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DE19504420A1 - Ausleger- und Abdeckungsanordnung - Google Patents

Ausleger- und Abdeckungsanordnung

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DE19504420A1
DE19504420A1 DE19504420A DE19504420A DE19504420A1 DE 19504420 A1 DE19504420 A1 DE 19504420A1 DE 19504420 A DE19504420 A DE 19504420A DE 19504420 A DE19504420 A DE 19504420A DE 19504420 A1 DE19504420 A1 DE 19504420A1
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DE
Germany
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support structure
leg member
boom device
end portion
cover member
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DE19504420A
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DE19504420B4 (de
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Viktor Richtsfeld
Rudolf Weber
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Caterpillar Inc
Original Assignee
Caterpillar Inc
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/72Counterweights or supports for balancing lifting couples
    • B66C23/78Supports, e.g. outriggers, for mobile cranes
    • B66C23/80Supports, e.g. outriggers, for mobile cranes hydraulically actuated

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Component Parts Of Construction Machinery (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein einen Aus­ leger zum Stabilisieren einer Arbeitsmaschine und insbe­ sondere eine (Schutz-) Abdeckung, die schwenkbar mit der Auslegerstruktur verbunden ist, um zu verhindern, daß Trümmer auf den Hydraulikzylinder fallen.
Hintergrund der Technik
Ausleger wurden verwendet zum Stabilisieren von Arbeits­ maschinen, wenn es eine Möglichkeit gibt, daß die Ma­ schine kippt bzw. sich überdreht. Die typische Ausle­ geranordnung besitzt gewöhnlicherweise ein Paar von Schenkeln, die aus den Enden einer Tragstruktur aus­ fahrbar sind, und zwar in Bodenoberflächeneingriff mittels eines Hydraulikzylinders. Die Enden der Trag­ struktur sind typischerweise zweigabelig und die Schenkelanordnung ist schwenkbar verbunden, und zwar zwischen den beabstandeten Ohren, und das Stangenende des Hydraulikzylinders erstreckt sich bzw. ist ausfahrbar aus der Tragstruktur und ist mit dem Schenkelglied verbunden. Eine derartige Maschine besitzt eine Abdeckung, die schwenkbar mit dem Stangenende eines Hydraulikzylinders verbunden ist und sich davon in Richtung des Kopfendes des Hydraulikzylinders erstreckt zum alleinigen Abdecken der Stange des Hydraulikzylinders. Eines der Probleme, die mit einer derartigen Anordnung assoziiert sind, ist, daß Schmutz und andere Trümmer auf die Gelenkteile und auf den Hydraulikzylinder fallen. Die Anhäufung von Schmutz und Trümmern beschädigen den Hydraulikzylinder und verhindert eine Bewegung des Schenkels und beschädigt die Struktur.
Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, eines oder mehrere der oben genannten Probleme zu überwinden.
Offenbarung der Erfindung
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Auslegervorrichtung zum Stabilisieren einer Arbeits­ maschine vorgesehen. Die Auslegervorrichtung schließt eine Tragstruktur ein, und zwar befestigt an der Arbeits­ maschine. Ein Schenkelglied ist schwenkbar mit der Trag­ struktur verbunden. Das Schenkelglied ist bewegbar zwischen einer unteren Bodeneingriffsposition und einer oberen Fahrposition. Ein Abdeckungsglied ist schwenkbar mit der Tragstruktur verbunden. Mittel zum Drehen des Ab­ deckungsglieds, ansprechend auf eine Bewegung des Schenkelglieds, sind ebenfalls vorgesehen.
Die vorliegende Erfindung sieht eine Auslegervorrichtung vor, die ein Abdeckungsglied aufweist, das gegen das Schenkelglied vorgespannt ist, und zwar zum Abdecken des Endes der Tragstruktur. Das Abdeckungsglied wird verhin­ dern, daß Schmutz und andere Trümmer auf einen Hydrau­ likzylinder fallen oder sich um die Gelenkpunkte zwischen der Tragstruktur und dem Schenkelglied ansammeln.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht von hinten auf eine erfindungsgemäße Auslegervorrichtung, wobei die Schenkelglieder in der Hochposition gezeigt sind;
Fig. 2 eine Ansicht von hinten, wobei eines der Schenkel­ glieder in einer Tiefposition gezeigt ist;
Fig. 3 eine Draufsicht der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 4 eine Querschnittsansicht, und zwar geschnitten entlang der Schnittlinie 4-4 in Fig. 2.
Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
In Bezug auf die Fig. 1-3 weist eine Auslegervorrichtung 10 eine Tragstruktur 12 auf, die an einer Arbeitsmaschine 14 befestigt ist. Die Tragstruktur 12 ist in diesem Anwendungsfall derartig aufgebaut, daß sie einen kasten­ förmigen Querschnitt besitzt. Die Arbeitsmaschine besitzt eine Vielzahl von Rädern 16, die in Eingriff kommen mit einem Boden oder einer anderen Fahroberfläche 18. Die Tragstruktur 12 schließt einen langgestreckten Rahmen 20 ein, der ein erstes Endteil 22, ein zweites Endteil 24 und ein Zwischenteil 26 und eine Oberseite 28 besitzt. Die ersten und zweiten Endteile 22, 24 sind identisch, weshalb nur ein Ende beschrieben wird. Die ersten und zweiten Endteile 22, 24 sind zweigabelig und besitzen beabstandete Befestigungsohren 30. Jedes Befestigungsohr 30 besitzt eine Bohrung 32, und zwar ausgerichtet zu­ einander. Ein Paar von Reaktions- oder Aufnahmerohren 34 ist an der Oberseite des ausgestreckten Rahmens 12 be­ festigt. Eines der Reaktionsrohre 34 ist an dem ersten Endteil 22 befestigt und das andere der Reaktionsrohre 34 ist an dem zweiten Endteil 24 befestigt. Jedes der Rohre 34 besitzt eine vorbestimmte Länge. Das Rohr 34 besitzt eine abgestufte bzw. treppenartige Bohrung 35, die viel­ fache Durchmesser besitzt, die sich über die Länge des Rohrs 34 erstreckt. Ein Reaktionsglied 36 ist befestigt innerhalb der Bohrung 35 des Rohrs angeordnet. Ein Schlitz 37 ist in einem Ende des Reaktionsglieds 36 ge­ bildet.
Ein Schenkelglied 38 ist angeordnet und verbunden zwischen den beabstandeten Befestigungsohren 30, und zwar durch einen Stift 39, der innerhalb der Bohrung 32 des ausgestreckten Rahmens 20 angeordnet ist. Das Schenkel­ glied 38 ist schwenkbar zwischen einer unteren Boden­ eingriffsposition und einer oberen Fahrposition. Das Schenkelglied 38 besitzt ein erstes Endteil 40, ein zweites Endteil 42 und ein Zwischenteil 44. Das erste Endteil 40 besitzt eine Bohrung 46 zur Aufnahme des Stifts 39 zum schwenkbaren Verbinden des Schenkelglieds 38 mit dem langgestreckten Rahmen 20. Das zweite Endteil 42 weist ein Stabilisierungspolster bzw. -kissen 48 verbunden damit durch einen Stift 50 auf. Das Stabili­ sierungspolster 49 besitzt eine Bodeneingriffsoberfläche 52. Ein Paar von beabstandeten Ohren 54 ist an der Ober­ seite des Zwischenteils 44, wie in Fig. 2 gezeigt, be­ festigt. Die beabstandeten Ohren 54 besitzen jeweils ein Loch 56, und zwar ausgerichtet zueinander. Ein Hydraulik­ zylinder 58 ist zwischen dem Zwischenteil 26 des lang­ gestreckten Rahmens 20 und dem Zwischenteil 44 des Schenkelglieds 38 verbunden. Der Hydraulikzylinder 58 besitzt ein Kopfende 60, und zwar befestigt innerhalb des langgestreckten Rahmens 20 durch einen Stift 62 und ein Stangen- bzw. Stabende 64, und zwar befestigt an den Ohren 54 des Schenkelglieds 38 durch einen Stift 66. Der Hydraulikzylinder 58 wird betätigt zum Schwenken des Schenkelglieds 38 zwischen der unteren Bodeneingriffs­ position und der oberen Fahrposition. Das Stangenende 64 des Hydraulikzylinders 58 erstreckt sich in der unteren Position über den langgestreckten Rahmen zwischen die beabstandeten Befestigungsohren 30. Ein Abdeckungsglied 68 ist schwenkbar mit dem Rohr 34 befestigt. Das Ab­ deckungsglied 68 besitzt ein erstes Endteil 70, ein zweites Endteil 72 und ein Zwischenteil 74. Eine erste Seitenplatte 76 erstreckt sich zwischen dem ersten End­ teil 70 und dem zweiten Endteil 72. Eine zweite Seiten­ platte 78, gegenüberliegend zu der ersten Seitenplatte 76 erstreckt sich zwischen dem ersten Endteil 70 und dem zweiten Endteil 72. Das erste Endteil 70 schließt ein erstes Befestigungsohr 80 ein, das eine Bohrung 82 be­ sitzt und ein zweites Befestigungsohr 84, das eine Bohrung 86 besitzt. Die Bohrungen 82 und 86 sind zuein­ ander ausgerichtet. Die Befestigungsohren 80, 84 sind in einem vorbestimmten Abstand beabstandet, der größer als die vorbestimmte Länge des Rohrs 34 ist. Ein erster Stift 88 passiert bzw. geht durch die Bohrung 82 des ersten Befestigungsohrs 80 und erstreckt sich in einem vorbe­ stimmten Abstand in ein Lager 89 innerhalb der Bohrung 35 des Rohrs 34. Ein zweiter Stift 90 geht durch die Bohrung 86 des zweiten Befestigungsohrs 84 und erstreckt sich um einen vorbestimmten Abstand in ein Lager 91 innerhalb der Bohrung 35 d es Rohrs 34, gegenüber dem ersten Stift 88. Ein Schlitz 92 ist in dem Ende des zweiten Stiftes 90, der innerhalb der Bohrung 35 angeordnet ist, gebildet. Der Schlitz 92 ist angeordnet zum Hinweisen auf den Schlitz 37 in dem Reaktionsglied 36. Ein erster Stift 88 ist mit einem ersten Ende 93 einer ersten (Rück-)halte­ platte 94 verschweißt. Ein zweites Ende 96 der Halte­ platte 94 ist entfernbar befestigt mit der ersten Seiten­ platte 76 des Abdeckungsglieds 68. Die erste Rückhalte­ platte 94 kann durch jedes geeignete Mittel befestigt werden, jedoch ist sie in diesem Anwendungsfall durch einen Bolzen 98 befestigt. Das Ende, gegenüber dem Schlitz 92, des zweiten Stifts 90 ist mit einem ersten Ende 100 einer zweiten (Rück-)halteplatte 102 ver­ schweißt. Ein zweites Ende 104 der zweiten Halteplatte 102 ist entfernbar befestigt mit der zweiten Seitenplatte 78 des Abdeckungsglieds 68. Die zweite Rückhalteplatte 102 kann durch jedes geeignete Mittel befestigt werden, jedoch ist sie in diesem Anwendungsfall durch einen Bolzen 105 befestigt. Die Verbindung durch Bolzen der Rückhalteplatten 94, 102 mit dem Abdeckungsglied 68 stellt sicher, daß das Abdeckungsglied 68 und die Stifte 88, 90 sich wie wie eine Einheit drehen.
Mittel 105 sind vorgesehen zum Drehen des Abdeckungs­ glieds 68 ansprechend auf eine Bewegung des Schenkel­ glieds 38. Die Mittel schließen Vorspannungsmittel 106 ein, die vorgesehen sind zum Vorspannen des Abdeckungs­ glieds 68 gegen das Schenkelglied 38. In diesem An­ wendungsfall sind die Vorspannungsmittel 106 eine Torsionsfederplatte 108, und zwar angeordnet innerhalb der Bohrung 35 des Rohrs 34. Die Federplatte 108 besitzt ein erstes Ende 110 und ein zweites Ende 112. Das erste Ende 110 ist innerhalb des Schlitzes 37 des nicht dreh­ baren Reaktionsglieds 36 angeordnet. Das zweite Ende 112 ist innerhalb des Schlitzes 91 des drehbares Stiftes 90 angeordnet und ist drehbar an dem Stift 90 befestigt zum Verdrehen der Federplatte 108 zum Beaufschlagen bzw. Aus­ üben eines Drehmoments auf die Federplatte 108.
Gewerbliche Anwendbarkeit
Bei der Verwendung der vorliegenden Erfindung ist die Auslegervorrichtung 10 an der Arbeitsmaschine 14 befe­ stigt. Die Auslegervorrichtung 10 weist die Tragstruktur 12 zum Befestigen der Hydraulikzylinder 58 auf. Wenn die Hydraulikzylinder 58 betätigt werden, werden die ersten und zweiten Stifte 84, 90 der Abdeckungsglieder 68 ge­ dreht innerhalb der Bohrung 35 des Reaktionsrohrs 34. Wenn der zweite Stift 90 bezüglich des Reaktionsglieds 36 gedreht wird, wird ein Drehmoment in oder aus der Feder­ platte 108 beaufschlagt. Wenn das Schenkelglied 38 schwenkbar nach oben bewegt wird, ist das zweite Endteil 72 des Abdeckungsglieds 68 in Kontakt mit dem Schenkel­ glied 38 und wird nach oben mit dem Schenkelglied 38 bewegt zum Verdrehen der Federplatte 108 zum Beauf­ schlagen bzw. Ausüben eines Drehmoments auf die Feder­ platte 108. Die Federplatte 108 spannt ihrerseits das Abdeckungsglied 68 gegen das Schenkelglied vor. Dies hält das Abdeckungsglied 68 in Position zum Abdecken des Zylinderstangenendes 64, der Befestigungsohren 30 des gegabelten Endes und ebenfalls der Schwenkverbindung zwischen der Tragstruktur 12 und dem Schenkelglied 38. Wenn das Schenkelglied 38 schwenkbar nach unten bewegt wird, dreht die Torsionsfederplatte 108 den Stift 90 und seinerseits das Abdeckungsglied 68 gegen das Schenkel­ glied 38 und hält das Abdeckungsglied in Kontakt mit dem Schenkelglied 38.
Im Hinblick auf die obigen Ausführungen ist es offen­ sichtlich, daß die Struktur der vorliegenden Erfindung ein Abdeckungsglied vorsieht, das gegen das Schenkelglied vorgespannt ist zum Vorsehen einer Abdeckung für den Hydraulikzylinder und des Endteils der Tragstruktur. Das Abdeckungsglied ist schwenkbar mit dem Reaktionsrohr verbunden und die Vorspannungsmittel sind zwischen dem Reaktionsglied innerhalb des Reaktionsrohrs und dem Abdeckungsglied verbunden. Eine Bewegung des Schenkel­ glieds nach oben bewegt ebenfalls das Abdeckungsglied gegen die Hoch- bzw. Aufposition. Eine Bewegung des Schenkelglieds nach unten wird den Vorspannungsmitteln erlauben, das Abdeckungsglied gegen die Tief- bzw. Abposition vorzuspannen.
Andere Aspekte, Ziele und Vorteile der vorliegenden Er­ findung können aus der Zeichnung, der Offenbarung und den angefügten Patentansprüchen erhalten werden.
Zusammenfassend sieht die Erfindung folgendes vor:
Auslegerstrukturen sind nützlich zum Tragen und Stabili­ sieren einer Arbeitsmaschine, während die Maschine in Betrieb ist. Wenn die Arbeitsmaschine im Betrieb ist, kann Schmutz und andere Trümmer auf bewegbare Komponenten der Auslegerstruktur fallen, weshalb ein Abdeckungsme­ chanismus vorgesehen werden muß. Die vorliegende Ausle­ gerstruktur schließt ein Abdeckungsglied ein, das schwenkbar mit der Oberseite der Auslegerstruktur befe­ stigt ist und mit einer Feder gegen ein schwenkbares Schenkelglied vorgespannt ist zum Abdecken eines Teils der bewegbaren Komponenten zum Verhindern einer Anhäufung von Trümmern auf den bewegbaren Komponenten, und zwar zum Verringern von Abnutzung auf der Auslegerstruktur. Diese Anordnung der Komponenten sieht ein Abdeckungsglied vor, das sich mit dem Schenkelglied bewegt, um immer das Abdeckungsglied in einer Position zu halten zum Abdecken der bewegbaren Komponenten.

Claims (11)

1. Auslegervorrichtung (10) zum Stabilisieren einer Arbeitsmaschine (14), die folgendes aufweist:
eine Tragstruktur (12) geeignet an der Arbeits­ maschine (14) befestigt zu werden;
ein Schenkelglied (35) schwenkbar befestigt an einem ersten Endteil der Tragstruktur (12), das Boden­ eingriffsmittel aufweist, und zwar verbunden an einem zweiten Endteil, wobei das Schenkelglied (35) bewegbar ist zwischen einer unteren bzw. tieferen Bodeneingriffsposition und einer oberen Fahr­ position;
ein Abdeckungsglied (68), das schwenkbar mit der Tragstruktur (12) verbunden ist; und
Mittel, insbesondere Vorspannungsmittel, zum Drehen der Abdeckung gegen das Schenkelglied ansprechend auf eine Bewegung des Schenkelglieds.
2. Auslegervorrichtung (10) nach Anspruch 1, wobei die Tragstruktur eine erstes Endteil (22), ein zweites Endteil (24) und ein Zwischenteil aufweist und eine Oberseite (28) besitzt.
3. Auslegervorrichtung (10) nach Anspruch 2, wobei jedes der Endteile zweigabelig ist und jedes Ohr des ge­ gabelten Endes ein Befestigungsloch oder -bohrung ausgerichtet zueinander besitzt.
4. Auslegervorrichtung (10) nach Anspruch 3, wobei das Schenkelglied (35) zwischen den Ohren der Endteile angeordnet ist und damit durch einen Stift verbunden ist.
5. Auslegervorrichtung (10) nach Anspruch 4, wobei ein Hydraulikzylinder ein erstes Endteil besitzt, und zwar verbunden mit dem Zwischenteil der Tragstruktur und ein zweites Endteil verbunden mit dem Schenkel­ glied.
6. Auslegervorrichtung (10) nach Anspruch 5, die weiter ein Reaktionsrohr aufweist, und zwar befestigt an der Oberseite der Tragstruktur.
7. Auslegervorrichtung (10) nach Anspruch 6, wobei die Vorspannungsmittel zwischen dem Reaktionsrohr und dem Abdeckungsglied (68) verbunden sind.
8. Auslegervorrichtung (10) nach Anspruch 7, wobei die Vorspannungsmittel eine Plattenfeder ist, die ein erstes Endteil und ein zweites Endteil besitzt.
9. Auslegervorrichtung (10) nach Anspruch 8, wobei das Reaktionsrohr ein geschlitztes Reaktionsglied auf­ weist zum Zurückhalten des ersten Endteils der Plattenfeder.
10. Auslegervorrichtung (10) nach Anspruch 9, wobei das Abdeckungsglied eine geschlitzte Stiftanordnung aufweist zum Drehen des zweiten Endteils der Plat­ tenfeder.
11. Auslegervorrichtung (10) zum Stabilisieren einer Arbeitsmaschine (14), die folgendes aufweist:
eine Tragstruktur (12) geeignet an der Arbeitsma­ schine (14) befestigt zu werden, wobei die Trag­ struktur (12) ein zweigabeliges Endteil besitzt, das beabstandete Ohren und ein Rohr befestigt an einer Oberseite besitzt;
ein Schenkelglied (35) schwenkbar zwischen den beab­ standeten Ohren des gegabelten Endteils befestigt, wobei das Schenkelglied zwischen einer ersten unteren bzw. niedrigen Position und einer zweiten oberen Position bewegbar ist;
ein Hydraulikzylinder verbunden zwischen der Trag­ struktur und dem Schenkelglied;
ein Abdeckungsglied (68) schwenkbar verbunden mit dem Rohr der Tragstruktur, wobei das Abdeckungsglied bewegbar ist ansprechend auf eine Bewegung des Schenkelglieds zwischen einer ersten unteren bzw. niedrigen Position und einer zweiten oberen Posi­ tion; und
Mittel zum Vorspannen das Abdeckungsglieds gegen das Schenkelglied zum Abdecken des gegabelten Endteils und das Hydraulikzylinders zum Verhindern einer An­ häufung von Trümmern innerhalb des gegabelten End­ teils und auf dem Hydraulikzylinder.
DE19504420A 1994-02-10 1995-02-10 Auslegervorrichtung zum Stabilisieren einer Arbeitsmaschine mit integriertem Abdeckglied Expired - Fee Related DE19504420B4 (de)

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