DE19502836C2 - Brennkraftmaschine - Google Patents
BrennkraftmaschineInfo
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- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
- F01L1/00—Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
- F01L1/34—Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear characterised by the provision of means for changing the timing of the valves without changing the duration of opening and without affecting the magnitude of the valve lift
- F01L1/344—Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear characterised by the provision of means for changing the timing of the valves without changing the duration of opening and without affecting the magnitude of the valve lift changing the angular relationship between crankshaft and camshaft, e.g. using helicoidal gear
- F01L1/356—Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear characterised by the provision of means for changing the timing of the valves without changing the duration of opening and without affecting the magnitude of the valve lift changing the angular relationship between crankshaft and camshaft, e.g. using helicoidal gear making the angular relationship oscillate, e.g. non-homokinetic drive
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Description
Die Erfindung betrifft eine Brennkraftmaschine mit einer
Vorrichtung zum zyklischen Verändern der Drehzahl eines
Nockens zur Gaswechselsteuerung nach Patentanspruch 1.
Es ist bekannt, den Nocken zum Steuern eines Einlaß- oder
Auslaßventils einer Brennkraftmaschine über eine
Drehantriebsanordnung anzutreiben, die bewirkt, daß bei
einer konstanten Drehzahl der Brennkraftmaschine die
Drehung des Nockens zyklisch um eine mittlere Drehzahl
verändert wird. Während jedes vollständigen Nockenumlaufs
tritt eine zeitweilige Erhöhung der Winkelgeschwindigkeit
und eine zeitweilige Absenkung der Winkelgeschwindigkeit
auf. Die sich hieraus ergebende mittlere
Winkelgeschwindigkeit des Nockens entspricht der
Winkelgeschwindigkeit eines Nockens einer
Brennkraftmaschine ohne zyklische Änderung der
Winkelgeschwindigkeit.
Wird die Veränderung der Winkelgeschwindigkeit des
Nockens derart gewählt, daß die
Geschwindigkeitsüberhöhung des Nockens in einem Bereich
der Drehung auftritt, in dem der Nocken das Ventil
betätigt, wird die effektive Öffnungsdauer des Ventils
verkürzt. Tritt die Geschwindigkeitsabsenkung in dem
Bereich der Drehung des Nockens auf, in dem dieser das
Ventil betätigt, wird eine längere Öffnungsdauer des
Ventils bewirkt. Mittels einer derartigen Anordnung ist
es möglich, die Öffnungszeiten der Ventile der
Brennkraftmaschine variabel zu gestalten.
Eine derartige Drehantriebsanordnung für eine
Brennkraftmaschine ist in der nicht vorveröffentlichten
DE 195 01 172 A1 beschrieben, deren
Offenbarungsinhalt durch explizite Bezugnahme in die
vorliegende Anmeldung aufgenommen wird. Bei dieser
Brennkraftmaschine wird die zyklische
Geschwindigkeitsänderung des Nockens durch eine
Drehantriebsordnung bewirkt, bei der ein erster
Drehkörper auf einer Welle angeordnet und drehfest mit
dieser verbunden ist, ein zweiter Drehkörper drehbar auf
dem ersten Drehkörper gelagert ist, und ein Zwischenglied
in einer Ebene senkrecht zur Drehachse der Welle drehbar
gelagert ist und eine erste Gleitführung sowie eine
zweite Gleitführung aufweist.
Die Drehbewegung des ersten Drehkörpers wird durch ein
erstes Übertragungselement und die erste Gleitführung auf
das Zwischenglied übertragen und von dem Zwischenglied
über die zweite Gleitführung und das zweite
Übertragungselement auf den zweiten Drehkörper. Nimmt das
Zwischenglied eine Stellung ein, in der seine Drehachse
gegenüber der Drehachse der Welle versetzt ist, so wird
bei einer Drehung der Welle der zweite Drehkörper
gegenüber dem ersten Drehkörper zyklisch verdreht.
Aus der JP 5-118 208 A ist eine Vorrichtung zum
zyklischen Verändern der Drehgeschwindigkeit eines
Nockens zur Gaswechselsteuerung bekannt, bei der der
Nocken direkt auf der Nockenwelle gelagert ist. Zur
Lagerung eines Verbindungsringes werden bei dieser
Vorrichtung exzentrische Ringe verwendet.
Aus der WO 94/02 716 A1 ist eine Vorrichtung zum
zyklischen Verändern der Drehgeschwindigkeit eines
Nockens zur Gaswechselsteuerung bekannt, bei der ein
erster und ein zweiter Stift zur Übertragung der Drehung
in Gleitblöcken gelagert sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Brennkraftmaschine mit einer Vorrichtung zum zyklischen
Verändern der Drehgeschwindigkeit eines Nockens zur
Gaswechselsteuerung bereitzustellen, bei der die die
zyklische Veränderung der Drehgeschwindigkeit bewirkende
Anordnung kostengünstig hergestellt und kompakt
ausgeführt werden kann, so daß nur wenig Bauraum benötigt
wird.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Patentanspruch 1
angegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen finden sich in
den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Brennkraftmaschine weist eine um
ihre Drehachse drehbare Welle auf, auf der ein Drehkörper
verdrehbar gelagert ist. Ein Zwischenglied, das in einer
Ebene senkrecht zur Drehachse der Welle drehbar gelagert
ist, weist eine erste Gleitführung und eine zweite
Gleitführung auf. Die Drehung der Welle kann über ein
erstes Übertragungselement und die erste Gleitführung auf
das Zwischenglied übertragen werden und die hierdurch
bewirkte Drehung des Zwischenglieds kann über die zweite
Gleitführung und ein zweites Übertragungselement auf den
Drehkörper übertragen werden.
Nimmt das Zwischenglied eine Stellung ein, in der seine
Drehachse mit der Drehachse der Welle zusammenfällt, so
dreht sich der Drehkörper synchron mit der Welle. Nimmt
dagegen das Zwischenglied eine Stellung ein, in der seine
Drehachse gegenüber der Welle versetzt ist, so wird der
Drehkörper bei einer Drehung der Welle zyklisch gegenüber
der Welle verdreht.
Der Drehkörper kann selbst als Nocken ausgeführt sein,
wobei die Welle damit die Nockenwelle ist.
Die Lagerung des Nockens direkt auf der Nockenwelle,
wobei gegebenfalls lediglich bestimmte Lagermittel
zwischengefügt sein können, bietet den Vorteil, daß der
Aufbau der gesamten Anordung sehr kompakt wird. Es können
Nockengrundkreisradien von weniger als 20 mm verwirklicht
werden, sodaß alle bekannten Ventiltriebsausführungen bei
allen bekannten Abnehmerarten verwendet werden können.
Das Zwischenglied kann drehbar auf einem Außenexzenter
gelagert sein, der drehbar auf einem Exzentersitz eines
Innenexzenters gelagert ist, sodaß das Zwischenglied
durch entsprechende Drehungen des Innenexzenters und/oder
des Außenexzenters in einer Ebene senkrecht zur Drehachse
verschiebbar ist. Hierbei verläuft die Nockenwelle
vorzugsweise durch eine Bohrung des Innenexzenters, durch
den Außenexzenter und durch das Zwischenglied.
Das Zwischenglied kann somit bei entsprechender Wahl der
Exzentrizitäten der beiden Exzenter jeden beliebigen
Punkt in der Ebene senkrecht zur Drehachse der
Nockenwelle einnehmen. Hierdurch lassen sich die
Steuerzeiten und die Öffnungsdauer der Ventile während
des Betriebs der Brennkraftmaschine beliebig variieren.
Zudem ist es möglich, den gesamten Verstellmechanismus
kleiner als die Nockenaußenkontur auszuführen. Dies
bedeutet, daß der Verstellmechanismus keinen zusätzlichen
Bauraum im Zylinderkopf benötigt und somit zusätzlicher
Bauraum lediglich für die Anordnung der Steuerungsmittel
benötigt wird, die die Drehung der Exzenter bewirken.
Der Innenexzenter kann eine zur Mittelachse seiner
Bohrung konzentrische Außenkontur aufweisen und so
angeordnet sein, daß diese Außenkontur mit einer
Lagerstelle der Nockenwelle in einer gemeinsamen Ebene
senkrecht zur Drehachse der Nockenwelle liegt. Die
Nockenwelle kann somit in dem Innenexzenter gelagert sein
und der Innenexzenter wird durch die Lagerung drehbar
fixiert.
Die Relativgeschwindigkeit zwischen dem Innenexzenter und
der Nockenwelle entspricht derjenigen bei einer herkömmlichen
Brennkraftmaschine ohne zyklische Verdrehung des Nockens.
Die Relativgeschwindigkeit zwischen dem Innenexzenter und
der Lagerung ist nur gering und somit hinsichtlich
möglicher Reibungsverluste vernachlässigbar. Bei dieser
vorteilhaften Anordnung wird somit gegenüber
herkömmlichen Brennkraftmaschinen ohne zyklische
Verdrehung des Nockens keine weitere Lagerstelle mit
hoher Relativgeschwindigkeit benötigt, sodaß die
Reibungsverluste insgesamt niedrig gehalten werden. Zudem
ergibt sich ein äußerst kompakter Aufbau.
Der Innenexzenter kann einen Innenexzenterzahnkranz
aufweisen, der auf der einen Seite der Lagerung
angeordnet ist, und der Außenexzenter kann einen
Außenexzenterzahnkranz aufweisen, der auf der anderen
Seite der Lagerung angeordnet ist. Die Zahnkränze sind
mit den Exzentern verbunden, sodaß die Exzenter über die
Zahnkränze mittels entsprechender Steuermittel
(Schrittmotoren, über hydraulische Schiebeglieder
betätigte Hebelvorrichtungen etc.) verdreht werden
können.
Es besteht die Möglichkeit, auf einem Innenexzenter zwei
Außenexzenter anzuordnen. Hierbei können die beiden
Außenexzenter gemeinsam oder separat ansteuerbar sein.
Ein Anwendungsfall einer derartigen Anordnung kann darin
bestehen, daß bei einem Vierventilmotor zwei gleichartige
Ventile (zwei Einlaßventile oder zwei Auslaßventile) über
jeweils einen separaten Außenexzenter mit einem
gemeinsamen Innenexzenter gekoppelt sind. Dies führt zwar
gegenüber dem Fall, daß zwei Ventile gemeinsam über einen
Innenexzenter und lediglich einen Außenexzenter
angetrieben werden, zu einer Erhöhung der Teileanzahl,
weist jedoch den Vorteil auf, daß die Betriebskräfte
kleiner werden und die Bauteile selbst somit kleiner
dimensioniert werden können.
Bei der Betätigung zweier gleichartiger Ventile durch
eine derartige Anordnung können die Außenexzenter
gemeinsam angesteuert werden. Hierdurch ergeben sich
jeweils gleiche Öffnungszeiten und Öffnungsdauer für die
Ventile. In bestimmten Anwendungsfällen kann jedoch eine
separate Ansteuerung erwünscht sein, beispielsweise dann,
wenn durch unterschiedliche Öffnungszeiten und
Öffnungsdauer der beiden gleichartigen Ventile im
Brennraum der Brennkraftmaschine ein Drall erzeugt werden
soll.
Ein anderer Anwendungsfall für eine derartige Anordnung
ist dann gegeben, wenn eine einzelne Nockenwelle Einlaß-
und Auslaßnocken aufweist. Bei einer derartigen Anwendung
lassen sich bei einer separaten Ansteuerung der beiden
Außenexzenter die Steuerzeiten und Ventilöffnungsdauer
des Einlaß- und des Auslaßventils frei variieren. Selbst
bei einer gemeinsamen Ansteuerung der beiden
Außenexzenter ist eine Veränderung der Überschneidung
möglich, wenn die Exzentersitze des Innenexzenters eine
bestimmte Stellung zueinander aufweisen und die Anordnung
der Außenexzenter entsprechend gewählt ist.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung
weisen die Übertragungselemente eine L-Form auf, wobei
ein parallel zur Drehachse der Nockenwelle verlaufender
erster Abschnitt der Übertragungselemente einen runden
Querschnitt aufweist, um eine Drehbewegung des
Übertragungselements zu ermöglichen, und ein im
wesentlichen senkrecht zu dem ersten Abschnitt
verlaufender zweiter Abschnitt abgeflachte Seiten zum
Eingriff in die Gleitführungen des Zwischenglieds
aufweist.
Das erste Übertragungselement kann direkt in die
Nockenwelle eingelagert sein. Hierzu kann die Nockenwelle
einen Vorsprung aufweisen, der zur Aufnahme des ersten
Übertragungselements dient. Dies hat jedoch zur Folge,
daß sich bei der Verwendung eines Doppelexzenters und
einer Lagerung der Nockenwelle in dem Innenexzenter
gewisse Probleme hinsichtlich der Montierbarkeit ergeben
können, wenn die Lagerstelle hinsichtlich ihres
Durchmessers nicht unnötig groß ausgeführt werden soll.
In diesem Fall kann es notwendig sein, für jeden
Verstellmechanismus eine separate Nockenwelle vorzusehen,
sodaß mehrere Nockenwellen in Reihe miteinander gekoppelt
werden müssen.
Dieser grundsätzlich nachteilige Aufwand muß nicht
betrieben werden, wenn die Nockenwelle eine Nut aufweist,
in die das erste Übertragungselement eingelassen ist.
Hierdurch kann die Stelle, an der der Nocken auf der
Nockenwelle gelagert ist, den gleichen Durchmesser
aufweisen, wie die Stelle, an der der Nocken durch den
Innenexzenter verläuft. Es kann somit eine einteilige
Nockenwelle verwendet werden.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung ist das erste Übertragungselement in einem
Fixierelement gelagert, das an der Nockenwelle befestigt
ist. Hierzu kann an der Nockenwelle eine Vertiefung
vorgesehen sein, in die das Fixierelement ganz oder
teilweise eingelassen ist. Die Fixierung des
Fixierelements an der Nockenwelle kann mittels einer
Schraube erfolgen.
Wenn das erste Übertragungselement und/oder das
Fixierelement über die Kreiskontur der Nockenwelle in dem
Bereich hinausragen, in dem der Nocken auf der
Nockenwelle gelagert ist, ist im Bereich der Bohrung des
Nockens, die zur Aufnahme der Nockenwelle dient, eine
Ausnehmung vorgesehen, die ein vorbestimmtes Maß an
Verdrehung des Nockens gegenüber der Nockenwelle
ermöglicht. Diese Ausnehmung kann so ausgeführt sein, daß
das erste Übertragungselement und/oder das Fixierelement
mit dem Boden der Ausnehmung in Berührung steht.
Hierdurch steht der Boden während der zyklischen
Verdrehung in Gleitberührung mit dem ersten
Übertragungselement und/oder dem Fixierelement und
bewirkt eine Fixierung des ersten Übertragungselements
und/oder des Fixierelements an der Nockenwelle in
radialer Richtung.
Wenn das erste Übertragungselement und/oder das
Fixierelement vollständig in die Nockenwelle eingelassen
und so ausgeführt sind oder ist, daß das von der Mittelachse der
Nockenwelle gesehen äußere Ende des Übertragungselements
und/oder des Fixierelements im Bereich der Lagerung des
Nockens auf der Nockenwelle bündig mit der Kreiskontur
der Nockenwelle an dieser Stelle abschließt, kann die
Innenkontur der Bohrung des Nockens zur Aufnahme der
Nockenwelle kreisrund ausgeführt sein und es bedarf
keiner zusätzlichen Ausnehmung. Die kreisrunde Bohrung
des Nockens steht in diesem Fall ebenfalls während der
zyklischen Verdrehung in Gleitberührung mit dem ersten
Übertragungselement und/oder dem Fixierelement und
bewirkt somit gleichfalls eine Fixierung des ersten
Übertragungselements und/oder des Fixierelements an bzw.
in der Nockenwelle in radialer Richtung.
Zur weiteren Verdeutlichung der Erfindung werden im
folgenden bevorzugte Ausführungsformen anhand der
beigefügten Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine erste Ausführungsform
einer Vorrichtung zum zyklischen Verändern der Drehzahl
eines Nockens,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform
einer Vorrichtung zum zyklischen Verändern der Drehzahl
eines Nockens,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie B-B in Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt durch eine dritte Ausführungsform
einer Vorrichtung zum zyklischen Verändern der Drehzahl
eines Nockens,
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie C-C in Fig. 5,
Fig. 7 eine Abwandlung der Ausführungsform gemäß Fig. 6,
Fig. 8 einen Schnitt durch eine vierte Ausführungsform
einer Vorrichtung zum zyklischen Verändern der Drehzahl
eines Nockens,
Fig. 9 einen Schnitt längs der Linie D-D in Fig. 8,
Fig. 10 eine perspektivische auseinandergezogene
Darstellung der Anordung eines ersten
Übertragungselements in einem Fixierelement in der
Nockenwelle,
Fig. 11 eine Darstellung ähnlich Fig. 10 mit einer
anderen Ausführungform eines Fixierelements,
Fig. 12 eine Anordnung mit zwei Außenexzentern für zwei
Einlaßnocken und
Fig. 13 eine Anordnung mit einem gemeinsamen
Innenexzenter für einen Einlaß- und einen Auslaßnocken.
Bei der in Fig. 1 dargestellten ersten Ausführungsform
einer Vorrichtung zum zyklischen Verändern der Drehzahl
eines Nockens zur Gaswechselsteuerung bei einer
Brennkraftmaschine gemäß der Erfindung ist ein Nocken 2
auf einer Nockenwelle 1 mit einer Drehachse 5 so
angeordnet, daß er gegenüber der Nockenwelle 1 verdrehbar
ist. Der Nocken 2 kann direkt oder unter Zwischenfügung
bestimmter Lagermittel (nicht gezeigt) auf der
Nockenwelle 1 gelagert sein.
Ebenfalls auf der Nockenwelle drehbar angeordnet ist ein
Innenexzenter 30, auf dessen Exzentersitz 32 ein
Außenexzenter 40 drehbar gelagert ist. Die Nockenwelle 1
verläuft somit durch die Bohrung 2A des Nockens 2, durch
den Außenexzenter 40 und durch die Bohrung 33 des
Innenexzenters 30.
Die Bohrung 33 des Innenexzenters 30 stellt eine
Lagerstelle für die Nockenwelle 1 dar, die sich in dem
Innenexzenter 30 um ihre Drehachse 5 drehen kann. Der
Innenexzenter 30 selbst ist durch eine Lagerung 50
drehbar fixiert. Auf der linken Seite der Lagerung 50 in
Fig. 1 ist ein Innenexzenterzahnkranz 34 dargestellt, der
drehfest mit dem Innenexzenter 30 verbunden ist. Auf der
rechten Seite der Lagerung 50 in Fig. 1 ist ein
Außenexzenterzahnkranz 44 auf dem Innenexzenter 30
konzentrisch zur Nockenwelle 1 drehbar gelagert. Der
Außenexzenterzahnkranz 44 weist eine Nase 43 auf, die in
eine radiale Nut 46 des Außenexzenters 40 eingreift, der
auf dem Exzentersitz 32 des Innenexzenters 30 drehbar
gelagert ist.
Auf dem Außenexzenter 40 ist ein Zwischenglied 4 drehbar
gelagert, das eine erste radiale Gleitführung 6 und eine
zweite radiale Gleitführung 7 aufweist.
Wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, weist die
Nockenwelle 1 eine Nut 72 auf, in die ein erstes
Übertragungselement 8 eingelassen ist. Der Nocken 2 weist
eine Bohrung 11 auf, in die ein zweites
Übertragungselement 9 eingeführt ist. Beide
Übertragungselemente können die gleiche Form aufweisen,
wie sie in den Fig. 10 und 11 für das erste
Übertragungselement 8 dargestellt ist. Hierbei ist das
Übertragungselement L-förmig ausgeführt, wobei ein erster
Abschnitt, der parallel zur Drehachse 5 der Nockenwelle 1
verläuft, einen runden Querschnitt aufweist, um eine
Drehbewegung des Übertragungselements 8, 9 in der Nut 72
bzw. der Bohrung 11 zu ermöglichen, und ein zweiter
Abschnitt, der im wesentlichen senkrecht zum ersten
Abschnitt verläuft, weist abgeflachte Seitenkanten auf,
um einen flächigen Eingriff des Übertragungselements 8, 9
in die erste Gleitführung 6 bzw. die zweite Gleitführung
7 des Zwischenglieds 4 zu gewährleisten.
Der Nocken 2 verfügt im Bereich seiner Bohrung 2A über
eine Ausnehmung 2B. Die Abmessung der Ausnehmung 2B in
Umfangsrichtung der Bohrung 2A ist so bemessen, daß der
Nocken 2, wenn er auf der Nockenwelle 1 montiert und das
erste Übertragungselement 8 in die Nut 72 der Nockenwelle
1 eingelegt ist, um ein bestimmtes Maß gegenüber der
Nockenwelle 1 verdreht werden kann. Die Tiefe der
Ausnehmung 2B ist so bemessen, daß ihr Boden 2C den
kreisrunden Abschnitt des ersten Übertragungselements 8
berührt, dessen Durchmesser größer ist als die Tiefe der
Nut 72. Hierdurch wird das erste Übertragungselement 8 in
radialer Richtung in der Nut 72 der Nockenwelle 1
fixiert.
Wenn sich die Nockenwelle 1 um ihre Drehachse 5 dreht,
wird diese Drehung über das erste Übertragungselement 8
und die erste Gleitführung 6 auf das Zwischenglied 4
übertragen. Die hierdurch hervorgerufene Drehung des
Zwischenglieds 4 wird über die zweite Gleitführung 7 und
das zweite Übertragungselement 9 auf den Nocken 2
übertragen. Wenn die Exzentrizität des Innenexzenters 30
und die Exzentrizität des Außenexzenters 40 ihrem Betrage
nach gleich sind und beide Exzenter 30, 40 eine derartige
Winkelstellung zueinander aufweisen, daß sich ihre
Exzentrizitäten gegenüberliegen, befindet sich das
Zwischenglied 4 in einer Stellung, in der seine Drehachse
mit der Drehachse 5 der Nockenwelle 1 zusammenfällt. In
dieser Stellung dreht sich der Nocken 2 synchron mit der
Nockenwelle 1.
Wird ausgehend von dieser Stellung der Innenexzenter 30
über den Innenexzenterzahnkranz 34 und/oder der
Außenexzenter 40 über den Außenexzenterzahnkranz 44
gedreht, so nimmt das Zwischenglied 4 eine Stellung ein,
in der seine Drehachse gegenüber der Drehachse 5 der
Nockenwelle 1 versetzt ist. Hierdurch wird die
Drehgeschwindigkeit des Nockens 2 gegenüber der
Nockenwelle 1 zyklisch verändert. Ein Ventil (nicht
dargestellt), das über einen Tassenstößel 20 betätigt
wird, kann somit je nach Stellung des Nockens 2 und
Verschieberichtung des Zwischenglieds 4 länger oder
kürzer geöffnet werden, als dies bei einer gleichförmigen
Drehung des Nockens 2 der Fall sein würde.
Bei der Beschreibung der nachfolgenden
Ausführungsbeispiele wird die Beschreibung derjenigen
Teile weggelassen, die mit den Teilen der zuvor
beschriebenen Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2
identisch sind.
Fig. 3 zeigt eine Möglichkeit, den Nocken 2 axial zu
fixieren. Hierzu ist auf der Nockenwelle 1 eine
Anlaufscheibe 38 vorgesehen, die über einen Sprengring 39
fixiert wird. Da der Innenexzenter 30 durch die Lagerung
50 radial und axial fixiert ist, ist zwischen dem
Sprengring 39 und der der Lagerung 50 eine axiale
Fixierung der Anlaufscheibe 38, des Nockens 2, des
Zwischenglieds 4, des Außenexzenters 40 und des
Außenexzenterrings 44 gegeben. Diese Art der axialen
Fixierung ist auch bei anderen der nachfolgend
beschriebenen Ausführungsformen möglich.
Ein Unterschied der Ausführungsform gemäß den Fig. 3
und 4 zu der zuvor beschriebenen Ausführungsform besteht
darin, daß die Nockenwelle 1 einen Vorsprung 71 mit einer
Bohrung 12 aufweist, in die das erste Übertragungselement
8 eingeschoben ist. Hierdurch wird eine besonders stabile
Lagerung des ersten Übertragungselements 8 in der
Nockenwelle 1 gewährleistet. In diesem Fall kann der
Boden 2C der Ausnehmung 2B des Nockens 2 mit der Spitze
des Vorsprungs 71 in Berührung stehen, um die Stabilität
der Lagerung des Nockens 2 auf der Nockenwelle 1 zu
erhöhen.
Bei der in den Fig. 5 und 6 dargestellten
Ausführungsform ist das erste Übertragungselement 8 in
einem Fixierelement 80 eingelagert, das an der
Nockenwelle 1 befestigt ist. Hierzu ist in der
Nockenwelle 1 eine Vertiefung 73 vorgesehen, die das
Fixierelement 80 zu einem gewissen Teil aufnimmt. Die
Ausnehmung 2B in dem Nocken 2 ist so bemessen, daß ihr
Boden 2C bei der Verdrehung des Nockens 2 auf der
Nockenwelle 1 in Gleitberührung mit dem Fixierelement 80
steht, sodaß das Fixierelement 80 in radialer Richtung an
der Nockenwelle 1 befestigt ist.
Bei dieser Ausführungsform kann der Durchmesser der
Nockenwelle im Bereich ihrer Lagerung in dem
Innenexzenter 30 genauso groß sein wie im Bereich der
Lagerung des Nockens 2.
Fig. 7 zeigt eine Abwandlung dieser dritten
Ausführungsform, die darin besteht, daß das Fixierelement
80 mittels einer Schraube 81 an der Nockenwelle 1
befestigt ist. In diesem Fall kann, wie in Fig. 7
dargestellt, die Ausnehmung 2B des Nockens 2 so
ausgeführt sein, daß ihr Boden 2C das Fixierelement 80
nicht berührt. Es kann jedoch auch zusätzlich zu der
Schraubfixierung eine Gleitberührung vorgesehen sein.
Die Fig. 8 und 9 zeigen eine vierte Ausführungsform,
bei der das Fixierelement 80 vollständig in eine
Vertiefung 73 der Nockenwelle 1 eingelassen ist und eine
solche Form aufweist, daß es bündig mit der äußeren
kreisrunden Kontur der Nockenwelle 1 abschließt. Das
Übertragungselement 8 ist in radialer Richtung der
Nockenwelle 1 soweit nach außen versetzt angeordnet, daß
es praktisch ebenfalls mit der Außenkontur der
Nockenwelle 1 abschließt. Hierdurch wird einerseits ein
möglichst großer Hebelarm für die Übertragung der
Drehbewegung der Nockenwelle 1 auf das Zwischenglied 4
ermöglicht und andererseits die Notwendigkeit einer
Ausnehmung 2B in dem Nocken 2 vermieden. Der Nocken 2
weist zur Aufnahme der Nockenwelle 1 lediglich eine
kreisrunde Bohrung 2A auf, wobei diese Bohrung neben der
Lagerung des Nockens 2 auf der Nockenwelle 1 gleichzeitig
eine radiale Fixierung des Fixierelements 80 und des
ersten Übertragungselements 8 in der Nockenwelle 1
gewährleistet. Die seitlichen Kräfte im Zusammenhang mit
der Übertragung der Drehbewegung werden zwischen dem
ersten Übertragungselement 8 und der Nockenwelle 1 durch
das Fixierelement 80 übertragen. Es wird somit eine
äußerst stabile und gleichzeitig montagefreundliche
Anordnung bereitgestellt.
Die Fig. 10 und 11 zeigen zwei Ausführungsformen eines
Fixierelements 80 und der entsprechenden Vertiefungen 73
der Nockenwelle 1, wobei in beiden Fällen die Vertiefung
73 so ausgeführt ist, daß das Fixierelement 80
vollständig in der Nockenwelle 1 aufgenommen wird und die
Fixierelemente 80 jeweils so ausgebildet sind, daß sie
bündig mit der äußeren Kreiskontur der Nockenwelle 1
abschließen.
Fig. 10 zeigt eine Ausführungform des Fixierelements 80,
die eine im wesentlichen rechteckigen Querschnitt
aufweist. Das Fixierelement 80 gemäß Fig. 11 weist einen
runden Querschnitt auf. Die Vertiefungen 73 der
Nockenwelle 1 sind jeweils entsprechend ausgeführt und
Fixierelements 80, um einen entsprechenden Freigang des
zweiten Abschnitts des Übertragungselements 8 zu
gewährleisten.
Fig. 12 zeigt eine weitere Ausführungsform, bei der auf
einem gemeinsamen Innenexzenter 30 zwei Außenexzenter
40A, 40B angeordnet sind. Der Innenexzenter 30 kann über
einen Innenexzenterzahnkranz 34 verdreht werden, während
die Außenexzenter 40A, 40B über entsprechende
Außenexzenterzahnkränze 44A, 44B wahlweise getrennt oder
gemeinsam ansteuerbar sind.
Auf jedem der beiden Außenexzenter 40A, 40B ist ein
Zwischenglied 4 gelagert, das in der vorstehend
geschilderten Weise eine Drehung auf jeweils einen Nocken
überträgt. Bei diesen Nocken kann es sich um zwei Einlaß-
oder zwei Auslaßnocken eines Zylinders handeln, die
gleichzeitig oder unabhängig voneinander hinsichtlich
ihrer Drehgeschwindigkeit variiert werden können.
Fig. 13 zeigt eine Anordnung ähnlich Fig. 12, wobei
jedoch zwei nicht gleichartige Nocken, das heißt ein
Einlaßnocken und ein Auslaßnocken angetrieben werden.
Hierdurch ist es möglich, bei einem Motor mit lediglich
einer Nockenwelle unter Verwendung eines gemeinsamen
Innenexzenters 30 die Steuerzeiten und Offnungsdauer von
Ein- und Auslaßventilen gemeinsam zu variieren.
1
Nockenwelle
2
Nocken
2
ABohrung
2
BAusnehmung
2
CBoden
4
Zwischenglied
5
Drehachse
6
erste Gleitführung
7
zweite Gleitführung
8
erstes Übertragungselement
9
zweites Übertragungselement
11
Bohrung
12
Bohrung
20
Tassenstößel
30
Innenexzenter
32
Exzentersitz
33
Bohrung
34
Innenexzenterzahnkranz
37
Außenkontur
38
Anlaufscheibe
39
Sprengring
40
,
40
A,
40
BAußenexzenter
43
Nase
44
,
44
A,
44
BAußenexzenterzahnkranz
46
Nut
50
Lagerung
71
Vorsprung
72
Nut
73
Vertiefung
80
Fixierelement
81
Schraube
Claims (12)
1. Brennkraftmaschine mit einer Vorrichtung zum zyklischen
Verändern der Drehzahl eines Nockens zur
Gaswechselsteuerung,
mit einer Welle (1), die eine Drehachse (5) aufweist,
mit einem Drehkörper (2), der verdrehbar auf der Welle (1) gelagert ist, wobei die Drehgeschwindigkeit des Drehkörpers (2) der Drehgeschwindigkeit des Nockens entspricht,
mit einem Zwischenglied (4), das in einer Ebene senkrecht zur Drehachse (5) der Welle (1) drehbar gelagert ist und eine erste Gleitführung (6) sowie eine zweite Gleitführung (7) aufweist,
mit einem ersten Übertragungselement (8), das die Welle (1) mit der ersten Gleitführung (6) verbindet zur Übertragung der Drehbewegung der Welle (1) auf das Zwischenglied (4), und
mit einem zweiten Übertragungselement (9), das den Drehkörper (2) mit der zweiten Gleitführung (7) verbindet zur Übertragung der Drehbewegung des Zwischenglieds (4) auf den Drehkörper (2),
so daß der Drehkörper (2) bei einer Drehung der Welle (1) gegenüber der Welle (1) zyklisch verdreht wird, wenn die Drehachse des Zwischenglieds (4) gegenüber der Drehachse (5) der Welle (1) versetzt ist,
wobei die Welle (1) eine Nut (72) aufweist, in die das erste Übertragungselement (8) eingelassen ist.
mit einer Welle (1), die eine Drehachse (5) aufweist,
mit einem Drehkörper (2), der verdrehbar auf der Welle (1) gelagert ist, wobei die Drehgeschwindigkeit des Drehkörpers (2) der Drehgeschwindigkeit des Nockens entspricht,
mit einem Zwischenglied (4), das in einer Ebene senkrecht zur Drehachse (5) der Welle (1) drehbar gelagert ist und eine erste Gleitführung (6) sowie eine zweite Gleitführung (7) aufweist,
mit einem ersten Übertragungselement (8), das die Welle (1) mit der ersten Gleitführung (6) verbindet zur Übertragung der Drehbewegung der Welle (1) auf das Zwischenglied (4), und
mit einem zweiten Übertragungselement (9), das den Drehkörper (2) mit der zweiten Gleitführung (7) verbindet zur Übertragung der Drehbewegung des Zwischenglieds (4) auf den Drehkörper (2),
so daß der Drehkörper (2) bei einer Drehung der Welle (1) gegenüber der Welle (1) zyklisch verdreht wird, wenn die Drehachse des Zwischenglieds (4) gegenüber der Drehachse (5) der Welle (1) versetzt ist,
wobei die Welle (1) eine Nut (72) aufweist, in die das erste Übertragungselement (8) eingelassen ist.
2. Brennkraftmaschine nach dem vorstehenden
Ansprüch, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkörper
(2) im Bereich seiner Bohrung (2A), die zur Aufnahme
der Welle (1) dient, eine Ausnehmung (2B) aufweist, die
ein vorbestimmtes Maß an Verdrehung des Drehkörpers (2)
gegenüber der Welle (1) ermöglicht.
3. Brennkraftmaschine nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste Übertragungselement (8)
mit dem Boden (2C) der Ausnehmung (2B) in Berührung
stehen, wodurch der Boden (2C) eine Fixierung des
ersten Übertragungselements (8) an der Welle (1) in
radialer Richtung bewirkt.
4. Brennkraftmaschine nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Zwischenglied (4) drehbar auf einem Außenexzenter (40)
gelagert ist, der drehbar auf einem Exzentersitz (32)
eines Innenexzenters (30) gelagert ist, so daß das
Zwischenglied durch entsprechende Drehung des
Innenexzenters (30) und/oder des Außenexzenters (40) in
einer Ebene senkrecht zur Drehachse (5) verschiebbar
ist.
5. Brennkraftmaschine nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Welle (1) durch eine Bohrung
(33) des Innenexzenters (30), durch den Außenexzenter
(40) und durch das Zwischenglied (4) hindurch verläuft.
6. Brennkraftmaschine nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Innenexzenter (30) auch eine
zur Mittelachse der Bohrung (33) konzentrische
Außenkontur (37) aufweist und so angeordnet ist, daß
die Außenkontur (37) mit einer Lagerung (50) der Welle
(1) in einer gemeinsamen Ebene senkrecht zur Drehachse
(5) der Welle (1) liegt.
7. Brennkraftmaschine nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Welle (1) in dem Innenexzenter
(30) gelagert und der Innenexzenter (30) durch die
Lagerung (50) drehbar fixiert ist.
8. Brennkraftmaschine nach Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Innenexzenter (30) einen
Innenexzenterzahnkranz (34) aufweist, der auf der einen
Seite der Lagerung (50) angeordnet ist, und daß der
Außenexzenter (40) einen Außenexzenterzahnkranz (44)
aufweist, der auf der anderen Seite der Lagerung (50)
angeordnet ist, wobei die Exzenter (30, 40) über die
Zahnkränze (34, 44) mittels entsprechender Steuermittel
drehbar sind.
9. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 4 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Innenexzenter
(30) zwei Außenexzenter (40A, 40B) angeordnet sind.
10. Brennkraftmaschine nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß beide Außenexzenter (40A, 40B)
separat ansteuerbar sind.
11. Brennkraftmaschine nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (1)
die Nockenwelle ist und der Drehkörper (2) der Nocken
zur Gaswechselsteuerung.
12. Brennkraftmaschine nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste
Übertragungselement (8) und/oder das zweite
Übertragungselement (9) eine L-Form aufweisen, wobei
ein parallel zur Drehachse (5) verlaufender erster
Abschnitt einen runden Querschnitt aufweist, um eine
Drehbewegung des Übertragungselements (8, 9) zu
ermöglichen, und ein im wesentlichen senkrecht zu dem
ersten Abschnitt verlaufender zweiter Abschnitt
abgeflachte Seiten zum Eingriff in die Gleitführungen
(6, 7) aufweist.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19539901A DE19539901C2 (de) | 1995-01-30 | 1995-01-30 | Brennkraftmaschine |
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19539901A DE19539901C2 (de) | 1995-01-30 | 1995-01-30 | Brennkraftmaschine |
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-
1995
- 1995-01-30 DE DE19502836A patent/DE19502836C2/de not_active Expired - Fee Related
-
1996
- 1996-01-17 WO PCT/DE1996/000054 patent/WO1996023963A1/de not_active Ceased
- 1996-01-17 US US08/875,631 patent/US5975037A/en not_active Expired - Fee Related
- 1996-01-17 AU AU44302/96A patent/AU4430296A/en not_active Abandoned
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