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DE1945011B2 - Verfahren zur Herstellung eines Ziehwerkzeuges und nach diesem Verfahren hergestelltes Werkzeug - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Ziehwerkzeuges und nach diesem Verfahren hergestelltes Werkzeug

Info

Publication number
DE1945011B2
DE1945011B2 DE1945011A DE1945011A DE1945011B2 DE 1945011 B2 DE1945011 B2 DE 1945011B2 DE 1945011 A DE1945011 A DE 1945011A DE 1945011 A DE1945011 A DE 1945011A DE 1945011 B2 DE1945011 B2 DE 1945011B2
Authority
DE
Germany
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rods
tool
drawing tool
rod
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1945011A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1945011A1 (de
DE1945011C3 (de
Inventor
Foster E. Farmington Mich. Whitacre (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Werke GmbH
Original Assignee
Ford Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ford Werke GmbH filed Critical Ford Werke GmbH
Publication of DE1945011A1 publication Critical patent/DE1945011A1/de
Publication of DE1945011B2 publication Critical patent/DE1945011B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1945011C3 publication Critical patent/DE1945011C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P15/00Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass
    • B23P15/24Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass dies
    • B23P15/246Laminated dies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D37/00Tools as parts of machines covered by this subclass
    • B21D37/20Making tools by operations not covered by a single other subclass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

Stab gebildet wird. Der Stanzstab 36 kann mit dem Drucktisch 32 verbunden sein und mit ihm vertikal bewegt werden.
Um in dem Matrizenteil 14 eine entsprechende Stanzöffnung zu schaffen, wird ein Stab 14 zur unmittelbaren Bildung einer solchen .Stanzöffnung oder es werden mehrere Stäbe 14 entfernt und durch einen Matrizeneinsatz 38 mit einer Stanzöffnung 40 ersetzt.
Falls sieben benachbarte Stäbe aus dem Matrizenteil 8 entfernt werden, muß zur Anpassung an den Stanzstab 36 der Matrizeneinsatz 38, der anstelle der entfernten Stäbe eingesetzt wird, in diesem Fall eine entsprechende sechseckige öffnung aufweisen, die den Stanzstab 36 aufnehmen kann.
Nach Durchführen der Verformungsarbeit bezüglich des Formteiles 16 wird bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform der Druckstößel 32 nach unten bewegt, so daß dadurch der Stanzstab 36 in die Sianzöffnung 40 des Matrizeneinsatzes 38 gelangt. Der Matrizeneinsatz 38 kann dabei einen Bereich 42 größerer öffnungsweite als die eigentliche Stanzöffnung 40 aufweisen, so daß das Stück, das aus dem Formteil 16 entfernt ist, frei durch die öffnung 42 und eine weitere öffnung 44 fallen kann, die im Boden 24 des Gehäuses 18 vorgesehen ist.
Der Druckstößel 32 wird bewegt, nachdem das Patrizenteil 12 vom Matrizentei! 8 aufgenommen ist. Hierdurch wird verhindert, daß durch ein unzeitiges Betätigen des Stanzstabes 36 oder daß durch Vorstehen des Stanzstabes 36 ein Verziehen des Metalles bedingt wird.
Die Gehäusebauteile 26 und 18 können mit zusammenwirkenden Führungsnuten 46 versehen sein.
Der Druckstößel 32 kann hydraulisch nachfolgend
der Bewegung des Patrizenteiles 12 betrieben werden.
ίο Hierbei ist es möglich, daß der Drucktisch 32 vor dem Zurückziehen des Patrizenteiles 12 zurückgezogen wird.
Unter bestimmten Umständen, insbesondere dann, wenn die Stäbe selbst aus einer eine hohe Härtezahl aufweisenden Stahllegierung hergestellt werden, können bestimmte Stäbe in dem Matrizenteil selbst die Stanzöffnung bilden, ohne daß ein spezieller Matrizeneinsatz 38 notwendig ist. Hierdurch ist es möglich, nur einzelne Stäbe zu entfernen und nicht mehrere Stäbe. Allerdings müssen in diesem Fall die Flächen der Stäbe, die die sechseckige öffnung umgeben, die durch die Entfernung eines der Stäbe 14 entstanden ist, mit einer Anflachung versehen sein, damit ein Freiraum 42 erzeugt wird und die Stäbe, die die Lochstanzöffnung begrenzen, müssen eine bedeutend höhere Härtezahl aufweisen als die normalerweise das Ziehwerkzeug bildenden Stäbe.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

1 2 sprechende Stab der anderen Werkzeughälfte kann Patentansprüche: ganz oder zum Teil entfernt werden, damit bei Annäherung der beiden Werkzeughälften der vorste-
1. Verfahren zur Herstellung eines Ziehwerkzeu- hende Stab in den durch Zurückziehen des anderen ges, bei welchem im Querschnitt ein regelmäßiges 5 Stabes enstandenen Hohlraum hineinragt. Auf diese Vieleck aufweisendes Stangenmaterial bestimmter Weise kann der vorstehende Stab einen Stanzstempel Länge in zwei Stäbe mit in einer vorbestimmten und die den Hohlraum umgebenden Stäbe des anderen Richtung ausgerichteten Schnittflächenoberflächen Werkzeugteiles eine Lochmatrize bilden,
geschnitten, die geschnittenen Stäbe zu zwei Nach Anspruch 2 ist es möglich, daß anstelle der Ziehwerkzeughälften (Patrizenteil und Matrizenteil) 10 vorstehenden Stäbe der einen Werkzeughälfte Stanzderart zusammengefaßt werden, daß eine Endhälfte stempel in diese Werkzeughälfte eingesetzt werden, die eine Teilfläche für das Patrizenteil und die andere beipsielsweise aus einem besonders gehärteten Stahl Endfläche die zugeordnete Teilfläche für das bestehen und somit für höhere Beanspruchung geeignet Matrizenteil bildet, nach Patentanmeldung sind. In Weiterbildung des nach dem Verfahren gemäß 19 29 539, dadurch gekennzeichnet, daß 15 Anspruch 1 oder 2 hergestellten Ziehwerkzeuges mit ein oder mehrere Stäbe der einen Werkzeughälfte in einer Lochstanzvorrichtung, wird im Anspruch 3 ein ihrer Länge über die Oberfläche der umliegenden solches angegeben, das sich durch einen Matrizenein-Konturen vorstehend bemessen werden und zur satz kennzeichnet, dessen äußere Querschnittsgröße Bildung von in der gegenüberliegenden Werkzeug- und -form der Querschnittsgröße und -form mehrerer hälfte liegenden zugehörigen Stanzöffnungen ent- 20 Stäbe entspricht, so daß sich dieser leicht einpassen läßt sprechende Stäbe einzeln oder zu mehreren aus der Der Matrizeneinsatz kann nach Anspruch 4 einen Zusammenfassung der anderen Werkzeughälfte Bereich größerer Öffnungsweite als die Stanzöffnung entfernt und ggf. in diese öffnungen Matrizeneinsät- aufweisen, wodurch sichergestellt wird, daß das ggf. ze (38) eingesetzt werden. ausgestanzte Materialstück frei und ohne Behinderung
2. Verfahren zur Herstellung eines Ziehwerkzeu- 25 durch diese öffnung hindurchfallen kann.
ges nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfol-
in die eine Werkzeughälfte anstelle der vorstehen- gend anhand der Zeichnungen erläutert Die Zeichnun-
den Stäbe Stanzstempel (36) eingesetzt werden. gen zeigen in
3. Ziehwerkzeug mit einer Lochstanzvorrichtung, F i g. 1 einen Schnitt durch zwei Ziehwerkzeughälften hergestellt nach dem Verfahren nach Anspruch 1 30 mit einem zwischen diesen eingestzten Formteil, in
und 2, dadurch gekennzeichnet, einen Matrizenein- F i g. 2 ein Matrizenteil eines Ziehwerkzeuges, in
satz (38), dessen äußere Querscnittsgröße und -form F i g. 3 ein Patrizenteil eines Ziehwerkzeuges und in
der Querschnittsgröße und -form mehrerer Stäbe F i g. 3A in größerem Maßstab einen Schnitt gemäß
(14) entspricht. der Linie 3/4-3/4 in F i g. 3.
4. Metallziehwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch 35 In F i g. 3 ist das Patrizenteil 12 eines Ziehwerkzeuges gekennzeichnet, daß der Matrizeneinsatz (38) einen dargestellt und besteht aus einer Vielzahl sechseckiger Bereich (42) größerer öffnungsweite als die Stäbe 10, die bezüglich ihrer Achsen parallel und Stanzöffnung (40) aufweist. senkrecht stehend zusammengefaßt sind. Die Stäbe 10
können durch Löten oder eine andere geeignete
40 Verbindungsart miteinander fest verbunden sein.
In Fig.2 ist ein Matrizenteil 8 dargestellt das aus sechseckigen Stäben 14 gebildet ist, die ebenfalls auf
Durch den Vorschlag gemäß dem Hauptpatent wird bestimmte Länge geschnitten, fein bearbeitet und
ein Werkzeug geschaffen, dessen Oberfläche kassetten- beispielsweise durch Verlöten zu der Werkzeughälfte
artig durch die Enden einer Vielzahl einzeln bearbeite- 45 zusammengefaßt sind.
ter, in paralleler Lage gepackter Stäbe zusammenge- Im Einsatzfall befindet sich dann, wenn das Matrizen-
setzt ist. Die Enden der Stäbe lassen sich sehr schnell teil 8 mit dem Patrizenteil 12 Fig.3 zur Bildung des
und sehr genau einzeln nacheinander bearbeiten. Da Ziehwerkzeuges zusammenwirkt, zwischen den beiden
sich das Herstellen, Sortieren und Zusammensetzen der Bauteilen ein freier Raum, der bei dem in F i g. 1
Stäbe zu dem gewünschten Formkörper mittels einer 50 dargestellten Ausfühiungsbeispiel durch ein Formteil 16
geeigneten Stueranlage numerisch und maschinell ausgefüllt wird, das gezogen bzw. geformt werden soll,
ausführen läßt, ergibt sich durch das Verfahren gemäß Gemäß dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbei-
dem Hauptpatent eine deutliche Vereinfachung des spiel sind die das Matrizenteil 8 bildenden Stäbe 14 in
bisherigen Formenbaues. Schließlich ist es möglich, einem Matrizengehäuse 18 zusammengefaßt, das aus
einzelne Stäbe beispielsweise bei Beschädigungen oder 55 Endwänden 20 und 22 und einem Boden 24 besteht. Die
sonstigen erforderlichen Reparaturen oder Änderungen Stäbe 10 des Patrizenteiles 12 sind in einem anderen
leicht auszuwechseln und bei Nichtgebrauch der Gehäuse 26 zusammengefaßt, das Endwände 28 und 30
gesamten Form einzelne Stäbe oder Teile der Stäbe besitzt, wobei in einem bestimmten Bereich des
wetter zu verwenden. Patrizenteiles 12 die einzelnen Stäbe 10 gekürzt sind
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die 60 und dadurch an einen Druckstößel 32 angepaßt sind.
Aufgabe zugrunde, den Vorschlag gemäß dem Hauptpa- Der Druckstößel bewegt sich vertikal in der durch
tent weiter auszubilden und auch für solche Ziehwerk- rückwärtig gekürzte Stäbe 10 erzeugten Aussparung 34.
zeuge einsatzfähig zu machen, die mit Stanzvorrichtun- Wenn in dem Formteil 16 eine gestanzte öffnung
gen ausgerüstet sein sollen. erzielt werden soll, ist es möglich, einen Stab 10 zu
Mit den Maßnahmen nach der Erfindung ist es 65 entfernen und durch einen Stanzstab 36 zu ersetzen, der
möglich, daß ein Ende des Stabes über die Oberfläche vorzugsweise ebenfalls einen sechseckigen Umriß
der umliegenden, durch die benachbarten Stäbe dieser aufweist und damit in Übereinstimmung mit einer
Werkzeughälfte gebildete Kontur vorsteht. Der ent- sechseckigen öffnung steht, die durch den entfernten
DE1945011A 1968-09-09 1969-09-05 Verfahren zur Herstellung eines Ziehwerkzeuges und nach diesem Verfahren hergestelltes Werkzeug Expired DE1945011C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US75836068A 1968-09-09 1968-09-09

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1945011A1 DE1945011A1 (de) 1970-03-19
DE1945011B2 true DE1945011B2 (de) 1978-10-19
DE1945011C3 DE1945011C3 (de) 1979-10-18

Family

ID=25051461

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1945011A Expired DE1945011C3 (de) 1968-09-09 1969-09-05 Verfahren zur Herstellung eines Ziehwerkzeuges und nach diesem Verfahren hergestelltes Werkzeug

Country Status (4)

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US (1) US3559450A (de)
JP (1) JPS4833870B1 (de)
DE (1) DE1945011C3 (de)
GB (1) GB1234007A (de)

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JPS4833870B1 (de) 1973-10-17
DE1945011A1 (de) 1970-03-19
DE1945011C3 (de) 1979-10-18
GB1234007A (de) 1971-06-03
US3559450A (en) 1971-02-02

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