[go: up one dir, main page]

DE19502992A1 - Verfahren zum Herstellen von Hohlkörpern und Hohlkörper nach diesem Verfahren - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Hohlkörpern und Hohlkörper nach diesem Verfahren

Info

Publication number
DE19502992A1
DE19502992A1 DE1995102992 DE19502992A DE19502992A1 DE 19502992 A1 DE19502992 A1 DE 19502992A1 DE 1995102992 DE1995102992 DE 1995102992 DE 19502992 A DE19502992 A DE 19502992A DE 19502992 A1 DE19502992 A1 DE 19502992A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jacket
wall
seam
strips
overlapping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995102992
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Joergens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NOVOCAN GMBH, CHAM, CH
Original Assignee
Brain Power Consulting GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brain Power Consulting GmbH filed Critical Brain Power Consulting GmbH
Priority to DE1995102992 priority Critical patent/DE19502992A1/de
Priority to PCT/CH1996/000027 priority patent/WO1996023698A1/de
Priority to AU44291/96A priority patent/AU4429196A/en
Publication of DE19502992A1 publication Critical patent/DE19502992A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • B65D83/38Details of the container body
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/24Making hollow objects characterised by the use of the objects high-pressure containers, e.g. boilers, bottles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/26Making hollow objects characterised by the use of the objects cans or tins; Closing same in a permanent manner
    • B21D51/2676Cans or tins having longitudinal or helical seams
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/14Linings or internal coatings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls
    • B65D7/34Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls with permanent connections between walls
    • B65D7/38Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls with permanent connections between walls formed by soldering, welding, or otherwise uniting opposed surfaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren nach den An­ sprüchen 1 und 6 und auf einen Hohlkörper nach dem Anspruch 7.
Zur Aufnahme von Nahrungsmitteln, Kosmetika und Werkstoffen, wie etwa Farben, ist eine Vielzahl von Hohlkörpern, bzw. Ge­ fäßen bekannt. Diese Gefäße weisen meist einen im wesentli­ chen zylindrischen Mittelbereich, einen unten abschließenden Bodenbereich und einen oberen zumindest teilweise abschließenden Deckbereich auf. Die Herstellung der Gefäße hängt sowohl vom verwendeten Gefäßmaterial, als auch von der Ver­ brauchsart des im Gefäß aufgenommenen Materials ab. So werden beispielsweise Aerosoldosen aus Aluminium und aus Weißblech, Nahrungsmittelbüchsen aus Weißblech und Tuben aus Aluminium oder Kunststoff hergestellt.
Bei der Herstellung von Aerosoldosen wird gemäß dem Stande der Technik zunächst ein etwa scheibenförmiger Rohling nach Art eines Kaltfließpressens durch einen Kolben in einer Form kalt zu einem Hohlzylinder verformt. Um die notwendige Ver­ formbarkeit zu gewährleisten, muß weiches, bzw. sehr reines, Aluminium verwendet werden. Entsprechend der im Vergleich zu Aluminiumlegierungen kleinen Festigkeit reinen Aluminiums wird eine größere Wanddicke gewählt, was mit einem uner­ wünscht hohen Materialbedarf verbunden ist. Der Hohlzylinder wird nach dem Pressen von etwaigem Formtrennmittel, Fetten und anderen Schmiermitteln, Spänen etc. mittels eines Reini­ gungsmittels und/oder Heißwasser gespült und gereinigt und nach dem Ablängen grundiert. Nach dem Trocknen, bzw. Einbren­ nen der Grundlage erfolgt ein Bedrucken mittels teurer Hoch-, oder Tiefdruckmaschinen, sowie das nachfolgende Trocknen in einem zweiten Ofen. Durch das Aufbringen und Trocknen eines Überlackes wird das Dekor so geschützt, daß beim anschließen­ den Verformungsvorgang für den Halsteil keine Beschädigung des Dekors entsteht. Sowohl für das Kaltfließ-Pressen als auch für das nachfolgende Reinigen, Beschichten und/oder außen mit einem Dekor bedrucken sind investitions- und personalaufwendige Anlageteile nötig.
Bei der Herstellung von Weißblechgefäßen wird ein Weiß­ blechstück in die Form eines Zylindermantels gebogen und mit­ tels einer Naht entlang einer Mantellinie verschlossen. Boden und Deckel werden mit kreisförmigen Nähten am Mantel befe­ stigt. Nähte bei Weißblechbüchsen oder gegebenenfalls bei Aludosen haben den Nachteil, daß sie Schwachstellen bilden, vorstehen und daher etwa das dichte Einsetzen des Bodens und des Deckels erschweren, sowie gegebenenfalls durch Korrosion beschädigt werden. Um vorstehende Nähte zu vermeiden, müßten gestoßene Schweißnähte vorgesehen werden, die zumindest außen eine weitere Bearbeitung benötigen. Zur Erzeugung von genügend festen gestoßenen Schweißnähten, muß eine uner­ wünscht große Wandstärke vorgesehen werden. Es hat sich gezeigt, daß Dosen mit einer Naht entlang einer Mantellinie nur bis zu Innendrücken von etwa 8 bis 10 bar stabil sind. Bei höheren Innendrücken werden somit kaltfließ-gepreßte Dosen verwendet.
Gebördelte und/oder geschweißte Nähte sind zum Verschließen des Zylindermantels von Gefäßen mit hohen Innendrucken, wie etwa Aerosoldosen, nicht geeignet, da sie gegebenenfalls den von den hohen Drucken ausgehenden Belastungskräften nicht Stand halten. Zudem muß beim Beschichten einer Innennaht ein Werkzeug mit für den Bearbeitungsvorgang nötigen minimalen Außenmassen im Gefäßinneren Platz finden, was bedeutet, daß die Gefäße einen minimalen Innendurchmesser haben müs­ sen, der erfahrungsgemäß etwa bei 45 mm liegt.
Das mit einer Naht versehene Gefäß muß etwa aus Gründen der Lebensmittelhygiene und/oder um die Naht vor Korrosion zu schützen innen beschichtet werden. Der zylindrische Mantel benötigt außen etwa eine Grundierung und eine Beschriftung, bzw. eine grafische Kennzeichnung. Indem die Kennzeichnung direkt auf das Gefäß gedruckt wird, kann verhindert werden, daß nach einem etwaigen Verlust einer Etikette der Gefäßin­ halt nicht mehr feststellbar ist. Zum Bedrucken von zylindri­ schen Gefäßaußenflächen werden Hoch-, oder gegebenenfalls Tiefdruckverfahren mit einer oder mehreren Farben verwendet. Druckstationen zum Bedrucken der zylindrischer Mantelflächen sind aber sehr teuer und mit einem großen Personalaufwand verbunden.
Die erfindungsgemäße Aufgabe besteht somit darin, druckfeste Gefäße mit geschlossenen Mantelflächen mit kleinem Arbeits­ aufwand herzustellen.
Die erfindungsgemäße Lösung sieht vor, daß die geschlossene Mantelfläche eines Gefäßes aus einem Flachmaterial-Streifen hergestellt wird, der den Hohlraum des Gefäßes umgibt und in einem vorbestimmten Überlappungsbereich überlappend ge­ wickelt, bzw. angeordnet wird. Der Überlappungsbereich ent­ spricht wenigstens einem Umfang, vorzugsweise aber mindestens zwei Umfängen, der insbesondere im wesentlichen zylindrischen Mantelfläche. Zumindest in einem Teil des Überlappungsberei­ ches ist eine Verbindung zwischen mindestens zwei überlappen­ den Lagen vorgesehen. Diese Verbindung wird etwa durch eine Verleimung, vorzugsweise eine Epoxyverleimung, eine Naht, insbesondere eine Schweißnaht oder aber eine Bördelnaht und/oder das Überziehen einer Schrumpffolie gewährleistet. Als wesentlicher Vorteil der Überlappungsverbindung treten insbesondere bei erhöhtem Gefäßinnendruck Reibungskräfte zwischen den aneinander anliegenden Bereichen des den Mantel bildenden Flachmateriales in Erscheinung. Die Verbindung muß somit kleineren Kräften Stand halten als dies ohne Überlap­ pung nötig wäre.
Wenn die Überlappung mindestens einen Mantelumfang beträgt, so muß die Dicke des Materialstreifens lediglich die Hälfte der gewünschten Wandstärke betragen. Beim Materialstreifen handelt es sich etwa um ein dünnes Blech oder aber um einen Kunststoffstreifen. Mit Materialstreifen einer Standarddicke können durch verschiedene Umwicklungszahlen verschiedene Wandstärken erzeugt werden. Da auf eine Schweißung verzich­ tet werden kann und/oder diese zumindest nicht mit dem Gefäßinnenraum in Kontakt ist, entfällt eine Innenbehandlung der Naht.
Die Materialstreifen sind somit vorzugsweise bereits vor dem Wickeln vollständig bedruckt und/oder beschichtet, bzw. mit Dekor und Innenlack versehen, so daß in der gewickelten Form keine Oberflächen-Behandlungen mehr nötig sind. Es versteht sich von selbst, daß auch elektrophoretische Behandlungen vorgesehen werden können. Die Beschichtung, bzw. Behandlung, muß sich dabei nicht auf den ganzen Materialstreifen er­ strecken, sondern erstreckt sich etwa aus Kostengründen vorzugsweise lediglich auf die im gewickelten Zustand von innen oder von außen zugänglichen Bereiche des Material­ streifens.
Indem etwa breite Materialbahnen oder Bögen gewalzt, be­ druckt, gegebenenfalls beschichtet, und erst anschließend in Materialstreifen gewünschter Breite und Länge geschnitten werden, so führt dies zu einer einfachen und äußerst kosten­ günstigen Gefäßherstellung. Zudem sind Beschichtungen, z. B. mit Folien, möglich, die etwa an der Innenwandung des ge­ preßten Gefäßes nicht möglich sind. Weil auf ein Kalt­ fließ-Pressen der Mantelfläche verzichtet wird, können här­ tere Legierungen und somit für eine gleichbleibende Stabili­ tät dünnere Wandungen vorgesehen werden. Dadurch wird das Gewicht der Gefäße, bzw. Dosen, verkleinert.
Weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung bestehen darin, daß Gefäße mit sehr kleinen Durchmessern und auch solche mit konischen Mantelflächen hergestellt werden können. Die Form der Gefäßes aus einem gewickelten Flachmaterial-Strei­ fen wird durch die Ausbildung des Materialstreifens, das Wickeln und gegebenenfalls durch einen anschließenden Ver­ formungsprozeß bestimmt. Die Form ist somit keineswegs auf zylindrische, konische oder rotationssymmetrische Mantelflä­ chen eingeschränkt. Es zeigt sich, daß die Formgebung dank kostengünstiger Bearbeitungen des Materialstreifens gegenüber dem Stand der Technik vielfältig erweitert werden kann. Ins­ besondere können etwa Oberflächenstrukturen eingepreßt wer­ den, die sowohl die äußere Erscheinung der Gefäße prägen, als auch durch das ineinander Einrasten der im Überlappungs­ bereich aneinander anliegenden Materialstreifen-Bereiche die Festigkeit der Verbindung im Überlappungsbereich erhöhen.
Das erfindungsgemäße Verfahren hat insbesondere bei der Her­ stellung von Aerosoldosen den Vorteil, daß es sowohl zur Herstellung von Dosen aus Weißblech als auch aus Aluminium geeignet ist und daß die zur Durchführung des Verfahrens nö­ tigen Vorrichtungen im wesentlichen nicht vom zu bearbeiten­ den Material abhängen. Die gewickelten Weißblechdosen haben keine bruchgefährdete Naht und können somit auch bei Innen­ drücken über 8 bis 10 bar eingesetzt werden. Aluminiumdosen wurden bis anhin aufgrund von Schweißproblemen nicht analog zu den Weißblechdosen aufgebaut. Das neue Herstellungsver­ fahren erweitert sowohl die Verwendungsmöglichkeit von Weißblech als auch von Aluminium, bzw. Aluminiumlegierungen.
Selbst Kunststoffstreifen können bei genügender Überlappung und guter Verleimung zu Gefäßen, bzw. geschlossenen Gefäß-Man­ telflächen, mit den nötigen Stabilitätseigenschaften ge­ wickelt werden. Um die Stabilität zu erhöhen, wird vorzugs­ weise im Überlappungsbereich mindestens ein Verstärkungsele­ ment angeordnet.
Als Verstärkungselemente kommen etwa lange Fasern, Gewebe, armierungsähnliche Strukturen oder aber vorzugsweise dünne Bleche, insbesondere Lochbleche in Frage. Vorzugsweise sind die Verstärkungselemente vollständig vom die Mantelwand bildenden Materialstreifen umgeben und kommen somit weder mit der Umgebung noch mit dem Behälter-Innenraum in Kontakt. Zum Verbinden des Verstärkungselementes mit den daran anliegenden Bereichen des Materialstreifens sind gegebenenfalls Verbin­ dungsstoffe, wie Leime oder Harze vorgesehen, oder aber die Verbindung entsteht durch eine thermische Behandlung, die etwa beidseits der Verstärkungselemente liegende Bereiche der Materialstreifen miteinander verbindet. Bei der Verwendung von schadstoffarm verbrennbaren und/oder biologisch abbauba­ ren Materialstreifen und etwa Verstärkungselementen aus Na­ turfasern entstehen ökologisch problemlos entsorgbare Ge­ fäße.
Bei der Weiterbearbeitung der gewickelten und verleimten Man­ telfläche können verschiedene Verfahrensschritte, die der je­ weiligen Gefäßausgestaltung angepaßt sind, vorgesehen wer­ den. Beispielsweise wird etwa an mindestens einem Ende der abgeschlossenen Mantelfläche ein Deckel mittels einer Bördel- und/oder Schweißverbindung eingesetzt. So erhält man etwa dreistückige Büchsen im Stil der bekannten Weißblechbüchsen, wobei aber der zylindrische Büchsenmantel aufgrund der Wick­ lung und Verleimung bei gleicher Wandstärke stabiler ist, oder die Stabilität herkömmlicher Büchsen mit dünnerer Wan­ dung erreicht.
Bei der Herstellung von Tuben wird das eine Mantelende vor­ zugsweise mit einem mit verschließbarer Öffnung versehenen Abschlußteil und das andere Ende durch Flachdrücken und An­ bringen eines Faltabschlusses verschlossen. Der Abschlußteil ist mit der Mantelfläche verleimt, oder verschweißt, bzw. in ein verengtes Endteil derselben eingepreßt oder an diese an­ gebördelt.
Bei der Herstellung von Spray-, bzw. Aerosoldosen wird die Mantelfläche vorzugsweise an mindestens einem Ende konifi­ ziert, bzw. durch stauchende, einziehende Bearbeitung ver­ engt. Dazu wird etwa ein Werkzeug mit einer der Konifizie­ rungswölbung wenigstens teilweise entsprechender Hohlform in für die Formgebung von Nietköpfen an sich bekannter Weise entlang einer Hypozykloiden-Rosette mit Zentrum im Mittel­ punkt der Konifizierungswölbung geführt und gegen das zu be­ arbeitende Mantelende gedrückt. Dieses Konifizierverfahren wurde bis anhin nicht für die Formung von Dosen verwendet, ist aber auch bei nicht gewickeltem Dosenmantel, also auch bei herkömmlichen Dosen, beim Konifizieren vorteilhaft an­ wendbar. Anstelle von vielen verschieden großen formgebenden Teilen wird lediglich ein Teil, das bewegbar ist, benötigt. Dieses Konifizierverfahren mit dem rosettenförmig bewegten Werkzeug ist somit auch als unabhängige Erfindung zu betrach­ ten.
Am Austrittsende der Dose wird die Konifizierung so ausgebil­ det, daß ein Ventil aufgesetzt werden kann. Die gegebenen­ falls vorgesehene Konifizierung am geschlossenen Dosenende ist etwa so ausgebildet, daß ein Boden angebracht werden kann. Die Verbindung zwischen Boden und Mantel umfaßt vor­ zugsweise eine Bördelung, die insbesondere ins Doseninnere vorsteht und somit die äußere Erscheinung der Dose nicht be­ einträchtigt und zudem hohen Innendrucken standhält.
Zum Konifizieren kann gegebenenfalls auch ein Tiefziehen durch umgekehrtes Kaltfließpressen vorgesehen werden.
Die Zeichnungen erläutert die Erfindung anhand schematisch dargestellter Ausführungsformen.
Fig. 1 Perspektivische Darstellung eines gewickelten Zy­ lindermantels,
Fig. 2 Draufsicht auf einen absatzfreien gewickelten Zy­ lindermantel,
Fig. 3 Horizontalschnitt durch einen Gefäßmantel mit einem Verstärkungselement,
Fig. 4 Vertikalschnitt durch den unteren Bereich einer Spraydose mit eingebördeltem Boden,
Fig. 5 Schematische Darstellung eines hypozykloidisch bewegbaren Konifizierwerkzeuges.
Fig. 1 zeigt eine im wesentlichen aus zwei Wicklungen eines Materialstreifens gebildete, vorzugsweise zylindrische, Wan­ dung 1. Ein Überlappungsbereich 2, in dem zwei Bereiche des Materialstreifens aneinander anliegen, erstreckt sich im we­ sentlichen einmal um den vom Mantel 1 eingeschlossenen Hohl­ raum 3. Zumindest in einem Teil dieses Überlappungsbereiches 2, insbesondere entlang einer zur Zylinderachse parallelen Mantellinie, ist eine Verbindung zwischen aneinander anlie­ genden Materialstreifen-Bereichen vorgesehen.
Vorzugsweise handelt es sich bei der Verbindung um eine Kleb­ verbindung, insbesondere mit Epoxi, oder aber um eine Löt- oder Schweißverbindung. Die auf die Verbindung wirkenden Kräfte werden durch Haft-Reibungskräfte im Überlappungsbe­ reich 2 verkleinert, so daß die Stabilitäts-Anforderungen an die Verbindung nicht besonders hoch sind. Dies gilt insbeson­ dere bei Aerosoldosen mit erhöhtem Innendruck. Gegebenenfalls genügt es eine Verbindung entlang eines äußeren Endes 4 des Materialstreifens vorzusehen. Wenn an dieser Stelle eine Schweiß-, oder Lötnaht angebracht wird, so beeinträchtigt dies die direkt an den Hohlraum 3 anschließende Innenwandung nicht, das heißt es muß innen nach dem Verbinden keine Rei­ nigung und/oder Beschichtung durchgeführt werden.
Fig. 2 zeigt einen gewickelten Dosenmantel, bei dem das in­ nere und das äußere Ende 5, 6 des Materialstreifens an einem ersten, bzw. einem zweiten Anschlag 7, 8 anstehen. Die beiden Anschläge werden vorzugsweise durch einen mittels zweier Fal­ tungen erzeugten, radialen Abschnitt des Materialstreifens gebildet. Durch die gewählte Ausbildung der Anschläge ent­ steht eine Dosenwandung, an der weder außen noch innen ein Materialstreifen-Ende einen vorstehenden Absatz bildet. Zudem wird durch das Anstehen des inneren Streifenendes 5 am ersten Anschlag 7 verhindert, daß sich das innere Ende 5 bei radial nach innen auf die Dose wirkenden Kräften sich gegen den Überlappungsbereich bewegt oder gegebenenfalls in den Hohl­ raum 3 vorsteht. Ein Gefäßmantel mit einer um den ganzen Innenraum im wesentlichen konstanten Dicke hat den Vorteil, daß auch beim Einsetzten des Deckel- und oder des Boden­ teils, insbesondere etwa mittels einer Bördelverbindung, keine Probleme entstehen.
Um zu verhindern, daß das äußere Ende des Materialstreifens vorsteht, kann anstelle des Anlegens an einen Anschlag, vor­ gesehen werden, daß zumindest dieses Ende so bearbeitet wird, daß es dünner werdend ausläuft und so kaum von der Mantel-Außenfläche vorsteht.
Fig. 3 zeigt einen Gefäßmantel 1 mit einem Verstärkungsele­ ment 17, das im Überlappungsbereich 2 angeordnet ist und so­ mit die Stabilität des Mantels erhöht. Als Verstärkungsele­ mente kommen etwa lange Fasern, Gewebe, armierungsähnliche Strukturen oder aber Bleche, insbesondere Lochbleche in Fra­ ge. Vorzugsweise sind die Verstärkungselemente vollständig vom die Mantelwand bildenden Material streifen umgeben und kommen somit weder mit der Umgebung noch mit dem Behälter-In­ nenraum 3 in Kontakt.
Der Materialstreifen ist beschichtet und/oder besteht aus ei­ nem Material, das vom im Behälter aufgenommenen Produkt nicht angegriffen wird. Weil die Stabilität etwa vom Verstärkungs­ element gewährleistet wird, kann der Materialstreifen selbst aus Stoffen mit schlechten Stabilitätseigenschaften gebildet sein.
Fig. 4 zeigt eine Variante eines bodenseitigen Verschlusses der zylindrischen Wandung 1 mit einem umbördelten Bodenteil 9. Dazu wird etwa der untere Endbereich der zylindrischen Wandung 1 nach dem Einbringen des Bodenteils 9 konifiziert, eingepreßt und mit einer Bördelung 10 so mit dem Bodenteil 9 verbunden, daß kein Rand sichtbar ist, bzw. die Bördelung 10 im Doseninneren liegt. Dadurch entsteht ein Dosenboden der von der Ausformung her im wesentlichen den herkömmlichen Do­ senböden, die aus einem Stück kalt gepreßt werden, ent­ spricht, aber analog zu den Weißblechbüchsen einen zweitei­ ligen Aufbau hat.
Fig. 5 zeigt eine Konifizierung mit im wesentlichen nur einem Konifizierwerkzeug 11, das durch verschiedene, von einer Be­ tätigungsstange 15 angeregte, Bewegungen etwa das zylindri­ sche obere Ende 12 der Wandung 1 so konifiziert, wie es bei Spraydosen üblich ist. Eine zentrale Öffnung 12a wird so aus­ gebildet, daß ein Ventil einsetzbar ist. Das Werkzeug 11 um­ faßt eine bezüglich einer Werkzeugachse 13 rotationssymme­ trische Vertiefung 14, die in einem Eintrittsbereich 14a den Durchmesser des Zylindermantels aufweist. In einem inneren Bereich 14b ist die Vertiefung 14 konisch ausgebildet. Am An­ fang des Konifizierschrittes wird der Eintrittsbereich über den oberen Rand des Zylinders geführt und durch eine roset­ tenförmige, bzw. hypozykloide, Bewegung B1 eines vom Werkzeug 11 abgelegenen Endes der Betätigungsstange der obere Zylin­ derrand konisch nach innen verformt. Damit die konische Ver­ formung nach innen nicht zu stark wird, ist im Innern der Wandung 1 vorzugsweise ein Malte- und Formbegrenzungsteil 16 angeordnet.
Die Bewegung B1 zur Formung des Überganges von der zylindri­ schen zur konischen Form sieht vorzugsweise Bahnen des Betä­ tigungsstangen-Endes vor, die nicht um die Achse 13 führen. Zusätzlich zur rosettenförmigen Bewegung B1 wird das Werkzeug 11 auch nach und nach etwas entlang der Achse 13 gegen das zu bearbeitende Zylinderstück 1, bzw. das Halteteil 16, geführt. Die effektive Bewegung des Werkstückes ergibt sich vorzugs­ weise durch das Zusammenwirken der Betätigung mittels der Be­ tätigungsstange 15 und der Führung am zu formenden Teil 1, bzw. am Halteteil 16.
Um den Bereich gegen die Öffnung 12a hin zu formen, muß der innere Bereich 14b der Vertiefung 14 gegen den bereits ausge­ bildeten konischen Bereich gepreßt werden. Dazu wird die Be­ tätigungsstange 15 vorzugsweise gemäß einer schematisch dar­ gestellten Bewegung B2 um die Achse 13 bewegt. Der für das Ausbilden des oberen Endbereiches einer Spraydose benötigte Bewegungsablauf ist kompliziert, benötigt aber vorzugsweise lediglich ein Werkzeug 11. Die Formgebung erfolgt durch eine stauchende, einziehende Bearbeitung durch ein Werkzeug mit einer der Konifizierungswölbung wenigstens teilweise entspre­ chenden Hohlform.

Claims (10)

1. Verfahren zum Herstellen von dosen- oder tubenartigen Be­ hältern, insbesondere von Aerosoldosen, bei dem erst eine geschlossenen Mantelwand (1) für den Behälter geformt und anschließend ein Boden (9) sowie ein abschließender Oberteil (12) ausgebildet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelwand (1) aus einem Flachmaterial-Streifen besteht, der über einen vorbestimmten Überlappungsbereich (2) überlappend gewickelt wird, bevor der Boden (9) sowie der abschließende Oberteil (12) ausgebildet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Überlappungsbereich (2) so ausgebildet wird, daß er wenigstens einem Umfange der geschlossenen Mantelwand (1) entspricht, vorzugsweise mindestens zwei Umfängen und/oder daß mindestens ein Ende des Materialstreifens vorzugsweise an einem zugeordneten Anschlag (7, 8) in An­ schlag gebracht wird, oder gegebenenfalls so bearbeitet wird, daß es dünner werdend ausläuft und so kaum von der Mantel-Außenfläche vorsteht.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Überlappungsbereich (2) eine Verbindung, vorzugs­ weise eine Verleimung, insbesondere mit Epoxi, oder eine Löt-, bzw. Schweißverbindung angebracht wird und/oder daß um die geschlossene Mantelwand (1) eine Schrumpffo­ lie angebracht wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mindestens eines der folgenden Merk­ male vorgesehen ist,
  • a) die Materialstreifen werden bereits vor dem Wickeln zumindest teilweise behandelt, beschichtet und/oder bedruckt, bzw. mit Dekor und Innenlack versehen; und
  • b) beim Wickeln wird im Überlappungsbereich (2) minde­ stens ein Verstärkungselement (17) angeordnet.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Ausbilden eines Endteiles (12) einen Konifizierungsvorgang am Zylinderteil (1) umfaßt und/oder daß das Ausbilden des Gefäßbodens das Einset­ zen, vorzugsweise mit Umbördeln, eines im wesentlichen rotationssymmetrischen Bodenteiles (9) umfaßt.
6. Verfahren zum Konifizieren von dosen- oder tubenartigen Behältern, insbesondere von Aerosoldosen, bei dem eine im wesentlichen zylindrische Form an einem Ende durch stau­ chende, einziehende Bearbeitung verengt wird, insbeson­ dere für ein Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Werkzeug (11) mit der Konifizierungswölbung (12) wenigstens teilweise entspre­ chender Hohlform (14) in für die Formgebung von Nietköp­ fen an sich bekannter Weise entlang einer Hypozykloiden-Ro­ sette (B1, B2) mit Zentrum im Mittelpunkt der Konifi­ zierungswölbung geführt wird.
7. Hohlkörper mit einer geschlossenen Wandung (1), herge­ stellt gemäß einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (1) aus einem gewickelten Flachmaterial-Streifen besteht, der über einen vorbestimmten Überlappungsbereich (2) über­ lappend angeordnet ist.
8. Hohlkörper nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Überlappungsbereich (2) wenigstens einem Umfange der geschlossenen Mantelwand (1) entspricht, vorzugsweise mindestens zwei Umfängen und/oder daß mindestens ein En­ de des Materialstreifens vorzugsweise an einem zugeord­ neten Anschlag (7, 8) ansteht, oder gegebenenfalls dünner werdend ausläuft und so kaum von der Mantel-Außenfläche vorsteht.
9. Hohlkörper nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeich­ net, daß im Überlappungsbereich (2) eine Verbindung, vorzugsweise eine Verleimung, insbesondere mit Epoxi, oder eine Löt-, bzw. Schweißverbindung vorgesehen ist.
10. Hohlkörper nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der folgenden Merk­ male vorgesehen ist,
  • a) die Materialstreifen bestehen vorzugsweise aus Alumi­ nium, insbesondere aus einer Aluminium-Legierung, gegebenenfalls aus Weißblech oder aber aus Kunststoff;
  • b) die Materialstreifen sind zumindest teilweise bereits vor dem Wickeln behandelt, beschichtet und/oder be­ druckt, bzw. mit Dekor und Innenlack versehen; und
  • c) im Überlappungsbereich (2) ist mindestens ein Verstär­ kungselement (17), vorzugsweise als dünnes Blech, ins­ besondere als Lochblech, gegebenenfalls aber als Fa­ sermaterial oder Gewebe, angeordnet.
DE1995102992 1995-02-01 1995-02-01 Verfahren zum Herstellen von Hohlkörpern und Hohlkörper nach diesem Verfahren Withdrawn DE19502992A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995102992 DE19502992A1 (de) 1995-02-01 1995-02-01 Verfahren zum Herstellen von Hohlkörpern und Hohlkörper nach diesem Verfahren
PCT/CH1996/000027 WO1996023698A1 (de) 1995-02-01 1996-01-22 Verfahren zum herstellen von hohlkörpern und hohlkörper nach diesem verfahren
AU44291/96A AU4429196A (en) 1995-02-01 1996-01-22 Process for producing hollow bodies and hollow bodies so obtained

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995102992 DE19502992A1 (de) 1995-02-01 1995-02-01 Verfahren zum Herstellen von Hohlkörpern und Hohlkörper nach diesem Verfahren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19502992A1 true DE19502992A1 (de) 1996-08-08

Family

ID=7752737

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1995102992 Withdrawn DE19502992A1 (de) 1995-02-01 1995-02-01 Verfahren zum Herstellen von Hohlkörpern und Hohlkörper nach diesem Verfahren

Country Status (3)

Country Link
AU (1) AU4429196A (de)
DE (1) DE19502992A1 (de)
WO (1) WO1996023698A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1008467C2 (nl) * 1998-03-04 1999-09-07 Hoogovens Staal Bv Werkwijze voor de vervaardiging van een dunwandige metalen en een zodanig vervaardigde bus.
WO2001044057A3 (en) * 1999-11-09 2002-02-07 U S Can Company Aerosol can having reduced diameter dome
WO2002072449A1 (en) * 2001-03-12 2002-09-19 Glaxo Group Limited Canisters for use in metered dose inhalers
EP2163325A2 (de) 2008-09-15 2010-03-17 Benteler SGL GmbH & Co., KG Verfahren zur Herstellung eines Gasbehaelters, insbesondere für Kraftfahrzeuge

Citations (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2638820A (en) * 1947-07-01 1953-05-19 Thomas F Barnes Cylindrical container and method of making same
DE1808661U (de) * 1960-02-11 1960-03-24 Hesser Ag Maschf Verpackungsbehaelter.
FR1460986A (fr) * 1964-12-04 1966-12-02 Tepar Ag Procédé d'assemblage d'un matériau en feuille enduit de matière plastique
FR2176070A1 (de) * 1972-03-15 1973-10-26 American Can Co
FR2177811A2 (de) * 1972-03-28 1973-11-09 American Can Co
DE2042954B2 (de) * 1970-08-29 1974-12-12 Printal Oy, Helsinki
GB1389148A (en) * 1972-12-04 1975-04-03 Alusuisse Aerosol dispensing and similar metal cans for containing a pressurized fluid and process for the manufacture thereof
US3944126A (en) * 1974-10-02 1976-03-16 Phillips Petroleum Company Container
DE2409912B2 (de) * 1973-03-08 1981-05-21 Aluminium Suisse S.A., Chippis Verfahren zum Einsetzen eines topfförmigen metallischen Bodens in einem metallischen Behälterkörper
DE3225992A1 (de) * 1981-08-25 1983-03-10 Nihon Seikan Co. Ltd., Ohmiya, Saitama Papierdosenkoerper
DE3323644A1 (de) * 1982-06-30 1984-02-09 Toyo Seikan Kaisha, Ltd., Tokyo In schichten aufgebauter dichter behaelter
DE3723387A1 (de) * 1986-11-21 1988-06-01 Rheem Empreendimentos Ind Metallbehaelter, verfahren zu dessen herstellung und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE4009397A1 (de) * 1990-03-23 1991-09-26 Weidenhammer Packungen Dosenartige verpackung fuer fliessfaehige produkte
DE3938675C2 (de) * 1989-11-22 1993-03-11 Manfred 5210 Troisdorf De Hawerkamp

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2847959A (en) * 1953-10-16 1958-08-19 Continental Can Co Method of applying preformed liner to a metal container
JPS4816417B1 (de) * 1968-02-15 1973-05-22
US4358493A (en) * 1981-01-29 1982-11-09 Toyo Ink Manufacturing Co., Ltd. Cans

Patent Citations (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2638820A (en) * 1947-07-01 1953-05-19 Thomas F Barnes Cylindrical container and method of making same
DE1808661U (de) * 1960-02-11 1960-03-24 Hesser Ag Maschf Verpackungsbehaelter.
FR1460986A (fr) * 1964-12-04 1966-12-02 Tepar Ag Procédé d'assemblage d'un matériau en feuille enduit de matière plastique
DE2042954B2 (de) * 1970-08-29 1974-12-12 Printal Oy, Helsinki
FR2176070A1 (de) * 1972-03-15 1973-10-26 American Can Co
FR2177811A2 (de) * 1972-03-28 1973-11-09 American Can Co
GB1389148A (en) * 1972-12-04 1975-04-03 Alusuisse Aerosol dispensing and similar metal cans for containing a pressurized fluid and process for the manufacture thereof
DE2409912B2 (de) * 1973-03-08 1981-05-21 Aluminium Suisse S.A., Chippis Verfahren zum Einsetzen eines topfförmigen metallischen Bodens in einem metallischen Behälterkörper
US3944126A (en) * 1974-10-02 1976-03-16 Phillips Petroleum Company Container
DE3225992A1 (de) * 1981-08-25 1983-03-10 Nihon Seikan Co. Ltd., Ohmiya, Saitama Papierdosenkoerper
DE3323644A1 (de) * 1982-06-30 1984-02-09 Toyo Seikan Kaisha, Ltd., Tokyo In schichten aufgebauter dichter behaelter
DE3723387A1 (de) * 1986-11-21 1988-06-01 Rheem Empreendimentos Ind Metallbehaelter, verfahren zu dessen herstellung und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE3938675C2 (de) * 1989-11-22 1993-03-11 Manfred 5210 Troisdorf De Hawerkamp
DE4009397A1 (de) * 1990-03-23 1991-09-26 Weidenhammer Packungen Dosenartige verpackung fuer fliessfaehige produkte

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1008467C2 (nl) * 1998-03-04 1999-09-07 Hoogovens Staal Bv Werkwijze voor de vervaardiging van een dunwandige metalen en een zodanig vervaardigde bus.
WO1999044768A1 (en) * 1998-03-04 1999-09-10 Corus Staal Bv Process for the production of a thin-walled metal can and a can produced in this way
WO2001044057A3 (en) * 1999-11-09 2002-02-07 U S Can Company Aerosol can having reduced diameter dome
WO2002072449A1 (en) * 2001-03-12 2002-09-19 Glaxo Group Limited Canisters for use in metered dose inhalers
EP2163325A2 (de) 2008-09-15 2010-03-17 Benteler SGL GmbH & Co., KG Verfahren zur Herstellung eines Gasbehaelters, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE102008047352A1 (de) * 2008-09-15 2010-04-15 Benteler Sgl Gmbh & Co. Kg Verfahren zur Herstellung eines Gasbehälters, insbesondere für Kraftfahrzeuge

Also Published As

Publication number Publication date
AU4429196A (en) 1996-08-21
WO1996023698A1 (de) 1996-08-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69913034T2 (de) Hermetisch dichter Verbundbehälter und Verfahren zur Herstellung eines hermetisch dichten Verbundbehälters
DE3017042C2 (de) Dose aus Metall mit den Dosenverschluß bildender Membrane
EP1713612B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen eines dosenkörpers, sowie dosenkörper
CH639315A5 (de) Verfahren zum herstellen von verpackungsbehaeltern, sowie nach diesem verfahren hergestellte behaelter.
DE3322977A1 (de) Papierbehaelter fuer heiss abfuellbare fluessigkeiten
EP1027268B1 (de) Verfahren zur herstellung einer zweikammerdruckpackung und vorrichtung zur durchführung des verfahrens
DE19802953C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Getränkedose aus Blech, insbesondere Weißblech
DE19741859A1 (de) Dose und Vorrichtung zum Herstellen der Dose
EP1233837B1 (de) Verfahren zum umformen eines ausgangsprofils od.dgl. werkstückes
DE2328363C3 (de) Rollrand an einem Druckbehälter sowie Verfahren und Werkzeug zu seiner Herstellung
DE19502992A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Hohlkörpern und Hohlkörper nach diesem Verfahren
DE2826680A1 (de) Zusammendrueckbarer spendbehaelter und verfahren zu seiner herstellung
DE2659521A1 (de) Behaelter und verfahren zu seiner herstellung
EP0447997A2 (de) Dosenartige Verpackung für fliessfähige Produkte und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE3117347A1 (de) "behaelter, insbesondere dose, aus duennwandigem blech"
DE3023835A1 (de) Papierbehaelter
DE3546458C2 (de)
DE69204640T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Sprühdosenkörpers mit einem metallischen Innenbehälter sowie Sprühdosenkörper und entsprechende Sprühdose.
DE4102053C1 (de)
DE69903516T2 (de) Verfahren zum herstellen eines metallbehalters mit einem einsatzstück zum verpacken ,zum beispiel, ein nahrungsmittel, und so ein behalter
EP0709292B1 (de) Dose
EP0524514A1 (de) Hülsenförmiger Verpackungsbehälter aus Mehrschichtmaterial sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines derartigen Verpackungsbehälters
EP0021299A1 (de) Behälterdeckel aus steifem, verformbarem Flachmaterial
EP0980726A2 (de) Verfahren zur Herstellung eines verschliessbaren Behälters
AT407145B (de) Behälter, insbesondere dose

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: NOVOCAN GMBH, CHAM, CH

8139 Disposal/non-payment of the annual fee