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DE19503092C1 - Verfahren zur Gewinnung von Fischmehl - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von Fischmehl

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DE19503092C1
DE19503092C1 DE19503092A DE19503092A DE19503092C1 DE 19503092 C1 DE19503092 C1 DE 19503092C1 DE 19503092 A DE19503092 A DE 19503092A DE 19503092 A DE19503092 A DE 19503092A DE 19503092 C1 DE19503092 C1 DE 19503092C1
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DE
Germany
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centrifuge
solids
heat treatment
liquid phase
fish
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DE19503092A
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English (en)
Inventor
Stephan Dipl Ing Moll
Jose A Dipl Ing Corbella
Hans Thorolf Dipl Ing Brunvold
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GEA Mechanical Equipment GmbH
Original Assignee
Westfalia Separator GmbH
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Publication date
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Priority to RU96101762/13A priority patent/RU2147812C1/ru
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11BPRODUCING, e.g. BY PRESSING RAW MATERIALS OR BY EXTRACTION FROM WASTE MATERIALS, REFINING OR PRESERVING FATS, FATTY SUBSTANCES, e.g. LANOLIN, FATTY OILS OR WAXES; ESSENTIAL OILS; PERFUMES
    • C11B1/00Production of fats or fatty oils from raw materials
    • C11B1/06Production of fats or fatty oils from raw materials by pressing
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23JPROTEIN COMPOSITIONS FOR FOODSTUFFS; WORKING-UP PROTEINS FOR FOODSTUFFS; PHOSPHATIDE COMPOSITIONS FOR FOODSTUFFS
    • A23J1/00Obtaining protein compositions for foodstuffs; Bulk opening of eggs and separation of yolks from whites
    • A23J1/04Obtaining protein compositions for foodstuffs; Bulk opening of eggs and separation of yolks from whites from fish or other sea animals
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K10/00Animal feeding-stuffs
    • A23K10/20Animal feeding-stuffs from material of animal origin
    • A23K10/22Animal feeding-stuffs from material of animal origin from fish
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L17/00Food-from-the-sea products; Fish products; Fish meal; Fish-egg substitutes; Preparation or treatment thereof
    • A23L17/10Fish meal or powder; Granules, agglomerates or flakes

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Gewinnung von Fischmehl, bei dem die aufgeschlossene Fischrohware, bestehend aus Feststoffen, Leimwasser, Emulsion und Fi­ schöl einer Vollmantel-Schneckenzentrifuge zwecks Abtren­ nung der groben Feststoffe zugeführt wird und die aus der Schneckenzentrifuge ablaufende feststoffhaltige Flüssig­ keitsphase in einer zweiten Zentrifuge entölt wird.
Ein derartiges Verfahren ist beispielsweise aus der GB 21 73 086 A bekannt. Vor allem bei der Verarbeitung re­ lativ kleiner Fische und/oder unkonservierter alter Fisch­ rohwaren enthält die aus der Schneckenzentrifuge ablaufen­ de Flüssigkeitsphase noch hohe Emulsionsanteile sowie ei­ nen hohen Anteil an Feinstfeststoffen, die gebundenes Fett beinhalten. Diese Emulsionsanteile und Feinstfeststoffe verbleiben bei der Entölung weitgehend in der aus der zweiten Zentrifuge ablaufenden Leimwasserphase, die an­ schließend mittels einer Eindampfanlage aufkonzentriert und zusammen mit dem Feststoff zu Fischmehl verarbeitet wird. In der Regel werden für die Eindampfung Vakuum-Fall­ stromverdampfer eingesetzt, um LT-Fischmehl (LT = Low-Tem­ perature) herzustellen. Aufgrund der im Vergleich zu kon­ ventionellen Eindampfanlagen niedrigeren Eindampftempera­ turen, erzeugen diese Fallstromverdampfer geringere Ener­ giekosten und erhöhen den Anteil an verdaulichen Proteinen im Fischmehl. Nachteilig ist dabei allerdings, daß wegen der niedrigen Temperaturen das Fett aus den Feinstfest­ stoffen in der Leimwasserphase während der Eindampfung nicht mehr aufgeschlossen wird und damit eine Konzentra­ tentölung nicht möglich ist, wodurch der Fettgehalt im Fischmehl steigt und somit der Proteingehalt reduziert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, mit dem auch bei Einsatz von Niedrigtemperatur- Eindampfanlagen der Fettgehalt im Fischmehl reduziert und der Proteingehalt erhöht werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die feststoffhalti­ ge Flüssigkeitsphase zunächst zur Koagulation der Fest­ stoffe einer kurzzeitigen Hitzebehandlung unterzogen wird, die koagulierten Feststoffe danach durch eine dritte Zen­ trifuge abgetrennt werden und die aus der dritten Zentri­ fuge ablaufende Flüssigkeitsphase der zweiten Zentrifuge zur Abtrennung des Fischöles zugeführt wird.
Durch die kurzzeitige Hitzebehandlung der feststoffhalti­ gen Flüssigkeitsphase bei relativ hoher Temperatur mit kurzer Verweilzeit wird eine Koagulation der Feststoffe erreicht, ohne den Anteil an verdaulichen Proteinen we­ sentlich zu verringern. Nach der Koagulation ist der Emul­ sionsanteil der Flüssigkeitsphase größtenteils gespalten und das vorher in den Feinstfeststoffen gebundene Öl weit­ gehend freigesetzt. Die zu größeren Partikeln koagulierten fettarmen Feststoffe lassen sich in der dritten Zentrifuge effizient abtrennen, wodurch eine feststoffarme Flüssig­ keitsphase erzielt wird, die eine geringere Belastung der zweiten Zentrifuge sowie der Eindampfanlage und damit eine Verlängerung der Standzeit bewirkt. Durch das während der Hitzebehandlung aus den Feinstfeststoffen freigesetzte Öl sowie durch die Emulsionsspaltung wird eine höhere Öl aus­ beute erreicht sowie der Fettanteil im Leimwasser nach der zweiten Zentrifuge reduziert. Daraus resultiert im Ver­ gleich zum bekannten Verfahren (ohne Koagulation) ein Fischmehl mit geringerem Fettgehalt, d. h. höherem Pro­ teingehalt.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist die dritte Zen­ trifuge als Vollmantel-Schneckenzentrifuge ausgebildet. Dies gewährleistet eine gute Abtrennung der koagulierten fettarmen Feststoffe, welche direkt zur Presse bzw. zum Trockner geführt werden können.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung wird die Hitzebehandlung bei einer Temperatur von 100 bis 150°C durchgeführt. Bei dieser Temperatur wird eine optimale Ko­ agulation erreicht.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung beträgt die Zeitdauer der Hitzebehandlung max. 120 Sekunden. Diese Zeit reicht für eine effiziente Koagulation aus.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Zeitdauer der Hitzebehandlung min. 5 Sekunden beträgt. Diese Zeit ist mindestens erforderlich, um eine Koagulation zu bewirken.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung erfolgt die Hitzebehandlung über eine Zeitdauer von 15 bis 40 Sekun­ den. Diese Zeit reicht einerseits aus für eine effiziente Koagulation und verhindert andererseits eine wesentliche Reduzierung des verdaulichen Proteinanteils.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachstehend näher erläutert.
Mit 1 ist in der Fig. die aufgeschlossene Fischrohware be­ zeichnet, die in einer Vollmantel-Schneckenzentrifuge 2 in Feststoffe 3 und eine feststoffhaltige Flüssigkeitsphase 4 aufgetrennt wird, die nach kurzzeitiger Hitzebehandlung in einem Koagulator 5 und Abkühlung in einem Expansionstank 6 einer dritten Zentrifuge 7 zugeführt wird, in der eine Auftrennung in eine Flüssigkeitsphase 8 und Feststoffe 9 erfolgt. In einer zweiten Zentrifuge 10 wird die Flüssig­ keitsphase 8 in Fischöl 11 und Leimwasser 12 getrennt.
Die aus der Vollmantel-Schneckenzentrifuge 2 ablaufende feststoffhaltige Flüssigkeitsphase 4 wird im Koagulator 5 für 15 bis 40 Sekunden auf 100 bis 150°c erhitzt und an­ schließend im Expansionstank 6 durch indirekte Kühlung wieder auf die Arbeitstemperatur abgekühlt. Durch die kurzzeitige Hitzebehandlung im Koagulator 5 wird eine Ko­ agulation der Feststoffe erreicht, ohne den Anteil an ver­ daulichen Proteinen wesentlich zu verringern. Nach der Ko­ agulation ist der Emulsionsanteil der Flüssigkeitsphase größtenteils gespalten und das vorher in den Feinstfest­ stoffen gebundene Öl weitgehend freigesetzt. Die zu größe­ ren Partikeln koagulierten fettarmen Feststoffe lassen sich jetzt in der dritten Zentrifuge 7 effizient abtren­ nen, wodurch eine feststoffarme Flüssigkeitsphase 8 er­ zielt wird, die in der zweiten Zentrifuge 10 entölt wird. Die mit den Zentrifugen 2 und 7 abgetrennten Feststoffe 3 und 9 werden durch nachfolgende Pressen und Trockner wei­ ter zu Fischmehl aufkonzentriert. Das von der zweiten Zen­ trifuge 10 ablaufende Leimwasser 12 ist aufgrund der vor­ herigen Abtrennung der koagulierten Feststoffe über die Zentrifuge 7 und durch die während der Koagulation teil­ weise Spaltung des Emulsionsanteiles der Flüssigkeitsphase sowie der weitgehenden Entölung der Feststoffe relativ feststoff- und fettarm, so daß die Eindampfanlage entla­ stet (längere Standzeit) und ein Fischmehl mit höherem Proteingehalt hergestellt wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich nicht nur für die unmittelbare Verarbeitung von aufgeschlossener Fisch­ rohware, sondern beispielsweise auch für die Verarbeitung von Fischpreßwasser.

Claims (6)

1. Verfahren zur Gewinnung von Fischmehl, bei dem die auf­ geschlossene Fischrohware, bestehend aus Feststoffen, Leimwasser, Emulsion und Fischöl einer Vollmantel-Schnec­ kenzentrifuge zwecks Abtrennung der groben Feststoffe zu­ geführt wird und die aus der Schneckenzentrifuge ablaufen­ de feststoffhaltige Flüssigkeitsphase in einer zweiten Zentrifuge entölt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die feststoffhaltige Flüssigkeitsphase zunächst zur Koagulati­ on der Feststoffe einer kurzzeitigen Hitzebehandlung un­ terzogen wird, die koagulierten Feststoffe danach durch eine dritte Zentrifuge abgetrennt werden und die aus der dritten Zentrifuge ablaufende Flüssigkeitsphase der zwei­ ten Zentrifuge zur Abtrennung des Fischöles zugeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Zentrifuge als eine Vollmantel-Schneckenzentri­ fuge ausgebildet ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Hitzebehandlung bei einer Temperatur von 100 bis 150°C erfolgt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Zeitdauer der Hitzebehandlung maxi­ mal 120 Sekunden beträgt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Zeitdauer der Hitzebehandlung minde­ stens 5 Sekunden beträgt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Hitzebehandlung über eine Zeitdauer von 15 bis 40 Sekunden erfolgt.
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