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DE19503398A1 - Verfahren und Maschine zum Abspulen und Verbinden von Spulen mit streifenförmigem Material - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Abspulen und Verbinden von Spulen mit streifenförmigem Material

Info

Publication number
DE19503398A1
DE19503398A1 DE19503398A DE19503398A DE19503398A1 DE 19503398 A1 DE19503398 A1 DE 19503398A1 DE 19503398 A DE19503398 A DE 19503398A DE 19503398 A DE19503398 A DE 19503398A DE 19503398 A1 DE19503398 A1 DE 19503398A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
carriage
strip
unwinding
sensor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19503398A
Other languages
English (en)
Inventor
Piero Barzano'
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IMS SpA
Original Assignee
IMS SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IMS SpA filed Critical IMS SpA
Publication of DE19503398A1 publication Critical patent/DE19503398A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/02Registering, tensioning, smoothing or guiding webs transversely
    • B65H23/032Controlling transverse register of web
    • B65H23/0326Controlling transverse register of web by moving the unwinding device
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    • B65H2557/20Calculating means; Controlling methods

Landscapes

  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)

Description

In der kontinuierlichen Druck- und Verpackungstechnik sind Maschinen bekannt, welche eine Spule mit streifenförmigem Material, das der Anlage zugeführt werden soll, mit hoher Geschwindigkeit abspulen.
Um den Stillstand der Anlage zu vermeiden, wenn eine aufgebrauchte Spule zu ersetzen ist, wurden seit längerer Zeit Abspulmaschinen vorgeschlagen, welche die automatische Verbindung zwischen dem Streifenende der sich aufbrauchenden Spule mit dem Anfangsstück des Streifens einer neuen Spule verbinden, damit die Kontinuität der Zufuhr gewährleistet wird.
Es sind beispielsweise Abspulmaschinen mit einer rotierenden Halterungsgruppe bekannt, die aus Halterungen zum Tragen von Spulen in paralleler Position besteht. Die Halterungsgruppe ist mit einem Motor ausgestattet, damit sie um eine Symmetrieachse drehbar ist und so eine der beiden Halterungen abwechselnd in die Stellung zum Abwickeln der Spule und die andere in die Stellung zum Aufsetzen/Abnehmen der Spule bringt. Während eine Spule auf der Halterung abgespult wird, kann auf diese Weise eine neue Spule auf die andere Halterung aufgesetzt werden. Während die sich abwickelnde Spule sich dem Ende nähert, dreht sich die Halterungsgruppe, so daß die beiden Spulen den Platz wechseln. Wenn die sich abwickelnde Spule aufgebraucht ist, vereint eine Verbindungsvorrichtung im Betrieb das Endstück der Spule mit dem Anfangsstück der neuen Spule, welche sich nun in Abspulstellung befindet. Die aufgebrauchte Spule, welche sich nunmehr in Aufsetz/Abnahme­ stellung befindet, kann daher durch eine neue Spule für den nachfolgenden Wechsel ersetzt werden.
Bei Abspulmaschinen ist es natürlich wichtig, daß der abgespulte Streifen immer eine präzise Querstellung beibehält, wie sie von den beschickten Maschinen gefordert wird. Aufgrund der Abweichungen beim Aufwickeln der Spulen ist es jedoch nicht ausreichend, auf die Querpositionierung bei der Anbringung der Spule auf der Maschine zu achten. Aufgrund der Abweichungen bei der Bearbeitung sind die Spulen nämlich oft nicht exakt Windung auf Windung aufgewickelt, und der Streifen neigt beim Abspulen daher dazu, sich in Querrichtung hin und her zu bewegen. Aus diesem Grund haben die Abspulmaschinen Sensoren zum Ablesen der Position des seitlichen Streifen­ randes (oder eines farbigen Referenzbandes, welches im wesent­ lichen parallel zu diesem Rand ist), welche die Axialbewegung der sich abwickelnden Spule steuern, so daß der Rand des Streifens in einer vorbestimmten Position bleibt.
Bei der erwähnten Maschine mit doppelter Spule ist die gesamte rotierende Halterungsgruppe z. B. auf einem mit einem Motor versehenen Schlitten befestigt, damit sie auf Befehl des Randpositionssensors quer zur Abspulrichtung des Streifens verschoben werden kann.
Obwohl es durch diese Lösung möglich ist, den sich abwickeln­ den Streifen in der korrekten Querstellung zu halten, kommt es beim Spulenwechsel am Verbindungspunkt zu einer seitlichen Verschiebung mit beinahe zufälligem Ausmaß, was auf die Zufälligkeit der Position des seitlichen Randes des Endstücks des ersten Streifens in bezug auf die Position des seitlichen Randes des Anfangsstücks des zweiten Streifens zurückzuführen ist. Diese Verschiebung hängt sowohl von den Unregelmäßig­ keiten bei der Aufwicklung der ersten Spule, als auch von den Unregelmäßigkeiten der Aufwicklung der zweiten Spule ab, welche rein zufällig sind. Die relative seitliche Verschiebung zwischen den beiden Streifen kann so zu einer Abstufung von mehreren Zentimetern auf der Seite des Verbindungsvorschubs mit sich daraus ergebendem Klemmen der Anlage und zum Zer­ reißen und/oder Verdrehen des zugeführten Streifens führen.
Bei den Maschinen nach dem Stand der Technik hat man versucht, das Problem manuell zu lösen; der Arbeiter, welcher das Ein­ setzen der Spule vornimmt, kontrolliert nach Augenmaß die Ausrichtung des seitlichen Randes der neuen Spule gegenüber der sich abwickelnden Spule. Neben den unvermeidlichen Un­ regelmäßigkeiten, die auf eine derartige Vorgangsweise zurück­ zuführen sind (vor allem bei höheren Arbeitsgeschwindig­ keiten), ist jedoch zu beachten, daß die Position des seit­ lichen Randes der weiter innen liegenden Windungen (welche bei der Verbindung eine Rolle spielen) nicht direkt zu sehen ist und daß die durchgeführte Ausrichtung weiterhin von den zu­ fälligen Abweichungen zwischen den Windungen abhängt.
Das allgemeine Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, den erwähnten Unzulänglichkeiten vorzubeugen und ein Verfahren und eine Maschine zum Abspulen und Zusammenfügen von streifen­ förmigen Produkten zu schaffen, welche automatisch übermäßige seitliche Verschiebungen zwischen den verbundenen Streifen­ enden verhindern.
Im Hinblick auf dieses Ziel wurde gemäß der Erfindung ein Verfahren zum aufeinanderfolgenden Abspulen und Zusammenfügen von Spulen mit streifenförmigem Material entwickelt, welches aus folgenden automatischen Phasen besteht:
  • - Abspulen einer ersten Spule in einem Streifen;
  • - axiale Bewegung der ersten Spule, um den seitlichen Rand des sich abwickelnden Streifens in der ersten, vorbe­ stimmten Position zu halten;
  • - axiale Bewegung einer zweiten Spule, welche zur ersten parallel ist, damit wenigstens der seitliche Rand der ersten Windung der zweiten Spule zumindest in der Nähe einer vorbestimmten Zone in einer zum seitlichen Rand des sich abwickelnden Streifens im wesentlichen ausge­ richteten Position bleibt;
  • - Verbindung eines Endstückes der ersten Spule mit dem Anfangsstück der zweiten Spule in der erwähnten vorbe­ stimmten Zone.
Gemäß diesem Verfahren arbeitet eine Abspul- und Verbindungs­ maschine für Spulen mit streifenförmigem Material, welche ein drehbares, mit einem Motor versehenes Halterungspaar aufweist, auf dem eine erste und eine zweite Spule, welche nacheinander abzuspulen sind, mit parallelen Achsen angebracht werden, wobei das Halterungspaar auf einem ersten, mit einem Motor versehenen Halterungswagen gelagert ist, der parallel zur Achse der Spulen bewegbar ist, Abwickelvorrichtungen die erste Spule in einem Streifen abspulen, ein erster Positionssensor die seitliche Position des sich abwickelnden Streifens abtastet und ein Steuerungssignal zum Bewegen des ersten Wagens abgibt, so daß der sich abwickelnde Streifen in einer vorbestimmten, seitlichen Position bleibt, Verbindungs­ vorrichtungen das Ende des Streifens der ersten Spule mit dem Anfang der zweiten Spule verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung der zweiten Spule auf dem ersten Wagen durch einen eigenen, zweiten und mit einem Motor versehenen Einzel­ wagen montiert ist, der sich zur entsprechenden Spule axial bewegt, vor der Aktivierung der Verbindungsvorrichtungen Steuerungsvorrichtungen die Bewegung des zweiten Wagens steuern, um zumindest in der Nähe der Verbindungsvorrichtungen den seitlichen Rand zumindest der ersten Windung der zweiten Spule in einer im wesentlichen ausgerichteten Position zum seitlichen Rand des sich abwickelnden Streifens zu halten.
Um die Erklärung der innovativen Prinzipien der vorliegenden Erfindung und ihre Vorteile gegenüber dem Stand der Technik deutlicher zu machen, wird nachfolgend mit Hilfe der bei­ liegenden Zeichnungen eine mögliche Ausführung, bei der diese Prinzipien zur Anwendung kommen, als Beispiel dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Abspulmaschine laut Erfindung im Seitenriß; und
Fig. 2 eine schematische Hinteransicht der Maschine in Fig. 1 dar.
Unter Bezugnahme auf die Figuren wird eine allgemein mit 10 angegebene innovative Abspulmaschine dargestellt, welche eine Halterungsgruppe 11 umfaßt, die mit einer Motorengruppe 17 versehen ist, damit sie auf Befehl um eine Achse 18 rotieren kann. In spiegelbildlichen Stellungen zur Rotationsachse 18 weist die Halterungsgruppe 11 mit einem Motor versehene Halte­ rungen 13, 13′ auf, wobei jede die jeweilige Spule 14, 14′ axial stützt und die Achse parallel zur Rotationsachse 18 ist.
In den Figuren sind die Umrisse 14, 14′ einer noch abzu­ wickelnden Spule und einer beinahe abgewickelten Spule als Beispiel dargestellt.
Die Rotation der Halterungsgruppe 11 bewegt die Spulen entlang der Bahn 12, um sie zwischen einer oberen Warte- und Anfangs­ position zum Abspulen (wie sie in Fig. 1 von der Halterung 13 eingenommen wird) und einer tieferen Position am Ende des Abspulens und beim Aufsetzen einer neuen Spule (wie sie in Fig. 1 von der Halterung 13′ eingenommen wird) zu verschieben.
In Fig. 1 ist eine Bahn für das streifenförmige Material, das von der Spule zum Maschinenausgang abgespult wird, allgemein mit 19 angegeben. Diese Bahn wird von mehreren leerlaufenden oder mit einem Motor versehenen Führungsrollen 20, 21-22 und von Spannvorrichtungen, wie zum Beispiel einem Pendelspanner 23, bestimmt.
Die gesamte Halterungsgruppe ist auf einem durch einen Antrieb 28 parallel zur Spulenachse beweglichen Schlitten oder Wagen 27 montiert, welcher Sensoren für das Ausmaß der Verschiebung aufweist. Entlang der Bahn des Streifens ist ein Sensor 26 angebracht, welcher einen seitlichen Rand des Streifens oder eine zu diesem Rand parallel gestanzte Linie abliest und den Antrieb 28 steuert, so daß die sich abwickelnde Spule leicht verschoben wird, um den seitlichen Rand des Streifens in der vorbestimmten Position zu halten.
Wie in Fig. 1 gut erkennbar ist, weist die Halterungsgruppe 11 in bezug auf die Verbindungslinie zwischen den Halterungen 13, 13′, die zum Halten von leerlaufenden Führungsrollen 16, 16′ dienen, rechtwinklig angeordnete radiale Arme 15 auf, welche, wenn die sich abwickelnde Spule in die tiefere Position gebracht wird, den sich abwickelnden Streifen in eine zur neuen oberen Spule im wesentlichen tangentiale und nahe zu einer Arbeitsstellung einer Verbindungs- und Schneidegruppe 31 befindliche Position bringen.
Die Verbindungsgruppe 31 ist von einer Nicht-Arbeitsposition, welche in Fig. 1 gestrichelt dargestellt ist, in eine Arbeitsposition beweglich, welche in Fig. 1 mit einer durch­ gehenden Linie dargestellt ist, damit die Verbindung zwischen den Streifen der beiden Spulen durchgeführt werden kann.
Das Anfangsstück der neuen Spule weist ein Klebeband 37 auf, wobei die Klebeseite zur Außenseite der Spule weist.
Die Maschine 10 weist einen beweglichen Meßarm 24 auf, um einen Sensor 25 mit der Umfangslinie der neuen Spule 14 in Kontakt zu bringen, welcher mit einem Synchronisationssensor 40 zur genauen Steuerung des Schneide- und Verbindungsvorgangs zusammenarbeitet.
Um die Verbindung mit dem sich von der unteren Spule ab­ spulenden Streifen durchzuführen, erreicht die obere Spule eine mit der Bewegung des Streifens 19 synchrone Rotations­ geschwindigkeit, und beim Durchgang des Bandes 37 in Über­ einstimmung mit der Verbindungungsgruppe 31 schneidet letztere den Streifen ab und drückt das Endstück gegen das Klebeband 37, so daß es neben den Beginn des neuen Streifens gesetzt ist. Auf diese Weise beginnt die neue Spule sich abzuwickeln, während die aufgebrauchte Spule entfernt und durch eine neue Spule ersetzt werden kann. Während die neue Spule sich ab­ wickelt, rotiert die Halterungsgruppe und bringt sie in die tiefere Stellung, wo sie für die nächste Verbindung bereit ist.
Die Maschine kann auch eine (nicht dargestellte) Verbindungs­ abdeckgruppe mit einem weiteren Klebeband aufweisen, das auf der anderen Seite der Verbindung in bezug auf das Band 37 angebracht ist.
Was bisher beschrieben wurde, entspricht im wesentlichen dem Stand der Technik.
Gemäß den hier beanspruchten innovativen Prinzipien ist jede der Halterungen 13, 13′ auf einem eigenen, unabhängigen, durch einen Antrieb 30, 30′ bewegten Wagen 29, 29′ befestigt, um die jeweilige Spule 14, 14′ in bezug auf den Schlitten 27 der Halterungsgruppe axial zu verschieben. Jede Antriebs­ vorrichtung 30, 30′ weist einen Positionssensor für die exakte Messung des Bewegungsumfangs der unabhängigen Wagen 29, 29′ auf. Die Maschine umfaßt auch eine Sensorengruppe 32, die am Ende eines Armes 33 angeordnet ist, welcher zwischen einer erhobenen oder Nicht-Arbeitsstellung und einer abgesenkten oder Arbeitsstellung (welche jeweils mit einer durchgehenden Linie und einer gestrichelten Linie in Fig. 1 dargestellt sind) durch einen Antrieb 34 beweglich ist.
Wie man in Fig. 2 gut erkennen kann, umfaßt die Sen­ sorengruppe 32 einen Sensor 36 zur Messung des seitlichen Randes der Spule oder einer in seiner Nähe gestanzten Linie, analog zum Sensor 26, der den abgespulten Streifen abliest.
Um die korrekte Distanz zwischen dem Sensor 36 und der Oberfläche der Spule zu gewährleisten, befindet sich am Ende des Armes 33 vorteilhafterweise ein leerlaufendes Rad 35, welches, wenn der Arm 33 sich in seine Arbeitsstellung bewegt, an der Umfangslinie der Spule mit Rollebene entlang einer Erzeugenden der Spule aufliegt. Zu einem weiteren Vorteil werden der Sensor 26 und der Arm des Sensors 36 auf demselben Schlitten 39 gelagert, um ausgerichtete Meßzonen zu erhalten. Der Schlitten kann quer zum Streifen bewegt werden, um die gewünschte Randposition fürs den sich abwickelnden Streifen und für die neue, zur Verbindung bereite Spule gleichzeitig fest­ zulegen.
Für den Betrieb umfaßt die Maschine 10 eine Verarbeitungs­ einheit 38, z. B. mit einem Mikroprozessor nach dem Stand der Technik und ist daher weder näher beschrieben noch darge­ stellt, welche die Signale von den Positionssensoren der Wagen 27, 29, 30 und den Sensoren 25, 26 und 36 empfängt und Steuerungssignale für die Verschiebung der Wagen und für den Rotationsantrieb der Spulen und der Halterungsgruppe sowie für den Bewegungsantrieb der Arme 24 und 33 und für die Ver­ bindungsgruppe 31 aussendet und so programmierte Steuerungs­ vorrichtungen der Maschine herstellt.
Bei Verwendung sind die Wagen 27, 29 und 29′ am Beginn in ihrer Mittelposition angeordnet, und auf einer der beiden Halterungen ist eine Spule mit einem abzuwickelnden Streifen positioniert. Die Halterungsgruppe 11 wird dann gedreht, um die Spule in die obere Position zu bringen, wie bei 14 ange­ geben, wobei sich der Streifen entlang der Bahn 19 zu der zu beschickenden Anlage (nach dem Stand der Technik und daher nicht dargestellt) hin abwickelt. In dieser Situation befindet sich die Gruppe 31 in Nicht-Arbeitsstellung.
Während die Spule sich abwickelt, kontrolliert der Sensor 26 die Seitenposition des Streifens und steuert in Über­ einstimmung dazu den Wagen 27, so daß der Streifen trotz der Toleranzen beim Aufwickeln der Spule in der vorbestimmten Position bleibt.
Während die Spule abgewickelt wird, wird in der Zwischenzeit auf der gegenüberliegenden Halterung (in tiefer und daher leicht zugänglicher Position) eine neue Spule positioniert, welche mit einem Klebeband 37 präpariert ist. Während sich der Durchmesser der sich abwickelnden Spule verkleinert, rotiert die Halterungsgruppe 11 gegen den Uhrzeigersinn, um die in Fig. 1 dargestellte Position zu erreichen, wobei die sich abwickelnde Spule sich in der tieferen Position 13′ am Ende des Abwickelns befindet, während die neue Spule sich in der oberen Verbindungsposition 13 befindet.
Nach dem Übergang der sich abwickelnden Spule von der oberen in die untere Position kann die Kontakt- und Schneidegruppe 31 in ihre Arbeitsstellung nahe zur Oberfläche der neuen Spule gebracht werden.
An diesem Punkt senkt sich der Arm 33, um das Rad 35 mit der neuen Spule (in Fig. 1 mit 14 angegeben) in Kontakt zu bringen. Der Wagen 29 wird dann von der Kontrollvorrichtung 38 bewegt, um den Rand der Spule 14 in die vom Sensor 36 gemessene Position zu bringen, welche mit der vom Sensor 26 gemessenen korrekten Position des Streifenrandes abgeglichen sein muß. Nachdem der Wagen 29 in die korrekte Position gebracht wurde, kann der Arm 33 angehoben werden.
Nachdem der Wagen 29 die korrekte Position erreicht hat, steuert die Vorrichtung 38 für jede zum Halten des sich abwickelnden Streifens in seiner korrekten Position notwendige Seitenbewegung des Wagens 27, den Wagen 29, so daß er sich in einer gleichen Seitenbewegung bewegt, jedoch in entgegen­ gesetzter Richtung zu der von Wagen 27, so daß die Spule 14 in bezug auf die vorbestimmte Position im wesentlichen stationär bleibt. Auf diese Weise bleibt die Anfangswindung der Spule 14 zumindest in der Nähe der Verbindungsvorrichtungen 31 perfekt zu dem sich abrollenden Streifen der Spule 14′ ausgerichtet.
Wenn sich die Spule 14′ dem Ende nähert, wird die neue Spule 14 in Drehung versetzt, damit ihre eigene Umlaufge­ schwindigkeit der Gleitgeschwindigkeit des sich abwickelnden Streifens angeglichen wird. Außerdem wird der Arm 17 ab­ gesenkt, so daß der Sensor 25 (zum Beispiel ein Rad mit Encoder) in Kontakt mit der Umfangslinie der Spule 14 tritt, um die Abwicklung zu messen. Wenn die Abwicklung der Spule 14 bekannt ist und der Durchgang des Streifens 37 am Schneide- und Verbindungspunkt der Vorrichtungen 31 mit dem Sensor 40 gemessen wurde, ist die Vorrichtung 38 in der Lage, im voraus die exakten Zeitpunkte der nächsten Durchgänge des Streifens 37 am Verbindungspunkt zu berechnen. Auf diese Weise kann die Vorrichtung 38 die Schneidevorrichtungen (welche eine bekannte mechanische Antriebsträgheit haben) mit ausreichendem Vor­ sprung berechnen, damit Schnitt und Verbindung exakt bei Durchgang des Bandes 37 am Verbindungspunkt durchgeführt werden. Das Ende des Streifens wird auf diese Weise präzise mit dem Klebeband 37 verbunden, und es beginnt die Abwicklung der neuen Spule.
Nach Durchführung der Verbindung kann die aufgebrauchte Spule entfernt, und an ihrer Stelle kann eine neue Spule für die nachfolgende Verbindung angebracht werden. Der Wagen, auf dem sie gelagert ist, kann daher in die Mittelposition seines Hubes verschoben werden, und die Maschine ist somit für eine neue Phase der seitlichen Ausrichtung und der oben beschrie­ benen Verbindung bereit.
An diesem Punkt ist klar, wie die vorbestimmten Ziele durch eine Maschine erreicht wurden, welche eine perfekte seitliche Ausrichtung der Streifenränder vor und nach der Verbindungs­ linie dank einer präventiven Ausrichtung des äußersten Randes der neuen Spule mit dem Seitenrand des sich abwickelnden Streifens ermöglicht.
Mit dem oben beschriebenen Verbindungsverfahren und mit der oben beschriebenen Maschine wurden im Vergleich zu den mit bekannten Verfahren und Maschinen erreichbaren Abweichungen von mehreren Zentimetern seitliche Ausrichtungen mit Ab­ weichungen in Millimetergröße erreicht, welche daher zu vernachlässigen sind.
Es ist zu beachten, daß es durch die innovative Verwendung eines Hauptwagens 27 zur Bewegung der gesamten Halterungs­ gruppe und der Einzelwagen 29, 29′ zur Bewegung der einzelnen Rollen nie unmöglich ist, die Seitenabweichung der neuen Spule in bezug auf den sich abwickelnden Streifen auszugleichen. Bei jedem Austausch der Spule kann der entsprechende Einzelwagen in seine Mittelposition zurückkehren, während die Position der gesamten Halterungsgruppe weiterhin variiert, indem sie dem Verlauf des sich abwickelnden Streifens folgt. Es kommt daher zu keiner Anhäufung von seitlichen Abweichungen zwischen den aufeinanderfolgenden Spulen.
Natürlich dient obige Beschreibung einer Ausführung, bei der die innovativen Prinzipien der vorliegenden Erfindung zur Anwendung kommen, als Beispiel dieser innovativen Prinzipien und darf daher nicht als Einschränkung des hier beanspruchten Patents angesehen werden.
Die Bahn des sich abwickelnden Materialstreifens kann zum Beispiel anders als dargestellt sein, wie auch die Anzahl der leer laufenden und mit Motor versehenen Rollen entlang der­ selben anders sein kann.

Claims (11)

1. Abspul- und Verbindungsmaschine von Spulen mit streifenförmigem Material, welche ein mit einem Motor versehenes Rotationshalterungspaar (13, 13′) aufweist, worauf eine erste Spule (14 oder 14′) und eine zweite Spule (14′ oder 14), welche nacheinander abzuspulen sind, mit parallelen Achsen angeordnet werden, wobei das Halterungspaar (13′, 13) auf einem ersten, mit einem Motor versehenen Halterungswagen (27) gelagert ist, der parallel zur Achse der Spulen (14, 14′) bewegbar ist, Abwickelvorrichtungen (20-23) die erste Spule (14 oder 14′) in einem Streifen (19) abwickeln, ein erster Positionssensor (26) die seitliche Position des sich abwickelnden Streifens abtastet und ein Steuerungssignal zum Bewegen des ersten Wagens (27) abgibt, so daß der sich abwickelnde Streifen in einer vorbestimmten, seitlichen Position bleibt, Verbindungsvorrichtungen (31) einen Rand des Endstücks des Streifens der ersten Spule (14 oder 14′) mit einem Anfangsrand der zweiten Spule (14′ oder 14) verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (13′ oder 13) der zweiten Spule auf dem ersten Wagen (27) durch einen eigenen, zweiten und mit einem Motor versehenen Einzelwagen (29′ oder 29) montiert ist, der sich zur entsprechenden Spule axial bewegt, vor der Aktivierung der Verbindungsvorrichtungen (31) Steuer­ ungsvorrichtungen (38) die Bewegung des zweiten Wagens (29 oder 29′) steuern, um zumindest in der Nähe der Verbindungsvorrichtungen den seitlichen Rand zumindest der ersten Windung der zweiten Spule in einer im wesent­ lichen ausgerichteten Position zum seitlichen Rand des sich abwickelnden Streifens zu halten.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine einen zweiten Positionssensor (32) aufweist, der die Position von zumindest der ersten Windung der zweiten Spule mißt, wobei Steuerungsvorrichtungen (38) besagtes Signal an Bewegungsvorrichtungen des zweiten Wagens (29′ oder 29) senden, bis eine im wesentlichen ausgerichtete Position erreicht ist, und anschließend an die Bewegungs­ vorrichtungen des zweiten Wagens ein Signal für die gleiche und entgegengesetzte Bewegung in bezug auf die Bewegung des ersten Wagens (27) senden.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Positionssensor (36) auf einem beweglichen Arm (33) angebracht ist, damit der Sensor zwischen einer von der zweiten Spule entfernten Nicht-Arbeitsstellung und einer zur peripheren Oberfläche der zweiten Spule nahen Arbeitsstellung verschoben werden kann.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Arm (33) ein freies Ende nahe beim zweiten Sensor (36) aufweist, welches Vorrichtungen (35) zur gleitenden Auflagerung entlang der peripheren Oberfläche der zweiten Spule aufweist.
5. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Sensor (26) und der zweite Sensor (36) für ihre zur Achse der Spule parallele Bewegung auf einem Regulie­ rungsschlitten (39) angebracht sind.
6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halterungspaar (13, 13′) auf dem ersten Schlitten durch eine Halterungsgruppe (11) angebracht ist, welche auf Befehl die mit einem Motor versehenen Halterungen (13, 13′) entlang einer kreisförmigen Umlaufbahn bewegt, um sie aufeinanderfolgend zwischen einer Position des Aufsetzens der Spule auf die jeweilige Halterung (13, 13′), einer Position am Ende der Abwicklung und einer Position der Verbindung und des Abwicklungsbeginns zu verschieben, wenn eine Spule (14 oder 14′) in der Ver­ bindungsposition und die andere (14′ oder 14) in der Position am Ende des Abspulens ist, und die Halterungen (13, 13′), jede mit einem zweitem Einzelwagen (29, 29′), abwechselnd Halterung für die erste oder für die zweite Spule werden.
7. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsvorrichtungen (31) zwischen einer von der zweiten Spule (14′ oder 14) entfernten Ruhestellung und einer zur zweiten Spule (14′ oder 14) nahen Arbeits­ stellung angeordnet sind, wobei der sich abwickelnde Streifen (19) dazwischengelegt wird.
8. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe des Umfangs der zweiten Spule (14′ oder 14) ein dritter Sensor (40) zur Messung des Durchgangs eines Klebebandes (37) auf dem oberen Rand der zweiten Spule zur Verbindung mit dem Endstückes des Streifens ange­ bracht ist, wobei dieser Sensor (40) ein Synchroni­ sationssignal zum Antrieb der Verbindungsvorrichtungen (31) aussendet.
9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in Berührung mit der Umfangslinie der zweiten Spule (14′ oder 14) ein vierter Sensor (25) zur Messung der Umfangs­ abwicklung der zweiten Spule zur präzisen Steuerung der Verbindungsvorrichtungen (31) in Abhängigkeit von dieser Umfangsabwicklung und vom Synchronisationssignal des dritten Sensors (40) angebracht ist.
10. Verfahren, um Spulen mit streifenförmigen Material nacheinander abzuwickeln und zu verbinden, welches folgende automatische Phasen umfaßt:
  • - Abwicklung einer ersten Spule (14 oder 14′) in einem Streifen;
  • - axiale Bewegung der ersten Spule, um den Seitenrand des sich abwickelnden Streifens in einer ersten, vor­ bestimmten Position zu halten;
  • - axiale Bewegung einer zur ersten Spule parallelen zweiten Spule (14′, 14), damit der seitliche Rand von zumindest der ersten Windung der zweiten Spule zumindest in der Nähe eines vorbestimmten Bereiches in einer im wesent­ lichen mit dem seitlichen Rand des sich abwickelnden Streifens ausgerichteten Position ist;
  • - Verbindung eines Endstückes der ersten Spule (14 oder 14′) mit einem Anfangsstück der zweiten Spule (14′ oder 14) in besagter vorbestimmter Zone.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite Spule auf einem ersten Wagen mit gleichzeitiger axialer Bewegung gelagert sind, wobei zwischen dem ersten Wagen und der zweiten Spule ein zweiter Wagen mit individueller axialer Bewegung der zweiten Spule in bezug auf den ersten Wagen geschoben wird;
  • - Steuerung der Bewegung des ersten Wagens, um den seitlichen Rand des sich abwickelnden Streifens in besagter vorbestimmter Position zu halten;
  • - Steuerung des zweiten Wagens zur Verschiebung der zweiten Spule (14, 14′) in eine im wesentlichen ausgerichtete Position;
  • - Messung des Erreichens von besagter, im wesentlichen ausgerichteten Position und anschließend bei jeder Ver­ schiebung des ersten Wagens Steuerung der Verschiebung des zweiten Wagens in einem zur Verschiebung des ersten Wagens gleichen und entgegengesetzten Ausmaß, um die im wesentlichen ausgerichtete Position der zweiten Spule während der Verbindungsphase beizubehalten.
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