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DE1944573U - Duebel aus plastischem material, zur montage von schrauben. - Google Patents

Duebel aus plastischem material, zur montage von schrauben.

Info

Publication number
DE1944573U
DE1944573U DE1966F0030023 DEF0030023U DE1944573U DE 1944573 U DE1944573 U DE 1944573U DE 1966F0030023 DE1966F0030023 DE 1966F0030023 DE F0030023 U DEF0030023 U DE F0030023U DE 1944573 U DE1944573 U DE 1944573U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dowel
tongues
wall
screw
tongue
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966F0030023
Other languages
English (en)
Inventor
Roger Faillettaz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1944573U publication Critical patent/DE1944573U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/12Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like
    • F16B13/128Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like with extending protrusions, e.g. discs, segments, ridges, fingers or tongues

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

In der Antwort bitte angeben Unser Zeichen
P/g 4654
Roger Faillettaz, 24, rue Chaptal, Paris 9eme, Frankreich
Dübel aus plastischem Material, zur Montage von Schrauben»
Die Neuerung bezieht sich auf einen Dübel aus plastischem Material 5 der in ein in eine Wand von ausreichender Dicke eingebrachtes Loch, z.B. in eine Mauer oder sonstige Trennwand, zum Zwecke der Befestigung von Schrauben, insbes. Holzschrauben, Hakenschrauben, Stiftscharnieren und dergl. gesteckt wird.
Sie betrifft insbes. Dübel, die einen zylindrischen Körper aufweisen, der mit bei der Herstellung angeformten länglichen Zungen versehen ist und der sich in der Wand des Dübelloches verankern soll, in erster Linie um zu verhindern, daß sich der. Dübel beim Eindrehen der Schraube mitdreht, in zweiter Linie um den Widerstand gegen ein Herausreißen des Dübels zu erhöhen.
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Bei "bekannten Dübeln dieser Art sind die "betreffenden länglichen Zungen fest mit der äußeren Oberfläche des Dübels verbunden und mit dieser vergossen» Wird nun ein solcher Dübel von in losem Zustand zylindrischer Grundform in ein Loch von einem Durchmesser, der dem des Dübelkörpers gleich ist, eingesteckt, so werden die Zungen zunächst an den Dübelkörper angedrückt und suchen sodann unter der Wirkung der Elastizität des Materials, aus dem der Dübel hergestellt ist, ihre natürliche Form wieder anzunehmen, indem sie sich gegen die Wand des Dübelloches stemmen und so der Kraft, die den Dübel beim Eindrehen der Sehraube mitzudrehen sucht, entgegenwirken. Diese Kraft des Gegenstemmens ist jedoch ziemlich gering, denn jede der Zungen wirkt wie eine an einem ihrer Enden im Dübelkörper eingespannte Blattfeder. Außer dem hängt diese Kraft von der Art des bei der Herstellung des Dübels verwendeten Materials ab, so daß, um den genannten Zungen die erwünschten Eigenschaften zu geben, ein plastisches Material mit ganz bestimmten elastischen Eigenschaften verwendet werden muß. Diese Eigenschaften sind nun nicht immer dieselben wie sie für den Dübelkörper selbst erwünscht sind. Abgesehen davon kann diese !Forderung dazu führen, daß ein Herstellungsmaterial verwendet werden muß, das teurer ist als das Material, das verwendet würde, wenn diese Zungen nicht da wären, oder wenn sie von anderer Konzeption wären.
Aufgabe der Neuerung ist es, einen Dübel der genannten Art herzustellen, der die angegebenen Nachteile der bekannten Dübel nich1> aufweist.
Die Neuerung besteht darin, daß jede der Zungen in einem Ausschnitt der zugehörigen Wandung des zylindrischen Körpers des Dübels vorgesehen ist, und daß das freie Ende einer jeden Zunge
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an seiner Innenseite einen Ansatz aufweist, der nach innen die DiIb el wandung überragt, wenn die betreffende Zunge auf der Außenseite mit der Wandung des Dübels bündig ists so daß das Einführen einer Schraube in den in das Bohrloch gesteckten Dübel eine starke auseinandertreibende Kraft auf die inneren Ansätze der Zungen ausübt und demzufolge eine starke Pressung der Außenflächen der Zungen gegen die Wandung des Bohrloches, in das der Bübel eingeführt ist, ausgeübt wird. Aus diesen G-rüden ist es verständlieh, daß - welcher Art das plastische Material, das zur Herstellung des Dübels verwendet wird, auch sei - die Zungen auf jeden lall stark und wirkungsvoll gegen die Wand des Bohrloches gepreßt werden und sich somit in denkbar günstiger Weise einem Mitdrehen des Dübels in seinem Loch beim Eindrehen der Schraube wi^dersetzen.
Bei einer Ausführungsform stehen bereits im losen Zustand des Dübels die äußeren Flächen der freien Enden der Zungen etwas über die Außenfläche des Dübelkörpers über und die Ansätze ihrer inneren Seiten weisen einen sehr geringen Abstand von der geometrischen Achse des Dübels auf.
lach einem besonderen Ausführungsbeispiel sind die äußeren !Flächen einer jeden Zunge in Richtung quer zur Dübelachse leicht abgeschrägt, so daß sie mit der rechten Seitenfläche von dem äußeren Ende des Dübels aus gesehen, das heißt also der Seite, welche sich vorne befinden würde, wenn der Dübel sieh beim Eindrehen der Schraube mitdrehen würde, jeweils einen spitzen Winkel und mit der anderen Seitenfläche einen stumpfen Winkel einschließen. Dank dieser besonderen Anordnung der Zungen setzen sieh diese besser in das Bohrloch ein und krallen sich dort wirkungsvoller fest als dies der Fall wäre, wenn sie eine zylindrische Außenfläche aufweisen wurden, die mit dem Dübel koaxial verliefe.
% 4 25.4.1966 W/He P/g 4654
Als Ausgangsmaterial kann ein geeignetes plastisches Material (Kunststoff) verwendet werden, z.B. Polyäthylen, Polypropylen oder auch z.B. Fabrikate, die im Handel unter der Bezeichnung "Eilsan" oder "Nylon" bekannt sind.
Die !Teuerung wird nachstehend in Verbindung mit den Zeichnungen anhand eines Ausführungsbeispieles eines Dübels aus plastischem Material nach der Neuerung erläutert. Die Zeichnungen stelllen dar:
Pig« 1 eine Ansieht des Dübels,
Pig. 2 einen Längsschnitt nach der Linie II-II der Pig. I,
Pig. 3 einen anderen Längsschnitt nach der Linie ΙΙΪ-ΙΙΙ der Pig.2,
Pig. 4 einen Querschnitt nach der Linie IT-IV der Pig. 2, und
Pig. 5 einen Längsschnitt durch einen montierten Dübel, in den ein Schraubhaken eingedreht ist.
Der in den Zeichnungen dargestellte Dübel aus plastischem Material weist einen Körper 1 von zylindrischer Grundform aus einem geeigneten plastischen Material, wie z.B. Polyäthylen, Polypropylen oder einem Produkt mit der Handelsbezeichnung "Rilsan" oder "Nylon* auf.
Der Körper 1 besitzt über einen Teil seiner Llnge, angefangen am inneren Dübelende, das heißt also an dem Ende, das bei der Montage in das Bohrloch gesteckt wird, eine Anzahl in Richtung
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der Dübelaohse hintereinanderliegender Ringschultern 2, deren Querschnitt etwa Sägezahnform hat» Der andere Teil des Körpers 1
weist längliche Ansätze von sehr geringem Überstand auf (vgl» · insbes. Pig. 4)? die gleichfalls herkömmlichen Querschnitt haben.
Außerdem ist der Körper 1 über einen erheblichen Teil seiner Länge, beginnend am inneren Ende, wie bei 5 (Mg» 2) angegeben, in bekannter Weise geschlitzt.
Das geschlitzte Ende des Körpers 1 hat vollen Querschnitt, während der genannte Körper von seinem äußeren Ende ab über eine ausreichende Länge von rohrförmigen) Querschnitt ist, so daß das axiale Loch 7 des Körpers den Schlitz 5 erreicht.
Der rdrförmige Teil des Körpers 1 weist Zungen 8, vorzugsweise deren zwei,· auf, die sich diametral gegenüberliegen und die in einer Öffnung in der Wandung des rohrförmigen Teiles angeordnet sind und auf der inneren Seite ihres freien Endes jeweils einen Ansatz 9 haben, während die äußere Seite des freien Endes vorzugsweise in Längsrichtung gerieft ist. Das andere Ende der Zungen ist;, da es in einem Arbeitsgang mit dem Körper 1 hergestellt ist, einstückig mit der rohrförmigen Wandung des Dübels ausgebildet. Somit bildet jede Zunge eine Art Blattfeder in Längsrichtung, die in der Wandung des Dübels eingespannt ist und zwar nach dem inne-
die Zunge
ren Ende des Dübels zu, derart, daß sich/in radialer Richtung in der Öffnung 11 des rohrförmigen Teiles des Körpers 1 des Dübels frei biegen kann.
Die äußere lläche einer jeden Zunge 8 bildet mit seiner rechten seitlichen fläche, von dem äußeren Ende des Dübels gesehen, einen
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spitzen Winkel a (fig„ 4) und mit seiner anderen seitliehen Fläche einen stumpfen Winkel "b.
Bei einer "besonders vorteilhaften Ausführungsform sind die äußeren !lachen der beiden Zungen 8 im losen Zustand des Dübels gegen^ über der Oberfläche des Körpers 1 leicht überstehend und ihre Ansätze 9 auf der inneren Seite der Zungen liegen sehr nahe anein- ■ ander.
Zur Montage des Dübels wird in eine Mauer 12 (Pig. 5) ein loch von einem Querschnitt, der gleich dem äußeren Querschnitt des Körpers 1 des Dübels ist, gebohrt. Hierauf wird dieser in das Loch 13 gesteckt und dann beispielsweise ein Schraubhaken 14 eingedreht. Sobald der Gewindeteil des Hakens sich zwischen die Ansätze 9 der beiden Zungen 8 schiebt, drückt er diese auseinander und zwingt sie, auf die Wandung des Loches 13 einen starken Druck auszuüben. Auf diese Weise widersteht der Dübel sicher der Kraft, die ihn mitzudrehen sucht, wenn die Schraube gedreht wird. Da der Winkel a jeder Zunge spitz ist, hat diese das Bestreben, sieh sehr wirksam in der Wandung des Bohrloches 13 zu verankern und sich darüberhinaus einer Drehung des Dübels zu widersetzen.
Die !Teuerung Ist nicht auf das beschriebene und dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Sie gestattet zahlreiche Abwandlungen, nach den aufgezeigten Anwenäungsmöglichkeiten, onne von dem Grundgedanken der Neuerung abzuweichen.

Claims (1)

  1. P.Ä.217 557*26. if.68
    , * 7 25.4.1966 W/He f/g 4654
    Schutzansprüche :
    ' 1. Dübel aus plastischem Material zur Montage von Sehrauben, Schraubhaken u. dgl. mit einem zylindrischen Körper, der angeformte, längliche Zungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Zungen (8) in einem Ausschnitt (11) der zugehörigen Wandung des zylindrischen Körpers (1) des Dübels liegt, und daß das freie Ende einer jeden der Zungen (8) an seiner Innenseite einen Ansatz (9) aufweist, der .-. nach innen die Dübelwandung überragt, wenn die betreffende Zunge auf der Außenseite mit der Wandung des Dübels bündig ist, so daß das Einführen einer Schraube (14) in den in dae Bohrloch (z.B. in der Mauer) gesteckten Dübel eine starke, auseinandertreibende Kraft auf die inneren Ansätze (9) der Zungen (8) ausübt, und demzufolge eine starke Pressung der Außenflächen der Zungen (8) gegen die Wandung des Bohrloches, in welches der Dübel eingeführt ist, ausgeübt wird.
    2. Dübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in losem Zustand des Dübels die äußeren flächen der freien Enden der Zungen (8) leicht über die äußere Oberfläche des Dübelkörpers (1) ragen und die Ansätze (9) an ihren Innenseiten einen sehr kleinen Abstand von der geometrischen Achse des Dübels haben«
    5. Dübel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere fläche einer jeden Zunge (8) in Richtung quer zur Dübelachse leicht geneigt ist, derart, daß sie mit ihrer rechten Seitenfläche gegen das äußere Dübelende gesehen, d.h. also, mit der fläche, die sich vorausbewegen würde, wenn sich der Dübel beim Eindrehen der Schraube (14) mitdrehen würde einen spitzen Winkel (a) und mit der anderen Seitenfläche einen stumpfen Winkel (b) bildet.
DE1966F0030023 1965-05-07 1966-04-26 Duebel aus plastischem material, zur montage von schrauben. Expired DE1944573U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR16184A FR1458166A (fr) 1965-05-07 1965-05-07 Cheville en matière plastique pour le montage de vis, pitons et organes de fixation analogues

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1944573U true DE1944573U (de) 1966-08-18

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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FR (1) FR1458166A (de)
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