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DE19502185A1 - Verfahren zur Zerkleinerung von biologische Organismen schädigenden Körpern hoher Festigkeit - Google Patents

Verfahren zur Zerkleinerung von biologische Organismen schädigenden Körpern hoher Festigkeit

Info

Publication number
DE19502185A1
DE19502185A1 DE1995102185 DE19502185A DE19502185A1 DE 19502185 A1 DE19502185 A1 DE 19502185A1 DE 1995102185 DE1995102185 DE 1995102185 DE 19502185 A DE19502185 A DE 19502185A DE 19502185 A1 DE19502185 A1 DE 19502185A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
explosive
charges
points
pyrotechnic
net
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995102185
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Dr Rer Nat Hellmeister
Dirk Dipl Ing Kilfitt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Industrie AG
Original Assignee
Rheinmetall Industrie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinmetall Industrie AG filed Critical Rheinmetall Industrie AG
Priority to DE1995102185 priority Critical patent/DE19502185A1/de
Publication of DE19502185A1 publication Critical patent/DE19502185A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F9/00Treating radioactively contaminated material; Decontamination arrangements therefor
    • G21F9/28Treating solids
    • G21F9/30Processing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42DBLASTING
    • F42D3/00Particular applications of blasting techniques
    • F42D3/04Particular applications of blasting techniques for rock blasting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Manipulator (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Zerkleinerung von biologische Organismen schädigenden Körpern hoher Festigkeit nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
In biologischen, chemischen und nuklearen Anlagen besteht bei einem Unfall die Gefahr der Freisetzung von Stoffen, welche biologische Organismen (Tier und Mensch) schädigen oder sogar töten. Abhängig von der Art der Reaktion bzw. des Unfalles kann das schädigende Material in einer Form vorliegen, welche nicht ohne weitere Maßnahmen abzubauen ist. So kann das Mate­ rial z. B. als Schmelze oder als Lava vorliegen, welche mit herkömmlichen Bearbeitungswerkzeugen nicht in handhabbare Teile zerlegt werden kann.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, ein Verfahren der eingangs erwähnten Art anzugeben, mit dem Körper, welche durch herkömmliche Verfahren nicht oder nur mit extrem großen Aufwand abgebaut werden können, auf relativ einfache und für das Bedienungspersonal sichere Weise in handhabbare Teile zu zerkleinern.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausge­ staltungen der Erfindung offenbaren die Unteransprüche.
Im wesentlichen liegt der Erfindung der Gedanke zugrunde, die Zerkleinerung der entsprechenden Körper durch pyrotechnische Ladungen vorzunehmen. Hierzu werden zunächst mittels eines Roboter-Fahrzeuges die Form und die für die Zerkleinerung wichtigen physikalischen Werte des Körpers ermittelt, gege­ benenfalls zwischengespeichert und auf eine Auswerteeinheit übertragen, die sich außerhalb des Gefahrenbereiches des z. B. strahlenden Körpers befindet. Die Auswerteeinheit ermittelt anhand der gemessenen Werte die jeweils günstigsten Spreng­ punkte, d. h. diejenigen Punkte an dem Körper, an denen eine vorgegebene Sprengladung (z. B. eine Schneidladung oder eine Hohlladung) angeordnet werden muß, um ein sicheres Trennen des Körpers zu bewirken. Anschließend wird ein die pyrotech­ nischen Ladungen enthaltendes netzartiges Gebilde (Spreng­ netz) derart hergestellt, daß beim Überstülpen dieses Spreng­ netzes über den zu zerkleinernden Körper die Sprengpunkte und damit auch die Ladungen sich lagerichtig auf dem Körper be­ finden. Das Sprengnetz wird dann mittels eines Roboter-Fahr­ zeuges an dem zu zerkleinernden Körper angebracht und die pyrotechnischen Ladungen werden schließlich ferngesteuert zur Explosion gebracht.
Zur Abtastung der Form des zu zerkleinernden Körpers können an dem Roboter-Fahrzeug akustische oder optische Sensoren (z. B. eine Videokamera), aber auch Mikrowellen-Sensoren angeordnet werden.
Die Übertragung der Daten von dem Roboterfahrzeug zur Auswer­ teeinheit kann drahtlos oder über eine Kabelverbindung vorge­ nommen werden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den folgenden anhand von Figuren erläuterten Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
Fig. 1 die einzelnen Verfahrensschritte des erfindungsgemäßen Verfahrens in Form eines Blockschaltbildes;
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Roboter-Fahrzeuges zur Ermitt­ lung der für die Zerkleinerung einer stark radioaktiven erstarrten Kernreaktorschmelze benötigten Daten;
Fig. 3 den Bildschirm einer Auswerteeinheit mit einem drei­ dimensionalen Bild der Kernreaktorschmelze und mit auf der Schmelze angeordneten Sprengpunkten;
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein konkretes Sprengnetz und
Fig. 5 eine Seitenansicht der zu zerkleinernden Kernreaktor­ schmelze mit darauf angeordnetem Sprengnetz.
In Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen 1 ein erster Verfahrens­ schritt bezeichnet, währenddessen die die Form und die physi­ kalischen Eigenschaften der zu zerkleinernden Kernreaktor­ schmelze 2 (Fig. 2) charakterisierenden Daten ermittelt werden. Hierzu wird ein Roboter-Fahrzeug 3 verwendet, welches beispielsweise über ein Kabel 4 fernsteuerbar ist. Die von dem Roboter-Fahrzeug 3 ermittelten Daten können per Funk oder ebenfalls über das Kabel 4 an eine nicht dargestellte Auswer­ tungseinheit übermittelt werden, die sich an einem für den jeweiligen Bediener sicheren Ort befindet.
Das Roboter-Fahrzeug 3 weist ferner zwei Aktuatorarme 5, 6 auf, an deren Enden sich z. B. Kameras 7 oder sonstige Sen­ soren sowie ein Greifer 8 befinden, so daß sowohl eine Ver­ messung der zu zerkleinernden Kernreaktorschmelze 2 als auch eine Entnahme von kleinen Proben der Schmelze 2 möglich ist. Außerdem kann der Greifer 8 zum späteren Entfernen der zer­ kleinerten zu entsorgenden Bruchstücke der Schmelze dienen.
In einem weiteren in Fig. 1 mit 9 bezeichneten Verfahrens­ schritt wird zum einen aus den gemessenen Werten ein dreidi­ mensionales Bild 11 Kernreaktorschmelze 2 rekonstruiert und auf einem Bildschirm 10 (Fig. 3) der Auswertevorrichtung dargestellt. Zum anderen ermittelt die Auswertevorrichtung diejenigen Stellen 12, an denen definierte pyrotechnische Ladungen an der Kernreaktorschmelze 2 angebracht werden können, damit die erstarrte Schmelze in handhabbare Teile zerlegt werden kann (Sprengpunkte). Die Sprengpunkte 12 werden anschließend ebenfalls auf dem Bildschirm 10 lage­ richtig in bezug auf das Bild 11 der Schmelze 2 dargestellt. Diese Sprengpunkte 12 können anschließend durch den Bediener noch modifiziert werden, um eine optimale Anordnung der Sprengpunkte 12 auf der Schmelze zu erreichen.
Nach Festlegung der Sprengpunkte 12 berechnet die Auswerte­ vorrichtung Verbindungslinien 13 (Fig. 3) zwischen den Spreng­ punkten 12, die ein Netz 14 (Sprengnetz) bilden, welches aus vorhandenen Standardmodulen zusammengesetzt werden kann (Ver­ fahrensschritt 15 in Fig. 1). Die Sprengpunkte 12 befinden sich dabei jeweils in Netzknotenpunkten (vgl. Fig. 3).
Aus den von der Auswerteeinheit bestimmten Daten wird anschließend ein konkretes Sprengnetz 16 zusammengesetzt (Fig. 4). Dabei werden die einzelnen Sprengladungen 17 auf einem Grundnetz befestigt und mit Verbindungskabeln unter­ einander bzw. mit dem Fernzündkabel 4 verbunden (Verfahrens­ schritt 18 in Fig. 1).
Das in Fig. 2 dargestellte fernsteuerbare Roboter-Fahrzeug 3 transportiert nun das Sprengnetz 16 zu der Kernreaktor­ schmelze 2 und stülpt das Netz 16 über die Schmelze. Die Sprengladungen werden an den ermittelten Positionen befestigt (geklebt, eingeschraubt, mit einem Bolzensetzgerät ange­ schossen etc.) (Fig. 5; Verfahrensschritt 19 in Fig. 1). Das Roboter-Fahrzeug entfernt sich bis auf einen vorgebbaren Sicherheitsabstand.
Schließlich werden durch den Bediener die Ladungen 17 fernge­ zündet und die Schmelze 2 in handhabbare Bruchstücke zerlegt (Verfahrensschritt 20) und diese dann abtransportiert bzw. weiterverarbeitet (Verfahrensschritt 21).
Bezugszeichenliste
1 Verfahrensschritt
2 Kernreaktorschmelze, Körper
3 Roboter-Fahrzeug
4 Kabel
5, 6 Aktuatorarme
7 Kamera, Sensor
8 Greifer
9 Verfahrensschritt
10 Bildschirm
11 Bild
12 Sprengpunkt
13 Verbindungslinie
14 Sprengnetz
15 Verfahrensschritt
16 konkretes Sprengnetz
17 Schneidladung
18-21 Verfahrensschritte.

Claims (4)

1. Verfahren zur Zerkleinerung von biologische Organismen schädigenden Körpern (2) hoher Festigkeit, wie Kernreak­ tor-Schmelzen, zu Lava erstarrte Kernbrennstoffe nach einem Reaktorunglück u. dgl., gekennzeichnet durch die Merkmale:
  • a) mit einem unbemannten fernsteuerbaren Fahrzeug (Ro­ boter-Fahrzeug) (3) werden die zur Zerkleinerung des Körpers (2) benötigten physikalischen Eigen­ schaften, wie Härte, Strahlung etc., sowie die genaue Form des Körpers (2) ermittelt und die entsprechenden Daten auf eine Auswertevorrichtung außerhalb der Gefahrenzone übertragen;
  • b) die Auswertevorrichtung ermittelt aus den übertra­ genen Daten des Körpers (2) Punkte (12), an denen definierte pyrotechnische Ladungen (17) an dem Körper (2) angebracht werden müssen, damit eine Zerkleinerung des Körpers (2) in handhabbare Teile erfolgt (Sprengpunkte);
  • c) gegebenenfalls nach Modifizierung/Optimierung der von der Auswerteeinheit ermittelten Sprengpunkte (12) durch den Bediener wird ein die pyrotechni­ schen Ladungen (17) enthaltendes netzartiges Gebilde (Sprengnetz) (16) derart hergestellt, daß beim Überstülpen über den zu zerkleinernden Körper (2) die Sprengpunkte (12) und damit auch die Ladun­ gen (17) lagerichtig in entsprechenden Knotenpunk­ ten des Sprengnetzes (16) liegen;
  • d) das Sprengnetz (16) wird anschließend mittels eines Roboter-Fahrzeuges (3) an dem zu zerkleinernden Körper (2) angebracht und die pyrotechnischen La­ dungen (17) ferngezündet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als pyrotechnische Ladungen (17) Hohlladungen oder Schneidladungen verwendet werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Abtastung der Form des zu zerkleinernden Körpers (2) mittels akustischer, optischer oder Mikro­ wellen-Sensoren (7) erfolgt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung der Daten von dem Roboter-Fahrzeug (3) zur Auswertevorrichtung drahtlos oder über ein Kabel (4) erfolgt.
DE1995102185 1995-01-25 1995-01-25 Verfahren zur Zerkleinerung von biologische Organismen schädigenden Körpern hoher Festigkeit Withdrawn DE19502185A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2016077848A3 (en) * 2014-11-11 2016-08-11 Detnet South Africa (Pty) Ltd Use of a remotely controlled vehicle in a blasting operation

Cited By (3)

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WO2016077848A3 (en) * 2014-11-11 2016-08-11 Detnet South Africa (Pty) Ltd Use of a remotely controlled vehicle in a blasting operation
AU2015346052B2 (en) * 2014-11-11 2019-06-27 Detnet South Africa (Pty) Ltd Use of a remotely controlled vehicle in a blasting operation
US10359265B2 (en) 2014-11-11 2019-07-23 Detnet South Africa (Pty) Ltd Use of a remotely controlled vehicle in a blasting operation

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