DE19501571A1 - Magnetkraftsystem - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Magnetkraftsystem nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 und dessen Verwendung für einen
Schwerkraftsimulator nach Anspruch 7 und ein Transportsystem nach
Anspruch 10.
Aus der EP 0 356 370 B1 ist ein Magnetkraftsystem bekannt, bei dem
sich zwei Permanentmagnetpaare in bezug auf eine ortsfeste, weich
magnetische Profilwand gegenüberliegen.
Ein gravierender Nachteil dieses Systems ist seine ausschließliche
Verwendbarkeit für eine hängende Lastanordnung.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Magnetkraftsystem anzugeben, das
einen einfachen und sicheren Aufbau aufweist, universell einsetzbar
ist und einen optimalen Lasttransport gewährleistet, sowie un
terschiedliche Anwendungen desselben.
Diese Aufgabe wird durch ein Magnetkraftsystem mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst.
Demgemäß ist bei dem erfindungsgemäßen Magnetkraftsystem wesentlich,
daß sich zwei Magnete in bezug auf eine ferromagnetische
Führungsschiene mit hauptsächlich rechteckigem Profil gegenüberliegen
und diese Führungsschiene einen nicht ferromagnetischen Unterbau
hat, der in der Nähe der Führungsschiene dieselbe Breite
besitzt, wodurch sich ein auf dem Kopf stehender T-förmiger Querschnitt
ergibt. Diese Anordnung ist besonders effektiv bei sich
gegenüberliegenden gleichnamigen, d. h. sich abstoßenden Polen, und
erlaubt eine einfache liegende bzw. stehende Lastanordnung. Die
Höhenposition des Magneten regelt sich innerhalb des Arbeitsbereichs
selbsttätig in Abhängigkeit der angreifenden Kraft auf einen
stabilen Wert ein. Der Unterbau kann durchgehend oder nur
stückweise ausgeführt sein, pfeiler- und bogenartige Ausführungen
sind ebenso möglich.
Die zwei oder mehr Magnete bilden vorteilhafte durch U-Form oder
Verbindung mit U-förmigen Jochen je zwei Magnetpolpaare. Speziell
bei der Verwendung von Elektromagneten müssen so pro Magnetpaar
nur je zwei Spulen anstatt vier gewickelt werden. Aus Platzgründen
kann aber die bekannte Ausführung mit einem Magnet pro Pol vorteilhaft
sein.
In Weiterführung des Erfindungsgedankens wird die Führungsschiene
in einer gekrümmten, im wesentlichen in einer vertikalen Ebene
liegenden Bahn angeordnet. Durch einen beliebigen Kurvenzug wird
eine universelle Anwendbarkeit des Magnetkraftsystems erreicht.
Der Unterbau kann zumindest teilweise weggelassen werden, falls
dies erforderlich oder vorteilhaft ist.
Vorteilhaft kann es sein, den Abstand des Magneten insbesondere
zur Führungsschiene durch Rollen, Kugeln oder Gleitlager konstant
zu halten. Durch Überziehen der Führungsschiene und/oder des Magneten
wird ein Festbacken des Magneten verhindert, gleichzeitig
positioniert sich der Magnet selbst. Neben Messing bieten sich für
einen nicht ferromagnetischen Überzug auch moderne reibungsarme
Kunststoffe wie zum Beispiel Polytetrafluorethylen (PTFE) an.
Die optimale Magnetfeldführung des erfindungsgemäßen Magnetkraft
systems und magnetische Hochleistungswerkstoffe legen die vorteil
hafte Verwendung von Permanentmagneten nahe.
Durch den einfachen und robusten Aufbau, der sowohl Kurven als
auch eine Verlegung der Führungsschienen auf Gleisbetten gestattet,
kann das Magnetkraftsystem auch vorteilhaft mit bestehenden
Eisenbahnsystemen kombiniert werden, indem es einen Teil der Radlast
übernimmt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin,
daß aufwendige mechanische Konstruktionen entfallen, um einen
stehenden Betrieb aus einer hängenden Lagerung zu erreichen. Durch
die Möglichkeit eines stehenden und hängenden Betriebs mit einem
Magnetkraftsystem vergrößert sich dessen Anwendungsbereich, die
Produktions- und Lagerhaltungskosten sinken.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine vorteilhafte Verwendung des er
findungsgemäßen Magnetkraftsystems anzugeben.
Demgemäß wird das Magnetkraftsystem bei einem Schwerkraftsimulator
eingesetzt, bei dem sich ein Schlitten auf einer U-förmigen, im
wesentlichen in einer vertikalen Ebene liegenden Bahn bewegt.
Durch eine sensorisch überwachte Abstandsregelung kann - neben einer
mechanischen Führung durch Rollen oder Schienen - z. B. mittels
eines Elektromagneten eine berührungslose Gleitbewegung erzeugt
werden.
Speziell bei einer U-förmigen Bewegungsbahn wird vorgeschlagen,
das Magnetlager im bogenförmigen Teil zur Kompensation der Fliehkräfte
zu verwenden, indem bei einer festen Führung des Schlittens
der Abstand zur Bahn so gewählt wird, daß der Magnet unterhalb der
Führungsschiene angeordnet ist und so mit der gewünschten Kraft
nach oben gezogen wird und der Zentrifugalkraft entgegenwirkt.
Bei der U-förmigen Bewegung muß der Schlitten in den Wurf-/Fall
strecken an die Führung gepreßt werden. Ein weiterer Vorteil dieses
Magnetkraftsystems ist, daß mit ihm im Bereich der Schenkel
der U-förmigen Bahn durch eine Vergrößerung des Abstands zwischen
Führungsschiene und dem auf einer festen Bahn geführten Schlitten
eine Anpreßkraft erzeugt werden kann, da der Magnet nun in deren
Richtung gezogen wird.
Die Abstandsänderung zwischen Magnetlager und Schlitten kann dabei
sprunghaft oder stetig, wie in Fig. 2 dargestellt, erfolgen.
Die Erfindung ermöglicht neben einer beträchtlichen Energieeinsparung
bedingt durch die Verringerung der hohen Normalkräfte im Bogen
einen Verzicht auf eine zusätzliche mechanische Führung zur
Erzeugung einer Normalkraft bei den Wurf-/Fallstrecken.
Weiterhin wird vorgeschlagen, mit dem Magnetkraftsystem ein Trans
portsystem zu bilden, indem eine Führungsschiene einen geschlossenen,
im wesentlichen in einer vertikalen Ebene liegenden Kurvenzug
ausbildet, und ein oder mehrere Tragelemente, die z. B. mit einem
Seil oder einer Kette beweglich miteinander verbunden sind, außer-
oder innerhalb dieser Kurve umlaufen.
Vorteilhaft ist es, mehrere Führungsschienen parallel zueinander
anzuordnen, ebenso, daß die mindestens eine Führungsschiene nur
eine offene, hauptsächlich horizontale Kurve beschreibt.
Vorteilhaft kann es auch sein, mittels mechanischer Tragarmkon
struktionen die Art der Aufhängung zu ändern, d. h. aus einer ste
henden eine hängende Lagerung zu machen, und umgekehrt.
Vorteilhaft ist ferner, die Tragelemente mit einem elastischen Material
miteinander zu verbinden und so Förderbänder bekannter Art
auszubilden.
Von Vorteil ist es auch, zum Schutz vor Verschmutzung der Füh
rungsschiene und des Unterbaus starre oder selbsttätige, durch Bewegung
aktivierte Schmutzabweiser anzubringen.
Der Einsatz des erfindungsgemäßen Magnetlagers für ein Transport
system obiger Art bietet den Vorteil einer geräusch- und ver
schleißarmen Lagerung, die sie für einen Einsatz bei schwierigen
Betriebsbedingungen wie Staub, Nässe oder plötzlicher Belastung
sowie im Freien prädestiniert.
Nachfolgend werden das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße
Einrichtung unter bezug auf die Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Magnetkraftsystem im Querschnitt,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Schwerkraftsimulators
mit einem erfindungsgemäßen Magnetkraftsystem, und
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Transporteinrichtung
mit einem erfindungsgemäßen Magnetkraftsystem.
Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Magnetkraftsystem 2 mit zwei an
einem Schlitten 5 angebrachten Magneten 3, die sich polweise ge
genüberliegen und zwischen denen sich auf einem nichtmagnetischen
Unterbau 4 eine weichmagnetische Führungsschiene 1 befindet. Fig. 1
entspricht einem Schnitt längs der Linie I-I in Fig. 2.
Der in Fig. 2 dargestellte Schwerkraftsimulator 8 weist eine ge
strichelte U-förmige, in einer vertikalen Ebene liegende Bewegungsbahn
6 auf. Die ebenfalls U-förmig gebogene Führungsschiene
7 weist dabei im Bereich der beiden Schenkel einen größeren Ab
stand von der Bewegungsbahn 6 auf als im unteren bogenförmigen
Bahnteil. Dadurch wirkt im Bogen die Magnetkraft der Gewichts- und
Zentrifugalkraft entgegen, während im Schenkelbereich eine Anpreß
kraft erzeugt wird. Die Führung des Schlittens kann durch ein Rad-
Schiene-System erfolgen.
Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung eines Transportsystems
11 mit zwei identisch gebogenen, zueinander parallel angeordneten
Führungsschienen 1, die durch die Versteifungen 12 stabilisiert
werden. Das Tragelement 13 mit den Magneten 14 ist so angeordnet,
daß sich eine stehende Lagerung ergibt, mit einem außen umlaufenden
Tragelement. In diesem Fall wird das Transportsystem 11 von
winkligen, außen an der Versteifung 12 befestigten Halterungen getragen.
Bezugszeichenliste
1. Führungsschiene
2. Magnetkraftsystem
3. Magnet
4. Unterbau
5. Schlitten
6. Bewegungsbahn
7. Führungsschiene
8. Schwerkraftsimulator
9. -
10. -
11. Transportsystem
12. Versteifung
13. Tragelement
14. Magnet
2. Magnetkraftsystem
3. Magnet
4. Unterbau
5. Schlitten
6. Bewegungsbahn
7. Führungsschiene
8. Schwerkraftsimulator
9. -
10. -
11. Transportsystem
12. Versteifung
13. Tragelement
14. Magnet
Claims (17)
1. Magnetkraftsystem (2) für den reibungsarmen Transport von La
sten, mit
- - mindestens einer weichmagnetischen Führungsschiene (1),
- - mindestens zwei in bezug auf die Führungsschiene (1) sich auf Abstoßung gegenüberliegenden Magnetpolpaaren mit horizontaler und zur Bewegungsrichtung senkrecht stehender Polausrichtung, und
- - mechanischen Mitteln zur Positionierung des Magneten (3) in bezug
auf seinen horizontalen Abstand zur Führungsschiene (1),
dadurch gekennzeichnet, - - daß die Führungsschiene (1) auf einem nichtmagnetischen Unterbau (4) angeordnet ist, und
- - daß der Unterbau (4) zumindest in der Nähe der Führungsschiene (1) dieselbe Breite wie diese besitzt, wodurch sich ein kopf ständiger T-förmiger Gesamtquerschnitt ergibt.
2. Magnetkraftsystem (2) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei Magnete (3) sich durch ihre U-Form und/oder
Verbindung mit U-förmigen Jochen jeweils polweise gegenüberstehen.
3. Magnetkraftsystem (2) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest die Führungsschiene (1) einen Kurvenzug beschreibt.
4. Magnetkraftsystem (2) nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die horizontale Positionierung der Bewegungsbahn einzeln oder
in Kombination durch
- - Kugellager,
- - Rollenlager und
- - Gleitlager mit mindestens einem magnetisch nichtleitenden Lagerelement erfolgt.
5. Magnetkraftsystem (2) nach Anspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Magnete (3) Permanentmagnete sind.
6. Magnetkraftsystem (2) nach Anspruch 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß es mit bestehenden Rad-Schiene-Systemen kombiniert wird.
7. Schwerkraftsimulator (8) mit einem Magnetkraftsystem (2) nach
den Ansprüchen 1 bis 6, wobei der Simulator (8) eine im wesentli
chen in einer vertikalen Ebene liegende, aus drei Teilen bestehende
U-förmige Gesamtbahn mit einem unteren Bogen und je einer geradlinigen,
vertikalen Fall-/Wurfstrecke aufweist und die Bahn
sich durch eine U-förmige gebogene Führungsschiene (1; 7) ergibt.
8. Schwerkraftsimulator (8) nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine an sich bei Simulatoren bekannte mechanische Bahnführung
vorgesehen ist, wobei zur Fliehkraftkompensation das Magnetkraftsystem
(2) mit einer entsprechend gebogenen Führungsschiene (1)
zumindest in einem Teil des bogenförmigen Bahnstücks angeordnet
ist.
9. Schwerkraftsimulator (8) nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Erzeugung einer Anpreßkraft in der mechanischen Bahnführung
das Magnetkraftsystem (2) in den Fall-/Wurfstrecken angeordnet ist.
10. Transportsystem (11) mit einem Magnetkraftsystem (2) nach den
Ansprüchen 1 bis 6, wobei mindestens eine Führungsschiene (1) einen
geschlossenen, im wesentlichen in einer vertikalen Ebene liegenden
Kurvenzug ausbildet, und ein oder mehrere beweglich miteinander
verbundene Tragelemente (13) außerhalb oder innerhalb dieser
Kurve umlaufen.
11. Transportsystem (11) nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß nur ein Teil des Kurvenzuges von einer Führungsschiene (1) gebildet
ist.
12. Transportsystem (11) nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsschiene (1) eine Versteifung (12) umschließt.
13. Transportsystem (11) nach einem der Ansprüche 10 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Tragelemente (13) in Transportrichtung durch me
chanische Mittel, vorzugsweise durch eine Kette oder ein Zugseil,
auf Abstand miteinander verbunden sind.
14. Transportsystem (11) nach einem der Ansprüche 10 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragelemente (13) wannenförmig ausgebildet sind.
15. Transportsystem (11) nach einem der Ansprüche 10 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragelemente (13) sich einander überlappen.
16. Transportsystem (11) nach einem der Ansprüche 10 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch Verbindung mehrerer, in Transportrichtung hintereinander
vorgesehener Tragelemente (13) mit einem elastischen Material ein
vorzugsweise durchgehendes Transportband ausgebildet wird.
17. Transportsystem (11) nach einem der Ansprüche 10 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragelemente (13) Schmutzabweiser aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995101571 DE19501571A1 (de) | 1995-01-19 | 1995-01-19 | Magnetkraftsystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995101571 DE19501571A1 (de) | 1995-01-19 | 1995-01-19 | Magnetkraftsystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19501571A1 true DE19501571A1 (de) | 1996-09-05 |
Family
ID=7751876
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995101571 Withdrawn DE19501571A1 (de) | 1995-01-19 | 1995-01-19 | Magnetkraftsystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19501571A1 (de) |
Cited By (5)
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- 1995-01-19 DE DE1995101571 patent/DE19501571A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |