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DE1944732A1 - Traegheits-Schaltvorrichtung - Google Patents

Traegheits-Schaltvorrichtung

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Publication number
DE1944732A1
DE1944732A1 DE19691944732 DE1944732A DE1944732A1 DE 1944732 A1 DE1944732 A1 DE 1944732A1 DE 19691944732 DE19691944732 DE 19691944732 DE 1944732 A DE1944732 A DE 1944732A DE 1944732 A1 DE1944732 A1 DE 1944732A1
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DE
Germany
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switching device
actuator
inertia
housing
magnet
Prior art date
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Application number
DE19691944732
Other languages
English (en)
Other versions
DE1944732B2 (de
DE1944732C3 (de
Inventor
Riley Terence Alexander
Clarke Walter Wilson Hugh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CB ASS Ltd
Original Assignee
CB ASS Ltd
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Publication date
Priority claimed from GB26100/66A external-priority patent/GB1145204A/en
Application filed by CB ASS Ltd filed Critical CB ASS Ltd
Publication of DE1944732A1 publication Critical patent/DE1944732A1/de
Publication of DE1944732B2 publication Critical patent/DE1944732B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1944732C3 publication Critical patent/DE1944732C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
    • H01H35/14Switches operated by change of acceleration, e.g. by shock or vibration, inertia switch
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
    • H01H35/14Switches operated by change of acceleration, e.g. by shock or vibration, inertia switch
    • H01H35/141Details
    • H01H35/143Resetting means

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Switches Operated By Changes In Physical Conditions (AREA)

Description

  • Trägheits-Schaltvorrichtung (Zusatz zu P 16 15 895.5) Die Erfindung bezieht sich auf Trägheits-Schaltvorrichtungen, d.h. auf Schaltvorrichtungen , welche durch die Bewegung der Schaltvorrichtung als Ganzes, beispielsweise durch Hippen, Stoßvibration, Beschleunigung, Verzögerung oder irgendeine andere äußere Störung, betätigbar sind.
  • Derartige Trägheits-Schaltvorrichtungen sind sowohl in Slektrischen Schaltkreisen als auch in Flui-Strömungskreisen enwendber.
  • Bakannte Trägheits-Schaltvorrichtungen sind in der Herstellung teuer und sind daher in Haushaltseinrichtungen nicht in großem Umfange benutzt worden, da ihre Verwendung eine unverhältnismäßig große Zunahme im Verkaufspreis der Einrichtungen mit sich bringen wärde. Derartige Schaltvorrichtungen sind vielfältig enwendbar, beispielsweise zur Abschaltung der Stromversergung eines Antriebsmotors, wenn eine Waschmaschine oder eine Trockenschleuder eine vorbestimmte Schwingungsamplitude infolge einer Überladung oder exzentrischen Beladung der Trommel übarschreitet. Eine andere Anwendung besteht darin, das elektrische System eines Fahrzeugs abzuschalten, beispielsweise im Falle eines Zusammenstoßes.
  • Eine gemäß der Erfindung auagebildete Trägheits-Schaltvorrichtung ist d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß sie ein Gehäuse aufweist, das einen darin angeordneten Sitz umgibt, und weiter eine Betätigungamasse aus magnetischem Material, die in Hormallage mittels eines im Bereich des Sitzes angeordneten Magneten auf dem Sitz gehalten ist, ein Betätigungsglied, das bewegbar (slidenble) in dem Gehäuse angeordnet und mittols der magnrtischen Betätigungsmasse nach einer Dislokation (einem Loskommen oder Abheben oder einer Verlagerung0 dersalben von dem Sitz infolge einer äußeren Störung aus einer ersten Stellung in eine zweite Stellung bringbar ist, und eine Haltevorrichtung, die an oder im Bereich des Betätigungsgliedes engeordnet ist und zur Halterung des Betätigungsgliedes in dessen zweiter Stellung mit dem Gehäuse zusammenwirkt.
  • Eine erfindungsgemäße Trägheits Schaltvorrichtung kann weiterhin so ausgobildet sein, daß die Betätigungsmasse eine hohl-Kugel ist, der Eitz/kegelstumpfförmig ist, und der Magnet nahc des Scheitels des Sitzes angeordnet ist.
  • Gemäß der Erfindung kann die löabare Haltevorrichtung ein Rastglied aufweisen.
  • Mit Vorteil ist das bewegbare oder verschiebbare Betätigungsglied T-förmig ausgastaltet. wobei jeder Arm des T auf einem Kontekt aufruht, wenn die Schaltvorrichtung sich in Ruhestellung befindet.
  • Die Arme des T-förmigen Betätigungsliedes können jedoch auch so ausgebildet sein, daß sie in Berührung mit Kontakten kommen, wenn die Schaltvorrichtung unter einer Störungskraft betätigt wird, wobei darn eine Schaltverbindung von einer Koptaktstelle bzw. einem Anschlußkontoktatück 9terminal) durch das Botätigungsglied hindurch zu der anderen Kontakteteile bzw. dem anderen Anschlußkontsktatück hergestellt wird. Bei einer anderen Ausbildung der erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung kann das langgestreckte Betäftigungsglied als zylindriseber Schaft ausgebildet sein. Der Schaft kann vorzugaweise an seinem Umfanug eine Vertiefung aufweisen, derart, daß bei einer Lageveränderung (displacement) des Betätigungsglies durch die Betätigungsmasse die Vertiefung in den Bereich mindestens eines Kontaktes gebracht wird und dadurch die Kontakte isoliert.
  • Gleichzeitig tritt ein federbelastetes Schiebeglied (plunger), das in der Wand des Gehäuses angeordnet ist, in die Vertiefung ein, um das Betätigungsglied in seiner ver änderten Lage zu halten. Bei einer alternativen Ausgestaltung kann der mit einer Vertiefung versehene Schaft bei einer Lageveränderung einen elektrischen Kontakt zwischen den Kontakten herstellen.
  • Die Betäftigungsmasse kann auch in anderer Form als der Kugelform ausgestaltet sein. beispielsweise als Zylinder, der in einem als Vertiefung ausgebildeten Sitz von im Querschnitt teilweise kreisförmiger Gestalt angeordnet ist. In diesem Fall wird die Schaltvorrcihtung nur auf Beschleunigungen in der Richtung ihrer Achse reagieren. weiterhin können durch kleine Modifihationen der SChaltvorrichtung zusätzliche Kontakte betätigbar sein, falls dies erforderlich ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachiolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele in Verbindung mit der Zeichnung. Es zeigen Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Schaltvorrichtung entsprechend einem ersten Ausführungsbeispiel, Fig. 2 einen Längsschnitt der Schaltvorrichtung gemäß Fig. 1, und Fig. 3 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Trägheits-Schaltvorrichtung entsprechend einem zweiten Ausführungsbeispiel.
  • Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Schaltvorrichtung weist ein Gehäuse in Form eines Bechers 1 und einen Sitz 2 auf, welcher damit verbunden ist und im Spritzgußverfahren aus Kunststoff bergestellt ist. Ein Magnet 3 ist in einer Bohrung des Sitzes 2 befestigt. Eine Kugel 5 aus magnetischem Material wird auf den kegelstumpfförmigen Sitz durch die Anziehung des Magneten 3 gehalten. Ein langgestrecktes T-förmiges verschiebbares Betätigungsglied 6 ist oberhalb der Kugel vorgesehen. Die Arme des T-förmigen Betätigungsgliedes ruben auf Anschlußkontaktstücken 8,8 auf. Der Bscher 1 ist an einem Oberteil 10 des Gehäuses mittels Schrauben, Mieten oder Schweißung befestigt Der Oberteil 10 weist eine zentrale Bohrung 11 auf, die koaxial mit dem Betätigungsglied 6 verläuft und in der ein als Rastfeder ausgebildetes Rastglied 9 gleiten kann. Die Rastfeder 9 ist an dem Betätigungsglied 6, beispielaweise mittels Schrauben, befeatigt, Eine Druckfeder 7, die die Rastfeder 9 umgibt, erstreckt sich zwischen der flachen oberen Fläche des T-förmigen Betätigungsglieden 6 und einer inneren Fläche des Gehäuseoberteils 10, walche ein Widerlager für den oberen Teil der Feder bildet.
  • Im Betrieb wird die Kugol 5, wenn eine Vibration oder Erschütterung oder Beschleunigung der Schaltvorrichtung in einer im rechton Winkel zu ihrer Längsachse verlaufenden Ebene auftritt, von dem Sitz losgerüttelt und überwindet dann die Anziehungskraft des Magneten 3. Die Kugel 5 bewegt sich dann aufwärts und schlägt an dem Betätigungsglied 6 an, welches dann ron den Anschlußkontaktstücken 8 abgehoben wird und dabei gegen die Kraftwirkung der Druckfeder 7 den Stromkreis unterbricht. Die Rastfeder 9 wird bei diesem Vorgang ebenfalls angehoben. Sobald die Verrastungsteile der Rastfeder 9 auc der Bohrung 11 heraustreten, weitet sich die Feder seitlich azZ und es tritt dann eine Verrastung ein, die das Betätigungsglied 6 in Abstand von den Anschlußkontaktstücken 8 hält.
  • Um die Scaltvorrichtung in ihre Normalstellung zurückzuführen, werden die Verrastungsteile der Restfeder 9 gegeneinander gedrückt und die Rastfoder 9 wird nach unten in die Bohrung 11 hineingeschoben, bis das Betätigungsglied 6 wieder auf den Anschlußkontaktstücken 8 aufruht. Die Kugel 5 wird bei diesen Vorgang auf ihren Sitz zurückgedrückt, oder die Kugel fährt von selbst auf ihren Sitz zurück, sobald die Beschleunigung der Schaltvorrichtung aufhört.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß bei einer anderen Ausführungsform das Betätigungaglied 6 auch einen Stromkreis schließen kann, wenn es von der Kugel angestoßen wird.
  • Bei einer derartigen Ausbildung sind die Anschlußkontaktstücke 8 über dem Betätigungsglied 6 angeordnet. In beiden Ausbildungen erstreckt sich der zur Kugel hinragende untere Teil des Betätigungsgliedes 6 durch eine innere Bohrung in dem Gehäuse hindurch, welche dazu dient, das Betätigungsglied 6 zentral innerhalb der Schaltvorrichtung zu halten.
  • Das in Fig. 3 dargestellte Ausführungabeispiel der Schaltvorrichtung weist ein aus zwei Teilen bestchendes Gehäuse Ai2 auS, bei dem die beidon Teile beispielsweise mittels Schrauben oder eines Schraubengewindes miteinander verbunden sind. Das Gehäuse umschließt einen Hohlraum, der eine Kugel 13 aus magretischem Material enthält, die in hohl-Normallage auf einem/kegolstumpfförmigen Sitz unter dem Einfluß eines Magneten 15 aufsitzt. Der Oberteil des Gehäuses enthält ein verschiebbares zylindrisches Betätigungsglied 16, das am oberen Ende eine Schalter zur Begrensung seiner Bewegung aufweist. Das untere Ende des zylindrischen Schaftes 17 des Betätigungsgliedes 16 enstreckt sich in den Hohlraum.
  • Ein PER von Anschlußkontaktstücken 18 sind in den Oberteil des Gehäuses eingebettet oder auf andere Weise darin befestigt und enden im Inneren im Kontakt mit dem Schaft 17 des Betätigungsgliedes 16. In Fig. 3 ist nur ein Anschlußkontaktstück 18 gezeigt. Das andere Anschlußkontaktstück ist um einen bestimmten Abstand am Umfang versetzt zu denken. Das Oberteil des Gehäuses weist eine Querbohrung auf, die ein Schiebestück 19 enthält, das durch eine Feder 20 in Berühung mit dem Schaft 17 gedrückt wird. Das Schiebesttick 19 und die Feder 20 sind in der Bohrung innerhalb einer Kappe 21 gehalten die in die Bohrung eingeschraubt ist.
  • Bei einer alternativen Ausgestaltung kann das Schiebestück 19 durch eine Kugel ersetzt sein, Vorzugsweise sind die zwei Anschlußkontaktstücke 18 und das Schiebestück 19 bzw.
  • die Kugel am Umfang jeweils um im wesentlichen 1200 gegeneinander versetzt angeordnet.
  • Der Schaft 17 weist an seinem Umfang eine Vertiefung 22 auf.
  • Wenn die Schaltvorrichtung betätit wird und das Betätigungsglied 16 durch die Kugel 13 nach oben gehoben wird, sinkt das Schiebestück 19 in die Vertiafung 22 ein und hält das Betätigungsglied 46 dann in einer Stellung, in der die Stromverbindung zwischen den Anschlußkontaktstücken unterbrochen ist. In dieser Stellung ist das gezeigte Anschlußkontaktstück 18 durch die Umfangavertiefung von dem Schaft 17 isoliert. Um die Schaltvorrichtung wieder einauschalten, wird das obere Ende des BEtätigungsgliedes 16 nach unten in die in der Fig.3 dargestallte Stellung gedrückt. Es sei darauf hingewiesen, daß das Gehäuse aus einem nichtleitenden Material, beispielsweise einem synthetischen Kunststoffmaterial, hergestellt ist. Der Schaftteil des Betätigungsgliedes 16 kann aus einem elektrisch leitenden Material hergestellt sein oder aus einem isolierenden Material, wobei im letzteren Falle der schaftteil einen sich um den Umfang herum erstreckenden Ring aus leitendem Material im Bereich der Anschlußkontaktstücke 18 trägt Das dargestellte Ausführungsbeispiel ist eine Schaltvorrichtung, die bei Betätigung eine Stromverbindung zwischen elektrischen Kontakten unterbricht. Die Schaltvorrichtung kann ohne weiteres so modifiziert werden, daß sie eine Stromverbindung zwischen zwei normalerweise isolierten Kontakten bei Betätigung herstellt.
  • Es ist auch möglich, jedes der beschriebenen Ausführungsbeispiels so auszugestalten, daß der Magnet ortafest angeordnet ist oder aber in seiner Stellung relativ zu dem Sitz verstell- und einstellbar ist, um eine Variierung der Anzichungskraft auf die Kugel durchführen zu können.
  • Der Magnet kann zylindrisch zusgebildet sein oder eine quadratischen Querschnitt baben oder U-förmig ausgestaltet sein oder er kann auch jede andere geeignete Form haben.
  • Sämtliche aus der Beschreibund und der Zeichnung, einschließlich der konstruktiven Eimzelheiten hjervorgebenden Merkmale können auch in beliabigen Kombinationen erfindungswesentlich seine

Claims (13)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Trägheite-Schaltvorrichtung (Zusatz zu P 16 15 895.5-34) d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß sie ein Gehäuse (1 bzw. 12) aufweist, das einen darin angeordneten Sitz (4 bzw. 14) umgibt, und weiter eine Betätigungsmasse (5 bzw. 13) aus magnetischem Material, die in Normallage mittels eines im Bereich des Sitzes sngeordneten Magneten (3 bzw. 15) auf dem Sitz gehalten ist, ein Betätigungsglied (6 bzw. 17) das bewegbar (slideable) in dem Gehäuse Ci bzw. 12) angeordnet und mittels der magnetischen Betätigungsmasse (5 bzw. 13) nach einer Disloketion (einem Loskommen oder Abheden oder einer Verlagerung) derselben von dem Sitz infolge einer äußeren Störung aus einer ersten Stellung in eine zweite Stellung bringbar ist, und eine Haltevorrichtung (9 bzw. 19), die an oder im Bereich des Betätigungsgliedes (6 bzw.. 17) angeordnet ist und zur Halterung des Betätigungsgliedes (6 bzw.
    17) in dessen zweiter Stellung mit dem Behäuse (1 bzw. 12) zusammenwirkt.
  2. 2. Trägheits-Schaltvorrichtung nach Mispruch 1, d a d u r c h E e k e n n z e i c h n e t , daß die Haltevorrichtung als federndes Rastglied (9) ausgebildet ist.
  3. 3. Trägheits-Schaltvorrichtung nach Anspruch 2, d a d ur c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Rastglied (9) als an dem Betätigungsglied (6) befestigte Rastfeder ausgebildet ist, und daß das Betätigungsglied (6) eine T-Form aufweist.
  4. 4. Trähgeits-Schaltvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 -- 3, d a d u r c h g e k e n xi z e i 0 h n e t, daß eine Feder (7) in Anlage an und zwischen einem ein Widerlager bildenden Teil des Gehäuses (10) und dem Betätigungsglied (6) angeordnet ist, so daß das Betätigungsglied normalerweise in seine erste Stellung gedrängt ist.
  5. 5. Trägheits-Schaltvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 - 4 , d a d u r c h g e k e n n æ e i c h ne t, daß das Betätigungsglied (6) von der Seite gesehen eine e Form aufweist, wobei Jeder Seitenarm des T in der ersten Stellung des Betätigungsgliedes (6) in Kontakt mit elektrischen Kontakten (8) steht.
  6. 6. Trägheits-Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Betätigungsglied (16) an einer zwischen seinen Enden liegenden Stelle eine Vertiefung (22) an ihrem Umfang aufweist, welche angeordnet ist zur Schließung oder Unterbrechung einer elektrischen Stromverbindung zwischen elektrischen Kontakten (18).
  7. 7. Trägheits-Schaltvorrichtung nach Anspruch 6, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Haltevorrichtung (19) als Schiebeelement (plunger) (19) ausgebildet ist, welches in einer Ausnehmung dss Gehäuses (12) angeordnet ist und unter dem Druck einer Feder (20) steht, wobei in der zweiten Stellung des Betätigungsgliedes (16) ein Ende des Schiebeelements (19) in Eingriff mit der Vertiefung (22) gedrängt ist zur Schließung oder Unterbrechung einer elektrischen Stromverbindung über elektrische Kontakte (18).
  8. 8. Trägheits-Schaltvorrichtung nach Anspruch 7, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Schiebeelement (19) und die Kontakte (18) aueinander im Winkel von jeweils 1200 versetzt am Umfang des Gehäuses (12) angeordnet sind.
  9. 9. Trägheits-Schaltvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 9 -- 8, d a d u r c h g e k zu e n n s e i c h n e t, daß der Magnet (3 bzw. 15) zylindrich ist.
  10. 10. Trägheits-Schaltvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 - 8, d a d u r c h g e S e r n z e 1 c h n e t, daß der magnet (3 bzw. 15) einen quadratiachen Querschnitt aufweist.
  11. 11. Trägheits Schaltvorrichtung nach mindestens einem der Anspruche 1 - 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t , daß der Magnet (3 bzw. 15) im Querschnitt U-förmig ist.
  12. 12. Trägheits-Schaltvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 - 11, d a d u r c h g e k e n n s e i c h -n e t , daß der Magnet (3 bzw. 15) im Gehäuse (1 bzw. 12) ortsfest befestigt ist.
  13. 13. Trägheits-Schatlvorrichtung nach mindestens einem der Arsprüche 4 - 11, d a d u r c h g e k e n n s e i c h -n e t , daß der Magnet (3 bzw. 15) im Bereich des Sitzes (4 bzw. 14) in seiner Lage verstell- und einstellbar angeordnet ist.
DE1944732A 1966-06-10 1969-09-03 Elektrischer Trägheitsschalter Expired DE1944732C3 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB26100/66A GB1145204A (en) 1966-06-10 1966-06-10 Improvements relating to inertia switches
GB4179668 1968-09-03
GB5491968 1968-11-19
AU49302/69A AU435578B2 (en) 1966-06-10 1969-01-21 Improvements in or relating to inertia actuated switching devices

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1944732A1 true DE1944732A1 (de) 1970-09-24
DE1944732B2 DE1944732B2 (de) 1975-02-06
DE1944732C3 DE1944732C3 (de) 1978-10-05

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ID=27423351

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DE1944732A Expired DE1944732C3 (de) 1966-06-10 1969-09-03 Elektrischer Trägheitsschalter

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DE (1) DE1944732C3 (de)
FR (1) FR2022149A6 (de)
GB (1) GB1267233A (de)

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