DE19504969A1 - Verfahren zur Steuerung einer Tunnelvortriebs-Maschine - Google Patents
Verfahren zur Steuerung einer Tunnelvortriebs-MaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung des
Vortriebskopfes einer Tunnelvortriebs-Maschine bei einem
Tunnelvortriebs-Verfahren, bei welchem in den von der
Tunnelvortriebs-Maschine erzeugten Tunnel Rohrabschnitte
nach Maßgabe des Vortriebs von einem Tunnelanfang her
eingepreßt und dem Bortriebskopf der Tunnelvortriebs-
Maschine nachgeschoben werden.
Bei dem hier verwendeten Tunnelvortriebs-Verfahren wird von
einem Ausgangspunkt, z. B. einer Startbaugrube, aus durch
eine Tunnelvortriebs-Maschine mit einem Vortriebskopf ein
Tunnel gebohrt. Der Vortriebskopf kann dabei bohrerartig
das Geste in über den gesamten Querschnitt des Tunnels
hinweg abfräsen. Der Vortriebskopf kann aber auch einen
Fräser enthalten, der an einem beweglichen Arm sitzt und
über den Tunnelquerschnitt bewegt wird. Die
Tunnelvortriebs-Maschine enthält weiterhin Mittel zum
Abfördern des gebrochenen Materials. In die so erzeugte
Tunnelbohrung werden durch Hydraulikzylinder Rohrabschnitte
nacheinander nach Maßgabe des Vortriebs-Fortschritts
hineingedrückt, so daß die Tunnelbohrung mit einem von
diesen Rohrabschnitten gebildeten, durchgehenden Tunnelrohr
ausgekleidet ist. Der Vortriebskopf ist steuerbar, so daß
er von Hand oder automatisch längs einer vorgegebenen Bahn
geführt werden kann.
Der vorgetriebene Tunnel soll ausgehend von einem
Anfangspunkt möglichst genau einer vorgegebenen Linie, z. B.
einer Geraden mit vorgegebener Richtung, folgen. Zu diesem
Zweck müssen Abweichungen der Bahn der Tunnelvortriebs-
Maschine von dieser vorgegebenen Linie erfaßt und die
Tunnelvortriebs-Maschine so gesteuert werden, daß solche
Abweichungen auf null zurückgeführt werden.
Es ist bekannt, bei Tunnelvortriebs-Verfahren die
Vermessung und Steuerung des Vortriebskopfes mittels eines
Laserstrahls als Leitstrahl vorzunehmen. Der Laserstrahl
trifft dabei auf eine mit einer Photodioden-Matrix besetzte
Zieltafel, die an dem Vortriebskopf angebracht ist. Wenn
der Vortriebskopf von dem Laserstrahl abweicht, liefert die
Photodioden-Matrix ein Abweichungs-Signal. Der
Vortriebskopf kann dann so gesteuert werden, daß diese
Abweichung verschwindet. Die Richtung des Laserstrahls wird
dabei einmal festgelegt und eingemessen. Der Laserstrahl
führt dann den Vortriebskopf ggf. über recht große
Entfernungen. (D. Stein, K. Möllers und R. Bielecki:
"Leitungstunnelbau", Ernst und Sohn, Verlag für Architektur
und technische Wissenschaften, Berlin 1988, Seiten 195 bis
204; DE-U1-G 93 07 372.0).
Dabei ergibt sich das Problem,
daß ungleichmäßige Erwärmungen der Luft in dem Tunnelrohr
zu Luftschichtungen führen kann, durch die der Laserstrahl
gebrochen wird. Das führt zu bogenförmigen Abweichungen der
durch den Laserstrahl festgelegten Linie. Luftturbulenzen
in dem Tunnelrohr können den Laserstrahl soweit
deformieren, daß eine Steuerung überhaupt unmöglich wird.
Eine gekrümmte Bahn des Vortriebskopfes kann auf diese
Weise gar nicht gesteuert werden.
Durch die DE-A-41 31 673 ist eine Steuereinrichtung für
Tunnelvortriebs-Maschinen bekannt, bei welcher an dem
Vortriebskopf eine Sensoreinheit mit einem dynamisch
abgestimmten Kreisel und zwei Beschleunigungsmessern
angebracht sind. Die Sensoreinheit spricht auf Azimut-,
Roll- und Nickbewegungen des Vortriebskopfes an. Aus der
jeweiligen Orientierung des Vortriebskopfes und dem
Vortriebsweg kann nach dem Verfahren der Koppelnavigation
die Position des Vortriebskopfes bestimmt werden. Daraus
können Abweichungen des Vortriebskopfes von der
vorgegebenen Linie ermittelt und entsprechende
Steuersignale erzeugt werden. Bei der DE-A-41 31 673
befindet sich die Sensoreinheit in einem Gehäuse, das in
einem Laufrohr reproduzierbar geführt ist. In ihrer
Arbeitsstellung ist die Sensoreinheit mit dem Vortriebskopf
der Tunnelvortriebs-Maschine lösbar in definierter
relativer Lage verbunden. Das Gehäuse ist mit Hilfe eines
von einer Trommel abwickelbaren und auf die Trommel
aufwickelbaren Kabels in dem Laufrohr in eine
Referenzstellung verfahrbar. In der genau vermessenen
Referenzstellung erfolgt zu bestimmten Zeitpunkten des
Tunnelvortriebs, z. B. während des Einpressens eines neuen
Rohrabschnitts, eine Neujustierung der Sensoreinheit. Die
Ausgangssignale der Sensoreinheit und einer
Wegmeßeinrichtung an der Trommel werden in einer
Steuereinheit nach dem Verfahren der Koppelnavigation zu
Bestimmung der Position des Vortriebkopfes ausgewertet.
Diese "Koppelnavigation" des Vortriebskopfes mittels eines
auf Richtungsänderungen ansprechenden inertialen Sensors
setzt voraus, daß sich der Vortriebskopf stets in Richtung
seiner Längsachse bewegt. Es hat sich gezeigt, daß diese
Voraussetzung in der Praxis nicht immer gegeben ist. Es
tritt eine Bewegung des Vortriebskopfes auch quer zu seiner
Längsachse auf. Diese Bewegung kann schon allein durch das
Gewicht des Vortriebskopfes bedingt sein, das eine "Drift"
nach unten in Richtung der Schwerkraft hervorruft. Es kann
aber eine Drift auch z. B. durch unterschiedliche Härte des
Gesteins im Tunnelquerschnitt hervorgerufen werden. Die
Bahn des Vortriebskopfes und damit der erzeugte
Tunnelquerschnitt bilden mit der gemessenen Längsachse des
Vortriebskopfes einen Driftwinkel. Eine solche Drift wird
durch die auf die Richtung der Längsachse des
Vortriebskopfes ansprechende inertiale Sensoreinheit nicht
erfaßt und führt zu Positionsfehlern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Vortriebskopf
bei einer Tunnelvortriebs-Maschine unter Vermeidung der
geschilderten Fehlerquellen des Standes der Technik genau
nach einer vorgegebenen Linie zu führen.
Speziell liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die
mittels einer inertialen Sensoreinheit nach der Methode der
Koppelnavigation bestimmte Position des Vortriebskopfes
hinsichtlich einer Drift des Vortriebskopfes zu
korrigieren.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine
driftunabhängige Position des Vortriebskopfes aus der
relativen Lage des Vortriebskopfes zu einem dem
Vortriebskopf nachlaufenden Rohrabschnitt bestimmt wird.
Als Referenz wird somit ein dem Vortriebskopf um einen oder
wenige Rohrabschnitte nacheilender Rohrabschnitt benutzt.
Der Rohrabschnitt richtet sich nach der Tunnelbohrung aus.
Seine Längsachse liegt in Richtung der Tunnelbohrung. Es
sei angenommen, daß diese durch die erfindungsgemäße
Steuerung im wesentlichen auf der vorgegebenen Linie liegt
und somit der nach laufende Rohrabschnitt nach dieser Linie
ausgerichtet ist. Wenn das der Fall ist, dann kann die
Position des Vortriebskopfes in bezug auf diese Referenz
bestimmt werden. Das kann auf verschiedene Weise geschehen.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend
unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher
erläutert.
Fig. 1 veranschaulicht schematisch eine erste Ausführung
des Verfahrens zur Steuerung des Vortriebskopfes
einer Tunnelvortriebs-Maschine.
Fig. 2 veranschaulicht die "Drift" des Vortriebskopfes.
Fig. 3 ist eine mehr konstruktive Darstellung der bei dem
Verfahren angewandten Mittel.
Fig. 4 ist eine schematisch-perspektivische Darstellung
der inertialen Sensoreinheit.
Fig. 5 ist eine Darstellung ähnlich Fig. 1 und
veranschaulicht eine zweite Ausführung des
Verfahrens zur Steuerung des Vortriebskopfes einer
Tunnelvortriebs-Maschine.
Fig. 6 ist eine mehr konstruktive Darstellung der bei dem
Verfahren angewandten Mittel.
In Fig. 1 ist mit 10 eine Tunnelbohrung bezeichnet. Die
Tunnelbohrung 10 wird von einem Vortriebskopf 12 erzeugt.
Dem Vortriebskopf 12 folgt ein Arbeitsrohr 14. An dem
Arbeitsrohr 14 sitzt eine inertiale Sensoreinheit 16. Die
inertiale Sensoreinheit 16 liefert Lagewinkel des
Vortriebskopfes, nämlich Nick-, Roll- und Gierwinkel
bezogen auf ein erdfestes Koordinatensystem. Die inertiale
Sensoreinheit 16 ist unten unter Bezugnahme auf Fig. 4 näher
beschrieben. Das Arbeitsrohr 14 ist gefolgt von
Rohrabschnitten, die in eine Startbaugrube 18 hinabgelassen
und durch Hydraulikzylinder 20 und 22 nacheinander in die
Tunnelbohrung 10 hineingedrückt werden, in dem Maße, wie
der Vortriebskopf fortschreitet (Fig. 3). In Fig. 1 folgen
auf den Vortriebskopf 12 und das Arbeitsrohr 14 weitere
Rohrabschnitte 24, 26, 28 usw.
In dem Arbeitsrohr 14 ist weiterhin ein Steuerstand 30
untergebracht. Der Steuerstand 30 enthält Steuerglieder in
Form von Steuerhebeln 32 zur Steuerung der Tunnelvortriebs-
Maschine. Durch diese Steuerglieder können Roll- und
Nicklage des Vortriebskopfes und der "Kurs", d. h. der
Azimutwinkelverändert werden, um den Vortriebskopf 12 längs
einer vorgegebenen Linie zu führen. Die Steuerung erfolgt
hier manuell durch einen Bedienungsmann, der entsprechende
Steuersignale angezeigt erhält. Die Steuerung erfolgt dabei
nach der Methode der Koppelnavigation. Aus
Bewegungsrichtung und zurückgelegtem Weg ergibt sich die
jeweilige Position des Vortriebskopfes 12. Die
zurückgelegten Weginkremente können dabei durch ein von der
Startbaugrube 18 zum Vortriebskopf 12 geführtes, auf eine
Rolle aufgewickeltes Kabel gemessen werden, wie z. B. in der
DE-A-41 31 673 beschrieben ist. Bei dieser Koppelnavigation
wird angenommen, daß sich der Vortriebskopf jeweils in
Richtung seiner Längsachse bewegt. Es hat sich gezeigt, daß
diese Voraussetzung häufig nicht gegeben ist. Es tritt eine
"Drift" auf.
Das wird anhand von Fig. 2 erläutert.
In Fig. 2 ist links eine Bewegung ohne Drift dargestellt.
Der Vortriebskopf 12 ist schematisch als Rechteck
dargestellt. Der Pfeil 34 stellt die Bewegungsrichtung dar.
In der linken Darstellung in Fig. 2 fällt die
Bewegungsrichtung mit der Längsachse 36 des Vortriebskopfes
12 zusammen. Im rechten Teil von Fig. 2 bildet die
Bewegungsrichtung 34 des Vortriebskopfes 12 mit der
Längsachse 36 des Vortriebskopfes 12 einen Winkel, den
"Driftwinkel" δ. Der Vortriebskopf bewegt sich dann nicht in
der Richtung der Längsachse 36, die von der inertialen
Sensoreinheit 16 gemessen wird. Die Koppelnavigation führt
dann zu einem Positionsfehler.
In einem dem Vortriebskopf um einige Rohrabschnitte
nachlaufenden Rohrabschnitt, hier dem Rohrabschnitt 28
sitzt eine weitere inertiale Sensoreinheit 38. Diese
Sensoreinheit 38 liefert ebenfalls Lagewinkel, diesmal für
den Rohrabschnitt 28, der sich nach dem Verlauf der
Tunnelbohrung 10 ausrichtet.
In dem in Fig. 1 oben dargestellten Zustand erfolgt eine
erste Messung der Orientierung der Längsachse 36 des
Arbeitsrohres und des Vortriebskopfes mittels der an dem
Arbeitsrohr vorgesehenen inertialen Sensoreinheit 16. Die
Lagewinkel der Längsachse 36 werden gespeichert.
Bei Fortschreiten des Tunnelvortriebs, wenn weitere
Rohrabschnitte 40 nachgeschoben werden, gelangt der
Rohrabschnitt 28 mit der inertialen Sensoreinheit 38 an die
Stelle, an welcher sich vorher, bei der geschilderten
ersten Messung das Arbeitsrohr 14 mit dem Vortriebskopf 12
und der inertialen Sensoreinheit 16 befunden hatte. Mittels
der an dem Rohrabschnitt 28 sitzenden Sensoreinheit 38 wird
nun in einer zweiten Messung die Orientierung der
Längsachse des Rohrabschnitts 28 gemessen. Der
Rohrabschnitt 28 richtet sich nach der Wandung der von dem
Vortriebskopf 12 erzeugten Tunnelbohrung aus. Diese
Tunnelbohrung verläuft aber in der Bewegungsrichtung 34 des
Vortriebskopfes 12. Längs dieser Bewegungsrichtung 34 wird
ja das Gestein durch den Vortriebskopf 12 abgefräst, auch
wenn der Vortriebskopf 12 eine Drift zeigt, sich also nicht
in Richtung seiner Längsachse bewegt. Solange Längsachse 36
und Bewegungsrichtung 38 des Vortriebskopfes
zusammenfallen, wie im linken Teil von Fig. 2 dargestellt,
fallen die Orientierungen der Längsachse 36 des
Vortriebskopfes 12 und des Rohrabschnitts 28 bei der ersten
bzw. zweiten Messung zusammen. Die Differenzen der
Lagewinkel sind null. Wenn aber der Vortriebskopf 12 an der
Meßstelle einer Drift unterworfen war, dann fällt die
Orientierung der Längsachse des Vortriebskopfes 12 an der
Meßstelle bei der ersten Messung und die Orientierung des
Rohrabschnittes 28, ebenfalls an der gleichen Meßstelle,
bei der zweiten Messung nicht mehr zusammen. Es tritt eine
Differenz wenigstens eines der Lagewinkel auf. Diese
Differenz entspricht dem Driftwinkel δ an der Meßstelle.
Aus diesem Driftwinkel kann auf den dadurch verursachten
Positionsfehler geschlossen werden. Die Steuersignale
werden entsprechend korrigiert, um die Bahn des
Vortriebskopfes auf der vorgegebenen Linie zu halten.
Dieses Verfahren funktioniert auch, wenn die vorgegebene
Linie gekrümmt ist.
Fig. 3 zeigt die Anordnung in stärker konstruktiver Weise.
Der Vortriebskopf 12 enthält einen Fräskopf 42, der an
einem beweglichen Arm 44 sitzt. Der Arm 44 führt den
Fräskopf 42 über den Tunnelquerschnitt. Das abgefräste
Material fällt auf einen Kratzförderer 44 und wird in einen
Brecher 48 gefördert. Von dem Brecher 48 wird das
gebrochene Gestein durch einen Flüssigkeitsstrom über eine
Leitung 50 abgefördert. Der Flüssigkeitsstrom wird von
einer Pumpe 52 erzeugt, die von einem Motor 54 angetrieben
wird. Die inertiale Sensoreinheit 38 ist in dem
Rohrabschnitt 28 etwa im Punkt 56 angeordnet.
Die inertiale Sensoreinheit 38 ist in Fig. 4 schematisch
perspektivisch dargestellt. Die inertiale Sensoreinheit 16
ist in gleicher Weise ausgeführt.
Die inertiale Sensoreinheit 38 enthält einen bandgehängten
Kreisel in einem Gehäuse 58. Auf einen solchen
bandgehängten Kreisel wirkt infolge der Erddrehung ein
Drehmoment (Kreiselrichtmoment), welches die horizontale
Drallachse des Kreisels nach Nord auszurichten sucht. Die
Auslenkung des Kreisels aus einer Referenzlage wird durch
einen Abgriff abgegriffen. Das Abgriffsignal wird über ein
Verstärkernetzwerk auf einen Drehmomenterzeuger geschaltet,
der um eine vertikale Achse auf das Gehäuse des Kreisels
wirkt. Der Drehmomenterzeuger übt ein Drehmoment aus,
welches dem Kreiselrichtmoment entgegenwirkt und dieses
kompensiert. Der Kreisel wird so elektrisch an die
Referenzlage gefesselt. Der dabei auf den
Drehmomenterzeuger aufgeschaltete Strom liefert ein Maß für
das Kreiselrichtmoment und damit für die Abweichung der
Referenzlage von Nord. Ein solcher gefesselter,
bandgehängter Kreisel ist z. B. in der US-A-37 50 300
beschrieben.
Das Gehäuse 58 ist in einem inneren Kardanrahmen 60
angeordnet. Der innere Kardanrahmen 60 ist um eine in Fig. 4
von links vorn nach rechts hinten verlaufende Achse 62 in
einem äußeren Kardanrahmen 64 schwenkbar gelagert. Der
äußere Kardanrahmen 64 ist um eine zu der Achse 62
senkrechte, in Fig. 4 von rechts vorn nach links hinten
verlaufende Achse 66 in einem Gerätegehäuse 68 schwenkbar
gelagert. Der innere Kardanrahmen 64 trägt
Beschleunigungsmesser 70 und 72 mit zueinander senkrechten
Eingangsachsen. Die Eingangsachse des
Beschleunigungsmessers 70 ist parallel zu der Achse 62. Die
Eingangsachse des Beschleunigungsmessers 72 ist parallel zu
der Achse 66. Die Beschleunigungsmesser 70 und 72 dienen
als Neigungsmesser. Die Signale der Beschleunigungsmesser
beaufschlagen über einen Regler jeweils einen Stellmotor,
von denen in Fig. 4 nur der Stellmotor 74 sichtbar ist, der
über ein Getriebe oder einen Riementrieb eine Verdrehung
des äußeren Kardanrahmens um die Achse 66 bzw. des inneren
Kardanrahmens um die Achse 64 bewirkt. Dadurch wird der
innere Kardanrahmen 64 stets horizontal, das Gehäuse 58
stets vertikal gehalten. Die Kardanwinkel und der aus dem
Kreiselrichtmoment bestimmte Azimutwinkel liefern die
Lagewinkel des Gerätegehäuses 68 und damit eines Teils, an
welchem das Gerätegehäuse befestigt ist. Das ist im Fall
der inertialen Sensoreinheit 38 der Rohrabschnitt 28 und im
Fall der inertialen Sensoreinheit 16 der Vortriebskopf 12.
Eine andere Version des Verfahrens zur Steuerung des
Vortriebskopfes einer Tunnelvortriebs-Maschine bei dem
Tunnelvortriebs-Verfahren der vorliegenden Art ist aus
Fig. 5 ersichtlich. Der Aufbau ist ähnlich wie in Fig. 1, und
entsprechende Teile tragen in beiden Figuren die gleichen
Bezugszeichen.
Bei dem Verfahren nach Fig. 5 und 6 ist in dem nachlaufenden
Rohrabschnitt 28 zusätzlich zu der inertialen Sensoreinheit
38 ein Laser 76 angeordnet. Der Laserstrahl 78 des Lasers
76 trifft auf eine Zieltafel 80. Die Zieltafel 80 ist an
dem Arbeitsrohr 14 und dem Vortriebskopf 12 angebracht. Die
Zieltafel 80 weist in bekannter Weise eine Matrix von
Photodioden auf. Aus dem Ort des Auftreffens des
Laserstrahls 78 auf dieser Zieltafel 80 kann die Lage des
Arbeitsrohres 14 und Vortriebskopfes relativ zu dem
Rohrabschnitt 28 bestimmt werden. Hier wird die Position
des Rohrabschnitts 28 aus dem Weg und der Orientierung des
Rohrabschnittes 28, wieder nach der Methode der
Koppelnavigation, bestimmt. Die so erhaltene Position des
Arbeitsrohres 14 und des Vortriebskopfes 12 ist nicht durch
Drift beeinflußt, da sich der nachlaufende Rohrabschnitt 28
nicht quer zu seiner Längsrichtung sondern nur in Richtung
der Tunnelbohrung 10 bewegt. Der Rohrabschnitt 28 zeigt
keine Drift. Die Koppelnavigation des Rohrabschnitts 28
liefert daher eine driftfreie Position. Auf diese so
bestimmte Position wird nun mittels Laser und Zieltafel
wieder unabhängig von einer Drift des Vortriebskopfes 12
die Position des Vortriebskopfes bestimmt.
Statt eines Lasers und einer "aktiven" Zieltafel mit
Photodioden kann das Verfahren auch so ausgeführt werden,
daß die Position des nachlaufenden Rohrabschnitts mittels
der inertialen Sensoreinheit und dem Weg dieses
Rohrabschnitts nach den Methoden der Koppelnavigation
bestimmt wird und die Position des Vortriebskopfes der
Tunnelvortriebs-Maschine relativ zu dem nach laufenden
Rohrabschnitt mittels eines in dem nachlaufenden
Rohrabschnitt angeordneten Bildsensors, z. B. einer
Videokamera und einer an dem Vortriebskopf angebrachten von
dem Bildsensor beobachteten "passiven" Zieltafel bestimmt
wird.
Die Bestimmung der relativen Position zwischen
ausgerichtetem Laser oder Bildsensor und dem Vortriebskopf
mit der aktiven bzw. passiven Zieltafel ist an sich bekannt
und daher hier nicht im einzelnen beschrieben. Im Gegensatz
zu den bekannten Verfahren, bei denen der Laser bzw. der
Bildsensor fest installiert ist und der Laserstrahl bzw.
der Abbildungsstrahlengang einen langen Weg durchlaufen
muß, auf welchem optische Störungen auftreten können, ist
bei den zuletzt beschriebenen Verfahren der Laser bzw.
Bildsensor ziemlich dicht hinter dem Vortriebskopf
angeordnet. Ihre Position und Orientierung ergibt sich zu
jeder Zeit aus der Koppelnavigation und den Signalen der
inertialen Sensoreinheit. Die so erhaltene Ist-Position des
Vortriebskopfes kann mit Soll-Position auf einer gekrümmten
Bahn verglichen werden. Es ist daher, im Gegensatz zu
Verfahren, bei denen der Vortriebskopf an einem Laserstrahl
entlanggeführt wird, auch möglich, den Vortriebskopf längs
vorgegebener gekrümmter Bahnen zu führen.
Claims (5)
1. Verfahren zur Steuerung des Vortriebskopfes einer
Tunnelvortriebs-Maschine bei einem Tunnelvortriebs-
Verfahren, bei welchem in den von der Tunnelvortriebs-
Maschine erzeugten Tunnel Rohrabschnitte nach Maßgabe
des Vortriebs von einem Tunnelanfang her eingepreßt und
dem Vortriebskopf der Tunnelvortriebs-Maschine
nachgeschoben werden,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine driftunabhängige Position des Vortriebskopfes aus
der relativen Lage des Vortriebskopfes zu einem dem
Vortriebskopf nachlaufenden Rohrabschnitt bestimmt
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Orientierung des nach laufenden Rohrabschnitts
mittels eines inertialen Sensors bestimmt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
- (a) mittels des inertialen Sensors die Orientierung des nachlaufenden Rohrabschnitts zu einem Zeitpunkt, in welchem der Vortriebskopf der Tunnelvortriebs- Maschine eine bestimmte Position einnimmt, gemessen und mit der ebenso gemessenen Orientierung des nach laufenden Rohrabschnitts zu einem späteren Zeitpunkt verglichen wird, in welchem der nachlaufende Rohrabschnitt die gleiche Position einnimmt wie der Vortriebskopf der Tunnelvortriebs- Maschine zum Zeitpunkt der ersten Messung, und
- (b) aus Abweichungen dieser Orientierungen ein Korrekturwert für die Position des Vortriebskopfes gebildet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
- (a) die Position des nachlaufenden Rohrabschnittsmittels der inertialen Sensoreinheit und dem Weg dieses Rohrabschnitts nach den Methoden der Koppelnavigation bestimmt wird und
- (b) die Position des Vortriebskopfes der Tunnelvortriebs-Maschine relativ zu dem nachlaufenden Rohrabschnitt mittels eines in dem nach laufenden Rohrabschnitt angeordneten Lasers und einer an dem Vortriebskopf angebrachten, von dem Laserstrahl beaufschlagten Zieltafel bestimmt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
- (a) die Position des nachlaufenden Rohrabschnittsmittels der inertialen Sensoreinheit und dem Weg dieses Rohrabschnitts nach den Methoden der Koppelnavigation bestimmt wird und
- (b) die Position des Vortriebskopfes der Tunnelvortriebs-Maschine relativ zu dem nach laufenden Rohrabschnitt mittels eines in dem nach laufenden Rohrabschnitt angeordneten Bildsensors und einer an dem Vortriebskopf angebrachten von dem Bildsensor beobachteten Zieltafel bestimmt wird.
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| DE19504969A Withdrawn DE19504969A1 (de) | 1995-02-15 | 1995-02-15 | Verfahren zur Steuerung einer Tunnelvortriebs-Maschine |
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