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DE19505639A1 - Verfahren zur Überwachung des Flüssigkeitsstandes in einer Waschmaschine - Google Patents

Verfahren zur Überwachung des Flüssigkeitsstandes in einer Waschmaschine

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Publication number
DE19505639A1
DE19505639A1 DE19505639A DE19505639A DE19505639A1 DE 19505639 A1 DE19505639 A1 DE 19505639A1 DE 19505639 A DE19505639 A DE 19505639A DE 19505639 A DE19505639 A DE 19505639A DE 19505639 A1 DE19505639 A1 DE 19505639A1
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Germany
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washing machine
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DE19505639A
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DE19505639C2 (de
Inventor
Dirk Sieding
Elisabeth Hoelscher
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Miele und Cie KG
Original Assignee
Miele und Cie KG
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Publication date
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Publication of DE19505639A1 publication Critical patent/DE19505639A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19505639C2 publication Critical patent/DE19505639C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/08Liquid supply or discharge arrangements
    • D06F39/087Water level measuring or regulating devices
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B40/00Technologies aiming at improving the efficiency of home appliances, e.g. induction cooking or efficient technologies for refrigerators, freezers or dish washers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Control Of Washing Machine And Dryer (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Überwachung des Flüssigkeitsstandes in einem Waschbehälter einer Waschmaschine unter Verwendung einer Programm­ steuereinrichtung und mindestens eines Niveausensors, mit dem mindestens ein Rückschaltpunkt, der einem Mindestwasserstand entspricht, und mehrere unter­ schiedliche Schaltpunkte, die jeweils einem Maximalwasserstand entsprechen, er­ faßbar sind.
Bei Waschmaschinen ist es allgemein bekannt, beim Wassereinlauf in der Haupt­ wäsche oder während der Spülgänge eine Überwachung des Wasserstands im Waschbehälter vorzunehmen. Hierzu kommen Niveausensoren zum Einsatz, die ein wasserstandsabhängiges Spannungssignal erzeugen, welches von einer meist elektronischen Programmsteuerung ausgewertet wird. Als Niveausensor wird da­ bei in konventionellen Waschautomaten ein digital messendes Drucksystem, ein sogenannter Druckwächter verwendet. Solche Meßsysteme sind durch einen Schaltpunkt und einen Rückschaltpunkt beschreibbar. Beim Befüllen des Laugen­ behälters strömt zunächst bis zum Niveau des Schaltpunkts Nmax Wasser ein. In diesem Punkt schaltet der Druckwächter und die Wasserzufuhr wird unterbrochen. Bedingt durch das Saugvermögen der Wäsche sinkt anschließend der Wasser­ stand, bei Unterschreiten des Niveaus Nmin erfolgt ein Rückschalten und somit ein erneuter Füllschritt. Der Bereich zwischen Rückschaltpunkt und Schaltpunkt bzw. zwischen den beiden Niveaus Nmin und Nmax wird als Schalthysterese SH bezeichnet. Das Wasserniveau, das sich nach einigen Füllschritten nach der soge­ nannten Durchfeuchtungsphase einstellt, liegt innerhalb der Schalthysterese SH (zwischen Nmax und Nmin).
Weiterhin ist es bei Waschmaschinen bekannt, auch im Anschluß an den Wasser­ einlauf den Flüssigkeitsstand zu überwachen. Hierdurch soll gewährleistet werden, daß es auch bei stark saugfähiger Wäsche während des Programmablaufs nicht zur Unterschreitung eines Mindestniveaus kommt. Es hat sich jedoch herausge­ stellt, daß mit fortschreitender Programmlaufzeit, insbesondere zum Ende der Hauptwäsche oder der einzelnen Spülgänge, ein Wiederauffüllen bis auf den an­ fangs benutzten Wasserstand Nmax nicht notwendig ist. Hierbei würde der Wäsche wesentlich mehr Wasser zugeführt, als diese für ein gutes Wasch- oder Spülergebnis benötigt.
Der Erfindung stellt sich somit das Problem, ein Verfahren zur Überwachung des Flüssigkeitsstandes in einer eingangs genannten Waschmaschine zu offenbaren, bei welchem eine Wasserverschwendung bei einem späten Nachtanken vermieden wird.
Erfindungsgemäß wird dieses Problem mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Zweckmäßige Weiterbildungen und Ausgestaltungen ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
Der Vorteil, der mit der erfindungsgemäßen Ausbildung des Verfahrens erreichbar ist, besteht darin, daß einerseits eine Wassereinsparung erzielt wird und trotzdem ein sicherer Betrieb der Waschmaschine und gute Wasch- oder Spülergebnisse ge­ währleistet sind.
Die Figur zeigt den Verlauf der Überwachungsniveaus Nmax und Nmin während der Hauptwäsche und während eines Spülgangs in einer Waschmaschine unter Verwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Überwachung des Flüssig­ keitsstandes.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Überwachung des Flüssigkeitsstandes wird in einer Waschmaschine mit einem analogen Drucksensor durchgeführt, wie sie beispielsweise aus der P 44 31 654.2 bekannt ist. Es kann im Anschluß an das dort beschriebene Verfahren zum Füllen des Laugenbehälters der Waschma­ schine stattfinden. Unabhängig davon kann das erfindungsgemäße Verfahren je­ doch auch in Waschmaschinen ohne Zwangsbefüllung eingesetzt werden. An­ stelle der Verwendung eines analogen Druckwächters ist auch die Verwendung eines Druckwächters mit einer ausreichenden Anzahl von Schalt- und/oder Rück­ schaltpunkten (Nmax; Nmin) möglich.
Während der Hauptwäsche (s. Fig. 1) wird mit steigender Programmlaufzeit zu­ nächst der Schaltpunkt Nmax (1) vermindert. Dies kann, wie in Fig. 1 gezeigt, schrittweise geschehen. Es ist aber auch die Verwendung einer beliebigen, mono­ ton fallenden Funktion für den Druckverlauf in Abhängigkeit von der Programm­ laufzeit oder in Abhängigkeit von einer mit der Programmlaufzeit veränderlichen Zustandsvariablen möglich. Die Verminderung der Überwachungsniveaus Nmax (1) und Nmin (2) kann auch jeweils nach einer Heizperiode, in der die Waschflüssigkeit auf den vorgegebenen Temperaturwert erwärmt wird, erfolgen. Zum Ende der Hauptwäsche wird zusätzlich zum Schaltpunkt Nmax (1) auch der Rückschaltpunkt Nmin (2) vermindert. Dies führt zu einer weiteren Verringerung des Wasserverbrauchs. Dabei muß jedoch darauf geachtet werden, daß die Be­ messung des neuen Rückschaltpunkts Nmin (2) ein Trockenreversieren aus­ schließt.
Während der Spülgänge erfolgt lediglich eine Verminderung des Schaltpunkts Nmax (4), wie in Fig. 2 dargestellt, mit einer rampenförmigen Zeitabhängigkeit. Hier wird der Rückschaltpunkt Nmin (3) nicht vermindert, um durch eine konstan­ te Mindest-Spülwassermenge ein ausreichendes Spülergebnis zu gewährleisten.
Das Startniveau (tHW/tSP = 0) für die Hauptwäsche kann als Festwert, aber als Variable in Abhängigkeit von einer gemäß P 44 31 654.2 berechneten Überfüll­ menge programmiert werden. Das Startniveau der einzelnen Spülgänge wird bei­ spielsweise in Abhängigkeit von einer gemäß P 44 38 760.1 berechneten Bela­ dungsstufe von der Programmsteuerung der Waschmaschine bestimmt.

Claims (3)

1. Verfahren zur Überwachung des Flüssigkeitsstandes in einem Waschbehälter einer Waschmaschine unter Verwendung einer Programmsteuereinrichtung und mindestens eines Niveausensors, mit dem mindestens ein Rückschaltpunkt, der einem Mindestwasserstand entspricht, und mehrere unterschiedliche Schalt­ punkte, die jeweils einem Maximalwasserstand entsprechen, erfaßbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der während eines Programmabschnitts, insbesondere während der Hauptwä­ sche oder während des Spülens, von der Programmsteuereinrichtung überwachte Schaltpunkt bei fortschreitender Programmlaufzeit oder in Abhängigkeit von einer sich mit der Programmlaufzeit ändernden Zustandsvariablen vermindert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1 unter Verwendung eines Niveausensors, mit dem mehrere unterschiedliche Rückschaltpunkte, die jeweils einem Minimalwasser­ stand entsprechen, erfaßbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der während eines Programmabschnitts, insbesondere während der Hauptwä­ sche, von der Programmsteuereinrichtung überwachte Rückschaltpunkt bei fort­ schreitender Programmlaufzeit oder in Abhängigkeit von einer sich mit der Pro­ grammlaufzeit ändernden Zustandsvariablen vermindert wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, gekennzeichnet durch die Verwendung eines analogen Drucksensors.
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Effective date: 20140902