DE1949358A1 - Verfahren zum Lochen von Leiterplatten - Google Patents
Verfahren zum Lochen von LeiterplattenInfo
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Description
SIEMENS AKTIENGESEILSCHAi1O? München 2, den
Berlin und München Witteisbacherplatz 2
pa 09/2983
Verfahren zum Lochen von Leiterplatten
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Lochen von Leiterplatten, bei denen die zu lochenden in einem Rasterfeld
liegenden Stellen koordinatengleich mit entsprechenden
Markierungen auf einen jeweils als Vorlage dienenden Leiterplan übereinstimmen, insbesondere für gedruckte Schaltungen.
Derartige Verfahren sollen zum Zwecke der Durchkontaktierung
eine Verbindung zwischen den beiden Seiten einer Leiterplatte entsprechend dem für die Leiterplatte verwendeten
Leiterplan herstellen. Auf diesem Leiterplan sind grundsätzlich mindestens zwei verschiedenartige Informationen
gespeichert, welche entweder die zu ätzenden oder die zu bohrenden Stellen der Leiterplatte kennzeichnen, Ätzen und
Lochen der Leiterplatte sind jedoch nur in getrennten Arbeitsgängen durchführbar. Daher müssen die zum Lochen der
Leiterplatte benötigten Arbeitsdaten aus dem als Spefcher dienenden Leiterplan ausgesondert und auf eine Vorrichtung
zum Lochen der Leiterplatte übertragen werden.
Es ist bekannt, zur Erfüllung dieser Erfordernisse Verfahren anzuwenden, bei denen die Lochkoordinaten dem
Leiterplan manuell entnommen und auf Lochstreifen übertragen werden, welche der Steuerung einer Bohrvorrichtung
zum Lochen der Leiterplatte dienen. Hierbei ist jedoch die Erstellung des Lochstreifens so aufwendig und der Einsatz
der entsprechenden Maschinen so kostspielig, dass eich dieses Verfahren nur für hohe Stückzahlen eignet. Ausserdem
sind hierbei Übertragungsfehlea? zu erwarten.
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Die Erfindung stellt sich daher die Aufgabe unter Vermeidung
der vorgenannten Nachteile, das Aussondern der Lochkoordinaten und deren Übertragung auf die Bohrvorrichtung zu automatisieren
und dabei selbst für kleine Stückzahlen rationell zu gestalten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass
die Lochkoordinaten mittels einer fotoelektrischen Abtastvorrichtung
mit einem oder mehreren entsprechend der geometrischen Form der Markierungen angeordneten fotoelektrischen
Elementen direkt dem Ieiterplan entnommen, einer Vorrichtung
zum Bohren der Leiterplatten übermittelt und zu deren Steuerung verwendet werden. Durch die Erfindung wird
erreicht, dass die Lochkoordinaten aus den im Leiterplan gespeicherten Figuren automatisch ausgesondert und direkt
auf die Bohrvorrichtung übertragen werden können. Damit wird das manuelle Aussondern und Übertragen auf einen
Lochstreifen vermieden, wodurch das Verfahren leicht zu automatisieren und auch für kleine Stückzahlen geeignet
ist. Weiterhin bedarf es durch die Verwendung des Leiterplanes als Koordinatenspeicher, der .ohnehin zum Ätzen der
Leiterplatte benötigt wirdg keiner zusätzlicher Speicherelemente.
Gemäss einer Ausgestaltung der Erfindung erfolgt eine
Selektion der Lochkoordinaten aus den verschiedenartigen
auf dem LeiterpXsn gespeicherten Figuren dadurch, dass
die fotoelektrischen Elemente die aufgenommenen optischen Signale nur dann in einen elektrischen Steuerimpuls verwandeln,
weisn sie gleichzeitig in einer vorbestimmten, der geometrischen Form der Lochmarkierungen entsprechenden
Kombination angesprochen werden. Dadurch wird bei der Identifikation
der Lochmarkierungen eine Verwechslung mit jeder anderen Art von auf dem lsi tarplan dargestellten geometrischen
Figuren ausgeschlossen. .
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Nach einer Weiterbildung der Erfindung erfolgt die Erfassung der Lochkoordinaten durch schrittweises Abtasten
des Leiterplanes entsprechend den Rasterpunkten. Damit wird das Auffinden der Lochkoordinaten vereinfacht
und die Genauigkeit der Erfassung gewährleistet.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung werden die auf dem Leiterplan gespeicherten optischen Zeichen mittels
Durchleuchten auf die gegenüberliegende fotoelektrische Abtastvorrichtung projiziert, wodurch bei Verwendung von
gebündeltem Licht aus einer punktförmigen Lichtquelle die auf dem Leiterplan dargestellten Figuren entsprechend dem
Strahlengang vergrössert und leichter erfasst werden können.
Gemäss der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens dadurch gegeben, dass die Lochmarkierungen
als punktartiger Kreis ausgebildet sind, der stets von einer Zone anderen Helligkeitsgrades umschlossen ist. Der
punktartige Kreis ist ein geometrisches Gebilde einfachster Art, welches durch die umgebende geschlossene Zone anderen
Helligkeitsgrades mit Sicherheit gegenüber jeder anderen im Leiterplan gespeicherten Figur abgegrenzt und durch
entsprechend einfach angeordnete Dioden gut erfasst werden kann.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung sind die fotoelektrischen Elemente als Fotodioden konzentrisch um eine
Mitteldiode angeordnet, wobei die Mitteldiode auf den Helligkeitswert des Markierungspunktes und die zusammenwirkenden
restlichen, konzentrisch angeordneten Fotodioden auf den Helligkeitswert der umgebenden Zone abgestimmt sind,
Die konzentrische Anordnung der Fotodioden entspricht der Form der Lochmarkierungen und dient der lückenlosen Erfassung
der die Markierungspunkte umgebenden Zone, so dass
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aine besonders hohe Sicherheit gegen die Verwechslung
mit anderen Figuren gegeben ist.
Gemäss der Erfindung besteht eine weitere Vorrichtung zur
Durchführung des Verfahrens darin, dass der Leiterplan mit den Lochmarkierungen auf einem Filmnegativ gespeichert
ist. Da dieses Filmnegativ ohnehin zum Ätzen der Leiterplatte benötigt wird, bedarf es für die Verwendung als Bohrvorlage
keines zusätzlichen Aufwandes. Zudem eignet es sich besonders für das Abtasten durch Durchleuchten.
Fach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Abtastvorrichtung
mit einer Vorrichtung zum Lochen durch zum ,Beispiel Bohren der Leiterplatte starr gekoppelt und relativ
gegenüber dem zusammen mit der Leiterplatte auf einem Koordinatentisch befestigten Leiterplan in der Abtastebene
bewegbar. Durch die starre Kopplung der Bohrvorrichtung mit der Abtastvorrichtung und der Leiterplatte mit dem
Leiterplan wird erreicht, dass sich nach genauer Einstellung der Vorrichtung die Bohrvorrichtung stets in
der gleichen Lage gegenüber der Leiterplatte befindet wie die Abtastvorrichtung gegenüber dem Leiterplan, wodurch
die Lochkoordinaten in einfachster Weise selbsttätig und genau übertragen werden können.
Gemäss einer Weiterbildung der Erfindung sind mehrere Bohrvorrichtungen
nebeneinander angeordnet, die gleichzeitig eine oder mehrere nebeneinander und/oder übereinander auf
" dem Koordinatentisch befestigte Leiterplatten bohren können.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den In
der Zeichnung dargestellten und nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen.
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Es zeigen:
Pig. 1 einen Leiterplan zur Durchführung des erfindungsgemassen
Verfahrens,
Fig. 2 eine schematisch dargestellte Anlage zur Durchführung
des erfindungsgemässen Verfahrens.
Pig. 1 zeigt einen Leiterplan 1 zur Durchführung des erfindungsgemässen
Verfahrens, wie er sich auf einem FiImnegativ 2 darstellt. Dabei entsprechen die hellen !Flächen
den später zu ätzenden Leiterbahnen 3 auf einer Leiterplatte 8, während die von hellen Zonen umschlossenen, in
einem Rasterfeld liegenden dunklen punktartigen Kreise Markierungen 4 darstellen, an denen die Leiterplatten 8
gelocht werden sollen. Beim Abtasten des Leiterplanes 1 wird das Filmnegativ 2 durchleuchtet, wobei die auf dem
Filmnegativ 2 abgebildeten Figuren auf fotoelektrische Elemente einer Abtastvorrichtung 6 projiziert werden.
Verwendet man für das Durchleuchten des Filmnegativs 2 das gebündelte Licht einer punktförmigen Lichtquelle,
so können die Figuren des Leiterplanes 1 vergrössert auf die Abtastvorrichtung 6 projiziert werden. Trifft nun die
Abtastvorrichtung 6 im Zuge ihres rasterbezogenen, schrittweisen Vorrückens einen Rasterpunkt, auf welchem sich eine
Lochmarkierung 4 befindet, so wird der Markierungspunkt 4
auf eine Mitteldiode eines Abtastkopfes 6 projiziert und gleichzeitig erfassen die umgebenden, konzentrisch angeordneten
Fotodioden die den Markierungspunkt 4 umschliessende Zone. Dabei werden sämtliche Fotodioden gleichzeitig entsprechend
ihrer vorgegebenen Abstimmung angestrahlt und lösen einen elektrischen Impuls aus, der das Vorhandensein
einer Lochmarkierung 4 signalisiert. Bei der Gefahr der Verwechslung der hier beschriebenen Markierung 4 mit anderen
Figuren des Leiterplanes 1 wäre es ohne weiteres möglich,
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die Form der Markierung 4 so abzuändern, dass sie sieh
hinreichend von allen anderen gespeicherten Figuren unterscheidet.
Die Anordnung der Fotodioden wäre dann der Form der neuen Markierungen anzupassen.
In Fig. 2 ist schematisch eine Anlage zum Bohren der leiterplatten 1 nach dem erfindungsgemässen Verfahren
dargestellt. Ein auf einem Kreuzschlitten geführter Koordinatentisch 5 kann beliebig unter der Abtastvorrichtung
6, die fest mit einer Bohrvorrichtung 7 verbunden ist, verschoben werden. Auf dem Koordinatentisch 5
sind der Leiterplan 1, der als Filmnegativ 2 von unten
her durchleuchtet werden kann, und eine zu lochende leiterplatte 8 aufgespannt und durch Fixierstifte 9 In
einer genau vorbestimmten lege gehalten. Diese Fixierstifte
9gewährleisten die genaue Übereinstimmung der Lochkoordinaten
mit der Lage der Lochmarkierungen 4- auf dem Leiterplan 1. Die Abtastvorrichtung 6 kann eine oder mehrere
schematiseh dargestellte fotoelektrische Abtastköpfe 10
enthalten, die jeweils eine der Bohrspindeln 11 der Bohrvorrichtung 7 steuern. Immer dann, wenn einer der Abtastköpfe 10 auf eine Lochmarkierung 4 trifft, löst er einen
elektrischen Impuls aus, der den entsprechenden Bohrvor—
gang auf der Leiterplatte 1 einleitet. Sind gleichzeitig mehrere Leiterplatten 1 übereinander auf dem Koordinatentisch
5 gespannt, so werden entsprechend viele Löcher in einem Vorgang gebohrt. Durch zusätzliches Anbringen von
nebeneinander angeordneter Abtastvorrichtungen mit leiter—
planen und Bohrvorrichtungen mit Leiterplatten lässt sich das Verfahren noch weiter beschleunigen.
9 Patentansprüche
2 Figuren
2 Figuren
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Claims (1)
- Patentansprüche1.Verfahren zum Lochen von Leiterplatten, hei denen die ^^/zu lochenden in einem Rasterfeld liegenden Stellen koordinatengleich mit entsprechenden Markierungen auf einem jeweils als Vorlage dienenden Leiterplan ühereinst immen, inshesondere für gedruckte Schaltungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Lochkoordinaten mittels einer fotoelektrischen Abtastvorrichtung (6) mit einem oder mehreren entsprechend der geometrischen Form der Markierungen (4) angeordneten fotoelektrischen Elementen direkt dem Leiterplan entnommen, einer Vorrichtung zum Lochen der Leiterplatten übermittelt und zu deren Steuerung verwendet werden·2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Selektion der Lochkoordinaten aus den verschiedenartigen auf dem Leiterplan (1, 2) gespeicherten Figuren dadurch erfolgt, dass die fotoelektrischen Elemente die aufgenommenen optischen Signale nur dann in einen elektrischen Steuerimpuls verwandeln, wenn sie gleichzeitig in einer vorbestimmten, der geometrischen Form der Lochmarkierungen (4) entsprechenden Kombination angesprochen werden.3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , dass die Erfassung der Lochkoordinaten durch schrittweises Abtasten des Leiterplanes (1, 2) entsprechend den Rasterpunkten erfolgt.4. Verfahren nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem Leiterplan gespeicherten optischen Zeichen mittelsPA 9/420/4379 - 8 -109816/1091-8- I 19^9358Durchleuchten auf die gegenüberliegende fotoelektrische Abtastvorrichtung (6) projiziert werden.5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet , dass die Lochmarkierungen (4) als punktartiger Kreis ausgebildet sind, der stets von einer Zone anderen Helligkeitsgrades umschlossen ist.6. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die fotoelektrischen Elemente als Fotodioden konzentrisch um eine Mitteldiode angeordnet sind, wobei die Mitteldiode auf den Helligkeitswert des Markierungspunktes und die zusammenwirkenden restlichen, konzentrisch angeordneten Fotodioden auf den Helligkeitswert der umgebenden Zone abgestimmt sind.7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet , dass der Leiterplan mit den Lochmarkierungen auf einem Filmnegativ (1) gespeichert ist.8. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtastvorrichtung mit einer Vorrichtung zum Lochen durch z.B. Bohren der Leiterplatte starr gekoppelt und relativ gegenüber dem zusammen mit der Leiterplatte auf einem Koordinatentisch befestigten Leiterplan in der Abtastebene bewegbar ist.9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , dass mehrere Bohrvorrich-PA 9/420/4379 - 9 -10 9 8 16/1091tungen nebeneinander angeordnet Bind, die gleichzeitig eine oder nehrere nebeneinander und/oder übereinander auf dem Eoordinateniiech befestigte Leiterplatten bohren können.PA 9/420/4379109816/ 109140 .Le erse 11e
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691949358 DE1949358B2 (de) | 1969-09-30 | 1969-09-30 | Verfahren und vorrichtung zum lochen von leiterplatten |
| GB4614370A GB1320553A (en) | 1969-09-30 | 1970-09-29 | Processes and apparatus for the perforation of conductor plates |
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|---|---|---|---|
| DE19691949358 DE1949358B2 (de) | 1969-09-30 | 1969-09-30 | Verfahren und vorrichtung zum lochen von leiterplatten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1949358A1 true DE1949358A1 (de) | 1971-04-15 |
| DE1949358B2 DE1949358B2 (de) | 1971-12-16 |
Family
ID=5746955
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691949358 Pending DE1949358B2 (de) | 1969-09-30 | 1969-09-30 | Verfahren und vorrichtung zum lochen von leiterplatten |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1949358B2 (de) |
| GB (1) | GB1320553A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3401816A1 (de) * | 1984-01-19 | 1985-07-25 | MAWA - Metallwarenfabrik Wagner GmbH, 8068 Pfaffenhofen | Kleiderbuegel, hosen- und rockspanner und dergleichen mit kennzeichnung oder werbeausstattung im bereich des aufhaengehakens |
| EP0272840A3 (de) * | 1986-12-19 | 1990-08-08 | C.A. Picard, Incorporated | Vorrichtung und Verfahren zum automatischen Bohren von Lochmustern in Materialfolien |
-
1969
- 1969-09-30 DE DE19691949358 patent/DE1949358B2/de active Pending
-
1970
- 1970-09-29 GB GB4614370A patent/GB1320553A/en not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3401816A1 (de) * | 1984-01-19 | 1985-07-25 | MAWA - Metallwarenfabrik Wagner GmbH, 8068 Pfaffenhofen | Kleiderbuegel, hosen- und rockspanner und dergleichen mit kennzeichnung oder werbeausstattung im bereich des aufhaengehakens |
| EP0272840A3 (de) * | 1986-12-19 | 1990-08-08 | C.A. Picard, Incorporated | Vorrichtung und Verfahren zum automatischen Bohren von Lochmustern in Materialfolien |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1320553A (en) | 1973-06-13 |
| DE1949358B2 (de) | 1971-12-16 |
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