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DE19500062C2 - Entlüftungsventil - Google Patents

Entlüftungsventil

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DE19500062C2
DE19500062C2 DE1995100062 DE19500062A DE19500062C2 DE 19500062 C2 DE19500062 C2 DE 19500062C2 DE 1995100062 DE1995100062 DE 1995100062 DE 19500062 A DE19500062 A DE 19500062A DE 19500062 C2 DE19500062 C2 DE 19500062C2
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DE
Germany
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valve
spindle
vent valve
valve according
vent
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DE1995100062
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Norbert Scherer
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/08Arrangements for drainage, venting or aerating
    • F24D19/082Arrangements for drainage, venting or aerating for water heating systems
    • F24D19/083Venting arrangements
    • F24D19/085Arrangement of venting valves for central heating radiators
    • F24D19/086Arrangement of venting valves for central heating radiators hand-operated

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Self-Closing Valves And Venting Or Aerating Valves (AREA)

Description

Beim Entlüften eines Heizkörpers der Warmwasserheizungsanlage muß der Mon­ teur dabei stehen, um das Ventil zuzudrehen, wenn der Heizkörper entlüftet wird und Wasser austritt. Als Alternative gibt es selbstschließende Ventile mit eingelegten Dichtringen, die bei Nasse aufquillen und so abdichten. Diese verkalken aber in kurzer Zeit auf der Dichtungsfläche und funktionie­ ren dann nicht mehr. Desweiteren dichten die herkömmlichen Ventile metal­ lisch ab, d. h. sie müssen mit einem speziellen Schlüssel auf- bzw. zuge­ dreht werden, da sie von Hand zugedreht nicht dicht werden. Desweiteren müssen die Ventile durch das Feingewinde (erforderlich durch die metal­ lische Abdichtung) mehrere Umdrehungen gedreht werden bis sie abdichten bzw. öffnen.
Aus DE 42 00 856 C1 und CH 6 41 885 sind Entlüftungsventile bekannt, die wie üblich mittels eines Vierkantschlüssels oder Schraubendrehers, der auf den Vierkant der Ventilspindel aufgesteckt wird und diese durch Eindrehen in den Ventilkörper konisch gegenüber dem Entlüftungsgehäuse abgedichtet wird, sowie daß das Entlüftungsgehäuse drehbar ist.
Diese sind jedoch nicht selbstschließend und müssen mittels eines Vierkant­ schlüssels durch mehrmalige Umdrehungen der Ventilspindel geöffnet, bzw. geschlossen werden.
Aus DE 24 33 240 A1 ist ein Entlüftungsventil bekannt, bei welchem durch das Eindrücken eines Stiftes das Ventil geöffnet wird und gleichzeitig durch eine Feder zusammengedrückt wird. Beim Loslassen des Stiftes wird dieser wieder durch die Feder in die Ausgangsstellung zurück gedrückt und somit das Ventil geschlossen.
Dies hat den Nachteil, daß der Monteur die Zeit während des Entlüftungsvor­ ganges daneben stehen muß, um den Stift einzudrücken, damit das Ventil ge­ öffnet ist. Des weiteren ist das Ventil nicht selbstöffnend wie bei der zweiten Konstruktion, auch ist das Ventilgehäuse und der Ventilstift sowie die Feder außerhalb des Heizkörpers gelagert, so daß das Ventil unverhält­ nismäßig große Ausmaße annimmt.
Aus US 37 52 177 ist ein Entlüftungsventil bekannt, das wie vor durch ein­ drücken eines Stiftes das Ventil geöffnet wird und durch loslassen wieder geschlossen wird. Zusätzlich hat es eine selbstschließende Funktion, die durch eine Schwimmerkugel stattfindet.
Dies hat den Nachteil, daß durch die kleinen Bohrungen der Entlüftungsvor­ gang sehr lange anhält. Des weiteren ist volle Dichtigkeit durch den mini­ malen Auftrieb der Kugel nicht gewährleistet, auch kann man nach solch ei­ ner Undichtigkeit nicht mehr nachträglich eingreifen, indem man z. B. durch Verstellen einer Ventilspindel diese Undichtigkeit beseitigt. Für den schnellen Entlüftungsvorgang muß wie vor ein Monteur den Stift eindrücken, so daß das Ventil geöffnet wird. Auch ist die komplette Mechanik außerhalb des Heizkörpers angesiedelt, so daß das Ventil wie vor unverhältnismäßig groß erscheint.
Aus DE-AS 15 79 902 ist ein Entlüftungsventil bekannt, das durch einen drehbaren Entlüftungs-Excenter und einem daran befestigten Luftabführungs­ röhrchen von außen so eingestellt wird, daß es am höchsten Punkt im Inneren des Heizkörpers ist.
Dies hat den Nachteil, daß nach dem Einschrauben des Entlüftungsgehäuses das Luftabführungsröhrchen mit einem Spezialschlüssel justiert werden muß, so daß es sich beim Öffnen bwz. Schließen der Ventilspindel nicht mitdreht. Des weiteren ist aus der Patentschrift ein durch Quellscheiben selbst­ schließendes bzw. öffnendes Entlüftungsventil bekannt, das den Nachteil hat, daß die Quellscheiben außerhalb des Heizkörpers gelagert sind und die­ se dadurch sehr leicht verkalken und nicht mehr die volle Dichtigkeit ge­ währleisten. Des weiteren können nur wenige Quellscheiben eingelegt werden, so daß die Ausdehnung der Quellscheiben nicht groß ist. Auch besteht der Nachteil darin, daß eine Quellscheibe gleichzeitig für die Abdichtung ver­ antwortlich ist, so daß bei einer kleinen Verkalkung oder Verschmutzung diese nicht mehr richtig abdichten.
Die Erfindung liegt darin, ein Entlüftungsventil zu konstruieren, das selbstschließend und durch einfaches Drücken zu öffnen ist, sowie mittels eines Handrades durch eine halbe Umdrehung zu öffnen bzw. zu schließen ist.
Desweiteren ein Entlüftungsventil auf der Basis des o. g. zu konstruieren, jedoch mit Quellscheiben, welche nicht verkalken können, sowie ein Entlüf­ tungsgehäuse zu konstruieren, bei dem Lufteintritt und Entlüftungsgehäuse automatisch oben ist, wenn der Luftaustrittsnippel nach unten gedreht wird.
Gemäß der Erfindung besteht ein Entlüftungsventil für einen Heizkörper der Warmwasserheizungsanlage aus einem Einschraubteil 1, welches in den An­ schluß des Heizkörpers eingeschraubt wird, an dem wiederum eine Tauchhülse 2 angeschraubt ist, die in den Heizkörper hineinragt. An dem Einschraubteil ist ein Flansch 3 mit einem Nippel 4 angegossen, in den das Entlüftungsteil 5 aufgesteckt ist und an dem wiederum eine Führung 6 für das Handrad 9 an­ geformt ist. An dem Entlüftungsteil 5 ist der Auslaufnippel 6 so geformt, daß man ein Gefäß einhängen kann.
In dem Nippel 4 des Flansches 3 ist eine Spindel 7 gelagert. An der Spindel 7 ist ein Gewinde 8 angebracht, welches im Handrad 9 eingeschraubt ist. Ein O-Ring 10, der in den Spindel 7 eingelegt ist, dient als eigendlicher Schließkörper des Ventils. Desweiteren ist eine Druckfeder 11 auf den Spin­ del 7 aufgesteckt, welche durch einen auf den Spindel 7 aufgesteckten Ring 12 unter Druck gehalten wird. Damit sich der Spindel 7 beim Öffnen bzw. Schließen nicht mit dreht, ist er am Ende sechskantig sowie verjüngt, damit sich der Spindel 7 nur bis zur Tauchhülsenwandung 14 herausschieben läßt. Ebenso ist am Ende des Spindel 7 ein Ring 15 aufgelegt, damit er sich nicht zu weit in den Ventikörper zieht.
In dem Tauchhülsengehäuse 2 ist ein Schwimmer 16 untergebracht, welcher den Spindel 7 in der geöffneten Stellung hält. Rund um die Tauchhülse 2 sind Bohrungen 17, durch welche die Luft bzw. das Wasser in das Gehäuse treten bzw. abfließen kann.
Die Funktionsweise des Entlüftungsventils ist folgende:
Der Monteur schraubt das Entlüftungsventil mit Einschraubteil 1 und der Tauchhülse 2 in den Heizkörper, stellt das Handrad 9 auf die Stellung "Air-Tipp" und drückt das Handrad 9 in Richtung Ventilkörper. Dadurch wird der Spindel 7 mit dem O-Ring 10 aus der Bohrung des Nippels 4 herausge­ drückt und gleichzeitig rastet der Schwimmer 16 mit der angeformten Nase 17 in den Ring 12 des Ventilspindel 7 ein und hält es gegen den Druck der Fe­ der 11 offen. Wird der Heizkörper mit Wasser gefüllt, braucht nun der Mon­ teur nicht mehr dabei zu stehen und kann sich anderen Arbeiten widmen.
Ist die Luft aus dem Heizkörper entwischen, tritt das nachfließende Wasser durch die Bohrungen 17 in die Tauchhülse 2. Dadurch wird der Schwimmer 16 nach oben gedrückt. Unterstützt wird dies durch die Abschrägung 18 des Schwimmers 16, da der Druck der Feder 11 auf eine kleine Kante 19 des Schwimmers 16 wirkt und dadurch eine Hebelwirkung einsetzt, welche den Schwimmer 16 ausrasten läßt. Durch den Druck der Feder 11 wird nun die Ven­ tilspindel 7 mit dem O-Ring 10 in die Bohrung des Flanschnippel 4 gedrückt, wodurch das Ventil geschlossen ist und kein Wasser austreten kann.
Wenn der Heizkörper länger entlüftet werden muß, weil sich Luftbläschen im Heizkörper befinden, so wird das Handrad 9 wie üblich nach links gedreht und der Ventilspindel 7 mit dem O-Ring 10 wird aus der Bohrung des Nippel 4 herausgedrückt und das Ventil ist offen. Nun kann das Heizungswasser am O- Ring 10 und der Ventilspindel 7 vorbei durch die beiden Durchlässe 20 des Flanschnippel 4 in die Kanäle des drehbaren Entlüftungsgehäuses 6 und in den Auslaufnippel 6 gelangen. In den Auslaufnippel 6 kann ein dafür kon­ struiertes Gefäß eingehängt werden, welches das Heizungswasser aufnimmt. Der Auslaufnippel 6 dient auch als Verstellmöglichkeit, falls dieser beim Einschrauben des Ventils nach oben bzw. hinten zu stehen kommt.
Ist der Heizkörper vollkommen entlüftet, kann nun das Handrad 9 wieder in die Stellung "Air-Tipp" gebracht werden und das Ventil ist wieder geschlos­ sen. Um ein unbeabsichtigtes Öffnen des Ventiles zu vermeiden, kann es durch einen kurzen Dreh nach rechts ganz geschlossen werden und ist durch Drücken auf das Handrad 9 nicht mehr zu öffnen.
Als Kindersicherung kann durch eine Münze, statt eines Schlüssels das Ven­ til so geschlossen werden, daß es von Hand nicht zu öffnen ist. Dies ist durch einen Schlitz 21 im Handrad 9 möglich, der so gestaltet ist, daß er verschiedene Größen von Münzen aufnehmen kann.
Durch den verhältnismäßig großen Umfang des Gewindes 22, welches an dem Ventilspindel 7 angebracht ist, sowie das Gewinde 23 an dem Handrad 9 und dessen grobe Ausführung, kann durch einen kurzen Dreh nach links bzw. rechts anstatt durch mehrere Umdrehungen das Ventil schnell geschlossen oder geöffnet werden.
Durch die Abschrägung 18 des Schwimmers 16 ist das untere Teil schwerer, so daß es sich beim Eindrehen des Ventils nicht mitdreht.
In der zweiten Konstruktion ist der Grundkörper der gleiche, jedoch statt des Schwimmers sind, wie bekannt, Kartonringe 24 eingelegt, die jedoch nicht wie üblich auch als Abdichtung dienen, sondern den Ventilspindel 7 beim Aufquellen der Scheiben 24 schließen lassen. Statt einer Druckfeder ist eine Rückholfeder 25 eingebaut, die, wenn Luft im Heizkörper ist und die Scheiben 24 austrocknen, das Ventil zurückzieht und damit das Ventil öffnet. Dadurch, daß die Kartonscheiben nicht außerhalb des Heizkörpers eingebaut sind, sondern in der Tauchhülse im Heizkörper, können um das Vierfache an Scheiben eingelegt werden. Dadurch vergrößert sich die Aus­ dehnung der Scheiben 24 um 3,5 mm. Dies bedeutet eine größere Ventilöffnung und damit einen größeren Luftdurchsatz und ein schnelleres Schließen des Ventilspindel 7. Dadurch, daß die Scheiben rundum von Heizungswasser um­ geben sind und nicht durch ständiges Austrocknen und wieder nachfließen von Wasser, wie bei solchen, welche außerhalb des Heizkörpers gelagert sind, kann es nicht zur Verkalkung der Dichtflächen kommen, so daß sie auch auf übliche Art ohne Ventilspindel eingesetzt werden können, indem sie gleich­ zeitig auch abdichten.
Die Funktionsweise des Entlüftungsventil ist folgende:
Der Monteur schraubt das Entlüftungsventil mit dem Einschraubteil 1 in den Heizkörper, wobei dann die Tauchhülse 2 in den Heizkörper hineinragt. Nun stellt er das Handrad auf "Air-Tipp" und kann sich anderen Arbeiten zuwen­ den. Bei der Befüllung des Heizkörpers tritt nun die Luft durch die Rundum­ bohrungen 17 in die Tauchhülse 2 an den Quellringen 24 vorbei zwischen dem der Spindel 7 aufgesteckten Pressring 31 und der Einschraubwandung hindurch an dem O-Ring 10 vorbei in die Entlüftungskanäle 20.
Ist die Luft entwischen, strömt das Heizungswasser nach. Durch das Wasser quellen die Quellscheiben 24 auf und drücken den Pressring 31 mit dem Spindelventil 7 in das Ventilgehäuse 4 und schließen somit das Ventil. Hat sich im Heizkörper wieder Luft angesammelt, so trocknen die Scheiben 24 aus und ziehen sich zusammen. Gleichzeitig zieht die Rückholfeder 25 die Ventilspindel 7 zurück und öffnet das Ventil, damit die Luft entweichen kann. Zusätzlich kann das Ventil mit dem Handrad 9 geöffnet oder geschlos­ sen werden, wie bei dem vorgenannten Ventil.
In der dritten Konstruktion ist der Entlüftungsstopfen ohne Tauchhülse und ohne "Air-Tipp", jedoch wiederum mit dem Spindelventil 7 und dem Handrad 9, welches sich beim Verschieben des Spindelventil nicht heraus bzw. mit hin­ eindreht. Desgleichen ist der Luftaustrittnippel 6 so gestaltet, daß man ein Gefäß anhängen kann, jedoch hier ohne Einhängemulde 6. Der Unterschied besteht in dem Entlüftungsteil 5. Anstatt daß wie üblich der Lufteintritt in das Entlüftungsteil 5 in der Mitte liegt, ist er hier am obersten Rand 26 des Entlüftungsteils angesiedelt mit dem Vorteil, daß der Heizkörper restlos entlüftet wird. Dies wird dadurch ermöglicht, daß der Lufteintritt 26 und der Luftaustritt am Entlüftungsnippel 6 eine Einheit bilden.
Damit die Luft an den Lufteintritt 26 des Entlüftungsteils 5 gelangen kann, sind am Stopfenboden 28 rundum Bohrungen 29 angebracht. Diese sollten im Querschnitt nicht zu groß sein, damit sie gleichzeitig als Sieb dienen, um das Ventil vor Verschmutzungen zu bewahren.
Die Funktion ist folgende:
Wenn ein Entlüftungsstopfen in den Heizkörper eingedreht wird, kann es sein, daß er mit dem Luftaustrittsnippel 6 nach oben und dem Lufteintritt 26 nach unten zeigend zum Stehen kommt. Der Monteur dreht nun den Luftaus­ trittnippel 6 nach unten, wodurch die Lufteintrittbohrung 26 im Lüftungs­ teil 5 automatisch nach oben gedreht wird, so daß sie immer an der höchsten Stelle liegt. Nun wird mittels des Handrades 9 (welches bei dieser Konstruktion ein Linksgewinde aufzeigt) das Spindelventil 7 mit dem aufge­ legten O-Ring 10 zurückgezogen, wodurch die Bohrung zum Luftaustrittsnippel 6 freigegeben wird. Die Luft kann nun durch die Bohrungen des Stopfenbodens 28 durch den Kanal 26 des oberen Lüftungsteils 5 und die Bohrung des Zylin­ ders 30, der an dem Stopfenboden 28 angegossen ist, an dem Spindelventil 7 vorbei in den Luftaustrittskanal fließen. Ist der Heizkörper entlüftet, wird wieder mittels des Handrades 9 und dem Gewinde 8, welches mit dem Spindelventil 7 eine Einheit bildet, dieses in den Zylinder 30 hineinge­ schoben, so daß der Luftaustrittskanal 27 geschlossen ist. In dem Handrad 9 ist ein Schlitz 21 eingelassen, der die Aufnahmegröße hat, um mit einer Münze oder einer Einsteckschablone das Ventil als Kindersicherung so zu schließen, daß es von Hand nicht aufzudrehen ist.
Des weiteren ist ein Aufnahmegefäß 31 so gestaltet, daß es in die vorge­ nannten Entlüftungsventile 32 eingehängt werden kann.
Es kann gleichzeitig als Luftbefeuchter genutzt werden, indem man es an den betreffenden Raum am Heizkörper 32 hängen läßt.
Durch die Ausbuchtung 33 nach vorne und hinten kann man das Wasser, das zur Luftbefeuchtung dient, gut eingießen bzw. das Entlüftungswasser ausgießen. Die Einhängelasche 34 ist seitlich am Gefäß 31 angegossen und zieht sich schräg nach oben kurz über die Mitte des Gefäßes hin, damit sich das Gefäß 31 an den Heizkörper 32 drückt und so der Wärmeübergang gewährleistet ist. Desweiteren bleibt so die Ausgieß- bzw. Eingießausbuchtung 33 frei.
Die Zeichnungen geben folgende Beispiele wieder:
Fig. 1 zeigt in der Perspektive das Entlüftungsventil mit dem Einschraubteil 1, das in den Heizkörper eingeschraubt wird, sowie die Tauch­ hülse 2. Am Handrad 9 kann das Ventil auf oder zugedreht wer­ den. Am Handrad 9 ist ein Schlitz 21 zur Aufnahme einer Münze bzw. Schablone, damit das Ventil zur Kindersicherung fest zuge­ dreht werden kann. An der Tauchhülse 2 sind die Bohrungen 17, in die die Luft bzw. das Wasser in das Ventil eintreten können. An dem drehbaren Entlüftungsteil 5 ist der Luftaustrittsnippel 6 so angeformt, daß ein Gefäß eingehängt werden kann.
Fig. 2 zeigt das Entlüftungsventil in der Stellung "Air-Tipp" in der Seiten­ ansicht im Schnitt gezeichnet ein Einschraubteil 1 mit der Tauchhülse 2, welche in den Heizkörper hineinragt. An den Ein­ schraubteil 1 ist ein Flansch 3 mit einem Nippel 4 angegossen, in dem das Entlüftungsteil 5 aufgesteckt ist, an den die Füh­ rung für das Handraud 9 angeformt ist. An dem Entlüftungsteil 5 ist der Auslaufnippel 6 so gestaltet, daß man ein Gefäß einhän­ gen kann. In der Mitte des Ventiles (nicht im Schnitt gezeich­ net) ist die Ventilspindel 7 mit dem aufgelegten O-Ring 10 ge­ lagert, welche als eigendlicher Schließkörper dient. An der Spindel 7 ist ein Gewinde 8 angebracht, das in die Handverstel­ lung 9 eingeschraubt ist. In der Stellung "Air-Tipp" kann mit­ tels der Handverstellung 9 das Spindelventil 7 aufgedrückt wer­ den. Gleichzeitig wird der Haltering 10 für die Druckfeder 11 in den Schwimmer 16 eingedrückt, wobei der Schwimmer 16 mit der angeformten Nase 17 das Spindelventil 7 zurück hält und damit das Ventil geöffnet ist.
Fig. 3 zeigt das Entlüftungsventil wie vor, jedoch in der aufgedrehten Stel­ lung, wobei das Handrad 9 ganz herausgedreht ist und das Ge­ winde 8 mit dem Spindelventil 7 in das Gehäuse gedrückt ist und somit das Ventil ganz geöffnet ist.
Fig. 4 zeigt das Entlüftungsventil wie vor, jedoch in der zugedrehten Stel­ lung, wobei das Handrad 9 ganz eingedreht ist und das Gewinde 8 des Spindelventils 7 ganz herausgezogen ist und somit das Ven­ til geschlossen ist.
Fig. 5 zeigt das Entlüftungsventil wie vor, jedoch in der Stellung "Air- Tipp", wobei der Schwimmer durch das einfließende Wasser durch die Rundumbohrungen 17 hochgedrückt wird und das Spindelventil 7 freigibt und so durch den Druck der Feder 11 zugedrückt wird.
Fig. 6 zeigt das Entlüftungsventil wie vor in Stellung "Air-Tipp", jedoch ohne Schwimmer. Anstelle dessen sind Quellscheiben 24 einge­ legt und anstelle der Druckfeder eine Rückholfeder 25. Quellen die Scheiben auf, drücken sie auf den Pressring 35 und drücken diesen mit dem Spindelventil 7 (nach rechts) in das Ventilge­ häuse 4, das dadurch geschlossen wird. Beim Austrocknen der Quellscheiben 24 wird das Spindelventil 7 durch die Rückholfe­ der 25 zurückgezogen und somit das Ventil geöffnet. Mit dem Handrad 9 kann man das Ventil wie oben zusätzlich öffnen oder schließen.
Fig. 7 zeigt im Schnitt in der Seitenansicht ein Entlüftungsventil im ge­ schlossenen Zustand ohne Tauchhülse und ohne "Air-Tipp", je­ doch mit einem Spindelventil 7 und dessen angegossenen Gewin­ de 8 sowie dem Handrad 9, mit dem die Verschiebung des Spindel­ ventils 7 vorgenommen wird. In dem Einschraubteil 1 des Entlüf­ tungsstopfens ist das Entlüftungsgehäuse 5 auf den Zylinder 30 aufgesteckt, der dem Stopfenboden 28 angeformt ist. In dem Stopfenboden sind rundum Bohrungen 29, durch welche die Luft, bzw. das Wasser durchströmen kann. Anstatt daß der Lufteintritt 26 des Entlüftungsgehäuses 5 wie üblich in der Mitte liegt, ist er hier am obersten Rand 26 angesiedelt. Beim Einschrauben des Entlüftungsventiles in den Heizkörper kann der Lufteintritt 26 nach unten oder seitlich zeigend zum Stehen kommen. Durch drehen am Entlüftungsnippel 6 nach unten wird die Luftein­ trittsbohrung 26 nach oben gedreht. Die Ventilspindel 7 ist in dieser Figur durch drehen am Handrad 9 eingeschoben, so daß die Kanäle 27 zum Auslaufnippel 6 geschlossen sind. Das Ge­ winde 8 der Ventilspindel 7 ist nicht rundum, so daß es in einen Ausschnitt des Zylinders 36 eingeschoben ist, damit sich die Spindel 7 nicht mitdrehen kann.
Fig. 8 zeigt das Entlüftungsventil wie Fig. 7, jedoch in geöffnetem Zu­ stand, so daß die Kanäle 27 zum Auslaufnippel 6 durch Verschie­ ben der Ventilspindel 7 mittels drehen am Handrad 9 nach rechts frei sind.
Fig. 9 zeigt in der Vorderansicht den oberen Teil eines Heizkörpers 32, in den ein Entlüftungsstopfen eingedreht ist. An dem drehbaren Auslaufnippel 6 ist ein Gefäß 31 eingehängt, in dem das beim Entlüften des Heizkörpers 32 austretende Wasser aufgefangen wird. Das Gefäß 31 kann auch als Luftbefeuchter verwendet wer­ den, indem es in dem betreffenden Raum am Heizkörper hängen bleibt. Durch die Ausbuchtung 33 nach vorne und hinten kann man das Wasser, welches zur Luftbefeuchtung dient, gut eingießen bzw. das Entlüftungswasser ausgießen. Die Einhängelasche 34 ist seitlich schräg bis kurz über die Mitte des Gefäßes hochgezogen so daß dieses an den Heizkörper gedrückt wird, um einen Wärme­ übergang für das Luftbefeuchtungswasser zu gewährleisten und daß die Ausgieß- bzw. Eingießausbuchtung 33 frei bleibt. Nummer 37 zeigt in der Vorderansicht und Draufsicht eine Schablone, die in den Schlitz des Entlüftungsventiles 36 gesteckt wird, um damit das Ventil (Kindersicherung) zuzudrehen, anstatt einer Münze.

Claims (18)

1. Entlüftungsventil, welches in einen Heizkörper eingebaut ist, wobei das Einschraubteil (1) des Entlüftungsventiles einen zylindrischen Hohlraum hat und an diesem, in den Heizkörper hineinragend, eine Tauchhülse (2) angeformt oder angeschraubt ist, wobei im vom Einschraubteil (1) und der Tauchhülse (2) gebildeten Hohlraum (Fig. 1) ein Schwimmer (16) gelagert ist und dieser als Rückhaltevorrichtung für die Spindel (7) dient, wobei durch Verschieben der Spindel (7) mittels der Handverstellung (9) gegen eine Druckfeder durch ein oder mehrere an der Spindel angeordnete O- Ringe das Entlüftungsventil zu öffnen bzw. zu schließen ist, wobei die Verbindung zwischen Hohlraum und Auslaß (Fig. 2) durch Bohrungen (20) in einem am Flansch (3) des Einschraubteils (1) angeordneten Rohrstückes (4), auf welches das Entlüftungsgehäuse (5) aufgesteckt wird, hergestellt ist.
2. Entlüftungsventil nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (16) einseitig abgeschrägt ist und in der Mitte eine Bohrung mit einer angeformten Nase (17a) hat.
3. Entlüftungsventil, welches in einem Heizkörper eingebaut ist, wobei das Einschraubteil (1) des Entlüftungsventiles einen zylindrischen Hohlraum hat und an diesem, in den Heizkörper hineinragend, eine Tauchhülse (2) angeformt oder angeschraubt ist, wobei im vom Einschraubteil (1) und der Tauchhülse (2) gebildeten Hohlraum (Fig. 1) Quellscheiben (24) gelagert sind und diese entgegen der Rückholfeder (25) zur Bewegung der Spindel (7) dienen, wobei durch Verschieben der Spindel (7) mittels des Handrades (9) ein oder mehrere an der Spindel angeordnete O-Ringe das Entlüftungsventil öffnen bzw. schließen, wobei die Verbindung zwischen Hohlraum und Auslaß (Fig. 1) durch Bohrungen (20) in einem am Flansch (3) des Einschraubteils (1) angeordneten Rohrstück (4), auf welches das Entlüftungsgehäuse (5) aufgesteckt wird, hergestellt ist.
4. Entlüftungsventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß im Handrad (9) ein Schlitz (21) eingelassen ist, der die Aufnahmegröße von Münzen hat.
5. Entlüftungsventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß dem Handrad (9) ein Gewinde (23) angeformt ist.
6. Entlüftungsventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilspindel (7) ein Gewinde (8) angeformt oder aufgesteckt ist und dieses eine grobe Ausführung hat.
7. Entlüftungsventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß durch eine viertel Umdrehung des Handrades (9) nach links oder eine viertel Umdrehung nach rechts das Spindelventil (7) so weit verschoben wird, daß es vollkommen geschlossen oder geöffnet ist.
8. Entlüftungsventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß dem Entlüftungsgehäuse (5) eine Aufnahmenut (6) für das Handrad (9) angeformt ist.
9. Entlüftungsventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Austrittnippel (6) am Entlüftungsgehäuse (5) so geformt ist, daß man ein Aufnahmegefäß (31) einhängen kann.
10. Entlüftungsventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß man mittels des Austrittnippels (6) am Entlüftungsgehäuse (5) dieses in die richtige Position (nach unten) drehen kann.
11. Entlüftungsventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß das Entlüftungsventil (36) so konstruiert ist, daß ein Entlüftungs­ gefäß (31) (Fig. 9) zur Aufnahme von beim Entlüften austretendem Wasser an dem Auslaufnippel eingehängt werden kann.
12. Entlüftungsventil nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, daß die Einhängelasche (34) des Entlüftungsgefäßes (31) seitlich angeformt ist und sich schräg bis kurz über die Mitte des Gefäßes (31) hochzieht.
13. Entlüftungsventil nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, daß dem Entlüftungsgefäß (31) nach vorne und hinten eine Ausbuchtung (33) angeformt ist.
14. Entlüftungsventil nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, daß das Entlüftungsgefäß (31) einmal zur Entlüftung des Heizkörpers und gleichzeitig als Luftbefeuchter benutzt werden kann.
15. Entlüftungsventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß eine Schablone bzw. Schlüssel (37) so geformt ist, daß er auf der einen Seite einer Münze (37a) nachgeformt ist und auf der anderen Seite ein Griffstück aufweist.
16. Entlüftungsventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß am Handrad (9) (Fig. 1) eine Markierung (40) aufgebracht ist und am Entlüftungsgehäuse die entsprechende Stellung der Ventilspindel (7), wie z. B. "Auf - Air-Tipp - Zu" aufgedruckt oder eingegossen ist.
17. Entlüftungsventil, welches in einen Heizkörper eingebaut ist, wobei das Einschraubteil (1) (Fig. 7 + 8) einen zylindrischen Hohlraum hat, in dem am Stopfenboden (28) rundum Bohrungen (29) sind und an diesen ein Zylinder angegossen ist (30), der zur Aufnahme des Entlüftungsgehäuses dient, sowie des Spindelventils (7) mit den eingelegten Dichtringen (10).
18. Entlüftungsventil nach Anspruch 17 dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (26) im Entlüftungsgehäuse (5) so angelegt sind, daß die Lufteintrittsbohrung (26) automatisch nach oben zeigt, wenn der Entlüftungsnippel (6) nach unten gedreht ist.
DE1995100062 1995-01-03 1995-01-03 Entlüftungsventil Expired - Fee Related DE19500062C2 (de)

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