[go: up one dir, main page]

DE19500207C1 - Verfahren und Anlage zur Trennung von Bauschutt - Google Patents

Verfahren und Anlage zur Trennung von Bauschutt

Info

Publication number
DE19500207C1
DE19500207C1 DE1995100207 DE19500207A DE19500207C1 DE 19500207 C1 DE19500207 C1 DE 19500207C1 DE 1995100207 DE1995100207 DE 1995100207 DE 19500207 A DE19500207 A DE 19500207A DE 19500207 C1 DE19500207 C1 DE 19500207C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fraction
stage
light
air
fractions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1995100207
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Adamski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1995100207 priority Critical patent/DE19500207C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19500207C1 publication Critical patent/DE19500207C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B9/00General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets
    • B03B9/06General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets specially adapted for refuse
    • B03B9/061General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets specially adapted for refuse the refuse being industrial
    • B03B9/065General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets specially adapted for refuse the refuse being industrial the refuse being building rubble
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B4/00Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents
    • B07B4/02Separating solids from solids by subjecting their mixture to gas currents while the mixtures fall
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B9/00Combinations of apparatus for screening or sifting or for separating solids from solids using gas currents; General arrangement of plant, e.g. flow sheets
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/52Mechanical processing of waste for the recovery of materials, e.g. crushing, shredding, separation or disassembly
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/58Construction or demolition [C&D] waste

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Trennung von Bauschutt in seinen anorganischen Anteil und seinen organischen Anteil, bei dem man von einem fallenden Bauschuttstrom in einer ersten Sichter­ stufe durch Querstromsichtung eine Leichtfraktion abtrennt. Die Erfindung betrifft auch eine Anlage zur Durchführung dieses Verfah­ rens.
Bauschutt entsteht beim Abriß von Gebäuden. Er besteht im allgemeinen aus einem größeren anorganischen Anteil, der sich aus Mauersteinmaterial, Mörtel, Beton, Gips, Glas und Ton zusammen­ setzt und eine Dichte in dem Bereich von etwa 1,4 bis 2,8 hat. Der geringere organische Anteil des Bauschutts besteht im wesent­ lichen aus Holz, Papier (Tapete), Dachpappe, Kunstharz/Gummi (Kabelteile) und Dämmstoffen (Kunststoffschaum). Die Dichte dieses Anteils liegt in dem Bereich von etwa 0,1 bis 1,2. Der anorganische Anteil des Bauschutts ist im Wege- und Straßenbau als Befestigungs­ material oder Packlage wieder verwendbar. Voraussetzung hierfür ist allerdings, daß das für diese Zwecke verwendete Bauschuttmate­ rial nur noch vernachlässigbare Anteile der genannten organischen Komponenten enthält, im allgemeinen weniger als etwa 1 Gew.%.
Die Trennung des Bauschutts in die beiden Bestandteile hat sich trotz der Dichteunterschiede als schwierig erwiesen, da die einzelnen den Bauschutt bildenden Teile eine erhebliche Größe haben (Kornbereich 0 bis 50 mm oder 0 bis 200 mm) und eine unter­ schiedliche heterogene Gestalt haben können.
Aus DE 37 08 180 A1 ist es bekannt, Bauschutt durch fraktio­ nierte Siebung und Sichtung jeder Siebfraktion zwecks Entfernung des organischen Anteils wieder aufzubereiten. Das Produkt der Sichtung ist ein von den organischen Leichtstoffen freies, rezy­ klierbares Produkt. Dabei sollen Rezyklingstoff und Verunreinigung einwandfrei getrennt werden. Über die weitere Trennung des erhal­ tenen Schwerguts sind keine Angaben gemacht.
JP 5-337 441 A (Pat. Abstr. Jap. Sect. C, Bd. 18 (1994) Nr. 176, C-1183) beschreibt eine kombinierte Sieb/Sichtereinrichtung zur Abtrennung von Leichtstoffen, wie Teilchen aus Papier oder Kunststoff-Folie. In einem Gehäuse ist eine Schwingsiebmaschine mit zwei geneigten Sieben untergebracht, zwischen die durch ein Gebläse Luft eingeblasen wird. Dadurch wird das Unterkorn des oberen Siebes auf seinem Fallweg zum unteren Sieb gesichtet. Die zwischen den Sieben eingeblasene Luft strömt auch durch die Öff­ nungen des oberen Siebes aufwärts und bläst Papierteilchen und zerkleinerte Folie nach oben weg. Durch die Schwingung wandern die Leichtstoffteilchen auf dem oberen Sieb nach oben, d. h. nach rechts, während die schweren Überkornteile auf dem Sieb abwärts wandern. Das Überkorn des oberen Siebes und das Überkorn des unte­ ren Siebes werden anscheinend auch zusammen durch den Gebläseluft­ strom gesichtet. Bei dieser Arbeitsweise erfolgt keine Auftrennung eines fallenden Gemischstroms durch Sichtung in mehrere Fraktionen. Das gesamte Material aus dem Brecher wird auf das obere Sieb auf­ gegeben. Durch Siebung auf dem oberen Sieb wird zwar eine Überkorn- und eine Unterkornfraktion gebildet, die aber beide Mischfraktionen sind und weiter getrennt werden müssen.
Aus DE 42 26 635 A1 sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Zerkleinern und Sortieren von Abfallstoffen unterschiedlicher Dichte bekannt. Die Trennung des zerkleinerten Materials erfolgt durch Querstromsichtung in vier Fraktionen. Eine weitere Auftren­ nung der einzelnen Fraktionen ist nicht vorgesehen.
Schließlich ist aus DE 94 10 268 U1 eine Anlage zur Abtrennung von Leichtstoffteilchen aus einem Wertstoffstrom bekannt. Die Leichtstoffteilchen werden durch Querstromsichtung von dem Wert­ stoffstrom getrennt und durch ein umlaufendes Stachelband mit Luft­ durchtrittsöffnungen aus dem Luftstrom wieder abgetrennt. Die bei der Sichtung anfallende Schwerfraktion wird nicht weiter aufgetrennt. Diese Fraktion ist nur artrein, wenn die Komponenten des Wertstoff­ stroms durch einstufige Sichtung in die reinen Komponenten getrennt werden können.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Anlage zur weitestgehenden Trennung von Bauschutt in seinen für Bauzwecke wieder einsetzbaren anorganischen Anteil und seinen organischen Anteil zu schaffen, wobei das Verfahren voll­ ständig maschinell mit geringem Energieaufwand durchführbar sein soll. Weiterhin soll die Möglichkeit geschaffen werden, jeden der beiden Anteile des Bauschutts auch in zwei oder mehr Fraktionen unterschiedlicher Korngröße aufzutrennen. Ferner soll die Anlage kompakt sein und im Betrieb nur wenig Lärm nach außen abgeben. Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung.
Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten Verfahren erfin­ dungsgemäß dadurch gelöst, daß man a) den fallenden Bauschuttstrom in der ersten Sichterstufe in mehrere weitere Fraktionen trennt, von denen wenigstens eine beide Anteile enthält, b) die oder jede noch beide Anteile enthaltende Fraktion durch Siebung in Überkorn- und Unterkornfraktion trennt, von denen die eine nur einen Anteil und die andere noch beide Anteile enthält, c) jede noch beide An­ teile enthaltende Überkornfraktion oder Unterkornfraktion in einer zweiten Sichterstufe in Leicht- und Schwerfraktion trennt, und d) bei Sichtung der Überkornfraktion in Stufe c) die gebildete Schwerfraktion mit der Unterkornfraktion aus der Stufe b) vereinigt oder bei Sichtung der Unterkornfraktion in Stufe c) die gebildete Leichtfraktion mit der Überkornfraktion aus der Stufe b) vereinigt.
Das Verfahren umfaßt im wesentlichen eine zweistufige Sichtung des Bauschutts mit zwischengeschalteter Siebung. Der zu trennende Bauschutt kann einen Korngrößenbereich von 0 bis 200 mm, vorzugs­ weise 0 bis 50 mm haben. In der ersten Stufe wird ein z. B. von einem Förderband abgeworfener Bauschutt-Fallstrom durch Luft quer angeströmt und dadurch in mindestens drei, vorzugsweise vier oder mehr Fraktionen getrennt. Während die erste, d. h. durch die Sich­ terluft am wenigsten abgelenkte Fraktion schon eine praktisch reine anorganische Fraktion ist, die keiner weiteren Reinigung bedarf, sind die stärker abgelenkten, fallenden Fraktionen Misch­ fraktionen, die weiterer Trennung bedürfen. Der Sichterluftstrom trägt feine flugfähige organische Anteile (z. B. Papier, Kunststof­ folie, Schaumkunststoff) aus der Sichterzone aus. Diese Anteile können aus dem Sichterluftstrom unter Bildung einer praktisch rei­ nen organischen Fraktion abgeschieden werden, wie weiter unten noch näher erläutert wird. Die wesentliche Aufgabe des Verfahrens besteht darin, die beide Anteile enthaltenden Mischfraktionen zu trennen. Hierzu werden diese Fraktionen separat weiterbehandelt. Hierbei wird jede dieser Fraktionen für sich gesiebt, wobei die Maschenweite des Siebes so gewählt wird, daß entweder das Unter­ korn im wesentlichen nur anorganischen Anteil enthält oder das Überkorn im wesentlichen nur organischen Anteil enthält. Da die durch Siebung zu trennende Fraktion sich in ihrer Korngröße über­ lappende anorganischen und organische Anteile enthält, kann nur entweder die Unterkornfraktion oder die Überkornfraktion "rein" anorganisch bzw. "rein" organisch sein, während die jeweils durch die Siebung erhaltene andere Fraktion noch eine Mischfraktion ist. Diese Mischfraktion, die also entweder die Überkornfraktion oder die Unterkornfraktion der Siebung ist, wird dann in der zweiten Sichterstufe in eine mit der Sichterluft abgeführte, den organi­ schen Anteil enthaltende Leichtfraktion und eine aus der Sichter­ luft herausfallende, den anorganischen Anteil enthaltende Schwer­ fraktion getrennt. Auch in der zweiten Sichterstufe ist eine Auf­ trennung in mehrere Leicht- und Schwerfraktionen möglich. Nach der zweiten Sichtung liegen nur noch reine, d. h. im wesentlichen nur anorganische Anteile oder nur organische Anteile enthaltende Fraktionen vor. Die anorganischen Fraktionen können vereinigt werden, wenn man es nicht vorzieht, sie wegen ihrer unterschied­ lichen Korngrößenbereiche verschiedenen Verwendungszwecken zuzu­ führen. Die organischen Fraktionen können verbrannt werden.
Nach der bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens trennt man die in Stufe a) mit der Sichterluft ausge­ tragene Leichtstoff-Fraktion aus der Luft ab und vereinigt sie mit der Leichtfraktion bzw. den Leichtfraktionen aus der Stufe c). Die Abtrennung der Leichtstoff-Fraktion erfolgt z. B. mit Hilfe eines Siebbandes, Zyklons oder dergl. Die auf diese Weise von den Leichtstoffen befreite Luft wird für die Sichtung in den Stufen a) und c) wieder eingesetzt. Durch die Kreislaufführung der Luft wird die Staubabgabe nach außen minimiert.
Nach der bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens trennt man den Bauschutt in Stufe a) in eine anorgani­ sche Fraktion, zwei Mischfraktionen und eine mit der Sichterluft ausgetragene, organische Leichtstoff-Fraktion. Wenngleich man in Stufe a) auch nur eine oder drei Mischfraktionen bilden kann, wird im allgemeinen mit der Bildung von zwei Mischfraktionen eine für die Wiederverwendung des anorganischen Bauschuttanteils aus­ reichende Reinheit (99 Gew.-%) erreicht. Die im wesentlichen reine anorganische Fraktion aus der Stufe a) kann mit den nur anorganischen Anteil enthaltenden Unterkornfraktionen aus der Stufe b) vereinigt werden. Da die in Stufe a) angefallene, im wesentlichen reine anorganische Fraktion die größte Korngröße hat, kann sie auch einer separaten Verwendung zugeführt werden.
Die Erfindung geht vorrichtungsmäßig aus von einer Anlage mit einer Transporteinrichtung zur Erzeugung eines Bauschutt- Fallstroms, einem Gehäuse mit einer unterhalb des Abwurfendes der Transporteinrichtung angeordneten Beschickungsöffnung, einer unterhalb der Beschickungsöffnung angebrachten Sichterdüse zur Erzeugung eines den Bauschutt-Fallstrom im wesentlichen quer an­ strömenden Sichterluftstroms und einer Öffnung für den Sichter­ luftaustritt und wenigstens einem Leichtstofftrichter und wenig­ stens einem Schwerstofftrichter an der Unterseite des Gehäuses zur Sammlung der getrennten Bauschuttanteile.
Diese Anlage ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse unterhalb der Sichterdüse in Düsenrichtung hinter­ einander mehrere Schächte angeordnet sind, in wenigstens einem der Schächte ein Sieb mit zugeordneter Sichterdüse angeordnet ist und die Trichter sich unterhalb der Schächte befinden.
Unter Querstromsichtung wird bei dieser Anlage eine Arbeits­ weise verstanden, bei der der Sichterluftstrom und der Bauschutt- Fallstrom einen Winkel in dem Bereich von 60° bis 120°, vorzugsweise von 85 bis 95° bilden. Im allgemeinen durchströmt der Sichterluft­ strom eine horizontale Strecke und wird dann aufwärts in einen Leichtstoffabscheider gelenkt. Die Schächte dienen dazu, die bei der Sichtung anfallenden, gleichsichtigen Fraktionen aufzunehmen, die mit Ausnahme der ersten, nicht oder nur wenig abgelenkten Fraktion Mischfraktionen sind, die der weiteren Trennung bedürfen. Zu diesem Zweck enthalten die mit den Gemischfraktionen beauf­ schlagten Schächte ein Sieb mit nachgeschaltetem Sichter. Die Sieb/Sichter-Kombination ermöglicht die Auftrennung der Gemisch­ fraktion in dem Schacht in den anorganischen, wieder im Bausektor verwertbaren Anteil und den organischen, im allgemeinen zur Ver­ brennung gehenden Anteil. Die Ausläufe der Schächte sind derart ausgebildet, daß die Leichtstoffe aus allen Schächten einem Leicht­ stofftrichter und die Schwerstoffe aus allen Schächten einem Schwer­ stofftrichter zugeführt werden. Die getrennten Materialien können durch unterhalb der Trichter laufende Förderbänder abgeführt wer­ den.
Nach der bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anlage ist die Sichterdüse in dem Schacht unterhalb des Abwurf­ endes des zugeordneten Siebes angeordnet. Hierbei ist die Maschen- bzw. Lochweite des Siebes so gewählt, daß das Unterkorn im wesent­ lichen frei von organischen Anteilen ist, während die Überkorn­ fraktion noch ein Gemisch darstellt, aus dem der organische Anteil durch die anschließende Sichtung abgetrennt wird.
Vorzugsweise ist das Sieb ein zu der zugeordneten Sichterdüse geneigtes Schwingsieb. Zweckmäßig werden das bzw. die Schwingsiebe durch einen Motor angetrieben. Die Neigung der Schwingsiebe kann einstellbar sein, so daß die Verweilzeit der Mischfraktion und da­ mit der Trenneffekt auf dem Sieb verändert werden kann.
Nach der bevorzugten Ausführungsform ist jeder Kombination aus Sieb und Sichterdüse im Schacht ein die Trichter trennendes Wehr zugeordnet, durch das die durch Sichtung entmischten Anteile effektiv getrennt werden, so daß sie in den zugehörigen Trichter rutschen können.
Nach der bevorzugten Ausführungsform der Anlage ist der senk­ recht unter der Beschickungsöffnung befindliche Schacht ein Fall- oder Rutschschacht ohne Trennapparate. Die durch die Querstrom­ sichtung nicht oder nur geringfügig abgelenkten Anteile haben be­ reits die für die Wiederverwendung ausreichende Reinheit, so daß in diesem Schacht keine weitere Trennung nötig ist. Dieser Fallschacht führt den Bauschuttanteil daher direkt dem entsprechenden Schwer­ stofftrichter zu.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß an das Gehäuse ein Leichtstoff­ abscheider angeschlossen ist, dessen Leichtstoffsammelstutzen über einen mit einer Zellenradschleuse bestückten Rohrschacht mit dem Leichtstofftrichter des Gehäuses verbunden ist. Die aus dem Gehäu­ se ausgetragenen, im Leichtstoffabscheider abgeschiedenen Leicht­ stoffe, hauptsächlich Papier, Kunststoff-Folie, Schaumkunststoff, wird durch den Rohrschacht mit den im Leichtstofftrichter gesam­ melten Leichtstoffen vereinigt. Zweckmäßigerweise umfaßt der Leicht­ stoffabscheider ein darin angeordnetes, bewegliches Band mit Luft­ durchtrittsöffnungen, einer Lufteintrittsöffnung für die Luftzu­ fuhr zu einer Seite des Bandes, die Sichterluftaustrittsöffnung auf der anderen Seite des Bandes, eine stationäre Abstreifeinrich­ tung an dem Band und den Sammelstutzen unterhalb der Abstreifein­ richtung.
Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anlage wird nach­ folgend an Hand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 einen Vertikalschnitt der Anlage in schematisierter Darstellung; und
Fig. 2 eine Stirnansicht der Anlage nach Fig. 1 in schema­ tisierter Darstellung.
Nach den Figuren sind in einem Gehäuse 1 drei nebeneinander liegende Schächte 2, 3 und 4 durch Trennwände abgeteilt. Oberhalb des Schachtes 2 hat das Gehäuse 1 eine Beschickungsöffnung 5, der der zu trennende Bauschutt über ein Transportband 6 zugeführt wird. Zwischen der Beschickungsöffnung 5 und dem Schacht 2 ist eine Sichterdüse 7 angebracht, die den Sichterluftstrom unter einem rechten Winkel gegen den durch die Öffnung 5 fallenden Bau­ schuttstrom richtet. In dem Raum oberhalb der Schächte 2-4 wird der Bauschutt-Fallstrom durch Sichtung in vier Fraktionen getrennt. Die erste Fraktion, die praktisch nur aus anorganischen Materia­ lien besteht, wird nicht oder nur unwesentlich horizontal abge­ lenkt und fällt in den Schacht 2. Eine weitere Fraktion, die einen kleineren Anteil organische Materialien enthält, wird durch den Sichterluftstrom stärker abgelenkt und fällt in den Schacht 3. Eine weitere Fraktion mit einem noch größeren Anteil der leichte­ ren organischen Materialien wird noch weiter abgelenkt und fällt in den Schacht 4. Die Sichterluft selbst, die noch flugfähige organische Anteile aus dem Bauschutt, wie Papier, Kunststoff-Folie, Schaumstoff, enthält, gelangt vertikal aufwärts durch die Sichter­ luftaustrittsöffnung 8 in einen Abscheider 9, der weiter unten näher erläutert wird.
Das in den Schacht 2 eintretende Material fällt auf eine Schräge 10, auf der es in einen Seitenschacht 2a rutscht. Nach Durchfallen des Seitenschachtes 2a wird das Material durch einen Schrägboden 2 b in einen Sammeltrichter 20 für die anorganischen Schwerstoffanteile des Bauschutts gelenkt. Durch die Umlenkung des Gutstroms durch den Seitenschacht 2a steht der Schachtraum 2 c unterhalb der Schräge 10 für die Siebantriebstechnik zur Verfügung, die weiter unten beschrieben wird.
In den beiden Schächten 3 und 4 ist je ein geneigtes Schwing­ sieb 12 bzw. 13 mittels Rollen (nicht dargestellt) auf U-Schienen (nicht dargestellt) beweglich gelagert. Die Schwingsiebe 12, 13 werden durch einen Getriebemotor 14 über einen Exzenter 15 und Ge­ stänge 16 gemeinsam angetrieben. Wie aus der Figur ersichtlich, sind die Neigungen der Siebe 12, 13 und damit die Verweilzeiten der Fraktionen auf den Sieben einstellbar. Unterhalb der Abwurfkanten der Schwingsiebe 12 und 13 sind über die ganze Tiefe des Gehäuses 1 reichende Sichterluftdüsen 17 bzw. 18 stationär angebracht, die einen im wesentlichen horizontalen Sichterluftstrom erzeugen. Der Luftdüse 17 ist ein Wehr 22 zugeordnet, der Luftdüse 18 ein Wehr 23. Das Überkorn von den Schwingsieben 12 und 13 wird nach dem Abwurf von den Sieben durch die Sichterluftströme aus den Düsen 17 bzw. 18 erneut gesichtet. Dabei wird das aus organischem Anteil bestehende Leichtgut von den Luftströmen über die Wehre 22 bzw. 23 getragen und in dem Leichtstofftrichter 21 gesammelt. Die anorganischen An­ teile fallen vor den Wehren 22 bzw. 23 nach unten und rutschen über entsprechende Schrägen in den Schwerstofftrichter 20. Selbstver­ ständlich ist es auch möglich, die Schwer- und Leichtstoffanteile aus den verschiedenen Schächten 3, 4 nicht in jeweils einem Trichter zusammenzuführen, sondern im Hinblick auf ihre unterschiedlichen Korngrößen getrennt zu sammeln, um sie verschiedenen Verwendungs­ zwecken zuzuführen.
Die aus den Düsen 7, 17, 18 kommende Sichterluft, die noch mit organischem Feinmaterial beladen ist, strömt durch die Öffnung 8 in den Abscheider 9. Bei der dargestellten Ausführungsform ist in dem Abscheider 9 ein über zwei Walzen 24 laufendes endloses Loch- oder Siebband 25 vorgesehen, dessen Laufrichtung mit dem Pfeil be­ zeichnet ist und dem die mit Leichtstoffen beladene Sichterluft von unten und oben zugeführt wird. Die Lochgröße bzw. Maschenweite des Bandes 25 ist so gewählt, daß die aus dem Gehäuse 1 mit der Sichter­ luft ausgetragenen Leichtstoffteilchen beim Durchgang der Luft durch das Band 25 zurückgehalten werden. Die so von den Leichtstoffteil­ chen befreite Luft gelangt durch den Stutzen 26 zu den Sichterluft­ düsen 7, 17, 18 zurück. Zur Beaufschlagung des Lochbandes 25 von oben und unten hat der Abscheider 9 einen Seitenkanal 27, durch den ein Teil der beladenen Sichterluft in den Abscheiderraum über dem oberen Trum des Lochbandes geleitet wird. In der Bewegungsrichtung des Ban­ des 25 hinter der über der Öffnung 8 liegenden Beladungszone ist an dem Band eine stationäre Abstreifeinrichtung 28 angeordnet, unter der sich ein Sammelstutzen 29 befindet. Der Sammelstutzen 29 ist über eine Zellenradschleuse 30 mit einem vertikalen Rohrschacht 31 verbunden, der an seinem unteren Ende mit dem Leichtstofftrichter 21 in Verbindung steht, so daß das in dem Abscheider 9 abgetrennte Leichtstoffmaterial kontinuierlich oder diskontinuierlich dem Leichtstofftrichter zugeführt werden kann.

Claims (15)

1. Verfahren zur Trennung von Bauschutt in seinen anorganischen Anteil und seinen organischen Anteil, bei dem man von einem fallen­ den Bauschuttstrom in einer ersten Sichterstufe durch Querstrom­ sichtung eine Leichtfraktion abtrennt, dadurch gekennzeichnet, daß man
  • a) den fallenden Bauschuttstrom in der ersten Sichterstufe in mehrere weitere Fraktionen trennt, von denen wenigstens eine beide Anteile enthält,
  • b) die oder jede noch beide Anteile enthaltende Fraktion durch Siebung in Überkorn- und Unterkornfraktion trennt, von denen die eine nur einen Anteil und die andere noch beide Anteile enthält,
  • c) jede noch beide Anteile enthaltende Überkornfraktion oder Unterkornfraktion in einer zweiten Sichterstufe in Leicht- und Schwerfraktion trennt, und
  • d) bei Sichtung der Überkornfraktion in Stufe c) die gebilde­ te Schwerfraktion mit der Unterkornfraktion aus der Stufe b) ver­ einigt oder
bei Sichtung der Unterkornfraktion in Stufe c) die gebilde­ te Leichtfraktion mit der Überkornfraktion aus der Stufe b) ver­ einigt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die in der ersten Sichterstufe mit der Sichterluft ausgetragene Leichtstoff-Fraktion aus der Luft abtrennt und mit der Leicht­ fraktion bzw. den Leichtfraktionen aus Stufe c) vereinigt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die von den Leichtstoffen befreite Luft für die Sichtung in der ersten Sichterstufe und/oder den zweiten Sichterstufen c) wieder einsetzt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß man den Bauschutt in der ersten Sichterstufe in eine anorganische Fraktion, zwei Mischfraktionen und eine mit der Sichterluft ausgetragene organische Leichtstoff-Fraktion trennt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die im wesentlichen reine anorganische Fraktion mit den Schwer­ fraktionen aus der Stufe c) vereinigt.
6. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit
einer Transporteinrichtung (6) zur Erzeugung eines Bauschutt- Fallstroms,
einem Gehäuse (1) mit einer unterhalb des Abwurfendes der Transporteinrichtung (6) angeordneten Beschickungsöffnung (5), einer unterhalb der Beschickungsöffnung (5) angebrachten Sichter­ düse (7) zur Erzeugung eines den Bauschutt-Fallstrom im wesent­ lichen quer anströmenden Sichterluftstroms und einer Öffnung (8) für den Sichterluftaustritt und
wenigstens einem Leichtstofftrichter (21) und wenigstens einem Schwerstofftrichter (20) an der Unterseite des Gehäuses (1) zur Sammlung der getrennten Bauschuttanteile, dadurch gekennzeich­ net, daß
in dem Gehäuse (1) unterhalb der Sichterdüse (7) in Düsen­ richtung hintereinander mehrere Schächte (2, 3, 4) angeordnet sind,
in wenigstens einem der Schächte (3, 4) ein Sieb (12; 13) mit zugeordneter Sichterdüse (17 bzw. 18) angeordnet ist, und
die Trichter (20, 21) sich unterhalb der Schächte (2, 3, 4) befinden.
7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichterdüse (17, 18) in dem Schacht (4 bzw. 3) unterhalb des Abwurf­ endes des zugeordneten Siebes (12 bzw. 13) angeordnet ist.
8. Anlage nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (12, 13) ein zu der zugeordneten Sichterdüse (17 bzw. 18) geneigtes Schwingsieb ist.
9. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. die Schwingsiebe (12, 13) durch einen Motor (14) angetrie­ ben sind.
10. Anlage nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Neigung der Schwingsiebe (12, 13) einstellbar ist.
11. Anlage nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jeder Kombination (12, 17; 13, 18) aus Sieb und Sich­ terdüse ein die Trichter (20, 21) trennendes Wehr (22 bzw. 23) zu­ geordnet ist.
12. Anlage nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der senkrecht unter der Beschickungsöffnung (5) befindliche Schacht (2) ein Fall- oder Rutschschacht ohne Trenn­ apparate ist.
13. Anlage nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an das Gehäuse (1) ein Leichtstoffabscheider (9) angeschlossenen ist, dessen Leichtstoffsammelstutzen (29) über einen mit Zellenradschleuse (30) bestückten Rohrschacht (31) mit dem Leichtstofftrichter (21) verbunden ist.
14. Anlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Leichtstoffabscheider (9) ein darin angeordnetes, bewegliches Band (25) mit Luftdurchtrittsöffnungen, eine Lufteintrittsöffnung (8) für die Luftzufuhr zu einer Seite des Bandes (25), eine Sich­ terluftaustrittsöffnung (26) auf der anderen Seite des Bandes (25), eine stationäre Abstreifeinrichtung (28) an dem Band (25) und den Sammelstutzen (29) unterhalb der Abstreifeinrichtung (28) umfaßt.
DE1995100207 1995-01-05 1995-01-05 Verfahren und Anlage zur Trennung von Bauschutt Expired - Fee Related DE19500207C1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995100207 DE19500207C1 (de) 1995-01-05 1995-01-05 Verfahren und Anlage zur Trennung von Bauschutt

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995100207 DE19500207C1 (de) 1995-01-05 1995-01-05 Verfahren und Anlage zur Trennung von Bauschutt

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19500207C1 true DE19500207C1 (de) 1996-08-14

Family

ID=7751035

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1995100207 Expired - Fee Related DE19500207C1 (de) 1995-01-05 1995-01-05 Verfahren und Anlage zur Trennung von Bauschutt

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19500207C1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108889604A (zh) * 2018-07-19 2018-11-27 安吉县力顺电声配件厂 一种扬声器弹波生产加工用筛选装置
CN111014041A (zh) * 2019-12-27 2020-04-17 杨丁周 一种农业加工用筛分装置

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3708180A1 (de) * 1987-03-13 1988-09-22 Orenstein & Koppel Ag Vorrichtung zur wiederaufbereitung von recyclingstoffen, vorzugsweise bauschutt
DE8909663U1 (de) * 1989-08-11 1989-11-09 Happle Gmbh & Co Maschinenfabrik, 7912 Weissenhorn Vorrichtung zum Auslesen von Schwerteilen aus einem Schüttgut
DE4226635A1 (de) * 1992-08-12 1994-02-17 Herbold Gmbh Maschinenfabrik Verfahren zum Zerkleinern und Sortieren von Rest- oder Abfallstoffen
DE9410268U1 (de) * 1994-06-24 1994-10-06 IWA-Ingenieurbüro Wolfgang Adamski GmbH, 53773 Hennef Anlage zur Abtrennung von Leichtstoffteilchen

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3708180A1 (de) * 1987-03-13 1988-09-22 Orenstein & Koppel Ag Vorrichtung zur wiederaufbereitung von recyclingstoffen, vorzugsweise bauschutt
DE8909663U1 (de) * 1989-08-11 1989-11-09 Happle Gmbh & Co Maschinenfabrik, 7912 Weissenhorn Vorrichtung zum Auslesen von Schwerteilen aus einem Schüttgut
DE4226635A1 (de) * 1992-08-12 1994-02-17 Herbold Gmbh Maschinenfabrik Verfahren zum Zerkleinern und Sortieren von Rest- oder Abfallstoffen
DE9410268U1 (de) * 1994-06-24 1994-10-06 IWA-Ingenieurbüro Wolfgang Adamski GmbH, 53773 Hennef Anlage zur Abtrennung von Leichtstoffteilchen

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
JP 5-337441 A in Pat. Abstr. of Japan, Sect.C, Vol.18(1994) Nr.176(C-1183) *

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108889604A (zh) * 2018-07-19 2018-11-27 安吉县力顺电声配件厂 一种扬声器弹波生产加工用筛选装置
CN111014041A (zh) * 2019-12-27 2020-04-17 杨丁周 一种农业加工用筛分装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0456666B1 (de) Anlage zur behandlung von wertstoffen aus baustellenabfällen oder gewerbemüll
EP2704838B1 (de) Vorrichtung zur prallzerkleinerung und ausbringung von materialien, insbesondere von holz, in mehreren fraktionen
DE102011055762A1 (de) Vorrichtung zum Sichten von körnigem Gut
DE69811481T2 (de) Sortieren von abfallmaterial
DE2202311C2 (de) Anlage zur Wiedergewinnung von Sand aus dem beim Abstrahlen von kunstharzgebundenen Formen anfallenden Gemisch
DE102020004891A1 (de) System und Verfahren zur gravimetrischen Sortierung eines Stoffgemischs
DE2546143C3 (de) Vorrichtung zur Trennung eines heterogenen Materials bzw. Gemisches in je einen leichten und einen schweren Anteil
DE2523323A1 (de) Anlage zum windsichten einer heterogenen mischung von stueckigem feststoffmaterial
DE3513986A1 (de) Klassier- und sichtanlage zum abtrennen von unerwuenschten gutteilchen aus einem schuettgutgemisch
DE2842259A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur trockenen sortierung von dispersen zwei- oder mehrkomponentenprodukten
DE102019104050A1 (de) Verfahren und Anlage zur Gewinnung eines Wertstoffs aus Siedlungsabfall
DE69315519T2 (de) Verfahren zur Herstellung und Verpacken von Filterzigaretten
DE19505385A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Sortieren von Abfall, insbesondere Baumischabfall
DE19500207C1 (de) Verfahren und Anlage zur Trennung von Bauschutt
DE10205064A1 (de) Leichtstoffabscheider für Bauschutt
DE3836608C2 (de)
DE4413288C2 (de) Vorrichtung zur Selektion von Bauschutt
DE8805674U1 (de) Vorrichtung zum Sortieren von Bauschutt
DE4217479C2 (de) Vorrichtung zur Aufbereitung von Baustellenabfällen
EP1647331A1 (de) Verfahren zum Sortieren von Baumischabfällen
EP1206978B1 (de) Vorrichtung zur Sortierung, Unterteilung einer Fraktion
DE4217484C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung von Leichtverpackungen
EP0824972B1 (de) Verfahren zum Trennen eines Feststoffgemisches
DE2641068A1 (de) Steigrohrwindsichter zur entsandung von holzspaenen
DE9415023U1 (de) Vorrichtung zum Trennen von Schüttgutpartikeln

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee