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DE19503994A1 - Bohr- und Aufspannvorrichtung unter Verwendung einer Handbohrmaschine - Google Patents

Bohr- und Aufspannvorrichtung unter Verwendung einer Handbohrmaschine

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Publication number
DE19503994A1
DE19503994A1 DE1995103994 DE19503994A DE19503994A1 DE 19503994 A1 DE19503994 A1 DE 19503994A1 DE 1995103994 DE1995103994 DE 1995103994 DE 19503994 A DE19503994 A DE 19503994A DE 19503994 A1 DE19503994 A1 DE 19503994A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece
stop
drill
drilling axis
drilling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1995103994
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Gnann
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1995103994 priority Critical patent/DE19503994A1/de
Publication of DE19503994A1 publication Critical patent/DE19503994A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B47/00Constructional features of components specially designed for boring or drilling machines; Accessories therefor
    • B23B47/28Drill jigs for workpieces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B47/00Constructional features of components specially designed for boring or drilling machines; Accessories therefor
    • B23B47/28Drill jigs for workpieces
    • B23B47/281Jigs for drilling cylindrical parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2247/00Details of drilling jigs
    • B23B2247/12Drilling jigs with means to affix the jig to the workpiece

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Bohr- und Aufspannvorrichtung, die an das zu bearbeitende Bauteil in exakt fixierter Lage aufgespannt wird.
Beim stirnseitigen Bohren an flachen Bauteilen, wie Stein­ platten oder plattenähnlichen Werkstücken sowie Rundprofilen ist es schwierig, eine gewünschte Winkelstellung für z. B. waagrechtes und senkrechtes Bohren einzuhalten.
Beim Bohren harter und spröder Gegenstände, wie Stein- und Betonplatten etc. unter Verwendung eines Bohr-Schlagwerks, insbesondere mit Steinbohrer, besteht die Gefahr, daß wäh­ rend des Bohrvorgangs die damit verbundenen Schwingungen und Vibrationen das Material im Bereich der Bohrung zum Abspal­ ten bringen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Bohr- und Aufspannvorrichtung der erwähnten Gattung auf ein zu be­ arbeitendes Werkstück aus Hartstoff wie Gestein zu schaffen, die beim Bohren harter und spröder Gegenstände wie Stein- und Betonplatten etc. unter Verwendung eines Bohr-Schlagwerks mit Steinbohrer, die den sich dort üblicherweise einstellenden Schwingungen und Vibrationen dermaßen entgegenwirkt, daß ein Abspalten des Materials im Bereich der Bohrung verhindert wird. Die Bohr- und Aufspannvorrichtung ermöglicht eine exak­ te Festlegung der richtigen Stellung von Werkzeug und Werk­ stück zueinander und übt gleichzeitig Druck auf die über- und unterhalb der Bohrachse liegenden Außenflächen aus.
Auf diese Weise wird das Material, im Bereich des Bohrlochs 34 - eine dünnwandige Schwachstelle in Bezug auf die Plat­ tendicke - beidseitig zusammengedrückt und verdichtet. Die beim Bohren, insbesondere bei Steinbearbeitung mittels Schlagbohrer, entstehenden Vibrationen und Schwingungen werden unter Verwen­ dung von z. B. Schwingungs-Isolierplatten mit mehrschichti­ gem Verbundaufbau bzw. Kunststoffplatten, die auf den Anschlag­ platten aufgebracht, insbesondere aufgeschraubt sind, isoliert und an der Ausbreitung der Schwingungen gehindert. Somit wird ein Ausbrechen der Platten während des Bohrvorgangs weitgehend vermieden.
Eine exakte Fixierung in Bezug auf Winkligkeit zum Werkstück wird über die beidseitig aufgespannten Anschlagplatten er­ reicht, die horizontal und vertikal zur Werkstückebene anlie­ gen.
Ein Ausführungsbeispiel der dargestellten Bohr- und Aufspann­ vorrichtung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer aufgespannten Bohrvorrich­ tung mit teilweise eingeführtem Bohrer,
Fig. 2 eine Vorderansicht dieser aufgespannten Bohrvorrich­ tung mit Anschlagträger und Seitenanschlagplatten,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer solchen aufgespannten Bohr­ vorrichtung mit beidseitig höhenverstellbaren An­ schlagplatten,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer aufgespannten Bohrvorrich­ tung mit beidseitig verstellbarem Prisma-Formteil und mehrreihiger Bohrbuchsen-Anordnung und
Fig. 5 einen Seitenanschlagträger mit beidseitig aufge­ brachtem Bandmaß, Detail: Werkstück 12 und geführter Steinbohrer 11 in Bohrbuchse 9.
In Fig. 1 ist mit 1 der Haltebügel bezeichnet, auf dessen Oberseite der Luftbalg 24 sitzt. 23 ist eine von oben durch den Haltebügel hindurchgeführte Leitungsverbindung zwischen dem Luftbalg 24 und einer zum Ausblasen des Bohrlochs 34 verwendeten Bohrbuchse 9. Die verschiedenen in Fig. 1 einge­ tragenen Pfeile zeigen die einzelnen Verstellmöglichkeiten, auf die im übrigen nicht weiter eingegangen werden muß. Mit 3 und 4 sind Anschlagplatten bezeichnet, mit 5 und 6 Schwin­ gungs-Isolierplatten und mit 7 und 8 Prismen-Formteile. 9 und 10 sind Bohrbuchsen, die in beliebiger Anzahl im Halte­ bügel bereitgehalten werden. 11 ist ein durch diese Bohr­ buchsen geführter Bohrer, insbesondere ein Steinbohrer, und mit 12 ist das Werkstück bezeichnet. 13 ist ein Stellring vor dem Spannfutter 30, 14 ein Spanngriff zur Betätigung des Klemmelementes 15. 16 ist eine Stellspindel zur Höhenein­ stellung der Anschlagplatte 3 durch Verspannen zwischen den Muttern 31, 32 und einem Klemmschraubhebel 29.
Bei der Verstellung wird die ganze Vorrichtung in Höhenrich­ tung auf einer Profilschiene 17 mit unrundem Querschnitt ge­ führt, der sie gegen Verdrehung sichert.
Die obere Schwingungs-Isolierplatte 5 stützt sich auf dem Haltebügel 1 im wesentlichen auf ganzer Fläche weitgehend starr ab, während die untere Schwingungs-Isolierplatte 6 sich auf der Unterseite des Werkstückes 12 in der Regel ge­ lenkig mittels Hebelzwinge 2 auslenkt.
Mit 7 und 8 sind Prismen-Formteile bezeichnet, die nach Be­ darf gegen die ebenen Anschlagplatten 3, 4 und Schwingungs-Iso­ lierplatten 5 und 6 ausgewechselt werden können.
9 bezeichnet eine im normalen Bohrbetrieb verwendete Bohrbuchse, die für Sonderzwecke eine zusätzliche Bohrbuchse 10 ersetzt und in einem Steckmagazin bereitgehalten wird.
Mit 11 ist ein normalerweise eingesetzter Bohrer bezeichnet, der auch für Sonderzwecke gegen einen anderen Spezialbohrer, insbesondere einen Steinbohrer, ausgewechselt werden kann.
Mehrfachbohrungen werden exakt im gleichen Abstand zur Werk­ stück-Bezugsseite positioniert. Desweiteren läßt sich über zwei Bohrbuchsen, die versetzt zu einer gemeinsamen Bohrachse 27 liegen, die Längsachse der Bohrmaschine über den Bohrer bis ins Bohrloch 34 im Werkstück 12 weiterführen.
Ein Einhaken des Bohrers 11 während des Bohrvorgangs kann somit nicht zur vertikalen oder horizontalen Abweichung der Bohrmaschine und des Bohrers 11 von der vorgegebenen Bohr­ achse 27 führen.
Das Zentrieren und Anbohren des Werkstücks 12 wird durch die hier verwendete exakte Bohrerstellung wesentlich vereinfacht und verbessert.
Somit wird ein Ausbrechen bei Platten und ein Abbrechen des Bohrers während des Bohrvorgangs weitgehend vermieden.
Durch die Verwendung einer Stellspindel 16 kann der Abstand b von der Werkstück-Bezugsseite zur Bohrachse verändert und nachgestellt werden.
Der Spannbereich wird durch Verschieben der Hebelzwinge 2 auf einer Profilschiene 17 den Abmessungen des zu bearbeitenden Werkstücks gerecht. Dabei kann die Hebelzwinge 2 in beliebi­ ger Stellung an der Profilschiene 17 festgeklemmt werden.
Die Feststellung eines Spannelementes wie eine Hebelzwinge 2 zu einer am Werkstück 12 auszurichtenden Profilschiene 17 wird hier durch Klemmwirkung oder mittels Steckverbindung stu­ fenweise formschlüssig erreicht. Der seitliche Abstand wird hier über einen verschieb- und ggf. drehbaren Seitenanschlag 20 mittels Klemmelement 15 und Spanngriff 14 eingestellt und fixiert.
Die Bohrtiefe läßt sich durch Verschieben des Tiefenanschlags 21 oder Verdrehen eines Stellrings 13 z. B. mittels einer Fest­ stellschraube 22 arretieren.
Die Anschlagplatten 3, 4 ragen in gleicher Richtung wie die Enden des stabförmigen Anschlagträgers 18 weg und tragen so­ mit zu einer exakten Stellung von Werkzeug und Werkstück bei.
Die Bandmaße 19 sind jeweils auf die Flachseiten des Anschlag­ trägers 18 aufgebracht und dienen zum Ablesen des Abstandes c.
Bezugszeichenliste
1 Haltebügel
2 Hebelzwinge
3 Anschlagplatten
4 Anschlagplatten
5 Schwingungs-Isolierplatten
6 Schwingungs-Isolierplatten
7 Prisma-Formteil
8 Prisma-Formteil
9 Bohrbuchse
10 Bohrbuchse
11 Steinbohrer
12 Werkstück
13 Stellring
14 Spanngriff
15 Klemmelement
16 Stellspindel
17 Profilschiene
18 Anschlagträger
19 Bandmaß
20 Seitenanschlag
21 Tiefenanschlag
22 Feststellschraube
23 Leitungsverbindung
24 Luftbalg
25 Außenschenkel
26 Zwischensteg
27 Bohrachse
28 Hartmetallbestückung
29 Klemmschraubhebel
30 Spannfutter
31 Mutter
32 Mutter
33
34 Bohrloch
35
a Abstand
b Abstand
c Abstand

Claims (12)

1. Bohr- und Aufspannvorrichtung zum Aufspannen auf ein zu bearbeitendes Werkstück (12), gekennzeichnet durch einen Haltebügel (1), mit einem Außenschenkel (25) und einem Zwischensteg (26), die wenigstens eine zur Bohrachse (27) ausgerichtete und ggf. zu einer anderen Bohrbuchse (9, 10) parallele Bohrbuchse aufweisen, wobei das Werkstück (12) über Anschlagplatten (3, 4) und/oder Schutzplatten gehalten und fixiert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Anschlagplatte (3, 4) und/oder Schwingungs-Iso­ lierplatte (5, 6) durch wenigstens ein Prismen-Formteil (7) oder (8) ersetzt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Haltebügel (1) U-förmig ausgebildet ist und we­ nigstens zwei in Richtung der Bohrachse (27) liegende, mit Bohrbuchsen (9, 10) gefütterte Bohrungen (Bohrlöcher 34) auf­ weist und an wenigstens einem Schenkelende eine Spannvorric­ htung (Hebelzwinge 2) mit aufgesetzter Anschlag- und/oder Schutzplatte (4, 6) befestigt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens an einem zweiten Schenkelende eine Anschlag- und/ oder Schutzplatte (3, 4) über der Bohrachse (27) derart ange­ bracht ist, daß das eingespannte Werkstück (12) der Bohrachse (27) zugewandt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Anschlagplatten (3, 4) parallel zueinander in der Verlängerung der Bohrachse (27) angeordnet sind und ihr überstehender Schenkel am Werkstück als Anschlag dient.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Anschlag- und Schutzplatten (3, 4) und (5, 6) die Form von Pris­ men-Formteilen (7, 8) haben und/oder gegen solche Formteile austauschbar vorgesehen sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (a) zwischen dem Werkstück (12) und einer zugehö­ rigen Bohrbuchse (9) beim Aufsetzen der Bohrerspitze auf das Werkstück (12) eingehalten ist, damit der Bohrer durch seine Hartmetallbestückung (28) in der Bohrbuchse (9) geführt wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (b) des Werkstückes (12) zur Bohrachse (27) durch eine Stellspindel (16) und der Spannbereich durch Verschieben der Hebelzwinge (2) einstellbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem U-förmig ausgebildeten Haltebügel (1) ein Bügelende als Klemmelement (15) ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Haltebügel (1) eine Bohrung mit seitlicher Feststellschrau­ be (22) für einen Tiefenanschlag (21) parallel zur Bohrachse (27) angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Zwischensteg (26) eine Bohrung befindet, die in der bzw. einer Bohrbuchse (9) endet und als Lufteinblaskanal zur Reinigung des Bohrlochs im Werkstück (12) dient.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Luftbereitstellung ein Luftbalg (24) vorgesehen ist.
DE1995103994 1995-02-08 1995-02-08 Bohr- und Aufspannvorrichtung unter Verwendung einer Handbohrmaschine Ceased DE19503994A1 (de)

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