[go: up one dir, main page]

DE19503095C2 - Vorrichtung zum Aufspannen einer Hülse auf einen Druckwerkzylinder - Google Patents

Vorrichtung zum Aufspannen einer Hülse auf einen Druckwerkzylinder

Info

Publication number
DE19503095C2
DE19503095C2 DE1995103095 DE19503095A DE19503095C2 DE 19503095 C2 DE19503095 C2 DE 19503095C2 DE 1995103095 DE1995103095 DE 1995103095 DE 19503095 A DE19503095 A DE 19503095A DE 19503095 C2 DE19503095 C2 DE 19503095C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
sleeve
edge region
air
jacket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1995103095
Other languages
English (en)
Other versions
DE19503095A1 (de
Inventor
Thomas John
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Manroland AG
Original Assignee
MAN Roland Druckmaschinen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Roland Druckmaschinen AG filed Critical MAN Roland Druckmaschinen AG
Priority to DE1995103095 priority Critical patent/DE19503095C2/de
Publication of DE19503095A1 publication Critical patent/DE19503095A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19503095C2 publication Critical patent/DE19503095C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F27/00Devices for attaching printing elements or formes to supports
    • B41F27/10Devices for attaching printing elements or formes to supports for attaching non-deformable curved printing formes to forme cylinders
    • B41F27/105Devices for attaching printing elements or formes to supports for attaching non-deformable curved printing formes to forme cylinders for attaching cylindrical printing formes

Landscapes

  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Abstract

Um beim Aufspannen einer Hülse (1) auf einen Zylinder (10) mit einfachen Mitteln Luftpolster zwischen den Kontaktflächen zu vermeiden, sind Mittel vorgesehen, die ein fortschreitendes radiales Zusammenziehen der Hülse (1) zumindest in Richtung eines ihrer Enden hin bewirken. Hierzu sind beispielsweise Blasbohrungen (16) oder Heizelemente zu einem Randbereich des Zylinders (10) hin zeitlich gestaffelt abschaltbar.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufspannen einer Hülse auf einen Druckwerkzylinder gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Die Erfindung ist z. B. bei Form- oder Übertragungszylindern von Rotationsdruckmaschinen anwendbar.
Die EP 0 607 552 A2 zeigt einen eine Hülse tragenden Druckwerkzylinder. Damit bei diesem Zylinder zwischen Hülse und Zylindermantel nicht eine Welle eines Mediums beim Abrollkontakt mit einem anderen Zylinder laufend vorwärts bewegt wird, enthält die Mantelfläche des Zylinders oder die Kontaktfläche der Hülse Vertiefungen, die ein seitliches Abströmen eines Luftpolsters ermöglichen. Das Luftpolster würde Doubliererscheinungen im Druckprodukt verursachen und den festen Sitz der Hülse auf dem Zylinder gefährden. Nachteilig ist bei dieser Vorrichtung, daß die Bearbeitung der Kontaktflächen sowie die Reinigung der also nicht ebenen Flächen aufwendig ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die mit einfachen und wartungsarmen Mitteln beim Aufspannen einer Hülse Luftpolster unter diesem vermeidet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Anwendung der Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst. Durch das fortschreitende Zusammenziehen der Hülse und seine damit einhergehende Anlage auf dem Zylindermantel, je nach Ausgestaltung von der Mitte nach den Seiten oder von einer Seite nach der anderen, wird beim Aufspannen der Hülse ein seitliches Abströmen der Luft erreicht. Die Luft wird von einem wandernden Spalt nach außen gedrückt. Es werden also Luftpolster unter der gespannten Hülse vermieden, wodurch ihr fester Sitz auf dem Zylinder erreicht wird. Es entfällt weiterhin die schwierige Herstellung von Vertiefungen in den Kontaktflächen, wobei damit einhergehend diese Flächen einfach zu reinigen sind.
Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen in Verbindung mit der Beschreibung.
Die Erfindung soll nachfolgend an einigen Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Die zugehörigen Zeichnungen zeigen schematisch verschiedene Ausführungen von Zylindern mit einer aufzuspannenden Hülse. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 und 2: Zylinder mit gestaffelt abschaltbaren Blasbohrungen,
Fig. 3 und 4: Zylinder mit Bereichen von Blasbohrungen mit jeweils unterschiedlicher Blaslufttemperatur,
Fig. 5 und 6: Zylinder mit Heizelementen in verschiedenen Mantelbereichen.
Die nachfolgenden Beispiele stellen verschiedene Bauarten von Druckwerkzylindern vor, auf die eine Hülse aufgespannt werden soll. Die Hülse erhält dabei bei allen Varianten der Einfachheit halber das Bezugszeichen 1. Bei der Hülse 1 kann es sich beispielsweise um eine Druckformhülse oder eine Gummituchhülse handeln. Eine Gummituchhülse besteht hierbei vorteilhaft aus einer metallischen oder nichtmetallischen Trägerhülse, auf der die Gummituchschicht bzw. -schichten aufgebracht sind. Bei der Hülse 1 kann es sich z. B. auch um eine Hülse mit einer hydrophilen oder hydrophoben Außenoberfläche für einen Farb- oder Feuchtwerkzylinder handeln. Bei den schematisch dargestellten Druckwerkzylindern wurden deren Zapfen nicht mitgezeichnet. Eine Anfasung des Zylindermantels deutet an, daß von dieser Seite her die Hülse 1 aufgeschoben wird.
Gemäß Fig. 1 weist der Zylinder 2 mehrere Reihen 3 bis 7 von Blasbohrungen 8 auf, die jeweils in einzelnen Querschnittsebenen auf dem Umfang des Zylindermantels angeordnet sind. Die Blasbohrungen 8 ähneln den Bohrungen zur Unterstützung des Aufziehens einer Hülse, wobei letztere bekannterweise allerdings lediglich am zuführseitigen Randbereich oder über die Breite des Mantels auf einer Zylindermantellinie angeordnet sind. Die Blasbohrungen 8 können düsenförmig ausgebildet sein, um genügend Energie auch auf einen bereits durch die Blasluftbeaufschlagung vom Zylindermantel abgehobene Hülse zu übertragen. Nach dem Aufschieben der Hülse 1 wird die Luftzufuhr zu den Blasbohrungen 8 von der Mitte des Zylindermantels zu den beiden Randbereichen hin zeitlich gestaffelt abgeschaltet. Zunächst wird die Reihe 5 abgeschaltet, danach die Reihen 4 und 6 und schließlich die Reihen 3 und 7. Die von der Blasluft elastisch aufgeweitete Hülse 1 zieht sich dadurch zunächst in der Mitte des Zylinders 2 wieder zusammen und legt sich auf diesen auf. Das Zusammenziehen erfolgt einhergehend mit dem Abschalten der Reihen 4, 6 und 3, 7 fortschreitend zu den Enden der Hülse 1 hin. Dabei wird die Luft zwischen den Kontaktflächen der Hülse 1 und des Zylinders 2 nach außen gequetscht, so daß sich keine Luftpolster bilden können und die Hülse 1 fest sitzt.
Das luftpolsterfreie Aufziehen der Hülse 1 kann wahlweise noch dadurch unterstützt werden, daß an dem Zylinder 2 eine ausgebogene Andrückwalze 9 angeordnet ist, die mit ihrer Ausbiegung an den Zylinder 2 in dessen Mittelbereich anstellbar ist. Unter Verringerung der Durchbiegung der Andrückwalze 9 wird bei Drehung des Zylinders 2 Luft zwischen den Kontaktflächen nach außen herausgewalzt.
Ähnlich zur Fig. 1 weist Fig. 2 einen Zylinder 10 mit Reihen 11 bis 15 von Blasbohrungen 16 auf. Die Luftzufuhr zu den Blasbohrungen 16 wird hier zeitlich gestaffelt vom ersten Randbereich 17 des Zylindermantels zum zweiten Randbereich 18 hin abgeschaltet. Es werden also nacheinander die Reihen 11 bis 15 in der Reihenfolge ihrer Numerierung abgeschaltet. Die Abschaltung könnte auch in entgegengesetzter Richtung von Reihe 15 nach Reihe 11 erfolgen. Das Luftabfließen kann hier mechanisch durch eine am Zylinder 10 angeordnete Andrückrolle 19 unterstützt weden, die nach dem Abschalten der Blasluft in Abschaltrichtung, also vom Randbereich 17 zum Randbereich 18 hin, entlang dem Zylinder bei dessen Drehung verfahren wird. Der Druck der Blasluft ist bei beiden Ausführungsbeispielen je nach der Festigkeit des Hülsenwerkstoffs im Bereich von 1 bis 5 bar auszuwählen.
Bei den nachfolgenden Ausführungsbeispielen wird die Hülse durch Wärmedehnung aufgeweitet und beim nachfolgenden fortschreitenden Abkühlen in seiner Längsrichtung luftpolsterfrei auf den Zylinder aufgespannt. Gemäß Fig. 3 weist der Zylinder 20 drei Reihen 21, 22, 23 von Blasbohrungen 24 auf. Die Blasbohrungen 24 der Reihen 21 und 23 in den Randbereichen des Zylinders 20 werden mit Luft höherer Temperatur gespeist als die der Reihe 22 in der Zylindermitte. Entsprechend dehnt sich die Hülse 1 an seinen Enden mehr aus als in der Mitte, wie in Fig. 3 dargestellt. Entsprechend legt sich die Hülse nach dem Abschalten der Luftzufuhr durch spätere Abkühlung seiner Randbereiche mit diesen später an den Zylindermantel an, wodurch die Luft zwischen den Kontaktbereichen gut nach außen abströmen kann.
Gemäß Fig. 4 enthält ein Zylinder 25 zwei Reihen 26, 27 Blasbohrungen, wobei die Reihe 26 in der Mitte und die Reihe 27 in einem Randbereich 29 des Zylindermantels angeordnet ist. Die Reihen 26 und 27 werden mit warmer Blasluft gespeist, wobei die Temperatur für die Reihe 27 höher als für die Reihe 26 ist. Es können auch mehr als zwei Reihen 26, 27 von Blasbohrungen 28 vorgesehen werden, wobei auch dann die Temperatur der Blasluft von einem ersten Randbereich 30 zu einem zweiten Randbereich 29 des Zylindermantels hin zunimmt. Entsprechend dem Temperaturverlauf der Blasluft wird die Hülse 1 erwärmt und nimmt die in Fig. 4 gezeigte Form ein. Nach dem Abschalten der Blasluft kühlt sich die Hülse ab, wobei sein Ende im Randbereich 29 zuletzt die Umgebungstemperatur erreicht. Entsprechend legt sich die Hülse 1 vom Randbereich 30 fortschreitend zum Randbereich 29 auf den Zylindermantel auf und quetscht dabei Luft zwischen den Kontaktflächen zu diesem Randbereich hin heraus.
Gemäß den Fig. 5 und 6 wird der die Hülse tragende Zylinder mittels Heizelementen, beispielsweise elektrischen Widerstandsdrähten, kurzzeitig oberflächlich aufgewärmt, der dann Wärme auf die aufgezogene Hülse abgibt. In Fig. 5 sind in den Randbereichen 31, 32 des Zylindermantels eines Zylinders 33 Heizelemente 34, 35 angeordnet. Mit letzteren werden nach dem Aufschieben der Hülse 1, was mittels Blasluft aus den Blasbohrungen 36 erleichtert wird, die Randbereiche 31, 32 und somit auch die daraufliegenden Bereiche der Hülse 1 erwärmt, wobei letzterer die in Fig. 5 gezeigte Form annimmt. Nach dem Abschalten der Heizung kühlen der Zylinder 33 und die Hülse 1 ab, wobei sich letzterer von der Mitte nach seinen Enden hin fortschreitend an den Zylinder 33 anlegt.
Gemäß Fig. 6 befinden sich Heizelemente 37, 38 in der Mitte und im Randbereich 39 eines Zylinders 40. Nach dem Aufschieben der Hülse 1 (dies wird durch Blasluft aus den Blasbohrungen 41 erleichtert) auf den Zylinder 40 wird der Zylinder 40 kurzzeitig mittels der Heizelemente 37 und 38 aufgeheizt, wobei die Heizelemente 38 eine höhere Temperatur erzeugen, so daß der Zylinder 40 von seinem ersten Randbereich 42 zu seinem zweiten Randbereich 39 hin eine zunehmend höhere Temperatur aufweist. Entsprechend diesem Temperaturverlauf erwärmt sich die Hülse 1 und nimmt infolgedessen die in Fig. 6 dargestellte Form ein. Nach dem Abschalten der Heizung kühlt sich die Hülse ab und legt sich vom Randbereich 42 zum Randbereich 39 hin fortschreitend an den Zylinder 40 an, wobei in dieser Richtung Luft zwischen den Kontaktflächen herausgequetscht wird. Bedingung für die Anwendbarkeit der Ausführungsvarianten gemäß den Fig. 5 oder 6 ist, daß der Werkstoff der Hülse 1 einen höheren Wärmeausdehnungskoeffizient als der des Zylinders 33 bzw. 40 hat. Als Aufheiztemperatur für den Zylinder 33, 40 reichen jeweils etwa 40°C.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum Aufspannen einer Hülse auf einen Druckwerkzylinder einer Rotationsdruckmaschine, wobei der Zylinder auf seiner Mantelfläche Blasbohrungen aufweist, durch die gesteuert Druckluft herausführbar ist, mittels der die Hülse für das Aufschieben elastisch aufweitbar ist, und wobei die Hülse nach Abschalten der Druckluft unter radialem Zusammenziehen auf dem Zylindermantel zur Auflage kommt, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorhanden sind, die ein fortschreitendes radiales Zusammenziehen der Hülse über ihre Länge (1) zumindest in Richtung eines ihrer Enden hin bewirken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzufuhr zu den Blasbohrungen (8) von der Mitte des Zylindermantels zu beiden Randbereichen hin zeitlich gestaffelt abschaltbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den rotierenden Zylinder (2) eine in der Mitte zum Zylinder hin ausgebogene Andrückwalze (9) anstellbar ist, deren Durchbiegung variierbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzufuhr zu den Blasbohrungen (16) vom ersten Randbereich (17) des Zylindermantels zum zweiten Randbereich (18) hin zeitlich gestaffelt abschaltbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß vom ersten Randbereich (17) des Zylindermantels zum zweiten Randbereich (18) hin eine Andrückrolle (19) bei rotierendem Zylinder (10) verfahrbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Heizmittel vorgesehen sind, die die Hülse (1) nach dem Aufschieben auf den Zylinder (20, 25, 33, 40) über ihre Länge zumindest in Richtung eines ihrer Enden hin in ihrer Temperatur zunehmend erwärmen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Blasbohrungen (24) an den Randbereichen des Zylindermantels mit Luft höherer Temperatur gespeist werden als in der Mitte.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur der den Blasbohrungen (28) zugeführen Luft vom ersten Randbereich (30) zum zweiten Randbereich (29) des Zylindermantels hin zunimmt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zylinder (33) Heizelemente (34, 35) angeordnet sind, die den Zylinder (33) in den Randbereichen (31, 32) auf eine gegenüber seiner Mitte höhere Temperatur erwärmen, wobei der Werkstoff der Hülse (1) einen höheren Wärmeausdehnungskoeffizient als der des Zylinders (33) hat.
10. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zylinder (40) Heizelemente (37, 38) angeordnet sind, die den Zylinder (40) vom ersten Randbereich (42) zum zweiten Randbereich (39) hin auf eine zunehmend höhere Temperatur erwärmen, wobei der Werkstoff der Hülse (1) einen höheren Wärmeausdehnungskoeffizienten als der des Zylinders (40) hat.
DE1995103095 1995-02-01 1995-02-01 Vorrichtung zum Aufspannen einer Hülse auf einen Druckwerkzylinder Expired - Fee Related DE19503095C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995103095 DE19503095C2 (de) 1995-02-01 1995-02-01 Vorrichtung zum Aufspannen einer Hülse auf einen Druckwerkzylinder

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995103095 DE19503095C2 (de) 1995-02-01 1995-02-01 Vorrichtung zum Aufspannen einer Hülse auf einen Druckwerkzylinder

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19503095A1 DE19503095A1 (de) 1996-08-08
DE19503095C2 true DE19503095C2 (de) 1999-12-16

Family

ID=7752804

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1995103095 Expired - Fee Related DE19503095C2 (de) 1995-02-01 1995-02-01 Vorrichtung zum Aufspannen einer Hülse auf einen Druckwerkzylinder

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19503095C2 (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10034932B4 (de) * 2000-07-11 2009-02-05 Paul Sauer Gmbh & Co. Walzenfabrik Kg Farb-,Feucht- oder Lackierwalze mit lösbarem Walzenmantel
DE10202057A1 (de) * 2002-01-18 2003-07-24 Mitex Gummifabrik Hans Knott G Fixierungsvorrichtung für Sleeve-Walzen
DE102009023170B4 (de) 2009-05-29 2013-09-05 Wetzel Gmbh Sleeve sowie Verfahren zum Montieren eines solchen auf einer Trägerwalze

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0607552A2 (de) * 1993-01-22 1994-07-27 Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft Vorrichtung für die Reduzierung von Materialausbuchtungen auf einer rohrförmigen Druckhülse

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0607552A2 (de) * 1993-01-22 1994-07-27 Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft Vorrichtung für die Reduzierung von Materialausbuchtungen auf einer rohrförmigen Druckhülse

Also Published As

Publication number Publication date
DE19503095A1 (de) 1996-08-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0429805B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer plissierten Filtereinlage
EP0225509A2 (de) Vorrichtung zum Bedrucken einer Bahn
EP2275259A1 (de) Druck- oder Prägewerk und Arbeitszylinder hierfür
EP0835181B1 (de) Prägewalze für eine Prägevorrichtung
DE2243465A1 (de) Vorrichtung zur ausuebung einer flaechenpressung
DE19503095C2 (de) Vorrichtung zum Aufspannen einer Hülse auf einen Druckwerkzylinder
DE3028145C2 (de)
DE2629619A1 (de) Maschine zum herstellen einseitiger wellpappe
DE19921388A1 (de) Rotationsdruckmaschine mit einem Form-, einem Übertragungs- und einem Gegendruckzylinder
DE10132156C5 (de) Bahnstabilisierung zur berührungslosen Bahnführung bei fliegend wechselbaren Druckeinheiten
DE20206407U1 (de) Druckmaschine mit Trocknungsstation
DE2316746C3 (de) Elastische Walze zur Druckbehandlung von Warenbahnen, insbesondere Papierbahnen
EP1795347A2 (de) Kühlwalzenständer und ein Verfahren zur Kühlung einer hindurchgeführten Materialbahn
DE2937274A1 (de) Vorrichtung zum verbinden von einander gegenueberliegenden kanten einer kunststoffplatte
DE3400831C2 (de) Farbkasten für eine Druckmaschine
DE3138011A1 (de) Doppelbandpresse
WO2004085155A1 (de) Walze sowie vorrichtung zur führung einer materialbahn
DE102009009297A1 (de) Walze zur Beeinflussung der Temperatur eines Bedruckstoffs bei einem Digitaldrucker
DE10362238B4 (de) Formbügelmaschine
DE3519084A1 (de) Walze, vorzugsweise gegendruckwalze eines tiefdruckformzylinders, mit durchbiegbarem walzenmantel
DE69111585T2 (de) Kontinuierliche Presse mit reibungsarmer Gleiteinrichtung.
EP2011645A2 (de) Vorrichtung zur Abstützung und Einstellung eines Formzylinders in einem Druckwerk einer Rotationsdruckmaschine
DE4128655C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Durchmesserprofilbeeinflussung im Endbereich beheizter Walzen
DE3918755C2 (de) Kontinuierlich arbeitende Presse
DE2948489C2 (de) Gummizylinder für eine Bogen-Offsetdruckmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee