanlage ist bei
spielsweise in EP 0 487 108 A1 beschrieben. Dabei sind CCD-
Detektoren vorgesehen. Damit die Streustrahlung nicht zu
einer Verfälschung des Bildes führt, wird der CCD-Detektor
vor dem Auftreten des Streustrahlungsimpulses in einen für
die Bildaufnahme inaktiven Zustand versetzt. In "Nucl. Instr.
and Methods in Physics Research" A310 (1991), S. 460-464
ist die Verwendung von a-Si:H-Detektoren in bildgebenden
Systemen beschrieben. Bei dieser Art von Detektoren ist die
Unterdrückung von Streustrahlungsartefakten in der geschil
derten Weise nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Röntgenunter
suchungsanlage mit zwei bildgebenden Systemen mit a-Si:H-
Detektoren so auszubilden, daß die durch Streustrahlung er
zeugten Artefakte weitgehend reduziert sind.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale
des Patentanspruchs 1.
Weiterbildungen und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich
aus dem Unteranspruch.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand der Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Pulsverläufe zur Erläuterung des Erfindungsgedankens,
Fig. 2 eine schematische Darstellung des Detektors eines
bildgebenden Systems für eine Röntgenuntersuchungsan
lage nach der Erfindung,
Fig. 3 und 4 zwei Varianten zur Erläuterung der erfindungs
gemäßen Artefaktreduktion, und
Fig. 5 bis 18 Kurvenverläufe zur erfindungsgemäßen Artefakt
reduktion.
In der Fig. 1 sind in der oberen Zeile die Pulse eines ersten
bildgebenden Systems dargestellt. Ein Puls 1 vereinigt einen
Teilpuls 2 zur Löschung der Restinformation vom vorhergehen
den Bild, einen Teilpuls 3 zur Aufladung der Photodioden in
dem a-Si:H-Detektor des bildgebenden Systems und einen Rönt
genpuls 4. Zwischen zwei Pulsen 1 liegt die Auslesezeit, die
für das erste Halbbild mit 5 und das zweite Halbbild mit 6
bezeichnet ist. Dazwischen liegt eine Pause 7.
In der unteren Zeile der Fig. 1 wird gezeigt, daß die Pulse 1
des zweiten bildgebenden Systems zeitlich versetzt gegenüber
den Pulsen 1 des ersten bildgebenden Systems sind. Ein Rönt
genpuls 4 des zweiten bildgebenden Systems erzeugt eine uner
wünschte Streustrahlung, die auf den Detektor des ersten
Systems fällt und dort auf die noch nicht ausgelesene Bildin
formation addiert wird. Bei ununterbrochenem Betrieb ist
diese Störung nicht vermeidbar, kann aber kompensiert werden,
wenn folgendes gilt:
- a) Die Streustrahlung allein führt zu einem Bild, das im Ver gleich zur Systemgrenze, gegeben durch den Zeilenabstand, nur tiefe vertikale Ortsfrequenzen (max. 1/2 Nyquist-Netz frequenzband = 1/4 Abtastfrequenz) enthält.
- b) Die Systeme werden so synchronisiert, daß die Pulse 1 je weils nach der Hälfte der Auslesezeit des anderen Systems kommen (Fig. 1).
- c) Das Bild kann im Zwischenzeilenverfahren (Interlaced Mode) ausgelesen werden, d. h. zum Beispiel zuerst in der ersten Hälfte der Auslesezeit ein Halbbild aus nur den ungeraden Bildzeilen, dann nur den geraden.
- d) Während der Strahlungszeit des jeweils anderen Systems, zwischen der Auslesung von zwei Halbbildern, wird eine Pause der Auslesung eingeschaltet (Fig. 1).
Das erste Halbbild ist von störenden Überlagerungen frei,
weil der Puls 1 des anderen Systems noch nicht auftrat. Das
zweite Halbbild enthält das Nutzbild mit überlagerter Stö
rung. Die Differenz beider Bilder enthält für tiefe Frequen
zen (max. Frequenz < 1/4 y-Abtastfrequenz) den Störanteil al
lein. Er kann vom Gesamtbild abgezogen werden.
Die Fig. 2 zeigt schematisch den a-Si:H-Detektor 5 eines
bildgebenden Systems mit den ungeraden Zeilen 6 und den ge
raden Zeilen 7.
Den Korrekturprozeß zeigt Fig. 3. In Fig. 3 werden auf der
Leitung 8 die den geraden Zeilen 7 entsprechenden Bildsignale
und auf der Leitung 9 die den ungeraden Zeilen 6 entsprechen
den Bildsignale Tiefpaßfilter 10, 11 zugeführt, deren Aus
gangssignale nach Interpolation auf die volle Zeilenzahl in
den Interpolatoren 12, 13 einer Subtraktionsstufe 14 zuge
führt werden. Deren Ausgangssignal wird zusammen mit den
Signalen auf den Leitungen 8, 9 einer Additionsstufe 15 zuge
führt, deren Ausgangssignal am Ausgang 16 ein von Streustrah
lenartefakten weitgehend freies Bild verkörpert.
Aus den beiden Halbbildern werden durch Tiefpaßfilterung
(Sinc-Interpolation) in y-Richtung (zweidimensionale Orts-
Tiefpaßfilterung führt zu Ergebnissen, die von Ungleichheiten
der Kanäle unabhängiger sind) und Interpolation der fehlenden
Zwischenzeilen Bilder der vollen Zeilenzahl erzeugt. Nach
Subtraktion liegt das Streubild isoliert vor. Die Nutz
information, die in beiden Teilbildern gleich ist, wird zu
Null subtrahiert, wenn Unsymmetrien der Kanäle vermieden wer
den. Das Streubild wird dann vom gestörten Vollbild abge
zogen. Lediglich hochfrequente Anteile des Quantenrauschens
des Streubildes (jenseits der Tiefpaß-Eckfrequenz) bleiben
als Reststörung unkompensiert zurück.
Filterung und Interpolation werden vorzugsweise digital als
Faltung mit einem Faltungskern durchgeführt, der Stützwerte
für die volle Zeilenzahl enthält.
Eine vereinfachte Version nach Fig. 4 ist möglich, wenn man
Fehler vorzugsweise im Frequenzbereich nahe der Nyquistgrenze
der Halbbilder zuläßt. Nach zum Beispiel linearer Interpola
tion aus Nachbarwerten genügt dann eine einzige Tiefpaßfilte
rung im Filter 17 im Differenzkanal am Vollbild. Liegt die
Eckfrequenz des Filters 17 niedrig, d. h. « 1/4 y-Abtastfre
quenz, werden die Fehler unterdrückt.
Tiefe Ortsfrequenzen in y-Richtung müssen in beiden Halbbil
dern trotz des Zeilenversatzes praktisch gleich wiedergegeben
werden. Daß dies angenommen werden darf, zeigt die folgende
Systembetrachtung:
Die Fig. 5 und 6 behandeln zunächst die Signalverarbeitung im normalen Bild voller Zeilenzahl. Dem Ortsraum in Fig. 5 ist immer der Fourier-Raum in Fig. 6 zugeordnet. Eine sinusför mige Helligkeitsverteilung in y-Richtung, quer zu den Zeilen, ist Ausgangspunkt in Zeile a. Sie wird räumlich beschnitten (endliche Detektorgröße; Zeile b), was zum Spektrum in Zeile c (Fig. 6) führt. Die Abtastung an acht Stellen pro Periode im Abstand sp (Zeile d; Abtastfrequenz 1/sp) führt auf das Spektrum in Zeile e. Die Abtastung führt zu höherfrequenten Spektralanteilen, die zur eindeutigen Rekonstruktion des ur sprünglichen Signalverlaufs (Zeile g) mit einem Tiefpaß (Zeile f) höchstens der Eckfrequenz 1/2 sp (Nyquist-Frequenz) weggefiltert werden können. Der Filterung (unendlicher Steil heit) entspricht eine Faltung mit der sinc-Funktion (Faltungskern).
Die Fig. 5 und 6 behandeln zunächst die Signalverarbeitung im normalen Bild voller Zeilenzahl. Dem Ortsraum in Fig. 5 ist immer der Fourier-Raum in Fig. 6 zugeordnet. Eine sinusför mige Helligkeitsverteilung in y-Richtung, quer zu den Zeilen, ist Ausgangspunkt in Zeile a. Sie wird räumlich beschnitten (endliche Detektorgröße; Zeile b), was zum Spektrum in Zeile c (Fig. 6) führt. Die Abtastung an acht Stellen pro Periode im Abstand sp (Zeile d; Abtastfrequenz 1/sp) führt auf das Spektrum in Zeile e. Die Abtastung führt zu höherfrequenten Spektralanteilen, die zur eindeutigen Rekonstruktion des ur sprünglichen Signalverlaufs (Zeile g) mit einem Tiefpaß (Zeile f) höchstens der Eckfrequenz 1/2 sp (Nyquist-Frequenz) weggefiltert werden können. Der Filterung (unendlicher Steil heit) entspricht eine Faltung mit der sinc-Funktion (Faltungskern).
Dieselbe Helligkeitsschwankung niedriger Frequenz wird nun in
den Fig. 7 und 8 mit halbierter Zeilenzahl, z. B. mit allen
ungeraden Zeilen, abgetastet. Das Prinzip ist unverändert.
Nur die Abtast- und Nyquist-Frequenz sind halbiert. Die
Rekonstruktion des Originals aus der abgetasteten Funktion
durch Tiefpässe ist noch genauso möglich, weil die Spektren
sich im Beispiel noch nicht überlappen und die Grenzfrequenz
des Tiefpasses ebenfalls halbiert ist, so daß die Trennung
der Spektralanteile gelingt. Im Grenzfall unendlich ausge
dehnter Eingangsschwingungen ist das Spektrum der Eingangs
schwingung unendlich schmal und die rekonstruierbare Frequenz
kann bis zur halbierten Nyquist-Grenze reichen. Eine prakti
sche Grenze für die Tiefpaß-Eckfrequenz liegt bei ca. 3/4
dieses theoretischen Grenzwertes.
Die Fig. 9 und 10 zeigen die Abtastung nur mit den geradzah
ligen Zeilen. Obwohl die Abtastung zu anderen Werten führt
(Zeile e), ergibt die Rekonstruktion der Eingangsschwingung
durch Tiefpaßfilterung/Faltung dasselbe Ergebnis wie in den
Fig. 8 und 9.
Damit ist belegt, daß die tieffrequenten Spektralanteile des
Nutzbildes - bis auf Ungleichheiten in den Kanälen - durch
die Subtraktion nach Interpolation (Fig. 3) herausfallen und
nur der niederfrequente Streuanteil unverfälscht erhalten
bleibt, so daß er vom Gesamtbild abgezogen werden kann.
Die höherfrequenten Spektralanteile (Nutzbild und Quantenrau
schen des Streubildes) führen aber zu unvermeidlichen Arte
fakten. Da der vor dem Detektor 5 liegende Szintillator in
seiner Eigenschaft als Anti-Aliasing-Filter des Eingangsbil
des auf die volle Zeilenzahl abgestimmt ist, kommen Frequen
zen zwischen 1/4 und 1/2 der Abtastfrequenz (1-Pixelabstand)
vor und führen zu Doppeldeutigkeiten in den Teilbildern. Dies
ist in den Fig. 11 bis 14 dargestellt.
Die Frequenz des Eingangssignals ist im Beispiel 3/4 der Ab
tastfrequenz der Teilbilder. Dies führt in den Fig. 11 und 12
trotzdem zu gleichen Abtastwerten (Zeile e) wie in den Fig. 7
und 8. In den Fig. 13 und 14 sind die Abtastwerte invertiert.
Im Spektrum (Zeile e) werden die hochfrequenten Eingangs
signale in tiefe Lagen hinabgemischt (Aliasing). Die Phasen
umkehr (Zeile g) führt dazu, daß sich die Beiträge in der
Subtraktion nicht auslöschen, sondern sogar addieren.
Eine Minderung dieses unerwünschten Nebeneffektes kann man
auf folgende Weise anstreben. Pro Vollbild wird zwischen un
gerad- und geradzeiligen Teilbildern für die Auslesezeiten
vor/nach dem Störpuls des fremden Systems gewechselt. Damit
wechselt die Polarität der Aliasing-Störung von Bild zu Bild.
Wegen der Trägheit des Auges wird dies zu einer Kompensation
oder Verwischung der Störung führen, wenn die Bildfrequenz
hoch genug und die Bewegung des Objektes nicht zu schnell
ist. Störanteile aufgrund von Rauschen sind nicht kompensier
bar. Sie addieren sich quadratisch unter der Wurzel.
Da der angesprochene Frequenzbereich bei typischen MTFs des
Szintillators nur schwach vertreten ist, wird davon ausgegan
gen, daß die Aliasing-Artefakte - bereits ohne den obenge
nannten Polaritätswechsel - weniger störend auffallen als die
Streustrahlung vom Nachbarsystem.
Zur Erklärung der vereinfachten Signalverarbeitung nach
Fig. 4 dienen die Fig. 15 bis 18. Hier ist eine noch niedri
gere Eingangsfrequenz und ein längerer Ausschnitt angenommen.
Die zu trennenden Spektralkomponenten (Zeile e) liegen so
weit auseinander, daß sogar ein weniger steiles Tiefpaßfilter
ausreicht. Eine einfache Realisierung besteht z. B. in der
linearen Interpolation von Zwischenwerten aus den vorhandenen
Nachbarwerten. Man erkennt dies auch an den Abtastwerten in
Zeile e, die sich bis auf den Phasenunterschied 1/sp kaum
unterscheiden.
Bei steigender Eingangsfrequenz werden die Fehler immer
größer. Da aber auch hochfrequentere Nutzsignale in beiden
Teilbildern gleichartig erfaßt werden müssen, um sich bei
Subtraktion zu kompensieren, dürfen sie nicht zur Korrektur
zugelassen werden. Daher muß ein Tiefpaß geringer Eckfrequenz
gewählt werden.
Da die Streustrahlungsbilder sehr niederfrequent sind, genügt
eine grobere Abtastung. Statt jeder zweiten Zeile genügt es,
jede 16. Zeile abzutasten, um das Streustrahlungsbild noch
hinreichend gut zu erfassen. Dementsprechend kürzer ist die
zugeordnete Auslesezeit. Die Zeilenzahl des Teilbildes ohne
Störung ist entsprechend höher und seine Auslesezeit verlän
gert. Der Röntgenpuls des zweiten Systems rückt damit näher
an den nächsten Puls des ersten Systems. Die Gleichzeitigkeit
der Röntgenpulse ist besser angenähert.
Claims (2)
1. Röntgenuntersuchungsanlage mit zwei bildgebenden Systemen
mit a-Si:H-Detektoren (5), welche wechselweise mit Röntgen
pulsen (4) beaufschlagt werden, zwischen denen die Bildausle
sung erfolgt, wobei der Röntgenpuls (4) des einen Detektors
(5) in der Pause (7) zwischen der Auslesung der beiden Halb
bilder des anderen Detektors (5) liegt und der Störanteil
durch Differenzbildung zweier Halbbilder ermittelt und von
den Zeilen des Gesamtbilds abgezogen wird, die Streustrahlen
anteile enthalten.
2. Röntgenuntersuchungsanlage nach Anspruch 1, bei der aus
den beiden Halbbildern durch Tiefpaßfilterung und Interpola
tion der fehlenden Zwischenzeilen Bilder der vollen Zeilen
zahl erzeugt werden, welche voneinander subtrahiert werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995105283 DE19505283C1 (de) | 1995-02-16 | 1995-02-16 | Röntgenuntersuchungsanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995105283 DE19505283C1 (de) | 1995-02-16 | 1995-02-16 | Röntgenuntersuchungsanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19505283C1 true DE19505283C1 (de) | 1996-04-11 |
Family
ID=7754180
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995105283 Expired - Fee Related DE19505283C1 (de) | 1995-02-16 | 1995-02-16 | Röntgenuntersuchungsanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19505283C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0891080A1 (de) * | 1997-07-11 | 1999-01-13 | Ge Medical Systems Sa | Verfahren zum Verarbeiten einer Folge von radiologischen Bildern eines Objektes |
| DE10232429B3 (de) * | 2002-07-17 | 2004-01-22 | Siemens Ag | Verfahren für eine Röntgenanordnung zur Kompensation von Streustrahlung und Röntgeneinrichtung |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0487108A1 (de) * | 1990-11-22 | 1992-05-27 | Kabushiki Kaisha Toshiba | Bilderzeugungssystem mittels Röntgenstrahlen mit Beseitigung von unerwünschten Bildsignalkomponenten |
-
1995
- 1995-02-16 DE DE1995105283 patent/DE19505283C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0487108A1 (de) * | 1990-11-22 | 1992-05-27 | Kabushiki Kaisha Toshiba | Bilderzeugungssystem mittels Röntgenstrahlen mit Beseitigung von unerwünschten Bildsignalkomponenten |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| "Nucl. Instr. and Methods in Physics Research" A 310 (1991) 460-464 * |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2766044A1 (fr) * | 1997-07-11 | 1999-01-15 | Ge Medical Syst Sa | Procede de traitement d'une sequence d'images radiologiques d'un objet |
| DE10232429B3 (de) * | 2002-07-17 | 2004-01-22 | Siemens Ag | Verfahren für eine Röntgenanordnung zur Kompensation von Streustrahlung und Röntgeneinrichtung |
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