DE1945011B2 - Verfahren zur Herstellung eines Ziehwerkzeuges und nach diesem Verfahren hergestelltes Werkzeug - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Ziehwerkzeuges und nach diesem Verfahren hergestelltes WerkzeugInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23P—METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
- B23P15/00—Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass
- B23P15/24—Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass dies
- B23P15/246—Laminated dies
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D37/00—Tools as parts of machines covered by this subclass
- B21D37/20—Making tools by operations not covered by a single other subclass
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- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
Description
Stab gebildet wird. Der Stanzstab 36 kann mit dem Drucktisch 32 verbunden sein und mit ihm vertikal
bewegt werden.
Um in dem Matrizenteil 14 eine entsprechende Stanzöffnung zu schaffen, wird ein Stab 14 zur
unmittelbaren Bildung einer solchen .Stanzöffnung oder es werden mehrere Stäbe 14 entfernt und durch einen
Matrizeneinsatz 38 mit einer Stanzöffnung 40 ersetzt.
Falls sieben benachbarte Stäbe aus dem Matrizenteil 8 entfernt werden, muß zur Anpassung an den Stanzstab
36 der Matrizeneinsatz 38, der anstelle der entfernten Stäbe eingesetzt wird, in diesem Fall eine entsprechende
sechseckige öffnung aufweisen, die den Stanzstab 36 aufnehmen kann.
Nach Durchführen der Verformungsarbeit bezüglich des Formteiles 16 wird bei der in Fig. 1 dargestellten
Ausführungsform der Druckstößel 32 nach unten bewegt, so daß dadurch der Stanzstab 36 in die
Sianzöffnung 40 des Matrizeneinsatzes 38 gelangt. Der Matrizeneinsatz 38 kann dabei einen Bereich 42
größerer öffnungsweite als die eigentliche Stanzöffnung 40 aufweisen, so daß das Stück, das aus dem
Formteil 16 entfernt ist, frei durch die öffnung 42 und eine weitere öffnung 44 fallen kann, die im Boden 24 des
Gehäuses 18 vorgesehen ist.
Der Druckstößel 32 wird bewegt, nachdem das Patrizenteil 12 vom Matrizentei! 8 aufgenommen ist.
Hierdurch wird verhindert, daß durch ein unzeitiges Betätigen des Stanzstabes 36 oder daß durch Vorstehen
des Stanzstabes 36 ein Verziehen des Metalles bedingt wird.
Die Gehäusebauteile 26 und 18 können mit zusammenwirkenden Führungsnuten 46 versehen sein.
Der Druckstößel 32 kann hydraulisch nachfolgend
der Bewegung des Patrizenteiles 12 betrieben werden.
ίο Hierbei ist es möglich, daß der Drucktisch 32 vor dem
Zurückziehen des Patrizenteiles 12 zurückgezogen wird.
Unter bestimmten Umständen, insbesondere dann, wenn die Stäbe selbst aus einer eine hohe Härtezahl
aufweisenden Stahllegierung hergestellt werden, können bestimmte Stäbe in dem Matrizenteil selbst die
Stanzöffnung bilden, ohne daß ein spezieller Matrizeneinsatz 38 notwendig ist. Hierdurch ist es möglich, nur
einzelne Stäbe zu entfernen und nicht mehrere Stäbe. Allerdings müssen in diesem Fall die Flächen der Stäbe,
die die sechseckige öffnung umgeben, die durch die Entfernung eines der Stäbe 14 entstanden ist, mit einer
Anflachung versehen sein, damit ein Freiraum 42 erzeugt wird und die Stäbe, die die Lochstanzöffnung
begrenzen, müssen eine bedeutend höhere Härtezahl aufweisen als die normalerweise das Ziehwerkzeug
bildenden Stäbe.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung eines Ziehwerkzeu- hende Stab in den durch Zurückziehen des anderen
ges, bei welchem im Querschnitt ein regelmäßiges 5 Stabes enstandenen Hohlraum hineinragt. Auf diese
Vieleck aufweisendes Stangenmaterial bestimmter Weise kann der vorstehende Stab einen Stanzstempel
Länge in zwei Stäbe mit in einer vorbestimmten und die den Hohlraum umgebenden Stäbe des anderen
Richtung ausgerichteten Schnittflächenoberflächen Werkzeugteiles eine Lochmatrize bilden,
geschnitten, die geschnittenen Stäbe zu zwei Nach Anspruch 2 ist es möglich, daß anstelle der Ziehwerkzeughälften (Patrizenteil und Matrizenteil) 10 vorstehenden Stäbe der einen Werkzeughälfte Stanzderart zusammengefaßt werden, daß eine Endhälfte stempel in diese Werkzeughälfte eingesetzt werden, die eine Teilfläche für das Patrizenteil und die andere beipsielsweise aus einem besonders gehärteten Stahl Endfläche die zugeordnete Teilfläche für das bestehen und somit für höhere Beanspruchung geeignet Matrizenteil bildet, nach Patentanmeldung sind. In Weiterbildung des nach dem Verfahren gemäß 19 29 539, dadurch gekennzeichnet, daß 15 Anspruch 1 oder 2 hergestellten Ziehwerkzeuges mit ein oder mehrere Stäbe der einen Werkzeughälfte in einer Lochstanzvorrichtung, wird im Anspruch 3 ein ihrer Länge über die Oberfläche der umliegenden solches angegeben, das sich durch einen Matrizenein-Konturen vorstehend bemessen werden und zur satz kennzeichnet, dessen äußere Querschnittsgröße Bildung von in der gegenüberliegenden Werkzeug- und -form der Querschnittsgröße und -form mehrerer hälfte liegenden zugehörigen Stanzöffnungen ent- 20 Stäbe entspricht, so daß sich dieser leicht einpassen läßt sprechende Stäbe einzeln oder zu mehreren aus der Der Matrizeneinsatz kann nach Anspruch 4 einen Zusammenfassung der anderen Werkzeughälfte Bereich größerer Öffnungsweite als die Stanzöffnung entfernt und ggf. in diese öffnungen Matrizeneinsät- aufweisen, wodurch sichergestellt wird, daß das ggf. ze (38) eingesetzt werden. ausgestanzte Materialstück frei und ohne Behinderung
geschnitten, die geschnittenen Stäbe zu zwei Nach Anspruch 2 ist es möglich, daß anstelle der Ziehwerkzeughälften (Patrizenteil und Matrizenteil) 10 vorstehenden Stäbe der einen Werkzeughälfte Stanzderart zusammengefaßt werden, daß eine Endhälfte stempel in diese Werkzeughälfte eingesetzt werden, die eine Teilfläche für das Patrizenteil und die andere beipsielsweise aus einem besonders gehärteten Stahl Endfläche die zugeordnete Teilfläche für das bestehen und somit für höhere Beanspruchung geeignet Matrizenteil bildet, nach Patentanmeldung sind. In Weiterbildung des nach dem Verfahren gemäß 19 29 539, dadurch gekennzeichnet, daß 15 Anspruch 1 oder 2 hergestellten Ziehwerkzeuges mit ein oder mehrere Stäbe der einen Werkzeughälfte in einer Lochstanzvorrichtung, wird im Anspruch 3 ein ihrer Länge über die Oberfläche der umliegenden solches angegeben, das sich durch einen Matrizenein-Konturen vorstehend bemessen werden und zur satz kennzeichnet, dessen äußere Querschnittsgröße Bildung von in der gegenüberliegenden Werkzeug- und -form der Querschnittsgröße und -form mehrerer hälfte liegenden zugehörigen Stanzöffnungen ent- 20 Stäbe entspricht, so daß sich dieser leicht einpassen läßt sprechende Stäbe einzeln oder zu mehreren aus der Der Matrizeneinsatz kann nach Anspruch 4 einen Zusammenfassung der anderen Werkzeughälfte Bereich größerer Öffnungsweite als die Stanzöffnung entfernt und ggf. in diese öffnungen Matrizeneinsät- aufweisen, wodurch sichergestellt wird, daß das ggf. ze (38) eingesetzt werden. ausgestanzte Materialstück frei und ohne Behinderung
2. Verfahren zur Herstellung eines Ziehwerkzeu- 25 durch diese öffnung hindurchfallen kann.
ges nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfol-
in die eine Werkzeughälfte anstelle der vorstehen- gend anhand der Zeichnungen erläutert Die Zeichnun-
den Stäbe Stanzstempel (36) eingesetzt werden. gen zeigen in
3. Ziehwerkzeug mit einer Lochstanzvorrichtung, F i g. 1 einen Schnitt durch zwei Ziehwerkzeughälften
hergestellt nach dem Verfahren nach Anspruch 1 30 mit einem zwischen diesen eingestzten Formteil, in
und 2, dadurch gekennzeichnet, einen Matrizenein- F i g. 2 ein Matrizenteil eines Ziehwerkzeuges, in
satz (38), dessen äußere Querscnittsgröße und -form F i g. 3 ein Patrizenteil eines Ziehwerkzeuges und in
der Querschnittsgröße und -form mehrerer Stäbe F i g. 3A in größerem Maßstab einen Schnitt gemäß
(14) entspricht. der Linie 3/4-3/4 in F i g. 3.
4. Metallziehwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch 35 In F i g. 3 ist das Patrizenteil 12 eines Ziehwerkzeuges
gekennzeichnet, daß der Matrizeneinsatz (38) einen dargestellt und besteht aus einer Vielzahl sechseckiger
Bereich (42) größerer öffnungsweite als die Stäbe 10, die bezüglich ihrer Achsen parallel und
Stanzöffnung (40) aufweist. senkrecht stehend zusammengefaßt sind. Die Stäbe 10
können durch Löten oder eine andere geeignete
40 Verbindungsart miteinander fest verbunden sein.
In Fig.2 ist ein Matrizenteil 8 dargestellt das aus
sechseckigen Stäben 14 gebildet ist, die ebenfalls auf
Durch den Vorschlag gemäß dem Hauptpatent wird bestimmte Länge geschnitten, fein bearbeitet und
ein Werkzeug geschaffen, dessen Oberfläche kassetten- beispielsweise durch Verlöten zu der Werkzeughälfte
artig durch die Enden einer Vielzahl einzeln bearbeite- 45 zusammengefaßt sind.
ter, in paralleler Lage gepackter Stäbe zusammenge- Im Einsatzfall befindet sich dann, wenn das Matrizen-
setzt ist. Die Enden der Stäbe lassen sich sehr schnell teil 8 mit dem Patrizenteil 12 Fig.3 zur Bildung des
und sehr genau einzeln nacheinander bearbeiten. Da Ziehwerkzeuges zusammenwirkt, zwischen den beiden
sich das Herstellen, Sortieren und Zusammensetzen der Bauteilen ein freier Raum, der bei dem in F i g. 1
Stäbe zu dem gewünschten Formkörper mittels einer 50 dargestellten Ausfühiungsbeispiel durch ein Formteil 16
geeigneten Stueranlage numerisch und maschinell ausgefüllt wird, das gezogen bzw. geformt werden soll,
ausführen läßt, ergibt sich durch das Verfahren gemäß Gemäß dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbei-
dem Hauptpatent eine deutliche Vereinfachung des spiel sind die das Matrizenteil 8 bildenden Stäbe 14 in
bisherigen Formenbaues. Schließlich ist es möglich, einem Matrizengehäuse 18 zusammengefaßt, das aus
einzelne Stäbe beispielsweise bei Beschädigungen oder 55 Endwänden 20 und 22 und einem Boden 24 besteht. Die
sonstigen erforderlichen Reparaturen oder Änderungen Stäbe 10 des Patrizenteiles 12 sind in einem anderen
leicht auszuwechseln und bei Nichtgebrauch der Gehäuse 26 zusammengefaßt, das Endwände 28 und 30
gesamten Form einzelne Stäbe oder Teile der Stäbe besitzt, wobei in einem bestimmten Bereich des
wetter zu verwenden. Patrizenteiles 12 die einzelnen Stäbe 10 gekürzt sind
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die 60 und dadurch an einen Druckstößel 32 angepaßt sind.
Aufgabe zugrunde, den Vorschlag gemäß dem Hauptpa- Der Druckstößel bewegt sich vertikal in der durch
tent weiter auszubilden und auch für solche Ziehwerk- rückwärtig gekürzte Stäbe 10 erzeugten Aussparung 34.
zeuge einsatzfähig zu machen, die mit Stanzvorrichtun- Wenn in dem Formteil 16 eine gestanzte öffnung
gen ausgerüstet sein sollen. erzielt werden soll, ist es möglich, einen Stab 10 zu
Mit den Maßnahmen nach der Erfindung ist es 65 entfernen und durch einen Stanzstab 36 zu ersetzen, der
möglich, daß ein Ende des Stabes über die Oberfläche vorzugsweise ebenfalls einen sechseckigen Umriß
der umliegenden, durch die benachbarten Stäbe dieser aufweist und damit in Übereinstimmung mit einer
Werkzeughälfte gebildete Kontur vorsteht. Der ent- sechseckigen öffnung steht, die durch den entfernten
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US75836068A | 1968-09-09 | 1968-09-09 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1945011A1 DE1945011A1 (de) | 1970-03-19 |
| DE1945011B2 true DE1945011B2 (de) | 1978-10-19 |
| DE1945011C3 DE1945011C3 (de) | 1979-10-18 |
Family
ID=25051461
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1945011A Expired DE1945011C3 (de) | 1968-09-09 | 1969-09-05 | Verfahren zur Herstellung eines Ziehwerkzeuges und nach diesem Verfahren hergestelltes Werkzeug |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| US (1) | US3559450A (de) |
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| GB (1) | GB1234007A (de) |
Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
| US3860803A (en) * | 1970-08-24 | 1975-01-14 | Diecomp Inc | Automatic method and apparatus for fabricating progressive dies |
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1968
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-
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- 1969-09-05 JP JP44070068A patent/JPS4833870B1/ja active Pending
- 1969-09-05 DE DE1945011A patent/DE1945011C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS4833870B1 (de) | 1973-10-17 |
| DE1945011A1 (de) | 1970-03-19 |
| DE1945011C3 (de) | 1979-10-18 |
| GB1234007A (de) | 1971-06-03 |
| US3559450A (en) | 1971-02-02 |
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