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DE19504099A1 - Direkter Steckeranschluß für einen Spaltrohrmotor - Google Patents

Direkter Steckeranschluß für einen Spaltrohrmotor

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Publication number
DE19504099A1
DE19504099A1 DE19504099A DE19504099A DE19504099A1 DE 19504099 A1 DE19504099 A1 DE 19504099A1 DE 19504099 A DE19504099 A DE 19504099A DE 19504099 A DE19504099 A DE 19504099A DE 19504099 A1 DE19504099 A1 DE 19504099A1
Authority
DE
Germany
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plug
contacts
electrical connection
connection according
stator
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19504099A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Kaul
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilo GmbH
Original Assignee
Wilo GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Wilo GmbH filed Critical Wilo GmbH
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Publication of DE19504099A1 publication Critical patent/DE19504099A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/50Fastening of winding heads, equalising connectors, or connections thereto
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D13/00Pumping installations or systems
    • F04D13/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D13/06Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
    • F04D13/0606Canned motor pumps
    • F04D13/064Details of the magnetic circuit
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D13/00Pumping installations or systems
    • F04D13/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D13/06Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
    • F04D13/0693Details or arrangements of the wiring
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/12Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof specially adapted for operating in liquid or gas
    • H02K5/128Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof specially adapted for operating in liquid or gas using air-gap sleeves or air-gap discs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen elektrischen Anschluß für die Statorwicklungen eines Spaltrohrmotors, insbesondere eines Spaltrohrmotors für den Antrieb einer Heizungspumpe, auf dessen selbsttragenden Spalttopf der Stator aufschiebbar ist.
Es sind Pumpenaggregate der genannten Art bekannt, deren Spaltrohrmotoren eine bauliche Einheit bilden, bestehend aus einem Stator und einem von einem Spalttopf umgebenen Rotor mit seinen Lagern. Der Motor ist mit einem Gehäuse umgeben. An diesem Gehäuse befindet sich ein Klemmenkasten, über den der Spaltrohrmotor mit dem Anschlußkabel vom Netz verbunden wird.
Die Wartung oder Reparatur eines derartigen Pumpenaggregates ist nur möglich, wenn sowohl die das Fördermedium führende hydraulische als auch die durch den Spalttopf abgetrennte elektrische Seite der Pumpe geöffnet wird. Ein solcher Eingriff ist aufwendig und nur von einem Heizungsmonteur zu bewerkstelligen. Dabei können die Montagekosten die Materialkosten beiweitem übertreffen.
Da Schäden an derartigen Pumpenaggregaten meistens am Stator auftreten, ist es im Hinblick auf eine erhöhte Wartungsfreundlichkeit von Vorteil, den Stator eines Spaltrohrmotors so zu bauen, daß er einfach von Hand auswechselbar auf den Spalttopf aufgeschoben werden kann. So ist es möglich den Stator auszutauschen, ohne die hydraulische Seite des Pumpenaggregates öffnen zu müssen.
Ein derartiges Pumpenaggregat ist beispielsweise aus DE- OS 27 51 516 bekannt.
Der elektrische Anschluß der Statorwicklungen an das Anschlußkabel vom Netz geschieht jedoch nach wie vor mittels eines Klemmenkastens, der auf der die Statorwicklungen umgebenden Schutzkappe angebracht ist. Im Klemmenkasten kann sich zudem ein Kondensator befinden, der für den Betrieb eines Einphasen-Asynchronmotors, wie er bei den genannten Pumpenaggregaten meist Verwendung findet, nötig ist. Der elektrische Anschluß mittels der Kontakte im Klemmenkasten kann jedoch wiederum nur vom Fachmann vorgenommen werden.
In o.g. Druckschrift wird vorgeschlagen, den elektrischen Anschluß über Kontakte, die an einer Montageplatte berührungsgeschützt angebracht sind, vorzunehmen. Die Kontakte an der Montageplatte anzubringen ist jedoch konstruktiv aufwendig und teuer. Der Anschluß der Kontakte an die Netzleitung über den an der Montageplatte angebrachten Klemmenkasten ist wiederum nur vom Fachmann durchführbar.
Aufgabe der Erfindung ist es, die elektrische Verbindung zwischen dem Netzanschluß und den Wicklungen des auf den Spalttopf aufschiebbaren Stators eines Spaltrohrmotors so auszulegen, daß sie bei einfacher Herstellung und einfacher Bauweise leicht handhabbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß daß das elektrische Anschlußkabel einen Stecker aufweist, dessen Kontakte in einem Kunststoffvergußmaterial eingebettet sind und an den Kontakten der an der Wickelkopfschutzkappe befestigten Stator-Anschlußleiste anliegen.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß die Wartung eines defekten Stators sehr schnell und kostengünstig, sogar vom Kunden selber, vorgenommen werden kann. Dazu zieht er einfach den Stecker ab, nimmt den Stator vom Spalttopf und wechselt ihn gegen einen neuen aus und steckt den Stecker, wieder auf. Die Rastnasen am Stecker verhindern das unbeabsichtigte Abziehen des Steckers.
Durch die eingegossenen Kontakte im Stecker ist eine Modifikation des Anschlusses und damit eine Fehlschaltung nicht mehr möglich.
Ein weiterer Vorteil ist, daß der Stecker geeignet für die maschinelle Massenanfertigung ist und somit sehr billig hergestellt werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen 1 bis 3 dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Fig. 1 Spaltrohrmotor und Pumpe mit Steckeranschluß,
Fig. 2 ein Flachsteckkontakt,
Fig. 3 der Steckeranschluß.
Der Spaltrohrmotor 1 des Heizungspumpenaggregates hat einen Stator 2, der abnehmbar auf den selbsttragenden Spalttopf 3 geschoben ist. Die Statorwicklungen 4 sind an beiden Köpfen, wo sie offenliegen zumindest teilweise mit einer Wickelkopfschutzkappe 5 aus Kunststoff umgeben. Die Enden der Wicklungen treten aus dem dem Pumpenrad 6 abgewandten Seite aus der Wickelkopfschutzkappe 5 aus. An dieser Seite ist auf der Schutzkappe 5 eine Stator-Anschlußleiste 7 befestigt, die eine Anzahl von federnden Kontakten 8 aufweist. Die Klemmen sind in elektrischem Kontakt zu den Enden der Statorwicklungen.
Das Anschlußkabel 9 endet in einem Stecker 10, der auf die Klemmenleiste 7 aufschiebbar ist. Die Kontakte des Steckers sind in Vergußmaterial eingebettet und liegen an den Kontakten der Stator-Anschlußleiste 7 an. In einer voreilhaften Ausführung weist die Wickelkopfschutzkappe 5 mindestens einen Vorsprung 19 auf, der eine Lagerfläche für den Stecker 10 bietet. Der Stecker ist durch Rastnasen, die in Einkerbungen 20 am Vorsprung 19 einrasten gegen einfaches Abziehen vom Stator 2 geschützt. Im Aufgesteckten Zustand sitzt der Stecker 10 formschlüssig auf der Klemmenleiste 7.
In einer vorteilhaften Ausführung sind die Kontakte des Steckers 10 messerähnliche Flachsteckkontakten auf, die jeweils an eine Litze 12 des Netzkabels 9 elektrisch leitend angeklemmt sind. Die Flachsteckkontakte sind die Gegenstücke zu den federnden Kontakten 8 und mit diesen zu einer elektrischen Verbindung zusammenfügbar.
Die Flachsteckkontakte 11 sind vorteilhafterweise aus Federband gefertigt. Zum Anklemmen der Litze weisen die Flachsteckkontakte zwei Paare von Laschen 13 auf, die die Kabelisolierung und die abisolierten kabelenden umfassen. Die benötigte Anzahl der Flachsteckkontakte 11 wird in Kunststoff eingegossen und formt so den Stecker 10. Zum besseren Halt im Kunststoff des Steckers 10 weisen die Flachsteckkontakte 11 in ihrem Kontaktbereich Ausprägungen 14 auf. An der Spitze des Kontaktbereiches weisen die Flachsteckkontakte eine Ausbuchtung 15 auf, die das federnde Verformen gewährleistet.
Es ist besonders vorteilhaft, einen Kondensator 16, der beim Betrieb von Einphasen-Synchronmotoren, wie sie als Spaltrohrmotoren für Heizungspumpen verwendet werden, nötig ist, in den Stecker 10 zu integrieren. In einer vorteilhaften Ausführung des Steckers wird der Kondensator 16 in eine Ausnehmung des Steckers geklemmt. Die Kondensatorlitze 17 sind ebenfalls mit Flachsteckkontakten verbunden und in den Stecker 10 eingegossen.
Der Spaltrohrmotor 1 ist für mehrere Drehzahlen ausgelegt. Die Umschaltung erfolgt jedoch nicht wie bekannt durch das Betätigen eines am Klemmenkasten befindlichen Schalters, sondern wird direkt von der Therme oder einem dort angebrachten Schalter gesteuert. Auf diese Weise ist eine besonders einfache Konstruktion des Spaltrohrmotors 1 und seiner elektrischen Schaltung gewährleistet.

Claims (9)

1. Elektrischer Anschluß für die Statorwicklungen eines Spaltrohrmotors (1), insbesondere eines Spaltrohrmotors für den Antrieb einer Heizungspumpe (6), auf dessen selbsttragenden Spalttopf (3) der Stator (2) aufschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrische Anschlußkabel (9) einen Stecker (10) aufweist, dessen Kontakte (11) in einem Kunststoffvergußmaterial eingebettet sind und an den Gegenkontakten (8) der an der Wickelkopfschutzkappe (5) befestigten Stator- Anschlußleiste (7) anliegen.
2. Elektrischer Anschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte (11) im Stecker (10) Flachsteckkontakte (11) und die Kontakte der Stator-Anschlußleiste (7) federnde Kontakte (8) sind.
3. Elektrischer Anschluß nach einem der genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flachsteckkontakte (11) an die Litzen (12) des Anschlußkabels (9) und an die Litzen (17) eines Kondensators (16) angeklemmt sind.
4. Elektrischer Anschluß nach einem der genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für einen Halt im Kunststoff die Flachsteckkontakte (11) Ausprägungen (14) aufweisen.
5. Elektrischer Anschluß nach einem der genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite des Steckers (10) von dem Kunstoffvergußmaterial gebildet ist.
6. Elektrischer Anschluß nach einem der genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator (16) im oder am Stecker (10) gehaltert ist.
7. Elektrischer Anschluß nach einem der genannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelkopfschutzkappe (5) mindestens einen Vorsprung (19) aufweist, der eine Lagerfläche bildet, auf der der Stecker (10) aufliegt.
8. Elektrischer Anschluß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker (10) mindestens eine Rastnase (18) aufweist, die in eine Einkerbung (20) des Vorsprungs (19) der Wickelkopfschutzkappe (5) einrastet.
9. Elektrischer Anschluß nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecker (10) zu zwei gegeneinander gegenüberliegenden Seiten je eine Rastnase aufweist und damit den Vorsprung (19) umfaßt.
DE19504099A 1995-02-08 1995-02-08 Direkter Steckeranschluß für einen Spaltrohrmotor Withdrawn DE19504099A1 (de)

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