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DE19503933C1 - Muffenrohr für Verbindungs- und Übergangsmuffen - Google Patents

Muffenrohr für Verbindungs- und Übergangsmuffen

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Publication number
DE19503933C1
DE19503933C1 DE1995103933 DE19503933A DE19503933C1 DE 19503933 C1 DE19503933 C1 DE 19503933C1 DE 1995103933 DE1995103933 DE 1995103933 DE 19503933 A DE19503933 A DE 19503933A DE 19503933 C1 DE19503933 C1 DE 19503933C1
Authority
DE
Germany
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coating
socket pipe
sleeve
pipe according
molded parts
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1995103933
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Heinz Osterwohldt
Horst Heinisch
Jochen Merks
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Felten and Guilleaume AG
Original Assignee
Felten and Guilleaume Energietechnik AG
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Publication date
Application filed by Felten and Guilleaume Energietechnik AG filed Critical Felten and Guilleaume Energietechnik AG
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/08Cable junctions
    • H02G15/10Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes
    • H02G15/103Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes with devices for relieving electrical stress
    • H02G15/105Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes with devices for relieving electrical stress connected to the cable shield only

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  • Cable Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Muffenrohr für Muffen für die Ver­ bindung von papierisolierten Kabeln und die Verbindung von pa­ pierisolierten mit kunststoffisolierten Kabeln.
Verbindungs- und Übergangsmuffen weisen Schraub- oder Preßver­ binder zur elektrischen Verbindung der Leiterenden, ein Muffen­ rohr aus Metall als Innenmuffe mit stirnseitig angeordneten wärmeschrumpfenden Formteilen zum Umschließen der Verbindungs­ stelle der Kabelenden und gegebenenfalls zur Aufnahme von Iso­ lieröl oder -masse und der dafür vorgesehenen Füllöffnungen und eine um die Innenmuffe angeordnete Schutzmuffe zum Schutz gegen Korrosion und mechanische Beanspruchung auf.
Im DE 92 01 004 U1 ist eine derartige Muffe beschrieben, bei der jede Leiterverbindungsstelle gegenüber den anderen Leiterver­ bindungsstellen durch ein Abstützteil voneinander getrennt ist, das zwischen den Leiterverbindungsstellen eingeschoben ist, und bei der die Innenmuffe mit einer Innenisolierung versehen ist, wobei diese aus einer Beschichtung, einem angeformten Platten­ material oder auch aus einem Isolierrohr besteht. Die Innenmuffe ist von einer äußeren Schutzmuffe umgeben und zusätzlich von einem Schrumpfschlauch überzogen.
Im DE 90 04 894 U1 ist eine universelle, schrumpfbare Muffe zur Verbindung von Kabeln beschrieben, bei der eine mit Iso­ lieröl gefüllte Innenmuffe von einer äußeren Schutzmuffe umgeben ist. Die Innenmuffe besteht aus einem metallischen Hohlkörper, dessen Enden mit schrumpfenden Bauteilen überzogen sind, und die Schutzmuffe ist als Schrumpfmuffe unmittelbar auf dieser und den schrumpfenden Bauteilen angeordnet.
Die Schutzmuffen müssen bei der Montage der jeweiligen Verbin­ dungs- oder Übergangsmuffe in einem separaten Arbeitsgang auf­ gebracht werden.
Es ist auch ein metallisches Muffenrohr bekannt, bei dem zum Zwecke des Korrosionsschutzes eine Schutzschicht aus einem thermoplastischen Kunststoff, insbesondere durch Aufsprühen aufgebracht, angeordnet ist. Dieser Korrosionsschutz ist jedoch wegen der thermischen Belastung des Muffenrohres beim Betrieb der Muffe nicht zuverlässig. Um der Gefahr der Zerstörung der auf dem Muffengehäuse angeordneten Kunststoffschicht infolge der während des Betriebes auftretenden Wärmespiele zu begegnen und die Zuverlässigkeit des Korrosionsschutzes zu erhöhen, ist es aus dem DE-GM 19 93 581 bekannt, zwischen der Kunststoffschicht und dem Muffengehäuse eine auf diesem festhaftende Gummischicht anzuordnen. Diese Zwischenschicht aus Gummi nimmt die bei einer Erwärmung des Muffengehäuses auftretenden Spannungen auf und verhindert einen Feuchtigkeitsdurchtritt bei einer defekten Kunststoffschicht. Die Lösung ist durch die aus zwei Schichten gebildete Beschichtung und durch die Muffenmontage, insbesondere beim Verschließen der Muffe, aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein metallisches Muf­ fenrohr für Verbindungs- und Übergangsmuffen mit einer äußeren Beschichtung zum zuverlässigen Schutz gegen Korrosion und me­ chanische Einwirkungen zu schaffen, bei dem die Beschichtung mit reduziertem Aufwand anordbar und die Muffenmontage wenig auf­ wendig ist.
Die Aufgabe wird bei einem Muffenrohr nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch dessen kennzeichnendes Merkmal gelöst.
Dadurch, daß die Beschichtung gemäß dem Kennzeichen des An­ spruchs 1 aus einer einzigen Schicht einer festhaftenden ausge­ härteten Zweikomponenten-Vergußmasse besteht, ist ein zuverläs­ siger Schutz gegen Korrosion und mechanische Einwirkungen gege­ ben. Die Schicht ist ausreichend elastisch, so daß sie bei wäh­ rend des Betriebs auftretenden Wärmespielen infolge stark un­ terschiedlicher Wärmekoeffizienten von Metall und Kunststoff nicht zerstört wird, und kann in nur einem Arbeitsgang aufge­ bracht werden. Die Montage einer Muffe mit dem erfindungsgemäß beschichteten Muffenrohr erfordert einen geringeren Aufwand als die Montage einer Muffe mit einem unbeschichteten Muffenrohr und auch einen geringeren Aufwand gegenüber der Montage einer Muffe mit einem beschichteten Muffenrohr nach dem beschriebenen Stand der Technik.
Die Maßnahme nach Anspruch 2 hat den Vorteil, daß die Abmessun­ gen der auf die Muffenrohrenden aufzuschiebenden schrumpfenden Formteile nicht geändert zu werden brauchen, was letztlich be­ deutet, daß keine zusätzlichen Werkzeugkosten für deren Erstel­ lung entstehen. Der jeweils gegebene geringe metallisch blanke Zwischenraum zwischen Formteil und Beschichtung wird durch einen Formschlauch abgedeckt, der in diesem Bereich ohnehin bei der Montage auf der Baustelle aufgebracht wird.
Die Maßnahme nach Anspruch 3 stellt gegenüber dem Merkmal des Anspruchs 2 eine Verbesserung dar, weil durch diese Maßnahme die Formteile ganz oder teilweise von der Beschichtung mit einge­ schlossen sind und dadurch keine metallisch blanken Zwischen­ räume gegeben sind.
Das im Anspruch 4 enthaltene Merkmal hat den Vorteil, daß der Erdungsanschluß am Muffenrohr nicht mehr bei der Montage auf der Baustelle montiert zu werden braucht, sondern werkseitig vor­ montiert und durch die ebenfalls werkseitig aufgebrachte Be­ schichtung, die dessen Anschlußbereich mit überdeckt, geschützt ist.
Die im Anspruch 5 beschriebene Maßnahme erhöht die Betriebssi­ cherheit von Verbindungs- und Übergangsmuffen in Abhängigkeit von den gegebenen Einsatzbedingungen bzw. der Betriebsspannung, auch nach Kurzschlüssen im System außerhalb der Muffe.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen erläutert. Die Zeichnungen zeigen.
Fig. 1: ein erfindungsgemäßes Muffenrohr mit festhaftender außenseitiger Beschichtung im Bereich zwischen angeordneten schrumpfbaren Formteilen,
Fig. 2: ein derartiges Muffenrohr mit zusätzlicher innenseitiger Beschichtung,
Fig. 3: ein erfindungsgemäßes Muffenrohr mit innenseitiger und festhaftender außenseitiger Beschichtung, und mit an dessen Enden angeordneten schrumpfbaren Formteilen und Erdungsanschlüssen und
Fig. 4: eine komplette Übergangsmuffe mit einem erfindungsge­ mäßen Muffenrohr mit innenseitiger Beschichtung und mit festhaftender außenseitiger Beschichtung.
Das in Fig. 1 dargestellte und aus Aluminium bestehende Muffen­ rohr 1 ist an seinen beiden Enden mit schrumpfbaren Formteilen 2 versehen. Im Bereich zwischen den Formteilen 2 ist eine fest­ haftende Beschichtung 3 aus Kompakt-Duromer (Elastolit), eine aushärtende Zweikomponenten-Vergußmasse, in einer Dicke von 4 mm angeordnet, derart, daß die Füllöffnungen 4 für Isolieröl bzw. -masse nicht verschlossen sind. Die Beschichtung 3 grenzt an die Formteile 2.
In Fig. 2 ist eine Ausführung dargestellt, bei der im Unter­ schied zur Ausführung gemäß Fig. 1 im Innern des Muffenrohres 1 auf dessen gesamter Länge als innenseitige Beschichtung 5 eine 3 mm dicke PVC-Platte an diesem anliegend zur Isolierung angeord­ net ist.
Die in Fig. 3 dargestellte Muffe weist im Unterschied zu der in Fig. 2 dargestellten Ausführung im Bereich zwischen den Form­ teilen 2 und den Füllöffnungen 4 am Muffenrohr 1 mit diesem elektrisch kontaktierte Erdungsanschlüsse 6 auf, bis zu denen die äußere Beschichtung 3 reicht.
In Fig. 4 ist eine komplette Übergangsmuffe mit miteinander verbundenen Kabeln und mit einem die Verbindungsstelle der Ka­ belenden umgebenden erfindungsgemäßen Muffenrohr 1 dargestellt, das eine innenseitige Beschichtung 5 und eine außenseitige Be­ schichtung 3 aufweist. Die Endabschnitte des Muffenrohres 1 einschließlich der Füllöffnungen 4 und die abgesetzten Kabelbe­ reiche I und II einschließlich der kunststoffkabelseitig frei­ gelegten Schirmdrähte 8 und der Schirmdrahtverbindungsstelle 9 und der bleimantelkabelseitigen Kontaktierungsstelle 10 für den Erdungsanschluß 6 sind durch Schrumpfschlauchstücke 7 abgedeckt.
Zum Zwecke der Beschichtung wird das entsprechend den beschrie­ benen Ausführungsformen vorbereitete und verschlossene Muffen­ rohr in einem vorbestimmbaren Abstand von einer aus zwei Halb­ schalen bestehenden und innenseitig mit einem Trennmittel be­ sprühten Vergießvorrichtung umgeben und in dieser fixiert und abgedichtet. Die aus zwei Komponenten bestehende und kaltver­ mischte Vergußmasse wird in den Spalt zwischen Vergießvorrich­ tung und Muffenrohr eingegossen und härtet dort nach wenigen Minuten aus. Die erzeugte Schicht haftet auf dem aus Al beste­ henden Muffenrohr fest, hingegen an der Vergießvorrichtung nicht, so daß diese wieder entfernt werden kann.

Claims (9)

1. Muffenrohr für Verbindungs- und Übergangsmuffen zum Um­ schließen der Verbindungsstelle der Kabelenden mit einer außenseitigen Beschichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (3) aus einer festhaftenden ausgehärteten Zwei­ komponenten-Vergußmasse besteht.
2. Muffenrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (3) im Bereich zwischen an den Enden des Muffen­ rohres (1) angeordneten schrumpfenden Formteilen (2) angeordnet ist.
3. Muffenrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (3) die auf dem Muffenrohr (1) befindlichen Berei­ che von an dessen Enden angeordneten schrumpfenden Formteilen (2) ganz oder teilweise mit einschließt.
4. Muffenrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschichtung (3) die auf dem Muffenrohr (1) befindlichen Berei­ che von an dessen Enden angeordneten schrumpfenden Formteilen (2) und neben diesen am Muffenrohr (1) angeordnete Erdungsan­ schlüsse (6) mit einschließt.
5. Muffenrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es innenseitig eine isolieröl- bzw. isoliermassebeständige Be­ schichtung (5) aufweist, die elektrisch nicht leitfähig ist und eine Temperaturbeständigkeit von mindestens 130°C aufweist.
6. Muffenrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Zweikomponenten-Vergußmasse Kompakt-Duromer (Elastolit) ver­ wendet wird.
7. Verfahren zur Herstellung eines Muffenrohres nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das metallische Muffenrohr im ver­ schlossenem Zustand in einem vorbestimmbaren Abstand von einer innenseitig mit einem Trennmittel versehenen Vergießvorrichtung umgeben, in dieser fixiert und abgedichtet wird, und daß in dem gebildeten Spalt eine kaltvermischte, aus zwei Komponenten be­ stehende und aushärtende Vergußmasse eingebracht wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Zweikomponenten Vergußmasse Kompakt-Duromer (Elastolit) ver­ wendet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergießvorrichtung aus zwei Halbschalen besteht.
DE1995103933 1995-02-07 1995-02-07 Muffenrohr für Verbindungs- und Übergangsmuffen Expired - Fee Related DE19503933C1 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1993581U (de) * 1963-07-12 1968-09-12 Siemens Ag Mit einem korrosionsschutz versehene kabelgarnitur.
DE9004894U1 (de) * 1990-04-30 1990-07-05 Felten & Guilleaume AG, 51063 Köln Universelle, schrumpfbare Muffe
DE9201004U1 (de) * 1992-01-29 1992-03-12 Felten & Guilleaume Energietechnik AG, 5000 Köln Muffe für die Verbindung von papierisolierten Dreileiterkabeln oder für den Übergang von papierisolierten auf kunststoffisolierte Dreileiterkabel

Patent Citations (3)

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