DE19503299A1 - Getriebe zum Auf- und Abbewegen einer Last - Google Patents
Getriebe zum Auf- und Abbewegen einer LastInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Getriebe zum Anheben ins
besondere zum Absenken einer Last mit einem eine Spindel und
eine Spindelmutter aufweisenden Spindeltrieb.
Bekannte Getriebe dieser Art, die in Verbindung mit im Bau
wesen verwendeten Stützen z. B. von der Fa. Hünnebeck angewen
det werden, weisen eine drehbare Spindel auf, die einerseits
in einem Fußteil um die Längsachse drehbar gehalten sind und
andererseits in einer das untere Stützenende aufnehmenden
Platte schraubbar geführt ist. Die Spindel weist an ihrem
unteren Ende radial abstehende Bolzen auf, an denen die
Spindel um ihre Längsachse gedreht werden kann, so daß da
durch das untere Stützenende zum Einjustieren der Stütze an
gehoben oder abgesenkt werden kann. Die Steigung des Gewin
des, mit dem die Spindel in der die Last aufnehmenden Platte
schraubbar geführt ist, in so gewählt, daß das Gewinde unter
Last im Bereich der Selbsthemmung liegt, so daß sich die
Spindel nicht unter Last unbeabsichtigt drehen kann sondern
nur drehen läßt, wenn sie selbst angetrieben wird. Nachteile
dieses bekannten Getriebe liegen darin, daß es außerordent
lich schwergängig ist, die Spindel läßt sich nur mit Hilfe
von in die querverlaufenden Bolzen aufgesetzten Stangen oder
dergleichen drehen. Auch sind durch das Peri-Handbuch 1992,
Seite 224 Lasttürme bekannt, bei denen Spindeln mit selbst
hemmendem Gewinde mit Hilfe von drehbar angeordneten Spin
delmuttern axial bewegbar vorgesehen sind. Die Steigung des
Spindelgewindes ist wegen der erforderlichen Selbsthemmung
nur klein, so daß bei größeren Anheb- oder Absenkbewegungen
die schwergängige Spindel oder die Spindelmutter mehrfach
um ihre Achse gedreht werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Getriebe zu
entwickeln, mit dem ohne große körperliche Anstrengung La
sten in der Größenordnung von ca. 3 Tonnen und mehr angeho
ben und ca. 20 to abgesenkt werden können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß
zum Antrieb des Spindeltriebes ein Schneckentrieb vorgesehen
ist. Dies ermöglicht eine sehr hohe Untersetzung der Drehbe
wegung, so daß der Schneckentrieb mit geringer Kraft und von
Hand angetrieben werden kann. Er verhindert ein Verdrehen
der Spindel durch die Last.
Dabei kann der Schneckentrieb bei Ausführungsformen der Er
findung verwirklicht sein, bei dem die Schnecke über ein auf
der Spindel befestigtes Schneckenrad die Spindel unmittelbar
um ihre Längsachse antreibt oder auch bei Ausführungsformen,
bei denen auf einer feststehenden Spindel eine drehbar gela
gerte, von einer Schnecke angetriebene Spindelmutter
schraubbar geführt ist, deren Auf- oder Abbewegung längs der
Spindel auf die Last übertragen wird. Die erfindungsgemäße
Vorrichtung hat den Vorteil, daß bei Ausführungsformen der
Erfindung die Steigung des Gewindes der Spindel größer sein
kann als der Selbsthemmung des Spindeltriebes bei Belastung
entspricht, wobei die Steigung des Schneckengewindes bei An
trieb von der Spindel her im Bereich der Selbsthemmung ge
wählt werden kann. Da die Steigung des Spindelgewindes rela
tiv groß sein kann, können die einzelnen Gewindegänge rela
tiv robust und mit relativ großer Steigung ausgebildet sein,
so daß mit diesem Getriebe sehr hohe Lasten, beispielsweise
von 20 Tonnen und mehr ohne weiteres abgesenkt werden kön
nen.
Bei Ausführungsformen der Erfindung weist das Getriebe ein
auf- und abbewegbares Gehäuse auf, auf dem sich die Last ab
stützt.
Eine Spindelmutter und die an diesem angreifende Schnecke
sind in dem Gehäuse drehbar, aber in ihrer Höhenlage in dem
Gehäuse fixiert, wobei die Spindel drehfest angeordnet ist
und das Gehäuse drehfest an der Last angreift. Dies ergibt
eine sehr einfache und leicht zu bedienende Vorrichtung, die
auch im rauhen Baustellenbetrieb, beispielsweise zum Einju
stieren von Stützen oder dergleichen, mit Erfolg eingesetzt
werden kann.
Das erfindungsgemäße Getriebe eignet sich nicht nur zum Ein
justieren von Stützen, sondern auch zum Anheben oder Absen
ken von anderen schweren Lasten wie sie beispielsweise auf
einer Baustelle bewegt werden müssen. Dabei reicht das An
wendungsgebiet des erfindungsgemäßen Getriebes bis zu den
Anwendungsfällen, in denen der Bauhandwerker im allgemeinen
die hydraulischen Vorrichtungen vorzieht, die aber aufwendi
ger sind und den Nachteil haben, daß bei Verwendung von Hy
draulikzylindern zuerst die Last angehoben werden muß, bevor
die Zylinder unter die Last angesetzt werden können. Das er
findungsgemäße Getriebe ermöglicht ein stufenloses Anheben
und Absenken der Last.
Die erforderliche drehfeste Anordnung der Spindel kann auf
verschiedene Weise verwirklicht werden. Beispielsweise kann
die Spindel an einem Fußteil, mit dem sich die Spindel auf
einer Auflage abstützt, starr verbunden sein. Da die Last
auf dem Gehäuse aufliegt bzw. dort befestigt ist, kann sich
das Gehäuse ebenfalls nicht verdrehen, so daß die Spindel
mutter sich beim Antrieb durch die Schnecke in dem festge
haltenen Gehäuse auf der ebenfalls nicht drehbaren Spindel
dreht. Bei anderen Ausführungsformen der Erfindung ist je
doch die Spindel mit dem Gehäuse drehfest verbunden. Dies
hat den Vorteil, daß die Verbindung zwischen der Spindel und
dem Fußteil nicht drehfest ausgebildet zu sein braucht und
diese Verbindung so ausgeführt sein kann, daß die Spindel
mit dem Gehäuse sich etwas gegen den Fußteil neigen kann,
wenn die Last an dem Gehäuse etwas schief angreift, so daß
also der zentrische Lasteintrag durch dieses Verschwenken
der Spindel gewährleistet ist. Eine solche Neigung der Spin
del macht selbstverständlich auch das Gehäuse mit. Bei Aus
führungsformen der Erfindung kann zu diesem Zweck das untere
Ende der Spindel mit einer Kugelfläche versehen sein, die
sich auf einer entsprechenden Kugelfläche einer Vertiefung
in einem Fußteil abstützt.
Die in diesem Falle erforderliche drehfeste Verbindung zwi
schen der Spindel und dem eine Drehbewegung nicht aus führen
den Gehäuse kann auf verschiedene Art und Weise verwirklicht
sein, beispielsweise kann an der Spindel ein radial verlau
fender Bolzen vorgesehen sein, der in eine senkrecht verlau
fende Führung des Gehäuses eingreift, so daß sich das Gehäu
se gegenüber der Spindel auf- und abbewegen läßt. Die Füh
rung des Bolzens macht diese Bewegung mit, der Bolzen in der
Führung verhindert jedoch eine Drehung zwischen Spindel und
Gehäuse.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgen
den Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung in Ver
bindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Die einzelnen
Merkmale können je für sich oder zu mehreren bei Ausfüh
rungsformen der Erfindung verwirklicht sein.
In der Zeichnung sind nur die zum Verständnis der Erfindung
wesentlichen Teile dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 Eine Ansicht einer Ausführungsform bei abgesenkter
Last;
Fig. 2 die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform bei an
gehobener Last;
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 1;
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1;
Fig. 5 in kleinerem Maßstab die Lage der Spindel und der
damit verbundenen Teile bei schiefer Auflage der
Last, wobei der Winkel der Schieflage der besseren
Darstellung wegen stark übertrieben ist.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der
Erfindung stützt sich ein Fußteil 1 in einer Vertiefung 2
einer Fußplatte 3 ab. Am oberen Ende des Fußteils 1 befindet
sich eine kugelkalottenförmige Vertiefung 4, in der das ent
sprechend kugelkalottenförmige untere Ende einer Spindel 5
aufsitzt. Auf einem Außengewinde der Spindel 5 ist eine
Spindelmutter 6 mit ihrem Innengewinde schraubbar geführt,
deren äußerer Umfang kreisförmig ist und nach Art eines
Schneckenrades Zähne aufweist die von dem Gewinde einer
Schnecke 7 gekämmt werden, die auf einer Schneckenwelle 8
angeordnet ist. Die Schneckenwelle 8 ist in einem Schnecken
wellenhalter 9 drehbar gelagert und weist an einem über den
Schneckenwellenhalter 9 nach außen stehenden Ende einen
Mehrkant 10 auf, an dem ein Schlüssel oder eine elektrische
Bohrmaschine zum Antrieb der Schneckenwelle 8 aufgesetzt
werden kann.
Der Schneckenwellenhalter 9 ist an einem zylindrischen
Rohr 11 starr befestigt, das den Fuß 1 mit verhältnismäßig
großem Spiel umgibt. In dem Rohr 11 ist mit radial verlau
fenden Schrauben 12 ein Haltering 13 befestigt, auf dem die
Unterseite der Spindelmutter 6 aufliegt und sich auf ihm
drehen kann. Die Spindelmutter 6 liegt mit ihrer Oberseite
über ein axial-zylindrisches Rollenlager 14 an der Untersei
te einer Kopfplatte 15 an und kann sich gegenüber dieser
Kopfplatte drehen. Die Kopfplatte 15 ist über drei Stege 16
mit dem Rohr 11 starr verbunden. Die Kopfplatte 15, die Ste
ge 16 und das Rohr 11 bilden ein Gehäuse, in dem die Schnec
kenwelle 8 angeordnet ist und in dem die Spindelmutter 6
zwischen den zwei Ringen 13 und 14 drehbar gelagert ist.
Die Kopfplatte 15 ist bei der dargestellten Ausführungsform
etwa dreieckig und weist in der Nähe ihrer Ecken jeweils ei
ne Vorrichtung 23 zum Befestigen der Last, beispielsweise
eines Stützenfußes auf. In der Mitte weist die Kopfplatte 15
eine Bohrung 17 auf, durch die die Spindel 5 hindurchtreten
kann. Am Rande der Bohrung ist ein im Querschnitt etwa qua
dratisches Schutzrohr 18 befestigt, das so hoch ist, daß in
der abgesenkten Stellung der Kopfplatte 15 der über die
Kopfplatte 15 nach oben hinausragende Abschnitt der Spindel
Platz findet.
Die Spindel ist in dem Gehäuse 11, 15, 16 drehfest gehalten,
das Gehäuse kann sich aber durch Drehen der Spindelmutter 6
längs der Spindel 5 auf- und abbewegen. Die drehfeste Ver
bindung zwischen der Spindel 5 und dem Gehäuse kann darin
bestehen, daß am oberen Ende der Spindel quer durch diese
ein Stift 19 gesteckt ist, der in die einander gegenüberlie
genden Innenecken des Schutzrohres eingreift, so daß sich
die Spindel gegenüber dem Schutzrohr 18 und damit gegenüber
dem Gehäuse nicht verdrehen kann, jedoch sich in dem Schutz
rohr und damit im Gehäuse axial verschieben kann. Die Innen
ecken des Rechteckrohres bilden die vertikale Führung für
die Auf- und Abbewegung des Gehäuses mit der Last.
Bei anderen Ausführungsformen ist am oberen Ende der Spindel
eine Vierkantplatte starr befestigt, deren Umfang dem Innen
querschnitt des Schutzrohres so angepaßt ist, daß sich die
Spindel nicht gegenüber dem auf der Platte 15 starr befe
stigten Schutzrohr 18 verdrehen, aber im Schutzrohr 18 axial
verschieben kann.
Das Schutzrohr 18 ist oben mit einer Kappe 20 verschlossen.
Die Steigung des Spindelgewindes ist so groß, daß es bei Be
lastung der Platte 15 nicht selbsthemmend wirkt, vielmehr
übt dieses Gewinde im Lastfall auf die Spindelmutter 6 ein
Drehmoment aus. Die Steigung des Schneckengewindes ist je
doch so gewählt, daß es im Lastfall selbsthemmend wirkt, die
Spindelmutter 6 also kein Drehmoment auf die Schnecke 7 aus
übt.
Zwischen zwei der drei über den Umfang des Rohres 11 gleich
mäßig verteilten Stege 16 ist ein bügelförmiger Handgriff 21
befestigt, der in einer waagrechten Ebene verläuft wie dies
in Fig. 4 dargestellt ist.
Fig. 5 erläutert in einer Darstellung, deren Maßstab gegen
über den anderen Figuren stark verkleinert ist, daß sich das
Gehäuse 11, 15, 16, 18 mit der Spindel 5 um das untere, ku
gelkalottenförmige Ende der Spindel in der kalottenförmigen
Ausnehmung 4 des Fußteiles 1 verschwenken kann, wenn bei
spielsweise eine auf der Kopfplatte 15 sich abstützende
Stütze nicht genau senkrecht wirkt oder der Boden uneben
ist. Der in Fig. 5 angenommene Neigungswinkel ist der besse
ren Darstellung halber stark übertrieben. Wesentlich ist je
doch, daß das Fußteil 1 noch einen Abstand von der Innenwand
des Rohres 11 aufweist, der eine Schrägstellung der Spindel
und des Gehäuses gegenüber dem Fußteil 1 erlaubt. Zur Stabi
lisierung weist jedoch das obere Ende des Fußteiles 1 einen
Flansch 22 auf, der in oder nur wenig über der die Schwenk
achse der Spindel enthaltenden waagrechten Ebene verläuft
und dessen äußerer Rand nur einen kleinen Abstand von der
Innenwand des Rohres 11 aufweist. Auch weist die dargestell
te Vorrichtung Anschläge auf, die das Anheben und das Absen
ken des Gehäuses gegenüber der Spindel begrenzen.
Die Steigung des Spindelgewindes kann bei Ausführungsformen
der Erfindung so gewählt sein, daß die Grenze der Selbsthem
mung nur wenig überschritten ist und die Steigung des
Schneckengewindes kann so gewählt sein, daß dort die Grenze
der Selbsthemmung nur wenig unterschritten ist, also das
Spindelgewinde nicht selbsthemmend, dagegen das Schneckenge
winde selbsthemmend wirken.
Auf der Kopfplatte 15 können beispielsweise Stützen oder
aber auch Querträger oder sonstige Lasten aufgenommen wer
den, die deutlich über 20 Tonnen betragen, wobei eine zen
trische Lastaufnahme wegen der schwenkbaren Lagerung der
Spindel stets gewährleistet ist. Wesentlich ist, daß bei ei
nem selbsthemmungsfreien Gewinde das sonst durch die Selbst
hemmung aufgenommene Drehmoment durch eine außerhalb des Ge
windes vorgesehene Vorrichtung, z. B. Schneckentrieb, oder
Reibwert aufgenommen wird, insbesondere bei Stützen.
Claims (10)
1. Getriebe zum Auf- und/oder Abbewegen einer Last, z. B.
für eine im Bauwesen verwendete Stütze, mit einem eine
Spindel und eine Spindelmutter aufweisenden Spindel
trieb, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb des Spin
deltriebes (5, 6) ein Schneckentrieb (6, 7) vorgesehen
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
ein auf- und abbewegbares Gehäuse (11, 15, 16, 18) vor
gesehen ist, auf dem sich die Last abstützt und das eine
Spindelmutter (6) und die an ihr angreifende Schnecke
(7) enthält, die gegenüber diesem Gehäuse (11, 15, 16,
18) drehbar aber in ihrer Höhenlage im Gehäuse fixiert
sind, und daß die Spindel (5) drehfest angeordnet ist
und das Gehäuse (11, 15, 16, 18) drehfest an der Last
angreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Steigung des Gewindes der Spindel (5) grö
ßer ist als der Selbsthemmung des Spindeltriebes (5, 6)
bei Belastung der Spindelmutter (6) entspricht und daß
die Steigung des Schneckengewindes (7) bei Antrieb von
der Spindelmutter (6) aus im Bereich der Selbsthemmung
liegt.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das untere Ende der Spindel
(5) quer zu ihrer Längsachse um einen kleinen Winkel
schwenkbar gelagert ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß in einem eine zur Aufnahme der
Last dienende Kopfplatte (15) aufweisenden Gehäuse (11,
15, 16, 18) die Spindelmutter (6) zwischen zwei im Ge
häuse befestigten Ringen (13, 14) drehbar geführt ist
und daß in dem Gehäuse eine Schneckenwelle (8) gelagert
ist, deren Schnecke (7) ein Schneckenrad kämmt, wobei
der Umfang der Spindelmutter (6) als Schneckenrad ausge
bildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das die Kopfplatte (15) ent
haltende Gehäuse (11, 15, 16, 18) ein von der Kopfplatte
(15) nach unten verlaufendes Rohr (11) aufweist, das ein
mit der Auflage starr verbundenes Fußteil (1) mit einem
solchen Abstand umgibt, daß das Gehäuse mit Spindel sich
um das untere Spindelende in dem Fußteil (1) um einen
kleinen Winkel verschwenken kann.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
das Fußteil (1) an seinem oberen Ende einen ringförmigen
Flansch (22) aufweist, der etwa in der Ebene der
Schwenkachse verläuft, um die sich Gehäuse (11, 15, 16,
18) und Spindel (5) bei schiefer Lasteintragung ver
schwenkt und daß der Umfang des Flansches nur einen
kleinen Abstand von der Innenwand des Rohres (11) auf
weist und die obere Fläche des Flansches (22) einen
kleinen Abstand von anderen Gehäuseteilen aufweist, der
das Verschwenken der Spindel (5) mit dem Gehäuse (11,
15, 16, 18) gegenüber dem Fußteil (1) mit dem Flansch
(22) erlaubt.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß auf der Kopfplatte (15) eine
Aussparung (17) vorgesehen ist, durch die die Spindel
(5) durch die Kopfplatte (15) hindurchtritt und daß am
Rand der Aussparung ein sich von der Kopfplatte (15)
nach oben erstreckendes Schutzrohr (18) befestigt ist,
das den oberen Abschnitt der Spindel (5) bei vollständig
abgesenktem Gehäuse aufnimmt.
9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Innenquerschnitt des Schutzrohres (18) eine quadratische
Form aufweist und daß am oberen Ende der Spindel (5) ein
mit seinen beiden Enden über die Spindel radial hinaus
stehender Bolzen (19) vorgesehen ist, der in zwei einan
der gegenüberliegende Innenecken des Schutzrohres (18)
zur drehfesten Verbindung der Spindel (5) mit dem
Schutzrohr (18) und dem mit dem verbundenen Gehäuse (15,
16, 11) eingreift.
10. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Innenquerschnitt des Schutzrohres 18 unrund ist und am
oberen Ende der Spindel ein Kopfstück starr befestigt
ist, dessen Umfang dem Innenquerschnitt des Schutzrohres
so angepaßt ist, daß sich die Spindel nicht gegenüber
dem mit dem Gehäuse (11, 15, 16) starr verbundenen
Schutzrohr (18) drehen kann.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1995103299 DE19503299C2 (de) | 1995-02-02 | 1995-02-02 | Getriebe zum Auf- und Abbewegen einer Last |
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|---|---|---|---|
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- 1995-02-02 DE DE1995103299 patent/DE19503299C2/de not_active Expired - Fee Related
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| DE19503299C2 (de) | 2000-07-13 |
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| Date | Code | Title | Description |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20130903 |