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DE1944091C3 - - Google Patents

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Publication number
DE1944091C3
DE1944091C3 DE19691944091 DE1944091A DE1944091C3 DE 1944091 C3 DE1944091 C3 DE 1944091C3 DE 19691944091 DE19691944091 DE 19691944091 DE 1944091 A DE1944091 A DE 1944091A DE 1944091 C3 DE1944091 C3 DE 1944091C3
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DE
Germany
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pressure
afterburner
fuel
valve
channel
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DE19691944091
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DE1944091A1 (de
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Publication date
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Publication of DE1944091A1 publication Critical patent/DE1944091A1/de
Publication of DE1944091B2 publication Critical patent/DE1944091B2/de
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Publication of DE1944091C3 publication Critical patent/DE1944091C3/de
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Description

4. Triebwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß der Leistungshebel (107) mit der Nachbrennstoffregeleinrichtung (23) über ein Steliventil (183) verbunden ist und daß der Fühler (267) eine Betätigung des Steilventils (183) verhindert, wenn die von der Nachbrennstoffregeleinrichtung (23) dem Nachbrenner zugemessene Brennstoffmenge für den gerade vorhandenen Schubdüsenaustrittsquerschniit zu groß ist.
5. Triebwerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellventil (183) einen auf die Verstellung des Leistungshebels (107) hin verschiebbaren druckmittelbetätigten Kolben (190) aufweist, der eine Kammer im Stellventil (183) in zwei Räume (186,187) teilt und daß eine Einrichtung (213) durch den Fühler (267) zum Ausgleich der Drücke in den Räumen (186, 187) geöffnet wird, wenn die von der Nachbrennstofftegeleinrichtung (23) zugeführte Brennstoffmenge den der Schubdüsenstellung entsprechenden Wert überschreitet.
Die Erfindung betrifft ein Gasturbinenstrahltriebwerk mit einem Nachbrenner im Strahlrohr und einer sich daran anschließenden, bei Nacnverbrenniing mittels einer druckabhängigen Vorrichtung querschnittsverstellbaren Schubdüse, mit einer Nachbrennstoffregeleinrichtung und einem Leistungshebel zur Wahl des von der Nachbrennstoffregeleinrichtung dem Nachbrenner zuzumessenden Brennstoffs und mit ebenfalls vom Leistungshebel in Abhängigkeit vom Verstellweg dieses Hebels betätigbaren Vorspannmitteln für die druckabhängige Vorrichtung, um durch Ändern der Vorspannung, was durch Entlüften der druckabhängigen Vorrichtung vor sich geht, die Verstellgeschwindigkeit der druckabhängigen Vorrichtung und somit des Austrittsquerschnitts der Schubdüse beim Einschalten des Nachbrenners oder bei schneller Änderung der Nachbrennerbelastung so groß zu halten, daß ein beträchtliches Ansteigen des Strahlrohrdrucks verhindert ist.
Bei einem bekannten Triebwerk dieser Bauart (CH-PS 3 25 968) wird die wirksame Querschnittsfläche der Schubdüse anfänglich in einem Ausmaß geöffnet, das ausreicht, die eingeleitete Nacnverbrennung zu verkraften. Es besteht jedoch keine Gewähr dafür, daß die Querschnittsfläche ständig während der Nachverbrennung den optimalen Wert besitzt, und es wird die Querschnittsfläche übermäßig groß, bevor die eingestellte und gewünschte Nachverbrennung tatsächlich voll erreicht ist. Dies führt zu der Gefahr, daß die Endabschnitte der Düsenklappen abbrennen, und es gibt Betriebszustände, in denen die Düsenelemente nicht in jener Stellung befindlich sind, die für einen optimalen Wirkungsgrad notwendig ist. Eine Beeinflussung der Schubdüsen-Austrittsfläche ist in bekanntem Fall überhaupt nur während des Verlaufs der Nachverbrennung durch den Strahlrohrdruck möglich, nicht aber beim Einschalten des Nachbrenners.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Verhältnisse beim instationären Arbeiten des Nachbrenners vor dem Erreichen der gewählten Nachbrennerbelastung, also vor Erreichen des stationären Nachbrenner-Arbeitspunktes zu verbessern.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einem Gasturbinenstrahltriebwerk der eingangs angegebenen Art gemäß der Erfindung durch die Kombination folgender
Die druckabhängige Vorrichtung ist mit Erreichen der mittels des Leistungshebels gewählten Nachbrennerbelastung in Abhängigkeit von der aus dem Strahlrohrdruck und dem Verdichterförderdruck gebildeten Differenz gesteuert . Bei Verstellung des Leistungshebels zum Einschalten des Nachbrenners ode · zur Änderung der Nachbrennerbelastung ist die Vorspannung der druckabhängigen Vorrichtung durch Entlüften des !0 dem Strahlrohrdruck entgegenwirkenden Verdichterförderdrucks einstellbar. . 2wischen der Nachbrennstoffregeleinrichtung und den Vorspannmitteln ist ein Verbindungsmechanismus vorgesehen, über welchen die druckabhängige Vorrichtung zur Verringerung und schließlich Aufhebung ihrer Vorspannung in Abhängigkeit von der Stellung eines den Austrittsquerschnitt der Schubdüsen abgreifenden, die Brennstoffzumessung der Nachbrennstoff regeleinrichtung steuern- 2( den Fühlers bis zum Erreichen der gewählten Nachbrennerbelastung beeinflußbar ist. Dadurch, daß erfindungsgemäß die die Querschnittsfläche der Düse steuernde druckabhängige Vorrichtung hrerseits in funktioneller Abhängigkeit vom Wert des 2J Strahlrohrdruckes eingestellt wird, kann auch während des instationären Verhaltens beim Einschalten des Nachbrenners oder bei der Änderung der Nachbrennerbelastung eine Einstellung auf optimale Verhältnisse erreicht werden. .
Es ist zwar an sich bekannt, die Einstellung der Nachbrennstoffregeleinrichtung in Abhängigkeit von der Größe der Schubdüsenaustrittsfläche durch Fühler 7,1 bewirken die diese Fläche abgreifen, jedoch handelt es sich in diesem bekannten Fall (DT-AS 12 46 326) lediglich um eine Sicherheitsvorrichtung, die ein Anlassen des Nachbrenners verhindert, wenn aus irgendeinen Grunde die Düse sich gerade dann geschlossen hat, wenn der Gashebel eine Nachverbrennung fordert. Außerdem wird hierbei eine Verringerung der Zufuhr von Brennstoff nach dem Nachbrenner bewirkt wenn die Stelleinrichtung zur Veränderung des Düsenquerschnitts ausfallen sollte, während der Nachbrenner im Betrieb befindlich ist.
Im Gegensatz dazu handelt es sich bei der Erfindung um eine Einrichtung, die eine ständige Nachstellung auf den optimalen Wert in Abhängigkeit /on den jeweiligen Betriebsumständen bewirkt. Sobald irgendeine Änderung von einer vorbestimmten Beziehung zwischen Düsenaustrius-Querschnittsfläche und der zugeführten Brennstoffmenge auftritt, erfolgt nach der Erfindung eine Nachstellung, während die bekannte Vorrichtung nur unter extremen Bedingungen zur Verhinderung größerer Schaden arbeitet.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeisp.e der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der
61Fi greine schematische Ansicht eines Gasturbinen-
Strahltriebwerks, .
Fig 2 und 3 aneinander anschließende Abschnitte eines Schaltbildes der Brennstoff-Regeleinrichtung m einer Stellung, in der der Nachbrenner außer Betneb befindlich ist, wobei die F i g. 2 den linken Tc. und die 6« Fig 3 den rechten Teil des Schaltb.ldes darstellt, und die rechts in F i g. 2 endenden Leitungen sich m den links in F i g. 3 beginnenden Leitungen fortsetzen.
Fig. 1 zeigt ein Gasturbinenstrahltriebwerk iO, das als Vorwärtsschubtriebwerk eines Flugzeugs ausgebildet ist und in Strömungsrichtung hintereinander einen Niederdruckverdichter 11, einen Hochdruckverdichter 12. eine Hauptverbrennungseinrichtung 13, eine Hochdruekturbine 14, eine Niederdruckturbine 15 und ein Strahlrohr 16 aufweist. In dem Strahlrohr 16 ist ein Nachbrenner 20 eingebaut, der Hauptbrenner 21 und Hilfsbrenner 22 besitzt. Den Brennern 21 und 22 wird von der Nachbrennstoffregeleinrichtung 23 der Nachbrennstoff in Abhängigkeit von mehreren Tnebwerksvariabien zugemessen. .
Von der Nachbrennstoff regeleinrichtung 23 wird der Brennstoff über eine Leitung 24 zu einer Zündvorrichtung 25 gefördert. Dieser den Injektoren der Zündvorrichtung zugeführte Brennstoff wird durch die Hauptverbrennungseinrichtung 13 und dann durch die Turbinen 14, 15 als heißer Strahl gewissermaßen durchgeschossen, um den den Hilfsbrennern 22 > zugeführten Brennstoff zu zünden. Stattdessen kann die Zündung auch katalytisch erfolgen.
Eine Mehrzahl strömungsmiuelbetätigter doppeltwirkender Kolbenantriebe 26 zur Veränderung des Schubdüsenquerschnitts sind um das Strahlrohr 16 herum angeordnet. So können z. B. sechs solche Kolbenantriebe 26 vorgesehen sein, obgleich nur einer
gezeichnet ist. ,.,p- ,>
Der Kolbenantrieb 26 weist einen Kolben 30 ( M g. J) auf. dessen Kolbenstange 31 mit einer axial beweglichen Hülse 32 verbunden ist. die mit den Hülsen 32 der anderen Kolbenantriebe 26 konzentnsch um das s.romunterseitige Ende des Strahlrohres 16 herum angeordnet ist. Die Hülse 32 besitzt ein kegeis lump formiges stromunterseitiges Ende 33 (F.g.l). das in S.römungsrichtung zur Triebwerkslangsachse gene g verläuft. Das stromunterseit.ge Ende des Strahlrohres !6 ,s, mit einer Mehrzahl von schwenkbar gelage ten Düsenklappen 34 versehen, die gemeinsam die verstellbare SchuWüse 35 bilden. ]ede der Düsenklapper,34^s. mit einer Rolle 36 versehen, die auf de ^ inneren Oberfläche des stromunterse.ugen Endes 33 der Hülse
32WenUn der Kolbenantrieb 26 eine axiale Bewegung de^HüL 32 nach hinten bewirkt, dann können sich die Düsenklappen 34 radial unter dem Druck der Abgase mTerhVdes Strahlrohres 16 "ach außen bewegen, so Hift die wirksame Querschnittsflache der Düse -i5 ««rtSrrt wird d. h. die Schubdüse wird geöffnet Dagegen ha^eme Axialbewegung der Hülse 32 nach vorn zur Folge, daß die Düsenklappen 34 durch die Nockenwirkung zwischen Hülse 32 und^RoHen,» radja nach innen gedruckt werden so daß die wirksame QuerschmttsfLhe der Düse 35 verkleinert, d.h. die Schubdüse geschlossen wird.
i ί£ ™ Veerbindung gstehen. In dem VentUge gleitbar ein Ventilschieber 45 gelagert, der Kolben ege 46, 47 besitz,. Wenn der Vent.lsch.eber 45 m der unen oder anderen Richtung aus seiner m I·' ^2 d''rg
brennstoff, führen. Daraus ergibt sich, daß immer dann, wenn der Ventilschieber 45 aus seiner Mittelstellung entfernt ist, der Kolben 30 bewegt wird.
Die Rohre 41, 42 sind durch ein Leitungspaar miteinander verbunden, das im Nebenschluß zum Kolbenantrieb 26 verläuft. Dieses Leitungspaar wird durch die Leitungen 53, 54 gebildet, die mit den Rohren 41 bzw. 42 in Verbindung stehen und miteinander über ein Auslöseventil 55 verbunden sind. Das Auslöseveniil 55 besitzt einen Ventilkörper 56. der durch eine Feder 57 in die Schließstellung überführt wird. Der Ventilkörper 56 wird jedoch bei einer Bewegung eines Armes 60 nach links immer dann geöffnet, wenn die Schubdüse 35 nahezu geschlossen ist. Der Arm 60 wirkt auf den Ventilkörper 56 ein und erstreckt sich von der Kolbenstange 31 aus.
Der Ventilschieber 45 ist an einem Ende einer Stange 61 angesetzt, deren anderes Ende einstückig mit einem Zylinder 62 ausgebildet ist, der einen doppeltwirkenden Nebenkolben 63 trägt, welcher wiederum einen Teil einer druckabhängigen Vorrichtung 64 als Druckverhältnis-Steuereinrichtung bildet. Der Nebenkolben 63 ist in einem Zylinder 65 axial gleitbar gelagert, und die gegenüberliegenden Stirnflächen des Nebenkolbens 63 besitzen gleichgroße Kolbenflächen und teilen den Zylinder 65 in Räume 66, 67. Hochdruckbrennstoff aus der Leitung 69 wird einer Leitung 70 zugeführt und gelangt dann über Drosselstellen 71,72 in die Räume 66, 67. Die Leitung 69 empfängt den Brennstoff von einer Brennstoffpumpe (nicht dargestellt), die vom Triebwerk 10 angetrieben wird und der Hauptverbrennungseinrichtung 13 den Brennstoff liefert.
Im Zylinder 62 ist axial gleitbar ein Stempel 73 gelagert, der einen in Achsrichtung verlaufenden Kanal 74 aufweist. Das linke Ende des Kanals 74 steht ständig mit einem Raum 75 innerhalb eines Gehäuses 76 in Verbindung. Der Raum 75 ist über ein Rohr 77 an ein Rohr 78 angeschlossen, welch letzteres nach einem Niederdruckbrennstoffkanal 79 führt, aus dem die Nachbrennstoffregeleinrichtung 23 mit Nachbrennstoff versorgt wird.
Der Stempel 73 weist einen diametral verlaufenden Kanal 80 auf, der den axial verlaufenden Kanal 74 schneidet. Wenn der Stempel 73 in der aus Fig. 2 ersichtlichen Stellung befindlich ist. dann wird der diametral verlaufende Kanal 80 durch den Nebenkolbcn 63 abgesperrt. Wenn der Stempel 73 jedoch entweder nach links oder nach rechts aus der dargestellten Stellung heraus bewegt ist, steht der diametral verlaufende Kanal 80 entweder mit dem Raum 66 oder mit dem Raum 67 in Verbindung und verbindet somit den entsprechenden Raum mit dem Niederdruckbrennstoffkanal 79. Dabei bewegt sich der Nebenkolben 63 in der gleichen Richtung wie der Stempel 73, und diese Bewegung des Nebenkolbens 63 setzt sich fort, bis dieser wiederum den diametral verlaufenden Kanal 80 absperrt. So bewirkt die Bewegung des Stempels 73 in einer gegebenen Richtung eine gleichgerichtete Bewegung des Nebenkolbens 63.
Der Stempel ist mit einer Stange 81 verbunden, die einen doppeltwirkenden Hauptkolben als Druckgeber 82 trägt, der in einer Kammer 83 axial verschiebbar ist. Der Hauptkolben, der gegenüberliegende gleiche Kolbenflächen besitzt, teilt die Kammer 83 in die Räume S4, $5. Der Raum 84 wird über eine leitung §6. in der eine Einschnürung 87 liegt, mit komprimierter Luft gespeist, deren Druck gleich dem oder abhängig vom Förderdruck ft des Hochdruck Verdichters 12 des Triebwerks 10 ist. Der Raum 85 wird über eine Leituni 90 mit Verbrennungsgasen vom Druck Po aus den Strahlrohr 16 des Triebwerks 10 gespeist. So wird de Hauptkolben gemäß der Differenz Ps minus F eingestellt.
Der Raum 84 wird über eine Öffnung 91 in de Wandung der Kammer 83 nach der Atmosphäre hir entlüftet. Eine kegelstumpfförmige Nadel 92, die vor der Stange 81 vorsteht, steht in die Öffnung 91 so ein daß sie letztere teilweise absperrt.
Eine Axialbewegung des Hauptkolbens bewirkt eine gleiche Bewegung des Stempels 73, was zur Folge hat daß einer der Räume 66, 67, wie gesagt, in Verbindung mit dem Raum 75 und damit auch mit derr Niederdruckbrennstoffkanal 79 gebracht wird. Somil folgt der Nebenkolben 63 ebenfalls der Bewegung des Hauptkolbens.
Der Nebenkolben 63 ist demzufolge ein Servokolben, dessen Stellung durch diejenige des Hauptkolbens bestimmt wird. Die Stellung des Hauplkolbens ihrerseits wird durch den Wert der Differenz Ps minus A bestimmt. Immer dann also, wenn der Nebenkolben 63 die Stange 61 und demgemäß den Vcntilschieber 45 bewegt, wird die Schubdüse 35 in funktioneller Abhängigkeit vom Wert der Differenz Ps minus Ph eingestellt.
Die Anordnung ist derart getroffen, daß dann, wenn der Strahlrohrdruck Po infolge Einschaltens des Nachbrenners steigt, der Hauptkolben sich nach links bewegt. Diese Bewegung nach links hat zur Folge, daß die durch die Nadel 92 gebildete Einschnürung enger wird, so daß der Druck im Raum 84 entgegen der Bewegung des Hauptkolbens erhöht wird, was eine negative Positionsrückführung darstellt.
Der Raum 84 steht an seinem stirnseitigen Ende mit einem Kanal 93 in Verbindung, der eine Einschnürung 94 enthält. Das andere Ende 95 des Kanals 93 isi normalerweise durch eine Halbkugel 96 abgeschlossen, die an einem Ende eines Hebels 97 befestigt ist. welcher ein Teil der Vorspannmittel 98 der druckabhängigen Vorrichtung 64 ist. Der Hebel 97 ist in einer festen Gabel 100 schwenkbar gelagert und durch eine Feder 101 in jene Stellung vorgespannt, in der die Halbkugel 96 auf dem Ende 95 des Kanals 93 aufruht und diesen absperrt.
Das der Halbkugel % entgegengesetzte Ende des Hebels 97 wird von einem Ende eines Hebels 102 erfaßt. Dieser Hebel 102 ist an einem Schwenkgelenk 103 an einem Lenker 104 angelenkt, und das andere Ende des Hebels 102 ist bei 105 schwenkbar mit einer Stange 106 verbunden, die ihrerseits schwenkbar mit dem Nachbrenner-Leistungshebel 107 des Flugzeugführers verbunden ist. Wenn der Leistungshebel 107 in seiner Gabe! 108 im Gegenuhrzeigersinn bewegt wird, dann bewegt der Hebel 102 den Hebel 97 im Uhrzeigersinn so, daß das Ende 95 des Kanals 93 geöffnet und dieser Kanal somit entlüftet wird. Diese Bewegung tritt auf. wenn der Nachbrenner eingeschaltet oder wenn der Grad der Nachverbrennung schnell vergrößert wird, d. h. noch bevor der Strahlrohrdruck f\> infolge der einsetzenden oder gesteigerten Nachverbrennung ru weit angestiegen ist. Dies hat zur Folge, daß der Druck im Raum 84 vermindert wird, so daß der Hauptkolben bereits nach links laufen kann, bevor der Strahlrohr druck A beträchtlich angestiegen ist. Demgemäß ist die druckabhängige Vorrichtung 64 in der Weise vorgespannt, daß diese Vorrichtung anfänglich eine Einstellung der Querschnittsdächc der Schubdüse 35 mit einer
Geschwindigkeit bewirkt, die ausreicht, um ein beträchtliches Ansteigen des Strahlrohrdruckes ft> zu verhindern.
Die Stange 81 der Vorrichtung 64 weist zwei diametral im Abstand zueinander liegende Stifte 110 auf. die von einem Joch 111 aufgenommen werden, das einen Teil einer Verriegelung 112 für den Druckgeber 82, d. h. für den Hauptkolben, bildet. Diese Verriegelung 112 hält die Stange 81 fest in einer vorbestimmten Stellung, wenn keine Nachverbrennung stattfindet. Das joch 111 wird von einer Stange 113 getragen, deren gegenüberliegende Enden mit Kolben 114, 115 versehen sind. Die Kolben 114,115 sind axial in Zylindern 116,117 gleitbar, die ihrerseits über Rohre 120, 121 mit Druckmittel gespeist werden. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist die Stirnfläche des Kolbens 114, die dem Druck im Rohr 120 ausgesetzt ist, beträchtlich größer als die Stirnfläche des Kolbens 115, die vom Druck im Rohr 121 beaufschlagt ist.
Das Rohr 121 ist ständig nach der Leitung 69 hin offen. Das Rohr !20 ist jedoch nur dann gegenüber dem Druck in dieser Leitung offen, wenn der Ventilkörper
122 eines Nachbrennerwählventils 123 in einer vorbestimmten Stellung befindlich ist. Der Ventilkörper 122 ist mit dem Leistungshebel 107 verbunden und axial im Ventilgehäuse 124 des Nachbrennerwählventils beweglich, das eine Bohrung 125 besitzt, welche ständig mit der Brennstoffleitung 69 in Verbindung steht.
Das Rohr 120 sieht über ein Rückschlagventil 126 mit einem Rohr 127 in Verbindung, das seinerseits mit einem Kanal 130 verbunden ist. Der Kanal 130, der eine Einschnürung 131 enthält, steht mit einem Kanal 132 in Verbindung, der 2ur Bohrung 125 führt. Wie ersichtlich, kann in der Stellung nach F i g. 2 der Hochdruckbrennstoff aus der Leitung 69 nicht in den Kanal 132 gelangen, so daß der Kolben 114 nicht unter Druck gesetzt werden kann In dieser Stellung hindert die Verriegelung 112 den Hauptkoiberi daran, sich gemäß Änderungen der Druckdifferenz Pi minus R, zu bewegen.
Der Ventilkörper 122 des Nachbrcnnerwählventils
123 besitzt Kanäle, die eine Verbindung zwischen der Leitung 69 und entweder einem Kanal 134 oder einem Kanal 135 ermöglichen, wobei der Kanal 135 zum Kanal 130 führt.
Der Kanal 132 steht über ein Ventil 136 und eine Einschnürung 137 mit dem linken Ende des Inneren eines Ventilgehäuses 138 in Verbindung, das zu einer Zündeinrichtung 140 gehört, die dazu dient, die Brenner 21, 22 mit Zündbrennstoff zu versorgen, bevor die Brenner 21, 22 mit dem Hauptbrennstoff durch die Nachbrennstoffregeleinrichtung 23 versorgt werden. Das gegenüberliegende Ende des Ventilgehäuses 138 steht mit einem Rohr 14t in Verbindung, das seinerseits mit dem Kanal 134 in Verbindung steht.
Innerhalb des Ventilgehäuses 138 ist ein Ventilkörper 142 zwischen zwei Endstellungen hydraulisch verschiebbar, indem Hydraulikdruck jeweils an einem Stirnende des Ventilkörpers 142 zur Einwirkung gelangt. Es ist jedoch auch möglich, den Ventilkörper 142 nach links durch eine Feder (nicht dargestellt) vorzuspannen. Aus der nachfolgenden Beschreibung ergibt sich, daß der Ventilkörper 142 mit gesteuerter Geschwindigkeit in eine der beiden Endstellungen gebracht wird, je nachdem, ob Nachbrennerbetrieb gewählt ist oder nicht.
Das Ventii i36 besitzt ein Ventilgehäuse !43 üii« einem Ventilkörper 144, der darin gleitbar gelagert ist. Der Ventilkörper 144 wird durch eine Feder 145 nach links gedruckt. Der Ventilkörper 144. der einen diametral verlaufenden Kanal 146 aufweist, wird vom Druck in einem Rohr 147 beaufschlagt. Die Anordnung ist derart, daß dann, wenn das Triebwerk 10 mit etwa 80% der Nenndrehzahl oder mit einer etwas höheren s Drehzahl läuft, der Druck im Rohr 147 einen Wert annimmt, der groß genug ist, um den Ventilkörper 144 nach rechts zu verschieben, so daß der Hochdruckbrennstoff aus dem Kanal 132 nach dem linken Ende des Vcntilgehäuses 138 sowie zu einem Brennstoffeinlaßrohr 149, das mit dem Kanal 132 in Verbindung steht, gelangt.
Der "Kanal 132 steht stromunterseitig der Einschnürung 137 mit einem Rohr 150 in Verbindung, das sich nach dem Ventilgehäuse 124 des Nachbrennerwählventils 123 hin erstreckt. Der Ventilkörper 122 des Ventilgehäuses 124 besitzt einen Kanal 151, der eine Verbindung zwischen dem Rohr 150 und Rohren 152 und 153 schafft, wobei das Rohr 152 mit dem Rohr 78 in Verbindung steht, das zum Niederdruckbrennstoffkanal 79 führt.
Der Ventilkörper 142 bildet, wenn er sich in der Stellung nach Fig. 2 befindet, mit dem rechten Ende des Ventilgehäuses 138 einen Raum 155, der mit dem Rohr 141 in Verbindung steht. Der Ventilkörper 142
2s weist außerdem einen axial verlaufenden Kanal 156 auf, der mit radial verlaufenden Kanälen 158,159,160,161 in Verbindung steht, die in Nuten 162, 163, 164, 165 am Mantelumfang des Ventilkörpers 142 münden.
Der Kanal 132 steht stromunterseitig des Ventils 136 mit dem Brennstoffeinlaßrohr 149 in Verbindung, welches Rohr in bestimmten Stellungen des Ventilkörpers 142 mit der Nut 162 Verbindung hat. Das Rohr 153 steht mit einem Rohr 167 in Verbindung, und die Nut 162 bewirkt in bestimmten Stellungen des Ventilkörpers 142 eine Verbindung zwischen den Rohren 149,167.
Die Nuten 163, 165 haben den Zweck, in einer bestimmten Stellung des Ventilkörpers 142 eine Verbindung mit den Brennstoffauslaßrohren 170, 171 herzustellen. Das Rohr 170, das eine Einschnürung 172 aufweist, steht über nicht dargestellte Mittel mit der Leitung 24 in Verbindung, die zu den Injektoren oder einem katalytischen Zünder (nicht dargestellt) führt. Das mit einer Einschnürung 173 ausgestattete Rohr 171 führi über ein Rückschlagventil 174 zu einem Kanal 175, dei seinerseits zu den Hauptbrennern 21 führt. Die Nut IW steht mit einem Brennstoffauslaßrohr 176 in Verbin dung, das eine Einschnürung 177 besitzt und über eir Rückschlagventil 180 zu einem Kanal 181 unc schließlich zu den Hilfsbrennern 22 führt. Wenn dei Ventilkörper 142 sich aus der in Fig. 2 dargestellter Endstellung in die andere Endstellung innerhalb de; Ventilgehäuses 138 bewegt läuft er über Zwischenstel lungen. in denen eine Verbindung zwischen dem Rohi 149 und den Rohren 170,171,176 hergestellt wird.
Das Rohr 141 steht über eine Einschnürung 182 mi dem Niederdruckbrennstoffkanal 79 in Verbindung. Eir Stellventil 183 besitzt Kammern 184,185, von denen die Kammer 185 durch einen Kolben 190 in Räume 186,18/ aufgeteilt ist. Der Kolben 190 ist einstückig mit einerr hohlen zylindrischen Körper 191 hergestellt, der ar einem Ende eine Stange 192 aufweist. Innerhalb de; zylindrischen Körpers 191 ist ein Stempel 193 gleitbai angeordnet, der einen axial verlaufenden Kanal 194 aufweist. Der Stempel 193 ist über die Stange 106 mi dem Ldsiungohebc; 507 verbunden. Der axial verlaufen de Kanal 194 steht über eine Radialbohrung 195 mit dei Kammer 184 in Verbindung. Der zylindrische Körpei 191 besitzt Bohrungen 280,196. die mit den Räumen 1»
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bzw. 187 und außerdem, wenn der Stempel 193 eine bestimmte Stellung erreicht hat. mit einem diametral verlaufenden Kanal 197 in Verbindung stehen, der den axial verlaufenden Kanal 194 schneidet.
Die Räume 18G, 187 stehen mit Rohren 200 bzw. 201 in Verbindung, die Einschnürungen 202 bzw. 203 aufweisen. Beide Rohre 200, 201 münden in ein gemeinsames Rohr 204, das zur Hochdruckbrennstoff führenden Leitung 69 führt.
Die Kammer 184 ist mit dem Niederdruekbrcnnstoffkan.il 79 über einen Kanal 205 verbunden, der mit dem Rohr 78 und demgemäß mit dem Kanal 79 in Verbindung steht. Hieraus ergibt sich, daß bei einer Verstellung des Leistungshebels 107 der Stempel 193 bewegt wird, woraus sich eine gleiche Bewegung des Kolbens 190 deshalb ergibt, weil der eine oder der andere der Räume 186,187 mit Niederdruck verbunden wird. Wenn der Flugzeugführer den Leistungshebei 107 im Gegenuhrzeigersinn bewegt, werden also der Kolben 190 und die Stange 192 nach rechts bewegt.
Die Stange 192 ist schwenkbar bei 206 an einem Hebel 207 angelenkt, der in einem Gleitgelenk 210 gelagert ist. Der Hebel 207 ist schwenkbar bei 211 an dem Lenker 104 angelenkt. Wenn also der Flugzeugführer den Leistungshebel 107 im Gegenuhrzeigersinn bewegt, bewirkt dies anfänglich eine Gegenuhrzeigersinnbewegung des Hebels 102 und demgemäß eine Entlüftung des Kanals 93. Gleichzeitig führt jedoch der Stempel 193 eine Bewegung nach rechts durch, wodurch in Verbindung mit einer Einrichtung 213, die weiter unten noch beschrieben wird, eine gesteuerte Bewegungsgeschwindigkeit des Kolbens 190 bewirkt wird. Dies erzeugt eine gleiche Rechtsbewegung des Gelenkes 211 und demgemäß des Gelenkes 103, wodurch der Hebel 102 außer Eingriff mit dem Hebel 97 gelangt, so daß das Ende 95 des Kanals 93 wiederum durch die Halbkugel 96 abgedichtet werden kann.
Das Rohr 200 steht mit einem Rohr 212 in Verbindung, das seinerseits über die Einrichtung 213 mit einem Rohr 214 in Verbindung steht, das über das Rohr 78 mit dem Niederdruckbrennstoffkanal 79 verbunden ist. Immer wenn aie Einrichtung 213 Strömungsmittel durchläßt, also offen ist, wird der Druck im Raum 186 reduziert. Die Einrichtung 213 nämlich ist mit einem Ventilkörper 215 versehen, der durch eine Feder 21b auf seinen Sitz gedrückt wird. Der Ventilkörper 215 ist mn einem Hebel 217 starr verbunden, der schwenkbar bei
218 an der Stange 192 befestigt ist. Der Hebel 217 ist bei
219 mit einer Stange 220 schwenkbar verbunden, die ihrerseits über weiter unten beschriebene Mittel mit der Schubdüse 35 in Verbindung steht. Die Einrichtung 213 ist dann offen, wenn die Brennstoffzufuhr einen Wert überschreitet, der größer ist, als dies der jeweiligen Querschnittsfläche der Schubdüse 35 entspricht so daß die Brennstoffzufuhr nicht weiter zunehmen kann, bis die Schubdüse in ihrer Querschnittsfläehe wieder etwas vergrößert ist. Über den Leistungshebel 107 stellt die Stange 192 ein Zumeßventil (nicht dargestellt) in der Nachbrennstoffregeleinrichtung 23 ein.
Die Nachbrennstoffregeleinrichtung 23 steht mit einem Kanal 221 in Verbindung, der seinerseits mit dem Niederdruckbrennstoffkanal 79 über einen Nachbrennerabsperrhahn 222 in Verbindung steht. Der Absperrhahn 222 b!r»bt geschlossen, bis di,- /iinJüaj. des Brennstoffs aus den Brennern 21, 22 vollendet ist und die Querschnittsfläche der Schubdüse 35 sich etwas vergrößert hat. Der Absperrhahn 222 besitzt einen Ventilkörper 223. der mit einem Ventilkopf versehen ist, welcher durch eine Feder 225 auf seinen Sitz gedruckt wird. In dieser .Stellung wird eine .Strömung vom Niederdruckbrennstoffkanal 79 zum Kanal 221 verhindert. Der Ventilkörper 223 ist
s außerdem mit einem Kolben 226 ausgestattet, der gleitbar in einem Zylinder 227 gelagert ist. Der Kolben 226 teilt den Zylinder 227 in die Räume 230, 231. Der Raum 231 steht über einen Kanal 232 mit dem Niederdruckbrennstoffkanal 79 in Verbindung. Der
ίο Raum 230 steht mit einem Kanal 234 in Verbindung, der seinerseits mit einem Betätigungsventil 235 verbunden ist. In dem Gehäuse 236 dieses Betiitigungsvcntils 235 ist ein Ventilkörper 237 gelagert. Dieser ist über eine Stange 238 mit der Stange 220 und demgemäß mit dem Hebel 217 verbunden. Der Ventilkörper 237 besitzt einen Kanal 240, der ihn diametral durchsetzt und in der in Fig. 3 ersichtlichen Stellung eine Verbindung zwischen dem Kanal 234 und einem Kanal 233 gestattet. Das Betätigungsventil 235 dient dazu, daß bei ausgeschaltetem Nachbrenner der Absperrhahn 222 geschlossen bleibt, um zu verhindern, daß Brennstoff über die Nachbrennstoffrcgeleinrichtung 23 /u den Brennern 21, 22 gelangt.
Ein Rohr 153 erstreckt sich außerdem zum Betaugungsventil 235, das in einer bestimmten Stellung (nicht dargestellt) des Ventilkörpers 237 Verbindung /um Kanal 234 hat.
Aus der Nachbrennstoffregeleinrichtung 23 gelangt der Hauptbrennstoff in einen Hauptbrennstoffkanal 241.
der über ein Rückschlagventil 242 mit einem Kanal 175 in Verbindung steht, der zu den Hauptbrennern 21 führt. Die Nachbrennstoffregeleinrichtung 23 steht außerdem über einen Hilfskanal 243 und einem darin angeordneten Rückschlagventil 244 mit dem Kanal 181 in Verbindung, der zu den Hilfsbrennern 22 führt.
Die Kanäle 175 bzw. 181 stehen über Kanäle 245. 246 mit einer Kammer 247 in Verbindung. Ein Ventilkörper 250 in dieser Kammer ist mit Ventilen 251, 252 ausgestattet, die die Enden der Kanäle 245 bzw. 246 abdichten können. Die Kammer 247 steht über einen Kanal 253 mit einem Ablauf in Verbindung.
Der Veniilkörper 250 wird von einem Balg 254 getragen, der vom Druck in einem Rohr 127 beaufschlagt ist. Dieses Rohr weist eine Sicherhciiseinschnürung 255 auf. Die Anordnung ist derart getroffen, daß die Ventile 251, 252 immer offen sind wenn der Balg 254 nicht mit Druckmittel gespeist wird.
Das Rohr 127 steht unmittelbar stromobcrseitig der Sicherheitseinschnürting 255 mit einem Kanal 256 in
Verbindung, der seinerseits mit dem Inneren eine; Zylinders 257 in Verbindung steht. Ein Ventilkörper 258 der mit dem Ventilkörper 223 fest verbunden ist, kanr im Zylinder 257 gleiten und besitzt einen diametra verlaufenden Kanal 259, der bei bestimmter Stellung de;
Ventilkörpers 258 eine Verbindung zwischen dem Kana 256 und einem Kanal 260 herstellt, der in die Leitung 6« mündet. Die rechte Seite des Ventilkörpers 258 ist übei Kanäle 261 und 233 zur Niederdruckseite hin offen.
Die Stange 238 ist schwenkbar an einem Arm 26:
eines Winkelhebels 263, 264 angelenkt, der seinerseit: bei 265 innerhalb eines Gehäuses 266 eines Düsenaus trittsflächenfühlers 267 schwenkbar gelagert ist. De Arm 264 des Winkelhebels 263, 264 trägt an seinen äiiRercn ^nde eine Holle 268, die längs csnc
Nockenführung 270 beweglich ist, welche auf einen Nocken 271 angebracht ist. Der Nocken 271 ist an einen Ende eines Armes 272 angeordnet, und der Nocken 27 ist mit dem Arm 272 um eine Schwenkachse 27:
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winkelbeweglich gelagert. Die Winkelbewegung des Armes 272, die beim Öffnen oder Schließen der Schubdüse 35 erfolgt, bewirkt eine gleiche Bewegung des Nockens 27!. Der Arm 272 ist schwenkbar an einer Stange 274 befestigt, die ihrerseits an der Kolbenstange 31 des Kolbenantriebs 26 befestigt ist und demgemäß mit der Hülse 32 und der Schubdüse 35 in Verbindung steht. So stellt der Düsenaustrittsflächenfühler 267 das Betätigungsventil 235 ein.
Wenn in dem Zeitraum, der unmittelbar auf die Einschaltung des Nachbrenners oder die Wahl einer erhöhten Nachverbrennung folgt, die Brennstoffmenge, die durch die Nachbrennstoffregeleinrichtung 23 zugemessen wird, im Moment einen mit Bezug auf die Schubdüsenaustrittsfläche vorgegebenen Wert überschreitet, d. h., wenn die Brennstoffmenge für die inzwischen erreichte Qiierschnittsfläche der Schubdüse 35 zu groß ist, dann sind die Relativstellungen vom Arm 263 und von der Stange 192 derart, daß der Ventilkörper 215 der Einrichtung 213 von seinem Sitz abgehoben wird. Dies bewirkt, daß der Druck im Raum 186 des Stellventils auf den gleichen Wert wie im Raum 187 fällt, so daß der Kolben 190 und demgemäß die Nachbrennstoffregeleinrichtung 23 solange nicht entsprechend der durch den Leistungshebel 107 bestimmter Stellung betätigt werden, bis die Schubdüse 35 genügend weit geöffnet hat. um ein Schließen der Einrichtung 213 wieder zuzulassen.
Der Hebel 102 und demgemäß die Vorspannmittel 98 sind mit dem Arm 263 über den Lenker 104, den Hebel 207, die Stange 192. den Hebel 217 und die Stange 238 verbunden. Die Anordnung ist derart, daß dann, wenn die Vorspannmittel 98 entsprechend der Einstellung des Leistungshebels 107 die druckabhängige Vorrichtung 64 vorspannen, eine Vorspannung aufrecht erhalten bleibt. bis die Brennstoffmenge, die durch die Nachbrennstoffregeleinrichtung 23 zugeführt wird, den jeweils gewählten Wert erreicht hat.
In den F i g. 2 und 3 sind die Einzeiieiie in der für nicht eingeschalteten Nachbrenner maßgebenden Lage dargestellt. In dieser Lage halten die Vorspannmittel 98 den Kanal 93 geschlossen, ebenso wie die Einrichtung 213 geschlossen ist. während die Düse 35 minimalen Austrittsquerschnitt aufweist. Infolgedessen verhindert der Ventilkörper 237 des Beiätigungsvcntils 235 eine Verbindung zwischen dem Rohr 153 und dem Kanal 234. während der Ventilkörper 122 des Nachbrcnnerwahlventils 123 und der Ventilkörper 142 der Zündeinrichtung 140 verhindern, daß Hochdruckbrcnnstoff dem Rohr 167 und somit auch dem Rohr 153 zugeführt wird. Dieser Brennstoff kann daher nicht durch den Kanal 234 dem Raum 230 zugeführt werden und demgemäß auch nicht auf den Kolben 226 des Absperrhahnes 222 wirken. Der Ventilkörper 223 des letzteren wird daher durch die Feder 225 in Schließstellung gehalten, so daß die Nachbrennregeleinrichtung 23 keinen Brennstoff erhält.
In der Stellung nach F i g. 2 befindet sich der Ventilkörper 142 der hydraulischen Zündeinrichtung 140 am linken Ende seines Bewegungsbereichs, so daß keine Zündmittelströmung nach den Rohren 170, 171 und 176 erfolgt. Außerdem verhindert der Ventilkörper 122 des Nachbrennerventils 123 in der aus Fig. 2 ersichtlichen Stellung, daß Hochdruckbrennstoff in den Kanal 132 oder Hem Kans! 1?5 gcioracT! w;rd: urKJ c\ wird dadurch verhindert, daß dieser Brennstoff auf den Kolben 114 einwirkt. Der Kolben 115 jedoch ist über das Rohr 121 und die Leitung 69 von Hochdruckbrennstoff beaufschlagt. Infolgedessen blockiert die Verriegelung 112 die Stange 81 und den Hauptkolben in dei dargestellten Stellung, so daß auch die Schubdüse 35 it ihrer Stellung mit minimaler Querschnittsfläche blök kiert wird. Dies hat wiederum zur Folge, daß da: Auslösevenii! 55 öffnet und somit der Kolbenantrieb 2f drucklos ist. Da zu dieser Zeit Hochdruckbrenns:of weder im Kanal 132 noch im Kanal 135 befindlich ist erfolgt keine Druckmittelzuführung zum Rohr 127 unc demgemäß in den Balg 254. Die Ventile 251, 252 sine daher offen, so daß jeglicher in den Hauptbreiinern 21 und den Hilfsbrennern 22 befindliche Brennstof abfließen kann.
In der Stellung nach Fig. 2 ist das linke Ende de; Ventilgehäuses 138 der hydraulischen Zündeinrichtung 140 nach dem Niederdruck über das Rohr 150, der Kanal 151, die Rohre 152, 78 und den Niederdruck brennstoffkanal 79 geöffnet. Außerdem strömt in der ir F i g. 2 dargestellten Stellung der Hochdruckbrennstof aus der Leitung 69 über den Kanal 134 und demgemäß über das Rohr J41 zur rechten Endseite des Ventilge häuses 138 der Zündeinrichtung 140 und schließlich übei die Einschnürung 182 in den Niederdruckbrennstoffkanal 79. Dabei wird der Ventilkörper 142 nach fink; gedrückt. Wenn der Flugzeugführer minimale Nachverbrennung einschalten will, bewegt er den Leistungshebel 107 über einen kleinen Winkel im Gegenuhrzeigersinn, wodurch der Ventilkörper 122 des Nachbrennerwählventils 123 nach rechts in eine Stellung versetzi wird, in der die Leitung 69 mit den Kanälen 132, 135 ir Verbindung gelangt. Das Rohr 127 und demgemäß der Balg 254 erhalten Hochdruckbrennstoff. so daß die Ventile 251,252 schließen.
Da der Brennstoff zu dieser Zeit dem Kanal 135 unc demgemäß dem Kanal 130 und den Rohren 127 und 12C zugeführt wird, wird der Kolben 114 zur Freigabe der Verriegelung 112 bewegt. Die Bewegung des Leisumgshebels 107 des Flugzeugführers bewirkt, daß der Hebe! 102 den Hebel 97 bewegt und demgemäß das Ende 95 des Kanals 93 geöffnet wird. Der Druck im Raum 84 fällt daher rasch ab, so daß sich der Hauptkolben nach links verschiebt, die Schubdüse 35 sich zu öffnen beginnt und das Auslöseventil 55 sich schließt. Das Öffnen der Schubdüse 35 bewirkt über den Düsenaustrittsflachenfühler 267. daß der Ventilkörper 237 in eine Stellung überführt wird, in der. sobald Brennstoff nach dem Rohr 167 und demgemäß nach dem Rohr 153 gelangt ist, ein Durchtritt nach dem Raum 230 des Absperrhahnes erfolgt, was eine Öffnung des Absperrhahncs 222 /ur Folge hat.
Gleichzeitig wird der Brennstoff in dem Kanal 132 über das Ventil 136 der linken Stirnseite des Ventilkörpers 142 der hydraulischen Zündeinrichtung 140 zugeführt, so daß der Ventiikörper 142 nach rechts bewegt wird. Während eines Teils dieser Bewegung strömt Brennstoff über das Rohr 149, die Nut 162, den radial verlaufenden Kanal 158. den axial verlaufenden Kanal 156 in die Rohre 171,176. so daß die Zündung an den Haupt- und Hilfsbrennern erfolgen kann. Außerdem wird während der weiteren Rechtsbewegung des Ventilkörpers 142 Brennstoff zunächst dem Rohr 167 zugeführt, um. wie oben schon erläutert, den Absperrhahn 222 zu öffnen: ferner strömt Zündbrennstoff über den axial verlaufenden Kanal 156, den radial verlaufendeKanal 151J. ü;c Nu; 163 und das Rohr 170 zu den Injektoren der Zündvorrichtung oder zu den katalytischer) Zündern, so daß die Zündung dieses Brennstoffes bewirkt wird. All dies geschieht unmittelbar, bevor
Brennstoff den Brennern 21, 22 über die Nachbrennstoffregeleinrichtung 23 zugeführt wird.
Die Bewegung des Leistungshebels 107 durch den Flugzeugführer bewirkt außerdem, daß der Stempel 193 und demgemäß der Kolben 190 nach rechts bewegt werden, wodurch nach einer kleinen Anfangsbewegung die Einstellung des Zumeßventils in der Nachbrennstoffregeleinrichtung 23 beginnt. Von der Nachbrennstoffregeleinrichtung 23 wird Brennstoff den Brennern 21, 22 zugeführt, und bei Zündung bewirkt die Verbrennung dieses Nachbrennstoffs ein Ansteigen des Druckes F\>. so daß die Schubdüse 35 über den Hauptkolben weiter geöffnetwi wird.
Nachdem sich der Kolben 190 und die Stange 192 über einen bestimmten kleinen Weg nach rechts verschoben haben, indem sie nämlich der Rechtsbewegung des Stempels 193 folgen, wird die Einrichtung 213 durch den Hebel 217 geöffnet, wodurch die Drücke in den Räumen 186,187 ausgeglichen und damit zeitweilig eine weitere Rechtsbewegung des Kolbens 190 verhindert wird. Die Austrittsfläche der Schubdüse 35 wird durch den Düsenaustrittsflächenfühler 267 abgegriffen, was zur Folge hat, daß die Einrichtung 213 halb schließt, so daß eine weitere Rechtsbewegung des Kolbens 190 und demgemäß eine vergrößerte Brennstoffzufuhr bewirkt wird. Die auf diese Weise mit einer Erhöhung der Brennstoffzufuhr Hand in Hand gehende gesteuerte Bewegung des Kolbens 190 setzt sich solange fort, bis sich die Schubdüse 35 fast auf das erforderliche Ausmaß vergrößert hat. Wenn dies geschieht, schließt die Einrichtung 213, und der Kolben 190 bewegt sich, bis der Kanal 197 abgesperrt ist. Der Hebel 102 bewirkt dann nicht mehr, daß die Halbkugel % den Kanal 93 verschließt, so daß der Hauptkolben nunmehr eine Bewegung gemäß Änderungen der Druckdifferenz ft minus ft durchführen kann.
Wenn der Flugzeugführer den Nachbrenner abschalten will, bewegt er den Leistungshebel 107 im Uhrzeigersinn so, daß der Ventilkörper 122 und der Stempel 193 wieder die Stellung nach Fig.2 einnehmen. Infolgedessen wird das linke Ende des Ventilgehäuses 138 über das Rohr 150, den Kanal 151, üie Rohre 152 und 78 und den Niederdruckbrennstoffkanal 79 am Niederdruck angeschlossen, während das rechte Ende des Ventilgehäuses 138 Hochdruckbrennstoff über den Kanal 134 und das Rohr 141 erhält. Der Ventilkörper 142 wird daher hydraulisch in die linke Endstellung überführt, wodurch Brennstoff über das Rohr 150 nach der Niederdruckseite gedrängt wird.
Die Bewegung des Leistungshebels 107 im Uhrzeigersinn bewirkt außerdem eine sofortige Linksbewegung des Kolbens 190. so daß die Nachbrennstoffströmung auf einen Minimalwert vermindert wird.
Es wird jedoch kein weiterer Brennstoff dem Rohr 157 und von hier dem Rohr 153 zugeführt, was zur Folge hat daß der Druck im Raum 230 des Absperrhnhnes abfällt und der Absperrhahn 222 geschlossen wird, so daß die Brennstoffströmung zu den Brennern au hört. Der durch den Kanal 234 durch die Linksbewegurg des Kolbens 226 ausgestoßene Brennstoff gelangt über die Rohre 153,152 und 78 zur Niederdruckseite.
Der Strahlrohrdruck A fällt ab. so daß sich der Hauptkolben nach rechts bewegt und die Düse 35 i - ihre Stellung mit minimaler Querschnittsfläche übergeh·.
Wenn der Flugzeugführer die Nachbrennstoff/ufuhr von Null auf einen Maximalwert vergrößert, so ist die Arbeitsweise im wesentlichen die gleiche, wie sie oben unter Bezugnahme auf die Wahl minimaler Nachbrennerleistung beschrieben wurde. Jetzt jedoch bleibt die Einrichtung 213 offen, wenn sich die Schubdüse 35 auf den minimaler Nachbrennerleistung entsprechenden Austrittsquerschnitt vergrößert hat, und dann schließt sich die Einrichtung 213 graduell, was zur Folge hat, daß das Stellventil 183 so auf die Nachbrennstoffregeleinrichtung 23 einwirkt, daß die Brennstoffströmung zunimmt. Die druckabhängige Vorrichtung 64 öffnet auf das weitere Ansteigen des Druckes A hin die Schubdüse 35 noch weiter, was wiederum zur Folge hat, daß das Stellventil 183 die Brennstoffströmung weiter ansteigen läßt, bis schließlich die maximale Nachbrennerleistung erreicht ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche: 19
1. Gasturbinenstrahltriebwerk mit einem Nachbrenner im Strahlrohr und einer sich daran anschließenden, bei Nachverbrennung mittels einer druckabhängigen Vorrichtung querschnittsverstellbaren Schubdüse, mit einer Nachbrennstoffregeleinrichtung und einem Leistungshebel zur Wahl des von der Nachbrennstoffregeleinrichtung dem Nachbrenner zuzumessenden Brennstoffs und mit ebenfalls vom Leistungshebel in Abhängigkeit vom Verstellweg dieses Hebels beiätigbaren Vorspannmitteln für die druckabhängige Vorrichtung, um durch Ändern der Vorspannung, was durch Entlüften der druckabhängigen Vorrichtung vor sich gehl, die Verstellgeschwindigkeil der druckabhängigen Vorrichtung und somit des Austrittsquerschnitts der Schubdüse beim Einschalten des Nachbrenners oder bei schneller Änderung der Nachbrennerbelastung so groß zu halten, daß ein beträchtliches Ansteigen des Strahlrohrdrucks verhindert ist, gekennzeichne t d u r c h die Kombination folgender Merkmale:
a) Die druckabhängige Vorrichtung (64) ist mit Erreichen der mittels des Leistungshebels (107) gewählten Nachbrennerbelastung in Abhängigkeit von der aus dem Strahlrohrdruck (Pa) und dem Verdichterförderdruck (P3) gebildeten Differenz gesteuert;
b) bei Verstellung des Leistungshebels (107) zum Einschalten des Nachbrenners oder zur Änderung der Nachbrenherbelastung ist die Vorspannung der druckabhängigen Vorrichtung (64) durch Entlüften des dem Strahlrohrdruck (A) entgegenwirkenden Verdichterförderdrucks (Pi) einstellbar;
c) zwischen der Nachbrennstoffregeleinrichtung (23) und den Vorspannmitteln (98) ist ein Verbindungsmechanismus (102,104,192, 207, 217) vorgesehen, über welchen die druckabhängige Vorrichtung zur Verringerung und schließlich Aufhebung ihrer Vorspannung in Abhängigkeit von der Stellung eines den Austrittsquerschnitt der Schubdüse (35) abgreifenden, die Brennstoffzumessung der Nachbrennstoffregeleinrichtung (23) steuernden Fühlers (267) bis zum Erreichen der gewählten Nachbrennerbelastung beeinflußbar ist.
2. Triebwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verriegelung (112) den als Kolben ausgebildeten Druckgeber (82) der druckabhängigen Vorrichtung (64) in einer vorbestimmten Lage festhält, wenn der Nachbrenner nicht im Betrieb ist, daß die Verriegelung (112) eine druckabhängige Einrichtung (114,115) aufweist und daß mittels des Leistungshebels (107) ein Nachbrennerwählventil (123) zur Freigabe oder Unterbindung der Druckbeaufschlagung der druckabhängigen Einrichtung (114,115) betätigbar ist.
3. Triebwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Fühler (267)ein Betätigungsventil (235) einstellbar ist, das die Druckmittelzufuhr zu einem Absperrhahn (222) steuert, der bei ausgeschaltetem Nachbrenner eine Brennstoffzuführung über die Nachbrennstoffregelanlage (23) zum Nachbrenner verhindert, indem ein Ventilkörper (223) des Absperrhahns (222) in Schließstellung aphaltpn ist
091
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