DE1950018C3 - Verfahren zur optischen Spaltung von D.L-Serin durch selektive Kristallisation eines D,L-Serinsalzes - Google Patents
Verfahren zur optischen Spaltung von D.L-Serin durch selektive Kristallisation eines D,L-SerinsalzesInfo
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Description
20
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur optischen Spaltung von D,L-Serin durch selektive Kristallisation
eines D,L-Serinsalzes durch Herstellen einer übersättigten Lösung dieses Salzes in Wasser, einem Alkanol mit 1
bis 6 Kohlenstoffatomen, einem Alkanon mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder einem aus diesen bestehenden
Lösungsmittelgemisch, Zugabe von Kristallen eines der enantiomeren Salze zu der Lösung vor und/oder nach
dem Erreichen des Übersättigungszustandes, Auskristallisierenlassen. Abtrennen der Kristalle und Freisetzen von optisch aktivem Serin.
Natürlich vorkommendes Serin liegt in der optisch aktiven L-Form vor und ist ein wichtiger Bestandteil der
tierischen Nahrung, während des enantiomorphe D-Serin keinen Wert für die Ernährung besitzt Jedoch
ist D-Serin ein sehr nützliches Zwischenprodukt bei der Synthese von antibiotischem D-Cycloserin.
Es sind bisher noch keine wirtschaftlich in technischem Maßstäbe durchführbare Verfahren bekannt, um
D,L-Serin in seine Enantiomeren mit einem hohen Spaltungswirkungsgrad aufzutrennen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Verfahren der eingangs beschriebenen Gattung dadurch gelöst, daß man die optische Spaltung mit
D,L-Serin-(m-xylol-4-sulfonat)durchführt
Methoden zur Spaltung einer racemischen Aminosäure können in zwei Gruppen eingeteilt werden, und zwar
eine chemische Spaltungsmethode und physikalischchemische Spaltungsmethode. Die chemische Spal- so
tungsmethode wird in der Weise durchgeführt, daß man
sich Unterschiede der Löslichkeit von diastereoisomeren Salzen zunutze macht, die durch Umsetzung einer
racemischen Aminosäure mit einem optisch aktiven Spaltungsmittel gebildet werden. In diesem Falle kann
die optische Spaltung der racemischen Aminosäure, d. h. die Abtrennung des weniger löslichen Diastereoisomeren von einer Mischung der zwei diastereoisomeren
Salze der Aminosäure, nur einmal durchgeführt werden. Die Mutterlauge, die nach der Isolierung des weniger
löslichen Diastereoisomeren erhalten wird, kann nicht mehr für eine weitere Spaltung der Diastereoisomeren
eingesetzt werden. Daher ist bei der chemischen Spaltungsmethode diese Substanzausnutzung ein entscheidender Faktor bezüglich der Durchführung einer
erfolgreichen Spaltung.
Bei der Durchführung einer physikalisch-chemischen Spaltungsmethode, wie sie erfindungsgemäß angewendet wird, weisen die D- und L-Enantiomeren einer
Aminosäure oder ihres Salzes die gleiche Löslichkeit in einem Lösungsmittel auf. Diese Methode wird durch
selektive Kristallisation entweder des D- oder L-Enantiomeren aus der übersättigten Lösung der racemischen
Aminosäure oder ihres Salzes durchgeführt Im letzteren Falle kann darüber hinaus die Aufspaltung der
racemischen Modifikation in jede ihrer optisch aktiven Enantiomere auf verschiedene Weise durchgeführt
werden. Die gleichen leicht durchzuführenden Operationen können unbegrenzt wiederholt werden, wodurch
die eingesetzte racemische Modifikation aufeinanderfolgend und vollständig in jeweils das D- und
L-Enantiomere aufgespalten wird.
Die racemische Modifikation, die einem Lösungsmittel zu Beginn des physikalisch-chemischen Aufspaltungsverfahrens zugesetzt wird, bleibt unverändert in
der Lösung, und zwar auch nach mehreren Operationen. Sie kann erforderlichenfalls nach Beendigung der
Spaltungsmaßnahmen wiedergewonnen werden. Daraus wird ersichtlich, daß die Tatsache, ob die
physikalisch-chemische Aufspaltungsmethode in wirksamer Weise durchgeführt werden kann, durch den
Aufspaltungswirkungsgrad bestimmt v/ird, d. h. (Menge
an optisch aktiven Enantiomeren, die bei jeder Aufspaltungsstufe erhalten wird)/ml des eingesetzten
Lösungsmittels, und nicht durch die Substanzausnutzung, d. h. das Verhältnis (Menge an D1L-SaIz, das zu
Beginn der Aufspaltung zugesetzt wird) : (Menge an optisch aktivem Enantiomeren, das in jeder Stufe der
Aufspaltung erhalten wird). Ein Vergleich der Substanzausnutzung ist daher kein Maßstab, die Fortschrittlichkeit eines Aufspaltungsverfahrens der erfindungsgemäßen Gattung zu beurteilen.
In der FR-PS 15 08 859 wird die Spaltung von
racemischem Serin mit Hilfe von p-Toluolsulfonsäure
beschrieben. Zur Durchführung der Spaltung wird ein organisches Lösungsmittel verwendet
Gegenüber dem aus dieser FR-PS bekannten Verfahren ist das erfindungsgemäße Verfahren bezüglich des Spaltungswirkungsgrades um das 10- bis
30fache überlegen, wie die weiter unten folgenden Vergleichsversuche ausweisen. Außerdem gestattet das
erfindungsgemäße Verfahren, wie den weiter unten folgenden Versuchen zu entnehmen ist, die Herstellung
einer größeren Menge an optisch aktivem Serin als das Verfahren gemäß der genannten FR*PS, wobei darüber
hinaus die optische Aufspaltung von Serin-m-xylolsulfonat in wirksamerer Weise oder glatter als unter Einsatz
von Serin-p-toluolsulfonat durchgeführt- werden kann.
Außerdem ermöglicht das erfindungsgemäße Verfahren gegenüber dem bekannten Verfahren eine merkliche
Herabsetzung der Aufspaltungsdauer.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß D,L-Serin-(m-xylol-4-sulfonat) (nachfolgend auch als
DL-Serin-m-xylolsuIfonat bezeichnet) in hervorragender Weise zur selektiven Kristallisation in jedes seiner
optisch aktiven Enantiomeren geeignet ist Die racemische Modifikation von Serin-m-xyIol-4-sulfonat ist
löslicher als die beiden Enantiomeren davon. Eine gesättigte Lösung der racemischen Modifikation löst die
einzelnen Enantiomeren nicht mehr auf. Die übersättigte Lösung eines Enantiomeren ist selbst nach der
selektiven Kristallisation des anderen optisch aktiven Enantiomeren stabil. Ferner ist eine prompte Auskristallisation eines jeden der Enantiomeren gewährleistet.
Ein optisch aktives Entiomeres von Serin-m-xylol-4-sulfonat kann aus einer übersättigten Lösung der
racemischen Modifikation oder aus einer übersättigten
Lösung, welche die racemische Modifikation und eines
der Enantiomeren enthält, selektiv auskristallisiert
werden.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird eine kleine Menge an Kristallen eines des Enantiomeren
der übersättigten Lösung als Impfkristalle zugesetzt und die Mischung gerührt, um die selektive Kristallisation
des Enantiomeren, welches mit dem eingeimpften übereinstimmt zu bewirken. Wahlweise wird eine kleine ι ο
Menge eines der Enantiomeren in einer heißen Lösung der racemischen Modifikation aufgelöst, um dieses
Enantiomere gegenüber dem anderen in der Lösung überschüssig zu machen. Die Lösung wird dann
abgekühlt, wobei eine spontane Kristallisation des Enantiomeren erfolgt, welches mit dem zugesetzten
Enantiomeren übereinstimmt Es ist auch möglich, diese beiden Arbeitsweisen miteinander zu kombinieren.
Dazu wird eine Teilmenge der Kristalle eines der Enantiomeren in der Lösung der racemischen Modifikation aufgelöst und der zurückbleibende Teil dazu
verwendet, die übersättigte Lösung zu impfen, in der
eines der Enantiomeren das andere überwiegt In diesem Fall kann die Menge an Impfkristallen auf ein
Minimum herabgesetzt werden. Die übersättigte Lö- 2s sung kann aus einer Lösung von Serin-m-xylolsulfonat
in einem geeigneten Lösungsmittel unter Anwendung üblicher Methoden hergestellt werden, beispielsweise
durch Abkühlung, Konzentrierung, Zusatz geeigneter Lösungsmittel oder eine Kombination dieser Arbeitsweisen. Für die Herstellung der fibersättigten Lösung ist
es jedoch nützlicher, eine heiße, mit Serin-m-xylolsulfonat gesättigte Lösung abzukühlen, da dessen Löslichkeit
mit zunehmender Temperatur ansteigt
Die zu verwendenden Impfkristalle »ollen optisch hochrein sein. Als Ausgangsmaterial für die Spaltung
wird jedoch nicht immer eine äquivalente Mischung von D- und L-Enantiomeren verwendet, eine nichtäquivalente Mischung hiervon kann jedoch für diesen Zweck
ebenfalls angewandt werden. Es ist ziemlich üblich, die nichtäquivalente Mischung hiervon als Ausgangsmaterial gemäß der Erfindung zu verwenden, da das
überwiegende Enantiomere in der Mischung aus der übersättigten Lösung des Materials spontan auskristallisiert werden kann. Der bevorzugte Anteil der
zuzusetzenden Impfkristalle kann etwa 0,1 Gew.-% der Lösung betragen. Jedoch ist darauf hinzuweisen, daß die
erhaltene Spaltung um so besser ist je größer die Menge der Impfkristalle ist Falls die Lösung bereits ein
optisch aktives Enantiomeres, welches infolge der so natürlichen Anwesenheit der Impfkristalle seinen
Antipoden überwiegt, enthält, besteht keine Notwendigkeit mehr, mit Impfkristallen des optischen Enantiomeren, welches das andere überwiegt zu impfen.
Dennoch wird für eine glatte Spaltung das Impfen bevorzugt. Obwohl die Temperatur, bei welcher die
Kristallisation durchgeführt wird, für das Verfahren der Erfindung nicht kritisch ist, wird eine Temperatur von
etwa Zimmertemperatur bevorzugt Ein inertes Lösungsmittel, welches DL-Serin-m-xylolsulfonat aufzulö-
sen und welches die Verbindung als raeemisehe Mischung auszukristallisieren vermag, ist für das
Verfahren der selektiven Kristallisation geeignet. Wasser, wäßrige Lösungsmittel, z.B. eine Lösung,
welche Alkanole mit bis zu 6 Kohlenstoffatomen oder ein Keton mit bis zu 6 Kohlenstoffatomen enthält, sind
zu diesem Zweck geeignet. Für industrielle Zwecke ist Wasser das geeignetste Lösungsmittel. Nachdem eines
der optisch aktiven Enantiomeren auskristallisiert und von der Mutterlauge abgetrennt wurde, wird das in
dieser Mutterlauge zurückbleibende, andere Enantiomere über das auskristallisierte Enantiomere dominant
Diese Mutterlauge kann wiederum zur optischen Spaltung des anderen Enantiomeren verwendet werden.
Zu diesem Zweck wird, um die übersättigte Lösung der enantiomorphen Mischung herzustellen, die Mutterlauge konzentriert Alternativ kann eine solche Menge an
racemischer Modifikation, wobei die Menge vorzugsweise der Menge des vorher abgetrennten Enantiomeren gleich ist in der Mutterlauge aufgelöst werden. Die
Arbeitsweise, die in der vorangegangenen Operation durchgeführt wurde, wird dann wiederholt um das
andere Enantiomere abzutrennen. In diesem Fall kann die gleiche Bedingung wie bei der vorangegangenen
Operation, falls die Menge an zuzusetzender racemischer Modifikation der Menge des vorher abgetrennten
Enantiomeren gleichgemacht wird, gewährleistet werden, mit Ausnahme, daß das überwiegende Enantiomere
in der Lösung der Antipode des vorangehend abgetrennten Enantiomeren ist So kann der Verfahrenszyklus bevorzugt wiederholt werden, wobei die
angelieferte racemische Modifikation nacheinander und vollständig in jeweils das D- und L-Enantiomere
gespalten wird.
Das Verfahren der ErSndung kann nicht nur nach dem ansatzweise arbeitenden System, wie oben
erläutert, durchgeführt werden, sondern auch nach dem
kontinuierlich arbeitenden System, welches beispielsweise folgende Stufen umfaßt: Durchtretenlassen der
übersättigten Lösung durch eine Kolonne, welche die Impfkristalle enthält und selektives Auskristallisierenlassen eines optisch aktiven Serin-m-xylolsulfonates in
dieser Kolonne. Alternativ kann das Verfahren der Erfindung durchgeführt werden, indem Impfkeimplatten der optisch aktiven Enantiomeren in die übersättigte
Lösung eingetaucht werden und die optischen Enantiomeren auf den Impfkeimen kristallisieren gelassen
werden.
Die so erhaltenen Kristalle können manchmal in Abhängigkeit von dem Ausmaß der Übersättigung und
der Menge an abgetrennten Kristallen optisch unrein sein. Jedoch können die Rohkristalle leicht gereinigt
werden, da die Löslichkeit der racemischen Modifikation ausreichend höher ist, als diejenige jedes Enantiomeren und das betreffende optisch aktive Enantiomere
sich nicht in der gesättigten Lösung der racemischen Modifikation auflöst. Insbesondere können optisch
reine Kristalle von Serin-m-xylolsulfonat erhalten werden, indem die Rohkristalle in eine minimale Menge
eines Lösungsmittels gegeben werden, welches die racemische Modifikation in den Rohkristallen auflöst,
die Lösung gerührt wird und dann die erhaltenen Kristalle aus der Lösung gewonnen werden. Alternativ
können optisch reine Kristalle von Serin-m-xylolsulfonat erhalten werden, indem die Rohkristalle beispielsweise bei einer erhöhten Temperatur in einer kleinen
Menge eines Lösungsmittels, welches die racemische Modifikation in den Rohkristallen auflöst, gelöst
werden, das Enantiomere auskristallisieren gelassen wird und dieses aus der Lösung gewonnen wird.
Arbeitsweisen wie Abkühlung, Konzentrierung, Zugabe eines Lösungsmittels oder Kombinationen hiervon
können für die Kristallisation des optisch aktiven Enantiomeren aus der Lösung angewandt werden. Alle
inerten Lösungsmittel, welche oben beschrieben wurden, können für diesen Zweck verwendet werden. Wenn
nur eine kleine Menge eines Lösungsmittels infolge niedriger Gehalte von racemischer Modifikation in den
Rohkristallen oder der hohen Löslichkeit der racernischen Modifikation benötigt wird, ist es vorteilhaft, die
obengenannte Arbeitsweise durchzuführen, indem eine geeignete Menge einer mit DL-Serin-m-xyloIsulfonat
gesättigten Lösung zugesetzt wird.
Optisch aktives Serin kann aus optisch aktivem Serin-m-xylol-sulfonat ohne Racemisierung durch Behandlung mit Ionenaustauscherharz und Freisetzung
des erhaltenen optisch aktiven Senns erhalten werden.
DL-Serin-m-xylqlsulfonat, die Ausgangsverbindung
der Erfindung, kann durch Neutralisation von DL-Serin mit m-XylolsuIfonsSure in einem geeigneten Lösungsmittel hergestellt werden. Serin-m-xylnlsulfonat ist eine
neue Verbindung, sowohl in der racemischen Modifikation als auch in der optisch aktiven Form. Die
physikalischen Eigenschaften von Serin-m-xylolsulfonat
sind in den folgenden Tabellen aufgeführt
| Tabelle 1 |
Fp
CQ |
Sjkz. Drehung
(C=4, Wasser) |
|
Serin-(m-xyloI-4-
sulfonat) |
- 157-158°
172-173° 172-173° |
0
-4,05 +4,05 |
|
DL-Form
D-Form L-Form Tabelle 2 |
Löslichkeit
L-Form |
(g/100g Wasser)
DL-Form |
|
Temperatur
(Q |
23,5
39,5 86,8 |
45,1
80,9 175,4 |
|
15
25 40 |
||
1,45
2,25
3,50
2,90
5,30
9,95
114,0 g D,L-Serin-m-xylolsulfonat werden in IPOmI
Wasser unter Erwärmung aufgelöst Die Lösung wird dann auf 300C abgekühlt Die Lösung wird mit 4,0 g
L-Serin-m-xyloIsulfonatdihydrat geimpft Die Mischung
wird 65 Min. bei gleicher Temperatur gerührt Die erhaltenen Kristalle werden durch Filtration abgetrennt Die so erhaltenen Kristalle werden mit einer
kleinen Menge kaltem Wasser und Aceton gewaschen und bei 500C unter Belüftung getrocknet, wobei 9,5 g
L-Serin-m-xyloIsulfonat erhalten werden.
[*]i5+4,05° 1(C=4; H2O);
optische Reinheit= 100%.
6,0 g der Kristalle wurden in 60 ml Wasser aufgelöst
und die Lösung durch eine Kolonne mit 20 ml eines stark sauren Kationenaustauscherharzes (H-Form)
geschickt Die Kolonne wurde mit Wasser gewaschen und mit 1 N wäßrigem Ammoniak eluiert Das Elunat
wurde konzentriert und dem Rückstand 10 mi Methanol
zugesetzt, wobei 2,1 g L-Serin erhalten wurden.
[«]■? +14,6° (C= 2,1 N-HCI).
Analyse auf Stickstoff:
Berechnet = 1333%,
gefunden = 1337%.
Aus den in der Tabelle 1 und Tabelle 2 wiedergegebenen Werten ist ersichtlich, daß Serin-mxylolsulfonat
günstige Eigenschaften besitzt die sich für die selektive Kristallisation der racemischen Modifikation in jedes
ihrer optisch aktiven Enantiomsren eignen, und zwar im
Gegensatz zu Serin-p-toluolsulfonat, das folgende
Löslichkeitsbeziehungen aufweist:
58,2 g DL-Serin-m-xylolsulfonat und 1,8 g D-Serin-mxylolsulfonat wurden in 50 ml Wasser unter Erwärmung
aufgelöst und dann auf 300C abgekühlt 0,1 g D-Serin-mxylolsulfonat wurden in die lösung eingeimpft Die
Mischung wurde 90 Min. bei der gleichen Temperatur gerührt Die erhaltenen Kristalle wurden durch
Filtration abgetrennt Die so erhaltenen Kristalle wurden in gleicher Weise wie in Beispiel 1 beschrieben
behandelt wobei 5,0 g D-Serin-m-xylolsulfonat erhalten
wurden.
[a\S -338° (C=4, H2O);
optische Reinheit=983%.
3,0 g der Kristalle wurden mit Ionenaustäuscherharz
in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 beschrieben behandelt wobei 1,0 g D-Serin erhalten wurde.
[«]? -14,4° (C= 2,1 N-HCl).
47,0 g DL-Serin-m-xylolsulfonat werden in 50 ml Wasser unter Erwärmen aufgelöst und dann auf 25° C
abgekühlt 50 mg D-Serin-m-xylolsulfonat werden in so diese Lösung eingeimpft Die Mischung wird 50 Min. bei
der gleichen Temperatur gerührt Die erhaltenen Kristalle werden durch Filtration abgetrennt wobei
63 g D-Serin-m-xy'-olsulfonat erhalten werden.
[<%]? -4,05° (C =4, HjO);
optische Reinheit = 100%.
In der bei dem obigen Versuch erhaltenen Mutterlauge werden 6,9 g DL-Serin-m-xylolsulfonat unter Erwärmen aufgelöst Die Lösung wird auf 25s C abgekühh und
es werden 50 mg L-Serin-m-xylolsulfonat in die Lösung
eingeimpft Die Mischung wird 50 Min, bei der gleichen
Temperatur gerührt Die erhaltenen Kristeile werden in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 beschrieben
behandelt wobei 6,1 g L-Serin-m-xylolsulfonat erhalten werden.
[^+3,95"(C -4, H2O);
optische Reinheit = 97,5%.
35,0 g DL-Serin-m-xylolsulfonat und 1,5 g D-Serin-mxylolsulfonat
werden in 25 ml wäßrigem Äthanol (20% Vol/Vol) unter Erwärmen aufgelöst. Die Lösung
wird dann auf 30°C abgekühlt. 50 mg D-Serin-m-xylolsulfonat
werden in die Lösung eingeimpft. Die Mischung wird 50 Min. bei der gleichen Temperatur gerührt. Die
erhaltenen Kristalle werden durch Filtration gesammelt, wobei 4,1 g D-Serin-m-xylolsulfonat erhalten werden.
[<x] -3.93° (C= 4, H2O);
optische Reinheit = 97,0%.
optische Reinheit = 97,0%.
23,5 g DL-Serin-m-xylolsulfonat und 1,5 g D-Serin-mxylolsulfonat
werden in 20 ml wäßrigem Aceton (50% Vol/Voi) unter Erwarmen aufgelöst. Die Lösung wird
dann auf 25°C abgekühlt. 50 mg D-Serin-m-xylolsulfonat werden in die Lösung eingeimpft. Die Mischung
wird 40 Min. bei der gleichen Temperatur gerührt. Die erhaltenen Kristalle werden durch Filtration abgetrennt,
wobei 3,3 g D-Serin-m-xylolsulfonat erhalten werden.
H -3.95° (C= 4, H2O);
optische Reinheit = 97,5%.
optische Reinheit = 97,5%.
10 g L-Serin-m-xylolsulfonat (optische Reinheit=87,7%)
werden zu einer Mischung von 1,5ml Wasser und 25 ml der mit D,L-Serin-m-xylolsulfonat bei
253C gesättigten Lösung in Wasser zugegeben. Die Mischung wird dann erwärmt, bis die Auflösung
vollständig ist. Nach dem Abkühlen auf 25°C wird die gesättigte Lösung 1,5 g gerührt. Die erhaltenen Kristalle
werden durch Filtration abgetrennt, mit einer kleinen Menge Wasser und Aceton gewaschen und bei 50°C
getrocknet, wobei 8.5 g L-Serin-m-xylolsulfonat erhalten werden.
[<xj +4,05" (C = 4, H2U);
optische Reinheit= 100%.
optische Reinheit= 100%.
50 g L-Serin-m-xylolsulfonat (optische Reinheit = 92,6%) werden zu einer Mischung von 3,6 ml
Wasser und 100 ml der mit D.L-Serin-m-xylolsulfonat
bei 30=C gesättigten Lösung in Wasser zugegeben. Die Mischung wird dann erhitzt, bis die Auflösung
vollständig ist. Nach dem Abkühlen auf 300C wird die gesättigte Lösung 13 h gerührt. Die erhaltenen Kristalle
werden durch Filtration abgetrennt, mit einer kleinen Menge Wasser und Aceton gewaschen und getrocknet,
wobei 45,6 g L-Serin-m-xylolsulfonat erhalten werden.
O] +4,05° (C=4, H2O);
optische Reinheit= 100%.
optische Reinheit= 100%.
12 g D-Serin-m-xylolsulfonat (optische Reinheit =753%) wurden zu einer Mischung von 3,7 ml
Wasser und 20 ml der mit DL-Serin-m-xylolsulfonat bei 25=C gesättigten Lösung in Wasser zugegeben. Die
Mischung wurde dann erhitzt, bis die Auflösung vollständig war. Nach dem Abkühlen auf 25° C wurde
die gesättigte Lösung 2 h gerührt Die erhaltenen Kristalle wurden durch Filtration abgetrennt, mit
Wasser und Aceton gewaschen und getrocknet, wobei 8,8 g D-Serin-m-xylolsulfonat erhalten wurden.
0] -4,05° (C= 4, H2O);
optische Reinheit = 100%.
optische Reinheit = 100%.
13,5 g L-Serin-m-xylolsulfonat (optische Reinheit =61,7%) wurden zu einer Mischung von 4,4 ml
20%igem (Vol/Vol) wäßrigem Äthanol und 15 ml der mit der DL-Serin-m-xylolsulfonat in 20%igem (Vol/Vol)
wäßrigem Äthanol bei 300C gesättigten Lösung zugegeben. Die Mischung wurde dann erhitzt, bis die
Auflösung vollständig war. Die Lösung wurde 2 h bei 300C gerührt. Die erhaltenen Kristalle wurden durch
Filtration abgetrennt, mit einer kleinen Menge von 20%igem (Vul/Vui) wäßrigem Äthanol und Aceton
gewaschen und getrocknet, wobei 8,1 \>
l.-Scrin-m-xylolsulfonat erhalten wurden.
[λ] +4,05° (C= 4, H2O);
optische Reinheit= 100%.
optische Reinheit= 100%.
Beispiel 10
10 g O-Serin-m-xylolsulfonat (optische Reinheit
=72,8%) wurden zu einer Mischung von 2.6 ml 50%igem (Vol/Vol) wäßrigem Aceton und 20 ml der mit
DL-Serin-m-xylolsulfonat in 50%igem (Vol/Vol) wäßrigem Aceton bei 30°C gesättigten Lösung zugesetzt. Die
Mischung wurde dann erhitzt, bis die Auflösung vollständig war. Die Mischung wurde 2,5 h bei 3O0C
gerührt. Die erhaltenen Kristalle wurden durch Filtration abgetrennt, mit einer kleinen Menge von
Aceton gewaschen und getrocknet, wobei 7.1 g D-Serinm-xylolsulfonat
erhalten wurden. Die optische Reinheit betrug 100%. .
Zum Nachweis des durch das erfindungsgemäße Verfahren gegebenen technischen Fortschritts gegen-MhprHem
aus der FR-PS 15 08 859 bekannten Verfahren werden folgende Versuche durchgeführt:
Versuch I
59,50 g DL-Serin-m-xylolsulfonat und 3,80 g L-Serinm-xylolsulfonat
werden in 50 ml Wasser unter Erhitzen aufgelöst, worauf auf 3O0C abgekühlt wird. Eine
bestimmte Menge L-Serin-m-xylolsulfonat wird in die erhaltene übersättigte Lösung eingeimpft. Die ,Mischung
wird während einer Zeitspanne von 70 Minuten bei der gleichen Temperatur gerührt Der kristalline
Niederschlag wird durch Filtration gesammelt Dabei erhält man L-Serin-m-xylolsulfonat-Kristalle.
Der Mutterlauge, die bei der vorstehend beschriebenen Operation erhalten wird, wird eine bestimmte
Menge DL-Serin-m-xylolsulfonat unter Erhitzen zugesetzt Nachdem die Lösung auf 300C abgekühlt worden
ist, wird eine bestimmte Menge an D-Serin-m-xylolsulfonat eingeimpft, worauf die Mischung in der gleichen
Weise, wie sie vorstehend beschrieben worden ist behandelt wird. Dabei erhält man Kristalle von
D-Serin-m-xylolsulfonat
Dann werden die vorstehend erwähnten Stufen weiter durch Zufuhr von DL-Serin-m-xylolsulfonat zu
der Mutterlauge, die auf diese Weise erhalten worden ist wiederholt.
Die Ergebnisse gehen aus der Tabelle I hervor.
ίο
Versuch 11
3,76 g DL-Serin-p-toluolsufonat und 0,26 g L-Serin-ptoluolsulfonat
werden in 50 ml Isopropanol gelöst, worauf man auf 25°C abkühlt. Eine bestimmte Menge
L-Serin-p-toluolsulfonat wird in die erhaltene übersättigte Lösung eingeimpft. Die Mischung wird bei der
gleichen Temperatur während einer Zeitspanne von ungfcfjhr 40 bis 120 Minuten gerührt, bis die Menge des
kristallinen Niederschlags an L-Serin-p-toluolsulfonat die zweifache Menge des optisch aktiven Enantiomeren
erreicht hat, das in der übersättigten Lösung enthalten ist. Dann wird der kristalline Niederschlag durch
Filtration gesammelt. Dabei erhält man die Kristalle von L-Serin-p-toluolsulfonat.
Tabelle I
Serin-ni-xylolsulfonal
Serin-ni-xylolsulfonal
Der bei der vorstehend beschriebenen Arbeitsweise erhaltenen Mutterlauge wird eine bestimmte Menge an
DL-Serin-p-toluolsulfonat und D-Serin-p-toluolsulfonat
unter Erhitzung zugeführt. Nachdem die Lösung auf 25° C abgekühlt worden ist, wird eine bestimmte Menge
an D-Serin-p-toluolsulfonat eingeimpft. Die Mischung wird dann in der vorstehend beschriebenen Weise
behandelt, wobei man D-Serin-p-toluolsulfonat-Kristal-Ie
erhält.
Dann werden die vorstehend beschriebenen Stufen weiter durch Zugabe von DL-Serin-p-toluolsulfonat und
D- oder L-Serin-p-toluolsulfonat zu der auf diese Weise erhaltenen Mutterlauge wiederholt.
Die Ergebnisse gehen aus der Tabelle 11 hervor.
| Versuch | Menge (g) an | 11 | Menge | (g) einer jeden | in der | D- | ist | L- | D- | Menge (g) an | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | 0,05 | Gespaltenes optisch aktives | D- | Op | Enantiomeres | : Rein- | L- | D- L- D- | L- | D- | Optische | Ausbeute, g x | D- |
| Nr. | I)L-SaIz, das | Serin-p-toluolsulfonat | Komponente, die | übersättigten Lösung ent | SaIz | SaIz | SaIz | Impf | 0,20 0,20 | Aus | SaI/ | tische | Ausheule e χ | SaIz | SaIz S?lz Salz | SaIz | SaIz | Rein heit, % |
optische Rein heit, % |
SaIz | |||||||||
| der Lösung | Versuch | halten | _ | 3,80 | _ | kristal | (D+ L: 0,40) | beute, g | _ | Rein | optische | 0,26 | 0,02 - | 0,48 | _ | L- | _ | ||||||||||||
| zugegeben | Nr. | 0,06 | - | 4,06 | len | 8,18 | heit, % | heil, % | D- | - | 0,24 - 0,01 | - | 0,45 | SaIz | 0,42 | ||||||||||||||
| wird | DL- | - | 3,72 | - | - | SaIz | 0,23 | 0,02 - | 0,53 | - | 94,8 | 0,46 | - | ||||||||||||||||
| SaI/ | - | - | 4,02 | L- D- | L- | 7,41 | L- | - | - | 0,24 - 0,01 | - | 0,42 | 92,7 | - | 0,40 | ||||||||||||||
| 59,50 | - | 3,34 | - | SaI/. Salz | SaIz | - | 97,7 | SaIz | 7,83 | 0,24 | 0,02 - | 0,59 | - | 91,7 | 0,49 | - | |||||||||||||
| 1 | _ | 1 | 59,24 | - | - | 4,13 | 0,05 | 8,10 | 7,90 | 95,7 | 7,91 | - | - | 0,26 - 0,02 | - | 0,53 | 94,8 | - | 0,50 | ||||||||||
| 2 | lü,01 | 2 | 59,58 | - | 3,72 | - | - | - | 95,2 | - | 7,41 | 0,22 | 0,02 - | 0,53 | - | 88,5 | 0,52 | - | |||||||||||
| 3 | 9,61 | 3 | 59,28 | - | - | 3,72 | 8,18 | 7,72 | 100 | 7,79 | - | - | 0,21 - 0,02 | - | 0,46 | 93,8 | - | 0,44 | |||||||||||
| 4 | 10,94 | 4 | 59,56 | - | 31,21 | 96,9 | - | 7,90 | 85,4 | 0,45 | |||||||||||||||||||
| 5 | 8,21 | 5 | 59,17 | 7,76 | 62,82) | 100 | 7,52 | - | 94,8 | - | |||||||||||||||||||
| 6 | 8,85 | 6 | 59,58 | - | 98,9 | - | 7,54 | ||||||||||||||||||||||
| 7 | 9,43 | 7 | 59,58 | 7,57 | 97,7 | 7,49 | 30,68 | ||||||||||||||||||||||
| 8 | 9,70 | 8 | Menge, | - | - | 61,39) | |||||||||||||||||||||||
| Gesamt | 66,75 | 31,61 | 30,71 | ||||||||||||||||||||||||||
| (L + D: | (L + D: | ||||||||||||||||||||||||||||
| Tuuci'ic | geiner jeden Menge, g an zu- Gespaltenes optisch aktives Enantiomeres | ||||||||||||||||||||||||||||
| Menge, g an DL-, D- | der in der übersättigten gesetzten Impf- Ausheilte β | ||||||||||||||||||||||||||||
| oder L-SaIz, das der | Lösung enthaltenen kristallen Komponente |
||||||||||||||||||||||||||||
| Lösung zugegeben wird*) |
DL- | ||||||||||||||||||||||||||||
| DL- L- | SaIz | ||||||||||||||||||||||||||||
| SaIz Salz | 3,76 | ||||||||||||||||||||||||||||
| 0,26 | 3,76 | ||||||||||||||||||||||||||||
| 0,37 - | 4,13 | ||||||||||||||||||||||||||||
| 0,75 0,06 | 4,14 | ||||||||||||||||||||||||||||
| 0,55 - | 4,57 | ||||||||||||||||||||||||||||
| 0,75 0,09 | 4,58 | ||||||||||||||||||||||||||||
| 0,56 - | 4,57 | ||||||||||||||||||||||||||||
| 0,53 - | 4,66 | ||||||||||||||||||||||||||||
| 0,53 - |
Gesamt 4,04 0,41 0,06 0,08 0,06 2,13 1,86 1,92 1,76
(DL + D + L: 4,5!) (L+D: 0,!4) (L+D:3,99) (L+D: 3,68)
Bemerkung: *) Die Menge an der Lösung zugesetztem DL-SaIz wird erhöht, nachdem die Spaltung zweimal wiederholt worden
ist. Diese Maßnahme wird durchgeführt, weil das Lösungsmittel (Isopropanol) hygroskopisch ist und die
Löslichkeit des Serinsalzes im Lösungsmittel im Verlaufe der Zeit zunimmt
Claims (1)
- Patentanspruch;Verfahren zur optischen Spaltung von D,L-Serin durch selektive Kristallisation eines D,L-Serinsalzes durch Herstellen einer übersättigten Lösung dieses Salzes in Wasser, einem Alkanol mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, einem Alkanon mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder einem aus diesen bestehenden Lösungsmittelgemisch, Zugabe von Kristallen eines der enantiomeren Salze zu der Lösung vor und/oder nach dem Erreichen des Übersättigungszustandes, Auskristallisierenlassen, Abtrennen der Kristalle und Freisetzen von optisch aktivem Serin, dadurch gekennzeichnet, daß man die optische Spaltung mit D,L-Serin-(m-xyIol-4-sulfonat) durchführt
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
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| JP7224968 | 1968-10-04 |
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|---|---|
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|---|---|---|---|
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