DE19505258C2 - Beschichtungsvorrichtung - Google Patents
BeschichtungsvorrichtungInfo
- Publication number
- DE19505258C2 DE19505258C2 DE19505258A DE19505258A DE19505258C2 DE 19505258 C2 DE19505258 C2 DE 19505258C2 DE 19505258 A DE19505258 A DE 19505258A DE 19505258 A DE19505258 A DE 19505258A DE 19505258 C2 DE19505258 C2 DE 19505258C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coating
- chamber
- ion
- arc
- source
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
- C23C—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
- C23C14/00—Coating by vacuum evaporation, by sputtering or by ion implantation of the coating forming material
- C23C14/22—Coating by vacuum evaporation, by sputtering or by ion implantation of the coating forming material characterised by the process of coating
- C23C14/56—Apparatus specially adapted for continuous coating; Arrangements for maintaining the vacuum, e.g. vacuum locks
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
- C23C—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
- C23C14/00—Coating by vacuum evaporation, by sputtering or by ion implantation of the coating forming material
- C23C14/22—Coating by vacuum evaporation, by sputtering or by ion implantation of the coating forming material characterised by the process of coating
- C23C14/24—Vacuum evaporation
- C23C14/32—Vacuum evaporation by explosion; by evaporation and subsequent ionisation of the vapours, e.g. ion-plating
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
- C23C—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
- C23C14/00—Coating by vacuum evaporation, by sputtering or by ion implantation of the coating forming material
- C23C14/22—Coating by vacuum evaporation, by sputtering or by ion implantation of the coating forming material characterised by the process of coating
- C23C14/34—Sputtering
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Physical Vapour Deposition (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Beschichten.
Allgemein wird die Vakuumbedampfung unterteilt in physikalische Bedampfung
(PVD) und chemische Bedampfung (CVD). Die physikalische Bedampfung kann
weiter unterteilt werden in Verdampfung, Ionenbeschichtung und Zerstäubung.
Die Ionenbeschichtung kann weiter unterteilt werden in Ionenbogenbeschich
tung, Hohlkathodenentladung-Ionenbeschichtung (HCD) und Multikathoden-
Ionenbeschichtung. Diese verschiedenen Arten von Ionenbeschichtung können
für verschiedene Zwecke verwendet werden und die Vor- und Nachteile der obi
gen Ionenbeschichtungen sind je nach dem unterschiedlich.
Mit den herkömmlichen Vakuumbeschichtungsvorrichtungen kann nur ein Typ
von Beschichtung in einer Kammer durchgeführt werden. Gewöhnlich wird die
Ionenbogenbeschichtung und die HCD-Beschichtung in verschiedenen Kammer
durchgeführt. Folglich muß eine gesonderte Vorrichtung für jede Art von Be
schichtung vorgesehen werden, was die Installationskosten von solchen Vorrich
tungen in die Höhe treibt. Weiterhin ist es schwierig, die Beschichtungsqualität
einer solchen Vorrichtung zu erhöhen, da die Probleme von dem Beschichtungs
verfahren selbst abhängen. Beispielsweise in dem Fall der Ionenbogenbeschich
tung und der HCD-Beschichtung ist die beschichtete Oberfläche nicht glatt und
die Bindungsstärke des beschichteten Films ist nicht zufriedenstellend.
DE-44 16 525 A1 betrifft ein Verfahren zur Erhöhung der Verschleißfestigkeit
von Werkstückoberflächen und nach diesen behandeltes Werkstück, worin die
Werkstückoberfläche mit einem reaktiven Vakuumplasma-Ätzprozess vorbehan
delt und dabei die Konzentration von Halbmetallen so gesteuert wird, daß nach
Aufbringen der Hartstoffschicht keine an diesen Halbmetallen verarmte Zwi
schenschicht entsteht. Darin hat eine Vakuumkammer eine Planar-Magnetron-
Sputterquelle, sowie eine Elektronenstrahl-Verdampfereinheit, jedoch nicht die
Kombination zweier Vorrichtungen in einer Kammer zur Ionenbogenbeschich
tung und HCD-Ionenbeschichtung.
DE-43 28 586 A1 offenbart ein Verfahren zur Regelung des Reaktionsgrades so
wie Beschichtungsanlage, worin in einer Kammer eine Kathodenzerstäubungs
quelle und eine Elektronenstrahl-Verdampfungsquelle vorhanden sind. Auch
hier ist die Kombination aus zwei Kammern mit einer gemeinsamen Pumpe,
worin in der einen Kammer eine Vorrichtung zur Ionenbogenbeschichtung und
zur HCD-Ionenbeschichtung vorhanden ist, nicht vorgeschlagen.
DE-42 28 499 C1 offenbart ein Verfahren und eine Einrichtung zur plasmage
stützten Beschichtung von Substraten, worin zur Beschichtung des Substrates
eine Vakuumbogenentladung zwischen einem Target und einer anodischen Elek
trode behandelt wird. Wiederum ist eine Kombination entsprechend des An
spruchs 1 der vorliegenden Erfindung nicht gegeben.
DD-278 822 A1 beinhaltet ein Verfahren zur Steuerung der Abscheidung von
zwei Komponenten-Mischschichten, worin eine gewünschte Zusammensetzung
aus zwei Komponenten mittels geregelter Verdampfung der Einzelkomponenten
aus zwei Quellen erreicht wird, wobei eine Quelle einen Bogenentladungsver
dampfer und die zweite Quelle beispielsweise einen Elektronenstrahlverdampfer
sein kann. Es wird jedoch nicht die Kombination zweier Kammern mit den darin
enthaltenen Vorrichtung, wie in Anspruch 1, vorgeschlagen.
DD-246 571 A1 offenbart eine Einrichtung zur plasmagestützten Abscheidung
von Mischschichten, worin die Aufgabe zugrunde liegt, mittels nur eines plas
maerzeugten Systems die Herstellung variabler Schichtsysteme technisch reiner
Mischschichten zu ermöglichen. Dabei werden u. a. Bogenentladungsverdampfer
und/oder Sputtereinrichtungen benutzt, wobei der Bogenentladungsverdampfer
als einziges und zentrales Plasmaerzeugungssystem wirkt. Dies ist im Falle der
Erfindung nicht gegeben.
JP-5-186862 (A) offenbart die Bildung von Titanaluminiumnitrid-Filmen mittels
einer Lichtbogenverdampferquelle und einer Ionenzerstäubungsquelle. Im Ge
gensatz zur Vorrichtung der Erfindung sind diese beiden Quellen in einer ge
meinsamen Vakuumkammer angeordnet.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, bei der die
gleichzeitige Durchführung von verschiedenen Typen von Beschichtung und eine
Mehrfachbeschichtung mit Hilfe von zwei Beschichtungskammern ermöglicht
wird und die Beschichtungsqualität verbessert wird.
Die Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Patentan
spruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vor
richtung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet,
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung erlaubt die gleichzeitige Durchführung
von verschiedenen Typen von Beschichtungen. So kann vorteilhaft einen Ionen
bogenbeschichtung und eine HCD-Beschichtung gleichzeitig in einer Kammer
ausgeführt werden, wobei in einer zweiten Kammer zur selben Zeit eine Zerstäu
bungsbeschichtung laufen kann.
Weiterhin stellt die Erfindung eine Vorrichtung zum Ionenbeschichten bereit, die
einen Beschichtungsfilm mit ausgezeichneten Haftungseigenschaften liefert.
Vorzugsweise ist ein Ionenstrahlerzeuger vorgesehen wird.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist vorteilhaft mit zwei Kammern ausge
stattet und weist eine Vakuumpumpe sowie zwei Drosselventilen zur gemeinsa
men Benutzung der Pumpe durch die beiden Kammern auf, wobei in einer
Kammer eine Bogenquelle und eine HCD-Quelle zum gleichzeitigen Durchführen
einer Ionenbogenbeschichtung und einer HCD-Beschichtung vorgesehen sind
und in der anderen Kammer eine Zerstäuberbeschichtungseinrichtung so an
gebracht ist, daß eine Zerstäubung gleichzeitig mit den Beschichtungsvorgängen
in der ersten Kammer ablaufen kann.
Die Vakuumpumpe wird von der ersten Kammer, in welcher sowohl die Ionenbo
genbeschichtung wie auch HCD-Beschichtung gleichzeitig durchgeführt werden,
und der zweiten Kammer geteilt, in welcher Zerstäubungsbeschichtung durchge
führt wird. Da die Druckverhältnisse, die in der ersten Kammer und der zweiten
Kammer erforderlich sind, verschieden sein können, sind zwei Drosselventile in
einer Reihe von Leitungen vorgesehen, die die beiden Kammern verbinden.
Für die Vakuumbedampfung wird im allgemeinen ein zu beschichtendes Objekt
an einer geeigneten Stelle in der Beschichtungskammer angeordnet. Ein Be
schichtungsmaterial wird unter dem Objekt vorgesehen und eine Heizungsein
richtung zum Verdampfen des Beschichtungsmaterial wird darunter angeordnet.
Durch die Heizungseinrichtung beginnt das Beschichtungsmaterial zu schmelzen
und dann zu verdampfen. Wenn das Beschichtungsmaterial verdampft ist, treten
seine Moleküle aus dem Material durch die Molekularbewegung aus und nähern
sich dem zu beschichtenden Objekt, was am Ende zum Ausbilden einer Haf
tungsschicht auf diesem führt.
Gemäß der Erfindung wird jedoch das Beschichtungsmaterial auf einem Bogen
zünder für die Ionenbogenbeschichtung angeordnet. Das Objekt und der Bogen
zünder sind in dem oberen Teil der ersten Kammer angeordnet, um eine gleich
zeitige HCD-Beschichtung in derselben Kammer zu ermöglichen. Eine Einrich
tung zum HCD-Beschichten ist entsprechend in dem unteren Teil der Kammer
angebracht.
Der Bogenzünder erzeugt einen Bogen auf dem Beschichtungsmaterial in der
ersten Stufe und der Bogen wird dann von dem Material selbst stetig erzeugt.
Das bedeutet, daß das Beschichtungsmaterial selbst als eine Bogenquelle wirkt.
Durch den Bogen wird das Beschichtungsmaterial sofort geschmolzen und ioni
siert. Die ionisierten Teilchen des Beschichtungsmaterial bewegen sich im In
nenraum der Kammer, lagern sich an dem zu beschichtenden Objekt mit einem
großen Impuls an und bilden auf diesem einen Beschichtungsfilm.
Die Kammer ist mit inertem Gas gefüllt und unter Druck nahe dem Vakuumszu
stand von 13,3 bis 1,33 µbar gehalten. Zu dieser Zeit ist die Temperatur des Bo
gens etwa 4000-40000 K.
Außerdem wird eine Spannung von ungefähr 800-1000 V an das zu beschich
tende Objekt angelegt. Der anfänglich von dem Bogenzünder erzeugte Bogen be
wegt sich auf der Oberfläche des Beschichtungsmaterial mit einer Geschwindig
keit von ungefähr 100 m/sec, was zum Schmelzen und Ionisieren des Beschich
tungsmaterial führt. Beim Ionenbogenbeschichten wird das Beschichtungsmate
rial auf dem Bogenzünder angeordnet und daher ist ein Halter für das Material
nicht notwendig.
Beim HCD-Beschichten wird ein Behälter mit Beschichtungsmaterial auf den
Boden der ersten Kammer gestellt und das zu beschichtende Objekt wird im un
teren Teil der Kammer angeordnet. Folglich können die Ionenbogenbeschichtun
gen und HCD-Beschichtung gleichzeitig durchgeführt werden.
Die HCD-Quelle ist in dem unteren Teil der Wand der Kammer angebracht, so
daß Thermoelektronen, die von der Quelle ausgegeben werden, mit dem zu be
schichtenden Objekt zusammenstoßen können.
Die HCD-Quelle umfaßt eine hohle Tantalstange, die in ein Rohr mit einem offe
nen Ende eingesetzt ist. Der Raum zwischen der Tantalstange und dem Rohr ist
mit dem gleichen inerten Gas in die Kammer gefüllt, das sich in einem Plasma
zustand befindet. Dieser Plasmazustand ist abgetrennt und verschieden von dem
anderen Plasmazustand, der in der Kammer vorherrscht. Wenn eine Spannung
an die kathodische Tantalstange angelegt wird, dann reagiert die Tantalstange
mit dem inerten Gas in dem Plasmazustand. Wenn Argon-Ionen (Ar*) in dem
Plasma mit der Tantalstange kollidieren, dann steigt die Temperatur der Stange
auf über 2000°C und die Stange strahlt Thermoelektronen ab. Der Fluß dieser
Thermoelektronen wird dann nach unten zu dem Beschichtungsmaterial in dem
Behälter gelenkt und folglich kollidieren die Thermoelektroen mit dem Beschich
tungsmaterial und schmelzen es.
Wenn das Beschichtungsmaterial schmilzt, werden Atome verdampft und ent
kommen dem Beschichtungsmaterial. Um sicherzustellen, daß die Atome ioni
siert werden und an dem zu beschichtenden Objekt haften, sollte die Kammer in
einem Plasmazustand gehalten werden, wenn das Beschichtungsmaterial
schmilzt. Die Elektronen in dem Plasmazustand kollidieren mit Atomen vom Be
schichtungsmaterial und die Atome werden in ionisierte Teilchen verwandelt.
Das Beschichtungsmaterial wird dadurch ionisiert, haftet an dem Objekt und
bildet einen Beschichtungsfilm.
Hier bedeutet der Ausdruck "Plasma" ionisiertes Gas. Es gibt neutrales Gas, Io
nen und Elektronen in dem Plasma, und das Plasma ist elektrisch neutral, weil
die Anzahl von Ionen und Elektronen nahezu gleich ist.
Ein Plasmazustand wird in dem Raum zwischen der Tantalstange und dem Rohr
mit dem inerten Gas gebildet, wohingegen ein anderer Zustand unterhalb des
Objektes mit Atomen von dem Beschichtungsmaterial gebildet wird.
Gemäß der Erfindung kann Zerstäubungsbeschichten in der zweiten Kammer
dudrchgeführt werden. Die Kammer ist mit inertem Gas gefüllt und der Druck
wird auf ungefähr 0,133 µbar gehalten. Der Druck der Kammer zum Zerstäu
bungsbeschichten kann auch niedriger gehalten werden als der in der ersten
Kammer.
In der zweiten Kammer befindet sich das inerte Gas in einem Plasmazustand,
ebenso wie in der ersten Kammer. Eine Hochspannung wird an das Beschich
tungsmaterial angelegt und Atome lösen sich aus dem Material durch eine Ma
gnetron-Quelle ab. Die abgelösten Atome kollidieren mit den Ionen des inerten
Gases in dem Plasmazustand und bilden dadurch einen anderen Plasmabereich.
Als nächstes wird eine Spannung an das zu beschichtende Objekt angelegt, die
als Kathode wirkt, und Ionen in dem Plasmazustand von dem Beschichtungsma
terial haften an dem Objekt und bilden auf diesem einen Beschichtungsfilm.
Gemäß der Erfindung kann Ionenbogenbeschichtung und HCD-Beschichtung
gleichzeitig in einer Kammer ausgeführt werden und Zerstäubungsbeschichtung
kann zur gleichen Zeit in der anderen Kammer ausgeführt werden. Vorteilhaft
ist nur eine Pumpe vorgesehen (anstatt einer Vakuumpumpe in jeder Kammer
wie in den herkömmlichen Vorrichtungen) und zwei Drosselventile sind nahe den
Auslässen der Kammer vorgesehen, um die Kammern unter verschiedenen
Druckbedingungen zu halten, wenn dies erforderlich ist.
Das Drosselventil spielt eine wichtige Rolle bei der Erhaltung des Drucks in jeder
Kammer nahe einem Vakuumzustand, bevor der Beschichtungsvorgang beginnt.
Wenn die Flüssigkeit in einem viskosen Fließzustand ist, wobei der Druck über
1,33 µbar liegt, dann ist die Länge des Rohrs, das mit der Vakuumpumpe ver
bunden ist, eine wichtige Variable für die Menge des abgegeben Gases. Anderer
seits, wenn der Druck der Kammer unter 1,33 µbar ist nahe einem Hochvakuum
zustand als ein Ergebnis einer stetigen Abgabe, das heißt in einem molekularen
Fließzustand, dann ist der Durchmesser des Rohres eine wichtigere Variable als
die Länge des Rohres. Das Drosselventil ist daher vorgesehen, um den Fluß der
Flüssigkeiten in dem Kammern zu steuern.
Weiterhin ist die molekulare Bewegungsenergie der Ionen des Beschichtungsma
terial gemäß der Erfindung erhöht durch einen Ionenstrahlerzeuger. Die Bin
dungsstärke des Beschichtungsfilms ist folglich verbessert.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von bevorzugten Ausführungsformen
in Verbindung mit den begleitenden Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1a eine Querschnittsansicht, die einen Verdampfungsbeschichtungsvor
gang zeigt;
Fig. 1b eine Querschnittsansicht, die einen Ionenbogenbeschichtungsvorgang
zeigt;
Fig. 1c eine Querschnittsansicht, die einen Hohlkathodenentladung-Ionen
beschichtungsvorgang (HCD) zeigt;
Fig. 1d eine Querschnittsansicht, die einen Zerstäubungs-Beschichtungs
vorgang zeigt;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht, die eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Be
schichten gemäß der Erfindung zeigt;
Fig. 3 ein Blockdiagramm, das den Beschichtungsvorgang mit der Vorrich
tung zum gleichzeitigen Beschichten gemäß der Erfindung zeigt;
Fig. 4a eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung zum gleichzeitigen Be
schichten gemäß der Erfindung;
Fig. 4b eine Aufsicht auf die Vorrichtung zum gleichzeitigen Beschichten ge
mäß der Erfindung; und
Fig. 4c eine Vorderansicht der Vorrichtung zum gleichzeitigen Beschichten
gemäß der Erfindung.
Mit Bezug auf die Fig. 1(a) und Fig. 1(b) ist das zu beschichtende Objekt M an
einer geeigneten Stelle in der Beschichtungskammer A oder B angeordnet. In der
Kammer A ist ein Beschichtungsmaterial T auf einer Heizeinrichtung H für die
Vakuumverdampfung angebracht. Ebenso ist in der Kammer B ein anderes Be
schichtungsmaterial T auf einem Bogenzünder I für eine Io
nenbogenbeschichtung angeordnet. Das Beschichtungsmaterial T wird geschmol
zen und verdampft mit Hilfe der Heizeinrichtung H. Die verdampften Teilchen
des Beschichtungsmaterial T bewegen sich in dem Innenraum der Kammer A,
haften an dem Objekt M und bilden ein Beschichtungsfilm auf der Oberfläche des
Objektes.
Der Bogenzünder I in der Kammer B erzeugt einen stetigen Bogen auf dem Be
schichtungsmaterial T.
Duch den Bogen wird das Beschichtungsmaterial T sofort geschmolzen und ioni
siert. Die ionisierten Teilchen des Beschichtungsmaterials bewegen sich in dem
Raum der Kammer B, lagern sich an das Objekt A mit einem großen Impuls an
und bilden auf diesem einen Beschichtungsfilm.
Zu dieser Zeit ist die Kammer B mit inertem Gas wie beispielsweise Argon gefüllt
und in einem Vakuumszustand von 13,3 bis 1,33 µbar und einer hohen Tempera
tur von ungefähr 450°C gehalten. Eine Spannung von ungefähr 800-1000 V wird
dann an das zu beschichtende Objekt M angelegt. Der anfängliche Bogen, der
durch den Bogenzünder 1 erzeugt wird, bewegt sich auf der Oberfläche des Be
schichtungsmaterials T mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 100 m/sec, was
zum Schmelzen und Ionisieren des Beschichtungsmaterials T führt. Diese Ionen
haften an dem Objekt M und bilden auf seiner Oberfläche einen Beschichtungs
film.
Mit Bezug auf Fig. 1(c) ist ein Behälter 3 mit Beschichtungsmaterials T auf dem
Boden der Kammer C angeordnet und ein zu beschichtendes Objekt M ist an ei
ner geeigneten Stelle im oberen Teil der Kammer vorgesehen. Eine HCD-Quelle
H ist an dem unteren Endteil der Wand der Kammer C angebracht. Der Fluß von
Thermoelektronen, welche sich von der HCD-Quelle H lösen, wird durch ein Ma
gnetfeld umgelenkt und kollidiert mit dem Beschichtungsmaterial T.
Das Beschichtungsmaterial T wird sofort geschmolzen durch die Thermoelektro
nen und in einen atomaren Zustant überführt. Die Atome entkommen dann dem
Beschichtungsmaterial T und beginnen eine Bewegung in der Kammer C und in
Richtung des Objektes M. Diese Atome werden durch Kollision mit den Thermo
elektronen in einen Plasmazustand ionisiert und bilden einen anderen Plasma
bereich unter dem Objekt M, wenn die Ionen des Beschichtungsmaterials T
anionisch werden. Eine Spannung wird an das Objekt M als eine Kathode ange
legt und die Ionen des Beschichtungsmaterials T in dem Plasmazustand bewegen
sich zu dem Objekt M und haften an diesem und bilden darauf einen Beschich
tungsfilm.
Mit Bezug auf Fig. 1(d) ist ein zu Beschichtendes Objekt M in dem oberen Teil der
Kammer D vorgesehen und Beschichtungsmaterial T ist in dem unteren Teil an
geordnet. Die Kammer D ist ebenfalls mit inertem Gas wie beispielsweise Argon
gefüllt und in einem Plasmazustand gehalten. Der Druck der Kammer D liegt bei
ungefähr bei 0,133 µbar gehalten und die Temperatur ist nicht so hoch wie in den
Kammern A, B oder C. Das Beschichtungsmaterial T wird ebenfalls in einem
atomaren Zustand durch die angelegte Spannung überführt.
Die entkommenen Atome des Plattiermaterials werden in einem Plasmazustand
in dem Raum nahe des Objektes M überführt, und die Ionen des Materials T haf
ten an dem Objekt M.
Mit Bezug auf Fig. 2 ist eine Bogenquelle 1 und eine HCD-Quelle 2 in dem obe
ren bzw. unteren Teil der Wand der ersten Kammer E vorgesehen. Ein Objekt
M1 für die Ionenbogenbeschichtung ist nahe der Bogenquelle 1 vorgesehen und
ein Objekt M2 für die HCD-Ionen Beschichtung ist darunter angeordnet. Ein Be
hälter 3 mit Beschichtungsmaterial T ist auf dem Boden der Kammer E angeord
net. Kern Halter ist hier für die Ionenbogenbeschichtung notwendig.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist daher so gestaltet, daß Ionenbogenbe
schichtung in dem oberen Teil der ersten Kammer E und HCD-
Ionenbeschichtung gleichzeitig in dem unteren Teil der selben Kammer E durch
geführt werden können. In der zweiten Kammer F ist eine weitere Beschich
tungsquelle 5 zur gleichzeitigen Aufstäubung vorgesehen.
Die erste Kammer E und die zweite Kammer F sind mit einer Vakuumpumpe 7
versehen, die mit Leitungen an zwei Drosselventile angeschlossen ist. Gemäß der
Erfindung kann der molekulare Fluß in der Leitung durch Kontrolle der beiden
Drosselventile 4, die nahe an entsprechenden Auslässen der Kammern angeord
net sind, so gesteuert werden, daß die beiden Kammern auf unterschiedlichen
und geeigneten Drücken gehalten werden.
Es sind zwei Bogenquellen 1, zwei HCD-Quellen 2 und zwei Behälter 3 in der
Ausführungsform gemäß der Erfindung vorgesehen. Jedoch ist die Anzahl der
Bogenquellen 1, HCD-Quellen 2 und Behälter 3 nicht auf eine bestimmte Anzahl
beschränkt.
Mit Bezug auf Fig. 3 wird nach dem Reinigen des zu beschichtenden Objektes zur
Entfernung von Unreinheiten das Objekt in die erste Kammer bzw. in der zweite
Kammer gestellt. Das unnötige Gas, das in den beiden Kammern verblieben ist,
wird abgelassen, wodurch Unreinheiten entfernt werden, und der Druck in den
Kammern wird bei ungefähr 0,0066 µbar gehalten.
Oxide oder andere schädliche Materialien des Objektes werden dann durch Auf
heizen des Objektes auf eine Temperatur von ungefähr 500°C entfernt. Während
dieses Schrittes wird ebenfalls ein Ablassen zur Entfernung der aufgeheizten
Oxidteilchen und anderen Materialien ausgeführt.
Als nächstes wird eine Plasmareinigung beim Füllen der Kammern mit einem
inerten Gas wie beispielsweise Argon durchgeführt. Dann wird das Beschichten
mittels Betriebs der Bogenquelle, HCD-Quelle oder Magnetron-Quelle durchge
führt.
Die Dicke der Beschichtung kann beliebig gewählt werden, beispielsweise zwi
schen 3-5 µm. Es ist wünschenswert, eine Grundierungsschicht auf dem Objekt
zu bilden, sodaß eine feste Haftung des Beschichtungsmaterial an dem Objekt
sichergestellt ist. Beispielsweise in dem Fall einer Titan-Nitrid-Beschichtung
wird eine vorläufige Beschichtung unter Verwendung von Titan als Beschich
tungsmaterial durchgeführt, um die Haftungseigenschaft zu verbessern.
Da die Ionenbogenbeschichtung und die HCD-Beschichtung gleichzeitig in der
gleichen Kammer ausgeführt werden und die Grundierungsschicht zuerst gebil
det wird, ist die beschichtete Oberfläche glatt und die Haftungsstärke ausge
zeichnet. Nachdem der Beschichtungsvorgang abgeschlossen ist, wird das Objekt
abgekühlt.
Mit Bezug auf Fig. 4(a) umfaßt die Vorrichtung gemäß der Erfindung zwei Sicht
fenster für jede Kammer. Der Vorgang der Beschichtung kann auf diese Weise
durch diese Fenster vollständig beobachtet werden.
Mit Bezug auf Fig. 4(b) und Fig. 4(c) sind zwei Drosselventile nahe den Auslässen
der ersten und der zweiten Kammer vorgesehen, wie in den Zeichnungen zu se
hen ist.
Mit der Vorrichtung zum gleichzeitigen Beschichten kann gemäß der Erfindung
die Ionenbogenbeschichtung und HCD-Ionenbeschichtung gleichzeitig in der er
sten Kammer ausgeführt werden und zur selben Zeit Zerstäubungsbeschichtung
in der zweiten Kammer durchgeführt werden. Dadurch kann eine Beschichtung
von ausgezeichneter Qualität erreicht werden und die obigen Probleme der Io
nenbogenbeschichtung und der HCD-Beschichtung sind damit gelöst.
Zudem kann in einfacher Weise eine Vielschichtbeschichtung ausgeführt werden,
wobei eine hohe Produktivität und eine Minderung der Kosten der Bildung der
Beschichtungsfilme erreicht wird.
Claims (4)
1. Beschichtungsvorrichtung, bestehend aus
- a) einer ersten Kammer (E) und einer zweiten Kammer (F), einer Vakuumpumpe (7), die mit der ersten und der zweiten Kammer verbunden ist,
- b) zwei Drosselventilen (4), die jeweils mit einer der beiden Kammern und der Pumpe (7) verbunden sind,
- c) mehreren Arten von Beschichtungsquellen (1, 3) in der ersten Kammer (E), zur Durchführung von Ionenbogen- und Hohlkathodenionen- Verdampfung,
- d) einer weiteren Beschichtungsquelle (5) in der zweiten Kammer (F) zur gleichzeitigen Aufstäubung,
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Be
schichtungsmaterial für die Hohlkathodenverdampfungs-Beschichtung in
einem Behälter auf dem Boden der ersten Kammer (E) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Be
schichtungsmaterial für die Ionenbogenbeschichtung direkt auf dem Bogen
zünder angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die zweite Kammer (F) ein Inertgasplasma bei einem
Kammerdruck von 0,133 µbar aufweist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19505258A DE19505258C2 (de) | 1995-02-16 | 1995-02-16 | Beschichtungsvorrichtung |
| US08/391,601 US5514260A (en) | 1995-02-16 | 1995-02-21 | Apparatus for simultaneous plating |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19505258A DE19505258C2 (de) | 1995-02-16 | 1995-02-16 | Beschichtungsvorrichtung |
| US08/391,601 US5514260A (en) | 1995-02-16 | 1995-02-21 | Apparatus for simultaneous plating |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19505258A1 DE19505258A1 (de) | 1996-08-22 |
| DE19505258C2 true DE19505258C2 (de) | 1998-08-06 |
Family
ID=26012503
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19505258A Expired - Fee Related DE19505258C2 (de) | 1995-02-16 | 1995-02-16 | Beschichtungsvorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5514260A (de) |
| DE (1) | DE19505258C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2085494A1 (de) | 2008-02-01 | 2009-08-05 | Applied Materials, Inc. | Doppelbeschichtungsvorrichtung mit verbesserter Trennplatte |
Families Citing this family (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH0874028A (ja) * | 1994-09-01 | 1996-03-19 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | 薄膜形成装置および薄膜形成方法 |
| US6077157A (en) * | 1996-11-18 | 2000-06-20 | Applied Materials, Inc. | Process chamber exhaust system |
| US7250196B1 (en) | 1999-10-26 | 2007-07-31 | Basic Resources, Inc. | System and method for plasma plating |
| US6521104B1 (en) * | 2000-05-22 | 2003-02-18 | Basic Resources, Inc. | Configurable vacuum system and method |
| US6503379B1 (en) * | 2000-05-22 | 2003-01-07 | Basic Research, Inc. | Mobile plating system and method |
| US20030180450A1 (en) * | 2002-03-22 | 2003-09-25 | Kidd Jerry D. | System and method for preventing breaker failure |
| TWI244129B (en) * | 2002-10-25 | 2005-11-21 | Via Tech Inc | Bonding column process |
| JP4052191B2 (ja) * | 2003-06-24 | 2008-02-27 | 株式会社島津製作所 | 複合成膜装置およびこれを用いた磁気ヘッドの保護膜形成方法 |
| US20050126497A1 (en) * | 2003-09-30 | 2005-06-16 | Kidd Jerry D. | Platform assembly and method |
| US20050205415A1 (en) * | 2004-03-19 | 2005-09-22 | Belousov Igor V | Multi-component deposition |
| CN102031493B (zh) * | 2009-09-30 | 2013-08-21 | 鸿富锦精密工业(深圳)有限公司 | 镀膜装置 |
| TW201134972A (en) * | 2010-04-14 | 2011-10-16 | Hon Hai Prec Ind Co Ltd | Coating device |
| US11421321B2 (en) | 2015-07-28 | 2022-08-23 | Asm Ip Holding B.V. | Apparatuses for thin film deposition |
| US10204790B2 (en) | 2015-07-28 | 2019-02-12 | Asm Ip Holding B.V. | Methods for thin film deposition |
| KR102861407B1 (ko) | 2020-06-19 | 2025-09-18 | 에이에스엠 아이피 홀딩 비.브이. | 다중 스테이지 기판 처리 시스템 |
| TWI889919B (zh) | 2020-10-21 | 2025-07-11 | 荷蘭商Asm Ip私人控股有限公司 | 用於可流動間隙填充之方法及裝置 |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD246571A1 (de) * | 1986-03-14 | 1987-06-10 | Hochvakuum Dresden Veb | Einrichtung zur plasmagestuetzten abscheidung von mischschichten |
| DD278822A1 (de) * | 1988-12-27 | 1990-05-16 | Hochvakuum Dresden Veb | Verfahren zur steuerung der abscheidung von zweikomponenten-mischschichten |
| DE4228499C1 (de) * | 1992-09-01 | 1993-10-07 | Dresden Vakuumtech Gmbh | Verfahren und Einrichtung zur plasmagestützten Beschichtung von Substraten |
| DE4328586A1 (de) * | 1992-08-28 | 1994-03-03 | Balzers Hochvakuum | Verfahren zur Regelung des Reaktionsgrades sowie Beschichtungsanlage |
| DE4416525A1 (de) * | 1993-05-27 | 1994-12-01 | Balzers Hochvakuum | Verfahren zur Erhöhung der Verschleißfestigkeit von Werkstückoberflächen und nach diesem behandeltes Werkstück |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH0763056B2 (ja) * | 1986-08-06 | 1995-07-05 | 三菱電機株式会社 | 薄膜形成装置 |
| ES2022946T5 (es) * | 1987-08-26 | 1996-04-16 | Balzers Hochvakuum | Procedimiento para la aportacion de capas sobre sustratos. |
| JPH0234775A (ja) * | 1988-07-21 | 1990-02-05 | Nippon Sheet Glass Co Ltd | 真空成膜装置 |
| US5234561A (en) * | 1988-08-25 | 1993-08-10 | Hauzer Industries Bv | Physical vapor deposition dual coating process |
| US4992153A (en) * | 1989-04-26 | 1991-02-12 | Balzers Aktiengesellschaft | Sputter-CVD process for at least partially coating a workpiece |
| GB8921666D0 (en) * | 1989-09-26 | 1989-11-08 | Peatgrange Ivd Limited | Ion vapour deposition apparatus and method |
| GB9225270D0 (en) * | 1992-12-03 | 1993-01-27 | Gec Ferranti Defence Syst | Depositing different materials on a substrate |
-
1995
- 1995-02-16 DE DE19505258A patent/DE19505258C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1995-02-21 US US08/391,601 patent/US5514260A/en not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD246571A1 (de) * | 1986-03-14 | 1987-06-10 | Hochvakuum Dresden Veb | Einrichtung zur plasmagestuetzten abscheidung von mischschichten |
| DD278822A1 (de) * | 1988-12-27 | 1990-05-16 | Hochvakuum Dresden Veb | Verfahren zur steuerung der abscheidung von zweikomponenten-mischschichten |
| DE4328586A1 (de) * | 1992-08-28 | 1994-03-03 | Balzers Hochvakuum | Verfahren zur Regelung des Reaktionsgrades sowie Beschichtungsanlage |
| DE4228499C1 (de) * | 1992-09-01 | 1993-10-07 | Dresden Vakuumtech Gmbh | Verfahren und Einrichtung zur plasmagestützten Beschichtung von Substraten |
| DE4416525A1 (de) * | 1993-05-27 | 1994-12-01 | Balzers Hochvakuum | Verfahren zur Erhöhung der Verschleißfestigkeit von Werkstückoberflächen und nach diesem behandeltes Werkstück |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| Dubbels Taschenbuch für den Maschinenbau (1956), Bd.1, S.562 * |
| JP 5-186862 A, Pat.Abstr.JP C-1129, 15.11.93 Vol.17, No.617 * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2085494A1 (de) | 2008-02-01 | 2009-08-05 | Applied Materials, Inc. | Doppelbeschichtungsvorrichtung mit verbesserter Trennplatte |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19505258A1 (de) | 1996-08-22 |
| US5514260A (en) | 1996-05-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19505258C2 (de) | Beschichtungsvorrichtung | |
| EP0306612B1 (de) | Verfahren zur Aufbringung von Schichten auf Substraten | |
| DE4126236C2 (de) | Rotierende Magnetron-Kathode und Verwendung einer rotierenden Magnetron-Kathode | |
| DE4217450C3 (de) | Ionenbedampfungsverfahren und Vorrichtung | |
| DE3413164A1 (de) | Verfahren zur verhinderung des fressens von zusammenwirkenden, verschraubten elementen | |
| EP0888463B1 (de) | Einrichtung zum vakuumbeschichten von schüttgut | |
| EP2159821A2 (de) | Beschichtungsvorrichtung zum Beschichten eines Substrats, sowie ein Verfahren zum Beschichten eines Substrats | |
| DE2949784A1 (de) | Verfahren zur abscheidung einer duennschicht aus organischen schichtmaterialien mittels ionenimplantation | |
| EP0438627B1 (de) | Bogenentladungsverdampfer mit mehreren Verdampfertiegeln | |
| DE4203371C1 (de) | ||
| EP1849886B1 (de) | Einrichtung und Verfahren zur plasmagestützten Abscheidung von Hartstoffschichten | |
| EP0282540B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum metallisieren von folienoberflächen | |
| DE4444763C2 (de) | Elektrode zur Materialverdampfung für die Beschichtung von Substraten | |
| DE2624005C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen von dünnen Schichten auf ein Substrat nach dem "Ion-plating"-Verfahren. | |
| DE69314770T2 (de) | Reaktives Abscheidungsverfahren mittels ionisiertem Cluster-Strahl | |
| DE69603382T2 (de) | Bogentypsverdampfer | |
| DE102007035518A1 (de) | Vorrichtung zur Plasmabeschichtung von länglichen, zylindrischen Bauteilen | |
| EP0729520B1 (de) | Verfahren zur innenwandbeschichtung von hohlköpern, insbesondere kleiner abmessungen | |
| DE4421045C2 (de) | Einrichtung zur plamagestützten Beschichtung von Substraten, insbesondere mit elektrisch isolierendem Material | |
| EP1397525A1 (de) | Einrichtung zur plasmaaktivierten bedampfung grosser flächen | |
| EP1462538B1 (de) | Verfahren zum reaktiven Magnetron-sputtern | |
| EP1392882B1 (de) | Verfahren zum behandeln eines substrats | |
| EP4417730A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur versorgung einer anlage zur beschichtung von werkstücken mit für den beschichtungsprozess benötigten prozessgasen | |
| DE19949291A1 (de) | Korrosionsbeständige Hartstoffbeschichtung auf Substraten sowie Verfahren und Einrichtung zur Herstellung derselben | |
| DE2331751C3 (de) | Verfahren zur materialabhängigen Kontrastierung und Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens für Lichtmikroskopie |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |