[go: up one dir, main page]

DE19504854A1 - Förderschnecke für Dosiereinrichtungen - Google Patents

Förderschnecke für Dosiereinrichtungen

Info

Publication number
DE19504854A1
DE19504854A1 DE1995104854 DE19504854A DE19504854A1 DE 19504854 A1 DE19504854 A1 DE 19504854A1 DE 1995104854 DE1995104854 DE 1995104854 DE 19504854 A DE19504854 A DE 19504854A DE 19504854 A1 DE19504854 A1 DE 19504854A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
drive shaft
helix
worm
spiral
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1995104854
Other languages
English (en)
Inventor
Ludger Toerner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Qlar Europe GmbH
Original Assignee
Carl Schenck AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Schenck AG filed Critical Carl Schenck AG
Priority to DE1995104854 priority Critical patent/DE19504854A1/de
Publication of DE19504854A1 publication Critical patent/DE19504854A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G33/00Screw or rotary spiral conveyors
    • B65G33/24Details
    • B65G33/26Screws
    • B65G33/265Screws with a continuous helical surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Förderschnecke für Dosiereinrich­ tungen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Zur stetigen, kontrollierten Entnahme von Material aus Dosier­ wägeeinrichtungen und anderen Dosierern sind Austragsvorrich­ tungen notwendig, deren Materialdurchsatz in möglichst weiten Bereichen regelbar ist. Dafür kommen üblicherweise auch Dosier­ schnecken zum Einsatz. Der Massendurchsatz ergibt sich aus den geometrischen Abmessungen der Schnecke, dem Füllgrad und der Schneckendrehzahl.
Eine derartige Schneckenzuführung für eine Dosierwägeeinrich­ tung ist aus dem Kochsieb, Handbuch des Wägens, Braunschweig/ Wiesbaden 1985, Seite 348 vorbekannt. Dort ist eine Schnecken­ zuführung abgebildet und beschrieben, die horizontal unter einem Wägebehälter angeordnet ist und eine Antriebswelle ent­ hält, um die eine Schneckenwendel angeordnet ist. Dabei ist die Schneckenwendel fest mit der Antriebswelle verbunden, die durch einen Elektromotor angetrieben wird. Die Antriebswelle mit der Schneckenwendel ist in einem Förderrohr angeordnet, das an einem Ende im Bereich des Wägebehälters eine Einfüllöffnung enthält und am anderen Ende eine Auswurföffnung besitzt. Beim Betrieb einer derartigen Schneckenzuführung zum Dosieren von schwerfließenden Schüttgütern, die zum Anhaften neigen, setzt sich die Schneckenwendel leicht zu, so daß die Förderschnecke von Zeit zu Zeit ausgebaut und gereinigt werden muß.
Es ist auch bekannt diesen Nachteil durch ineinanderkämmende Doppelschnecken zu verbessern. Dabei sind bei einer bekannten Doppelschneckendosiereinrichtung (Firmenprospekt der Fa. Schenck in Darmstadt, "Wägen Aktuell", DF 4511, Ausgabe April 1994, Seite 5) die beiden Förderschnecken horizontal parallel zueinander befestigt, wobei die Förderschnecken so dicht ne­ beneinander angeordnet sind, daß sich die Schneckenwendeln ineinander überlappen, so daß bei einem synchronen Antrieb das festgesetzte Schüttgut an der Antriebswelle oder an der Schneckenwendel gelockert und weitgehend ausgetragen wird. Dabei werden Doppelschnecken verwandt, die sowohl als Voll­ schnecke oder als Wendelschnecke ausgebildet sind. Bei Voll­ schnecken ist die Schneckenwendel bis auf die Antriebswelle heruntergeführt und mit dieser fest verbunden. Dadurch entste­ hen starre Schnecken, die Bereiche enthalten die nicht ausge­ kämmt werden und wo sich auch Schüttgutreste absetzen, die zu einer Schwergängigkeit der Schneckenzuführung führt und Reini­ gungsarbeiten erfordert. Bei einer Wendelschnecke ist nur ein kurzer Teil der Antriebswelle vorhanden, an dem eine freihän­ gende Schneckenwendel angebracht ist, die im Bereich der sonst angebrachten Welle hohl ist. Dadurch können die Doppelschnecken besonders gut ineinander kämmen und sich elastisch bewegen, so daß das Dosiergut besonders gut gelöst werden kann.
Die Befestigung der Wendelschnecke befindet sich dabei im Be­ reich des Wägebehälters, so daß das Fördergut vom Wägebehälter zur Austrittsöffnung gedrückt wird. Dadurch entsteht eine ge­ wisse Stauchung der relativ elastischen Förderwendel, durch die das Schüttgut im Austragsrohr komprimiert wird und im ungün­ stigsten Fall wird die Wendelschnecke zur Einlaßöffnung radial ausgeknickt und durch das Rührwerke im Wägebehälter beschädigt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Förder­ schnecke für Dosiereinrichtungen zu schaffen, die die Selbst­ reinigungswirkung der bekannten Förderschnecken verbessert, nicht seitlich ausknickt und das Schüttgut mit möglichst klei­ ner Antriebsleistung gleichmäßig fördert.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst. Weiterbildung und vorteilhafte Ausführungs­ beispiele der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben. Die Erfindung hat den Vorteil, daß durch die Zugbelastung der Wendelschnecke sich die Abstände zwischen den einzelnen Wendel­ gängen vergrößern, wodurch eine Lösung des festgesetzten För­ dergutes erreicht wird. Darüberhinaus besteht noch der Vorteil, daß durch den radialen Abstand zwischen der Wendelschnecke und der Antriebswelle auch eine radiale Veränderung der Wendel­ schnecke bei anhaftenden Materialien erreicht wird, die auch anhaftendes Dosiergut längs des Förderweges löst, ohne daß es zu einem starken radialen Ausknicken der Wendelschnecke kommen kann.
Bei einer besonderen Ausführung der Erfindung, bei der eine Doppelschneckenausführung eingesetzt wird, ist es besonders vorteilhaft, daß die beiden Wendelschnecken durch die Zugbela­ stung kaum ausknicken können, so daß es auch nicht zu einer störenden Berührung der beiden nebeneinander liegenden Förder­ schnecken kommen kann.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schneckenzuführung nach dem Stand der Technik und
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Förderschnecke.
Aus Fig. 1 der Zeichnung ist eine Dosiereinrichtung ersicht­ lich, die vorzugsweise für eine kontinuierliche Wägeeinrichtung vorgesehen ist. Diese besteht aus einem Wägebehälter 3 unter dem horizontal eine Förderschnecke 8 angeordnet ist. Die För­ derschnecke 8 besteht aus einer nicht im einzelnen dargestell­ ten Antriebswelle 7, die mit einer Vollblattschneckenwendel 6 verbunden ist. Dabei ist die Wendel 6 im Bereich der Antriebs­ welle 7 in der Regel mit dieser verschweißt. Die gesamte För­ derschnecke 8 ist in einem Förderrohr 2 angeordnet, das an seinem einen Ende eine Einfüllöffnung 4 und an seinem anderen Ende eine Austragsöffnung 1 enthält.
Im Bereich der Einfüllöffnung 4 ist die Antriebsachse 7 der Förderschnecke 8 mit einem Antriebsmotor 5 versehen, durch den die Förderschnecke 8 in Drehung versetzt wird. Bei Drehung transportiert die Vollschnecke aufgrund der wendelförmigen Steigung das im Wägebehälter 3 befindliche Schüttgut in Rich­ tung der Austrittsöffnung 1. Die Dosiergeschwindigkeit hängt dabei in erster Linie von der Steigung der Schneckenwendel 6 und der Antriebsdrehzahl des Antriebsmotors 5 ab. Bei anhaften­ den Schüttgütern setzen sich meist an den Schneckenwendelrän­ dern und an der Antriebswelle 7 Fördergutreste ab, die allein von der Antriebswelle und der Förderschnecke 8 nicht mehr ab­ fallen. Dabei verringert sich automatisch der Schüttgutstrom, so daß die Drehzahl des Antriebsmotors 5 erhöht werden muß, um eine gleichbleibende Fördergeschwindigkeit zu erzielen. Dadurch entsteht aber auch gleichzeitig Reibungswärme, die ein Fest­ backen des anhaftenden Schüttguts bewirkt, was meist nur durch einen Ausbau und eine gründliche Reinigung der Förderschnecke 8 beseitigt werden kann.
Die Fig. 2 zeigt nun eine erfindungsgemäße Förderschnecke 15, die in der Dosiereinrichtung nach Fig. 1 in dem Förderrohr 2 angeordnet werden kann. Dabei kann das Förderrohr 2 im Verhält­ nis zur Förderschnecke 15 auch einen größeren oder kleineren Innendurchmesser besitzen. Des weiteren kann die Förderschnecke 15 auch über den Einlaßbereich 4 und den Auslaßbereich 1 hinaus länger oder kürzer ausgebildet sein. Des weiteren muß der Antriebsmotor 5 auch nicht direkt mit der Antriebswelle 7 verbunden sein, sondern könnte auch über ein Getriebe oder andere Antriebsmittel gekuppelt sein. Die Antriebswelle 12 der Förderschnecke 15 nach Fig. 2 besteht deshalb an ihrem einen Ende über einen Kupplungsteil 14, an dem ein Antrieb ankuppel­ bar ist. In axialer Richtung erstreckt sich die Antriebswelle 12 mindestens über eine Länge, die etwa der Länge des Förder­ rohres 2 der Dosiereinrichtung entspricht. Dabei besteht die Antriebswelle 16 meist aus einem Rundmaterial, das als Voll­ material oder auch rohrförmig ausgebildet sein kann. Um diese Antriebswelle 12 ist eine Schneckenwendel 10 angeordnet, die koaxial die Antriebswelle 12 umschließt. Die Schneckenwendel 10 ist an einem Ende gegenüber dem Antriebsende fest mit der Antriebswelle 12 verbunden. Diese Verbindung ist kraftschlüssig und kann durch eine Schweiß-, Löt- oder eine andere gleichwirkende Verbindung hergestellt sein. Dabei kommt es nicht darauf an wieviel Wendelgänge fest mit der Antriebs­ welle verbunden sind. Dies bestimmt sich lediglich aus der mechanischen Festigkeit, die erforderlich ist um die Schnecken­ wendel 10 fest auf der Antriebswelle 12 zu halten.
Die Schneckenwendel 10 erstreckt sich auf einen Bereich, der von seinem Ende in der Nähe der Austragsöffnung 1 bis zur Ein­ füllöffnung 4 reicht.
Dabei ist erforderlich, daß zwischen der Rohrabdeckung 9 an der Antriebsseite bzw. an der Einfüllöffnung 4 ein bestimmbarer Ausgleichsabstand A verbleibt. Die Schneckenwendel 10 ist dabei so um die Antriebswelle 12 angeordnet, daß der Innendurchmesser der Schneckenwendel 10 größer ist als der Außendurchmesser der Antriebswelle 12, so daß zwischen beiden ein vorgebbarer Ab­ stand B verbleibt, um den sich die elastische Schneckenwendel 10 radial verschieben kann.
Beim Betrieb der Förderschnecke 15 transportiert diese die zu dosierenden Schüttgüter, von deren Antriebsseite in der Nähe des Vorratsbehälters bzw. Wägebehälters 3 zur Austragsöffnung 2 in der Nähe des Befestigungspunktes 12 der Antriebswelle 12 mit der Schneckenwendel 10. Dabei ist es aber auch denkbar, daß der Antrieb an der Seite der Austragsöffnung 1 angeordnet ist. Dies hat darüberhinaus keinen Einfluß auf die Befestigungsseite zwischen der Schneckenwendel 10 und der Antriebswelle 12.
Bei stark anhaftenden Schüttgütern würden sich diese sowohl an der Schneckenwendel 10 als auch an der Antriebswelle 12 lagern. Dadurch würde der Transport der Schüttgüter erschwert, wodurch sich bei der ziehenden Förderschnecke 15 die Wendel axial in Richtung auf die Einfüllöffnung 1 verschiebt. Dies ist dadurch möglich, da die Wendel 10 der Förderschnecke 15 elastisch aus­ gebildet ist und über den gesamten Bereich bis hin zur Einfüll­ öffnung 1 nicht mit der Antriebswelle 12 verbunden ist. Durch die anhaftenden Materialrückstände des Schüttgutes kann sich die elastische frei schwebende Wendel 10 auch in radialer Rich­ tung bewegen, so daß die Förderschnecke 15 sowohl in axialer als auch in radialer Richtung unterschiedliche Förderquer­ schnitte und Wendelsteigungen durchläuft. Hierdurch wird z. B. an der Antriebswelle 12 anhaftendes Material abgetragen als auch an der Innenseite des Förderrohres 2 anhaftendes Schütt­ gut mitgenommen. Desweiteren bewirkt die Veränderung der Stei­ gung der Schneckenwendel 10 durch die elastische Verformung ein Lösen des anhaftenden Materials an den Wänden der Wendel selbst. Durch diese Ausgestaltung wird ein selbstreinigender Effekt erzielt, der ein Zusetzen der Förderschnecke 15 bei anhaftendem Material weitgehend verhindert. Insbesondere durch die Zugbeanspruchung und die axiale Ausdehnungsmöglichkeit 11 um den Abstand A der Schneckenwendel 10 im Bereich der Rohr­ abdeckung 9 in der Nähe der Einfüllöffnung 4 entsteht kein Druckbereich in der Wendel 10, der ein Ausknicken der Schnec­ kenwendel 15 bewirkt. Die Schneckenwendel 10 kann sowohl aus vierkantähnlichem Material gezogen sein als auch weitgehend flach ausgebildet werden, wie dies meist bei Vollblattwendeln der Fall ist. Allerdings ist dann eine axiale Dicke der Schnec­ kenwendel 10 erforderlich, die dieser die notwendige Stabilität und Elastizität gibt, um bei der Beanspruchung durch das Schüttgut nicht die Schneckenform durch eine nichtelastische Verformung zu verlieren. Für den Betrieb der Dosiereinrichtung kann die Förderschnecke 15 auch abweichende Richtungen von der Horizontalen einnehmen, wenn z. B. das Schüttgut nach oben oder unten gefördert werden soll. Die Förderschnecke 15 kann auch als Doppelschnecke ausgebildet werden, um zusätzlich eine kämmende Wirkung zu erzielen.

Claims (3)

1. Förderschnecke für Dosiereinrichtungen, die aus einer An­ triebswelle besteht, um die die Schneckenwendel koaxial angeordnet ist, wobei die Schneckenwendel kraftschlüssig mit der Antriebswelle verbunden ist, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schneckenwendel (10) in einem radialen Abstand B zur Antriebswelle (12) angeordnet ist und nur am Ende (13) der Antriebswelle (12) nahe der Austragsöffnung (1) mit dieser verbunden ist.
2. Förderschnecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Rohrabdeckung (9) nahe der Einlaßöffnung (4) und dem Beginn der Schneckenwendel (10) ein Ausgleichsab­ stand A vorgesehen ist.
3. Förderschnecke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Förderschnecke (15) auch als Doppelschnecke ausgebildet ist, bei denen die Schneckenwendeln (10) käm­ mend ineinander greifen.
DE1995104854 1995-02-15 1995-02-15 Förderschnecke für Dosiereinrichtungen Ceased DE19504854A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995104854 DE19504854A1 (de) 1995-02-15 1995-02-15 Förderschnecke für Dosiereinrichtungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995104854 DE19504854A1 (de) 1995-02-15 1995-02-15 Förderschnecke für Dosiereinrichtungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19504854A1 true DE19504854A1 (de) 1996-08-22

Family

ID=7753903

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1995104854 Ceased DE19504854A1 (de) 1995-02-15 1995-02-15 Förderschnecke für Dosiereinrichtungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19504854A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10334291A1 (de) * 2003-07-25 2005-02-17 Exte-Extrudertechnik Gmbh Trennförderer

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3219178A (en) * 1962-07-02 1965-11-23 Mayrath Martin Floating auger flight for conveyors
DE2306481A1 (de) * 1972-12-18 1974-06-20 Pierre Foucault Vorrichtung zur dosierten verteilung von losen produkten, wie pulvern oder anderen
EP0049315A1 (de) * 1980-10-08 1982-04-14 K-Tron Soder Ag Vorrichtung zum Fördern, und insbesondere Dosieren,eines Schüttgutes
DE9407940U1 (de) * 1994-05-13 1994-07-21 Küpper-Weisser GmbH, 78199 Bräunlingen Streugut-Förderschnecke für Winterdienst-Streugeräte

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3219178A (en) * 1962-07-02 1965-11-23 Mayrath Martin Floating auger flight for conveyors
DE2306481A1 (de) * 1972-12-18 1974-06-20 Pierre Foucault Vorrichtung zur dosierten verteilung von losen produkten, wie pulvern oder anderen
EP0049315A1 (de) * 1980-10-08 1982-04-14 K-Tron Soder Ag Vorrichtung zum Fördern, und insbesondere Dosieren,eines Schüttgutes
DE9407940U1 (de) * 1994-05-13 1994-07-21 Küpper-Weisser GmbH, 78199 Bräunlingen Streugut-Förderschnecke für Winterdienst-Streugeräte

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10334291A1 (de) * 2003-07-25 2005-02-17 Exte-Extrudertechnik Gmbh Trennförderer

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69314667T2 (de) Futterfördervorrichtung
DE1698045A1 (de) Konditionier- und Abgabevorrichtung
DE3809661A1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen mischen eines baustoffs
EP4005389B1 (de) Querverteilvorrichtung
DE2830491C2 (de)
EP0049315B1 (de) Vorrichtung zum Fördern, und insbesondere Dosieren,eines Schüttgutes
DE3612853C2 (de)
DE19504854A1 (de) Förderschnecke für Dosiereinrichtungen
EP0268991B1 (de) Vorrichtung zur Herstellung gebrauchsfertiger Mischungen aus in einem Silo bereitgehaltenem Schüttgut
DE1553134B2 (de) Schneckenfoerderer
DE1556721A1 (de) Abgabeeinrichtung fuer Materialpulver
EP0623712A2 (de) Vorrichtung zum Entfernen von Abscheidegut aus einer Flüssigkeit
EP1285586A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Förderung von Süsswarenmassen
DE1782327C3 (de)
DE10336456A1 (de) Fördervorrichtung zum Dosieren von fließfähigem Material
DE3905946A1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen herstellen von speiseeis
EP0726091B1 (de) Schlaufenmischer
DE202009013097U1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Bereiten von Nahrungsmittelprodukten
DE2827394A1 (de) Vorrichtung an fuetterungsanlagen fuer haustiere
EP1008838A1 (de) Doppelschneckendosierer
DE3922195C2 (de)
DE1782327B2 (de) Chargenmischer
DE19729196C2 (de) Mischquirl für eine Einrichtung zum Vermischen und Fördern eines Schüttgutes mit Wasser
DE3530626C2 (de) Separator für das automatische, kontinuierliche Entfernen von Knoten und/oder Fremdkörpern aus Feststoff-Flüssigkeits-Gemischen
DE602004003857T2 (de) Füllmaschine für weiche Paste

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: SCHENCK PROCESS GMBH, 64293 DARMSTADT, DE

8110 Request for examination paragraph 44
8131 Rejection