DE19500994A1 - Laufrad für ein Radialgebläse - Google Patents
Laufrad für ein RadialgebläseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Laufrad für ein Radialgebläse gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Zur Durchströmung von Bauteilen mit einem hohen Strömungswiderstand bzw. einer
steilen Widerstandskennlinie (erforderlicher Druck über Luftdurchsatz) werden wirkungs
volle Gebläse mit einer steilen Gebläsekennlinie benötigt. Um solchen Anforderungen,
die insbesondere in Elektrokleingeräten gefordert sind, gerecht zu werden, werden
hierfür Radialgebläse bzw. Radiallüfter eingesetzt. Der von diesen Gebläsen bzw. Lüftern
erzeugte Druck hängt u. a. von der Drehzahl, mit der deren Laufräder gedreht werden,
und der Beschaufelung, d. h. dem Durchmesser, der Schaufelzahl, der Schaufelform,
usw., sowie von den besonderen Einbausituationen und den hier auftretenden Strö
mungsverlusten ab.
Wirkungsvolle Radialgebläse bestehen üblicherweise aus einer Deckscheibe mit Zuström
öffnung, einer Bodenscheibe und den dazwischenliegenden Schaufeln. Radial wird das
Gebläse von außen durch die Gehäusewand begrenzt, die gleichzeitig einen Teil des
Luftströmungskanals bildet. Um trotz Unwuchten, Fertigungstoleranzen und/oder Spiel
der Motorwelle einen störungsfreien Betrieb zu ermöglichen, benötigt man zwischen
dem Laufrad und dem Gehäuse einen radialen Spalt. Bedingt durch den Druckunter
schied vor und nach dem Laufrad kommt es in diesem Spaltquerschnitt zu einer Rück
strömung. Die Wirkung des Gebläses wird durch diese Spaltverluste deutlich reduziert.
Entsprechend der Widerstandskennlinie verringert sich dann der Durchsatz des Gebläses
bzw. unter Berücksichtigung solcher Verluste muß das Laufrads vergrößert und/oder die
Drehzahl erhöht werden, um eine entsprechende Kompensation zu erzielen. Dies ist
jedoch nicht immer ohne weiteres möglich, da insbesondere in Elektrokleingeräten der
zur Verfügung stehende Raum hinsichtlich einer kompakten Bauweise, den Betriebs
bedingungen oder den Geräuschgrenzen oft vorgegeben ist.
Ausgehend von dem vorstehend angegebenen Stand der Technik und der damit verbun
denen Problematik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Laufrad
für ein Radialgebläse der eingangs angegebenen Art so weiterzubilden, daß die angege
benen Spaltverluste durch auftretende Rückströmungen vermieden werden, ohne daß
hierdurch eine radiale Vergrößerung des Laufrads erforderlich ist.
Die vorstehende Aufgabe wird bei einem Laufrad der eingangs beschriebenen Art durch
die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Durch die Hilfsströmung, die
durch die Zusatzschaufeln erzeugt wird, entsteht im Betrieb eine zusätzliche, radiale
Strömung auf der Oberseite der Deckscheibe des Laufrads, die vorzugsweise bei hohen
Drehzahlen mit einem hohen dynamischen Druck direkt auf die das Laufrad umgebende
Gehäusewand aufprallt und dort axial umgelenkt wird. Durch diese Hilfsströmung wird
eine Art "dynamische Dichtung" erzeugt, die die Strömung durch den Ringspalt zu
mindest teilweise blockiert und den Spaltverlust, wie er bei einem herkömmlichen
Laufrad auftritt, reduziert. Da die durch die Zusatzschaufeln erzeugte Hilfsströmung
ebenfalls drehzahlabhängig ist, wird mit einer zunehmenden Drehzahl der dynamische
Druck erhöht und die dynamische Dichtwirkung entsprechend verbessert.
Dadurch, daß die Zusatzschaufeln auf der Deckscheibe angeordnet sind und damit von
den eigentlichen Schaufeln des Laufrads vollständig getrennt sind, ist eine völlige
Freiheit bei der Anordnung und der Anzahl der Zusatzschaufeln gegeben. Diese Zusatz
schaufeln können in ihrer Krümmung den Strömungsanforderungen der zu erzeugenden
Hilfsströmung in dem Spalt angepaßt werden.
Ein weiterer Vorteil ist dahingehend gegeben, daß diese Schaufeln an der Oberseite der
Abdeckplatte spritztechnisch in einfacher Weise herstellbar sind, d. h. ein solches
Laufrad mit Zusatzschaufeln kann vorteilhafterweise als ein einziges, beispielsweise aus
Kunststoff gespritztes Teil einfach und kostengünstig hergestellt werden.
Vorzugsweise wird die Anzahl der Zusatzschaufeln größer als die Anzahl der Schaufeln
des Laufrads gewählt, wobei vorzugsweise die Anzahl der Zusatzschaufeln etwa das
2fache der Anzahl der Schaufeln beträgt. Vorzugsweise sind die Zusatzschaufeln
gekrümmte Schaufeln derart, daß die Luft zur Erzeugung der Hilfsströmung axial an
gesaugt wird und mit hoher Geschwindigkeit radial ausgestoßen wird. Hierbei hat es
sich weiterhin als vorteilhaft erwiesen, daß die Zusatzschaufeln und die Schaufeln
entgegengesetzt zueinander gekrümmt sind; bevorzugt werden die Zusatzschaufeln
vorwärts und die Schaufeln rückwärts, d. h., in entgegengesetzter Richtung in Bezug auf
die Drehrichtung, gekrümmt.
Unter Umständen ist es bei kleinen Geräten erwünscht, definierte Geräusche in Abhän
gigkeit der Drehzahl des eingesetzten Motors zu erzeugen. Für eine solche Geräusch
entwicklung können gegebenenfalls diese Zusatzschaufeln geometrisch verändert
werden, ohne die sonstigen strömungstechnischen Daten des Laufrads zu verschlech
tern.
Prinzipiell kann die Erfindung hinsichtlich der Zusatzschaufeln bei allen Radialgebläsen
angewandt werden, die eine mitrotierende, die Schaufeln abdeckende Deckscheibe
besitzen, vorzugsweise bei Gebläsen mit hohem Druckaufbau zur Durchströmung von
Bauteilen oder Geräten mit relativ großen Strömungswiderständen bzw. einer steilen
Widerstandskennlinie. Als Beispiele für solche Geräte sind Haartrockner, vorzugsweise
mit schmalen Düsen (Erzeugung einer Luftströmung zum Trocknen), sowie insbesondere
Küchenmaschinen (Erzeugung einer Luftströmung zur Motorkühlung), zu nennen.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Laufrad,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Schnittlinie II-II in Fig. 1, und
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Schnittdarstellung eines Laufrads nach dem
Stand der Technik.
Das Laufrad 1, wie es in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist, bildet einen Teil eines
Radialgebläses. Das Laufrad 1 ist von einer zylindrischen Gehäusewand 2 umgeben.
Zwischen der Gehäusewand 2 und dem Außenumfang des Laufrads ist ein Ringspalt 3
belassen, so daß es sich frei, an einem Aufnahmezapfen 4 gehalten, um die Drehachse
5 in Richtung des Drehpfeils 6 drehen kann. Das Laufrad 1 besitzt einen als Nabe
ausgebildeten Tragekörper 7, der mit dem als Aufnahmezapfen dienenden Welle 4
verbunden ist, der eine radiale Erstreckung derart aufweist, daß ein relativ großer
Freiraum zwischen dem radialen Umfang 7 und der Gehäusewand 2 verbleibt, wie in
Fig. 2 zu sehen ist.
Auf der Oberseite des Tragekörpers 7, die im Außenbereich zu einer Ebene senkrecht zu
der Achse 5 geneigt verläuft, sind mehrere Schaufeln 9 (teilweise gestrichelt und
geradlinig verlaufend dargestellt) gleichmäßig um den Umfang verteilt, wie dies in Fig.
1 zu erkennen ist. Insgesamt sind in der dargestellten Ausführungsform acht solcher
Haupt-Schaufeln 9 vorhanden. Anstelle des geradlinigen Verlaufs können die Schaufeln
9 auch entgegen der Drehrichtung nach außen gekrümmt sein, so wie dies bei Radial
gebläsen allgemein bekannt ist. Auf der Oberseite der Schaufeln 9, d. h. auf ihrer dem
Tragekörper 7 abgewandten Seite, ist eine ringförmige Deckscheibe 10 befestigt, die an
ihrem inneren Rand 11 etwa mit der Innenkante 12 der Schaufeln 9 abschließt, während
sie an ihrem äußeren Rand 13 die Begrenzung des Laufrads 1 zu der Gehäusewand 2
unter Belassung des erwähnten Ringspalts 3 hin bildet. Die Unterseite 23 der Deck
scheibe 10 ist der schrägen Oberseite 22 des Tragekörpers 7 strömungstechnisch
angepaßt. Die Deckscheibe 10 bildet ein kreisringförmiges Segment eines Kegelmantels.
Die Ober- und Unterseite 22, 23 der Deckscheibe 10 laufen radial nach außen aufein
ander zu.
Die Schaufeln 9 sind derart orientiert und dimensioniert, daß ihre Kanäle 28 über die
Öffnung 14 an der Oberseite des Laufrads 1 Luft ansaugen, wie durch den Strömungs
pfeil 15 in Fig. 2 angedeutet ist. Diese Luft wird dann durch die einzelnen Kanäle 28,
die durch die Schaufeln 9, die durch die Oberseite des Tragekörpers 7 und die Unterseite
der Deckscheibe 10 gebildet werden, geführt und radial nach außen zu der Gehäuse
wand 2 hin gelenkt. Die Luftströmung prallt dann auf die Gehäusewand 2 auf und wird
in axialer Richtung umgelenkt, wie durch den letzten Strömungspfeil 16 der Kette der
Strömungspfeile in Fig. 2 gezeigt ist.
Laufräder 1 von Radialgebläsen mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau nach dem
Stand der Technik erzeugen, wie in Fig. 3 dargestellt ist, nicht nur eine Luftströmung
radial nach unten durch den Freiraum 29, der zwischen dem radialen Umfang 8 und der
Gehäusewand 2 belassen ist, hindurch, sondern mit steigendem Strömungswiderstand
wird auch nach Fig. 2 in Richtung des Pfeils 17 Luft radial nach oben durch den
Ringspalt 3 zwischen der Deckscheibe 10 und der Gehäusewand 2 hindurchgeführt, wie
durch den mit unterbrochener Linie dargestellten Pfeil 17 angedeutet ist. Mit zunehmen
dem Strömungswiderstand bzw. einer steiler werdenden Widerstandskennlinie (er
forderlicher Druck über Luftdurchsatz) nimmt der Druckunterschied zwischen der
Ansaugseite 24 des Laufrads 1 und dessen Auslaßseite 25 zu und damit sucht sich ein
Teil der Luftströmung 15, 16 zunehmend auch einen Strömungsweg durch den Rings
palt 3 hindurch.
Um die vorstehende Leckage der Luft durch den Ringspalt 3 zu vermeiden, sind auf der
Oberseite 26 der Deckscheibe 10 im Bereich des äußeren Rands 13 Zusatzschaufeln 18
gleichmäßig am Umfang verteilt ausgebildet. Die radial außenliegenden Kanten 19 dieser
Zusatzschaufeln 18 verlaufen in diesem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 in Verlänge
rung des äußeren Rands 13 der Deckscheibe 10, so daß bei Drehung des Laufrades 1
ein in etwa gleichförmiger Ringspalt 3 zwischen der Gehäusewand 2 und dem äußeren
Rand 13 der Deckscheibe 10 und der radial außenliegenden Kante 19 der Schaufeln 18
gebildet wird. Die axial nach oben weisende Außenkante 27 verläuft in diesem Aus
führungsbeispiel nach Fig. 2 vorzugsweise waagerecht. Es sind aber auch andere
Verlaufsformen der Außenkanten 27 der Zusatzschaufeln 18 denkbar, ohne daß die
dadurch erzeugte Hilfsströmung wesentlich beeinflußt wird. Wie anhand der Fig. 1 zu
erkennen ist, sind insgesamt 16 solcher Zusatzschaufeln 18 vorgesehen, also eine
gegenüber den Haupt-Schaufeln 9 doppelt so große Anzahl.
Die Zusatzschaufeln 18 erzeugen auf der Oberseite 26 der Deckscheibe 10 eine Hilfs
strömung, indem Luft von den Schaufeln 9 aus Richtung des Pfeils 20 angesaugt wird,
zwischen den Zusatzschaufeln 18 radial nach außen strömt und nach Aufprall gegen die
Gehäusewand 2 axial nach unten und nach oben geführt wird, wie durch die unter
brochenen Strömungspfeile 21 in Fig. 2 angedeutet ist. Durch diese Luftströmung,
insbesondere durch die Strömungskomponente, die nach unten gerichtet ist und die der
Luftströmung, die durch den Strömungspfeil 17 angedeutet ist, entgegenwirkt, wird eine
Art Luftbarriere bzw. dynamische Dichtung in dem Spalt 3 gebildet. Diese Luftbarriere
verhindert weitgehendst, daß die Hauptluftströmung, die durch die Schaufeln 9 erzeugt
wird, durch diesen Ringspalt 3 nach oben entweicht und zu einem Druckverlust führt
bzw. den Druckaufbau des Laufrads 1 reduziert.
Wie ersichtlich wird, wird mit zunehmender Drehzahl des Laufrads und damit zu nehmen
der Förderleistung auch die Förderleistung der Zusatzschaufeln 18 erhöht, so daß sich
mit zunehmendem Strömungswiderstand der Hauptluftströmung auch diese Luftbarriere
in dem Spalt 3 verstärkt. Solche Zusatzschaufeln 18 bzw. die sich über diese Zusatz
schaufeln 18 aufbauende Luftströmung stellt keine wesentliche Belastung des Antriebs
motors dar, verhindert jedoch, daß die Wirkung des Radialgebläses durch Strömungs
verluste an dem Ringspalt 3 nachläßt. Weiterhin wird durch diese dynamische Dichtung,
die mittels der auf der Oberseite der Deckscheibe 10 angeordneten Zusatzschaufeln 18
erzielt wird, die Baugröße des Laufrads 1 nicht in der axialen Richtung vergrößert, da
diese Zusatzschaufeln 18 nicht über den höchsten Punkt der Oberseite der schräg
gestellten Deckscheibe 10, d. h. über den höchsten inneren Rand 11 der Deckscheibe
10, vorstehen. Weiterhin können diese Zusatzschaufeln 18 in einfacher Weise bei
Ausführung des Laufrads 1 als Spritzgußteil an der Oberseite der Deckscheibe 10
angespritzt und entformt werden.
Die Anordnung der Zusatzschaufeln 18 sowie deren radiale Orientierung zu der Achse 5
ist nicht auf die dargestellte Ausführung, wie sie in Fig. 1 gezeigt ist, beschränkt;
vielmehr sind die Zusatzschaufeln 18 in Fig. 1 nur schematisch dargestellt, um das
Prinzip der beschriebenen, dynamischen Dichtung zu erläutern. Vorzugsweise sind die
Schaufeln 9 des Radiallüfters rückwärts gekrümmte Schaufeln, während die Zusatz
schaufeln 18 vorwärts gekrümmte Schaufeln sind.
Claims (7)
1. Laufrad (1) für ein Radialgebläse mit auf einem Tragekörper (7) angeordneten und
radial mit Abstand zu seiner Drehachse (5) und zueinander beabstandeten Schau
feln (9), die auf ihrer dem Tragekörper (7) abgewandten Seite von einer Deck
scheibe (10) abgedeckt sind, welche am radial äußeren Umfang des Laufrads (1)
von einer Gehäusewand (2) unter Bildung eines ringförmigen Spaltes (3) begrenzt
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf der den Schaufeln (9) abgewandten Seite auf der Deckscheibe (10)
zumindest im Bereich des Außenumfangs Zusatzschaufeln (18) gleichmäßig
verteilt sind, die eine radiale Hilfsströmung erzeugen.
2. Laufrad nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzahl der Zusatzschaufeln (18) größer als die Anzahl der Schaufeln (9),
vorzugsweise das etwa 2fache, ist.
3. Laufrad nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaufeln (9) und die Zusatzschaufeln (18) gekrümmt sind.
4. Laufrad nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zusatzschaufeln (18) und die Schaufeln (9) entgegengesetzt zueinander
gekrümmt sind.
5. Laufrad nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zusatzschaufeln (18) vorwärts und die Schaufeln (9) rückwärts gekrümmt
ausgebildet sind.
6. Laufrad nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zusatzschaufeln (18) und die Deckscheibe (10) eine einstückige Baueinheit
bilden.
7. Laufrad nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Baueinheit ein Kunststoffspritzgußteil ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995100994 DE19500994A1 (de) | 1995-01-14 | 1995-01-14 | Laufrad für ein Radialgebläse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995100994 DE19500994A1 (de) | 1995-01-14 | 1995-01-14 | Laufrad für ein Radialgebläse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19500994A1 true DE19500994A1 (de) | 1996-07-18 |
Family
ID=7751514
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995100994 Withdrawn DE19500994A1 (de) | 1995-01-14 | 1995-01-14 | Laufrad für ein Radialgebläse |
Country Status (1)
| Country | Link |
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