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DE19504402C1 - Fahrbarer Bodenreinigungsautomat - Google Patents

Fahrbarer Bodenreinigungsautomat

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Publication number
DE19504402C1
DE19504402C1 DE1995104402 DE19504402A DE19504402C1 DE 19504402 C1 DE19504402 C1 DE 19504402C1 DE 1995104402 DE1995104402 DE 1995104402 DE 19504402 A DE19504402 A DE 19504402A DE 19504402 C1 DE19504402 C1 DE 19504402C1
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DE
Germany
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dirty liquid
dirty
dirt
liquid compartment
compartment
Prior art date
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Application number
DE1995104402
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English (en)
Inventor
Hans-Leo Fernschild
Hans Werner Ratering
Gian Domenico Ameglio
Rainer Dr Osberghaus
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Ecolab GmbH and Co OHG
Original Assignee
Henkel Ecolab GmbH and Co KG
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Publication date
Application filed by Henkel Ecolab GmbH and Co KG filed Critical Henkel Ecolab GmbH and Co KG
Priority to DE1995104402 priority Critical patent/DE19504402C1/de
Priority to PCT/EP1996/000437 priority patent/WO1996024282A1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • A47L11/40Parts or details of machines not provided for in groups A47L11/02 - A47L11/38, or not restricted to one of these groups, e.g. handles, arrangements of switches, skirts, buffers, levers
    • A47L11/4013Contaminants collecting devices, i.e. hoppers, tanks or the like
    • A47L11/4016Contaminants collecting devices, i.e. hoppers, tanks or the like specially adapted for collecting fluids
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Description

Die Erfindung betrifft einen fahrbaren Bodenreinigungsauto­ maten mit integriertem Frisch- und Schmutzflüssigkeitsab­ teil, mit einem aus dem Frischflüssigkeitsabteil zu versor­ genden Reinigungsrotor sowie mit mindestens einer in das Schmutzflüssigkeitsabteil fördernden Saugdüse, wobei das Frisch- und Schmutzflüssigkeitsabteil voneinander getrennt sind, wobei das Schmutzflüssigkeitsabteil einen Schmutzflüs­ sigkeitsauslaß aufweist und wobei in das Schmutzflüssig­ keitsabteil eine dessen Bodenfläche abdeckende Schmutzauf­ fangwanne herausnehmbar eingesetzt ist.
Aus der EP 0 224 055 A2 ist ein Bodenreinigungsautomat be­ kannt, der eine kombinierte Reinigungs- und Saugmaschine darstellt, mittels welcher in einem Arbeitsgang ein zu rei­ nigender Boden mit Reinigungsflotte geschrubbt und nachfol­ gend die verschmutzte Reinigungsflotte wieder abgesaugt wird. Dabei besteht die Tankeinheit eines solchen Automaten gewöhnlich aus einem Frischflüssigkeitsabteil und einem Schmutzflüssigkeitsabteil mit Ansaugstutzen. Eine Verbindung zwischen beiden Abteilen besteht in der Regel nicht, es sei denn, der Bodenreinigungsautomat wird im Recycling betrie­ ben, was aber nur möglich ist, wenn der Schmutzanteil der wieder auf zusaugenden Reinigungsflotte gering ist.
Bei herkömmlichen Reinigungsautomaten ohne Recyclingbetrieb wird nach jedem Durchgang, d. h. immer wenn das Schmutzflüs­ sigkeitsabteil gefüllt ist, die Schmutzflotte abgelassen und entsorgt.
Werden stark verschmutzte (Industrie-)Bodenbeläge mit einem solchen Bodenreinigungsautomaten gereinigt, stellt die an­ schließende Reinigung des Schmutzflüssigkeitsabteils ein be­ sonderes Problem dar, da sich die von den stark verschmutz­ ten Böden aufgenommenen Schmutzpartikel durch Sedimentation im Schmutzflüssigkeitsabteil absetzen und auf dem Abteilbo­ den eine schwer entfernbare Schicht bilden. Dieses Konglome­ rat aus Pigmentschmutz, Ölen und Fetten sowie objektspezifi­ schen Verschmutzungen kann nur in den seltensten Fällen durch Nachspülen mit Frischwasser beseitigt werden. Die Auf­ nahme und Entsorgung der aufgebauten Schmutzschicht erfolgt deshalb mittels Tüchern, Schwämmen, usw. Durch diese ar­ beitsintensive Reinigung des Schmutzflüssigkeitsabteilbodens wird die Bodenreinigungsautomatenrüstzeit erheblich verlän­ gert.
Aus DE-OS 21 45 633 ist ein gattungsgemäßer Bodenreinigungs­ automat bekannt, bei welchem in das Schmutzflüssigkeitsab­ teil eine dessen Bodenfläche abdeckende Schmutzauffangwanne herausnehmbar eingesetzt ist. Eine solche Schmutzauffangwan­ ne bietet den Vorteil, daß sich die Schmutzpartikel in der Schmutzauffangwanne absetzen und zunächst nicht in den Be­ reich der Bodenfläche des Schmutzflüssigkeitsabteils gelan­ gen können. In der Schmutzauffangwanne sammelt sich norma­ lerweise neben den Schmutzpartikeln aber selbstverständlich auch Flüssigkeit an, so daß bei der Entnahme der Schmutzauf­ fangwanne nicht zuverlässig vermieden werden kann, daß ein Teil der stark mit den Schmutzpartikeln beladenen Schmutz­ flüssigkeit aus der Schmutzauffangwanne wiederum in das Schmutzflüssigkeitsabteil und damit letztendlich auf die Bo­ denfläche desselben gelangt.
Aus der US 44 58 377 ist ein Bodenreinigungsautomat mit ei­ ner Schmutzauffangwanne bekannt, wobei die Wandflächen der Schmutzauffangwanne perforiert sind. Eine solche Schmutzauf­ fangwanne dient jedoch nur als eine Art Filter, denn auf­ grund der Perforierungen in den Seitenwänden der Schmutz­ auffangwanne tritt die Flüssigkeit durch die Schmutzauffang­ wanne hindurch, wobei eine Vielzahl von Schmutzpartikeln, die durch die Perforierungen hindurchtreten können, mitge­ rissen werden und sich dann anschließend auf der Bodenfläche des Schmutzflüssigkeitsabteils absetzen.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, einen gattungsgemäßen Bodenreinigungsautomaten so zu verbessern, daß er auch bei einem Einsatz zur Reinigung von stark verschmutzten Böden auf möglichst einfache Weise in kurzer Zeit gereinigt werden kann.
Diese Aufgabe wird mit einem Bodenreinigungsautomaten der eingangs bezeichneten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schmutzauffangwanne bodenseitig einen Schmutzflüs­ sigkeitsablaß aufweist, welcher mit dem bodenseitigen Schmutzflüssigkeitsauslaß kuppelbar ist.
Mit einer solchen Gestaltung läßt sich ersichtlich auf über­ raschend einfache Weise die Reinigung eines derartigen Bo­ denreinigungsautomaten wesentlich vereinfachen. Beim Ablas­ sen der Schmutzflüssigkeit aus dem Schmutzflüssigkeitsabteil tritt die gesamte Schmutzflüssigkeit zwangsweise durch die Schmutzauffangwanne und deren Schmutzflüssigkeitsablaß hin­ durch, wodurch ein Teil der Schmutzpartikel aus der Schmutz­ auffangwanne herausgespült wird. Durch den Durchfluß der Schmutzflüssigkeit durch die Schmutzauffangwanne hindurch ist zudem gewährleistet, daß nach vollständiger Entleerung des Schmutzflüssigkeitsabteils auch die Schmutzauffangwanne im wesentlichen keine Flüssigkeit mehr enthält, so daß bei der Entnahme der Schmutzauffangwanne zwecks Reinigung oder Entleerung derselben der Inhalt der Schmutzauffangwanne bei sachgemäßer Handhabung nicht in das Schmutzflüssigkeitsab­ teil gelangen kann. Durch die Gestaltung der Schmutzauffang­ wanne wird zudem gewährleistet, daß das Ablassen der Schmutzflüssigkeit durch die Schmutzauffangwanne als solche nicht behindert wird, da diese keine Strömungsbarriere dar­ stellt.
Um die Handhabung zu erleichtern, ist vorteilhaft vorgese­ hen, daß die Schmutzauffangwanne mit wenigstens einem Hand­ habungsgriff ausgerüstet ist, der beispielsweise in Form eines Bügels gestaltet sein kann.
Vorzugsweise besteht die Schmutzauffangwanne aus Kunststoff oder einem korrosionsbeständigen Metall.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung bei­ spielsweise näher erläutert. Diese zeigt in der einzigen Figur in einer vereinfachten perspektivischen Teilexplo­ sionsdarstellung einen erfindungsgemäßen Bodenreinigungsau­ tomaten.
Ein in der Figur dargestellter fahrbarer Bodenreinigungsau­ tomat weist einen insgesamt mit 1 bezeichneten Wagen mit Fahrrollen 2 und einem Lenker 3 mit nicht näher dargestell­ ter Bedienungseinrichtung auf. Einen großen Teil des Inne­ ren des Wagens 1 nimmt ein insgesamt mit 4 bezeichneter Flüssigkeitstank ein, der mit einem nicht dargestellten Deckel verschließbar ist.
Der Flüssigkeitstank 4 besteht aus einem Frischflüssig­ keitsabteil 5 und einem Schmutzflüssigkeitsabteil 6, wobei beide Abteile durch eine feste Zwischenwand 7 voneinander getrennt sind.
An der Unterseite des Wagens 1 ist ein Reinigungsrotor 8 dargestellt, der von einem nicht sichtbaren Antrieb ange­ trieben werden kann. Im rückwärtigen unterbereich des Wa­ gens 1 auf der vom Reinigungsrotor 8 abgewandten Seite der Fahrrollen 2 ist ein Saugbalken 9 angeordnet. An den Saug­ balken 9 ist ein nicht dargestellter Saugschlauch ange­ schlossen, der über einen Ansaugstutzen 10 in das Schmutz­ flüssigkeitsabteil 6 mündet. Der Reinigungsrotor 8 ist über einen nicht dargestellten Schlauch und eine Pumpe oder dgl. mit dem Frischflüssigkeitsabteil 5 verbunden.
Wesentlich für die Erfindung ist die Ausgestaltung des Schmutzflüssigkeitsabteils 6. In der mit 11 bezeichneten Bodenfläche des Schmutzflüssigkeitsabteils 6 ist ein ver­ schließbarer Schmutzflüssigkeitsauslaß 12 vorgesehen, an den ein Schmutzflüssigkeitsauslaßschlauch 13 angeschlossen ist.
In dieses Schmutzflüssigkeitsabteil 6 ist nun herausnehmbar eine Schmutzauffangwanne 14 eingesetzt, wobei in der Figur die eingesetzte Position derselben gestrichelt dargestellt ist, während diese in durchgezogenen Linien in der heraus­ genommenen Position gezeigt ist. Dabei entspricht die Form der Schmutzauffangwanne 14 den Abmessungen des Bodens des Schmutzflüssigkeitsabteils 6, derart, daß die Schmutzauf­ fangwanne 14 in eingesetztem Zustand die Bodenfläche 11 vollständig abdeckt.
Diese Schmutzauffangwanne 14 besteht vorzugsweise aus Kunststoff oder einem korrosionsbeständigen Metall und ist bodenseitig mit einem stutzenförmigen Schmutzflüssigkeits­ ablaß 15 versehen, welcher mit dem Schmutzflüssigkeitsaus­ laß 12 des Schmutzflüssigkeitsabteils 6 kuppelbar ist, vor­ zugsweise ist dieser stutzenförmige Schmutzflüssigkeitsab­ laß 15 in den Mündungsbereich des Schlauches 13 einsteck­ bar.
Zur Erleichterung der Handhabung kann die Schmutzauffang­ wanne 14 vorzugsweise an zwei gegenüberliegenden Seiten jeweils einen Handhabungsgriff aufweisen, was zeichnerisch nicht dargestellt ist.
Die Arbeitsweise mit einem erfindungsgemäßen Bodenreini­ gungsautomaten ist die folgende:
Zur Reinigung einer nicht dargestellten Bodenfläche wird der Wagen 1 über diese Bodenfläche gefahren, wobei dabei aus dem Frischflüssigkeitsabteil 5 Reinigungsflotte über den Rotor 8 auf die zu reinigende Bodenfläche abgegeben und gleichzeitig gescheuert wird. Durch den nachfolgenden Saug­ balken 9 wird diese Reinigungsflotte, die nun verschmutzt ist, sofort wieder aufgesaugt, so daß die Bodenfläche in diesem Bereich anschließend gereinigt und trocken ist. Die aufgesaugte Schmutzflüssigkeit sammelt sich dann im Schmutzflüssigkeitsabteil 6 an.
Insbesondere bei der Reinigung von stärker verschmutzten Bodenflächen enthält die Schmutzflüssigkeit eine Vielzahl von Partikeln, die im Schmutzflüssigkeitsabteil 6 sedimen­ tieren und sich dann in der Schmutzauffangwanne 14 sammeln. Solche Schmutzpartikel sind mit dem Bezugszeichen 16 ange­ deutet. Wenn das Schmutzflüssigkeitsabteil 6 voll ist, wird nach Öffnen des Schmutzflüssigkeitsauslasses 12 die Schmutzflüssigkeit über den Schlauch 13 abgelassen, wobei die Schmutzflüssigkeit durch den stutzenförmigen Schmutzflüssigkeitsablaß 15 der Schmutzauffangwanne 14 fließt und dabei einige Partikel 16 mitreißt. Ist das Schmutzflüssig­ keitsabteil 6 vollständig entleert, kann die Schmutzauf­ fangwanne 14 aus dem Schmutzflüssigkeitsabteil 6 entnommen werden und die Schmutzpartikel 16 können auf einfache Weise entfernt werden. Da die Schmutzauffangwanne 14 die Boden­ fläche 11 des Schmutzflüssigkeitsabteils 6 vollständig be­ deckt, haben sich keinerlei Schmutzpartikel auf der Boden­ fläche 11 des Schmutzflüssigkeitsabteils 6 angesammelt, so daß eine Reinigung derselben nicht erforderlich ist. Die entleerte Schmutzauffangwanne 14 wird anschließend wieder in das Schmutzflüssigkeitsabteil 6 eingesetzt und das Frischflüssigkeitsabteil 5 wird erforderlichenfalls neu mit Reinigungsflotte gefüllt, worauf dann der Bodenreinigungs­ automat von neuem betrieben werden kann.
Natürlich ist die Erfindung nicht auf das dargestellte Aus­ führungsbeispiel beschränkt. Grundsätzlich kann ein solcher Bodenreinigungsautomat mit Schmutzauffangwanne 14 auch im Recyclingbetrieb eingesetzt werden, wobei dann durch eine geeignete Öffnung in der Trennwand 7 teilweise Schmutzflüs­ sigkeit von dem Schmutzflüssigkeitsabteil 6 in das Frisch­ flüssigkeitsabteil 5 zurückgeführt wird.

Claims (3)

1. Fahrbarer Bodenreinigungsautomat mit integriertem Frisch- und Schmutzflüssigkeitsabteil, mit einem aus dem Frischflüs­ sigkeitsabteil zu versorgenden Reinigungsrotor sowie mit mindestens einer in das Schmutzflüssigkeitsabteil fördernden Saugdüse, wobei das Frisch- und Schmutzflüssigkeitsabteil voneinander getrennt sind, wobei das Schmutzflüssigkeitsab­ teil einen Schmutzflüssigkeitsauslaß aufweist, und wobei in das Schmutzflüssigkeitsabteil eine dessen Bodenfläche ab­ deckende Schmutzauffangwanne herausnehmbar eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmutzauffangwanne (14) bodenseitig einen Schmutz­ flüssigkeitsabfluß (15) aufweist, welcher mit dem bodensei­ tigen Schmutzflüssigkeitsauslaß (12) kuppelbar ist.
2. Bodenreinigungsautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmutzauffangwanne (14) mit wenigstens einem Hand­ habungsgriff ausgerüstet ist.
3. Bodenreinigungsautomat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmutzauffangwanne (14) aus Kunststoff oder einem korrosionsbeständigen Metall besteht.
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