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DE1948843A1 - Optoelektronische Anordnung - Google Patents

Optoelektronische Anordnung

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Publication number
DE1948843A1
DE1948843A1 DE19691948843 DE1948843A DE1948843A1 DE 1948843 A1 DE1948843 A1 DE 1948843A1 DE 19691948843 DE19691948843 DE 19691948843 DE 1948843 A DE1948843 A DE 1948843A DE 1948843 A1 DE1948843 A1 DE 1948843A1
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DE
Germany
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radiation
arrangement
component
light guide
optoelectronic
Prior art date
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Pending
Application number
DE19691948843
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English (en)
Inventor
Wolfgang Dipl-Phys Dr Touchy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Priority to NL7013064A priority patent/NL7013064A/xx
Priority to FR707034140A priority patent/FR2063024B1/fr
Priority to CH1398470A priority patent/CH520993A/de
Priority to CA093949A priority patent/CA921611A/en
Priority to AT862870A priority patent/AT294959B/de
Priority to GB4542770A priority patent/GB1309938A/en
Publication of DE1948843A1 publication Critical patent/DE1948843A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10FINORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
    • H10F55/00Radiation-sensitive semiconductor devices covered by groups H10F10/00, H10F19/00 or H10F30/00 being structurally associated with electric light sources and electrically or optically coupled thereto
    • H10F55/20Radiation-sensitive semiconductor devices covered by groups H10F10/00, H10F19/00 or H10F30/00 being structurally associated with electric light sources and electrically or optically coupled thereto wherein the electric light source controls the radiation-sensitive semiconductor devices, e.g. optocouplers
    • H10F55/25Radiation-sensitive semiconductor devices covered by groups H10F10/00, H10F19/00 or H10F30/00 being structurally associated with electric light sources and electrically or optically coupled thereto wherein the electric light source controls the radiation-sensitive semiconductor devices, e.g. optocouplers wherein the radiation-sensitive devices and the electric light source are all semiconductor devices
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B10/00Transmission systems employing electromagnetic waves other than radio-waves, e.g. infrared, visible or ultraviolet light, or employing corpuscular radiation, e.g. quantum communication
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10FINORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
    • H10F99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Photo Coupler, Interrupter, Optical-To-Optical Conversion Devices (AREA)
  • Electroluminescent Light Sources (AREA)
  • Optical Couplings Of Light Guides (AREA)
  • Led Device Packages (AREA)

Description

Die Erfindung "bezieht sich auf eine optoelektronische Anordnung, bestehend aus einer elektrisch zu betreibenden, Strahlungsemittierenden ICristallanordnung und einer elektrisch von dieser getrennten fotoelektrischen Halbleiteranordnung, die beide in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet und dort optisch derart miteinander gekoppelt sind, daß ein die Strahlungsemittierende Kristallanordnung anregender elektrischer Strom zu einem von der fotoelektrischen Halbleiteranordnung abgegebenen elektrischen Sekundärstrom führt»
Solehe Anordnungen sind bekannt; sie dienen vorzugsweise als Relais, Um sie dem Einfluß, insbesondere auch optischen Einfluß, ihrer Umgebung zu entziehen, werden beide Bestandteile in einem gemeinsamen, insbesondere abgedunkelten Gehäuse angeordnet, aus welchem lediglich die vier elektrischen Zuleitungen herausragen, von denen zwei zum Betrieb des Strahlungsemittierenden Teils, die beiden anderen zum Betrieb des fotoelektrischen Teils dienen-.
Um den Wirkungsgrad einer solchen optoelektronischen Anordnung zu erhöhen, kann man entweder über die reflektierende Wirkung des Gehäuses oder durch optische Hilfsmittel, z.B. ■Linsen, die von dem Strahlungsemittierenden Bestandteil der Anordnung emittierte Strahlung auf die lichtempfindlichen Stellen der fotoelektrischen Halbleiteranordnung konzentrieren . Eine andere Möglichkeit, um dies zu erreichen, bietet die Anwendung eines sogenannten Lichtleiters, dessen eines Ende durch die Strahlungsemittierende Kristallanordnung beaufschlagt wird? während die am anderen Ende des
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Lichtleiters austretende Strahlung unmittelbar dem strahlungsenipfindliehen pn-übergang der fοtoelektrisehen Halbleiteranordnung zugeführt wird»
Die Anwendung eines solchen Lichtleiters bietet vor allem
technologische Vorteile, v/enn aus betriebstechnischen Gründen die beiden Bestandteile der optoelektronischen Anordnung sich auf stark unterschiedlichen elektrischen Potentialen befinden? so daß bei zu großer Annäherung der beiden Teile ein elektrischer Überschlag erfolgt. Der lieht—-, leiter gestattet dann die. Einstellung eines entsprechend größeren Abstandes j ohne daß es hierdurch zu stärkeren Verlusten an optischer Leistung und Empfindlichkeit der Anordnung kommt» Der Lichtleiter muß aus ersichtlichen Gründen vollständig aus isolierendem Material bestehen„ Eine Möglichkeit bildet die Anwendung eines massiven Stabes aus optisch transparentem Material wie Glas oder Quarzo Eine andere Möglichkeit ist die Anwendung von Lichtleitern aus Glasfasern., -
Beim Einbau einer solchen Anordnung in ein Gehäuse bringt jedoch die Anwesenheit eines Glas-Quarz-Lichtleiters wegen der durch ihn bedingten starren Verbindung der beiden Bestandteile der optoelektronischen Anordnung beachtliche Schwierigkeiten montagetechnischer Art, weil die zum Einbau erforderlichen Manipulationen erschwert werden oder es leicht sum Zerbrechen der Anordnung kommt» Hat man beispiels weise ein der Geometrie der einzubauenden Anordnung entsprechendes rohrförrniges Gehäuse, auf dessen einem Endverschluß der strahlungseraittierende Teil und auf dessen anderem Endverschluß der fotoempfindliche Teil der· optoelektronischen Anordnung montiert v/erden soll, so ist eine sehr genaue Bemessung der Gehäuse erforderlich? Wie sie in der Halb leitertechnik sonst im allgemeinen nicht erforderlich und . üblich ist, was aber eine beachtliche Erhöhung des insgesamt zur Herstellung einer solchen Anordnung erforderlichen technischen Aufwandes bedeutet»
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Zur Beseitigung solcher montagetechnischer Schwierigkeiten wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, bei der eingangs definierten optoelektronischen Anordnung einen die optische Kopplung zwischen der sirrahlungsemittierenden Kristallanordnung und dem fotoelektrischen Halbleiterbauelement bewirkenden Lichtleiter aus für die-Strahlung transparentem, elastisch-plastischem Material zu verwenden c Vorzugsweise dient zu diesem Zweck ein Lichtleiter aus transparentem Silikonkautschuk, obwohl auch die Anwendung anderer lichtdurchlässiger Kunststoffe möglich ist, deznen elastomechanische Eigenschaften in entsprechend ei· Weise eingestellt sind-
Diese Einstellung soll eine gewisse ^tcÄchbarkeit bzw* Dehnbarkeit des Materials zulassen, die vo_:ju.g^v/eise "bei Aufhören einer mechanischen Belastung wieder zurückgeht» Das richtige Ausmaß wird gerade von Silikonkautschuk geleistet; der sich um 10 - 2O70 seiner Länge stauchen läßt, ohne eine Rückstellkraft von 1 g zu überschreiten ο Eine der Erfindung ent_ sprechende optoelektronische Anordnung ist in der Figur dargestellt.
Das Gehäuse der Anordnung besteht aus einem zylindrischen Ring 1 aus geschwärztem Isoliermaterial, Z=Bc Glas oder Ke- · ramiko Dieser Ring ist an jedem Ende mit einem lokal durchbrochenen metallischen Träger 2 bsw„ 3> z=Bo mittels eines Bindematerials insbesondere vakuumdicht, abgeschlossen0 Jeder dieser scheibenförmigen metallischen Träger 2, 3 dient als Unterlage und Elektrode für einen der beiden Bestandteile der optoelektronischen Anordnung,- Demzufolge ist jeder dieser Träger mit einer metallischen Zuleitung 4, 5 versehen. Im Beispielsfall ist der untere Träger 2 Elektrode für das strahlungsemittierende Bauelement, a.Bc eine Lumineszenzdiode, Laserdiode oder andere bekannte strahlungsfähige Kristallanordnung, während die obere Trägerelektrode 3 die fotoempfindliche Halbleiteranordnung, SoB0 eine Fotodiode oder einen Fototransistor, kontaktiert0 Das strahlungsemittierende Bauelement ist mit 6, das fotoempfindliche Bauelement mit 7 bezeichnet, 109 8 U/12 36
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Bi-e andere Elektrode (gegebenenfalls auch eine dritte Elektrode) dieser Bauelemente ist mit je einer weiteren elektrischen Zuleitung 8,. 9 kontaktiert, die - z0B„ über eine Glaseinschmelzung - isoliert durch die jeweilige Trägerelektrode · 2, 3 hindurchgeführt sindo Zwischen dem strahlungsemittierendeh Bauteil 6 und.dem fotoempfindlichen Bauteil 7 befindet sich der beispielsweise aus durchsichtigem Silikonkautschuk bestehende Lichtleiter TO, dessen eines Ende mit der Oberfläche des Strahlungsemittierenden Bauelements an der Strah-"lungsaustrittsstelle und dessen anderes Ende mit dem fotoempfindlichen, Bauteil an der zu-beaufschlagenden Stelle, ZoB, an einem pn-übergang, verklebt ist<. Als Klebstoff wird selbstredend ein Material verwendet, welches die optische Qualität des Übergangs möglichst wenig beeinträchtigt, ZoB0 Silikonkaut schukkleber„
Die Gesamtanordnung v/ird zweckmäßig so getroffen, daß Gehäuse, strahlungsemittierender Bauteil, Lichtleiter und fotoempfindlicher Bauteil koaxial zueinander angeordnet sindc Die Länge des Gehäuses richtet sich vor allem nach der zu isolierenden Spannung (Potentialunterschied).
Bei der Montage einer solchen Anordnung empfiehlt es sich, zunächst den StrahlungsemittierendenTeil 6 der optoelektronischen Anordnung auf dem Träger 2 zu befestigen und mit dem Lichtleiter in der aus der Figur ersichtlichen Weise zu verkleben und die Anordnung anschließend mit dem rohrförmigen Teil 1 des Gehäuses zu verbindenc' Außerdem wird auf der anderen Trägerelektrode 3 der fotoelektrische Teil 7, z.Bo eine Fotodiode, in der erforderlichen Lage aufgebracht und die mit dem Lichtleiter zu verbindende Beaufschlagungsstelle und/oder das freie Ende des Lichtleiters mit Klebstoff überstrichen ο Dann wird die Trägerelektrode 3 mit dem fotoelektrischen Bauteil 7 auf den freien Band des rohrförmigen Gehäuseteils 1 aufgesetzt, wobei die Beaufschlagungsstelle des Bauteils 7 auf das freie Ende des Lichtleiters 7 gelangen soll und ein-Verkleben beider Teile erfolgen kann.- Es empfiehlt sich aus
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ersichtlichen Gründen, wenn der Lichtleiter beim Aufsetzen und Einbau der Trägerelektrodo 3 etwas gestaucht wird, so daß der erforderliche Kontakt auch hier gewährleistet isto Man macht deshalb den Lichtleiter um einige zehntel Millimeter langer, als es aus geometrischen Gründen unbedingt .erforderlich wäre» Bei den gemäß der Erfindung beispielsweise hergestellten Anordnungen beträgt die Länge des Lichtleiters einige Millimeter bis einige cm, uo s,
ο ο ο α ο ο
1 3?igur
4 Patentansprüche
8AP
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Claims (1)

  1. - 6- -■■ ■ '.■'■ ,-,;'■'■■ '■■■
    ( 1»)y Optoelektronische Anordnung, bestehend aus einer elektrisch zu betreibenden, strahlungsemittierenden Kristallanordnung und einer elektrisch von dieser getrennten fotoelektrischen Halbleiteranordnung, die beide in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet und dort optisch derart miteinander gekoppelt sind/ daß ein die strahlungsemittierende Kristallanordnung anregender elektrischer Strom zu einem von der fotoelektrischen Halblei- ^ teranordnung abgegebenen elektrischen Sekundärstrom führt/ dadurch gekennzeichnet, daß ein die optische Kopplung zwischen der strahlungsemittierenden KristallanOrdnung und dem fot-o.elektrisch.en Halbleiterbauelement bewirkender lichtleiter aus für die Strahlung transparentem, elastisch-plastischem Material bestehtο
    2o) Optoelektronische Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtleiter aus transparentem Silikonkautschuk besteht=
    3o) Optoelektronische Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß strahlungsemittierendes Bau- W element und fotoelektrisches Bauelement und dor sie verbindende Lichtleiter koaxial in einem gemeinsamen, insbesondere rotationssymmetrisch aufgebauten Gehäuse angeordnet sind ο :
    4.) Optoelektronische Anordnung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das strahlungsemittierende Bauelement und das fotoelektrische Bauelement auf je ■: einem metallischen Träger angeordnet sind, der gleichzeitig als Elektrode dient und den Verscliiuß der.Enden eines aus einem keramischen Ring bestehenden., insbesondere ab- . "*■ gedunkelten Gehäuse bewirkt, und daß jeder dieser beiden Träger an einer Stelle mit einer Ausnehmung versehen ist5 durch die je eine andere elektrische Zuleitung au- dem betreffenden Bauelement isoliert hindurchgeführt is-'ts.r."y^_1_lkl.,v • . ^' - iä/\u ORiGiMAL
    ΡΑ9Λ93/1ΟΜ 1098U/123S
DE19691948843 1969-09-26 1969-09-26 Optoelektronische Anordnung Pending DE1948843A1 (de)

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