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DE19503536A1 - Schaltungsanordnung für ein Einrückrelais - Google Patents

Schaltungsanordnung für ein Einrückrelais

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DE19503536A1
DE19503536A1 DE19503536A DE19503536A DE19503536A1 DE 19503536 A1 DE19503536 A1 DE 19503536A1 DE 19503536 A DE19503536 A DE 19503536A DE 19503536 A DE19503536 A DE 19503536A DE 19503536 A1 DE19503536 A1 DE 19503536A1
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DE
Germany
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operating current
circuit arrangement
relay
auxiliary relay
arrangement according
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DE19503536A
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English (en)
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Siegfried Dr Ing Dr Schustek
Manfred Dipl Ing Ackermann
Gerd Dipl Ing Kirsten
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Publication date
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N11/00Starting of engines by means of electric motors
    • F02N11/08Circuits specially adapted for starting of engines
    • F02N11/087Details of the switching means in starting circuits, e.g. relays or electronic switches
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N2200/00Parameters used for control of starting apparatus
    • F02N2200/04Parameters used for control of starting apparatus said parameters being related to the starter motor
    • F02N2200/047Information about pinion position
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02NSTARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02N2200/00Parameters used for control of starting apparatus
    • F02N2200/06Parameters used for control of starting apparatus said parameters being related to the power supply or driving circuits for the starter
    • F02N2200/065Relay current

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)
  • Control Of Direct Current Motors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für ein Einrückrelais nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Stand der Technik
Es ist bekannt, in Kraftfahrzeugen Einrückrelais für eine Andrehvorrichtung einer Brennkraftmaschine ein­ zusetzen. Diese Einrückrelais dienen dazu, einen ho­ hen Strom mit einem verhältnismäßig niedrigen Steuer­ strom zu schalten. Der hohe Strom (Starterstrom, der für das Andrehen einer Brennkraftmaschine mittels Starter erforderlich ist), beträgt beispielsweise bei Personenkraftwagen bis zu ca. 1000 A. Der während des Startvorgangs über die Relaisspule des Einrückrelais fließende Strom beträgt demgegenüber beispielsweise ca. 80 bis 100 A. Dieser gegenüber dem Starterstrom relativ kleine Strom ist jedoch immer noch zu groß, um direkt über einen Startschalter (Zündschloß) oder über ein elektronisches Steuergerät geschaltet zu werden. Hierzu ist unter anderem aus der DE 37 37 430 C bekannt, dem Einrückrelais ein Hilfsrelais zuzu­ ordnen, das mittels des Starterschalters des Kraft­ fahrzeugs betätigbar ist. Hierbei ist nachteilig, daß für das zusätzliche Hilfsrelais nicht nur ein zusätz­ licher Bauraum im Kraftfahrzeug zur Verfügung ge­ stellt werden muß, sondern daß dieses einen zusätz­ lichen Verbraucher mit einer entsprechend großen Ver­ lustleistung darstellt.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen bietet den Vorteil, daß das Hilfsrelais optimiert, das heißt, insbeson­ dere hinsichtlich seiner Baugröße verkleinert werden kann, so daß der zur Verfügung stehende Einbauraum ebenfalls verkleinerbar ist. Dadurch, daß eine den Betriebsstrom des Hilfsrelais beeinflussende Steuer- und/oder Regelschaltung vorgesehen ist, ist es vor­ teilhaft möglich, den Betriebsstrom des Hilfsrelais in Abhängigkeit wählbarer Kriterien so zu beeinflus­ sen, daß dieser für jeden Betriebszustand des Hilfs­ relais nur die tatsächlich notwendige Größe annimmt, so daß die am Hilfsrelais auftretende Verlustleistung so stark wie möglich reduziert wird. Dadurch ist es möglich, das Hilfsrelais in das Einrückrelais zu in­ tegrieren, so daß eine kompakte Baueinheit entsteht.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vor­ gesehen, daß die Steuerschaltung eine getaktete Steuer- bzw. Stromregelschaltung enthält, wobei über die Taktfrequenz und/oder über das Tastverhältnis die Höhe des Betriebsstromes in Abhängigkeit von be­ stimmten Betriebszuständen des Hilfsrelais festlegbar ist. Hierdurch wird es vorteilhaft möglich, den Be­ triebsstrom des Hilfsrelais sich ändernden Betriebs­ bedingungen, beispielsweise einer Betriebstemperatur und/oder einer Ankerstellung des Hilfsrelais, anzu­ passen. Mittels dieser jeweils optimalen Anpassung des Betriebsstroms an den Betriebszustand des Hilfs­ relais wird die Verlustleistung des Hilfsrelais re­ duziert. Dies ergibt sich insbesondere aus einer Ab­ senkung des Betriebsstroms, nachdem der Anker des Hilfsrelais angezogen hat beziehungsweise dieser ge­ rade seine Bewegung entlang des Bewegungsweges begon­ nen hat. Weiterhin ist vorteilhaft, daß durch eine optimale, gesteuerte Taktung des Betriebsstroms des Hilfsrelais die Einstellung eines konstant großen Betriebsstrommittelwertes bei unterschiedlichen Be­ triebsbedingungen, insbesondere unterschiedlichen Temperaturverhältnissen, möglich ist. Dabei ist zu berücksichtigen, daß bei unterschiedlichen Tempera­ turen sich einerseits die Kennlinie einer Rückzugs­ feder für den Anker des Hilfsrelais und andererseits das Magnetisierungsverhalten des Hilfsrelais sowie der ohmsche Widerstand der Spule ändern, mit der Folge, daß sich auch der Betriebsstrom des Hilfs­ relais ändert. Die Spule des Hilfsrelais ist in der Regel nach dem maximal auftretenden Betriebsstrom zu dimensionieren. Durch die erfindungsgemäße Steuerung des Betriebsstroms des Hilfsrelais wird es jedoch möglich, das Hilfsrelais mit einem kleineren, konstant großen getakteten Betriebsstrommittelwert zu betreiben, so daß den unterschiedlichen Betriebsbe­ dingungen über eine Wahl eines Stromsollwertes einer Taktfrequenz und/oder des Taktverhältnisses Rechnung getragen werden kann. Dadurch kann die Spule für den abgesenkten Haltestrom des Relais dimensioniert wer­ den.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den übrigen in den Unteransprüchen genannten Merkmalen.
Zeichnungen
Die Erfindung wird nachfolgend in Ausführungsbei­ spielen anhand der zugehörigen Zeichnungen näher er­ läutert. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung;
Fig. 2 ein Diagramm des Verlaufs von Soll- und Istwert des Betriebsstromes des Hilfsrelais;
Fig. 3 bis Fig. 6 einige Signalverläufe für verschiedene Tastverhältnisse des getakteten Betriebsstroms des Hilfsrelais;
Fig. 7 und 8 ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Fig. 1 zeigt eine insgesamt mit 10 bezeichnete Schaltungsanordnung für eine Andrehvorrichtung einer Brennkraftmaschine. Die Schaltungsanordnung 10 weist ein Einschaltelement 12, zum Beispiel Zündschloß oder Startschalter auf, das mit einem elektronischen Steu­ ergerät 14 verbunden ist. Das elektronische Steuerge­ rät 14 weist eine Steuerschaltung 16 für ein mit dem Steuergerät 14 verbundenes Hilfsrelais 18 auf. Der Steuerschaltung 16 ist weiterhin eine Temperaturer­ fassungsschaltung 20 zugeordnet, die mit hier nicht dargestellten Temperatursensoren, die in der Nähe des Hilfsrelais 18 oder in Motorraum angeordnet sind, verbunden ist. Die Steuerschaltung 16 enthält eine als Schmitt-Trigger arbeitende Triggerstufe 19, deren Ansprechwerte a) und b) veränderbar sind und die den Stromverlauf am Ausgang des Steuergerätes 14 ab­ fühlen.
Das Steuergerät 14 besitzt weitere, hier nicht rele­ vante Schaltungsteile, die für die Funktion des Kraftfahrzeugs notwendig sind. Hier nicht darge­ stellte Schaltkontakte des Hilfsrelais 18 sind mit den Wicklungen eines Einrückrelais 22 verbunden, des­ sen ebenfalls nicht dargestellte Schaltkontakte den Hauptstromkreis einer Andrehvorrichtung 24 ein- und ausschalten.
Anhand der lediglich schematischen Darstellung soll die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung 10 kurz er­ läutert werden. Bei Betätigung des Einschaltelementes 12 wird die Spule des Hilfsrelais 18 über das elek­ tronische Steuergerät 14 bestromt. Die Bestromung der Spule des Hilfsrelais 18 erfolgt in noch zu erläu­ ternder Weise über die Steuerschaltung 16 für den Betriebsstrom des Hilfsrelais 18. Die Schaltkontakte des Hilfsrelais 18 verbinden die Relaisspule des Einrückrelais 22 mit einer Betriebsspannung, so daß der Anker des Einrückrelais 22 die Hauptstromkontakte der Andrehvorrichtung 24 schließt und diese mit einer Spannungsquelle, im Kraftfahrzeug in der Regel der Kraftfahrzeugbatterie, verbindet. Über die Haupt­ stromkontakte der Andrehvorrichtung 24 fließt hierbei der relativ hohe Starterstrom, der ca. 1000 A be­ tragen kann. Über die Schaltkontakte des Hilfsrelais 18, die die Relaisspule des Einrückrelais 22 mit der Spannungsquelle verbindet, fließt ein Schaltstrom in Höhe von ca. 80 bis 100 A. Über die Spule des Hilfsrelais 18 fließt der von der Steuerschaltung 16 des Steuergerätes 14 beeinflußte Betriebsstrom I von bis zu 40 A.
In der Fig. 2 ist der Sollwert und Istwert des Betriebsstromes im Ausführungsbeispiel für die Steu­ erung des Betriebsstromes I nach Fig. 1 dargestellt. Hierbei wird der Sollwert Isoll des Betriebsstromes zum Zeitpunkt t2 von der Steuerschaltung 16 auf einen niedrigeren Wert abgesenkt. Hierdurch wird erreicht, daß sich der in der linken Darstellung vereinfacht wiedergegebene Istwert des Betriebsstrom Iist ein­ stellt. Hiermit wird den physikalischen Gegebenheiten Rechnung getragen, daß zum Halten des Ankers des Hilfsrelais 18 eine geringere magnetische Flußdichte ausreichend ist, als für den Anzug des Ankers erfor­ derlich ist. Durch die Absenkung des Betriebs­ stromes I um ca. 50% läßt sich die Verlustleistung auf ca. 25% reduzieren, da für den geschlossenen Magnetkreis ein geringerer Strom für die erforder­ liche magnetische Flußdichte ausreichend ist. Dieser geringere Betriebsstrom I fließt durch den Spulen­ widerstand der Spule und erzeugt somit eine geringere Verlustleistung in Form von Wärmeenergie gegenüber dem höheren Betriebsstrom I vor dem Zeitpunkt t2.
Der konkrete Aufbau der Steuerschaltung 16, die ei­ nerseits die Taktung des Betriebsstroms I im Steu­ ergerät 14 und andererseits die Absenkung des Be­ triebsstroms I durchführt, soll hier nicht näher betrachtet werden. Sie enthält jedoch außer der Triggerstufe 19 noch eine Zeitstufe für die Zeit t2 zum Umschalten der Triggerstufe von den höheren An­ sprechwerten a1 und b1 zum Ausschalten (a1) und Ein­ schalten (b1) des Betriebsstromes Iist auf die nie­ deren Ansprechwerte a2 und b2. Im Beispielsfalle wird der Sollwert des Betriebsstromes I nach t2∼30 ms von 25 A auf 12 A abgesenkt. Für die Steuerschaltung 16 bietet sich der Einsatz allgemein bekannter Multivi­ bratoren, Präzisions-Schmitt-Trigger oder andere ge­ eignete Oszillatorschaltungen, vorzugsweise auch Microprozessoren an. Die Zeitspanne t2 bis zur Strom­ absenkung ist so vorgegeben, daß der Relaisanker mit Sicherheit zu einem früheren Zeitpunkt t1 von seiner Ruhelage abhebt. Über die Temperaturerfassungsschal­ tung 20 ist es möglich, die Grenzwerte des Betriebs­ stromes Iist über die veränderbaren Ansprechwerte a und b der Triggerstufe 19 mit steigender Temperatur abzusenken. Außerdem kann damit auch die Zeitspanne t2 bis zum Absenken des Betriebsstromes mit zu­ nehmender Temperatur verkürzt werden. Auf diese Weise ist es möglich, die temperaturabhängige Reibung des bewegten Relaisankers sowie gegebenenfalls eine temperaturabhängige Federkraft der Ankerrückstellfe­ der zu kompensieren.
In den Fig. 3 bis 6 sind Signalverläufe für die Taktung des Betriebsstromes I dargestellt. Der Si­ gnalverlauf ist hier durch exakte Rechtecksignale mit einem genauen Tastverhältnis, also der Taktfrequenz, darstellbar. Für die Bereitstellung der Rechteck­ signale kann die Steuerschaltung 16 beispielsweise entsprechend ausgelegte Funktionsgeneratoren enthal­ ten. In Fig. 3 ist beispielsweise bei einer Taktfrequenz von 2 kHz der Signalverlauf mit einem 30%igen Tastverhältnis dargestellt, das heißt, bezo­ gen auf eine Zeiteinheit (Periode) ist der Betriebs­ strom I in 30% dieser Zeiteinheit eingeschaltet, während er für die übrigen 70% ausgeschaltet ist. Entsprechend ist in Fig. 4 ein Signalverlauf mit einem 60%igen Tastverhältnis, in Fig. 5 ein Signal­ verlauf mit einem 90%igen Tastverhältnis und in Fig. 6 ein Signalverlauf mit einem 100%igen Tastverhältnis dargestellt. Entsprechend dem gewählten Tastverhält­ nis ergibt sich eine von der Linienführung des Be­ triebsstroms I übergriffene Fläche und damit be­ kannterweise die der Spule zugeführte Energie. Je kleiner die Taktung, das heißt das Tastverhältnis Ein/Aus, gewählt ist, um so kleiner ist die zugeführ­ te Energie und damit die in der Spule auftretende Verlustleistung.
Damit ist es mittels der Taktung des Betriebsstroms I auch möglich, das Tastverhältnis in Abhängigkeit von bestimmten Betriebsparametern des Hilfsrelais 18 zu verändern. So kann beispielsweise das Tastverhältnis in Abhängigkeit einer Betriebstemperatur des Hilfs­ relais 18 zur Aufrechterhaltung der vorgegebenen Be­ triebsstromstärke verändert werden. Gleichzeitig kann die Absenkung des Betriebsstroms I über eine Ver­ kleinerung des Tastverhältnisses realisiert sowie temperaturabhängig verändert werden.
So kann von einer Triggerstufe 19 der Steuerschaltung 16 in lediglich beispielhaft herausgegriffenen Tast­ verhältnissen der Betriebsstrom I bei einem Hilfs­ relais 18 im Einschaltmoment für ca. 30 msec mit ei­ ner 60%igen Taktung beaufschlagt werden, während zum Zeitpunkt t2 (Fig. 2) das Tastverhältnis auf 30% umgestellt wird. Somit läßt sich durch einfache Ge­ nerierung der Rechtecksignale der Triggerstufe 19 der Energiebedarf der Spule des Hilfsrelais 18 drastisch verringern. Durch eine Kopplung der Steuerschaltung 16 mit der Temperaturerfassungsschaltung 20 kann die Taktung des Betriebsstroms I in einfacher Weise an die jeweils vorliegenden Betriebsbedingungen angepaßt werden. So ist es beispielsweise zweckmäßig, bei einem kalten Relais im Einschaltmoment den Betriebs­ strom I mit einer 60%igen Taktung und zum Zeitpunkt t2 mit einer 30%igen Taktung bereitzustellen. Bei einem sich in normaler Betriebstemperatur befindenden Hilfsrelais 18 kann das Tastverhältnis im Einschalt­ moment 90% betragen, während es zum Zeitpunkt t2 auf 50% umgeschaltet wird. Bei einem beispielsweise erwärmten Hilfsrelais 18 kann im Einschaltmoment die Taktung mit 100% erfolgen, während zum Zeitpunkt t2 auf eine 60%ige Taktung umgeschaltet wird. Mittels der Steuerschaltung 16 und der Temperaturerfassungs­ schaltung 20 kann darüber hinaus der Zeitpunkt t2 für die Umschaltung der Tastverhältnisse beeinflußt wer­ den. So kann beispielsweise für ein kaltes Hilfs­ relais 18 der Zeitpunkt t2 bei 30 msec, für ein nor­ mal erwärmtes Hilfsrelais 18 der Zeitpunkt t2 bei 25 msec und für ein erwärmtes Hilfsrelais 18 der Zeit­ punkt t2 bei 15 msec liegen.
Es wird also klar, daß durch das Tastverhältnis und den Umschaltzeitpunkt des Tastverhältnisses zwischen dem Anzugsbereich und dem Haltebereich des Hilfs­ relais 18 eine Ansteuerung des Hilfsrelais 18 möglich ist, die eine drastische Energieeinsparung ermög­ licht.
Insgesamt wird somit ein Betrieb des Hilfsrelais 18 trotz unterschiedlicher Betriebszustände, insbeson­ dere unterschiedlicher Beriebstemperaturen, mit einem konstanten Betriebsstrommittelwert einstellbar. Durch die Taktung des Betriebsstroms I wird darüber hinaus - wie erwähnt - eine Reduzierung der Verlustleistung des Hilfsrelais 18 bewirkt.
Durch den konstanten Betriebsstrommittelwert bei un­ terschiedlichen Temperaturverhältnissen ergibt sich die Möglichkeit, auf die konstruktive Gestaltung des Hilfsrelais 18 Einfluß zu nehmen. Einerseits ergibt sich die Möglichkeit, die Federkraft der Rückstell­ feder für den Anker des Hilfsrelais 18 zu erhöhen, da das Hilfsrelais 18 nicht mehr auf den ungünstigst an­ zunehmenden Betriebsfall, nämlich auf den maximalen Betriebsstrom I bei höchster Temperatur ausgelegt zu werden braucht. Durch Erhöhung der Federkraft für den Anker des Hilfsrelais 18 läßt sich die Prellneigung der Schaltkontakte verringern, so daß hiermit eine Erhöhung der Lebensdauer der Kontakte erreichbar ist. Ein weiterer Vorteil ergibt sich, daß durch diese Erhöhung der Federkraft und damit Verringerung der Prellneigung ein Einbau des Hilfsrelais 18 in ein Gehäuse des Einrückrelais 22 möglich wird. Die wäh­ rend der Schaltvorgänge des Einrückrelais 22 auf­ tretenden Beschleunigungen beziehungsweise Stöße an der Startvorrichtung, die in Bereichen bis zu 5000 bis 10000 g liegen können, können somit von der stär­ keren Federkraft der Rückstellfeder des Hilfsrelais 18 besser abgefangen werden.
Darüber hinaus ist es auch möglich, für den Fall, daß keine größeren Federkräfte überwunden werden sollen, die Spulenwicklung des Hilfsrelais 18 zu verringern, da insgesamt ein geringerer Energieeintrag zur Funk­ tion notwendig ist. Durch den sich hieraus ergebenden geringeren Einbauraum ist ebenfalls eine bessere Integration des Hilfsrelais 18 in das Einrückrelais 22 möglich.
Die Taktung eines Starterhilfsrelais ist nicht nur mit Hilfe der in Fig. 1 und 2 erläuterten Steuerschaltung möglich, sondern läßt sich auch mit einer Steuer- und Regelschaltung gemäß Fig. 7 und 8 realisieren. Dort wird der Betriebs­ strom des Steuerrelais von einem Regler 17 über eine Takt­ stufe im Steuergerät 14′ derart getaktet, daß der sich im Verhältnis der Taktung einstellende Strommittelwert auf ei­ nen vorgegebenen Sollwert Isoll geregelt wird. Dazu wird am Hilfsrelais 18 der durch die Taktung sich ständig ändernde Istwert des Betriebsstromes Iist abgefühlt. Die Absenkung des Sollwertes kann nun zeitabhängig nach dem Einschalten des Relais erfolgen oder mit Hilfe eines weiteren Sensors 21 abhängig von der Lage des Hilfsrelais-Ankers.
Nach dem beigefügten Diagramm (Fig. 8) ist vorgesehen, daß vor Bewegungsbeginn des Relaisankers auf den Sollstrom Is1, bei bewegtem Anker auf den kleineren Sollstrom Is2 und bei vollständig eingespurtem Relaisanker auf den nochmals klei­ neren Sollstrom Is3 geregelt wird.
Die Wicklung ist so ausgelegt, daß z. B. bei 0°C und Rege­ lung auf Is1 ein Tastverhältnis von 60% sicher fuhr eine Re­ laisankerbewegung ausreicht (Tastverhältnisse bei gleicher Relaisankerlage und Is2 z. B. 40%, bei Is3 z. B. 20%). Bei der maximalen Wicklungstemperatur (z. B. + 100°C) ergibt sich dann bei den wie oben geregelten Relaisströmen aufgrund des höheren Wicklungswiderstandes ein Tastverhältnis von 100% bei Is1 (66% bei Is2, 33% bei Is3).
Der Relaisstrom wird also grundsätzlich unabhängig von Stör­ größen (wie z. B. Temperatur, Batteriespannung etc.), aber abhängig vom Zustand des Relaisankers (z. B. Position, Ge­ schwindigkeit) und vom Magnetkraftbedarf geregelt. Das Tast­ verhältnis wird hierbei vom Regler automatisch richtig ein­ gestellt.
Insgesamt ergibt sich eine vom Relaisanker-Kraftbedarf ab­ hängige Relaisstromregelung insbesondere mit den Vorteilen
  • - thermische Entlastung
  • - verkleinerte Stöße beim Ankeraufprall, verringertes Prel­ len
  • - erhöhte Funktionssicherheit (höhere Ankeranzugskraft)
  • - vergrößerte Relaislebensdauer

Claims (13)

1. Schaltungsanordnung für ein Einrückrelais für eine Andrehvorrichtung einer Brennkraftmaschine, mit einem eine Relaisspule des Einrückrelais betätigenden Hilfsrelais, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Be­ triebsstrom (I) des Hilfsrelais (18) beeinflussende Steuer- und/oder Regelschaltung (16, 16′) vorgesehen ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Steuer- und/oder Regelschaltung (16, 16′) eine Taktstufe für eine getaktete Strom­ schaltung enthält.
3. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuer- und/oder Regelschaltung (16, 16′) eine Triggerstufe (19) für eine Taktung des Betriebsstroms (I) mit einem bestimmten, beeinflußbaren Tastverhältnis auf­ weist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tastver­ hältnis des Betriebsstroms (I) über der Zeit ver­ änderlich ist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der getaktete Betriebsstrom (I) nach Erreichen eines wählbaren Zeitpunktes (t2) abgesenkt wird.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der getaktete Betriebsstrom (I) nach Bewegungsbeginn des Ankers des Hilfsrelais (18) aus der Ruhelage und/oder beim Erreichen der Arbeits­ stellung abgesenkt wird.
7. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der abgesenkte Betriebsstrom (I) ein kleineres Tastverhältnis als der nicht abgesenkte Betriebsstrom (1) aufweist.
8. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Änderung des Tastverhältnisses in Abhängigkeit der Betriebs­ temperatur des Hilfsrelais (18) und/oder des Motors erfolgt.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Zeitpunkt (t2) für die Absen­ kung des Tastverhältnisses in Abhängigkeit einer Be­ triebstemperatur des Hilfsrelais (18) und/oder des Motors veränderbar ist.
10. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tastver­ hältnis des getakteten Betriebsstromes (I) in Ab­ hängigkeit von der Ankerstellung des Hilfsrelais (18) veränderbar ist.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Hilfsrelais (18) bei maximal zulässiger Betriebstemperatur die erforderliche An­ zugskraft bei einem Tastverhältnis des getakteten Be­ triebsstromes (I) von 100% erzeugt.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der getaktete Betriebsstrom (I) über die Steuer- und/oder Regelschaltung (16, 16′) von einem ersten Sollwert (Isoll) nach einer Zeit (t1, t2, t3) auf mindestens einen weiteren, niederen Sollwert abzuregeln ist.
13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Absenkung des getakteten Be­ triebsstromes (1) in Abhängigkeit der Einschaltzeit (t1, t3) oder der Ankerposition des Hilfsrelais (18) in zwei Schritten erfolgt.
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