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DE19503822A1 - Dichtungsaufbau - Google Patents

Dichtungsaufbau

Info

Publication number
DE19503822A1
DE19503822A1 DE19503822A DE19503822A DE19503822A1 DE 19503822 A1 DE19503822 A1 DE 19503822A1 DE 19503822 A DE19503822 A DE 19503822A DE 19503822 A DE19503822 A DE 19503822A DE 19503822 A1 DE19503822 A1 DE 19503822A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
lip
retainer
outer lip
seal assembly
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19503822A
Other languages
English (en)
Inventor
Noboru Matsushima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nok Corp
Original Assignee
Nok Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nok Corp filed Critical Nok Corp
Publication of DE19503822A1 publication Critical patent/DE19503822A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/32Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings
    • F16J15/3268Mounting of sealing rings
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S277/00Seal for a joint or juncture
    • Y10S277/924Deformation, material removal, or molding for manufacture of seal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing With Elastic Sealing Lips (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Dichtungsaufbau für einen Mechanismus wie einen Automotor, bei dem ein bewegbares Teil wie eine Nockenwelle durch ein strukturelles Bauteil wie beispielsweise einen Motorblock läuft und gegen Fluid-Undichtigkeiten wie beispielsweise gegen Öl-Undichtigkeiten abgedichtet werden muß.
Fig. 8 zeigt einen herkömmlichen Dichtungsaufbau zum Gebrauch bei Automotoren. Ein Dichtungsaufbau A′ umfaßt einen metallenen Rückhalter 101, eine Lippe 102, eine Welle 106 und einen Motorblock 107 für das Motorgehäuse. Die Lippe 102 ist aus einem Gummimaterial so ausgebildet, daß sie einstückig mit dem Rückhalter 101 als Dichtungslippe ausgebildet ist. Der Rückhalter 101 ist an dem Motorblock 107 mittels Bolzen 111 montiert und weist einen Nut 109 auf, in der ein O-Ring 110 angeordnet ist, um eine Öldichtigkeit zwischen dem Rückhalter 101 und dem Motorblock 107 zu erreichen. Die Lippe 102 hat einen Hauptlippenabschnitt 102a, der einen äußeren Umfangsabschnitt der Welle 106 in einer gleitenden Weise kontaktiert und einen Hilfslippenabschnitt 102b, der außerhalb des Hauptlippenabschnitts 102a ausgebildet ist und so positioniert ist, daß er mit der Atmosphäre in Kontakt ist. Der Rückhalter 101 weist einen Verbindungsabschnitt 101a an einem inneren Umfangsabschnitt auf, an dem die Lippe 102 in fester Weise fixiert ist. So werden der Rückhalter 101 und die Lippe 102 als einstückige Einheit zusammengefügt. Eine Feder 105 ist am äußeren Umfangsabschnitt des Hauptlippenabschnitts 102a angeordnet, um einen Druck von dem Hauptlippenabschnitt 102a gegen die Welle 106 einzustellen.
Jedoch wird bei diesem herkömmlichen Dichtungsaufbau, wenn Hitze von dem Motorblock 107 auf den Rückhalter 101 übertragen wird, der Rückhalter 101 so deformiert, daß die Lippe 102 weiter deformiert wird. In dem Fall, daß der Rückhalter aus einem harzartigen Material hergestellt ist, kann dieser bemerkenswert deformiert werden, und die Lippe wird durch eine solche deformierte Form des Rückhalters, die auftritt, wenn das Harzmaterial verformt und dann wieder verfestigt wird, nachteilig beeinflußt. In einem solchen Fall wird ein Spalt zwischen dem äußeren Umfang der Welle 106 und dem Hauptlippenabschnitt 102a ausgebildet und der Kontakt zwischen diesen wird auf diese Weise anormal beeinflußt. Als Ergebnis daraus weist der Dichtungsaufbau schlechte Dichtungseigenschaften auf, so daß Öl-Undichtigkeiten auftreten können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Dichtungsaufbau zu schaffen, bei dem unzweckmäßige Abweichungen oder Verformungen der Lippe minimiert werden können oder vermieden werden können, auch wenn ein Rückhalter durch Hitze oder dergleichen beeinträchtigt wird.
Entsprechend der Erfindung umfaßt ein Dichtungsaufbau einen Rückhalter, eine Lippeneinrichtung zum Abdichten und einen steifen Ring, der an dem Rückhalter fixiert ist und einen inneren Umfang und einen äußeren Umfang aufweist. Die Lippeneinrichtung umfaßt eine innere Lippeneinrichtung, die ringförmig beschaffen ist und am inneren Umfang des Ringes angeordnet ist, und eine äußere Lippeneinrichtung, die ebenfalls ringförmig beschaffen ist und am äußeren Umfang des Ringes angeordnet ist. Die äußere Lippeneinrichtung hat einen federnden oder elastischen Abschnitt, der in dem Rückhalter in solcher Weise eingebettet ist, daß der Rückhalter den Ring unterstützen kann und die innere Lippeneinrichtung in einem Gleitzustand hält.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Rückhalter aus einem Harzmaterial hergestellt und der Feder- oder elastische Abschnitt ist in einem Hauptkörper eingebettet, der aus diesem Harzmaterial besteht. Der Rückhalter, die Lippeneinrichtung und der Ring sind als eine einzelne einstückige Einheit mittels eines Einsatz- Einspritz-Gußverfahrens hergestellt. Der federnde oder elastische Abschnitt ist aus Gummimaterial hergestellt. Der elastische oder federnde Abschnitt der äußeren Lippeneinrichtung umfaßt eine äußere Lippe, die in einer geneigten Richtung von einem Zwischenabschnitt oder einem gebogenen Abschnitt des Ringes vorsteht, und eine zweite äußere Lippe, die in geneigter Richtung von einem äußeren Kantenabschnitt des Ringes vorsteht. Die innere Lippeneinrichtung kann einen ähnlichen einstückigen Aufbau aufweisen.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist zumindest die erste äußere Lippe und die zweite äußere Lippe mit einem Spitzenabschnitt und einem Grundabschnitt versehen, wobei die Dicke des Spitzenabschnittes größer ist als die Dicke des Grundabschnittes.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung weist der Ring einen L-förmigen Querschnitt auf und hat eine geschwungene Ecke, und die erste äußere Lippe ist an der geschwungenen Ecke des Ringes positioniert. Auch kann der Ring einen Z-förmigen Querschnitt mit zwei geschwungenen Ecken aufweisen, und die erste äußere Lippe ist an den geschwungenen Ecken des Ringes angeordnet.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist eine Vielzahl von Rippen einstückig an dem inneren Umfangsabschnitt des Hauptkörpers des Rückhalters mit einem vorbestimmten Abstand angeordnet, um den Ring und die innere Lippeneinrichtung in einem balancierten Zustand zu lagern.
Da die Lippeneinrichtung mit dem Ring kombiniert ist, der als Kern wirkt, kann, auch wenn der Rückhalter durch andere Elemente, Hitze oder dergleichen negativ beeinflußt wird, eine unzweckmäßige Abweichung oder Deformierung der Lippeneinrichtung und insbesondere der inneren Hauptlippe, die ein Element wie eine Kurbelwelle eines Automobilmotors kontaktiert, wirksam eliminiert oder verhindert werden.
Im Fall, daß die äußeren Lippen zwischen dem Metallring und dem Rückhalter angeordnet sind, kann die Deformation des Rückhalters durch Lippen, die aus federndem Material hergestellt sind, aufgenommen werden. So wird der Ring nicht direkt durch die Deformation des Rückhalters negativ beeinträchtigt und eine unzweckmäßige Deformation der Hauptlippe kann so vermieden werden.
Auch wenn der Ring und die Lippeneinrichtung geringfügig verschoben werden wenn das Harzmaterial wieder verfestigt, kann eine unzulässige Deformation der Hauptlippe aufgrund der so genannten gleitenden Wirkungsweise verhindert werden.
Der Ring kann aus jedem steifen Material hergestellt sein, obwohl ein Metallring bei den folgenden Ausführungsbeispielen verwendet wurde, und auch entsprechend erläutert wird. Zum Beispiel kann der Ring auch aus einem keramischen Material bestehen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun mittels eines Beispiels unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1A ist eine Ansicht, die den Dichtungsaufbau entsprechend einem Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;
Fig. 1B ist eine Seitenansicht eines Dichtungsaufbaus gemäß Fig. 1A;
Fig. 2A ist eine vergrößerte- Schnittansicht, die eine Lippe und die betreffenden Abschnitte des Dichtungsaufbaus, dargestellt in Fig. 1A, zeigt;
Fig. 2B ist eine Seitenansicht, die einen Abschnitt des Dichtungsaufbaus, dargestellt in Fig. 2A, zeigt;
Fig. 3 ist ein Querschnitt, der eine Lippe, vorgesehen in dem Dichtungsaufbau, dargestellt in Fig. 2A, zeigt;
Fig. 4 ist ein Querschnitt entsprechend Querschnitt von Fig. 2A, der den Dichtungsaufbau eines weiteren Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 5 ist ein vergrößerter Querschnitt, der eine Lippe und die betroffenen Abschnitte des Dichtungsaufbaus, der in Fig. 4 dargestellt ist, zeigt;
Fig. 6 ist ein Querschnitt entsprechend dem von Fig. 2A, der den Dichtungsaufbau gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;
Fig. 7 ist ein vergrößerter Querschnitt, der eine Lippe und die betreffenden Abschnitte des Dichtungsaufbaus, dargestellt in Fig. 6, zeigt;
Fig. 8 ist ein Querschnitt, der einen herkömmlichen Dichtungsaufbau zum Gebrauch bei einem Automobilmotor zeigt.
Bezugnehmend auf die Fig. 1A, 1B, 2A und 2B wird ein Dichtungsaufbau gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung, der bei einem Automotor verwendet wird, erläutert.
Ein Dichtungsaufbau A umfaßt einen Motorblock 7 für einen Hauptmotorkörper, eine Welle 6 und eine Dichtungseinrichtung zwischen dem Motorblock 7 und der Welle 6. Die Welle 6 durchläuft den Motorblock 7 und steht geringfügig in herkömmlicher Weise von diesem vor. Die Dichtungseinrichtung des Dichtungsaufbaus A umfaßt einen Rückhalter 1, der als Halteelement funktioniert, und einen Dichtungskörper a. Der Rückhalter 1 ist aus einem Harzmaterial hergestellt. Der Dichtungskörper a umfaßt einen Metallring 3, der als Kern wirkt, ein Verstärkungs- oder Lagerelement, und eine Lippeneinrichtung 2, hergestellt aus einem federnden Material und angeordnet an dem Metallring 3 zur Abdichtung. Der Rückhalter 1 ist an dem Motorblock 7 mittels einer Vielzahl von Bolzen 11 fixiert. Zwei Positionsstifte 12 werden benutzt, um die Position des Rückhalters bezüglich der Montagefläche des Motorblocks 7 festzulegen, so daß ein vorbestimmter Abschnitt der Lippeneinrichtung 2 den Umfangsabschnitt der Welle 6 in passender gleitender Weise zum Abdichten derselben kontaktiert. Eine Ölmulde 8 zur Aufnahme von Öl in dieser ist an einem unteren Abschnitt des Motorblocks 6 durch zahlreiche Bolzen 13 befestigt.
Bezugnehmend auf die Fig. 2A, 2B und 3; der Metallring 3 hat einen im wesentlichen L-förmigen Querschnitt und erstreckt sich in Kreisrichtung, um den äußeren Umfang der Welle 6 mit einem Spalt oder einem Spiel, wenn der Rückhalter an dem Motorblock 7 befestigt ist. Der Ring 3 umfaßt einen sich nach innen erstreckenden Abschnitt 3a und einen zylindrischen Abschnitt 3b, der einstückig an der äußeren Umfangskante des sich nach innen erstreckenden Abschnitts 3a fixiert ist. Die Lippeneinrichtung 2 umfaßt eine Vielzahl von Lippen 2a, 2b, 2c, 2d, angeordnet an dem Ring 3 in einstückiger oder mehrstückiger Weise. Jede der Lippen ist bevorzugt aus Gummimaterial hergestellt.
Wie dargestellt in Fig. 2A erstreckt sich die Lippe 2a in einer Ring- oder Flanschform von dem inneren Umfangskantenabschnitt 3a des Ringes zu der Montagefläche des Motorblockes 7. Die Lippe 2a funktioniert als Hauptlippe und hat einen inneren Spitzenabschnitt 2e an ihrem inneren Umfang entlang einem Kreis, der einen minimalen Durchmesser hat, so daß der Umfangs-Spitzenabschnitt 2e den äußeren Umfang der Welle 6 kontaktieren kann. Die Lippe 2d arbeitet als Hilfslippe und ist außerhalb des Spitzenabschnittes 2e angeordnet, so daß sie mit Atmosphäre in solcher Weise in Verbindung ist, daß die innere Umfangskante der Lippe 2d den äußeren Umfang der Welle zum Abdichten gleitend kontaktieren kann. Die Hauptlippe 2a und die Hilfslippe 2d sind als einstückiges Bauteil ausgebildet und am inneren Umfang des Ringes 3 angeordnet. Gemäß Fig. 3 sind die Lippe 2b und die Lippe 2c als erste äußere Lippe und zweite äußere Lippe ausgebildet, jeweils am äußeren Umfang des Ringes 3. Die erste äußere Lippe 2b steht nach außen in geneigter Richtung von dem gebogenen Verbindungsabschnitt des sich nach innen erstreckenden Abschnittes 3a des zylindrischen Abschnittes 3b des Ringes vor, so daß er einen größeren Durchmesser aufweist. Die Dicke t2b des Spitzenabschnittes der ersten äußeren Lippe 2b ist geringfügig größer als die Dicke t2b′ des Grundabschnittes der ersten äußeren Lippe 2b. Die zweite äußere Lippe 2c steht nach außen in geneigter Richtung von der rechten Kante des zylindrischen Abschnitts 3b des Ringes 3 vor, so daß sie einen größeren Durchmesser aufweist. Die Dicke t2c des Spitzenabschnittes der zweiten äußeren Lippe 2c ist geringfügig größer als die Dicke t2c′ des Grundabschnitt dieses. Der Spitzenabschnitt und der Grundabschnitt der Lippen 2b, 2c entsprechen jeweils einem Kopf und einem Nacken. Wie in Fig. 2A und 2B zu sehen, ist eine Vielzahl von Rippen einstückig an dem gesamten inneren Umfang des Harzmaterials des Rückhalters 1 mit identischen Abständen ausgebildet. Jede der Rippen 4 erstreckt sich in radialer Richtung. Im Fall, daß die Rippen 4 vorgesehen werden, wenn der Rückhalter 1 ausgeformt wird, werden die Rippen 4 und das Harzmaterial gegen beide gegenüberliegende Seiten des äußeren Umfangsabschnitts des Ringes 3 gedrückt und die Lippeneinrichtung 2 in einem ausbalancierten Zustand gehalten. Jede Form der Rippen 4 kann gewählt werden, solange ein solcher ausbalancierter Zustand erhalten wird.
Bei dem Dichtungsaufbau A gemäß den Fig. 2A und 2B ist kein Spalt zwischen dem Harzmaterial und der ersten und zweiten äußeren Lippe 2b, 2c vorgesehen, so daß die Lippeneinrichtung 2 und der Ring 6 einstückig am Verbindungsabschnitt 1a fixiert sein können, so daß sie eine einstückige Einheit bilden.
Eine ringförmige Feder 5 ist am äußeren Umfang der Hauptlippe 2a vorgesehen, um den Druck der Hauptlippe 2a gegen die Welle 6 einzustellen, wenn der Rückhalter 1 ordnungsgemäß am Motorblock montiert ist. Der Rückhalter 1 hat eine Vielzahl von Löchern 1b, durch die Bolzen 11 geführt sind, um den Rückhalter 1 an dem Motorblock 7 zu fixieren.
Eine Nut kann in dem Rückhalter 1, wie bei dem Rückhalter 101 gemäß Fig. 8 ausgebildet sein, so daß ein O-Ring oder ein Dichtungsring zum Abdichten gegenüber dem Öl angeordnet werden kann.
Da die Lippeneinrichtung 2 mit dem Ring 3 kombiniert wird, der als Kern funktioniert, wird keine unzweckmäßige Deformierung der Lippeneinrichtung 2, und insbesondere der Hauptlippe 2a, auftreten, und diese kann wirksam verhindert werden, auch wenn der Rückhalter 1 durch andere Elemente negativ beeinträchtigt wird.
Im Falle, daß die erste und zweite äußere Lippe 2b, 2c zwischen dem Metallring 3 und dem Verbindungsabschnitt 1a des Rückhalters 1 angeordnet sind, kann die Deformation des Rückhalters 1 mittels der Lippen 2b, 2c aufgenommen werden, da die Lippen aus federndem Material hergestellt sind. So wird der Ring 3 nicht direkt nachteilig durch eine Deformation des Rückhalters 1 beeinträchtigt, so daß eine unzweckmäßige Deformation der Hauptlippe 2a verhindert werden kann.
Auch wenn der Ring 3 und die Lippeneinrichtung 2 geringfügig in dem Rückhalter 1 verschoben werden, wenn das Harzmaterial verfestigt, wird eine unzweckmäßige Deformation der Hauptlippe aufgrund des Gleiteffekts verhindert.
Der Ring 3 kann aus irgend einem steifen Material hergestellt sein, obwohl das Ausführungsbeispiel einen Ring aus metallenem Material zeigt. Zum Beispiel kann der Ring aus keramischem Material hergestellt sein.
Die Form der äußeren Lippen 2b, 2c ist nicht auf das oben erwähnte Ausführungsbeispiel beschränkt und kann geändert werden, solange eine Deformation des Rückhalters nicht leicht auf den Ring übertragen wird.
Fig. 4 zeigt einen Dichtungsaufbau gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung. Fig. 5 zeigt eine Lippeneinrichtung und einen Ring in dem Dichtungsaufbau gemäß Fig. 4. Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 5 ist im wesentlichen gleich dem der Fig. 1A, 1B, 2A, 2B und 3, mit Ausnahme der Form des Ringes 3 und der betreffenden Abschnitte wie den äußeren Lippen 2b, 2c.
Wie aus den Fig. 4 und 5 zu sehen, hat der Metallring einen im wesentlichen Z-förmigen Querschnitt und erstreckt sich in Kreisrichtung um den äußeren Umfang der Welle 6 mit einem Spalt oder einer Toleranz, wenn der Rückhalter 1 an dem Motorblock 7 fixiert ist. Mit anderen Worten ist der Metallring 3 ähnlich bezüglich seiner Form einem Hut, der ein offenes Kopfende hat.
Der Ring 3 umfaßt einen sich nach innen erstreckenden Abschnitt 3a, einen zylindrischen Abschnitt 3b und einen äußeren Umfangsflanschabschnitt 3c. Alle von diesen sind einstückig als ein einziges Element ausgebildet. Der Flanschabschnitt 3c erstreckt sich nach außen. Die Lippeneinrichtung 2 umfaßt eine Vielzahl von Lippen 2a, 2b, 2c, 2d, die an dem Ring 3 angeordnet sind in einstückiger oder mehrteiliger Weise. Jede der Lippen ist bevorzugt aus einem Gummimaterial hergestellt.
Wie dargestellt in Fig. 4 und 5 erstreckt sich die Lippe 2a von einem inneren Umfangskantenabschnitt 3a des Ringes 3 zu der Montagefläche des Motorblocks 7 und ist im wesentlichen, genauso wie bei dem vorangehenden Ausführungsbeispiel ausgebildet und funktioniert als Hauptlippe. Auch die Lippe 2d ist im wesentlichen die gleiche wie bei dem oben erwähnten Ausführungsbeispiel und arbeitet als Hilfslippe. Die Hauptlippe 2a und die Hilfslippe 2d sind als einstückiges Element ausgebildet, das an dem inneren Umfang des Ringes 3 angeordnet ist.
Gemäß Fig. 5 ist die Lippe 2b und die Lippe 2c als erste äußere Lippe und zweite äußere Lippe ausgebildet, jeweils am äußeren Umfang des Ringes 3. Die erste äußere Lippe 2b steht nach außen in geneigter Richtung von einem geschwungenen Verbindungsabschnitt des sich nach innen erstreckenden Abschnitts 3a und des zylindrischen Abschnitts 3b des Ringes 3 vor, so daß sie einen größeren Durchmesser aufweist. Die Dicke eines Spitzenabschnitts der ersten äußeren Lippe 2b ist geringfügig größer als die Dicke des Grundabschnitts der ersten äußeren Lippe 2b. Die zweite äußere Lippe 2c erstreckt sich nach außen in geneigter Richtung von einer äußeren Kante des Flanschabschnittes 3c des Ringes 3, so daß sie einen größeren Durchmesser aufweist. Die Dicke des Spitzenabschnitts der zweiten äußeren Lippe 2c ist geringfügig größer als die Dicke des Grundabschnitts. Der Spitzenabschnitt und der Grundabschnitt der Lippen 2b, 2c entsprechen jeweils Kopf und Nacken. Da der Flanschabschnitt 3c zusätzlich vorgesehen ist, weist der Ring eine erhöhte Steifigkeit auf.
Gemäß Fig. 4 sind eine Vielzahl von Rippen einstückig an dem gesamten inneren Umfang dem Harzmaterials des Rückhalters 1 mit identischen Abständen vorgesehen. Jede der Rippen 4 erstreckt sich in radialer Richtung. In dem Fall, daß die Rippen 4 vorgesehen sind, drücken diese und das Harzmaterial, wenn der Rückhalter 1 verformt wird, gegen die beiden gegenüberliegenden Flächen des äußeren Umfangsabschnitts des Ringes 3 und der Lippeneinrichtung 2 in einem ausgewogenen Zustand.
Bei dem Dichtungsaufbau gemäß Fig. 4 und 5 werden keine Spalten zwischen dem Harzmaterial und der ersten und zweiten äußeren Lippe 2b und 2c ausgebildet, so daß die Lippeneinrichtung 2 und der Ring 3 einstückig mit dem Harzmaterial an dem Verbindungsabschnitt 1a als einstückige Einheit verbunden werden können.
Eine ringförmige Feder 5 ist am äußeren Umfang der Hauptlippe 2a, wie bei dem vorher erwähnten Ausführungsbeispiel, vorgesehen.
Da der Ring 3 als Kern arbeitet, und den Flanschabschnitt 3c aufweist, kann die Steifigkeit des Ringes im Vergleich zu dem oben erwähnten Ausführungsbeispiel erhöht werden, zum Beispiel kann so eine ungewünschte Deformation der Lippeneinrichtung 2 und insbesondere der Hauptlippe 2a wirksam verhindert werden. Zusätzlich kann, da die erste und zweite äußere Lippe 2b, 2c zwischen dem Metallring 3 und dem Rückhalter angeordnet sind, die Deformation des Rückhalters 1 durch die Lippen 2b, 2c absorbiert werden, da die Lippen aus einem elastischen Material hergestellt sind. Daher wird der Ring 3 nicht direkt aufgrund einer Deformation des Rückhalters 1 nachteilig beeinträchtigt, so daß eine unzweckmäßige Deformation der Hauptlippe 2a verhindert werden kann. Auch wenn der Ring 3 und die Lippeneinrichtung 2 geringfügig in dem Rückhalter 1 verschoben werden, wenn das Harz wieder verfestigt, können so unerwünschte Deformationen der Hauptlippe aufgrund des Gleiteffekts der Lippe verhindert werden.
Fig. 6 zeigt einen Dichtungsaufbau gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 7 zeigt eine Lippeneinrichtung und einen Ring bei dem Dichtungsaufbau gemäß Fig. 5.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 und 7 ist im wesentlichen das gleiche wie das der Fig. 1A, 1B, 2A, 2B und 3, mit Ausnahme der Form des Ringes 3 und der betreffenden Abschnitte, wie den äußeren Lippen 2b, 2c.
Bezugnehmend auf Fig. 6 und 7 weist ein Metallring 3 im wesentlichen einen L-förmigen Querschnitt auf und erstreckt sich in Umfangsrichtung um den äußeren Umfang der Welle 6 mit einem Spalt oder einem Spiel, wenn der Rückhalter 1 an dem Motorblock 7 befestigt ist. Mit anderen Worten ist der Metallring 3 ähnlich bezüglich seiner Form einem Teller mit einer offenen Basis.
Der Ring 3 umfaßt einen sich nach innen erstreckenden Abschnitt 3a und einen zylindrischen Abschnitt 3b, befestigt an diesem, die alle einstückig als ein einzelnes Element ausgebildet sind. Die Lippeneinrichtung 2 umfaßt eine Vielzahl von Lippen 2a, 2b, 2c, 2d, die an dem Ring 3 in einstückiger oder mehrteiliger Weise angeordnet sind. Jede der Lippen ist bevorzugt aus einem Gummimaterial hergestellt.
Wie dargestellt in Fig. 6 und 7, erstreckt sich die Lippe 2a von einem inneren Umfangskantenabschnitt 3a des Ringes 3 zu der Montagefläche des Motorblocks 7 im wesentlichen in der gleichen Weise wie bei dem vorangehend erläuterten Ausführungsbeispiel, und dient als Hauptlippe. Auch die Lippe 2d ist im wesentlichen die gleiche wie bei dem oben erwähnten Ausführungsbeispiel, und arbeitet als Hilfslippe. Die Hauptlippe 2a und die Hilfslippe 2d sind als einstückiges Element ausgebildet und an dem inneren Umfang des Ringes 3 angeordnet.
Gemäß Fig. 6 ist die Lippe 2b und die Lippe 2c als erste äußere Lippe und als zweite äußere Lippe jeweils am äußeren Umfang des zylindrischen Abschnittes 3b des Ringes 3 ausgebildet. Die erste äußere Lippe 2b erstreckt sich in geneigter Richtung von dem geschwungenen Abschnitt des sich nach innen erstreckenden Abschnitts 3a und des zylindrischen Abschnittes 3b des Ringes 3 nach außen und weist somit einen größeren Durchmesser auf. Die Dicke t der ersten äußeren Lippe 2b ist 0,9 mm bis 1,0 mm. Die zweite äußere Lippe 2c steht in geneigter Richtung von einer äußeren Kante des Flanschabschnittes 3c des Ringes 3 nach außen vor, so daß sie einen großen Durchmesser aufweist. Die Dicke t der zweiten äußeren Lippe 2c hat ebenfalls 0,9 bis 1,0 mm. Wie dargestellt in Fig. 7, beträgt die Höhe der Lippen 2b und 2c etwa 0,3 mm. Der Spitzenabschnitt und der Grundabschnitt der Lippen 2b, 2c haben die Querschnittsform eines Hutes mit einer spitzen Krone. Der äußere Umfang des Ringes 3 hat eine unregelmäßige Oberfläche 2f zwischen den zwei Lippen 2b, 2c, um die Klebekraft zwischen dem Harzmaterial und dem Gummimaterial der Lippeneinrichtung zu erhöhen. Zum Beispiel weist die unregelmäßige Oberfläche 2f des Gummimaterials zwei Vorsprünge auf mit einer Höhe von 0,25 mm und einer Breite von 0,5 mm, zwischen denen eine Nut mit einer Breite von 0,4 mm ausgebildet ist. In Fig. 6 sind keine Rippen vorgesehen, aber eine Vielzahl von Rippen kann einstückig mit dem gesamten inneren Umfang des Harzmaterials des Rückhalters 1 mit identischen Abschnitten vorgesehen sein in solcher Weise, daß jede der Rippen sich in radialer Richtung erstreckt.
Bei dem Dichtungsaufbau A der Fig. 6 und 7 sind keine Spalten zwischen dem Harzmaterial und der ersten und zweiten äußeren Lippe 2b, 2c ausgebildet, so daß die Lippeneinrichtung 2 und der Ring 3 einstückig an dem Harzmaterial als einstückige Einheit ausgebildet sind.
Eine ringförmige Feder 5 ist am äußeren Umfang der Hauptlippe 2a, wie bei dem oben erwähnten Ausführungsbeispiel, angeordnet.
Da die erste und zweite äußere Lippe 2b, 2c zwischen dem Metallring 3 und dem Rückhalter 1 in solcher Weise angeordnet sind, daß der Ring 3 nicht direkt das Harzmaterial des Rückhalters 1 kontaktiert, kann eine Deformation des Rückhalters 1 bemerkenswert durch die Lippen 2b, 2c aufgenommen werden, da die Lippen aus federndem Material bestehen. Auf diese Weise wird der Ring 3 nicht direkt nachteilig durch eine Deformation des Rückhalters 1 beeinträchtigt, so daß unerwünschte Deformation der Hauptlippe 2a verhindert werden kann. Auch wenn der Ring 3 und die Lippeneinrichtung 2 geringfügig verschoben werden aus ihrer Position in dem Rückhalter 1, wenn das Harzmaterial wieder verfestigt, kann eine unzweckmäßige Deformation der Hauptlippe aufgrund des sogenannten Gleiteffekts verhindert werden.
Ein Verfahren zum Herstellen des Dichtungsaufbaus A bei den oben erwähnten Ausführungsbeispielen wird nun erläutert.
Eines der besten Verfahren, den Metallring an dem Rückhalter 1 zu befestigen, ist das Einsatz-Einspritz-Guß­ verfahren, ohne Schweißschritte. Ein bestimmter Abschnitt des Metallringes wird in ein Harzmaterial des Rückhalters eingesetzt, so daß die Auswirkung einer Abweichung oder der Deformation des Rückhalters verhindert oder minimiert werden kann.
Als erstes werden die Lippen 2a, 2b, 2c, 2d an dem Ring 3 ausgebildet, so daß sie eine Lippeneinrichtung 2 bilden. Es wird bevorzugt, daß die Größe der Lippen 2b, 2c so gering wie möglich ist, um Deformationen dieser aufgrund des Einspritzens des Gußstromes zu verhindern. Als nächstes wird der Ring 3, versehen mit der Lippeneinrichtung 2, eingesetzt und in einer Form positioniert (nicht dargestellt), um den Rückhalter 1 herzustellen. Danach wird ein Harzmaterial um den Einspritzgußprozeß durchzuführen, in die Form in solcher Weise eingebracht, daß beide, die erste äußere Lippe 2b und die zweite äußere Lippe 2c, in das Harzmaterial eingebettet sind. Auf diese Weise können der Rückhalter 1, der Metallring 3 und die Lippeneinrichtung 2 unter solchen Bedingungen einstückig ausgebildet werden, daß ein äußerer Umfangsabschnitt des Metallrings 3 und der Lippen 2b, 2c in das Harzmaterial des Rückhalters 1 eingebettet oder eingesetzt sind. Es wird bevorzugt, daß die Lippeneinrichtung 2 aus einem Gummimaterial hergestellt wird, das eine exzellente Hitzebeständigkeit aufweist, um so Effekte aufgrund von Hitze, die produziert wird, wenn der Einspritzgußprozeß durchgeführt wird, zu minimieren. Beispiele für ein Harzmaterial sind Phenolharz, Polyphenylsulfid, Polyamide oder dergleichen, aber die vorliegende Erfindung ist nicht auf diese beschränkt.

Claims (9)

1. Ein Dichtungsaufbau mit einem Rückhalter (1), einer Lippeneinrichtung (2) zum Abdichten und einem starren Ring (3), fixiert an dem Rückhalter (1), der einen inneren Umfang und einen äußeren Umfang aufweist, wobei die Lippeneinrichtung (2) an dem Ring (3) fixiert ist, und die Lippeneinrichtung (2) eine innere Lippeneinrichtung (2a, 2d) umfaßt, die ringartig ausgebildet ist und an dem inneren Umfang des Ringes (3) angeordnet ist, und eine äußere Lippeneinrichtung (2b, 2c), die ringartig ausgebildet ist und an dem äußeren Umfang des Ringes (3) angeordnet ist, wobei die äußere Lippeneinrichtung (2b, 2c) einen federnden oder elastischen Abschnitt (2b, 2c) hat, der in dem Rückhalter (1) in solcher Weise eingebettet ist, daß der Rückhalter (1) den Ring (3) und die innere Lippeneinrichtung (2a, 2d) in einem gleitenden Zustand lagern kann.
2. Ein Dichtungsaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückhalter (1) einen Hauptkörper aus Harzmaterial aufweist und der federnde oder elastische Abschnitt in dem Hauptkörper aus Harzmaterial eingebettet ist, wobei der Rückhalter (1), die Lippeneinrichtung (2) und der Ring (3) als einzelne einstückige Einheit mittels eines Einsatz-Einspritz-Gußverfahrens ausgebildet sind.
3. Ein Dichtungsaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der federnde oder elastische Abschnitt aus Gummimaterial hergestellt ist.
4. Ein Dichtungsaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der federnde oder elastische Abschnitt der äußeren Lippeneinrichtung (2b, 2c) eine erste äußere Lippe (2b) umfaßt, die von einem mittleren Abschnitt des Ringes (3) in geneigter Richtung vorsteht, und eine zweite äußere Lippe (2c), die von einem äußeren Kantenabschnitt des Ringes (3) in geneigter Richtung vorsteht.
5. Ein Dichtungsaufbau nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die erste äußere Lippe (2b) und die zweite äußere Lippe (2c) einen Spitzenabschnitt und einen Basisabschnitt aufweisen, wobei die Dicke (t2b) des Spitzenabschnitts größer ist als die Dicke (t2b′) des Basisabschnitts.
6. Ein Dichtungsaufbau nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring einen L-förmigen Querschnitt mit einer gebogenen Ecke aufweist und die erste äußere Lippe (2b) an der gebogenen Ecke des Ringes (3) angeordnet ist.
7. Ein Dichtungsaufbau nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring einen Z-förmigen Querschnitt mit zwei gebogenen Ecken hat, und die erste äußere Lippe (2b) an einer der gebogenen Ecken des Ringes (3) angeordnet ist.
8. Ein Dichtungsaufbau nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Rippen (4) einstückig an einem inneren Umfangsabschnitt des Hauptkörpers des Rückhalters (1) mit einem vorbestimmten Abstand zur Lagerung des Ringes (3) zusammen mit der inneren Lippeneinrichtung (2a, 2d) in einem ausbalancierten Zustand vorgesehen sind.
9. Ein Dichtungsaufbau nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der federnde oder elastische Abschnitt der äußeren Lippeneinrichtung (2b, 2c, 2f) eine unregelmäßige Oberfläche (2f) zwischen der ersten äußeren Lippe (2b) und der zweiten äußeren Lippe (2c) aufweist, um die Verbindungskraft zwischen der äußeren Lippeneinrichtung (2b, 2c, 2f) und dem Ring zu erhöhen.
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