DE1949185B2 - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Dämpfen von mit Farbstoffen versehenen Textilgütern - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Dämpfen von mit Farbstoffen versehenen TextilgüternInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum kontinuierlichen Dämpfen von mit Farbstoffen versehenen,
insbesondere bedruckten, dicken Textilgütern großer Breite, vorzugsweise Teppichen, Plüschen,
Nadelfilzen und Tufted-Waren, bei dem das Textilgut einen Hängeschlaufendätnpfer durchläuft und dort
zunächst mittels Dampf vorfixiert wird, und auf eine Vorrichtung zur Durchführung des V jrfahrens.
Ein solches Verfahren ist durch die FR-PS 15 50 167 bekannt Dieses ist insofern besonders vorteilhaft, weil
auf diese Weise das bisher zum Färben verwandte diskontinuierliche Verfahren durch ein viel wirtschaftlicheres
und ein in der Qualität besser gefärbtes Produkt erzielendes Produktionsverfahren ersetzt werden kann.
Dadurch wird das z. B. aufgedockte Textilgut von einer der Maschinenstraße vorgeschalteten Abzugsvorrichtung
abgezogen und in einem fortlaufenden Arbeitsprozeß kontinuierlich gefärbt, die Farbe fixiert, die
Restfarbe ausgewaschen und abschliebend die fertig behandelte Ware getrocknet. Zum Fixieren ist dazu ein
Hängeschlaufendämpfer vorgesehen, der sich durch ein kleines Volumen, bei Gewährleistung einer langen
Verweilzeit, auszeichnet.
Es ist weiterhin versucht worden. Muster auf die Bahnware aufzudrucken, z. B. im Rotations- oder im
diskontinuierlichen Plattendruckverfahren. Das Ergebnis war jedoch nicht immer zufriedenstellend. Das
Problem, insbesondere beim Färben von im Druckverfahren mit Farbe versehenen Teppichen od. dgl. liegt in
der Farbstoff-Fixierung, was je nach Fasermaterial unter Sattdampfatmosphäre erfolgen muß. Wenn der
Dampf die in den Dämpfer einlaufende Ware überstreicht, kondensiert er sofort an dem kalter einlaufenden
Textilgut und schlägt sich an den Fasern in kleinen Tröpfchen nieder. Da wegen der notwendig langen
Einwirkzeit des Dampfes im Dämpfer auf dem Textilgut die Bahnware diesen in Hängeschlaufen langsam
durchläuft, kann die Schwerkraft auf das Wasser-Farbstoff-Gemisch einwirken, so daß zu Beginn der
Farbstoff-Fixierung ein Verlaufen der Farben im Bereich eines Musters, verbunden mit einem Umfärben,
nicht zu vermeiden ist
Um ein zu starkes Kondensieren des Dampfes auf dem kalten Textilgut zu vermeiden, ist es durch »die
genannte FR-PS 15 50 167 bekannt, das Textilgut vor dem eigentlichen Hängeschlaufendämpfer kondensatfrei
aufzuheizen, indem es am Dämpfereinlauf über eine innen beheizte Einlaufwalze geführt wird. Im Anschluß
daran ist dort eine unter Saugzug stehende Siebtrommel angeordnet, über die das Textilgut in einer Hänge-
to schlaufe geführt ist und auf der das Textilgut mit überhitztem Dampf durchströmt wird. Nachteilig an
diesem Dämpfverfahren ist einmal das Absacken von Farbstoffen gleich in der ersten Schlaufe in deren
unteren Bereich und auch das Umwälzen des Dampfes durch den Saugzug an der Siebtrommel, wodurch keine
reine Dampfatmosphäre erzielbar ist Auch bewirkt der überhitzte Dampf eine Austrocken der Farbe.
Es ist auch durch die DE-PS 811946 bekannt
bedruckte Textilgüter vor einem Schlaufendämpfer vorzuwärmen, und zwar durch Luft oder überhitzten
Dampf, wobei das Textilgut in einer Schräglage zum Dämpfer geführt wird. Nachteilig ist aber die im Grunde
trockene Aufheizphase, die auch im Sattdampf erfolgen muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem Textilgüter aller Art,
wie auch Filz- urai voluminöse Teppiche u.dgl, im
Druckverfahren mit einem Farbmuster mit scharfen Farbkanten sattdampffixiert werden können.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst Beim Vorfixieren mittels
Sattdampf in dieser Horizontal- oder Schräglage reicht die auf die sich ggf. bildenden Wasserfarbtropfen
einwirkende Schwerkraft nicht aus, um ein seitliches Verlaufen der Farben zu bewirken. Zum Vorfixieren
braucht das Textilgut nur so lange vom Sattdampf beaufschlagt zu werden, bis die Farbe schon derart von
der Faser aufgenommen ist daß ein Verlaufen nicht mehr möglich ist Versuche habe;.' ergeben, daß die
dafür benötigte Vorfixierzeit etwa 30 Sekunden beträgt
eine geringe Verlängerung der Maschinenstraße durch die im Dämpfer vorzuschaltende Vorrichtung.
verwendet werden, ir dessen Gehäuse im Bereich der
Decke Umlenkrollen angeordnet sind, über die das Textilgut in Hängeschlaufen angeordnet den Dämpfer
langsam durchläuft. Zur Durchführung des Verfahrens wird dieser dann entsprechend der Angaben im
w Anspruch 2 ergänzt. Bei einer derartigen Führung des
Textilgutes in einem Vordämpfer besteht während der Vnrfixierzeit keinerlei Gefahr, daß die aufgedruckte
Farbe vermischt mit kondensiertem Dampf durch die Schwerkraft zu den benachbarten Fasern, seien es die
« eines kurzflorigen Filzes oder die eines langflorigen,
voluminösen Teppichs, laufen kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt. Die Figur
zeigt im Ausschnitt einen Dämpfer in einer !Continue-
ω Anlage zum Färben oder Bedrucken einer Teppichware.
2 ist mit einem Pfeil angedeutet. Zu Beginn der
hr> nicht dargestellten Druckstempels oder einer Rotationsdruckanlage
ein Muster auf das über ein Förderband 30 laufende Textilgut gedruckt wird. Das Textilgut
2 kann auch durch ein Farbauftraggerät lediglich nur
gefärbt werden.
Im Anschluß an den Farbauftragsvorgang wird das Textilgut ober einen Siebbanddämpfer 35 durch einen
Dämpfkanal 36 dem eigentlichen Dämpfer 3 zugeführt Der dem Dämpfer 3 vorgeschaltete Dämpfkanal 36, der
einlaufseitig durch einen weiteren Saugkasten 37
abgeschlossen ist und auslauf sei tig in den Dämpfer 3 mündet, dient zum Vorfixieren der Farbe. Der
Dämpfkanal 36 kann unter einem Winkel von 45° oder vorzugsweise waagrecht, d.h. also in der Drucklage,
angeordnet sein, so daß keinesfalls durch die Beaufschlagung des Textilgirtes durch Sattdampf ein Verlaufen
einer Farbe mit den benachbarten Farben erfolgen kann. Erst nachdem der Siebbanddämpfer 35 über eine
in den Dämpfer 3 hineinragende Umlenkwalze 38 das Textilgut 2 an den Dämpfer 3 abgegeben hat, gelangt es
in eine lotrechte Lage, in der jedoch ein Verlaufen der Farben nach einer Vorfixierung nicht mehr erfolgen
kann.
Das Textilgut 2 durchläuft den Dämpfer 3 in Hängeschlaufen 7, indem es über angetriebene Umlenkwalzen 6 geführt ist. Der Auslauf des gedämpften Textilgutes kann auf der Ober- oder auf der Unterseite des Dämpfers 3 erfolgen. Die Wahl des Warenauslaufs hängt von dem behandelten Textilgut ab. Ein beheizter Sumpf 14 am Dämpferboden dient zur Erzeugung von Sattdampf. Ober dem Sumpf ist eine Siebdecke 15 angebracht, um zu vermeiden, daß Wassertröpfchen beim Aufsteigen des Dampfes mitgerissen werden und auf das Textilgut gelangen, wo sie Flecken verursachen können.
Das Textilgut 2 durchläuft den Dämpfer 3 in Hängeschlaufen 7, indem es über angetriebene Umlenkwalzen 6 geführt ist. Der Auslauf des gedämpften Textilgutes kann auf der Ober- oder auf der Unterseite des Dämpfers 3 erfolgen. Die Wahl des Warenauslaufs hängt von dem behandelten Textilgut ab. Ein beheizter Sumpf 14 am Dämpferboden dient zur Erzeugung von Sattdampf. Ober dem Sumpf ist eine Siebdecke 15 angebracht, um zu vermeiden, daß Wassertröpfchen beim Aufsteigen des Dampfes mitgerissen werden und auf das Textilgut gelangen, wo sie Flecken verursachen können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
- Patentansprüche;1, Verfahren zum kontinuierlichen Dämpfen von mit Farbstoffen versehenen, insbesondere bedruckten dicken Textilgütero großer Breite, vorzugsweise Teppichen, Plüschen, Nadelfilzen und Tufted-Waren, bei dem das Textilgut einen Hängeschlaufendämpfer durchläuft und dort zunächst mittels Dampf vorfixiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorfixierung des Farbstoffes in Sattdampfatmosphäre erfolgt und das Textilgut von einer Unterlage mit weniger als 45" aus der Waagerechten transportiert wird.
- 2. Dämpfer zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit im Bereich der Decke des Dämpfergehäuses angeordneten Umlenkrollen, über die das Textilgut in Hängeschlaufen angeordnet den Dämpfer durchläuft und mit einem mit einer das Textilgut fördernden Unterlage versehenen Vorfixierbereicfc, dadurch gekennzeichnet, daß der VorfixierbeFeich als ein Dämpfkana! (36) ausgebildet ist, der weniger als 45° aus der Waagerechten geneigt ist
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| DE1966V0031756 DE1635096B2 (de) | 1966-08-20 | 1966-08-20 | Daempfer zum kontinuierlichen fixieren von textilien |
| DE1949185A DE1949185B2 (de) | 1966-08-20 | 1969-09-30 | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Dämpfen von mit Farbstoffen versehenen Textilgütern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1949185A1 DE1949185A1 (de) | 1971-04-01 |
| DE1949185B2 true DE1949185B2 (de) | 1980-10-02 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1949185B2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3118971A1 (de) * | 1981-05-13 | 1982-12-09 | Brückner Trockentechnik GmbH & Co KG, 7250 Leonberg | Verfahren und vorrichtung zum daempfen einer textilen warenbahn |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1040457B (it) * | 1975-08-04 | 1979-12-20 | Rimar Spa | Apparecchiatura e procedimento per la tintura in continuo di manufat ti tesseili in bagno di solvente |
| DE2932400C2 (de) * | 1979-08-09 | 1986-03-06 | Ivanovskij chimiko-technologičeskij institut, Ivanovo | Vorrichtung zur kontinuierlichen Wärmebehandlung von bahnförmigem Textilgut |
-
1969
- 1969-09-30 DE DE1949185A patent/DE1949185B2/de not_active Ceased
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3118971A1 (de) * | 1981-05-13 | 1982-12-09 | Brückner Trockentechnik GmbH & Co KG, 7250 Leonberg | Verfahren und vorrichtung zum daempfen einer textilen warenbahn |
Also Published As
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|---|---|
| DE1949185A1 (de) | 1971-04-01 |
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|---|---|---|---|
| 8263 | Opposition against grant of a patent | ||
| 8235 | Patent refused |