DE19504420A1 - Ausleger- und Abdeckungsanordnung - Google Patents
Ausleger- und AbdeckungsanordnungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein einen Aus
leger zum Stabilisieren einer Arbeitsmaschine und insbe
sondere eine (Schutz-) Abdeckung, die schwenkbar mit der
Auslegerstruktur verbunden ist, um zu verhindern, daß
Trümmer auf den Hydraulikzylinder fallen.
Ausleger wurden verwendet zum Stabilisieren von Arbeits
maschinen, wenn es eine Möglichkeit gibt, daß die Ma
schine kippt bzw. sich überdreht. Die typische Ausle
geranordnung besitzt gewöhnlicherweise ein Paar von
Schenkeln, die aus den Enden einer Tragstruktur aus
fahrbar sind, und zwar in Bodenoberflächeneingriff
mittels eines Hydraulikzylinders. Die Enden der Trag
struktur sind typischerweise zweigabelig und die
Schenkelanordnung ist schwenkbar verbunden, und zwar
zwischen den beabstandeten Ohren, und das Stangenende des
Hydraulikzylinders erstreckt sich bzw. ist ausfahrbar aus
der Tragstruktur und ist mit dem Schenkelglied verbunden.
Eine derartige Maschine besitzt eine Abdeckung, die
schwenkbar mit dem Stangenende eines Hydraulikzylinders
verbunden ist und sich davon in Richtung des Kopfendes
des Hydraulikzylinders erstreckt zum alleinigen Abdecken
der Stange des Hydraulikzylinders. Eines der Probleme,
die mit einer derartigen Anordnung assoziiert sind, ist,
daß Schmutz und andere Trümmer auf die Gelenkteile und
auf den Hydraulikzylinder fallen. Die Anhäufung von
Schmutz und Trümmern beschädigen den Hydraulikzylinder
und verhindert eine Bewegung des Schenkels und beschädigt
die Struktur.
Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, eines oder
mehrere der oben genannten Probleme zu überwinden.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine
Auslegervorrichtung zum Stabilisieren einer Arbeits
maschine vorgesehen. Die Auslegervorrichtung schließt
eine Tragstruktur ein, und zwar befestigt an der Arbeits
maschine. Ein Schenkelglied ist schwenkbar mit der Trag
struktur verbunden. Das Schenkelglied ist bewegbar
zwischen einer unteren Bodeneingriffsposition und einer
oberen Fahrposition. Ein Abdeckungsglied ist schwenkbar
mit der Tragstruktur verbunden. Mittel zum Drehen des Ab
deckungsglieds, ansprechend auf eine Bewegung des
Schenkelglieds, sind ebenfalls vorgesehen.
Die vorliegende Erfindung sieht eine Auslegervorrichtung
vor, die ein Abdeckungsglied aufweist, das gegen das
Schenkelglied vorgespannt ist, und zwar zum Abdecken des
Endes der Tragstruktur. Das Abdeckungsglied wird verhin
dern, daß Schmutz und andere Trümmer auf einen Hydrau
likzylinder fallen oder sich um die Gelenkpunkte zwischen
der Tragstruktur und dem Schenkelglied ansammeln.
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht von hinten auf eine erfindungsgemäße
Auslegervorrichtung, wobei die Schenkelglieder in
der Hochposition gezeigt sind;
Fig. 2 eine Ansicht von hinten, wobei eines der Schenkel
glieder in einer Tiefposition gezeigt ist;
Fig. 3 eine Draufsicht der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 4 eine Querschnittsansicht, und zwar geschnitten
entlang der Schnittlinie 4-4 in Fig. 2.
In Bezug auf die Fig. 1-3 weist eine Auslegervorrichtung
10 eine Tragstruktur 12 auf, die an einer Arbeitsmaschine
14 befestigt ist. Die Tragstruktur 12 ist in diesem
Anwendungsfall derartig aufgebaut, daß sie einen kasten
förmigen Querschnitt besitzt. Die Arbeitsmaschine besitzt
eine Vielzahl von Rädern 16, die in Eingriff kommen mit
einem Boden oder einer anderen Fahroberfläche 18. Die
Tragstruktur 12 schließt einen langgestreckten Rahmen 20
ein, der ein erstes Endteil 22, ein zweites Endteil 24
und ein Zwischenteil 26 und eine Oberseite 28 besitzt.
Die ersten und zweiten Endteile 22, 24 sind identisch,
weshalb nur ein Ende beschrieben wird. Die ersten und
zweiten Endteile 22, 24 sind zweigabelig und besitzen
beabstandete Befestigungsohren 30. Jedes Befestigungsohr
30 besitzt eine Bohrung 32, und zwar ausgerichtet zu
einander. Ein Paar von Reaktions- oder Aufnahmerohren 34
ist an der Oberseite des ausgestreckten Rahmens 12 be
festigt. Eines der Reaktionsrohre 34 ist an dem ersten
Endteil 22 befestigt und das andere der Reaktionsrohre 34
ist an dem zweiten Endteil 24 befestigt. Jedes der Rohre
34 besitzt eine vorbestimmte Länge. Das Rohr 34 besitzt
eine abgestufte bzw. treppenartige Bohrung 35, die viel
fache Durchmesser besitzt, die sich über die Länge des
Rohrs 34 erstreckt. Ein Reaktionsglied 36 ist befestigt
innerhalb der Bohrung 35 des Rohrs angeordnet. Ein
Schlitz 37 ist in einem Ende des Reaktionsglieds 36 ge
bildet.
Ein Schenkelglied 38 ist angeordnet und verbunden
zwischen den beabstandeten Befestigungsohren 30, und zwar
durch einen Stift 39, der innerhalb der Bohrung 32 des
ausgestreckten Rahmens 20 angeordnet ist. Das Schenkel
glied 38 ist schwenkbar zwischen einer unteren Boden
eingriffsposition und einer oberen Fahrposition. Das
Schenkelglied 38 besitzt ein erstes Endteil 40, ein
zweites Endteil 42 und ein Zwischenteil 44. Das erste
Endteil 40 besitzt eine Bohrung 46 zur Aufnahme des
Stifts 39 zum schwenkbaren Verbinden des Schenkelglieds
38 mit dem langgestreckten Rahmen 20. Das zweite Endteil
42 weist ein Stabilisierungspolster bzw. -kissen 48
verbunden damit durch einen Stift 50 auf. Das Stabili
sierungspolster 49 besitzt eine Bodeneingriffsoberfläche
52. Ein Paar von beabstandeten Ohren 54 ist an der Ober
seite des Zwischenteils 44, wie in Fig. 2 gezeigt, be
festigt. Die beabstandeten Ohren 54 besitzen jeweils ein
Loch 56, und zwar ausgerichtet zueinander. Ein Hydraulik
zylinder 58 ist zwischen dem Zwischenteil 26 des lang
gestreckten Rahmens 20 und dem Zwischenteil 44 des
Schenkelglieds 38 verbunden. Der Hydraulikzylinder 58
besitzt ein Kopfende 60, und zwar befestigt innerhalb des
langgestreckten Rahmens 20 durch einen Stift 62 und ein
Stangen- bzw. Stabende 64, und zwar befestigt an den
Ohren 54 des Schenkelglieds 38 durch einen Stift 66. Der
Hydraulikzylinder 58 wird betätigt zum Schwenken des
Schenkelglieds 38 zwischen der unteren Bodeneingriffs
position und der oberen Fahrposition. Das Stangenende 64
des Hydraulikzylinders 58 erstreckt sich in der unteren
Position über den langgestreckten Rahmen zwischen die
beabstandeten Befestigungsohren 30. Ein Abdeckungsglied
68 ist schwenkbar mit dem Rohr 34 befestigt. Das Ab
deckungsglied 68 besitzt ein erstes Endteil 70, ein
zweites Endteil 72 und ein Zwischenteil 74. Eine erste
Seitenplatte 76 erstreckt sich zwischen dem ersten End
teil 70 und dem zweiten Endteil 72. Eine zweite Seiten
platte 78, gegenüberliegend zu der ersten Seitenplatte 76
erstreckt sich zwischen dem ersten Endteil 70 und dem
zweiten Endteil 72. Das erste Endteil 70 schließt ein
erstes Befestigungsohr 80 ein, das eine Bohrung 82 be
sitzt und ein zweites Befestigungsohr 84, das eine
Bohrung 86 besitzt. Die Bohrungen 82 und 86 sind zuein
ander ausgerichtet. Die Befestigungsohren 80, 84 sind in
einem vorbestimmten Abstand beabstandet, der größer als
die vorbestimmte Länge des Rohrs 34 ist. Ein erster Stift
88 passiert bzw. geht durch die Bohrung 82 des ersten
Befestigungsohrs 80 und erstreckt sich in einem vorbe
stimmten Abstand in ein Lager 89 innerhalb der Bohrung 35
des Rohrs 34. Ein zweiter Stift 90 geht durch die Bohrung
86 des zweiten Befestigungsohrs 84 und erstreckt sich um
einen vorbestimmten Abstand in ein Lager 91 innerhalb der
Bohrung 35 d es Rohrs 34, gegenüber dem ersten Stift 88.
Ein Schlitz 92 ist in dem Ende des zweiten Stiftes 90,
der innerhalb der Bohrung 35 angeordnet ist, gebildet.
Der Schlitz 92 ist angeordnet zum Hinweisen auf den
Schlitz 37 in dem Reaktionsglied 36. Ein erster Stift 88
ist mit einem ersten Ende 93 einer ersten (Rück-)halte
platte 94 verschweißt. Ein zweites Ende 96 der Halte
platte 94 ist entfernbar befestigt mit der ersten Seiten
platte 76 des Abdeckungsglieds 68. Die erste Rückhalte
platte 94 kann durch jedes geeignete Mittel befestigt
werden, jedoch ist sie in diesem Anwendungsfall durch
einen Bolzen 98 befestigt. Das Ende, gegenüber dem
Schlitz 92, des zweiten Stifts 90 ist mit einem ersten
Ende 100 einer zweiten (Rück-)halteplatte 102 ver
schweißt. Ein zweites Ende 104 der zweiten Halteplatte
102 ist entfernbar befestigt mit der zweiten Seitenplatte
78 des Abdeckungsglieds 68. Die zweite Rückhalteplatte
102 kann durch jedes geeignete Mittel befestigt werden,
jedoch ist sie in diesem Anwendungsfall durch einen
Bolzen 105 befestigt. Die Verbindung durch Bolzen der
Rückhalteplatten 94, 102 mit dem Abdeckungsglied 68
stellt sicher, daß das Abdeckungsglied 68 und die Stifte
88, 90 sich wie wie eine Einheit drehen.
Mittel 105 sind vorgesehen zum Drehen des Abdeckungs
glieds 68 ansprechend auf eine Bewegung des Schenkel
glieds 38. Die Mittel schließen Vorspannungsmittel 106
ein, die vorgesehen sind zum Vorspannen des Abdeckungs
glieds 68 gegen das Schenkelglied 38. In diesem An
wendungsfall sind die Vorspannungsmittel 106 eine
Torsionsfederplatte 108, und zwar angeordnet innerhalb
der Bohrung 35 des Rohrs 34. Die Federplatte 108 besitzt
ein erstes Ende 110 und ein zweites Ende 112. Das erste
Ende 110 ist innerhalb des Schlitzes 37 des nicht dreh
baren Reaktionsglieds 36 angeordnet. Das zweite Ende 112
ist innerhalb des Schlitzes 91 des drehbares Stiftes 90
angeordnet und ist drehbar an dem Stift 90 befestigt zum
Verdrehen der Federplatte 108 zum Beaufschlagen bzw. Aus
üben eines Drehmoments auf die Federplatte 108.
Bei der Verwendung der vorliegenden Erfindung ist die
Auslegervorrichtung 10 an der Arbeitsmaschine 14 befe
stigt. Die Auslegervorrichtung 10 weist die Tragstruktur
12 zum Befestigen der Hydraulikzylinder 58 auf. Wenn die
Hydraulikzylinder 58 betätigt werden, werden die ersten
und zweiten Stifte 84, 90 der Abdeckungsglieder 68 ge
dreht innerhalb der Bohrung 35 des Reaktionsrohrs 34.
Wenn der zweite Stift 90 bezüglich des Reaktionsglieds 36
gedreht wird, wird ein Drehmoment in oder aus der Feder
platte 108 beaufschlagt. Wenn das Schenkelglied 38
schwenkbar nach oben bewegt wird, ist das zweite Endteil
72 des Abdeckungsglieds 68 in Kontakt mit dem Schenkel
glied 38 und wird nach oben mit dem Schenkelglied 38
bewegt zum Verdrehen der Federplatte 108 zum Beauf
schlagen bzw. Ausüben eines Drehmoments auf die Feder
platte 108. Die Federplatte 108 spannt ihrerseits das
Abdeckungsglied 68 gegen das Schenkelglied vor. Dies hält
das Abdeckungsglied 68 in Position zum Abdecken des
Zylinderstangenendes 64, der Befestigungsohren 30 des
gegabelten Endes und ebenfalls der Schwenkverbindung
zwischen der Tragstruktur 12 und dem Schenkelglied 38.
Wenn das Schenkelglied 38 schwenkbar nach unten bewegt
wird, dreht die Torsionsfederplatte 108 den Stift 90 und
seinerseits das Abdeckungsglied 68 gegen das Schenkel
glied 38 und hält das Abdeckungsglied in Kontakt mit dem
Schenkelglied 38.
Im Hinblick auf die obigen Ausführungen ist es offen
sichtlich, daß die Struktur der vorliegenden Erfindung
ein Abdeckungsglied vorsieht, das gegen das Schenkelglied
vorgespannt ist zum Vorsehen einer Abdeckung für den
Hydraulikzylinder und des Endteils der Tragstruktur. Das
Abdeckungsglied ist schwenkbar mit dem Reaktionsrohr
verbunden und die Vorspannungsmittel sind zwischen dem
Reaktionsglied innerhalb des Reaktionsrohrs und dem
Abdeckungsglied verbunden. Eine Bewegung des Schenkel
glieds nach oben bewegt ebenfalls das Abdeckungsglied
gegen die Hoch- bzw. Aufposition. Eine Bewegung des
Schenkelglieds nach unten wird den Vorspannungsmitteln
erlauben, das Abdeckungsglied gegen die Tief- bzw.
Abposition vorzuspannen.
Andere Aspekte, Ziele und Vorteile der vorliegenden Er
findung können aus der Zeichnung, der Offenbarung und den
angefügten Patentansprüchen erhalten werden.
Zusammenfassend sieht die Erfindung folgendes vor:
Auslegerstrukturen sind nützlich zum Tragen und Stabili
sieren einer Arbeitsmaschine, während die Maschine in
Betrieb ist. Wenn die Arbeitsmaschine im Betrieb ist,
kann Schmutz und andere Trümmer auf bewegbare Komponenten
der Auslegerstruktur fallen, weshalb ein Abdeckungsme
chanismus vorgesehen werden muß. Die vorliegende Ausle
gerstruktur schließt ein Abdeckungsglied ein, das
schwenkbar mit der Oberseite der Auslegerstruktur befe
stigt ist und mit einer Feder gegen ein schwenkbares
Schenkelglied vorgespannt ist zum Abdecken eines Teils
der bewegbaren Komponenten zum Verhindern einer Anhäufung
von Trümmern auf den bewegbaren Komponenten, und zwar zum
Verringern von Abnutzung auf der Auslegerstruktur. Diese
Anordnung der Komponenten sieht ein Abdeckungsglied vor,
das sich mit dem Schenkelglied bewegt, um immer das
Abdeckungsglied in einer Position zu halten zum Abdecken
der bewegbaren Komponenten.
Claims (11)
1. Auslegervorrichtung (10) zum Stabilisieren einer
Arbeitsmaschine (14), die folgendes aufweist:
eine Tragstruktur (12) geeignet an der Arbeits maschine (14) befestigt zu werden;
ein Schenkelglied (35) schwenkbar befestigt an einem ersten Endteil der Tragstruktur (12), das Boden eingriffsmittel aufweist, und zwar verbunden an einem zweiten Endteil, wobei das Schenkelglied (35) bewegbar ist zwischen einer unteren bzw. tieferen Bodeneingriffsposition und einer oberen Fahr position;
ein Abdeckungsglied (68), das schwenkbar mit der Tragstruktur (12) verbunden ist; und
Mittel, insbesondere Vorspannungsmittel, zum Drehen der Abdeckung gegen das Schenkelglied ansprechend auf eine Bewegung des Schenkelglieds.
eine Tragstruktur (12) geeignet an der Arbeits maschine (14) befestigt zu werden;
ein Schenkelglied (35) schwenkbar befestigt an einem ersten Endteil der Tragstruktur (12), das Boden eingriffsmittel aufweist, und zwar verbunden an einem zweiten Endteil, wobei das Schenkelglied (35) bewegbar ist zwischen einer unteren bzw. tieferen Bodeneingriffsposition und einer oberen Fahr position;
ein Abdeckungsglied (68), das schwenkbar mit der Tragstruktur (12) verbunden ist; und
Mittel, insbesondere Vorspannungsmittel, zum Drehen der Abdeckung gegen das Schenkelglied ansprechend auf eine Bewegung des Schenkelglieds.
2. Auslegervorrichtung (10) nach Anspruch 1, wobei die
Tragstruktur eine erstes Endteil (22), ein zweites
Endteil (24) und ein Zwischenteil aufweist und eine
Oberseite (28) besitzt.
3. Auslegervorrichtung (10) nach Anspruch 2, wobei jedes
der Endteile zweigabelig ist und jedes Ohr des ge
gabelten Endes ein Befestigungsloch oder -bohrung
ausgerichtet zueinander besitzt.
4. Auslegervorrichtung (10) nach Anspruch 3, wobei das
Schenkelglied (35) zwischen den Ohren der Endteile
angeordnet ist und damit durch einen Stift verbunden
ist.
5. Auslegervorrichtung (10) nach Anspruch 4, wobei ein
Hydraulikzylinder ein erstes Endteil besitzt, und
zwar verbunden mit dem Zwischenteil der Tragstruktur
und ein zweites Endteil verbunden mit dem Schenkel
glied.
6. Auslegervorrichtung (10) nach Anspruch 5, die weiter
ein Reaktionsrohr aufweist, und zwar befestigt an
der Oberseite der Tragstruktur.
7. Auslegervorrichtung (10) nach Anspruch 6, wobei die
Vorspannungsmittel zwischen dem Reaktionsrohr und
dem Abdeckungsglied (68) verbunden sind.
8. Auslegervorrichtung (10) nach Anspruch 7, wobei die
Vorspannungsmittel eine Plattenfeder ist, die ein
erstes Endteil und ein zweites Endteil besitzt.
9. Auslegervorrichtung (10) nach Anspruch 8, wobei das
Reaktionsrohr ein geschlitztes Reaktionsglied auf
weist zum Zurückhalten des ersten Endteils der
Plattenfeder.
10. Auslegervorrichtung (10) nach Anspruch 9, wobei das
Abdeckungsglied eine geschlitzte Stiftanordnung
aufweist zum Drehen des zweiten Endteils der Plat
tenfeder.
11. Auslegervorrichtung (10) zum Stabilisieren einer
Arbeitsmaschine (14), die folgendes aufweist:
eine Tragstruktur (12) geeignet an der Arbeitsma schine (14) befestigt zu werden, wobei die Trag struktur (12) ein zweigabeliges Endteil besitzt, das beabstandete Ohren und ein Rohr befestigt an einer Oberseite besitzt;
ein Schenkelglied (35) schwenkbar zwischen den beab standeten Ohren des gegabelten Endteils befestigt, wobei das Schenkelglied zwischen einer ersten unteren bzw. niedrigen Position und einer zweiten oberen Position bewegbar ist;
ein Hydraulikzylinder verbunden zwischen der Trag struktur und dem Schenkelglied;
ein Abdeckungsglied (68) schwenkbar verbunden mit dem Rohr der Tragstruktur, wobei das Abdeckungsglied bewegbar ist ansprechend auf eine Bewegung des Schenkelglieds zwischen einer ersten unteren bzw. niedrigen Position und einer zweiten oberen Posi tion; und
Mittel zum Vorspannen das Abdeckungsglieds gegen das Schenkelglied zum Abdecken des gegabelten Endteils und das Hydraulikzylinders zum Verhindern einer An häufung von Trümmern innerhalb des gegabelten End teils und auf dem Hydraulikzylinder.
eine Tragstruktur (12) geeignet an der Arbeitsma schine (14) befestigt zu werden, wobei die Trag struktur (12) ein zweigabeliges Endteil besitzt, das beabstandete Ohren und ein Rohr befestigt an einer Oberseite besitzt;
ein Schenkelglied (35) schwenkbar zwischen den beab standeten Ohren des gegabelten Endteils befestigt, wobei das Schenkelglied zwischen einer ersten unteren bzw. niedrigen Position und einer zweiten oberen Position bewegbar ist;
ein Hydraulikzylinder verbunden zwischen der Trag struktur und dem Schenkelglied;
ein Abdeckungsglied (68) schwenkbar verbunden mit dem Rohr der Tragstruktur, wobei das Abdeckungsglied bewegbar ist ansprechend auf eine Bewegung des Schenkelglieds zwischen einer ersten unteren bzw. niedrigen Position und einer zweiten oberen Posi tion; und
Mittel zum Vorspannen das Abdeckungsglieds gegen das Schenkelglied zum Abdecken des gegabelten Endteils und das Hydraulikzylinders zum Verhindern einer An häufung von Trümmern innerhalb des gegabelten End teils und auf dem Hydraulikzylinder.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20110813 |
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| R082 | Change of representative |
Representative=s name: KRAMER BARSKE SCHMIDTCHEN PATENTANWAELTE PARTG, DE Representative=s name: KRAMER - BARSKE - SCHMIDTCHEN, DE |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20140902 |