DE1945915U - Vorrichtung zum an- bzw. absaugen von textilen faeden und fasern. - Google Patents
Vorrichtung zum an- bzw. absaugen von textilen faeden und fasern.Info
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H11/00—Arrangements for confining or removing dust, fly or the like
- D01H11/005—Arrangements for confining or removing dust, fly or the like with blowing and/or suction devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
Societe Anonyme des Etablissements IBU, Lille/Frankreich
"Vorrichtung zum An- bzw. Absaugen von textilen Fäden und
!Fasern"
In der !Textilindustrie bringt das In- bzw. Absaugen
von textilem Faden- oder Fasermaterial manche nur schwierig
zu lösenden Probleme mit sich, da die abzusaugenden Fäden oder Fasern leicht zur Verstopfung der Saugvorrichtungen
führen, insbesondere in den Fällen, wo sie die zur Erzeugung des Unterdrucks notwendigen Organe passieren müssen. Es kommt
daher bei solchen Absaugvorrichtungen darauf an, sie so auszubilden,
daß das abgesaugte Faden- bzw. Fasermaterial nicht in die empfindlichen Organe des Sauggebläses gelangt, wie
beispielsweise Kreiselpumpen, umlaufende oder alternierend arbeitende Kompressoren u.dgl.
Zu diesem Zweck ist es bereits bekannt, vor dem den Unterdruck erzeugenden Gebläseorgan ein den Faserstoff zurückhaltendes
Filter anzuordnen. Das isb aber hauptsächlich insofern
von Uachte.il, weil dadurch die Saugleistung wegen der zunehmenden Verengung des wirksamen Saugquerschnitts rasch
abfällt, mithin entsprechende Leistungsverluste hingenommen werden müssen.
28.6.1966 -2 -
Eine andere Lösung dieses Problems "besteht darin,
die Faden-Absaugwirkung dadurch hervorzurufen, daß man über
eine Blasdüse komprimierte Luft in die Saug- bzw. !Förderleitung bläst, wobei dann die erforderlichen Druck-Erzeugungsorgane
und Steuerventile in der Druckluft-Zuleitung liegen, mithin letztere von dem abgesaugten textlien !Faden- bzw.
Fasermaterial nicht passiert werden. Da eine zentrale Zufuhr der Blasluft in den Saugstutzen daran scheitert, daß sich
zwischen der zentral angeordneten Blasdüse und dem Saugstutzen
Fadenmaterial ansammelt, das zu alsbaldiger Leitungsverstopfung führt, hat man auch bereits vorgeschlagen, die
Blasdüse seitlieh in den Ansaugstutzen einmünden zu lassen, und zwar derart, daß sich dabei die eigentliche Düse für die
Zufuhr der Mörder-Druckluft an einer ganz bestimmten Stelle am JSaugstutzen-ITmfang befindet. Wie die Praxis jedoch gezeigt
hat, sind hiermit nur recht schwache Saugwirkungen zu erzielen,,
die nur eine mittelmäßige Leistung ergeben.
Der Feuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Torrichtung
zum An- bzw. Absaugen von textlien laden und Fasern zu schaffen, die bei überaus einfachem Aufbau eine wirkungsvolle
Förderung des Faden- bzw. Fasermaterials ermöglicht,
ohne daß letzteres dabei mit irgendwelchen empfindliehen Gebläse-
oder Steuerorganen in Berührung kommt, vielmehr einen
unbehinderten Förderweg bei vergleichsweise großem Leitungsquerschnitt
vorfindet. Das wird bei einer Saugvorrichtung, die mit einem Ansaugstutzen, einer darin einmündenden Blasdüse
und einer dahinter angeordneten Förderleitung versehen ist, neuerungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß die Blasdüse
einen allseitig von außen in den Saugstutzen einmündenden.,
ringförmigen^ konischen Düsenschlitz besitzt.
28.6.1966 - 3 - I
Yorteilhaft "besteht die Blasdüse aus einem Innenrohr
und einem letzteres mit geringem Abstand umgreifenden Außenroh:!?
das mit einem Anschlußstutzen für die Druckgas-Zuleitung versehen ist und mit dem Innenrohr eine Hingkammer "bildet, die
in den ringförmigen Düsenschlitz übergeht, der einerseits von der abgerundeten, sich trichterförmig verengenden Stirnfläche
des Innenrohres und andererseits von einer letztere mit geringem Abstand teilweise umgreifenden, eingezogenen Innenlippei
begrenzt ist, die am vorderen Stirnende des Außenrohres angeordnet ist.
Um den wirksamen Querschnitt des Düsenschlitzes bzw. dessen Breite auf einfache Weise den jeweiligen Betriebserfordernissen
anpassen zu können, ist das Außenrohr an seinem dem Düsenschlitz gegenüberliegenden Ende auf dem Xnnenrohr
schraubverstellbar gelagert und in seiner jeweiligen Einstellage durch eine Kontermutter zu sichern.
Die neuerungsgemäß beschaffene Saugvorrichtung kann stationär angeordnet werden, z.B. bei !Textilmaschinen, die
eine Vielzahl von laden verarbeiten. Ebenso gut ist es aber auch möglich und für viele Anwendungsfälle von Vorteil, wenn
die neue Saugvorrichtung als bewegliches Handgerät, vorzugsweise in Gestalt einer Pistole, ausgebildet wird. Sie kann dann
zusätzlich noch mit einem neben dem durch die Blasdüse zu betreibenden
Saugstutzen angeordneten Blasrohr versehen sein, das über ein Absperrventil und eine Zweigleitung an die gemeinsame
flexible Druckzuleitung der wahlweise als Saug- und Blasgerät zu verwendenden Pistole angeschlossen ist.
Weitere Merkmale nach der Neuerung seien anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben, die in der Zeichnung dargestellt
sind. Dabei zeigt:
28.6.1966 - 4 -
Pig. 1 eine erste Ausführungsform der neuen Saugvorrichtung
in vereinfachter Darstellung, ffig. 2 eine "bevorzugte Ausführungsform der Blasdüse
in axialem Schnitt und
Mg. 3 eine pistolenartige Ausführungsform, der hier
zusätzlich mit einer Blaseinrichtung versehenen Saugvorrichtung.
Die in JFig. 1 dargestellte Saugvorrichtung "besitzt
einen mit einer trichterartig erweiterten, abgerundeten Ansaugöffnung
1 versehenen Saugstutzen 2, den dahinterliegenden, mit einem ringförmigen Düsenschlitz versehenen Blasdüsen-Körper
3 und die an dessen Ausgang angeschlossene Förderleitung 4>
die sich vorteilhaft konisch erweitert, etwa unter einem Konuswinkel von 7°· Die im Blasdüsen-Körper 3 befindliche,
in Pig, 1 nicht dargestellte Eingschlitzdüse wird
über den Anschlußstutzen 5 und die Zuleitung 6, in der sich das Absperr- oder Drosselventil 7 befindet, mit komprimiertem
Gas, insbesondere luft, versorgt, das der Druckluft-Quelle 8 entnommen wird. Die Druckluft-Zuleitung 6 kann
sowohl starr als auch flexibel ausgebildet sein, um die Saugvorrichtung
verstellbar anbringen oder als Handgerät bewegen zu können. Als Druckgasquelle 8 kann eine Druekgasflasche
Verwendung finden, die mit Flüssiggas gefüllt ist, dem ggfs. desinfizierende Zusätze, etwa zur Abtötung von Insekten u.dgl.,
beigemischt sein können.
Der Blasdüsen-Körper 3 ist grundsätzlich so beschaffen
bzw. gestaltet, daß er den im französischen Patent 792 754
beschriebenen Coanda-Effekt hervorzurufen vermag. Eine besonders vorteilhafte Ausbildung dieses Blasdüsen-Körpers 3
28,6.1966 - 5 -^'
ist in Pig. 2 dargestellt, worauf aber die Steuerung nicht 'beschränkt
ist. Hiernach besteht der Düsenkörper 3 im wesentlichen aus dem Innenrohr i und dem letzteres mit geringem Abstand
umgreifenden Außenrohr a, das mit dem Anschlußstutzen 5 für die Druckgas-Zuleitung -versehen ist und mit dem Innenrohr
i eine Eingkammer r bildet, die in den ringförmigen Düsenschlitz 11 übergeht» Letzterer wird einerseits von der abgerundeten,
sich trichterförmig verengenden Stirnfläche 13 des Innenrohres i und andererseits von der letztere mit geringem
Abstand teilweise umgreifenden, eingezogenen Innenlippe 12
begrenzt, die sich am vorderen, gleichfalls trichterförmig ausgebildeten Stirnende 9 des Außenrohres a befindet. Der
ringförmige Düsensehlitz 11 bewirkt, daß die durch ihn eingeblasene,
komprimierte luft tangential über die konvex gerundete Konusfläche 13 des Innenrohres 1 strömt, das sich
im Anschluß an die trichterförmige Terengung 10 zur !Förderleitung
4 hin konisch erweitert.
An seinein rückwärtigen Side ist das hier auf der
förderleitung 4 befestigte Innenrohr i mit einem Außengewinde g versehen, auf dem das mit einem entsprechenden Innengewinde
versehene Außenrohr a schraubverstellbar gelagert und durch die Kontermutter 14 zu sichern ist. Demnach kann die Breite
des ringförmigen Düsensehlitzes 11 durch entsprechende
Schraubverstellung des Außenrohres a auf dem Innenrohr i bequem verstellt werden.
Die vorbeschriebene Saugvorrichtung kann ortsfest eingebaut werden, z.B. in den !Fällen, wo es darum geht,
textile laden oder !Pasern mit sehr großerSaugkraft aufzufangen
bzw. abzusaugen, z.B. bei eine Tielzahl von laden verarbeiten-
28.6.1966 — 6 — //
den Sextilmasehinen. Sofern der Paden reißt, kann der !Fadenbruch
über bekannte Ansprech- und Steuerungsmittel dazu benutzt werden, das Tent.il 7 für die Druekgaszufuhr zu öffnen
und auf diese Weise die Padenan- bzw. -absaugung zu bewirken.
Die neuerungsgemfß beschaffene Saugvorrichtung kann aber auch mit Vorteil als bewegliches Handgerät ausgebildet
werden, insbesondere nach Art einer Pistole beschaffen sein, wie das die Jig. 3 zeigt. Dieses Handgerät besitzt wiederum
einen mit einer abgerundeten insaugöffnung versehenen Saugstutzen
20, den dahinter geschalteten Blasdüsen-Körper 17
sowie das sich konisch, erweiternde lörderrohr 18, das beispielsweise zu dem angeschlossenen Staub- bzw. Paden-auff angsack 19 führt. Die Druckgas-Versorgung der Blasdüse 17 erfolgt über den jlnschlußstutzen 20 und die Druckgas-Zuleitung 21, in der sich das Ventil 22 befindet, welches über den Abzughebel 23 betätigt werden kann. Meben bzw. unterhalb des Saugstutzens 16 können ein oder mehrere Blasrohre 24 vorgesehen sein, die über die Leitung 25 und das gleichfalls durch einen Handknopf 27 zu betätigende Ventil 26 mit Druckgas zu beaufschlagen sind. Die beiden Betatigungsorgane 23,27 können gegebenenfalls auch miteinander derart kombiniert bzw. steuerungsmäßig verbunden seins daß immer nur eines der beiden
Ventile 22 "bzw, 26 geöffnet werden kann. Die Druckgas-Zuleitungen 21 und 25 sind über den Verteiler 29 an die gemeinsame, vorzugsx'/eise aus flexiblem Material bestehende Druckgas-Zuleitung 28 angeschlossen., die beispielsweise mit einer entsprechend beschaffenen Preßluftquelle o.dgl. verbunden ist.
sowie das sich konisch, erweiternde lörderrohr 18, das beispielsweise zu dem angeschlossenen Staub- bzw. Paden-auff angsack 19 führt. Die Druckgas-Versorgung der Blasdüse 17 erfolgt über den jlnschlußstutzen 20 und die Druckgas-Zuleitung 21, in der sich das Ventil 22 befindet, welches über den Abzughebel 23 betätigt werden kann. Meben bzw. unterhalb des Saugstutzens 16 können ein oder mehrere Blasrohre 24 vorgesehen sein, die über die Leitung 25 und das gleichfalls durch einen Handknopf 27 zu betätigende Ventil 26 mit Druckgas zu beaufschlagen sind. Die beiden Betatigungsorgane 23,27 können gegebenenfalls auch miteinander derart kombiniert bzw. steuerungsmäßig verbunden seins daß immer nur eines der beiden
Ventile 22 "bzw, 26 geöffnet werden kann. Die Druckgas-Zuleitungen 21 und 25 sind über den Verteiler 29 an die gemeinsame, vorzugsx'/eise aus flexiblem Material bestehende Druckgas-Zuleitung 28 angeschlossen., die beispielsweise mit einer entsprechend beschaffenen Preßluftquelle o.dgl. verbunden ist.
28.6.1966 - 7 -
Die pistolenartig ausgebildete Saugvorrichtung nach Pig. 3 kann mit Torteil für die Re.inigung verschiedenartigster
Maschinen verwendet werden, wobei der über das Blasrohr 24 austretende Druckluftstrahl dazu "benutzt wird, um die an der
betreffenden Maschine haftenden laden oder Pasern davon abzulösen bzw. aufzuwirbeln, um sie dann mittels der Saugeinrichtung
leichter absaugen zu können. Weiterhin ist es mit Hilfe des oder der Blasrohre 24 möglich, das !Fadenmaterial
auf bestimmten Spulmaschinen, insbesondere solchen mit hohen Padenwickelgeschwindigkeiten, besser aufzubringen oder auch
davon abzulösen, je nachdem, wie man den Blasluftstrahl
richtet.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Jn- bzw. Absaugen von textlien Päden und
fasern, bestehend aus einem Ansaugstutzen, einer in letzteren einmündenden, an eine Druckgas-Zuleitung angeschlossenen .Blasdüse
und einer dahinter angeordneten !Förderleitung, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasdüse
(3) einen allseitig von außen in den Saugstutzen (2) einmündenden, ringförmigen, konischen Düsensehlitz (11) besitzt.
2. saugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasdüse (3) aus einem
Innenrohr (i) und einem letzteres mit geringem Abstand umgreifenden Außenrohr (a) besteht, das mit einem Anschlußstutzen
(5) für die Druckgas-Zuleitung (6) versehen ist und mit dem Innenrohr (i) eine Ringkammer (r) bildet, die in
den ringförmigen Düsensehlitz (11) übergeht, der einerseits von der abgerundeten, sich trichterförmig verengenden Stirnfläche
(13) des Innenrohres und andererseits von einer letztere mit geringem Abstand teilweise umgreifenden, eingezogenen
Innenlippe (12) begrenzt ist, die am vorderen Stirnende (9) des Außenrohres (a) angeordnet ist.
3. Saugvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß sich das Innenrohr (i) der Blasdüse im Jnschluß an seine den Düsensehlitz (11) enthaltende
trichterförmige Yerengung (10) zur förderleitung (4) hin konisch erweitert.
28.6.1966 - 9 -
4. Saugvorrichtung nach den Ansprüchen1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Außenrohr (a) an seinem
dem Düsenechlitz (11) gegenüberliegenden Ende auf dem Innenrohr (i) schraubverstellbar gelagert und durch eine Kontermutter
(14) zu sichern ist.
5. Saugvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die zur Blasdüse (11)
führende Druckgas-Zuleitung (6) ein Absperr- und/oder Regelventil (7) vorgesehen ist.
6. Saugvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch
g e k e η η ζ e i e h η e t, daß sie stationär anzuordnen isi
z.B. auf eine Yielzahl von Päden verarbeitenden !Textilmaschinen o.dgl. (z.B„ ELg. 1).
7. Saugvorrichtung naeh den Ansprüchen 1 bis 5, d a d u r eh gekennzeichnet, daß sie als bewegliches Handgerät,
vorzugsweise in Gestalt einer Pistole, ausgebildet ist (Pig. 3).
8. Saugvorrichtung nach Anspruch 7, da durch gekennzeichnet,
daß sie einen an die förderleitung (4) angeschlossenen Staub- bzw. ITaden-Auffangsack (19) besitzt.
9. Saugvorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch
gekennzeichnet, daß neben dem durch die Blasdüse zu betreibenden Saugstutzen (16) ein oder mehrere Blasrohre
(24) vorgesehen sind, die über ein Absperrventil (26) und eine Zweigleitung (25) an die gemeinsame flexible Druckzuleitung
(29) angeschlossen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966S0057511 DE1945915U (de) | 1966-06-30 | 1966-06-30 | Vorrichtung zum an- bzw. absaugen von textilen faeden und fasern. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1966S0057511 DE1945915U (de) | 1966-06-30 | 1966-06-30 | Vorrichtung zum an- bzw. absaugen von textilen faeden und fasern. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1945915U true DE1945915U (de) | 1966-09-08 |
Family
ID=33381920
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1966S0057511 Expired DE1945915U (de) | 1966-06-30 | 1966-06-30 | Vorrichtung zum an- bzw. absaugen von textilen faeden und fasern. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1945915U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2326485A1 (de) * | 1973-05-24 | 1974-12-12 | Ltg Lufttechnische Gmbh | Geraet zur fadenabsaugung |
| WO2005061765A1 (de) * | 2003-12-11 | 2005-07-07 | Maschinenfabrik Rieter Ag | Vorrichtung zum herstellen eines gesponnenen fadens aus einem stapelfaserverband |
-
1966
- 1966-06-30 DE DE1966S0057511 patent/DE1945915U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2326485A1 (de) * | 1973-05-24 | 1974-12-12 | Ltg Lufttechnische Gmbh | Geraet zur fadenabsaugung |
| WO2005061765A1 (de) * | 2003-12-11 | 2005-07-07 | Maschinenfabrik Rieter Ag | Vorrichtung zum herstellen eines gesponnenen fadens aus einem stapelfaserverband |
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