DE19502489A1 - Wärmeverbraucherstation - Google Patents
WärmeverbraucherstationInfo
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- F26B13/14—Rollers, drums, cylinders; Arrangement of drives, supports, bearings, cleaning
- F26B13/18—Rollers, drums, cylinders; Arrangement of drives, supports, bearings, cleaning heated or cooled, e.g. from inside, the material being dried on the outside surface by conduction
- F26B13/183—Arrangements for heating, cooling, condensate removal
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Description
Wärmeverbraucher wie Autoklaven, Färbeanlagen, Wal
zentrockner, Zylindertrockner und dergleichen sind im Be
trieb häufig lediglich auf Temperaturen aufzuheizen, die
bspw. bei 70 Grad Celsius liegen. Zur Beheizung solcher
Wärmeverbraucher dient meist Warmwasser, das in einem
Kreislauf geführt und bspw. in einem Wärmeverbraucher auf
geheizt worden ist. Das Warmwasser wird durch entsprechen
de Kanäle an die entsprechenden, zu beheizenden Stellen
des Wärmeverbrauchers geführt, wo es seine Wärme abgeben
soll. Dabei werden insgesamt beträchtliche Wassermengen
umgewälzt. Das in den betreffenden Maschinen vorhandene
Warmwasser trägt erheblich zu deren Gewicht bei und macht
diese dadurch schwer. Sollen mit dem Warmwasser bewegte,
bspw. rotierende Teile beheizt werden, geht ein großer
Teil des bei Anfahr- und Bremsvorgängen zu überwindenden
Massenträgheitsmomentes auf das in den bewegten Teilen
gehaltene Warmwasser zurück. Solche Maschinen werden also
relativ schwer und müssen dementsprechend stabil und mit
kräftigen Lagern gebaut werden.
Darüber hinaus sind warmwasserbeheizte Wärmeverbrau
cher spürbar träge. Dies gilt insbesondere, wenn beim An
fahren einer warmwasserbeheizten, Wärmeverbraucher enthal
tenden Anlage zunächst das in dem Warmwasserkreislauf ge
haltene Wasser aufzuheizen ist.
Schließlich kann es aufgrund der dem Wasser eigenen,
relativ geringen Wärmeleitfähigkeit erforderlich sein, das
als Heizmedium verwendete Warmwasser bei der Wärmeabgabe
ständig in Bewegung zu halten, damit es seine Wärme mög
lichst schnell an das aufzuheizende Produkt abgibt.
Davon ausgehend ist es Aufgabe der Erfindung, eine
Wärmeverbraucherstation mit verringertem Gewicht und ver
bessertem Ansprechverhalten zu schaffen. Darüber hinaus
ist es Aufgabe der Erfindung ein Verfahren zum Beheizen
eines Wärmeverbrauchers zu schaffen, bei dem die Wärme
trägheit der Wärmeverbraucher reduziert ist.
Diese Aufgabe wird mit einer Wärmeverbraucherstation
nach dem Patentanspruch 1, bzw. mit einem Verfahren nach
Anspruch 22 gelöst.
Im Gegensatz zu bekannten Anlagen wird der Wärmever
braucher bei der erfindungsgemäßen Wärmeverbraucherstation
mit Dampf beheizt, der unter einem Druck steht, der gerin
ger ist als Atmosphärendruck. Die entsprechende Speise
einrichtung stellt solchen unter geringem, daß heißt unter
1 bar liegenden Druck stehenden Dampf bereit und leitet
diesen über einen entsprechenden Anschluß in Kanäle ein,
die in oder an dem Wärmeverbraucher vorgesehen sind. Der
Dampf gibt dann die in ihm enthaltene Wärme an den Wärme
verbraucher ab, wobei er sich abkühlt und dabei konden
siert. Aufgrund des niedrigen Drucks liegt die Kondensa
tionstemperatur des Dampfes unter 100 Grad Celsius, wo
durch die entsprechenden in oder an dem Wärmeverbraucher
vorgesehenen, zur Heizung dienenden Kanäle im wesentlichen
mit Dampf gefüllt und nicht mit Kondensat geflutet sind.
Dadurch wird das Gewicht des betreffenden Wärmeverbrau
chers gegenüber einer Warmwasserheizung deutlich redu
ziert.
Der als Medium verwendete Niederdruckdampf hat einen
erheblich höheren Wärmeinhalt als die gleiche Menge Wasser
mit der gleichen Temperatur. Bspw. hat Dampf bei einem
absoluten Druck von 0,7 bar und einer Temperatur von 89,5
Grad Celsius eine Entalphie von ungefähr 636 Kilokalo
rien/Kilogramm, wohingegen Wasser bei dieser Temperatur
lediglich eine Entalphie von 89 Kilokalorien pro Kilogramm
aufweist. Dadurch läßt sich der Massedurchsatz durch den
Wärmeverbraucher erheblich reduzieren.
Aufgrund des dem Dampf im Vergleich zu Wasser eigenen
niedrigeren Strömungswiderstandes ist es möglich entspre
chende Rohrleitungen mit geringeren Querschnitten vorzuse
hen, was das Maschinengewicht ebenfalls reduziert.
Die den Wärmeverbraucher mit Niederdruckdampf versor
gende Speiseeinrichtung ermöglicht es, den Wärmeverbrau
cher sehr schnell an- und abzuschalten. Das Ansprechver
halten ist gegenüber warmwasserbeheizten Anlagen infolge
der verringerten Wärmeträgheit deutlich verbessert.
Obwohl es möglich ist, die Speiseeinrichtung derart
auszulegen, daß der bereitgestellte Niederdruckdampf über
hitzt ist und eine Temperatur von über 100 Grad Celsius
aufweist, wird es als vorteilhaft angesehen, den Nieder
druckdampf bei einer Temperatur zu halten die unter 100
Grad Celsius liegt. Dies hat zur Folge, daß der Wärmever
braucher gleichmäßig auf einer gewünschten Temperatur von
bspw. 70 Grad Celsius gehalten wird, ohne daß zu befürch
ten wäre, daß sich überhitzte Stellen ausbilden. Obwohl
der Dampf dann lediglich die Temperatur von ansonsten ver
wendetem Warmwasser aufweist, ist sein Wärmeinhalt im Ver
gleich zu diesem wie erwähnt erheblich höher.
Die Speiseeinrichtung ist vorteilhafter Weise eine
Drossel- und Kühleinrichtung, die an eine unter Druck und
höherer Temperatur stehenden Dampf liefernde Dampfquelle
anschließbar ist. Eine solche Dampfquelle ist bspw. eine
Dampf- oder Ferndampfleitung, die gespannten und überhitz
ten Dampf heranführt. Der Dampf einer solchen Dampfquelle
weist üblicherweise einen deutlich über 1 bar liegenden
Druck auf. Der entsprechende Dampf wird in der Speiseein
richtung entspannt und gekühlt.
Als Speiseeinrichtung kann eine Strahlpumpe verwendet
werden. Diese wird mit unter Druck stehendem Dampf ge
speist, wobei der Dampf als Treibmittel wirkt. An ihrem
Ausgang, daß heißt an dem fangdüsenseitigen Anschluß der
Strahlpumpe ist dann der Wärmeverbraucher angeschlossen,
der mit dem in der Strahlpumpe entspannten Dampf gespeist
wird.
Es kann vorteilhaft sein, der Strahlpumpe eine Druck
reduziervorrichtung wie bspw. ein Drosselventil vorzu
schalten. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn der
die Strahlpumpe betreibende Dampf sehr hoch gespannt ist.
Die Strahlpumpe weist einen Sauganschluß auf, über
den dem die Strahlpumpe durchquerenden Dampfstrahl ein
kühleres Medium beigemischt werden kann. Dies kann bspw.
kälterer Dampf sein, der aus nachverdampfendem Kondensat
entstanden ist. Dieser Dampf kann bspw. dem Wärmeverbrau
cher entnommen sein. Dazu ist es lediglich erforderlich,
die Strahlpumpe mit ihrem Sauganschluß an den Wärmever
braucher anzuschließen. Es ist jedoch auch möglich, den
kälteren Dampf einem Kondensatableiter zu entnehmen, der
mit Restwärme enthaltendem Kondensat wenigstens teilweise
gefüllt ist.
Zur zusätzlichen Kühlung kann die Speiseeinrichtung
eine Mischeinrichtung enthalten, über die dem von der
Dampfquelle gelieferten Dampf Wasser zumischbar ist. Die
ses Wasser kann sowohl Leitungswasser als auch Kondensat
sein. Bedarfsweise können auch beide Möglichkeiten vorge
sehen sein, daß heißt, bspw. wenn die Kühlwirkung des
Restwärme enthaltenden Kondensats nicht ausreicht, kann
zusätzlich Kaltwasser eingespritzt werden. Dies ist auch
denkbar, wenn die verfügbare Kondensatmenge nicht ausrei
chend ist, um den gewünschten Kühleffekt herbeizuführen.
Sowohl separat als auch als Bestandteil der Speise
einrichtung kann eine Saugeinrichtung vorgesehen sein, die
dem Druck des den Wärmeverbraucher beheizenden, von der
Speiseeinrichtung abgegebenen Dampfes unter 1 bar hält.
Eine solche Saugeinrichtung kann prinzipiell eine beliebi
ge Saugpumpe sein. Unter Umständen kann es genügen, den in
dem entsprechenden Wärmeverbraucher herrschenden und durch
Dampfkondensation ständig neu entstehenden Unterdruck über
eine ihm zugeordnete Kondensatpumpe aufrecht zu erhalten.
In den meisten Fällen wird jedoch, insbesondere um beim
Anfahren der anfänglich luftgefüllten Anlage einen ausrei
chenden Unterdruck in dem Wärmeverbraucher zu erzielen,
eine zusätzliche Saugpumpe erforderlich sein. Diese Saug
pumpe ist vorzugsweise eine Strahlpumpe, die mit Dampf
oder Wasser betrieben ist. Für den Fall der dampfbetriebe
nen Strahlpumpe kann der Dampf einer gespannten, dampffüh
renden Dampfleitung entnommen und an einer stromabwärts
liegenden Stelle wieder zugeführt sein. Die über den Strö
mungswiderstand der Dampfleitung entstehende Druckdiffe
renz kann zum Betreiben der Strahlpumpe ausreichend sein.
Die Speiseeinrichtung kann auch ein Dampferzeuger zum
Erzeugen von Dampf mit einer unter 100 Grad Celsius lie
genden Temperatur sein. Solche Dampferzeuger können elek
trisch mittels Brennstoff oder mittels eines Wärmeträgers
beheizt sein. Dieser Wärmeträger kann Heißwasser oder
Dampf sein.
Bei der Erzeugung von Niederdruckdampf mittels eines
Wärmetauschers ist es vorteilhaft, wenn dieser primärsei
tig an eine Strahlpumpe angeschlossen ist, die ihrerseits
mit gespanntem Dampf gespeist wird. Über die Strahlpumpe
kann dem den Wärmetauscher beheizenden Dampf ein kühleres
Medium zugemischt werden, so daß der Dampf vorgekühlt an
dem Wärmetauscher ankommt. Die Materialbeanspruchung wird
dadurch reduziert.
Vorteilhafterweise wird der in dem Wärmetauscher er
zeugte Niederdruckdampf im Kreislauf geführt, da heißt,
das in dem Wärmeverbraucher anfallende Kondensat wird in
den Wärmetauscher rückgeführt. Außerdem kann die dem Wär
metauscher vorgeschaltete Strahlpumpe dazu dienen, in dem
Wärmetauscher einen Unterdruck aufrecht zu erhalten. Zu
diesem Zweck ist die Strahlpumpe saugseitig an dem Wärme
verbraucher angeschlossen.
Weitere Ansprüche betreffen das Verfahren.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Er
findung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Wärmeverbraucherstation, die eine mit
Niederdruckdampf beheizte Walze als Wärmeverbraucher ent
hält, der an eine Niederdruck erzeugende Speiseeinrichtung
angeschlossen ist, in schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine Wärmeverbraucherstation mit einem nieder
druckdampfbeheizten Autoklaven als Wärmeverbraucher in
schematischer Darstellung, und
Fig. 3 eine Wärmeverbraucherstation mit einem Auto
klaven als Wärmeverbraucher und mit einer Speiseeinrich
tung mit im Kreislauf geführtem Niederdruckdampf in sche
matischer Darstellung.
In Fig. 1 ist eine Wärmeverbraucherstation 1 darge
stellt, die als Wärmeverbraucher eine Walze 2 aufweist.
Die Walze 2 ist von einer Speiseeinrichtung 4 mit Nieder
druckdampf versorgt, die ihrerseits eingangsseitig an eine
gespannten und überhitzten Dampfführende Dampfleitung 01
angeschlossen ist. Zum Abführen in der Wärmeverbraucher
station 1 entstehenden Kondensats ist die Wärmeverbrau
cherstation 1 an eine Kondensatsammelleitung 02 ange
schlossen.
Die zylindrische und einen Innenraum 8 umschließende
Walze 2 ist in entsprechenden Lagern 10, 11 drehbar gela
gert, wobei der Innenraum 8 über koaxiale, nach außen hin
fluiddichte Anschlüsse sowohl mit der Speiseeinrichtung 4
als auch mit einer Saugeinrichtung 13 in Verbindung steht.
Die der Erzeugung von Niederdruckdampf dienende Spei
seeinrichtung 4 weist eine über einen Stellantrieb 15 ge
regelte Strahlpumpe 17 auf, deren Treibdüsenanschluß 19
mit der Dampfleitung 01 verbunden ist. Über ihren Fangdü
sen- oder Ausgangsanschluß 21 ist die Strahlpumpe 17 an
den Innenraum 8 der Walze 2 angeschlossen. Außerdem ist
die Strahlpumpe 17 mit ihrem Sauganschluß 23 über eine
Leitung 24 mit einem Kondensatableiter 25 verbunden, der
seinerseits über eine Leitung 27 mit in dem Innenraum 8
der Walze 2 anfallenden Kondensat gespeist ist.
Der Kondensatableiter 25 ist ein einen Kondensatraum
29 umschließendes Gefäß, in dessen oberen Abschnitt die
Leitungen 24, 27 münden. An seinen unteren Abschnitt ist
eine Kondensatleitung 31 angeschlossen, die über eine Kon
densatpumpe 33 und ein von einem Elektromotor 34 betätig
tes Ventil 35 in die Kondensatsammelleitung 02 mündet.
Hinter dem Ventil 35 zweigt eine Kondensatrückfüh
rungsleitung 37 ab, die an einem Wasseranschluß 39 der
Strahlpumpe 17 angeschlossen ist. Dieser führt mit einem
inneren Kanal in den Bereich der in Fig. 1 nicht weiter
dargestellten Treibdüse der Strahlpumpe 17. Zur Regelung
des Kondensatzuflusses über die Kondensatrückführungs
leitung 37 ist darin ein von einem Elektromotor 41 betä
tigtes Ventil 43 vorgesehen.
Während der Elektromotor 34 von dem in dem Konden
satableiter 25 herrschenden Kondensatpegelstand gesteuert
ist, steuert der Elektromotor 41 das Ventil 43 in Abhän
gigkeit von der an der Walze 2 mittels eines Sensors ge
messenen Temperatur T und der Stellantrieb 15 steuert den
Zufluß von gespanntem Dampf aus der Dampfleitung 01 über
den Treibdüsenanschluß 19 durch die Strahlpumpe 17 in Ab
hängigkeit von dem in dem Innenraum 8 der Walze 2 herr
schenden Druck P.
Die Saugeinrichtung 13 weist ein Absperrventil 45 und
eine lediglich schematisch angedeutete Dampfstrahlpumpe 47
auf.
Die insoweit beschriebene Wärmeverbraucherstation 1
arbeitet wie folgt:
Bevor die Wärmeverbraucherstation 1 angefahren wird, ist die Walze 2 kalt und die Strahlpumpe 17 ist geschlos sen, so daß kein Dampf aus der Dampfleitung 01 in den In nenraum 8 der Walze 2 übertreten kann. Bevor Dampf in den Innenraum 8 gelassen wird, wird die Saugeinrichtung 13 eingeschaltet um evtl. in dem Innenraum 8 vorhandene Luft zu entfernen. Das bedeutet, daß die Dampfstrahlpumpe 47 in Betrieb gesetzt und das Ventil 45 geöffnet wird. Der In nenraum 8 wird dadurch mit Unterdruck beaufschlagt. In dem Innenraum fällt der Druck von etwa 1 bar auf einen Druck von 0,7 bar ab. Die Walze 2 ist zu diesem Zeitpunkt noch immer kalt. Jedoch wird nun der Stellantrieb 15 betätigt, so daß Dampf aus der Dampfleitung 01 durch die Strahlpumpe 17 strömen und über den Ausgangsanschluß 21 in den Innen raum 8 der Walze 2 gelangen kann. Beim Durchtritt durch die Strahlpumpe 17 entspannt sich der der Dampfleitung 01 entnommene Dampf. Gleichzeitig gelangt über die Leitungen 27, 24 kalter Dampf zu der Strahlpumpe 17, der sich mit dem eingeströmten heißen Dampf vermischt und so den in die Walze 2 übertretenden Dampfstrahl kühlt.
Bevor die Wärmeverbraucherstation 1 angefahren wird, ist die Walze 2 kalt und die Strahlpumpe 17 ist geschlos sen, so daß kein Dampf aus der Dampfleitung 01 in den In nenraum 8 der Walze 2 übertreten kann. Bevor Dampf in den Innenraum 8 gelassen wird, wird die Saugeinrichtung 13 eingeschaltet um evtl. in dem Innenraum 8 vorhandene Luft zu entfernen. Das bedeutet, daß die Dampfstrahlpumpe 47 in Betrieb gesetzt und das Ventil 45 geöffnet wird. Der In nenraum 8 wird dadurch mit Unterdruck beaufschlagt. In dem Innenraum fällt der Druck von etwa 1 bar auf einen Druck von 0,7 bar ab. Die Walze 2 ist zu diesem Zeitpunkt noch immer kalt. Jedoch wird nun der Stellantrieb 15 betätigt, so daß Dampf aus der Dampfleitung 01 durch die Strahlpumpe 17 strömen und über den Ausgangsanschluß 21 in den Innen raum 8 der Walze 2 gelangen kann. Beim Durchtritt durch die Strahlpumpe 17 entspannt sich der der Dampfleitung 01 entnommene Dampf. Gleichzeitig gelangt über die Leitungen 27, 24 kalter Dampf zu der Strahlpumpe 17, der sich mit dem eingeströmten heißen Dampf vermischt und so den in die Walze 2 übertretenden Dampfstrahl kühlt.
An der kalten oder kühlen Walze kondensiert der in
den Innenraum 8 eingeströmte Dampf, wobei sich über die
Leitung 27 abfließendes Kondensat bildet. Das noch Rest
wärme enthaltende Kondensat sammelt sich in dem Konden
satableiter 25, wo es unter der Saugwirkung der Strahlpum
pe 17 nachverdampft und kalten Dampf an die Strahlpumpe 17
abgibt.
Sobald der Kondensatspiegel in dem Kondensatableiter
25 einen Grenzwert überschreitet, öffnet das Ventil 35 und
die Kondensatpumpe 33 pumpt Kondensat unter Druckerhöhung
in die Kondensatsammelleitung 02 ab.
Bei stationärem Betrieb bleibt der eingestellte Un
terdruck aufgrund der Volumenverminderung des kondensie
renden Dampfes erhalten, wenn das anfallende Kondensat
abgeführt wird. Die Saugeinrichtung kann deshalb stillge
setzt werden.
Wenn die Temperatur der Walze 2 einen eingestellten
Grenzwert überschreitet, öffnet der Elektromotor 41 das
Ventil 43 und relativ kühles Kondensat wird dem Wasseran
schluß 39 der Kondensatpumpe 17 zugeführt. Das in die
Strahlpumpe 17 gelangte Kondensat mischt sich mit dem von
der Dampfleitung 01 herangeführten Heißdampf und kühlt
diesen.
Während des gesamten Betriebs der Walze 2, daß heißt
so lange diese beheizt ist, wird in dem Innenraum 8 ein
Unterdruck von ungefähr 0,7 bar aufrecht erhalten. Der an
dem Ausgangsanschluß 21 der Strahlpumpe 17 austretende
Dampfstrahl hat eine Temperatur von ungefähr 80 Grad Cel
sius. Er kondensiert zwischen 70 und 80 Grad Celsius und
das entstehende Kondensat läuft in den Kondensatableiter
25 ab. Wenn die Temperatur der Walze 2 zu hoch wird, wird
über den Elektromotor 41 und das Ventil 43 die der Strahl
pumpe 17 zufließende Kondensatmenge vergrößert, so daß die
Temperatur des an dem Ausgangsanschluß 21 anstehenden
Dampfes abgesenkt wird. Außerdem kann die Menge des über
den Treibdüsenanschluß 19 zuströmenden Dampfes reduziert
werden.
Eine abgewandelte Wärmeverbraucherstation 1a ist in
Fig. 2 dargestellt, die soweit mit der in der Fig. 1 dar
gestellten Wärmeverbraucherstation 1 vergleichbare oder
wirkungsgleiche Elemente vorhanden sind mit den gleichen
Bezugszeichen, zusätzlich gekennzeichnet durch ein "b",
bezeichnet sind. Im Unterschied zu der Wärmeverbraucher
station 1, weist die Wärmeverbraucherstation 1b nach Fig.
2 als Wärmeverbraucher einen Autoklaven 2b mit einer hohl
ausgebildeten Wandung auf. Der mit Niedrigtemperaturdampf
beaufschlagte Innenraum 8b ist von der hohl ausgebildeten
Behälterwandung des Autoklaven 2b gebildet und weist im
Querschnitt eine ringförmige und im Längsschnitt eine u
förmige Gestalt auf.
Der Ausgangsanschluß 21b der Strahlpumpe 17b mündet
über ein zwischengeschaltetes Leitungsstück in einen obe
ren Bereich des Autoklaven 2b in den Innenraum 8b. Bezüg
lich der Vertikalen mit Abstand darunter ist die zu dem
Sauganschluß 23b führende Leitung 24b angeordnet, über die
die Strahlpumpe 17b mit dem Innenraum 8b so in Verbindung
steht, daß sie in dem Innenraum 8b vorhandene Brüden ab
saugen kann. Die Leitung 24b ist in einer solchen Höhe an
den Innenraum 8b angeschlossen, daß sie oberhalb eines
maximalen Kondensatpegels mündet.
Zum Abführen von flüssigem Kondensat ist der Innen
raum 8b des Autoklaven 2b durch die in einem unteren Be
reich angeordnete Leitung 27b, 31b entwässert, die ohne
Zwischenschaltung eines Kondensatableiters über die Kon
densatpumpe 33b und das Ventil 35b in die Kondensatsammel
leitung 02 führt. An dem Autoklaven 2b ist ein den Konden
satpegel in dem Innenraum 8b überwachender Schalter vor
gesehen, der den Elektromotor 34b steuert. Der untere,
zwischen der Mündung der Leitung 27 und der Leitung 24b
liegende Bereich des Autoklaven 2b erfüllt somit die Funk
tion des Sammelgefäßes eines Kondensatableiters.
Im übrigen ist die Wärmeverbraucherstation 1b bau-
und funktionsgleich mit der Wärmeverbraucherstation 1.
Insbesondere ist eine Kondensatrückführungsleitung 37b
vorhanden, über die der Strahlpumpe 17b Kondensat zu Kühl
zwecken zugeführt wird. Der Kondensatzufluß ist über das
Ventil 43b abhängig von der Temperatur des Autoklaven 2b
gesteuert. Überschreitet dessen Temperatur einen Grenz
wert, wird der Kondensatsammelleitung 02 entsprechend mehr
Kondensat entnommen und der Strahlpumpe 17b zugeführt. Der
an den Innenraum 8b abgegebene Dampf wird dadurch kälter.
Außerdem wird der aus der Dampfleitung 01 in die Strahl
pumpe 17b einströmende und als Treibmittel dienende Heiß
dampf durch Brüden gekühlt, die über die Leitung 24b ober
halb des sich in dem Innenraum 8b ausbildenden Kondensat
spiegels abgesaugt werden.
Zum Aufbauen und gegebenenfalls zum Nachregulieren
oder Nachstellen des in dem Innenraum 8b aufrecht zu er
haltenden Unterdrucks von ungefähr 0,7 bar dient die
Saugeinrichtung 13b, deren Dampfstrahlpumpe 47b und Ventil
45b von einer nicht weiter dargestellten Steuereinrichtung
betätigt werden, so daß die Saugeinrichtung bedarfsweise
aktiv und bei Nichtbedarf inaktiv geschaltet wird.
Durch die hohe, in den zum Heizen verwendeten
Niedrigtemperaturdampf enthaltene Wärmeenergie ist der Au
toklav 2b bei Bedarf sehr schnell aufgeheizt. Seine Wärme
trägheit ist dadurch gering. Weil der Innenraum bis einen
bodenseitigen Kondensatspiegel lediglich Dampf enthält,
ist die Anlage relativ leicht, wodurch auch der Material
aufwand gering ist.
Eine modifizierte Wärmeverbraucherstation 1c ist in
Fig. 3 dargestellt. Auch bei dieser Wärmeverbrauchersta
tion 1c ist der Wärmeverbraucher ein Autoklav 2c mit einem
in der hohl ausgebildeten Wandung angeordneten Heizraum
8c.
Im Unterschied zu der vorstehend beschriebenen Wärme
verbraucherstation 1b weist die Wärmeverbraucherstation 1c
nach Fig. 3 jedoch eine abgewandelte Speiseeinrichtung 4c
auf. Zentrales Element dieser Speiseeinrichtung 4c ist ein
Wärmetauscher 52, der primärseitig mit aus der Dampflei
tung 01 entnommenem Dampf beheizt ist. Die von der Dampf
leitung 01 gespeiste Strahlpumpe 17c ist mit ihrem Saug
anschluß 23c und eine Leitung 24c mit dem Heizraum 8c ver
bunden, aus dem sie kälteren Dampf absaugt und dem aus der
Dampfleitung 01 entnommenen, gespannten und heißen Dampf
zumischt. Der Ausgangsanschluß 21c der Strahlpumpe 17c ist
zu einem Primäranschluß 54 des Wärmetauschers 52 geführt.
Über nicht weiter dargestellte, in dem Wärmetauscher 52
angeordnete Heizungskanäle steht der Primäranschluß 54 mit
einem Kondensatausgang 56 in Fluidverbindung, der über die
Kondensatleitung 31c in die Kondensatsammelleitung 02 ent
wässert. Zum Steuern des Kondensatabflusses sind in der
Kondensatleitung 31c die Kondensatpumpe 33c und das Ventil
35c angeordnet, das über den Elektromotor 34c und eine
entsprechende Schalt- und Sensoreinrichtung von dem pri
märseitigen Kondensatpegel in dem Wärmetauscher 52 gesteu
ert ist.
Sekundärseitig ist der Wärmetauscher 52 über eine
Vorlaufleitung 58 mit dem Heizraum 8c des Autoklaven 1c
verbunden, wobei die Vorlaufleitung 58 etwa auf halber
Höhe in den Heizraum mündet. Auf gleicher Höhe ist die
Saugeinrichtung 13c mit der Dampfstrahlpumpe 47c und dem
Ventil 45c angeschlossen, die insbesondere beim Inbetrieb
setzen der Wärmeverbraucherstation 1c benötigt werden.
An dem Autoklaven 2c ist bodenseitig eine mit dem
Heizraum 8c in Fluidverbindung stehende Rücklaufleitung 60
angeordnet, die in dem Heizraum 8c gebildetes Kondensat im
Sekundärkreis an den Wärmetauscher 52 zurückführt.
Die Besonderheit dieser Wärmeverbraucherstation 1c
liegt darin, daß der zum Betrieb der Wärmeverbrauchersta
tion 1c erforderliche, in dem Heizraum 8c aufrecht zu er
haltende Unterdruck durch die Strahlpumpe 17c aufgebracht
wird. Die Saugeinrichtung 13c dient lediglich dem Aufbau
des Unterdrucks beim Anfahren der Wärmeverbraucherstation
1c und kann bei entsprechender Saugleistung der Strahlpumpe
17c auch entfallen. Die Strahlpumpe 17c ist von dem in dem
Heizraum 8c herrschenden Druck gesteuert. Übersteigt er
seinen Sollwert, wird der Dampfdurchlaß an der Strahlpumpe
17c vergrößert, so daß diese stärker saugt, unterschreitet
er seinen Sollwert, wird die Strahlpumpe 17c gedrosselt.
Zusätzlich ist es möglich die Strahlpumpe 17c temperatur
abhängig zu steuern, bspw. indem beim Überschreiten der an
dem Autoklaven 2c gemessenen Temperatur die Strahlpumpe
17c gedrosselt wird, wobei entweder ein Ansteigen des In
nendrucks in Kauf genommen oder über die Saugeinrichtung
13c der Innendruck weiter niedrig gehalten wird.
Die Saugeinrichtungen 13, 13b, 13c der Wärmeverbrau
cherstationen 1, 1b, 1c können bedarfsweise als elektri
sche Pumpen, als Wasserringpumpen oder anderweitige, zum
Erzeugen eines Unterdrucks geeignete Pumpeinrichtungen
ausgebildet sein. Außerdem können die Kondensatpumpen 33,
33b, 33c sowohl als Strahlpumpen als auch als elektrische
Pumpen ausgeführt sein.
Claims (26)
1. Wärmeverbraucherstation (1)
mit einem mit Dampf beaufschlagbaren Wärmever braucher (2)
mit einem dem Wärmeverbraucher (2) vorgeschalteten und diesen, speisenden Speiseeinrichtung (4), die derart ausgelegt ist,
daß der bereitstellbare und den Wärmeverbraucher be heizende Dampf einen Druck aufweist, der geringer als 1 bar ist.
mit einem mit Dampf beaufschlagbaren Wärmever braucher (2)
mit einem dem Wärmeverbraucher (2) vorgeschalteten und diesen, speisenden Speiseeinrichtung (4), die derart ausgelegt ist,
daß der bereitstellbare und den Wärmeverbraucher be heizende Dampf einen Druck aufweist, der geringer als 1 bar ist.
2. Wärmeverbraucherstation nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Speiseeinrichtung (4) derart aus
gelegt ist, daß der bereitstellbare Dampf eine Temperatur
aufweist, die unter 100 Grad Celsius liegt.
3. Wärmeverbraucherstation nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Speiseeinrichtung (4) eine Dros
sel- und Kühleinrichtung ist, die an eine unter Druck und
höhere Temperatur stehenden, Dampf liefernde Dampfquelle
(01) anschließbar ist.
4. Wärmeverbraucherstation nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dampfquelle (01) Dampf liefert,
dessen Druck größer als 1 bar ist.
5. Wärmeverbraucherstation nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Speiseeinrichtung (4) eine Strahl
pumpe (17) ist, die mit unter Druck stehendem Dampf ge
speist ist und deren Ausgang (21) mit dem Wärmeverbraucher
(2) verbunden ist und diesen speist.
6. Wärmeverbraucherstation nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Strahlpumpe (17) eine Druckredu
ziervorrichtung vorgeschaltet ist.
7. Wärmeverbraucherstation nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Strahlpumpe (17) über ihren Saug
anschluß (23) aus nachverdampfendem Kondensat entstehender
Dampf beigemischt ist.
8. Wärmeverbraucherstation nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Strahlpumpe (17) mit ihrem Saug
anschluß (23) an den Wärmeverbraucher (2) angeschlossen
ist.
9. Wärmeverbraucherstation nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Strahlpumpe (17) mit ihrem Saug
anschluß (23) an einen Kondensatableiter (25) angeschlos
sen ist.
10. Wärmeverbraucherstation nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Speiseeinrichtung (4) eine Misch
einrichtung (17) enthält, über die dem von der Dampfquelle
(01) gelieferten Dampf Wasser zumischbar ist.
11. Wärmeverbraucherstation nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mischeinrichtung (17) an ein kon
densatführendes Volumen (02) angeschlossen ist, dem das
dem Dampf zuzumischende Wasser entnehmbar ist.
12. Wärmeverbraucherstation nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Speiseeinrichtung (4) mit einer
Saugeinrichtung (13) zusammenwirkt, die den Druck des den
Wärmeverbraucher (2) beheizenden, von der Speiseeinrich
tung (4) abgegebenen Dampfes unter 1 bar hält.
13. Wärmeverbraucherstation nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Saugeinrichtung (13) eine mit ih
rem Sauganschluß mit dem Wärmeverbraucher (2) in Verbin
dung stehende Saugpumpe (47) ist.
14. Wärmeverbraucherstation nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Saugeinrichtung (13) eine mit
Dampf als Treibmittel betriebene Strahlpumpe (47) enthält.
15. Wärmeverbraucherstation nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet, daß die Strahlpumpe (47) mit ihrem Treib
düsenanschluß (19) an einen Abzweig einer gespannten Dampf
führenden Leitung (01) und mit ihrem Ausgangs- oder Fang
düsenanschluß (21) an eine bezüglich der Durchströ
mungsrichtung der Leitung (01) und des Abzweiges stromab
wärts liegenden Stelle der Leitung (01) angeschlossen ist.
16. Wärmeverbraucherstation nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Speiseeinrichtung (40) ein Dampf
erzeuger zum Erzeugen von Dampf mit einer unter 100 Grad
Celsius liegenden Temperatur ist.
17. Wärmeverbraucherstation nach Anspruch 16, dadurch
gekennzeichnet, daß der Dampferzeuger ein dampfbeheizter
Wärmetauscher (52) ist.
18. Wärmeverbraucherstation nach Anspruch 17, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher (52) primärseitig an
eine Strahlpumpe (17c) angeschlossen ist.
19. Wärmeverbraucherstation nach Anspruch 17, dadurch
gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher (52) derart an den
Wärmeverbraucher (2c) angeschlossen ist, daß dem Wärmetau
scher (52) zu verdampfendes, in dem Wärmeverbraucher (2c)
gebildetes Kondensat zugeführt ist.
20. Wärmeverbraucherstation nach Anspruch 18, dadurch
gekennzeichnet, daß die Strahlpumpe (17c) saugseitig an
den Wärmeverbraucher (2c) angeschlossen ist.
21. Wärmeverbraucherstation nach Anspruch 18, dadurch
gekennzeichnet, daß die Strahlpumpe (17c) treibmittelan
schlußseitig mit unter Druck stehendem Dampf beaufschlagt
ist.
22. Verfahren zum Beheizen eines Wärmeverbrauchers
bei dem Dampf erzeugt wird, dessen Druck geringer ist, als 1 bar,
bei dem der Wärmeverbraucher mit dem erzeugten Dampf beaufschlagt wird, und
bei dem in mit Dampf beaufschlagten Räumen des Wärme verbrauchers ein Unterdruck aufrecht erhalten wird.
bei dem Dampf erzeugt wird, dessen Druck geringer ist, als 1 bar,
bei dem der Wärmeverbraucher mit dem erzeugten Dampf beaufschlagt wird, und
bei dem in mit Dampf beaufschlagten Räumen des Wärme verbrauchers ein Unterdruck aufrecht erhalten wird.
23. Verfahren zum Beheizen eines Wärmeverbrauchers
nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Dampf
aus gespanntem Heißdampf durch Entspannung und Kühlung
erzeugt wird.
24. Verfahren zum Beheizen eines Wärmeverbrauchers
nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Dampf
zur Kühlung mit Wasser gemischt wird.
25. Verfahren zum Beheizen eines Wärmeverbrauchers
nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Dampf
zur Kühlung mit aus Kondensat nachverdampfenden Dampf ge
mischt wird.
26. Verfahren zum Beheizen eines Wärmeverbrauchers
nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Dampf
auf eine unter 100 Grad Celsius liegende Temperatur ge
kühlt wird, bevor er dem Wärmeverbraucher zugeführt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995102489 DE19502489C2 (de) | 1995-01-27 | 1995-01-27 | Wärmeverbraucherstation |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995102489 DE19502489C2 (de) | 1995-01-27 | 1995-01-27 | Wärmeverbraucherstation |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19502489A1 true DE19502489A1 (de) | 1996-08-01 |
| DE19502489C2 DE19502489C2 (de) | 2002-09-19 |
Family
ID=7752424
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995102489 Expired - Lifetime DE19502489C2 (de) | 1995-01-27 | 1995-01-27 | Wärmeverbraucherstation |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19502489C2 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19502489C2 (de) | 2002-09-19 |
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