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DE1949438U - Steuervorrichtung fuer ein hydraulisch verschwenkbares ankoppelungsgestaenge fuer ein landwirtschaftliches geraet an einem schlepper. - Google Patents

Steuervorrichtung fuer ein hydraulisch verschwenkbares ankoppelungsgestaenge fuer ein landwirtschaftliches geraet an einem schlepper.

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DE1949438U
DE1949438U DEJ10970U DEJ0010970U DE1949438U DE 1949438 U DE1949438 U DE 1949438U DE J10970 U DEJ10970 U DE J10970U DE J0010970 U DEJ0010970 U DE J0010970U DE 1949438 U DE1949438 U DE 1949438U
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DE
Germany
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control
lever
valve
rod
arm
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Expired
Application number
DEJ10970U
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Navistar Inc
Original Assignee
International Harverster Corp
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Publication date
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    • A01B63/00Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
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  • Lifting Devices For Agricultural Implements (AREA)

Description

J 10 970/45a Gbm'
International Harvester Company
Steuervorrichtung für ein hydraulisch versehwenkbares Ankoppelungsgestänge für ein landwirtschaftliches Gerät an einem SüLepper
Die leuerung "bezieht sieh auf eine Steuervorrichtung für ein hydraulisch durch einen Kraftheber in vertikaler Ebene verschwenkbares, z.B. aus einem Oreipunktgestange bestehendes Ankoppelungsgestänge für ein landwirtschaftliches Gerät an einem Schlepper mit einem Hauptsteuerventil, dessen Tentilstange durch einen der Zugkraftregelung und einen der Lageregelung zugeordneten Handhebel verstellbar ist«
Es sind Steuervorrichtungen dieser Art bekanntgeworden, bei denen ein Rückführungsgestange vorgesehen ist, über das das Hauptsteuerventil automatisch in seine neutrale Stellung zurückgebracht und dadurch eine weitere Bewegung des angehängten Gerätes beendet werden kann, wenn letzteres durch die Lageregelung in eine gewünschte Stellung bewegt worden ist. Das Rückführgestänge besteht dabei im wesentlichen aus einem an einem Anschlagstift des Kurbelarmes der Kraftheberhubwelle angreifenden Winkelhebel, der bei Bewegung des Kraftarmes nachgeführt wird und somit bewirkt, daß das Steuerventil in die neutrale Lage zurückkehrt, sobald die von. Hand eingestellte Lage des Arbeitgerätes erreicht ist. Bei der vorbekannten Torriehtung dient der unabhängig von dem Handhebel für die Lageregelung angeordne-l te Handhebel für die Zugkraftregelung nur zum Absenken des angehängten! Gerätes, also nicht zu dessen Anheben. So geht der Schlepperfahrer dazu über, beim Anheben des Gerätes in dessen höchstmögliche Lage, nämlich in die Transportsteilung, die Lagesteuervorrichtung zu benutzen. Er muß also von dem einen Steuerhebel zum anderen übergehen, um die unterschiedlichen Operationen durchführen zu können.
Es sind schon Steuervorrichtungen der in Eede stehenden Art ■bekanntgeworden, durch die das angehängte Gerät durch Betätigung des auf Arbeitswiderstand ansprechenden Vorrichtungsteils in die Transportstellung angehoben werden kann. Hierbei besteht jedoeh der lachteil, daß der Wahrer die Hubbewegung des Gerätes sehr genau beobachten muß, um im richtigen Augenblick, nämlich in der gewöhnlich mit der höchsten Stellung des Gerätes übereinstimmenden Transportstellung, den hydraulischen Druck von Hand abzustellen. Es ergibt sich hierbei die erhebliehe Gefahr, daß durch Unachtsamkeit des Fahrers das Abstellen des hydraulischen Druckes zu spät erfolgt, so daß Beschädigungen des hydraulischen Systems nicht mit Sicherheit vermieden werden können.
Bei einer ferner bekanntgewordenen Steuervorrichtung mit einem zum Heben und Senken des Gerätes dienenden, der Arbeitwiderstandregelung zugeordneten Handhebel ist es möglich, durch dessen entsprechende Betätigung das Gerät bzw. den Kraftheber in seine höchste Stellung zu bringen und in dieser Stellung die weitere Zufuhr von Drucköl zum Arbeitzylinder automatisch zu unterbrechen. Diese bekannte Vorrichtung weist also zum Anheben des Gerätes in seine höchste Stellung nur einen einzigen Hebel auf. Die Vorrichtung besitzt zwar einen weiteren, einer Arbeitstiefenregelung zugeordneten Handhebel, dieser kann aber nicht dazu benutzt werden, das Gerät in seine höchste Stellung, d.h. in die Transportstellung, zu überführen.
Eine ähnliche Steuereinrichtung mit einem einzigen, der Arbeitwiderstandregelung zugeordneten Handhebel ermöglicht über einen auf.einem_Schwinghebel einwirkenden Winkelhebel eine leutralstellung des HauptSteuerventils, wenn das Anbaugerät durch den Arbeitwiderstandhebel in seine höchstmögliche Stellung gebracht worden ist. Diese bekannte Einrichtung gehört wegen des lehlens eines "Dageregelunghandhebels nicht zu der Gattung von Steuereinrichtungen gemäß der Heuerung.
Schließlich gehört auch eine Steuereinrichtung zum Stand der Technik, bei der mit einem einzigen Hebel sowohl bei wirksamer lageregelung als auch bei wirksamer Arbeitwiderstandregelung ein Anbaugerät in seine höchste Stellung angehoben werden kann, in welcher eine Umstellung des Steuerventils auf Neutral möglich ist. Ein zweiter Hebel der Steuereinrichtung dient dabei lediglieh zum Systemwechsel, d.h. zum Einschalten der Lageregelung oder der Arbeitwiderstandregelung.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Steuervorrichtung der eingangs beschriebenen Art, bei der also die Ventilstange des Hauptsteuerventils durch einen der Zugkraftregelung und einen der lageregelung zugeordneten Handhebel verstellbar ist, eine Sicherheitseinrichtung zu schaffen, durch die das Auftreten eines übermäßigen Druckes im hydraulischen System verhindert wird, der infolge des Anhebens des angekoppelten Gerätes in seine Transportsteilung entsteht und zu einer Beschädigung des hydraulischen Systems führen kann. Zu diesem Zweck sieht die Neuerung vor, daß das Hauptsteuerventil nach durch den der Lageregelung oder der Arbeitwiderstandregelung zugeordneten Handhebel erfolgendem Anheben des angehängten G-erätes in dessen höchstmögliche Stellung durch einen schwenkbar um eine Achse gelagerten, unter Spannung einer leder stehenden Doppelarmhebel in seine neutrale Lage zurückführbar ist, dessen einer Arm an der Ventilstange entgegengesetzt zu einem auf die Zugkraftregelung ansprechenden Schwenkarm angreift, während der andere Arm mit seinem freien Ende im Verstellbereich eines vom Kurbelarm der Eraftheberhubwelle seitlich abstehenden Stiftes angeordnet ist. Mit den Mitteln gemäß der Neuerung kommt man bei einer Steuervorrichtung mit einem der Lageregelung und der Arbeitwiderstandregelung zugeordneten Handhebel auf einfache Weise zu einer Sicherheiteinrichtung, bei der in der höchstmöglichen Stellung, d.h. in der Transportstellung des angekoppelten Gerätes, das Hauptsteuerventil in seine neutrale Lage gebracht und damit ein weiterer hydraulischer Druck unterbunden wird· Dabei spielt es keine Rolle, ob das Gerät durch den Lagehandhebel oder durch den Zugkrafthebel in die
höchste Stellung gebracht worden ist. In jedem lall wird das Steuerventil in seine Neutralstellung zurückgeführt.
Weitere Einzelheiten und Torteile der Feuerung ergeben sich aus der nachfolgenden Erläuterung der ein Ausführungsbeispiel wiedergebenden Zeichnung. In dieser zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Schleppers mit angekuppeltem Pflug ohne das rechte Hinterrad, um die Befestigungseinrichtung besser erkennbar werden zu lassen,
Pig. 2 eine schematische Darstellung des Ankupplungsgestänges sowie des zugehörigen Steuer- und hydraulischen Systems, bei dem Teile im Schnitt dargestellt sind.
Der in Pig. 1 veranschaulichte Schlepper TO weist einen hinteren Hahmen 11, einen Motor 12 und Vorder- bzw, Hinterräder 13, 14 auf. Das angekuppelte Werkzeug ist beim Ausführungsbeispiel ein Pflug 15> dessen A-förmiger Rahmen 16 mit dem Schlepper über ein Dreipunktgestänge, nämlich den oberen Lenker 17 und die unteren lenker 18, letztere über G-elenkzapfen 19, verbunden ist. An den Lenkern 18 greifen Hubstangen 26 an, die über Hubarme 25 an eine Hubwelle 24 (Fig· 2) angeschlossen sind, welche über einen Kurbelarm 23 und eine an diesen anschließende Pleuelstange 22 mit dem Kolben 20 eines Kraftheberzylinders 21 verbunden ist. Der obere Lenker 17 ist vorn an eine am Schlepperrahmen 11 angeordnete !Torsionsfeder 27 angeordnet, die mit einem Kurbelzapfen 28 verbunden ist und die über eine exzentrisch angreifende Stange 29 etwa mittig.bei 29a an einen Schwenkhebel 30 angeschlossen ist. Das eine Ende des Hebels 30 ist über einen Zapfen 31 gleitbar in einem Block 32 einer Stange 33 geführt. Diese Stange weist vorn einen sich in Längsrichtung erstreckenden Schlitz 36 auf, in den ein Zapfen 37 eines von Hand zu betätigenden Steuerhebels 34 eingreift, der zur Zugregelung längs eines Kreissektors 35 verstellbar ist. Ami/Rückwärtigen Ende der Stange 33 ist ein zweiter, sich in Längsrichtung erstreckender Schlitz 38 vorgesehen, in dem der Zapfen 31 gleitbar aufgenommen
ist, und der hinten durch eine eine Öffnung 40 aufweisende Wand 39 abgeschlossen ist. Ein in den Block 32 eingeschraubter Stab 41 reicht mit seinem hinteren Ende durch die Öffnung 40 und ist von einer Schraubenfeder 42 umgeben, die zwischen der Wand 39 und dem Bloek 32 so angeordnet ist, daß sie den Zapfen 31 ständig gegen das Ende des Schlitzes 38 drückt.
Das vom Zapfen 31 abgelegene Ende des Schwenkhebels 30 greift in eine schlitzartige Vertiefung in einem Ende einer ein Ventil betätigenden Stange 44 ein und liegt dort gegen einen an der Stange 44 vorgesehenen Zapfen 45 an.
Ein von Hand zu betätigender Hebel 46 für die Lagesteuerung ist durch Reibungsmittel (nicht gezeigt) benachbart zu den auf Zug ansprechenden Steuerhebel 34 am Kreissektor 35 verstellbar angeordnet. Sein freies Ende ist gelenkig mit einem Ende einer Stange 47 verbunden, deren anderes Ende an einem Hebel 48 angelenkt ist, dessen entgegengesetztes Ende über einen Zapfen 49 in einem Schlitz 50 am Ende einer Stange 51 gleitbar ist. Das vordere Ende der Stange 51 ist gelenkig mit der auf das Ventil einwirkenden Stange 44 verbunden. In der Mitte zwischen seinen Enden ist der Hebel 48 bei 52 drehbar mit einem Kurbelarm 53 verbunden, der seinerseits bei 54 gelenkig am Schlepperrahmen 11 befestigt ist. Das freie Ende des Armes 53 ist über eine Strebe 55 mit dem Arm eines auf der Hubwelle 24 beispielsweise durch eine Stellschraube festsetzbaren Hebels 56 verbunden.
An einer hydraulischen Pumpe 58 ist die Einlaß- oder Saugseite durch eine Leitung mit einem Flüssigkeitbehälter 60 verbunden, während die Auslaßseite der Pumpe über eine Leitung 61, die zum Hauptsteuerventil 75 führt, mit einem herkömmlichen Sicherheitsventil 63 in Verbindung steht, welches seinerseits mit dem 3?lüssigkeitbehälter verbunden ist. Die Auslaßleitung steht ferner mit einem Regulierventil 67 in Verbindung und wird mit einem durch eine leder beeinflußten Kugelventil 68 durch einen Kolben69
betätigt. Auf der einen Seite stelrtfdieser Kolben mit einer Rückflußleitung 65 in Verbindung, während die entgegengesetzte Seite des Kolbens in eine leitung 71 mündet, die ebenfalls zum Hauptsteuerventil 75 führt. Zwischen diesen Leitungen 61 und 71 ist eine enge Düse 73 angeordnet*
Das Hauptsteuerventil 75 weist koaxiale Kammern 76, 77 und 78 sowie Öffnungen 79» 80, 81, 82 und 83 auf, die mit verschiedenen dieser Kammern in Verbindung stehen. Die mit der einen Seite des Regulierventils 67 verbundene Leitung 71 mündet in die Öffnung 79» die an den Pumpenausgang anschließende Leitung 61 in die Öffnung 80, welche zur Kammer 76 führt, und zur Öffnung 81 führt eine Leitung 84· Ein im Innern des Ventils vorgesehener Kanal 85 erstreckt sieh von der Öffnung 79 unmittelbar in den Bereich der Öffnung 81 und ein zweiter Kanal 86 von der Kammer 76 von einer zwischen den Öffnungen 80 und 81 gelegenen Stelle zu der nächst benachbarten Kammer 77 und steht mit dieser in Verbindung.
Die Stange 44 ist mit einem Schieber 87 verbunden; dieser weist zwei auf Abstand voneinander angeordnete Schieberteile 88 und 89 auf. Durch den Schieberteil 88 wird der Durchfluß durch die Öffnung 80 gesteuert, und durch den Schieberteil 89 ist der Durchfluß durch die Öffnung 81 und den Kanal 85 zu regeln. Der Schieber 87 steht unter der Spannung einer leder 90, die zwischen dem einen Ende des Schiebers und dem Ventilgehäuse eingespannt ist. Die mit dem Ilüssigkeitbehälter 60 in Verbindung stehende Leitung 65 führt zu einer Öffnung 82 in dem von der Feder 90 abgelegenen !Ceil der Ventilkammer 76.
Eine im Hauptsteuerventil 75 vorgesehene Öffnung 91 verbindet die benachbarten Kammern 77 und 78. Ein in diesen angeordnetes Tellerventil 92 weist ein Kopfteil 93 auf, durch welches die Öffnung 91 zu verschließen ist, sowie einen kolbenartigen Seil 94, der in der Kammer 77 gegenüber dem Kopfteil 93 gleitbar ist.
V-
Durch die Achse des Jellerventils 92 erstreckt sich ein Kanal 95 von geringem !Durchmesser, der an seinem inneren Ende mit einem sich radial erstreckenden Kanal 96 in Verbindung steht. Über diese Kanäle besteht zwischen den Kammern selbst dann Verbindung, wenn das Tellerventil geschlossen ist. Durch eine in der Kammer 78 zwischen dem Ventilkopf 93 und der Ventilgehäusewand eingespannte leder 97 wird das Ventil auf seinen Sitz in der Öffnung 91 gedrückt. Nach innen erstreckt sich in axialer Richtung anschließend an das Ende des lellerventils ein in die Kammer 76 ragender Kolben 98, der gegen den Schieberteil 89 anliegt. An die öffnung 85 der Kammer 78 schließt eine leitung 99 an, die zum hydraulischen Hubzylinder 21 führt.
Die Vorrichtung 100 dient zur Abflußsteuerung. Ihre Einlaßöffnung 102 steht durch die Leitung 84 mit der Öffnung 81 des Hauptsteuerventils 75 in Verbindung. Ihre Auslaßöffnung 103 ist mit dem Flüssigkeitbehälter 60 verbunden. Ein Hebel 116 dient zu ihrer Betätigung. Im Zusammenhang mit der Neuerung bedürfen Aufbau und Wirkungsweise der Abflußsteuervorrichtung keiner näheren Erläuterung.
Es soll nun gemäß der Neuerung die Möglichkeit bestehen, das hydraulische System durch lückführung des Steuerventils in seine neutrale Stellung'äuszülösejn, wenn das angekuppelte Werkzeug durch manuelle Betätigung der auf Zug ansprechenden Steuervorrichtung und die damit verbundene Betätigung des Krafthebers in seine höchste Stellung bzw. in seine Eransportstellung gehoben worden ist. Die für diese,Aufgäbe vorgesehene Vorrichtung besteht aus einem quer am Kurbelarm; 23 angeordneten und sich mit diesem drehenden Stift 124» sowie aus einem zweiarmigen Hebel 125 mit den Armen 126 und 128, die durch eine Achse 127 in fester lage zueinander derart verbunden sind, daß das mit einer Schräge 134 versehene Ende des Armes 126 sieh im Bereich des Stiftes 124 befindet und das Ende des etwa lotrechten Armes 128 gegen den an der Stange 44 vorgesehenen Zapfen 45 zur Anlage kommen kann, und zwar entgegengesetzt zu der Seite, an
welcher der Schwenkhebel 30 anliegen kann. Me vom ]?ahrzeugrahmen 11 einstellbar getragene Achse 127 ist in einem üragblock 129 gelagert, der mit einem Längsschlitz versehen ist, welcher zur Aufnahme eines am Eahmen 11 befestigten lührungsbolzens sowie eines in den Rahmen einschraubbaren Haltebolzens mit Unterlagscheibe dient. Die Achse 127 ist von einer Schraubenfeder 135 umgeben, deren eines Ende vorn auf der Oberfläche des Armes 126 aufliegt, während ihr entgegengesetztes Ende sich auf der Oberfläche des Tragblockes 129 absetzt. Die auf den zweiarmigen Hebel 125 schwach einwirkende Feder 135 hält daher den Arm 128 stets in Kontakt mit dem Zapfen 45, so daß der Arm 126 immer in der Stellung gehalten wird» die ein Zusammenwirken mit dem Stift 124 ermöglicht.
Die auf die Lage der Werkzeuge ansprechende Steuervorrichtung umfaßt also den mit der Hubwelle 24 schwenkbaren Hebel 56, die Strebe 55» den hiermit verbundenen Kurbelarm 53» den zwischen seinen Enden schwenkbar hiermit verbundenen Hebel 48 und die mit dem einen Ende dieses Hebels über die Schlitzführung 49» verbundene, mit ihrem anderen Ende an die Stange 44 angeschlossene Stange 51. Die auf Zug ansprechende Steuervorrichtung setzt sieh zusammen aus der [Torsionsfeder 27, der auf Zug ansprechenden Stange 29, dem Schwenkhebel 30, der schwenkbar zwischen seinen Enden mit der Stange 29 verbunden ist, und dessen eines Ende mit dem Zapfen 45 der auf das Ventil einwirkenden Stange 44 zusammenwirkt, dem Zapfen 31» dem. Block 32, dem Stab 41, der Schraubenfeder 42, der die Kraft übertragenden Stange 33, dem Steuerhebel 34> der durch die Schlitzführung 36, 37 gleitbar mit der Stange 33 verbunden ist, welche ihrerseits durch die Schraubenfeder 42 und die damit verbundenen Seile nachgiebig mit dem Schwenkhebel 30 in Verbindung steht. Der Hubmechanismus schließlich umfaßt die Hubstangen 26, die Hubarme 25, die Hubwelle 24, den Kurbelarm 23, die Pleuelstange 22, den Kolben 20, den Kraftheberzylinder 21, die auf das Ventil einwirkende Stange 44 und das Hauptsteuerventil 75·
Die Wirkungsweise ergibt sicli hiernach wie folgt:
das Haupts tellerventil 75 in seiner neutralen Stellung steht, wie in !ig. 2 veranschaulicht ist, bewirkt der Druck der von der Pumpe 58 durch die Leitung 61, die Düse 73 und die Leitung 71 in die eine Seite des Regulierventils 67 strömenden Flüssigkeit, daß der Kolben 69 nach links bewegt und das Kugelventil 68 von seinem Sitz abgehoben wird, wonach die Flüssigkeit hauptsächlich von der Pumpe 58 durch das Regulierventil und dann zurück zum Flüssigkeitsbehälter 60 strömt. Während dieses Prozesses verbleibt der Kopfteil 93 unter der Wirkung der Feder 97 und des Flüssigkeitdruckes in der Kammer 78 auf seinem Sitz, und die Flüssigkeit bleibt daher im Hubzylinder 21 eingeschlossen.
Um ein angekoppeltes Gerät auf eine neu gewählte Stellung anzuheben, wird der Hebel 46 von Hand in zum Uhrzeigersinn entgegengesetzter Sichtung auf eine Stellung bewegt, die der gewünschten G-erätestellung entspricht.» Diese Schwenkbewegung des Hebels 46 wird über die Stange 47, den Hebel 48 und die Stange 51 auf die das Hauptsteuerventil 75 betätigende Stange 44 übertragen und bewirkt, daß sich der Schieber gegen den Widerstand der Feder 90 nach links bewegt, bis der Schieberteil 89 die Öffnung der Querverbindung 85 freigibt, worauf die Flüssigkeit von dem Regulierventil 67 durch die Leitung 71, die Öffnung 79, den Kanal 85, die Kammer 76 und die Leitung 84 zurück zum Flüssigkeitbehälter 60 fließen kann. Der dadurch druckfrei werdende Kolben 69 ermöglicht die Rückkehr des Kugelventils 6-8-auf seinen Sitz, wodurch ein weiterer Durchfluß von Flüssigkeit durch das Regulierventil gelsperrt wird. Durch die Bewegung des Schiebers 87 nach links gibt der Sehieberteil 88 die Öffnung 80 frei und läßt den Flüssigkeitsdruck von der Leitung 61 her über die Kammer 76 und den Kanal 86 bis in die Kammer 77 zur Wirkung kommen, wodurch das tellerventil 92 von seinem Sitz
abgehoben wird. Gleichzeitig drückt der [Flüssigkeitsdruck den Teil 94 naoh links und bewirkt dadurch, daß die Ausgleiohflüssigkeit hinter diesem Kolben durch die Kanäle 95 und 96 in die Kammer 78 gedruckt wird. Wenn die Bewegung dieses Kolbens aufhört, wird der flüssigkeitsdruck in der Kammer wirksam, öffnet das Tellerventil 92 und hebt dessen Kopf 93 von seinem Sitz ab. Als lolge hiervon wird der Flüssigkeitsdruck durch die leitung 99 bis zum Kolben 20 des Hubzylinders 21 geleitet, welcher danach durch die Pleuelstange 22 und über den Kurbelarm 23 die Hubwelle 24 dreht, woraufhin über die Hubarme 25, die Hubstangen 26 und die unteren Lenker 18 das angekuppelte Gerät angehoben wird, lach dieser Aufwärtsbewegung des Gerätes tritt das Differentialgestänge mit den Teilen 48, 51, 53 und 56 in Tätigkeit und läßt das Hauptsteuerventil 75 unter dem Druck der leder 90 sich in seine neutrale Stellung zurüekbewegen. Wenn das angekuppelte Gerät seine gewünschte Höhe, wie sie durch die Stellung des Hebels 46 vorherbestimmt worden ist, erreicht hat, ist das Ventil in seine neutrale Stellung zurückgekehrt.
Die Stellung des auf Zug ansprechenden Steuerhebels 34 bewirkt gewöhnlich eine Einstellung, bei der die Betätigung des Hauptsteuerventils 75 von der Erhöhung oder Verminderung der Zuglast abhängig ist» Während der Betätigung der auf Zug ansprechenden Steuerung wird der Hebel 46 im Uhrzeigersinn in seine gesenkte oder untere Stellung bewegt. Wenn die Zugbelastung auf das angekuppelte Gerät übermäßig groß wird j wird im oberen- JJenker 17 eine Druckkraft erzeugt, die nach Überwindung des Widerstandem der Torsionsfeder 27 als Zugspannung durch die auf Zug ansprechende Stange 29 übertragen wird. Durch diese Zugspannung wird der Schwenkhebel 30 um den unteren Zapfen 31 verschwenkt, und dadurch werden die Stange 44 und der Schieber 87 nach links in eine Stellung bewegt, die den Eintritt der flüssigkeit in den Kraftheberzylinder 21 ermöglicht und dadurch das angekuppelte
G-erät anhebt. !Diese Bewegung der Stange 44 und der damit verbundenen Stange 51 nach links bewirkt ein Gleiten des Schlitzes 50 entlang dem Zapfen 49» ohne daß die zuvor eingestellte Stellung der Lagesteuervorriehtung beeinträchtigt wird. Ist das Gerät ausreichend hochgehoben, um seine übergroße Zugbelastung zu vermindern, wird die im Lenker 17 erzeugte Druckkraft verkleinert, so daß die torsionsfeder 27 die Stange 29 nach rechts bewegen kann, worauf das Hauptsteuerventil 75 durch die Feder 90 in seine neutrale Stellung zurückbewegt wird. Wenn in diesem Augenblick die Zugkraft auf das Gerät geringer ist als die, für welche der Steuerhebel 34 eingestellt ist, so bewegt sich die Stange 29 weiter nach rechts, wodurch das Hauptsteuerventil 75 durch die Feder 90 weiter so weit nach rechts bewegt wird, daß die Öffnung 81 frei wird, während gleichzeitig das Tellerventil 92 geöffnet wird, um die Flüssigkeit aus dem Hubzylinder 21 ausströmen zu lassen, woraufhin das Gerät sich senkt, um sich einer Zugbelastung anzupassen, die der eingestellten Stellung des Steuerhebels 34 entspricht. Daraufhin wird die Stange 29 erneut nach links bewegt und das Hauptsteuerventil 75 in seine neutrale Stellung zurückgeführt, wenn die Kraft im oberen Lenker 17 ansteigt.
Wenn das Verhältnis zwischen Zugbelastung, Gerätegewicht und Torsionsfederwirkung so bemessen ist, daß es eine Zugspannung im oberen Lenker 17 erzeugt, wird in der gleichen Weise eine auf die Zugbelastung ansprechende automatische Steuerung bewirkt, indem der Steuerhebel 34 auf einen dem oberen Ende seines Bereiches näherliegenden ausgewählten Punkt eingestellt wird. Die Stange 29 und die Feder 90 wirken dann zusammen und bewegen das Hauptsteuerventil 75 nach links oder nach rechts, um so das Zu- oder Ablassen von Druckflüssigkeit zu oder von dem Hubzylinder 21 zu bewirken.
Wenn das Gerät durch Betätigung der auf Zug ansprechenden Steuerung statt der Iiagesteuervorrichtung in seine Transportstellung angehoben werden soll, wird der Steuerhebel in zum Uhrzeigersinn entgegengesetzter Sichtung verschwenkt, worauf die Stange 33- unter Mitnahme des sich hierbei um den Zapfen 29a drehenden Schwenkhebels 30 nach rechts bewegt wird. Das obäre Ende des Schwenkhebels drückt gegen den Zapfen 45 und zieht das Hauptsteuerventil 75 nach links in eine das Gerät anhebende Stellung, wonach Flüssigkeit in den Hubzylinder 21 eindringt und ein Heben des Gerätes bewirkt. Mit dem Heben des Werkzeuges dreht sich die Hubwelle 24 im Uhrzeigersinn, und der Stift 124 am Kurbelarm 23 gelangt zur Anlage gegen den Arm 126 des Hebels 125, der hierdurch im entgegengesetzten Uhrzeigersinn gedreht wird. Dabei drückt der Arm 128 über den Zapfen 45 die Stange 44 nach rechts und führt das Hauptsteuerventil 75 in seine neutrale Stellung. Diesem Schub des Armes 128 gegen den Zapfen 45 setzt der gegen den Zapfen 45 auf der entgegengesetzten Seite anliegende Schwenkhebel 30 Widerstand entgegen, der daraufhin um seinen Drehpunkt 29a schwenkt und die Schraubenfeder 42 spannt. Diese Drehung des Schwenkhebels 30 ermöglicht die Bewegung des Zapfens und des Hauptsteuerventils 75 nach rechts* Auf diese Weise ist der fahrer in der Lage, die auf Zug ansprechende Steuervorrichtung zum Heben des Gerätes in seine Sransportstellung zu benutzen ohne Gefahr, daß das System überläuft oder plötzlich unter hohen Druck gesetzt wird, wenn keine weitere Bewegung des Gerätes möglieh ist, beispielsweise, wenn seine maximale Höhe erreicht ist. Eine Zerstörung der Vorrichtung wird daher verhindert, weil noch die Möglichkeit besteht, die auf Zug ansprechende Steuervorrichtung nach Wunsch zum Heben und zum Senken des Gerätes zu benutzen. Weiterhin ist es nicht mehr notwendig, Begrenzungseinstellungen zur Kompensation der verschiedenen Werkzeuggewichte vorzusehen, wie es bisher häufig durch die Verwendung änderbarer Arretierungen
am Stellsektor geschah. Außerdem wird verhindert, daß die Anordnung auf Grund des Hochspringens auf einer unebenen Straße in einen aussetzenden Betrieb übergeht. Die Schraubenfeder 42 dient ferner dazu, ein Drehen der Hubwelle 24 über die festgesetzte Grenze zu verhindern für den lall, daß der auf Zug
ansprechende Steuerhebel 34 beim Heben eines Werkzeuges nicht rechtzeitig freigegeben wird.

Claims (1)

  1. RA.463 316-2.9,66
    I 10 970 45a/Gbm 2. September 1966
    International Harvester Company
    S ο h u t ζ a η s ρ r u ο h
    Steuervorrichtung für ein hydraulisch duroh einen Kraftheber in vertikaler Ebene verschwenkbares, z.B. aus einem Dreipunktgestänge bestehendes Ankoppelungsgestange für ein landwirtschaftliches Gerät an einem Schlepper mit einem Hauptsteuerventil, dessen Yentilstange durch einen der Zugkraftregelung und einen der Lageregelung zugeordneten Handhebel verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptsteuerventil (75) nach durch den der Lageregelung oder der Arbeitwiderstandregelung zugeordneten Handhebel erfolgendem Anheben des angehängten Gerätes in dessen höchstmögliche Stellung durch einen schwenkbar um eine Achse (127) gelagerten, unter Spannung einer leder (135) stehenden Hebel (125) in seine neutrale Lage zurückführbar ist, dessen einer Arm (128) an der Ventilstange (44) entgegengesetzt zu einem auf die Zugkraftregelung ansprechenden Schwenkhebel (30) angreift, während der andere Arm (126) mit seinem freien Ende im Verstellbereich eines vom Kurbelarm (23) der Kraftheber-Hubwelle (24) seitlich abstehenden Stifts (124) angeordnet ist.
DEJ10970U 1961-11-01 1962-10-24 Steuervorrichtung fuer ein hydraulisch verschwenkbares ankoppelungsgestaenge fuer ein landwirtschaftliches geraet an einem schlepper. Expired DE1949438U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US149367A US3132699A (en) 1961-11-01 1961-11-01 Safety release and switch out mechanism for hydraulic system

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1949438U true DE1949438U (de) 1966-11-10

Family

ID=22529967

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ10970U Expired DE1949438U (de) 1961-11-01 1962-10-24 Steuervorrichtung fuer ein hydraulisch verschwenkbares ankoppelungsgestaenge fuer ein landwirtschaftliches geraet an einem schlepper.

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3132699A (de)
DE (1) DE1949438U (de)
GB (1) GB1024446A (de)

Families Citing this family (4)

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