DE19503603A1 - Fenster, Tür o. dgl. mit Drehkippbeschlag - Google Patents
Fenster, Tür o. dgl. mit DrehkippbeschlagInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Fenster, eine Tür od. dgl.
mit Drehkippbeschlag,
wobei zwischen den vertikal und den horizontal verlaufenden, zumindest im wesentlichen geraden Flügel- und Blendrahmenschenkeln etwa viertelkreisbogenförmige Verbindungsbereiche vorgesehen bzw. ausgebildet sind,
wobei zwischen dem unteren horizontalen Flügel- und Blendrahmenschenkel Kipplager ein- und ausriegelbar sind,
wobei zwischen einem vertikalen Flügel- und Blendrahmenschenkel Scharnierlager ein- und ausriegelbar sind,
wobei die ein- und ausrückbaren Funktionsteile der Kipplager und der Scharnierlager über einen durch einen Bedienungshandhebel verschiebbaren Treibstangenbeschlag miteinander in Stellverbindung stehen, der auch Verschlußriegel betätigt,
und wobei zwischen Flügel und Blendrahmen ein Ecklager- Beschlag und eine die Kippöffnungsweite des Flügels gegenüber dem Blendrahmen begrenzende Ausstellvorrichtung vorgesehen sind.
wobei zwischen den vertikal und den horizontal verlaufenden, zumindest im wesentlichen geraden Flügel- und Blendrahmenschenkeln etwa viertelkreisbogenförmige Verbindungsbereiche vorgesehen bzw. ausgebildet sind,
wobei zwischen dem unteren horizontalen Flügel- und Blendrahmenschenkel Kipplager ein- und ausriegelbar sind,
wobei zwischen einem vertikalen Flügel- und Blendrahmenschenkel Scharnierlager ein- und ausriegelbar sind,
wobei die ein- und ausrückbaren Funktionsteile der Kipplager und der Scharnierlager über einen durch einen Bedienungshandhebel verschiebbaren Treibstangenbeschlag miteinander in Stellverbindung stehen, der auch Verschlußriegel betätigt,
und wobei zwischen Flügel und Blendrahmen ein Ecklager- Beschlag und eine die Kippöffnungsweite des Flügels gegenüber dem Blendrahmen begrenzende Ausstellvorrichtung vorgesehen sind.
Das Wesen der Erfindung besteht dabei darin,
- - daß der blendrahmenseitige Lagerbock des Ecklager- Beschlages etwa in Höhe bzw. in der Nähe des Übergangs des vertikalen Flügel- und Blendrahmenschenkels in den zugehörigen unteren viertelkreisbogenförmigen Verbindungsbereich montiert ist,
- - daß in einer Lagerpfanne dieses Lagerbocks ein Spurzapfen eines flügelseitigen Eckbandes aufgenommen und abgestützt ist,
- - daß dieses Eckband mit Abstand oberhalb seines Spurzapfens um eine zur - horizontalen - Kipplagerachse parallele - horizontale - Lagerachse verschwenkbar am vertikalen Flügelholm angreift,
- - und daß das Eckband bei flügelparalleler Ausrichtung der Achse seines Spurzapfens über den Treibstangenbeschlag gegen Verschwenken um seine Lagerachse am Flügel festlegbar bzw. verriegelbar ist.
Aufgrund dieser Ausgestaltungsmerkmale des Ecklager-
Beschlages wird im Zusammenwirken mit den zwischen Flügel und
Blendrahmen ein- und ausriegelbaren Kipplagern und mit der
die Kippöffnungsweite des Flügels gegenüber dem Blendrahmen
begrenzenden Ausstellvorrichtung erreicht, daß auch bei
Fenstern oder Türen mit bogenförmig verlaufenden Eckbereichen
eine sowohl beim Drehöffnen als auch beim Kippöffnen des
Flügels sichere Stützverbindung desselben am Blendrahmen
gewährleistet ist.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung sitzt die Lagerpfanne
als Einsatzteil in einer Aufnahme des Lagerbockes und ist
darin über einen Gewindebolzen begrenzt höhenverstellbar
abgestützt.
Aus funktioneller Sicht hat es sich besonders bewährt, wenn
die Aufnahme im Lagerbock und auch die Lagerpfanne eine
gegenüber der Vertikalen geneigte Achslage hat, wobei die
Neigungsebene sich normal zur Blendrahmenebene erstreckt und
der Achsabstand sich gegenüber der Blendrahmenebene von unten
nach oben vergrößert.
Es erweist sich ferner als vorteilhaft, wenn das
flügelseitige Eckband mit einem vom Spurzapfenträgerteil weg
abgewinkelten Lappen oder Arm in den Falzraum zwischen dem
vertikalen Flügel- und Blendrahmenschenkel übergreift und in
einem zur Flügelfalzfläche parallelen Lappenteil einen nach
vorne randoffenen Winkelschlitz als Riegeleingriff für einen
Riegelansatz des Treibstangenbeschlages aufweist.
Als Kipplager werden erfindungsgemäß im Falzraum zwischen dem
unteren horizontalen Flügelschenkel und dem unteren
horizontalen Blendrahmenschenkel mindestens zwei
flügelseitige und zwei blendrahmenseitige Stütz- und
Riegelprofile vorgesehen, von denen jeweils eines einen etwa
C-förmigen Querschnitt und das andere einen etwa T-förmigen
Querschnitt aufweist. Vorzugsweise haben die
blendrahmenseitigen Stütz- und Riegelprofile einen etwa C-
förmigen Querschnitt, während die flügelseitigen Stütz- und
Riegelprofile mit etwa T-förmigem Querschnitt zum Einsatz
gelangen. Wichtig ist dabei, daß die Stütz- und Riegelprofile
mit Kipp-Bewegungsspiel miteinander in Halteeingriff
schiebbar sind.
Wird die Erfindung bei Fenstern und Türen od. dgl. benutzt,
bei denen zumindest an der Flügelfalzfläche eine
hinterschnittene Profilnut vorgesehen oder ausgebildet ist,
die als Stangenführung für den Treibstangenbeschlag genutzt
werden kann, dann erweist sich als zweckdienlich, wenn
zumindest die den viertelkreisbogenförmigen
Verbindungsbereichen zwischen den vertikalen und den
horizontalen Flügelschenkeln zugeordneten Abschnitte des
Treibstangenbeschlages aus biegeelastischen Kunststoff-
Spritzgußformteilen bestehen, welche eine an den Querschnitt
der hinterschnittenen Profilnut angeglichene Profilform haben
und an jedem ihrer Enden ein Kupplungsstück zur Verbindung
mit benachbarten Treibstangenabschnitten tragen.
Weitere Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung
werden nachfolgend an einem in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiel erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 in Ansicht von vorne ein Fenster mit
Drehkippbeschlag, bei dem der Flügel und der
Blendrahmen zwischen ihren vertikal und ihren
horizontal verlaufenden, zumindest im
wesentlichen geraden Schenkeln etwa
viertelkreisbogenförmige Verbindungsbereiche
- als Eckabrundungen - aufweisen,
Fig. 2 in größerem Maßstab den in Fig. 1 mit II
gekennzeichneten, mit einem Ecklager-Beschlag
ausgestatteten Teilbereich des Fensters,
Fig. 3 in Pfeilrichtung III der Fig. 2 gesehen den
Ecklager-Beschlag zwischen Flügel und
Blendrahmen in seiner für das Drehöffnen des
Flügels verriegelten Funktionsstellung,
Fig. 4 den Ecklager-Beschlag nach Fig. 3 in seiner
für das Kippöffnen des Flügels entriegelten
Funktionsstellung, aber bei Schließlage des
Flügels,
Fig. 5 das Fenster mit dem Ecklager-Beschlag bei
gegenüber dem Blendrahmen in
Kippöffnungsstellung gebrachtem Flügel und
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI in
Fig. 4.
Das in Fig. 1 darstellte Fenster hat in üblicher Weise einen
Blendrahmen 1 und einen Flügel 2. Das besondere Kennzeichen
dieses Fensters liegt dabei darin, daß jeder vertikal
verlaufende Blendrahmenschenkel 1a bzw. 1b in jeden
horizontalen Blendrahmenschenkel 1c bzw. 1d mit etwa
viertelkreisbogenförmigen Verbindungsbereichen 1e übergeht.
Gleichermaßen hat auch jeder vertikal verlaufende
Flügelschenkel 2a bzw. 2b zu jedem horizontal verlaufenden
Flügelschenkel 2c bzw. 2d einen entsprechend
viertelkreisbogenförmigen Verbindungsbereich 2e, wie das
deutlich aus Fig. 1 hervorgeht.
Zwischen dem unteren horizontalen Flügelschenkel 2d und dem
unteren horizontalen Blendrahmenschenkel 1d sind zwei ein-
und ausriegelbare Kipplager 3 mit Abstand nebeneinander
vorgesehen. Jedes derselben liegt dabei vorteilhaft relativ
nahe neben einem der viertelkreisbogenförmigen
Verbindungsbereiche 1e/2e. Zwischen dem vertikalen
Flügelholm 2b und dem vertikalen Blendrahmenholm 1b ist
benachbart dem oberen viertelkreisbogenförmigen
Verbindungsbereich 1e/2e ein das Schwenköffnen des Flügels 2
ermöglichendes Scharnierlager 4 vorgesehen, das nicht nur
eine für das Kippöffnen des Flügels 2 ausriegelbare
Ausbildung hat, sondern auch noch eine Ausstellvorrichtung 5
trägt, welche dazu dient, die Kippöffnungsweite des Flügels 2
gegenüber dem Blendrahmen 1 zu begrenzen.
In den Flügel 2 ist ein Treibstangenbeschlag 6 eingebaut, der
über einen Bedienungshandhebel 7 betätigt werden kann. Über
diesen lassen sich die ein- und ausriegelbaren Kipplager 3
sowie das ein- und ausriegelbare Scharnierlager 4 betätigen.
Darüber hinaus kann er aber auch noch Verschlußriegel 8
verstellen.
Als funktionswesentlichen Bestandteil weist das Fenster noch
einen Ecklager-Beschlag 9 auf, welcher zwischen dem
vertikalen Blendrahmenholm 1b und dem vertikalen Flügelholm
2b in Fluchtlage mit dem Scharnierlager 4 wirksam ist. Dieser
Ecklager-Beschlag 9 ist dem Blendrahmen 1 und dem Flügel 2
dabei in der Nähe der viertelkreisbogenförmigen
Verbindungsbereiche 1e und 2e zugeordnet, wie das deutlich
die Fig. 1 erkennen läßt.
Aus den Fig. 1 und 2, insbesondere aber aus den Fig. 3 bis 5,
geht hervor, daß der Ecklager-Beschlag 9 einen
blendrahmenseitigen Lagerbock 10 und ein flügelseitiges
Eckband 11 aufweist.
Der blendrahmenseitige Lagerbock 10 des Ecklager-Beschlages 9
ist dabei etwa in Höhe bzw. in der Nähe des Übergangs des
vertikalen Blendrahmenschenkels 1b in den zugehörigen
unteren, viertelkreisbogenförmigen Verbindungsbereich 1e am
Blendrahmen 1 montiert und liegt somit in einem relativ
großen Abstand 12 oberhalb der durch die Kipplager 3
definierten Kippachse für den Flügel 2. Der Abstand 12 wird
vom Krümmungsradius der viertelkreisbogenförmigen
Verbindungsbereiche 1e und 2e bestimmt. Der Lagerbock 10 ist
mit einer Lagerpfanne 13 ausgestattet, in die ein Spurzapfen
14 des Eckbandes 11 von oben her eingreift, welcher
vorzugsweise einen kugelig gestalteten Endabschnitt hat.
Die Lagerpfanne 13 ist als Einsatzteil gestaltet und sitzt in
einer Aufnahme 15 des Lagerbocks 10. Ein Gewindebolzen 16
ragt von unten her in die Aufnahme 15 des Lagerbocks 10
hinein und kann zur begrenzten Höheneinstellung der
Lagerpfanne 13 benutzt werden.
Zum Zwecke des Verstellens weist der Gewindebolzen 16 in
seinem unteren Ende einen Werkzeugeingriff, beispielsweise
einen Diametralschlitz oder einen Innensechskant, auf,
welcher jedoch in der Zeichnung nicht zu sehen ist.
Aus den Fig. 3 bis 5 geht hervor, daß die Aufnahme 15 im
Lagerbock 10 und folglich auch die darin sitzende Lagerpfanne
13 eine gegenüber der Vertikalen geneigte Achslage hat. Dabei
erstreckt sich die Neigungsebene normal zur Blendrahmenebene
und der Achsabstand vergrößert sich gegenüber der
Blendrahmenebene von unten nach oben.
Werden der Lagerbock 10 mit seiner Aufnahme 15 und die in
letztere einzusetzende Lagerpfanne 13 z. B. in der den Fig. 8
bis 10 des DE-U 89 14 003 entsprechenden Bauart ausgeführt,
dann läßt sich eine Lagenjustierung des Flügels 2 relativ zum
Blendrahmen 1 in Richtung der Blendrahmenebene vornehmen.
Mit relativ großem Abstand 17 oberhalb seines Spurzapfens 14
ist das Eckband 11 um eine zur Kipplagerachse des Flügels 2
parallele - also horizontale - Lagerachse 18 verschwenkbar am
vertikalen Flügelholm 2b gehalten. Bei flügelparalleler
Ausrichtung der Achse seines Spurzapfens 14 kann das Eckband
11 über den Treibstangenbeschlag 6 gegen Verschwenken um
seine Lagerachse 18 am Flügel festgelegt bzw. verriegelt
werden, wie das die Fig. 3 der Zeichnung deutlich zeigt. Zu
diesem Zweck greift das flügelseitige Eckband 11 mit einem
von seinem Spurzapfenträgerteil 19 weg abgewinkelten Lappen
oder Arm 20 in den Falzraum zwischen dem vertikalen
Flügelschenkel 2b und dem vertikalen Blendrahmenschenkel 1b,
wie das der Fig. 6 der Zeichnung entnommen werden kann. Ein
zur Flügelfalzfläche paralleler Lappenteil 21 weist einen
nach vorne randoffenen Winkelschlitz 22 auf, welcher als
Riegeleingriff für einen Riegelansatz 23 steht, der vom
Treibstangenbeschlag 6 bewegt wird. In der Schaltstellung des
Riegelansatzes 23 nach Fig. 3 liegt dieser innerhalb des
abwärts gerichteten Zweiges des Winkelschlitzes 22 und hält
dadurch das gesamte Eckband 11 mit flügelparalleler
Ausrichtung gegen Verschwenken um seine Lagerachse 18 fest.
Der Flügel 2 kann dann gegenüber dem Blendrahmen 1 um die
einerseits vom Scharnierbeschlag 4 und andererseits vom
Ecklager-Beschlag 9 bestimmte vertikalen Achse in Dreh-
Öffnungsstellung relativ zum Blendrahmen 1 gebracht werden.
Wenn der Riegelansatz 23 mit Hilfe des Treibstangenbeschlages
6 in die Schaltstellung nach Fig. 4 gebracht ist, befindet er
sich in Höhe des nach vorne offenen, etwa horizontalen
Zweiges des Winkelschlitzes 22. Die Festlegung bzw.
Verriegelung des Eckbandes 11 in flügelparalleler Ausrichtung
ist dadurch aufgehoben. Damit läßt sich der Flügel 2
gegenüber dem Blendrahmen 1 um die Kipplager 3 in
Öffnungsstellung bringen. D.h. der Flügel 2 kann über dem
Blendrahmen 1 bis in eine durch die Ausstellvorrichtung 5
bestimmte Endstellung kippöffnen. Dabei verschwenkt sich das
Eckband 11 einerseits relativ zum Flügel 2 um die
flügelebenen parallele Lagerachse 18, andererseits aber auch
relativ zum Blendrahmen 1 um eine blendrahmenparallele Achse
des Spurzapfens 14, wie das deutlich aus Fig. 5 hervorgeht.
An dieser Stelle sei erwähnt, daß der Riegelansatz 23
schwergängig exzentrisch drehverstellbar mit der ihn
tragenden Treibstange des Treibstangenbeschlages 6 verbunden
sein kann. Durch seine Drehverstellung, z. B. mittels eines
Sechskant-Steckschlüssels ist es dann möglich, über das
Eckband 11 und den in dessen Winkelschlitz 22 einfahrenden
Riegelansatz 23 im Bereich des Ecklager-Beschlages 9 den
Flügelandruck gegen den Blendrahmen 1 zu verändern.
Damit der in Kippöffnungsstellung gebrachte Flügel 2 sich
relativ zum Blendrahmen 1 nicht ausheben läßt, sind als
Kipplager 3 im Falzraum zwischen dem unteren horizontalen
Flügelschenkel 2d und dem unteren horizontalen
Blendrahmenschenkel 1d mindestens zwei flügelseitige Stütz-
und Riegelprofile 24 und zwei blendrahmenseitige Stütz- und
Riegelprofile 25 vorgesehen (vergl. Fig. 1 und 3 bis 5).
Während die flügelseitigen Stütz- und Riegelprofile 24
beispielsweise einen etwa T-förmigen Querschnitt aufweisen,
sind die blendrahmenseitigen Stütz- und Riegelprofile 25 im
Querschnitt etwa C-förmig gestaltet (vergl. Fig. 3 bis 5). In
der Kipp-Schaltstellung des Treibstangenbeschlages 6 sind die
Stütz- und Riegelprofile 24 und 25 ineinandergeschoben und
wirken mit genügend großem Kipp-Bewegungsspiel zusammen, um
sich relativ zueinander ungehindert zwischen der Stellung
nach den Fig. 3 und 4 und der Stellung nach Fig. 5 verlagern
zu können. In jedem Falle sind jedoch die
Eingriffsverhältnisse der ineinandergeschobenen Stütz- und
Riegelprofile 24 und 25 so, daß ein unerwünschtes Ausheben
des gekippten Flügels 2 gegenüber dem Blendrahmen 1
verhindert wird.
Insbesondere der Fig. 6 ist zu entnehmen, daß beim gezeigten
Ausführungsbeispiel eines Fensters sowohl der Blendrahmen 1
als auch der Flügel 2 aus stranggepreßtem bzw. extrudierten
Leichtmetall- bzw. Kunststoffprofilen hergestellt werden
kann. In diesem Falle läßt sich zumindest an der
Flügelfalzfläche eine hinterschnittene Profilnut 26 vorsehen
oder ausbilden, die dann als Stangenführung für den
Treibstangenbeschlag 6 nutzbar ist. In einem solchen
Ausbildungsfalle ist es von Vorteil, wenn zumindest die den
viertelkreisbogenförmigen Verbindungsbereichen 2e zwischen
den vertikalen Flügelschenkeln 2a und 2b und den horizontalen
Flügelschenkeln 2c und 2d zugeordneten Abschnitte 27 des
Treibstangenbeschlages 6 aus biegeelastischen Kunststoff-
Spritzgußformteilen bestehen. Diese sollten dann eine an den
Querschnitt der hinterschnittenen Profilnut 26 angeglichene
Profilform haben und an jedem ihrer Enden ein Kupplungsstück
zur Verbindung mit den anzuschließenden, geraden Treibstangen
tragen. Die aus biegeelastischen Kunststoff-
Spritzgußformteilen bestehenden Abschnitte 27 des
Treibstangenbeschlages 6 sind lediglich in Fig. 1 der
Zeichnung rein schematisch dargestellt.
Mit Hilfe der besonderen Ausbildung von Lagerbock 10 und
Lagerpfanne 13 sowie durch den Gewindebolzen 16 und den
exzentrisch verdrehbaren Riegelansatz 23 ist es möglich, den
Flügel 2 gegenüber dem Blendrahmen 1 in drei Raumdimensionen
zu verstellen, und zwar in Höhenrichtung sowie seitwärts
parallel zur Blendrahmenebene und auch noch normal zur
Blendrahmeneben.
Bezugszeichenliste
1 Blendrahmen
1a, 1b vertikale Blendrahmenschenkel
1c, 1d horizontale Blendrahmenschenkel
1e viertelkreisbogenförmige Verbindungsbereiche
2 Flügel
2a, 2b vertikale Flügelschenkel
2c, 2d horizontale Flügelschenkel
2e viertel kreisbogenförmige Verbindungsbereiche
3 Kipplager
4 Scharnierlager
5 Ausstellvorrichtung
6 Treibstangenbeschlag
7 Bedienungshandhebel
8 Verschlußriegel
9 Ecklager-Beschlag
10 Lagerbock
11 Eckband
12 Abstand
13 Lagerpfanne
14 Spurzapfen
15 Aufnahme
16 Gewindebolzen
17 Abstand
18 Lagerachse
19 Spurzapfenträgerteil
20 Lappen/Arm
21 Lappenteil
22 Winkelschlitz
23 Riegelansatz
24 flügelseitiges Stütz- und Riegelprofil
25 blendrahmenseitiges Stütz- und Riegelprofil
26 hinterschnittene Profilnut
27 biegeelastische Abschnitte des Treibstangenbeschlages 6
1a, 1b vertikale Blendrahmenschenkel
1c, 1d horizontale Blendrahmenschenkel
1e viertelkreisbogenförmige Verbindungsbereiche
2 Flügel
2a, 2b vertikale Flügelschenkel
2c, 2d horizontale Flügelschenkel
2e viertel kreisbogenförmige Verbindungsbereiche
3 Kipplager
4 Scharnierlager
5 Ausstellvorrichtung
6 Treibstangenbeschlag
7 Bedienungshandhebel
8 Verschlußriegel
9 Ecklager-Beschlag
10 Lagerbock
11 Eckband
12 Abstand
13 Lagerpfanne
14 Spurzapfen
15 Aufnahme
16 Gewindebolzen
17 Abstand
18 Lagerachse
19 Spurzapfenträgerteil
20 Lappen/Arm
21 Lappenteil
22 Winkelschlitz
23 Riegelansatz
24 flügelseitiges Stütz- und Riegelprofil
25 blendrahmenseitiges Stütz- und Riegelprofil
26 hinterschnittene Profilnut
27 biegeelastische Abschnitte des Treibstangenbeschlages 6
Claims (7)
1. Fenster, Tür od. dgl. mit Drehkippbeschlag,
wobei zwischen den vertikal und den horizontal verlaufenden, zumindest im wesentlichen geraden Flügel- und Blendrahmenschenkeln etwa viertelkreisbogenförmige Verbindungsbereiche vorgesehen bzw. ausgebildet sind,
wobei zwischen dem unteren horizontalen Flügelschenkel und Blendrahmenschenkel Kipplager ein- und ausriegelbar sind,
wobei zwischen einem vertikalen Flügelschenkel und Blendrahmenschenkel Scharnierlager ein- und ausriegelbar sind,
wobei die ein- und ausrückbaren Funktionselemente der Kipplager und der Scharnierlager über einen durch einen Bedienungshandhebel verschiebbaren Treibstangenbeschlag miteinander in Stellverbindung stehen, der auch Verschlußriegel betätigt,
und wobei zwischen Flügel und Blendrahmen ein Ecklager- Beschlag und eine die Kippöffnungsweite des Flügels gegenüber dem Blendrahmen begrenzende Ausstellvorrichtung vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der blendrahmenseitige Lagerbock (10) des Ecklager- Beschlages (9) etwa in Höhe bzw. in der Nähe des Übergangs des vertikalen Flügelschenkels (2b) und Blendrahmenschenkels (1b) in den zugehörigen unteren viertelkreisbogenförmigen Verbindungsbereich (2e) bzw. (1e) montiert ist,
daß in einer Lagerpfanne (13) dieses Lagerbocks (10) ein Spurzapfen (14) eines flügelseitigen Eckbandes (11) aufgenommen und abgestützt ist,
daß das Eckband (11) mit Abstand (17) oberhalb seines Spurzapfens (14) um eine zur Kipplagerachse parallele - horizontale - Lagerachse (18) verschwenkbar am vertikalen Flügelholm (2b) angreift,
und daß das Eckband (11) bei flügelparalleler Ausrichtung der Achse seines Spurzapfens (14) über den Treibstangenbeschlag (6) gegen Verschwenken um seine Lagerachse (18) am Flügel (2) festlegbar bzw. verriegelbar (22, 23) ist.
wobei zwischen den vertikal und den horizontal verlaufenden, zumindest im wesentlichen geraden Flügel- und Blendrahmenschenkeln etwa viertelkreisbogenförmige Verbindungsbereiche vorgesehen bzw. ausgebildet sind,
wobei zwischen dem unteren horizontalen Flügelschenkel und Blendrahmenschenkel Kipplager ein- und ausriegelbar sind,
wobei zwischen einem vertikalen Flügelschenkel und Blendrahmenschenkel Scharnierlager ein- und ausriegelbar sind,
wobei die ein- und ausrückbaren Funktionselemente der Kipplager und der Scharnierlager über einen durch einen Bedienungshandhebel verschiebbaren Treibstangenbeschlag miteinander in Stellverbindung stehen, der auch Verschlußriegel betätigt,
und wobei zwischen Flügel und Blendrahmen ein Ecklager- Beschlag und eine die Kippöffnungsweite des Flügels gegenüber dem Blendrahmen begrenzende Ausstellvorrichtung vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der blendrahmenseitige Lagerbock (10) des Ecklager- Beschlages (9) etwa in Höhe bzw. in der Nähe des Übergangs des vertikalen Flügelschenkels (2b) und Blendrahmenschenkels (1b) in den zugehörigen unteren viertelkreisbogenförmigen Verbindungsbereich (2e) bzw. (1e) montiert ist,
daß in einer Lagerpfanne (13) dieses Lagerbocks (10) ein Spurzapfen (14) eines flügelseitigen Eckbandes (11) aufgenommen und abgestützt ist,
daß das Eckband (11) mit Abstand (17) oberhalb seines Spurzapfens (14) um eine zur Kipplagerachse parallele - horizontale - Lagerachse (18) verschwenkbar am vertikalen Flügelholm (2b) angreift,
und daß das Eckband (11) bei flügelparalleler Ausrichtung der Achse seines Spurzapfens (14) über den Treibstangenbeschlag (6) gegen Verschwenken um seine Lagerachse (18) am Flügel (2) festlegbar bzw. verriegelbar (22, 23) ist.
2. Fenster, Tür od. dgl. nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lagerpfanne (13) als Einsatzteil in einer
Aufnahme (15) des Lagerbocks (10) sitzt und darin über
einen Gewindebolzen (16) höhenverstellbar abgestützt ist.
3. Fenster, Tür od. dgl. nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahme (15) im Lagerbock (10) und auch die
Lagerpfanne (13) eine gegenüber der Vertikalen geneigte
Achslage hat, wobei die Neigungsebene sich normal zur
Blendrahmenebene erstreckt und der Achsabstand sich
gegenüber der Blendrahmenebene von unten nach oben
vergrößert.
4. Fenster, Tür od. dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das flügelseitige Eckband (11) mit einem von einem
Spurzapfenträgerteil (19) weg abgewinkelten Lappen oder
Arm (20) in den Falzraum zwischen dem vertikalen
Flügelschenkel (2b) und Blendrahmenschenkel (1b)
übergreift und in einem zur Flügelfalzfläche parallelen
Lappenteil (21) einen nach vorne randoffenen
Winkelschlitz (22) als Riegeleingriff für einen
Riegelansatz (23) des Treibstangenbeschlages (6)
aufweist.
5. Fenster, Tür od. dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Kipplager (3) im Falzraum zwischen dem unteren
horizontalen Flügelschenkel (2d) und Blendrahmenschenkel
(1d) mindestens zwei flügelseitige und zwei
blendrahmenseitige Stütz- und Riegelprofile (24 und 25)
vorgesehen sind, von denen jeweils eines (25) einen etwa
C-förmigen Querschnitt und das andere (24) einen etwa T-
förmigen Querschnitt aufweist.
6. Fenster, Tür od. dgl. nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stütz- und Riegelprofile (24 und 25) mit Kipp-
Bewegungsspiel miteinander in Halteeingriff schiebbar
sind.
7. Fenster, Tür od. dgl. nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
wobei zumindest an der Flügelfalzfläche eine
hinterschnittene Profilnut vorgesehen oder ausgebildet
ist, die als Stangenführung für den Treibstangenbeschlag
nutzbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens die den viertelkreisbogenförmigen
Verbindungsbereichen (2e) zwischen den vertikalen
Flügelschenkeln (2a und 2b) und den horizontalen
Flügelschenkeln (2c und 2d) zugeordneten Abschnitte (27)
des Treibstangenbeschlages (6) aus biegeelastischen
Kunststoff-Spritzgußformteilen bestehen, die eine an den
Querschnitt der hinterschnittenen Profilnut (26)
angeglichene Profilform haben und an jedem ihrer Enden
ein Treibstangen-Kupplungsstück tragen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19503603A DE19503603A1 (de) | 1994-03-22 | 1995-02-03 | Fenster, Tür o. dgl. mit Drehkippbeschlag |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19949404850 DE9404850U1 (de) | 1994-03-22 | 1994-03-22 | Fenster, Tür o.dgl. mit Drehkippbeschlag |
| DE19503603A DE19503603A1 (de) | 1994-03-22 | 1995-02-03 | Fenster, Tür o. dgl. mit Drehkippbeschlag |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19503603A1 true DE19503603A1 (de) | 1995-09-28 |
Family
ID=6906339
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19949404850 Expired - Lifetime DE9404850U1 (de) | 1994-03-22 | 1994-03-22 | Fenster, Tür o.dgl. mit Drehkippbeschlag |
| DE19503603A Withdrawn DE19503603A1 (de) | 1994-03-22 | 1995-02-03 | Fenster, Tür o. dgl. mit Drehkippbeschlag |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19949404850 Expired - Lifetime DE9404850U1 (de) | 1994-03-22 | 1994-03-22 | Fenster, Tür o.dgl. mit Drehkippbeschlag |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE9404850U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10133226C1 (de) * | 2001-07-09 | 2002-08-22 | Roto Frank Ag | Ecklager an einem Fenster, einer Tür oder dergleichen |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (4)
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|---|---|---|---|---|
| DE1072147B (de) * | 1900-01-01 | |||
| DE2517367C3 (de) * | 1975-04-19 | 1987-01-22 | August Bilstein GmbH & Co KG, 5828 Ennepetal | Beschlag für Kipp-Schwenkflügel von Fenstern, Türen od.dgl. |
| DE2605238B2 (de) * | 1976-02-11 | 1980-06-12 | Fa. August Bilstein, 5828 Ennepetal | Ecklager für Flügel von Fenstern, Türen o.dgl |
| DE2916640C3 (de) * | 1979-06-02 | 1994-07-14 | Georg Konrad Dipl Ing Leffer | Eingriff-Drehkippbeschlag für Fenster und Fenstertüren, insbesondere für Bogenfenster |
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1994
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-
1995
- 1995-02-03 DE DE19503603A patent/DE19503603A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10133226C1 (de) * | 2001-07-09 | 2002-08-22 | Roto Frank Ag | Ecklager an einem Fenster, einer Tür oder dergleichen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE9404850U1 (de) | 1994-05-19 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |