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DE1943615U - Vorrichtung zum einschalen von decken. - Google Patents

Vorrichtung zum einschalen von decken.

Info

Publication number
DE1943615U
DE1943615U DEM54772U DEM0054772U DE1943615U DE 1943615 U DE1943615 U DE 1943615U DE M54772 U DEM54772 U DE M54772U DE M0054772 U DEM0054772 U DE M0054772U DE 1943615 U DE1943615 U DE 1943615U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
formwork
beams
parts
caps
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM54772U
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM54772U priority Critical patent/DE1943615U/de
Publication of DE1943615U publication Critical patent/DE1943615U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/36Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings
    • E04G11/48Supporting structures for shutterings or frames for floors or roofs
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    • E04G25/04Shores or struts; Chocks telescopic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

/99 509*f 5.4,
PATENTANWALT
Dr0 Andrejewski
43 Essen, Kettwiger Sir 3δ 66
(Am Hauptbahnhof · Uditbur?) > s ^
TUon2^^ (26 26 / )
Gebrauchsmusteranmeldung des
Herrn Klaus Müller, Essen-Steele, Bochumer Straße 25
"Vorrichtung zum Einschalen von Decken"
Das Einschalen von Decken erfolgt zumeist mittels Schalungsbalken, die gegenüber dem Boden durch Stützen abgestützt werden. Diese Maßnahmen sind aufwendig, da die Stützen jeweils auf Länge geschnitten werden sowie gegenüber dem Boden verkeilt werden müssen. Auch die Schalungsbalken erfolgt zumeist die Ablage der Schalungsbretter bzw. Schalungstafeln. In neuerer Zeit ist man ferner dazu übergegangen, ein Rohrgerüst aus aneinander über Klemmverbindungen
angeschlossenen Stützrohren und Rohrstreben sowie Aussteifungsrohren zu erstellen und auf demselben die Schalungsbalken anzuordnen. Derartige Maßnahmen sind jedoch in montagetechnischer Hinsicht nachteilig, da die Vielzahl der Klemmverbindungen jeweils ein Lösen bzw. Pestziehen von Schraubenbolzen erforderlich macht, sowie beim Transport eine Vielzahl von Einzelteilen bewegt werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Einschalen von Decken zu schaffen, die in einfachster Weise montier- und demontierbar ist sowie sich den jeweiligen baulichen Gegebenheiten anpassen läßt.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einschalen von Decken, bestehend aus einem Rohrgerüst und daran angeschlossenen Schalungsbalken zur Aufnahme von Schaltafeln. Die Erfindung besteht darin, daß das Rohrgerüst zumindest vier Stützen aus Stützenunterteil und darin teleskopierend ein- und ausschiebbarem Oberteil aufweist, von denen je zwei Stützenunterteile durch winkelsteif angeschlossene Rohrtraversen zu einem Rahmen verbunden sind und daß auf die Stützenunterteile außerdem Drehbüchsen mit angeschlossenen Verbindungsstreben zur Verbindung benachbarter Rahmen aufgesetzt sind. Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind zumindest die Verbindungsstreben jeweils mit dem einen Ende an eine Drehbüchse und mit dem anderen Ende über eine Kupplung an die Stützen anschließbar. Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung sind die Stützenunterteile an ihrem unteren Ende mit verschwenkbaren Rollen versehen. Es läßt sich hierdurch in einfachster Weise eine Verfahrbarkeit verwirklichen. Dies wird insbesondere dann erleichtert, wenn
nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung die Rollen gegenüber dem unteren Ende der Stützenunterteile höhenverstellbar angeordnet sind,, so daß sich die Stützenunterteile fest in montiertem Zustand auf den Boden abstützen können. Zu diesem Zweck kann selbstverständlich das Stützenunterteil mit einer entsprechenden Aufstellfläche versehen sein. Zweckmäßig besteht die Drehbüchse aus einem das Stützenunterteil zwischen den Rohrtraversen umgreifenden Rohr mit jeweils daran winkelsteif angeschlossenen Verbindungsstreben. Um eine weitere Anpassungsmöglxchkeit in bezug auf die Länge der Vorrichtung zu erreichen, können die Verbindungsstreben aus zwei teleskopierend ineinandergeführten Rohren bestehen. Das Stützenoberteil ist gemäß der Erfindung im übrigen an seinem oberen Ende mit einer Aufnahme für die Schalungsbalken versehen. Um die Anpassung in bezug auf die Höheneinstellung der Stützen durchführen zu können, ist nach einem besonderen Vorschlag der Erfindung das Stützenoberteil über eine Steckverbindung an das Stützenunterteil und die Aufnahme über eine Schraubverbindung, zur Peineinstellung, an das Stützenoberteil angeschlossen. Zweckmäßig sind auf den Schalungsbalken orthogonal zu diesem verlaufende Schalungsträger angeordnet. Nach einem besonderen Vorschlag der Erfindung sind die Schalungsträger mit in Längsrichtung verstellbaren Endkappen versehen. Diese Endkappen können zur weiteren Abstützung an den Wänden oder zur Abstützung der Schalungen von Unterzügen herangezogen werden. Hierzu sind die Endkappen nach einem besondere einfachen Vorschlag der Erfindung auf einer Gewindespindel verstellbar geführt.
Im übrigen können ferner die Schalungsbalken in ihrem Abstand einstellbar über die Spindeln an die Schalungsträger angeschlossen sein. Wird die Decke durch Unterzüge unterbrochen, so sind nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung am Stützenoberteil weitere in Abstand zu diesem einstellbare Stützenkappen für die Schalung der Unterzüge vorgesehen. Zweckmäßig sind dabei die Stützkappen höhenverstellbar am Stützenoberteil, z.B. über Kupplungen, befestigt. Im übrigen können die Stützkappen einen horizontalen Auflage-~ flansch für die horizontalen Schalungsteile der Unterzüge ; aufweisen und im übrigen als Winkel ausgeführt sein. Dabei empfiehlt es sich, je zwei Stützkappen unter ZwischenSt schalung von Spannschlössern über gemeinsame Spindelteile gegenseitig abzustützen. -
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung in kürzester Zeit montierbar und demontierbar ist, sowie sich dabei in einfachster Weise den räumlichen Verhältnissen anpassen läßt. Dies kann z.B. aufgrund der gelenkigen Verbindung der einzelnen Rahmen durch in der Aufsicht parallelogrammartige Verschiebung erfolgen. Trotz der großen Anpassungsfähigkeit sowie des Aufbaus aus wenigen und praktisch unverlierbar miteinander verbundenen Einzelteilen trägt die erfindungsgemäße Vorrichtung den statischen Erfordernissen unter allen Umständen voll Rechnung, und läßt sich insbesondere zu Transportzwecken praktisch zu einem einzigen Rahmen zusammenklappen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigern.
Pig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 die einzelnen Rahmen in zusammengeklapptem Zustand ohne Schalungsbalken,
Pig. 3 eine Seitenansicht des Gegenstandes nach Figur 1 mit aufgelegter Schalung,
Fig. 4 eine Drehbüchse der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit daran befestigten Verbindungsstreben.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung ist zum Einschalen von Decken bestimmt. Sie besteht aus einem Rohrgerüst, das zumindest vier Stützen aus Stützenunterteil 1 und darin teleskopierend ein- und ausschiebbarem Stützenoberteil 2 aufweist. Von den Stützen sind je zwei Stützenunterteile 1 durch winkelsteif angeschlossene Rohrtraversen zu einem Rahmen verbunden. Auf die Stützenunterteile 1 sind außerdem Drehbüchsen 4 mit angeschlossenen Verbindungsstreben 5 zur Verbindung benachbarter Rahmen aufgesetzt. Wie insbesondere die Figur 4 erkennen läßt, sind zumindest die Verbindungsstreben 5 jeweils mit dem einen Ende an eine Drehbüchse 4 und mit dem anderen Ende über eine Kupplung 6
-6-
an die Stützenunterteile 1 anschließbar. Die Figur 1 läßt, erkennen, daß die Stützenunterteile 1 an ihrem unteren Ende mit verschwenkbaren Rollen 7 versehen sind. Hierzu sind sie über ein Rohr 8 drehbar am Stützenunterteil 1 gelagert. An dem Rohr 8 ist ein Kragarm 9 befestigt, in dem über eine horizontale Achse Io die Halterung 11 fürdie Rollen 7 höhenverstellbar befestigt ist. Die Höhenverstellung erfolgt bei der dargestellten Ausführungsform durch Schwenken der Halterung 11 um die Achse Io. Die Befestigung der Rollen 7 zu Transportzwecken kann mittels einer Steckverbindung durchgeführt werden. Im übrigen läßt die Figur 4 erkennen, daß die Drehbüchse 4 aus einem das Stützenunterteil 1 zwischen den Rohrtraversen 3 umgreifenden Rohr mit jeweils daran winkelsteif angeschlossenen Verbindungsstreben 5 besteht. Aus der Figur 2 ergibt sich ferner, daß die ■Verbindungsstreben aus zwei teleskopierend ineinandergeführten Rohren bestehen. Die Arretierung erfolgt ebenfalls über eine nicht dargestellte Stakverbindung. Wie insbesondere die Figur 3 erkennen läßt, besitzt das Stützenoberteil 2 an seinem oberen Ende eine Aufnahme 12 für die Schalungsbalken 13· Ferner ist das Stützenoberteil 2 über eine Steckverbindung 14 an das Stützenunterteil 1 angeschlossen. Zur Feineinstellung istdie Aufnahme 12 über eine Schraubverbindung 15 an das Stützenoberteil 2 angeschlossen. Auf dem Schalungsbalken sind orthogonal zu diesem verlaufende Schalungsträger 16 angeordnet. Die Schalungsträger 16 sind mit in Längsrichtung verstellbaren Endkappen 17 versehen. Die Endkappen dienen zur Abstützung an Wänden oder
zur Abstützung der Schalung von Unterzügen. Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Endkappen IJ auf einer Gewindespindel 18 verstellbar geführt, und bestehen die Schalungsträger aus U-Profilen, deren Schenkel nach unten weisen und zwischen sich die Gewindespindel 18 aufnehmen. Über diese sind unter Zwischenschaltung von entsprechenden Widerlagern I9 auch die Schalungsbalken I^ angeschlossen, so daß deren Abstand zueinander einstellbar ist. Um das Einschalen von Unterzügen zu erleichtern, sind bei der in der Figur 5 dargestellten Ausführungsform am Stützenoberteil 2 weitere in Abständen zu diesem einstellbare Stützkappen 2o für die Schalung von Unterzügen vorgesehen. Dieselben können aus einem Winkelprofil bestehen, dessen horizontaler Plansch zur Aufnahme der horizontalen Schalungstafeln für den Unterzug 21 dient. Im übrigen sind die Stützkappen 2o höhenverstellbar über Kupplungen 22 am Stützenoberteil 2 befestigt. Die Figur läßt ferner erkennen, daß je zwei Stützkappen 2o unter Zwischenschaltung von Spannschlössern 23 über gemeinsame Spindelteile 24 gegenseitig abgestützt sind.
Ansprüche

Claims (1)

  1. Ansprüche
    l) Vorrichtung zum Einschalen von Decken., bestehend aus einem Rohrgerüst und daran angeschlossenen Schalungsbalken zur Aufnahme von Schaltafeln, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrgerüst zumindest vier Stützen aus Stützenunterteil (l) und darin teleskopierend ein- und ausschiebbarem Stützenoberteil (2) aufweist, von denen je zwei Stützenunterteile (l) durch winkelsteif angeschlossene Rohrtraversen (3) zu einem Rahmen verbunden sind und daß auf die Stützenunterteile (l) außerdem Drehbüchsen (4) mit angeschlossenen Verbindungsstreben (5) zur Verbindung benachbarter Rahmen aufgesetzt sind.
    2Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Verbindungsstreben (5) jeweils mit dem einen Ende an eine Drehbüchse (4) und mit dem anderen Ende über eine Kupplung (6) an die Stützenunterteile (1) anschließbar sind.
    3) Vorrichtung nach Anspruch lund 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützenunterteile (l) an ihrem unteren Ende mit verschwenkbaren Rillen (7) versehen sind.
    4) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (7) gegenüber dem unteren Ende der Stutzenunterteile (1) höhenverstellbar angeordnet sind.
    5) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet., daß die Drehbüchse (4) an einem das Stützenunterteil (l) zwischen den Rohrtraversen (5) umgreifenden Rohr mit jeweils daran winkelsteif angeschlossenen Verbindungsstreben (5) besteht.
    6) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5j dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungs streben (5) aus zwei telesisopierend ineinandergeführten Rohren bestehen.
    7) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützenoberteile (2) an ihrem oberen Ende eine Aufnahme (12) für die Schalungsbalken (lj5) aufweisen.
    8) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützenob&rteile (2) über eine Steckverbindung (14) an das Stützenunterteil (l) und die Aufnahme (12) über eine Schraubverbindung (15) an das Stützenoberteil (2) angeschlossen ist.
    9) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Schalungsbalken (Ij) orthogonal zu diesem verlaufende Schalungsträger (ΐβ) angeordnet sind.
    10) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9> dadurch gekennzeichnet, daß die Schalungsträger (l6) mit in Längsrichtung verstellbaren Endkappen (17) versehen sind.
    11) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis lo, dadurch gekenn zeichnet, daß die Endkappen (17) auf einer Gewindespindel (l8) verstellbar geführt sind.
    12) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekenn zeichnet, daß die Schalungsbalken (I3) in ihrem Abstand einstellbar über die Spindeln an die Schalungsträger (l6) angeschlossen sind.
    Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß am Stützenoberteil (2) qweitere in Abstand zu diesem einstellbare Stützkappen (2o) für die Schalung von Unterzügen vorgesehen sind.
    14) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis l~$, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützkappen (2o) höhenverstellbar am Stützenoberteil (2) befestigt sind.
    15) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Stützkappen (2o) unter Zwischenschaltung von Spannschlössern (23) über gemeinsame Spindelteile (24) gegenseitig abgestützt sind.
    Patentanwalt Dr. Andrejewski
DEM54772U 1966-04-15 1966-04-15 Vorrichtung zum einschalen von decken. Expired DE1943615U (de)

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DE1943615U true DE1943615U (de) 1966-08-04

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