DE1950154U - Spielzeug-moebel. - Google Patents
Spielzeug-moebel.Info
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- DE1950154U DE1950154U DEF30748U DEF0030748U DE1950154U DE 1950154 U DE1950154 U DE 1950154U DE F30748 U DEF30748 U DE F30748U DE F0030748 U DEF0030748 U DE F0030748U DE 1950154 U DE1950154 U DE 1950154U
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- DE
- Germany
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- battery
- rear wall
- furniture
- holder
- approximately
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H33/00—Other toys
- A63H33/30—Imitations of miscellaneous apparatus not otherwise provided for, e.g. telephones, weighing-machines, cash-registers
Landscapes
- Toys (AREA)
Description
"Spielzeug-Möbel"
Die Erfindung betrifft Spielzeug-Möbel, insbesondere
eine Puppenmöbelkombination in Gestalt eines Herdes, einer Spüle und eines Warmwasserbereiters, mit einer
gemeinsamen Rückwand.
Um den Spielanreiz zu erhöhen, sind Spielzeug-Möbel mit
einer Beleuchtungseinrichtung versehen. Als Spannungsquelle für die Beleuchtungseinrichtung dient meist eine
Batterie^ Es ergibt sich dabei jedoch die Aufgabe, diese
möglichst unauffällig und wenig störend an der Kombination
anzuordnen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst,
daß die Batterie mittels einer abnehmbaren Halterung an .der Rückwand der Puppenmöbelkombination befestigt ist
Die Batterie ist so fest mit der Puppenmöbelkombination
verbunden. Sie kann jedoch, was besonders für die Verpackung wichtig ist, zusammen mit ihrer Halterung von
der Rückwand abgenommen werden,' sodaß die Kombination in der gleichen Umhüllung verpackt werden kann, die auch
zur Aufnahme einer entsprechenden Kombination ohne Beleuchtungseinrichtung dient. Durch die Befestigung an
der Tragwand ist die Batterie von vorne unsichtbar, sodaß sie den optischen Eindruck der Möbelkombination nicht
stört.
Die Befestigung der Halterung-geschieht vorteilhafterweise
so, daß die Halterung mittels zweier nach außen offener, etwa waagrecht stehender, federnder Haken in zwei
entsprechende Öffnungen der Rückwand einhängbar ist. Zum Einhängen der Halterung werden dabei nur die beiden Haken
nach innen gedrückt und ihre Enden in die Öffnungen eingeschoben. Als Öffnungen können beispielsweise die Löcher
dienen, die durch Herausbiegen von Laschen aus der Rückwand entstehen, welche zur Festlegung anderer Teile
der Kombination dienen. Es ist so möglich, die Halterung
an geder beliebigen Rückwand anzubringen, wenn diese nur zwei passende öffnungen aufweist.
Schließlich ist nach der Erfindung vorgesehen, daß die Halterung einstückig aus federndem Draht geformt ist,
indem sich an einen der Batterieunterseite anliegenden, etwa halbkreisförmigen Bügel zwei etwa senkrecht an der
der Rückwand abgekehrten Fläche der Batterie verlaufende
Stege anschließen, welche in die Batterie seitlich umgreifende,
etwa halbkreisförmige Teile übergehen, deren freie Enden als waagrechte Haken ausgebildet sind. Bei
einer derartigen Ausbildung der Halterung wird die Batterie auf allen Seiten sicher geführt. Gleichzeitig lassen
sich die Haken durch die Federwirkung des Drahtes gut zusammendrücken, sodaß keine zusätzlichen Federn
vorgesehen werden müssen.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung.
Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht der Puppenmöbelkombination von vorne;
Fig. 2 eine Ansicht der Kombination von hinten, wobei
die Batterie an der Rückwand befestigt ist, und Fig. 5 die aus Draht geformte Halterung.
Die Puppenmöbelkombination besteht aus einem Herd 1 und einer Spüle 2, welche an einer gemeinsamen Rückwand 3
angeordnet sind. Der Herd 1 weist zwei Kochstellen 4- und eine Backröhre 5 auf. Der Raum unterhalb der Spüle2
ist durch die Türe 6 zugänglich. An der Rückwand 3 sind außer Herd 1 und Spüle 2 noch eine Hakenleiste 7>
eine Seifenschale 8, ein Warmwasserbereiter 9 und schließlich eine Lampe 10 befestigt.
Auf der Rückseite der Rückwand 3 ist eine Flachbatterie
11 mittels der Halterung 12 befestigt. Diese Batterie 11
ist mittels einer der bekannten zweipiigen Steckverbindungen
13 und der Leitung 14- mit der Glühbirne in der Lampe 10 verbunden.
Die Halterung 12 besteht aus Draht. Sie ist so gebogen,
daß sich an einen etwa halbkreisförmigen Bügel 15, der
der Unterseite der Batterie 11 anliegt, zwei etwa senkrecht nach oben verlaufende Stege 16 anschließen. Am Ende
dieser Stege 16 ist der Draht wieder parallel zum Bügel 15 abgebogen und umgreift mittels zweier etwa halbkreisförmiger
Teile 17 die Batterie 11 seitlich. Die Enden der halbkreisförmigen Teile 17 sind als etwa waagrecht
verlaufende Haken 18 ausgebildet.
Zur Befestigung der Batterie 11 an der Rückseite der Rückwand 3 muß zuerst die Halterung 12 ohne Batterie angehängt
werden. Dies geschieht, indem einer der Haken 18 in eine der Öffnungen 19 eingehängt und anschließend der
zweite Haken in die andere Öffnung 19 ebenfalls eingesetzt wird. Ist die Hairfrerung 12 an der Rückwand 3 befestigt,
so kann die Batterie 11 von oben (s. Pfeil in Fig. 2) in die Halterung 12 eingeschoben werden. Zum
Einschalten der Beleuchtung muß dann nur noch die Batterie mittels der Steckverbindung 13 niit der Lampe 10 verbunden
werden. ■_ .-".""""
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das beschriebene
Ausführungsbeispiel beschränkt. Sie kann insbesondere für andere Spielzeug-Möbel und nicht nur für
eine Flachbatterie Verwendung finden. Es ist z.B. möglich,
die Halterung so auszubilden, daß mehrere Stabbatterien eingesetzt werden können.
Claims (3)
1. Spielzeug-Möbel, insbesondere Puppenmöbelkombination in Gestalt eines Herdes, einer Spüle und eines
Warmwasserbereiters, mit einer gemeinsamen Rückwand, gekennzeichnet durch eine batteriegespeiste Beleuchtungseinrichtung
(Ί0), deren Batterie (11) mittels einer abnehmbaren Halterung (12) an der Rückwand (J)
befestigt ist.
2. Spielzeug-Möbel, insbesondere solche nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (12) mittels zweier nach außen offener, etwa waagrecht stehender,
federnder Haken (18) in zwei entsprechende Öffnungen (19) in. der Rückwand ($) einhängbar ist.
3. Spielzeug-Möbel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung (12) einstückig aus federndem Draht geformt ist, indem sich an einen der
Batterieunterseite anliegenden, etwa halbkreisförmigen Bügel (15) zwei etwa senkrecht an der der Rückwand
(3) abgekehrten Fläche der Batterie (11) verlaufende Stege (16) ansehließen, welche in die Batterie seitlich
umgreifende, etwa halbkreisförmige Teile (17) übergehen, deren freie Enden als waagrechte Haken (18)
ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF30748U DE1950154U (de) | 1966-09-14 | 1966-09-14 | Spielzeug-moebel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF30748U DE1950154U (de) | 1966-09-14 | 1966-09-14 | Spielzeug-moebel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1950154U true DE1950154U (de) | 1966-11-17 |
Family
ID=33334667
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF30748U Expired DE1950154U (de) | 1966-09-14 | 1966-09-14 | Spielzeug-moebel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1950154U (de) |
-
1966
- 1966-09-14 DE DEF30748U patent/DE1950154U/de not_active Expired
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