DE1949142U - Einsatz fuer einen lagersichtkasten. - Google Patents
Einsatz fuer einen lagersichtkasten.Info
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B88/00—Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
- A47B88/90—Constructional details of drawers
- A47B88/969—Drawers having means for organising or sorting the content
- A47B88/975—Drawers having means for organising or sorting the content in the form of repositionable partition walls
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Description
Die Erfindung betrifft einen Einsatz für einen mit gleichen Kästen stapelbaren Lagersichtkasten, dessen vordere Stirnseite
niedriger als die Kastenseitenwand ist, so daß das Kasteninnere auch bei Abdeckung der Kastenoberseite durch
einen aufgesetzten Kasten zugänglich ist.
Bei übereinander gestapelten Lagersichtkästen wird oft nicht der gesamte Kasteninnenraum ausgenutzt, und zwar vor allem
dann, wenn die Kästen zu einem festen Stapelblock, aus dem die Kästen nicht herausgezogen werden können, zusammengebaut
sind und durch die Sichtöffnung gefüllt werden.
Durch die Erfindung soll nun ein Einsatz für Lagersichtkästen geschaffen werden, mit dem auch der Raum dicht unterhalb eines
aufgestapelten Kastens ausgenutzt werden kann. Der erfindungs-
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gemäße Einsatz ist sehubladenartig flach ausgebildet und mittels dicht unter einem aufgesetzten Kasten angeordneten FiIhrungssQMenen
gehalten.
Ein solcher Kasten befindet sich Un dem im allgemeinen nicht
ausgenutzten, dicht unter dem Boden eines aufgesetzten Kastens "befindlichen Raum. Damit kann auch dieser Raum ausgenutzt
werden, wofür sich folgende hauptsächliche Möglichkeiten
ergeben.
Der Einsatz kann als Aufnahmebehälter für kleinere Teile, die größeren Teilen zugeordnet werden müßen, verwendet werden.
Zum Beispiel können im Kasten Schrauben lagern, die relativ viel Raum einnehmen, während im Einsatz die zugehörigen Muttern
bzw. Unterlegscheiben od. dgl., die wesentlich weniger Raum als die Schrauben einnehmen, untergebracht sind. Diese
Einsatzmöglichkeit ist besonders mit Rücksicht darauf von Vorteil, daß in einem Regalfeld bzw. Kastenblock meistens
nur eine Kastengröße aufgebaut ist und es deshalb nicht möglich ist, neben einem großen Kasten für die sperrigen Teile,
z.B. Schrauben, einen kleineren für die zugehörigen weniger Raum einnehmendenden Teile, z.B. Muttern, aufzustellen. Der
Einsatz kann auch als Ausgabeschale an Magazinausgaben verwendet werden. Wird am Schalter, z.B. eine größere Stückzahl an
Kleinteilen angefordert, so kann der Lagerist aus einem in der Nähe befindlichen Kasten einen Einsatz herausziehen und
diesen als Behälter für die gewünschte Stückzahl verwenden.
es_
Bei dieser Verwendungsart ist Aon Vorteil, die Einsätze mit einer
anderen Farbe als der Kastenfarbe zu kennzeichnen, da
-3-
hierdurch das Auffinden der Einsätze erleichtert wird. In jedem Gang des Magazins können an den Bedarfsstellen Einsätze/mr
diesen Zweck vorgesehen sein. Der Einsatz kann aber auch als Behälter für Schriftstücke dienen, z.B. zur Aufnahme
von Karteiblättern, auf denen Umschlag und Entnahme eines wertvolleren Lagergutes vermerkt werden. Die Behälter können
auch zur Aufnahme, von Lieferscheinen und Reklamationshinweisen dienen.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind
die Führungsschienen an einem auf den oberen Stützrand des Lagerkastens passenden Deckel angeordnet, wobei im Falle eines
Blechdeckels die Schienen vorzugsweise durch Z-Profile gebürdet
sind, die mit einem Schenkel an den Deckel angepunktet sind und deren anderer Schenkel als Führung dient. Mit einer
solchen Hilfsvorrichtung können bereits vorhandene Kästen ohne weiteres noch nachträglich mit Einsätzen ausgerüstet
werden. Am Kasten seiher sind keinerlei .Minderungen nötig.
Es ist aber auch möglich, die Führungsschienen am Boden des
aufgesetzten Kastens oder im oberen Bereich der Innenseiten der Kastenseitenwände vorzusehen. In diesen Fällen allerdings
muß der Kasten selber schon für die Aufnahme von solchen Einsätzen vorbereitet sein. Alte Kästen, die keine entsprechende
Einreichtung haben, können ohne vorherigen Umbau nicht auf diese Weise mit Einsätzen versehen werden, weshalb die Ausführung
mit Auflagedeckel im allgemeinen vorzuziehen ist.
■- 4 -
Von besonderem Vorteil ist es, die Vorderseite des Ein-
obe_n
Satzes so stark von vorn/nach hinten unten geneigt auszubilden,
daß der Zugang zum Kasteninneren nicht behindert wird. Durch eine solche Ausbildung der Kastenstirnwand verengt
der Einsatz den Zugang zum Kasteninneren nicht, so daß mit seiner Verwendung keinerlei Nachteile verbunden sind.
Die Seitenwände des Einsatzes können höher als die Rückwände
ausgebildet und zum Übergreifen der Führungsschienen rechtwinklig abgebogen sein. Die Abbiegungen sind vorzugsweise
nach innen gerichtet, wobei im Falle eines aus Blech bestehenden Einsatzes die Äbbiegungen vorzugsweise doppelt gefalzt
sind und dadurch eine große Steifigkeit erhalten.
Vorteilhafterweise sind an der Kastenunterseite Stapelsicken vorgesehen, die aufeinander gestapelte Einsätze gegeneinander
fixieren. Solche Einsätze lassen sich ebenso wie Lagersichtkästen übereinander stapeln, so daß sie auch als separate
Behälter verwendet werden können.
An der Vorderseite ist zweckmäßigerweise eine Griffleiste
vorgesehen, mit der der Einäatz leicht gehandhabt werden
kann.
Eine vorteilhafte Blechkonstruktion mit vorderer Griffleiste,
oberen Abbiegungen zur Führung an den Führungsschienen und unteren Stapelsicken ist in den Unteransprüchen und der noch
folgende Beschreibung eines Ausführungsbeispieles der Erfindung
anhand der Zeichnung "beschrieben? in der Zeichnung zeigen:
Abb. 1 zwei übereinander gestapelte Lagersichtkästen sowie einen Einsatz,' einen Auflegebogen und
einen weiteren Lagersichtkasten im Zustand des Zusammenbaues dieser Seile, wobei alle Teile
perspektivisch dargestellt sind,
Abb. 2 drei aufeinander gestapelte Lagersichtkästen mit
erfindungsgemäßen Einsätzen in Seitenansicht,
Abb. 3 eine Rückansicht zweier aufeinander gestapelter Einsätze und
Abb. 4 eine Seitenansicht eines Einsatzes.
Die lagerkasten 1a, 1b, 1c (vergl. Abb. 1) sind an sich bekannt.
Ihre Stirnwand 2 reicht nur etwa bis zur halben Höhe des Kastens und ist von vorne oben nach hinten unten geneigt.
Die Kastenseitenwände sind vorne bei 3 abgeschrägt. Die Seitenwände 4 und die Rückwand 5 haben einen Stützrand 6, auf
den sich die Bod'enkante eines gleich ausgebildeten Kastens aufsetzen kann. Gegen seitliches Verrutschen wird ein aufgesetzter
Kasten durch den Rand 7 gehindert.
Solche Isagersichtkästen lassen sich zu größen Blöcken zusammensetzen,
wobei tratzdem an jedem Kasten eine Sichtöffnung 8 verbleibt, die auch als Füllöffnung und Entnahmeöffnung
zu
dienen kann. Insbesondere bei/einem Block zusammengebauten
dienen kann. Insbesondere bei/einem Block zusammengebauten
Kästen wird der Raum unmittelbar unterhalb des darüberliegenden
Kastens nur sehr mangelhaft ausgenutzt, da dieser Raum schlecht
-β-
~ 6 -■
zugänglich ist.
Erfindungsgemäß ist nun zur Ausnutzung auch, dieses Raumes der in
Abb. 1 perspektivisch; dargestellte und insgesamt mit 9 "bezeichnete
Einsatz geschaffen worden. Dieser Einsatz besteht aus einem Mittelblech 10 und zwei spiegelbildlich zueinander
ausgebildeten Seitenblechen 11 und 12. Das Profil des Mittelbleches
10 ist insbesondere aus Abbildung 4 ersichtlich. Das Mittelblech bildet, den Boden 13? die Rückwand 14 und die
Stirnwand 15 des Einsatzes. Die Rückwand ist oben (bei 16) rechtwinklig abgekantet und doppelt gefalzt. Die Stirnwand
ist bei 17 abgewinkelt und weist senkrecht nach unten. Auch diese Abkantung ist zur Verstärkung doppelt gefalzt.
Das Profil der Seitenwände 11 und 12 ist aus Abb. 3 ersichtlich. Diese Seitenbleche bilden die Seitenwände 18 des Kastens.
Sie reichen nach oben über die Rückwand 14 hinaus und
sind am oberen Ende mit doppelt gefalzten rechtwinkligen Abkantungen 19 versehen. Auch die unteren Händer sind rechtwinklig
abgekantet (bei 20') i Die freien Ränder dieser Abkantungen sind zu Stapelsicken 21 geformt. An den Schmalseiten sind
Lappen 22 angebogen» mit denen die SeitenbleGhe 11 und 12 am
Mittelblech 10 angepunktet sind (Schweißpunkte 23 in Abb. 3). Auch die unteren Abkantungen 20 sind am Mittelblech 10 angepunktet,
was aber aus der Zeichnung nicht ersichtlich ist.
Zum Halten des Einsatzes in einem Kasten dient der in Abb. 1 am besten erkennbare, insgesamt mit 24 bezeichnete Auflegedeckel.
Dieser Deckel ist ein rechtwinklig zugeschnittenes Blech 25, an dem parallel zu den Längsseiten Z-Profile 26 als Führungsschienen
angepunktet sind (Schweißpunkte 27). Die Z^Schienen 26 samt Boden 25 sind auch in Abb. 3 erkennbar.
Zum Einbau eines Einsatzes wird zunächst das Blech 24 auf den Hand 6 des Kastens aufgelegt. Eis ist so zugeschnitten, daß es
auf diesen Hand paßt und gegen seitliches Verrutschen durch die seitliche Anlage 7 gehindert wird. Nun läßt sich ein Einsatz
einschieben, wonach, wie insbesondere aus Abb. 3 ersichtlich ist, die waagerechten Abkantungen 19 der Seitenbleehe 11,
12 die freien Schenkel der Z-Profile 26 übergreifen. Das Einschieben nach hinten ist möglich, da die Rückwand 14 niedriger
ist als die Seitenwände. Der Einsatz läßt sich nach Art einer Schublade auf den Führungsschienen verschieben. Der eingeschobene
Zustand ist in Abb. 1 am unteren Kasten 1a und in Abb. 2 ebenfalls am unteren Kasten dargestellt. In der eingeschobenen
Stellung wird die Sicht-und Entnahme- bzw. Füllöffnung nicht eingeengt, da die Stirnwand 15 sehr stark nach hinten
geneigt ist. Der Winkel öt (vergl. Abb. 4) ist verhältnismäßig
klein (ca. 30°). Zum Herausziehen aes Kastens kann dieser an der Griffleiste 17 angefaßt vierden, so daß eine bequeme
Handhabung möglich ist. Wie Abb. 2 zeigt, kann ein solcher Kasten auch auf den Boden eines Lagersichtka©tens aufgesetzt
werden.
-8-
Es können auch, mehrere Einsätze aufeinander gestapelt werden,
wie dies in Abb. 5 dargestellt ist. Auch aufeinander gestapelte
Einsätze könnten in einen Lagersichtkasten gesetzt werden, so daß im Bedarfsfalle in einem einzigen Lagerkasten
mehrere Etagen gebildet werden können. Die Verwendungsmöglichkeiten
der Einsätze wurden bereits in der Beschreibungseinleitung geschildert.
-9-
Claims (8)
1. Einsatz für einen mit gleichen Kästen stapelbaren Lagersichtkasten,
dessen vordere Stirnseite niedriger als die Kastenseitenwand ist, so daß das Kasteninnere auch "bei Abdeckung
der Kastenoberseite durch einen aufgesetzten Kasten zugänglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (9) schubladenartig
flach ausgebildet und mittels dicht unter einem aufgesetzten Kasten (1b, 1c) angeordneten Führungsschienen (26)
gehalten ist.
gehalten ist.
2. Einsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (26) an einem auf den oberen Stützrand (6)
des Lagerkastens passenden Deckel (24) angeordnet sind, wobei im Falle eines Blechdeckels die Schienen (26) vorzugsweise
durch Z-Profile gebildet sind, die mit einem Schenkel an den
Deckel (25) angepunktet sind und deren anderer Schenkel als
Führungsschiene dient.
des Lagerkastens passenden Deckel (24) angeordnet sind, wobei im Falle eines Blechdeckels die Schienen (26) vorzugsweise
durch Z-Profile gebildet sind, die mit einem Schenkel an den
Deckel (25) angepunktet sind und deren anderer Schenkel als
Führungsschiene dient.
3. Einsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen am Boden des aufgesetzten Kastens vorgesehen
sind.
-10-
4. Einsatz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite (15)
des Einsatzes so stark von vorn oben nach hinten unten geneigt ist (Winkel O^ in Abb. 4), daß der Zugang zum Kasteninneren
nicht behindert wird.
5. Einsatz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (11,
12) des Einsatzes höher sind als die Rückwand (14) und zum Übergreifen der Führungsschienen (26) rechtwinklig abgebogen
sind (bei 19), vorzugsweise nach innen, wobei die rechtwinkligen Abbiegungen (19) im Falle eines Blecheinsatzes doppelt
gefaltet sind.
6. Einsatz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der untersten Seite
des Einsatzes Stapelsieken (21) vorgesehen sind, die aufeinander gestapelte Einsätze (9) gegeneinander fixieren.
7. Einsatz- nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß im Falle einer Bleehkonstruktion Stirnwand (15), Boden (13) und Rückwand (14) durch ein entsprechend gebogenes
Blech (10) (Mittelblech) und die Seitenwände (18), samt oberer
rechtwinkliger Abbiegung (19) und unterer Stapelsicke (21)
durch andere, an das Mittelblech. (10) angäpunktete Bleche
(11, 12) (Seitenbleehe) gebildet sind.
8. Einsatz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorderseite
(15) eine Griffleiste (17) vorgesehen ist, die im Fall einer
Blechkonstruktion nach Anspruch 7 durch eine Abkantung des Mittelbleches (10) gebildet ist, die vorzugsweise durch
Doppeltfalzen verstärkt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH40958U DE1949142U (de) | 1966-08-10 | 1966-08-10 | Einsatz fuer einen lagersichtkasten. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH40958U DE1949142U (de) | 1966-08-10 | 1966-08-10 | Einsatz fuer einen lagersichtkasten. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1949142U true DE1949142U (de) | 1966-11-03 |
Family
ID=33374638
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH40958U Expired DE1949142U (de) | 1966-08-10 | 1966-08-10 | Einsatz fuer einen lagersichtkasten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1949142U (de) |
-
1966
- 1966-08-10 DE DESCH40958U patent/DE1949142U/de not_active Expired
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