DE1949093C3 - Antriebseinrichtung für das Feucht- und das Farbwerk einer Druckmaschine - Google Patents
Antriebseinrichtung für das Feucht- und das Farbwerk einer DruckmaschineInfo
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- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F31/00—Inking arrangements or devices
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Description
Die Erfindung betrifft eine Antriebseinrichtung für das Feucht- und das Farbwerk einer Druckmaschine,
insbesondere einer Offsetdruckmaschine, mit einem Zahnradgetriebe, einer Tauchwalze, einer Duktorwalze
und Verreibwalzen, wobei die Achsen der Verreibwalzen in den Eckpunkten eines gleichseitigen
Dreiecks liegen, mit einem die axiale Bewegung einer der Verreibwalzen bewirkenden, auf einem in der
Seitenwand der Druckmaschine angeordneten, ein Zahnrad und einen Nocken tragenden Zapfen, und
mit einem Formzylinder, von dem der Antrieb der Verreibwalzen über eine Kette und ein an dem Nokken
mit der Kette im Eingriff stehendes Kettenrad abgeleitet ist.
Bei bisher bekannten Einrichtungen wird der Antrieb der Tauchwalze des Feuchtwerks und der Duktorwalze
des Farbwerken von einem Zahnrad abgeleitet, das an dem Formzylinder befestigt ist. Von
diesem wird die Drehbewegung bei einer kontinuierliehen Rotation mit Hilfe von Nocken und Übersetzungen
und bei einer unterbrochenen Drehbewegung mittels Zugstangen und Klinkenrad mit Klinke übertragen.
Diese Übersetzungsmechanismen sind kompliziert, weisen einen geräuschvollen Gang auf und benötigen
eine häufige Schmierung. Die Anordnung der Schmierstellen an der Maschine bereitet Schwierigkeiten
und behindert den Zutritt zu anderen Teilen der Maschine, wie z. B. zu den Haltern und den Regulierelementen
der Farbwalzen. Die Verreibwalzen an Farbwerken der meisten bekannten Einrichtungen
werden als Einheit erzeugt und sind in Gleitlagern 093
gelagert, die in den Seitenwänden der Maschine befestigt
sind, wobei die axiale Bewegung der Walzen durch verschiedene Hebelsysteme bewirkt wird.
Einige Einrichtungen verwenden fest gelagerte Wellen, auf denen die Verreibwalzen drehbar und verschiebbar
gelagert sind, wobei deren axiale Bewegung mit Hilfe von Nockenscheiben, die auf Wellen
befestigt sind, oder mit Hilfe von Hebelmechanäsmen bewirkt wird, die außerhalb der Verreibwalzen angeordnet
sind. Der Antrieb des Feucht- und Farbwerkes mittels Zahnradübersetzungen und Nocken
hat den Nachteil, daß man Gleitflächen, Drehflächen und Verschubflächen schmieren muß und auch daß
er komplizierte Hebelsysteme für die axiale Bewegung benötigt. Ein Nachteil der Verreibwalzen mit
festen Wellen ist deren schwierige Erzeugung, da man die nötige Zentuzität genau einhalten muß; ein
weiterer Nachteil besteht darin, daß man beim Antrieb mittels Nocken nicht eine genügend langsame
axiale Bewegung erzielen kann, die für eine schnell arbeitende Druckmaschine nötig ist.
Ein weiterer Nachteil ist der, daß die Nocken und Hebelmechanismen, die außerhalb der Verreibwalzen
angeordnet sind, komplizierte Antriebe mit Übersetzungsgetrieben haben.
Bei einer bekannten Antriebseinrichtung der eingangs genannten Art (USA.-Patentschrift 3 283 741)
sitzt auf der Welle jeder Verreibwalze ein Nocken mit einer schraubenlinienförmig um die Drehachse
herumverlauftnden Nut, in die eine schraubenlinienförmige
Rippe eines weiteren Nockens, der auf einem Zapfen drehbar gelagert ist, eingreift. Auf dem zweiten
Nocken sitzt ein Zahnrad, das in ein auf den ersten Nocken gekeiltes Zahnrad eingreift, sowie ein
Kettenrad, das von der Kette angetrieben wird. Wenn das Zahnrad und das Kettenrad auf dem zweiten
Nocken durch Lösen einer Klemmvorrichtung entkoppelt sind, bewirkt der Antrieb des Kettenrades
eine Drehung des zweiten Nockens, der dann die axiale Bewegung der Verreibwalze steuert. Die Drehbewegung
der Verreibwalze wird über einen getrennten Zahnradgetriebezug abgeleitet, der ein auf der
Verreibwalzenwelle sitzendes Zahnrad enthält. Der Antrieb der Tauchwalze und der Duktorwalze erfolgt
ebenfalls unabhängig von dem Kettentrieb über das Zahnradgetriebe. Hierbei handelt es sich um eine
aufwendige Antriebseinrichtung, bei der zahlreiche Getriebeelemente, wie Zahnräder und Nocken, erforderlich
sind.
Ferner ist eine Antriebseinrichtung bekannt (USA.-Patentschrift 3 002 451), bei der der Antrieb
für die Drehbewegung und der Antrieb für die axiale Bewegung der Farbwalzen getrennt von einer besonderen
Antriebsvorrichtung abgeleitet werden. Die axiale Bewegung der Verreibwalzen des Farbwerkes
und der Verreibwalzen des Feuchtwerks wird über einen Kettentrieb, ein Kettenrad, eine Kurbel sowie
eine vertikale Welle abgeleitet. An die vertikale Welle schließt sich dabei eine aufwendige Hebelanordnung
an, die die Drehbewegung der Welle in eine axiale Längsbewegung der Verreibwalzen umsetzt.
Die Drehbewegung der Verreibwalzen wird dagegen über einen zweiten Kettentrieb und unmittelbar auf
den Verreibwalzenwellen sitzende Kettenräder abgeleitet.
Schließlich ist eine Antriebseinrichtung für die Verreibwalze einer Druckmaschine bekannt (französische
Patentschrift 1 485 438), bei der die Drehbe-
wegung der Verreibwalze von einem Zahnrad unmittelbar
und die Axialbewegung über Zahnräder und eine Innenkurve abgeleitet wird. Auch diese Antriebseinrichtung
ist aufwendig, da sich die Zahl der Getriebeelemente bei Verwendung mehrerer Verreib
walzen entsprechend der Anzahl der Verreibwalzen vervielfacht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Antriebseinrichtung der eingangs genannten Art zu
schaffen, bei der man mit einer geringeren Anzahl
von Getriebeelementen für die Ableitung der Axial- und Drehbewegung der Walzen auskommt.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß an dem Formzylinder ein Kettenrad befestigt
ist, welches über die Kette das an dem Nocken befestigte Kettenrad, weiter ein Kettenrad, das auf
der Welle der Duktorwalze des Farbwerks montiert ist, und ein Kettenrad, das an einer Tauchwalze des
Feuchtwerkes befestigt ist, antreibt, daß der Zapfen in der Mitte des Dreiecks befestigt ist und daß der
Nocken die axiale Bewegung aller Verreibwalzen bewirkt.
Bei dieser Antriebseinrichtung benötigt man nur einen Nocken für alle Verreibwalzen und weniger
Zahnräder für den Antrieb der Tauchwalze und der Duktorwalze im Vergleich zu der eingangs genannten
Einrichtung. Ferner kommt man mit nur einer Kette und ohne Kurbelgestänge für die Ableitung der
Axial- und Drehbewegung der Verreibwalzen sowie ohne besondere Getriebeelemente zur Ableitung des
Antriebs der Tauchwalze und der Duktorwalze aus.
Vorzugsweise greift das auf dem Zapfen angeordnete Zahnrad gleichzeitig in die Zahnräder aller Verreibwalzen
ein. Auf diese Weise ergibt sich eine Einsparung von Antriebszahnrädern für jede Verreibwalze.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Antriebseinrichtung,
F i g. 2 einen in eine Ebene ausgebreiteten Schnitt, der in der Ebene A-A der F i g. 1 geführt wurde, und
F i g. 3 eine Detailansicht einer Hülse einer Verreibwalze mit den Rollen gemäß Fig. 1.
Die Einrichtung ist in Seilenwänden 1 der Druckmaschine gelagert, in denen Ausschnitte 2 ausgebildet
sind. In diesen Ausschnitten sind mittels Stellschrauben 4 Buchsen 5 befestigt. In den Buchsen 5
sind auf Kugeln 6 VeiTeibwalzen 7 gelagert. Auf den Endteilen an einer Seite der Verreibwalzenwellen
sind drehbare Hülsen 8 angeordnet, an denen Führungsrollen 10 und Rollen 11 auf Zapfen gelagert
sind, von denen der Zapfen 9 für die Rolle 10 eingezeichnet ist. Die Führungsrollen 10 bewegen sich
zwischen Führungsstiften 12, die an einer Einlage 13 befestigt sind. Die Einlage 13 wird mittels der Stellschraube
4 in dem Ausschnitt 2 in der Seitenwand 1 der Maschine gehalten. Die Rollen 11 wirken zusammen
mit einem Nocken 14, der drehbar auf einem in der Seitenwand 1 der Druckmaschine befestigten
Zapfen 15 gelagert ist. An dem Nocken 14 ist ein Kettenrad 16 befestigt, das mittels einer Kette 17 angetrieben
wird. Die Kette 17 erhält ihre Bewegung
ao von einem Kettenrad 18, das auf der Welle des
Formzylinder 19 befestigt ist. Mittels der Kette 18 erhält seinen Antrieb gleichzeitig ein Kettenrad 20,
das auf der Welle der Tauchwalze 23 des Feuchtwerkes befestigt ist, und ein Kettenrad 21, welches auf
der Welle der Duktorwalze 22 angebracht ist. Das Spannen der Kette 17 wird mittels eines Kettenrades
24 reguliert. Auf dem an der Innenseite der Seitenwand 1 der Maschine vorstehende Ende des Zapfens
15 ist drehbar ein Zahnrad gelagert, das mit den Zahnrädern 3 der drei Verreibwalzen 7 im Eingriff
steht.
Die Arbeitsweise der Einrichtung ist die folgende:
Die Drehbewegung des Formzylinder 19 wird über die Kette 17 auf das Kettenrad 20 der Tauchwalze
23, weiter an das Kettenrad 16 und das Kettenrad 21 der Duktorwalze 22 übertragen. Von dem Kettenrad
16 wird die Drehbewegung an den Nocken 14 übertragen. Mittels der Rollen 11, die sich in einer Nut
des sich drehenden Nockens 14 bewegen, wird die Axialbewegung der drei Verreibwalzen 7 bewirkt.
Die Führungsrollen 10, die sich zwischen den Führungsstiften 12 bewegen, halten die Rollen 11 mit
Hilfe der Hülsen 8 im Eingriff mit dem Nocken 14.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Antriebseinrichtung für das Feucht- und das
Farbwerk einer Druckmaschine, insbesondere einer Offsetdruckmaschine, mit einem Zahnradgetriebe,
einer Tauchwalze, einer Duktorwalze und Verreibwalzen, wobei die Achsen der Verreibwalzen
in den Eckpunkten eines gleichseitigen Dreiecks liegen, mit einem die axiale Bewegung
einer der Verreibwalzen bewirkenden, auf einem in der Seitenwand der Druckmaschine angeordneten,
ein Zahnrad und einen Nocken tragenden Zapfen, und mit einem Formzylinder, von
dem der Antrieb der Verreibwalzen über eine Kette und ein an dem Nocken mit der Kette im
Eingriff stehendes Kettenrad abgeleitet ist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem
Formzylinder (19) ein Kettenrad (18) befestigt ist, welches über die Kette (17) das an dem Nokken
(14) befestigte Kettenrad (16), weiter ein Kettenrad (21), das auf der Welle der Duktorwalze
(22) des Farbwerkes montiert ist, und ein Kettenrad (20), das an einer Tauchwalze (23) des
Feuchtwerkes befestigt ist, antreibt, daß der Zapfen (15) in der Mitte des Dreiecks befestigt ist
und daß der Nocken (14) die axiale Bewegung aller Verreibwalzen (7) bewirkt.
2. Antriebseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das auf dem Zapfen
(15) angeordnete Zahnrad gleichzeitig in die Zahnräder (3) aller Verreibwalzen (7) eingreift.
Applications Claiming Priority (1)
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