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DE1949702U - Hosentraeger. - Google Patents

Hosentraeger.

Info

Publication number
DE1949702U
DE1949702U DEM5526U DEM0005526U DE1949702U DE 1949702 U DE1949702 U DE 1949702U DE M5526 U DEM5526 U DE M5526U DE M0005526 U DEM0005526 U DE M0005526U DE 1949702 U DE1949702 U DE 1949702U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suspenders
waistband
eyelet
slot
band
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM5526U
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Moeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM5526U priority Critical patent/DE1949702U/de
Publication of DE1949702U publication Critical patent/DE1949702U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/90Devices for domestic use for assisting in putting-on or pulling-off clothing, e.g. stockings or trousers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F19/00Garment suspenders not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

Hermann Möck l.n. τ · - ■ ■ - z>. «**«· 1966
Geradstetten (Württ.), Uhlandstr. 4 w*"*'
Aktenzeichen: .■"_ jE5ϋθ26-- 73ο Gbm
Unter einem nicht als Bauernkittel ausgebildeten Oberhemd zu tragender und nie lit daran angenähter Hosenträger
Die Neuerung bezieht sich auf einen unter einem nicht als Bauernkittel ausgebildeten Oberhemd zu tragenden und nicht daran angenähten Hosenträger«
Derartige Hosenträger sind schon vielfach vorgeschlagen worden, da sie insbesondere in der warmen Jahreszeit, aber auch in den Übergangszeiten, sehr begehrt sind, um ordentlich auch ohne Jacke oder Rock daher zu kommen, ohne durch das Zeigen eines Hosenträgers das Gefühl zu haben, nicht vollkommen angezogen zu sein. Denn das Tragen eines Oberhemdes nach Art einer Bluse läßt es als herkömmliches Kleidungsstück erscheinen. Bekannte Hosenträger dieser irt befriedigen aber nicht, weil sie zu viele Zubehörteile haben, die die freie Beweglichkeit der sie tragenden Person mehr oder weniger in Frage stellen·
Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, die angeführten Nachteile zu beheben und dabei einen das ganze Jahr über benutzbaren Hosenträger zu schaffen, indem dieser ebenso gut über wie unter dem Oberhemd getragen werden kann. Dabei ist der Hosenträger sehr einfach, da er seine Bestandteile auf eine zulässig geringe Anzahl beschränkt.
Der neue Hosenträger ist zur IiÖsung der gestellten Aufgabe gemäß der Neuerung durch einen einzigen Gummibandstreifen gekennzeichnet, dessen beide freie Enden je mit einer Öse
versehen sind zum Inknöpfen an den vorderen Hosenbund und dessen hintere Schlinge durch einen passenden Schlitz der hinteren Öse hindurchgezogen ist und in geringer Entfernung davon durch eine Sehnalle mit zwei zueinander parallelen Schlitzen, deren länge der doppelten Breite des Gummiband--· Streifens enstpricht und deren gerade Hälften einen stumpfen Winkel alpha -φ*— einsehließen, um die hindurchgezogenen Streifenteile nach oben zu den Schultern der den Hosenträger benutzenden Person auseinandergehen zu lassen, wobei die Hälften des oberen Schlitzes in der Mitte durch einen Steg voneinander getrennt sind, damit sich die beiden Streifenteile nicht übereinander schieben.
Uach einem Merkmal der Neuerung"kann die Schnalle auch die ]?orm eines Fünfeckes aufweisen, indem die bisherigen unteren beiden Ecken durch eine gerade Kante miteinander verbunden sind und nicht durch zwei gleich lange und oben einen stumpfen Winkel bildende Kanten, wobei parallel zur unteren Kante der untere Schlitz verläuft zum Hindurchstecken der freien beiden Enden des in einem· Schlitz der Rüekenöse um 360° in der Mitte umgelegten Gummibandstreifens, während der obere und in der Mitte unterteilte Schlitz nach wie vor in stumpfem Winkel parallel zu den beiden oberen, einen Daokgie-kei bildenden Kanten verläuft,
Der "Vorteil der fünfeckigen Schnalle gegenüber der sechsecki~ gen Schnalle ist einmal in. der besseren Ausnutzung des Werkstoffblattes zu sehen, aus dem die Schnallen hergestellt werden, und zum anderen in der größeren Haltbarkeit der Schnallen selbst infolge .des umfassender stehen gebliebenen Werkstoffes zwischen den oberen Sehlitzen und dem oder den unteren Schlitzen. .
lach einem besonderen Merkmal der !feuerung ist der Hosen* träger für Hosen insbesondere mit unterbrochenem Bund in der Rückenpartie oder mit zwei Knöpfen am Bund für jedes Hosenträgerende eines einstreifigen Gummibandes durch die in die Ösen passende Knöpfe mit daran sitzenden größeren starren Streifen gekennzeichnet zum Annähen an den Hosenbund oder zum Inknöpfen an die paarweise vorhandenen Knöpfe am Bund: oder zum festklammern am knopflosen Bund mittels die Knopf— streifen haltenden Klammern.
Torteilhaft ist eine zweiteilige Peststellschnalle, an deren Seil mit der Achse zur drehbaren lagerung des Klemmteils ein freies Ende des Gummibandstreifens durch mehrere, insbesondere drei vor dem Einschieben von oben in umgekehrter U-Porm aus« geschnittene und herausgedrückte und nach dem Einschieben in die Öffnungen wieder eingedrückte rechteckige Zungen nahtlos festgelegt ist»
Erfahrungen haben gezeigt, daß die vorgeschlagene Befestigungsweise eines Gummibandstreifens an den Peststellschnallen, von denen in üblicher Weise vorn zwei Stück benötigt werden, die lebensdauer der Gummibänder verlängern, weil die Gummifaden nicht von Päden durchstochen werden.
Der Gegenstand der feuerung ist in der Zeichnung in Ansichten und Aufsichten der Einzelteile und in Zusammenstellungen dargestellt.
Ss zeigt:
Pig, 1 in Aufsicht und in kleinerem Maßstab den neuen Unter« hemdhosenträger in ausgebreitetem Zustand mit Hosenbund,
Pig, 2 bis 4 eine sechieekige leitschnalle nach Pig. 1 ohne durchgezogenen Gummibandstreifen in Ansicht und
in Querschnitten A- B « Pig. 3« und 0« D « Fig. 4 nach Pig·. 2,
Pig. 5 "bis 8 eine Peststellschnalle im Querschnitt mit befestigtem Gummibandende und die einzelnen Teile in Perspektiven wie Klemme ~ Pig.6 - und Bügel in Tor- |
deransieht - Pig. 7 — bzw. in Rückansicht -Pig« 8-,
Pig. 9 in Aufsicht eine fünfeckige Leit- oder Rüekenschnalle mit durchgezogenem Gummibandstreifen?
Pig. 10 eine Öse in Aufsicht,
Pig. 11 eine Peststellsehnalle mit allen feilen in Perspektive in größerem Maßstab und
Pig. 12 einen Hosenbund mit angenähtem Knopf im Querschnitt«,
Wie aus Pig. 1 hervorgeht, ■ besteht der Hosenträger aus einem einstreifigem Gummiband 1 mit je einer Öse 7 und mit je einer Peststellsehnalle 9 an den beiden Enden sowie aus einer Öse 7a, die in der Mitte des Gummibandstreifens 1 aufgehängt ist zwecks Anordnung hinter dem Rücken der- den Hosenträger be~ nutzenden Person, und aus einer sechseckigen plattenförmigen j
-a j
Iieit- bzw. Rückensehnalle 13, die wie die Ösen 7a, :7b vorn und, 7c hinten aus widerstandsfähigem leicht biegsamem Plastikmaterial hergestellt sind. Die leit- bzw. Rückenschnalle 13 ist in Pig. 2 ohne Gummibandstreifen 1 gezeigt. Sie ist mit zwei zueinander parallelen Schlitzen 14 und 15a, 15b versehen, deren ganze Länge etwas mehr als der doppelten Breite des Gummibandstreifens entsprechen und deren gerade Hälften einen stumpfen Winkel (£} einsehließen von etwa "150°«--Die beiden Schlitzhälften 15a und 15b sind durch einen Steg 16 von einander getrennt, der ein Übereinanderschieben der ab und auf durchzogenen Streifenteile 1a verhindert. Zugleich gibt der
- ~ 5- - Is
Steg 16 der Schnalle 13 eine größere Bruchsicherheit, welche bei Erfordernis durch einen ähnliehen Steg in der Mitte des unteren Schlitzes 14 der Schnalle 13 noch erhöht werden kann. Die Anordnung der Schlitze 14 und 15a bzw, 15b wird durch die Pig. 3 und 4 in Querschnitten nach den linien A« B und C-D der Pig. 2 verdeutlicht. Pig. 9 zeigt, daß der untere Schlitz, der hier mit 16a bezeichnet istm auch waagerecht verlaufen kann und ebenso die untere Begrenzungskante der Schnalle 13a parallel zum Schlitz 16a. Die äußeren Umriße eines Oberhemdes 4 sind in Pig. 4 strichpunktiert dargestellt, was auch teilweis ebeim Hosenbund 3 zutrifft, an den die drei Knöpfe 6 mittels des lähöffnungen 20 aufweisenden Seilers 19 festgenäht sind. Gemäß Pig. 12 sind je Knopf 6 und Teller 19 durch ein halsähnliches Zwischenstück miteinander verbunden, das mit 12 bezeichnet ist. Diese anzunähenden Knöpfe 6, 12, 19, 20 bestehen zweckmäßig wie die Ösen 71 > 7b, 7c und die Iieit- bzw. Rückenschnalle 13 aus Plastikmaterial. Aus verchromtem oder vernickeltem Blech sind die Peststellsehnallen 9 gefertigt, die in den Pig. 5 bis 8 und 11 dargestellt sind. 21 ist der dreh-, feststell- und lösbare Klemmteil, der zu diesem Zweck mit eindrückbaren Zacken 26 versehen ist und auf der Achse 23 des die. Enden 1b, 1c tragenden Halters 22 für den Gummibands tr elf en=·^ Hierzu dienen die drei nebeneinander aus dem vollen Blech herausgest-anzten rechteckigen Zungen 25? hinter die sieh ein Ende 1b bzw. Te eines Gummibandstreifens 1 von oben einschiebt und nach Zurückdrücken in die Öffnungen festklemmt, ohne daß die Gummifaden zerschnitten oder sonstwie wie z.B. bei Nadelstichen verletzt werden. Diese Peststellsehnallen 21, 22 in Verbindung mit den Ösen 7a, 7b. 7c und
dem Gummibands tr elf en 1, der durch die leit-<· »der Bücken—: sennalle 13 in zwei die freien Enden ITd und 1c aufweisende Stücke sich von der mittleren Öse 7 a aus verzweigt, können mit Hilfe der Klemmteile 21 die jeweils gewünschte Grummibandlänge einstellen, wobei der Hosenträger mit allen Seilen unter dem Oberhemd unsichtbar bleibt» !Dieser Hosenträger mit den besonderen Knöpfen kann aber auch, wie schon erwähnt wurde, über dem Hemd getragen werden» Im ersten Pail werden die Ösen oder Sehlaufen 7a, 7b und 7c mit dem Hemd über die besonderen Knöpfe am Hosenbund 3 geschoben und eingehängt. Dabei sind die Hosenträgerenden so lang zu machen, daß das Oberhemd nicht straff am Körper liegt, sondern locker oder blusenartig, damit beim Sitzen und Büeken genügende Bewegungsfreiheit gewährleistet ist. Der Torteil dieses Hosenträgers liegt in der Einfachheit, weil er aus nur einem einzigen' G-ummibandstreifen besteht, der durch keine Hahte in der Elastizität geschwächt ist oder in der Haltbarkeit durch die nur angeklemmten Peststellsehnallen beeinträchtigt ist unter fiahrung weitgehender längeneinstellbarkeit der drei tragenden mit Ösen oder Sehlaufen versehenen Streifen.

Claims (4)

  1. Geradstetten (Württ.)» Uhlandstr. 4
    Aktenzeichen: M 55 526/5c Gbm
    Sch u t ζ a_ η s ρ rücke :
    1,) Unter einem nicht als Bauernkittel ausgebildeten Oberhemd zu tragender und nicht daran angenähter Hosenträger, ge ke nn ze ic hn et durch einen einzigen &ummibandstreifen (1), dessen beide freie Enden(1b und 1c) je mit einer Öse (7) versehen sind zum Inknöpfen an den vorderen Hosenbund (3) und dessen hintere Schlinge (1a) durch einen passenden Schlitz (17) der hinteren Öse (7a) hindurchgezogen ist und in geringer Entfernung davon durch eine Iieitschnalle (13) mit zwei zueinander parallelen Schlitzen (14 und 15a,15b), deren ganze längen der doppelten Breite des Grummibandstreifens entsprechen, .-und deren gerade IaIf-'
    ten einen stumpfen Winkel Aj einsehließen, um die hinäürclf gezogenen Streifenteile (1a und 1d) nach oben zu den Schul· tern der den Hosenträger benutzenden Person auseinander gehen zu lassen, wobei die Hälften des oberen Schlitzes in der Mitte durch einen Steg- (16) voneinander getrennt sind, was gegebenenfalls auch bei dem unteren Schlitz in derselben Weise durchzuführen ist, damit sieh die beiden Streifenteile nicht übereinanderschieben (Mg. 1 bis 4)»
  2. 2.) Hosenträger nach Insprueh 1, ge ke nxi ze ic hn et durch eine Iieitschnalle (I3a) in 3?orm eines; symmetrischen Fünfecks, bei dem die unteren äußeren Ecken (18a, 18b) gerade miteinander verbunden sind und parallel zu diesser so gebil deten unteren Kante der untere Schlitz (16a) verläuft zum Hindurchsteeken der beiden freien Enden des in einem Schlitz (17) der Öse (7a) um 360° ±n der Mitte umgelegten G-ummibandstreif ens (1) (lig. - , .s 11).
  3. 3.) Hosenträger nach Jnspruch 1 und/oder 2, insbesondere für Hosen mit unterbrochenem Bund im Rücken oder mit je zwei Knöpfen am Bund für ein Hosenträgerende, ge kennze ic hn et durch in die Ösen (7a} 7b, 7c) passende Knöpfe (6), die wie ein Kopf einen Hals (12) aufweisen, dessen Rumpf als flache Scheibe (19) mit innählöchern (20) ausgebildet ist (Fig. 1 und 12).
  4. 4.) Hosenträger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Insprüche 1 bis 3, ge ke nn ze ic im et durch eine zweiteilige feststellschnalle (21, 22), an derem ffieil (22) mit der Achse (23) zur drehbaren lagerung der Klemmteile (21) ein freies Ende (1b, 1c) des Gummiband— Streifens (1) durch mehrere Tor dem Einschieben τοη oben in umgekehrter-U-form ausgeschnittene und herausgedrückte und nach dem Einschieben in die Öffnungen (24) wieder eingedrückte rechteckige Zungen (25) nahtlos festgelegt ist (fig. 5 bis 8 und 11).
DEM5526U 1966-06-25 1966-06-25 Hosentraeger. Expired DE1949702U (de)

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DE1949702U true DE1949702U (de) 1966-11-17

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ID=33357649

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