DE1944196U - Vorrichtung zur abstuetzung des aufbaues oder des aufliegers auf dem laufwerk von lastkraftwagen. - Google Patents
Vorrichtung zur abstuetzung des aufbaues oder des aufliegers auf dem laufwerk von lastkraftwagen.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
Description
P.A.25262H3.5.66
ga/sue
Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg
Aktiengesellschaft
Werk München
Aktiengesellschaft
Werk München
München, den 9. 5. 1966
Vorrichtung zur Abstützung des Aufbaues oder des Aufliegers auf dem Laufwerk Ton lastkraftwagen
Me Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur.Abstützung
der last aus dem Aufbau und der Ladung von Lastkraftwagen bzw. der Aufliegerlast bei Sattelzügen auf den Achsen bzw. Radführungsorganen,
wobei ein unmittelbar unter Umgehung des Fahrzeugrahmens auf die Achsen bzw. Radführungsorgane entfallender Lastanteil
abgestützt ist.
Zur Erreichung einer jeweils optimalen Federung für den Fahrzeugrahmen
und die Zuladung schlägt die Neue'rung vor, daß zumindest ein Teil der Last unmittelbar gefedert auf den
Achsen bzw. Radführungsorganen, die gegebenenfalls verbleibende
Restlast über die Rahmenfedern abgestützt ist.
Die Neuerung geht davon aus, daß der unmittelbar auf die Achsen bzw. Radführungsorgane entfallende Lastanteil über eine Schwinge
abgestützt ist, deren eines Ende in einem Kupplungsgelenk um eine Fahrzeug-Querachse drehbar am Fahrzeugrahmen gelagert
ist, deren anderes Ende von den Achsen bzw. Radführungsorganen unterstützt wird und die üwischen beiden Enden in einem Traggelenk
den Lastanteil aufnimmt.
Die Neuerung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß 1.1050
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der Fahrzeugrahmen vor der Hinterachse endet, und dieses Ende in zwei entgegengesetzten vertikalen Richtungen gefedert
an einer Schwinge gehalten ist, deren vorderes Ende lotrecht schwingbar in einem Lager mit dem Fahrzeugrahmen verbunden
ist, deren hinteres Ende gefedert sich auf der Hinterachse des Fahrzeugs abstützt, und die zwischen ihren beiden Enden
die last aus dem Fahrzeugaufbau und der Zuladung in einem weiteren Gelenk unterstützt.
Eine erste Ausführungsform dieser Lösung ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwinge in einer Gabel zwischen' ihrem vorderen, am Fahrzeugrahmen angelenkten Ende und ihrem hinteren,
von der Hinterachse des Fahrzeuges gefedert unterstützten Ende den bereits vor der Hinterachse endenden Fahrzeugrahmen über
Federn erfaßt, die zwischen der Gabel einerseits und der Oberseite bzw. der Unterseite des Fahrzeugrahmens andererseits angeordnet
sind.
Bei einer anderen Ausführungsform endet der Fahrzeugrahmen im . Bereich des Kupplungsgelenkes in einer Gabel, die ein Federpaar
enthält, zwischen dessen Federn ein an der Schwinge befestigter Hebel sich abstützt. Hierbei kann ein vertikaler Hebel zwischen
in Fahrzeuglängsrichtung liegenden Federn angeordnet sein oder es kann sich ein horizontaler Hebel zwischen vertikalen Federn
befinden.
Schließlich wird noch eine Ausführungsform vorgeschlagen, bei
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der der Fahrzeugrahmen und die Schwinge in dem Kupplungsgele
nk durch eine oder mehrere Torsionsfedern gegeneinander gefedert
sind.
Die verschiedenen Ausführungsformen der Neuerung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt, wobei Fig. 1 bis 4 je eine
der Ausführungsformen darstellt.
Der Fahrzeugrahmen 1 ist in üblicher Weise gefedert auf der Vorderachse abgestützt (Fig. 1). Er nimmt die Aggregate zum
Antrieb des Fahrzeuges und das Fahrerhaus auf. Auf der Hinterachse
2 sind an beiden Enden die Blattfedern 3 mit ihren Federbunden gehalten. Die vorderen Enden der Blattfedern 3 sind in
Gelenken 4, die hinteren Enden der Blattfedern sind in laschengelenken
5 an Schwingen 7 gelagert. Das vordere Ende der Schwinge 7 ist in dem Kupplungsgelenk 6 in vertikaler Richtung schwingend
am Fahrzeugrahmen 1 gelagert. In dem Traggelenk 9 ist die Aufbau- oder Aufliegerlast auf der Schwinge 7 abgestützt. Der
Fahrzeugrahmen 1 endet vor der Hinterachse 2 im Bereich einer G-abel 7a, deren oberer Zinken von der Schwinge 7 gebildet wird,
deren unterer Zinken Teil eines Konsols 7b der Schwinge ist» An den beiden Zinken der G-abel stützt sich das Ende des Fahrzeugrahmens
1 über zwei Schraubenfedern 20, 21 ab. Den Schraubenfedern
können übliche Schwingungsdämpfer zugeordnet sein.
Durch die Anordnung werden insbesondere Fahrbahnstöße, die von der Hinterachse auf den Fahrzeugrahmen übertragen werden, we-
sentlich gemildert und die sonst üblichen Nickbewegungen des
Rahmens in ausgeprägte Hubbewegungen umgewandelt. Es kann somit eine optimale Federabstimmung des Rahmens unabhängig von einer
optimalen Pederabstimmung der lastverteilenden Schwinge 7 vorgenommen werden.
Bei der Anordnung nach Pig. 2 ist das vordere Ende der Schwinge 7 im Bereich des Kupplungsgelenkes 6 vertikal nach unten zu
dem Hebel 22 abgekröpft, der sich zwischen den in jj'äLrzcuglängsrichtung
liegenden Federn 20, 21 befindet, die sich ihrerseits an den Zinken einer Gabel abstützen, zu der d<as hintere
Rahmenende ausgebildet ist. Bei der Anordnung nach Fig. 3 liegt
der Hebel 22 horizontal und die Federn 20, 21 sind vertikal zwischen den horizontalen Zinken der Gabel des hinteren Rahmenendes
angeordnet. Schließlich sind bei der Anordnung nach Fig»
4 der Fahrzeugrahmen 1 und die Schwinge 7 in dem Kupplungsgelenk 6 unter Einschaltung einer oder mehrerer Torsionsfedern
.23 miteinander gekuppelt.
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Abstützung der Last aus dem Aufbau und
der ladung von lastkraftwagen bzw. der Aufliegerlast bei Sattelzügen auf den Achsen bzw. RadführungsOrganen, wobei
ein unmittelbar unter Umgehung des Fahrzeugrahmens auf die Achsen bzw. Radführungsorgane entfallender Lastanteil abgestützt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrzeugrahmen (l) vor der Hinterachse (2) endet, und dieses Ende
in zwei entgegengesetzten vertikalen Richtungen gefedert an einer Schwinge (7) gehalten ist, deren vorderes Ende
lotrecht schwingbar in einem Lager (6) mit dem Fahrzeugrahmen (l) verbunden ist, deren hinteres Ende gefedert
sich auf der Hinterachse (2) des Fahrzeugs abstützt, und die zwischen ihren beiden Enden die Last aus dem Fahrzeugaufbau
und der Zuladung in einem weiteren Gelenk (9) unterstützt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwinge (?) in einer Gabel (7a) zwischen seinem vorderen,
am Fahrzeugrahmen (1) angelenkten Ende (Kupplungsgelenk 6) und seinem hinteren, von der Hinterachse (2) des Fahrzeuges
gefedert unterstützten Ende den bereits vor der Hinterachse endenden Fahrzeugrahmen über Federn (20, 21) erfaßt, die
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zwischen der Gabel einerseits und der Oberseite bzw. der Unterseite
des Fahrzeugrahmens andererseits angeordnet sind
(Fig. 1).
(Fig. 1).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der fahrzeugrahmen im Bereich des Kupplungsgelenkes (6) in einer
Gabel (7a) endet, die ein lederpaar (20, 21) enthält, zwischen dessen ledern sich ein an der Schwinge (7) befestigter Hebel
(22) abstützt (Mg. 2, 3).
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein vertikaler Hebel (22) zwischen in !Fahrzeuglängsrichtung liegenden
ledern (20, 21) angeordnet ist (Mg. 2).
5. Vorrichtung nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß
sich ein horizontaler Hebel (22) zwischen vertikalen ledern
(20, 21) befindet (Mg. 3).
sich ein horizontaler Hebel (22) zwischen vertikalen ledern
(20, 21) befindet (Mg. 3).
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der lahrzeugrahmen (1) und die Schwinge (7) in dem Kupplungsgelenk (6) durch eine oder mehrere Torsionsfedern (23) gegeneinander
gefedert sind (lig. 4).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964M0049934 DE1944196U (de) | 1964-11-14 | 1964-11-14 | Vorrichtung zur abstuetzung des aufbaues oder des aufliegers auf dem laufwerk von lastkraftwagen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964M0049934 DE1944196U (de) | 1964-11-14 | 1964-11-14 | Vorrichtung zur abstuetzung des aufbaues oder des aufliegers auf dem laufwerk von lastkraftwagen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1944196U true DE1944196U (de) | 1966-08-11 |
Family
ID=33358603
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964M0049934 Expired DE1944196U (de) | 1964-11-14 | 1964-11-14 | Vorrichtung zur abstuetzung des aufbaues oder des aufliegers auf dem laufwerk von lastkraftwagen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1944196U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008045492A1 (de) * | 2008-09-03 | 2010-03-18 | Grammer Ag | Federdämpfungssystem mit mindestens zwei Gasfedern |
| US11008056B2 (en) | 2018-06-26 | 2021-05-18 | Deere & Company | Isolation system from noise and vibrations for a work vehicle |
-
1964
- 1964-11-14 DE DE1964M0049934 patent/DE1944196U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008045492A1 (de) * | 2008-09-03 | 2010-03-18 | Grammer Ag | Federdämpfungssystem mit mindestens zwei Gasfedern |
| DE102008045492B4 (de) * | 2008-09-03 | 2013-08-01 | Grammer Aktiengesellschaft | Federdämpfungssystem mit mindestens zwei Gasfedern |
| US11008056B2 (en) | 2018-06-26 | 2021-05-18 | Deere & Company | Isolation system from noise and vibrations for a work vehicle |
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