DE1947105U - Laterne. - Google Patents
Laterne.Info
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- DE1947105U DE1947105U DE1966K0054387 DEK0054387U DE1947105U DE 1947105 U DE1947105 U DE 1947105U DE 1966K0054387 DE1966K0054387 DE 1966K0054387 DE K0054387 U DEK0054387 U DE K0054387U DE 1947105 U DE1947105 U DE 1947105U
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- DE
- Germany
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- lantern
- another
- edges
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- stamped parts
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- Expired
Links
- 241001465382 Physalis alkekengi Species 0.000 description 4
- 241000600039 Chromis punctipinnis Species 0.000 description 2
- 238000009933 burial Methods 0.000 description 1
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Landscapes
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
41 f / Sm.
Anmelders Firma Bilde 11 & Brandt -KG., 5 Köln-Nippes, FIo ras tr« 114 -
!Laterne
Die-Erfindung betrifft eine mit Stanzteilen ausgerüstete !Laterne.
.Soweit solche Laternen für Hauseingänge, Vorgärten, Grabstellen
HiSTJ-. bestiEEnt sind, wird gewünscht, dass die Laternen sowohl gate
!leuchten als auch foraschön sind» Wird eine'solche Laterne vom
Kunstschlosser, Kunstschmied hergestellt, so ist die Herstellung einer
solchen ILates?ne so teuer,-dass in vielen Fällen, schon-wegen des hohen
Anschaffungs- bzw. ΐ/iederbeschaffungswertes der laterne davon abgesehen
wird, eine solche laterne in einem Garten, auf einer einsam gelegenen
Grabstätte oder an sonstigen Orten aufzustellen, wo die erhöhte Gefahr
besteht, dass die !Laterne, wegen ihres hohen Y/ertes gestohlen wird.
Die neue laterne ist gemäss der Erfindung dagegen so ausgebildet, so
'geformt) dass sie wirtschaftlich in grosser Serie mehr oder weniger
maschinell hergestellt werden Rann, obwohl sie durch ihr lusseres den
Anschein erweckt, als ob sie von einem Kunsthandwerker, Kunstschlosser
in mühevoller Kleinarbeit einzeln angefertigt worden sei.
Zu diesem Zweck empfiehlt die Erfindung, die neue Laterne so auszulailden,
dass im Winkel zueinander stehende Stanzteile gekantet sind und mittels ihrer geprägten und / oder gezackten bzw. durchbrochenen Zierränder
aneinander anliegen und miteinander verbunden sind, die relativ zum
Hauptabschnitt der ihnen zugeordneten Stanzteile abgewinkelt sindJ
und dass die Begrenzungs-Kurven, -Kanten, -Zacken hzvr» Durchbrechungen
aneinander anliegender Zierränder sich einander decken und miteinander
kongruent sind.
Dadurch, dass bei der neuen Laterne Zierränder aneinander anliegen
und miteinander fest verbunden sind, bilden die Zierleisten trotz ihrer
prägung und / oder ihrer Zacken und Durchbrechungen einen relativ robusten, stabilen und starren Bahraen für die relativ grossen fenster
der Laterne. Aneinander anliegende Zierleisten der neuen Laterne
decken sich einander derart kongruent, dass sie der neuen Laterne das
.Aussehen einer vom Kunsthandwerker, Kunstschlosser, Kunstschmied
individuell gefertigten liaterne geben.
Srfindungsgemäss wird empfohlen, im Y/inkel zueinander stehende Stanzteile
nur mittels deren aneinanderliegenden Zierränder miteinander
fest zu verbinden.
Die Zeichnung stellt^eine nach der Erfindung ausgebildete Laterne dar.
Ss zeigt;
Fig. 1 eine .Ansicht der gesamten Internes
Fig. 2 ein Stanzteil des laternenfussesj
fig. 3 ein Stanzteil des LaternengehäusesJ
Fig. 4 ein Stanzteil des laternendachesJ
ψ/
Fig. 5 einen gemäss der in Fig. 1 eingetragenen Schnittlinie a - b
angeordneten Querschnitt des Xaternengehäusesf
Fig. 6 einen, gemäss der in Fig. 1 eingetragenen Schnittlinie c - d
angeordneten Querschnitt des laternengehäuses§
Fig. 7 einen gemäss der in Fig. 1 eingetragenen Schnittlinie e - f
angeordneten Querschnitt des Laternenfusses|
Fig. 8 einen gemäss der in Fig. 1 eingetragenen Schnittlinie g - h
angeordneten Querschnitt des iLaternenfusses:.
Beim Vergleich der Figuren 3,5, 6 und 1 erkennt man, dass der zur
Aufnahme der Leuchtquelle dienende Teil der Laterne, das Laternengehäuse,
aus vier rahmenartigen Stanzteilen 20, nämlich vier gestanzten
Blechen 20 besteht, von denen jedes Blech 20 so gekantet ists dass
relativ zu seinem Hauptabschnitt 21 seine geprägten und / oder
gezackten bzw. durchbrochenen Zierränder 22 abgewinkelt sind. Einander
zunächst benachbarte Zierränder 22 liegen so aneinander an und sind so
miteinander verbunden, dass dabei Begrejizungs-Kurven, Begrenzungs-Kanten
sich einander decken und miteinander kongruent sind.
Beim Vergleich der Figuren 2,7,8 und 1 erkennt man, dass der JJaternenfuss aus im Winkel zueinander stehenden Stanzteilen 10, nämlich
aus vier Stanzblechen 10 besteht, die mittels ihrer geprägten und / oder
gezackten bzw, durchbrochenen Zierränder i2 aneinander anliegen und
miteinander verbunden sind, die relativ zum Hauptabschnitt 11 der
ihnen zugeordneten Stanzteile abgewinkelt sind, wobei die Begrenzungs-Kurven,
—Kanten, —Zacken bzw. !Durchbrechungen aneinander anliegender
Zierränder 12 sich einander decken und miteinander kongruent sind.
Beim Vergleich der Figuren 4,5 und 1 erkennt man, dass das Laternendach
aus vier Stanzteilen, nämlich aus vier Stanzblechen 30 besteht, die mittels ihrer geprägten und / oder gezackten hzvr* durchbrochenen
Zierränder 32 aneinander anliegen und miteinander verbunden sind, die relativ zum Hauptabschnitt 31 der ihnen zugeordneten Stanzteile
abgewinkelt sind, wobei die Begrenzungs-Kurven, -Kanten, -Zacken bzw.
Durchbrechungen aneinander anliegender Zierränder 32 sich einander decken und miteinander kongruent sind,
Aneinanderliegende Zierränder der in der Zeichnung dargestellten
Laterne sind miteinander punktgesclraeisst und so miteinander fest
verbunden. Die Zierränder könnten aber auch miteinander vernietet oder auf andere VJeise fest verbunden sein.
- 5
Claims (2)
1. Mit Stanzteilen ausgerüstete Laterne, dadurch gekennzeichnet, dass im
■Winkel zueinander stehende Stanzteile ( 10 fozv. 20 bzw. 30 ) gekantet
sind und mittels ihrer geprägten und / oder gezackten bzw. durchbrochenen
Zierränder ( "*2 bzw. 22 bzw. 32 ) aneinander anliegen und miteinander
verbunden sindj die ( 12 bzw. 22 bzw. 32 ) relativ zum Hauptabschnitt
( 11 bzw. 21 bzw. 31 ) der ihnen ( 12 bzw. 22 bzw. 32 ) zugeordneten
Stanzteile (/IG"bzw. 20 bzw. 30 ) abgewinkelt sind} und dass die
Begrenzungs-Iüirven, -Kanten, -Zacken bzw. Durchbrechungen aneinander
anliegender Zierränder ( 12 bzw. 22 bzw. 32 ) sich einander decken und
miteinander kongruent sind.
2. laternegr nach .Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stanzteile
( 10 bzw. 20 bzw. 30 ) rahmenförmig sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966K0054387 DE1947105U (de) | 1966-04-30 | 1966-04-30 | Laterne. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966K0054387 DE1947105U (de) | 1966-04-30 | 1966-04-30 | Laterne. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1947105U true DE1947105U (de) | 1966-10-06 |
Family
ID=33351085
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966K0054387 Expired DE1947105U (de) | 1966-04-30 | 1966-04-30 | Laterne. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1947105U (de) |
-
1966
- 1966-04-30 DE DE1966K0054387 patent/DE1947105U/de not_active Expired
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